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Auf Wiedersehen aus Berlin
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Stadion An der Alten Försterei und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 2:1-Erfolg haben die Eisernen nun acht Punkte auf dem Konto und liegen auf Rang drei, die Gäste bleiben mit weiterhin drei Zählern auf Position 15 stehen. Union Berlin gastiert am nächsten Spieltag (28.09.) bei Borussia Mönchengladbach (15.30 Uhr), die Kraichgauer empfangen einen Tag später den SV Werder Bremen (17.30 Uhr). Zuvor ist die TSG unter der Woche aber noch in der Europa League gefordert, am kommenden Mittwoch (25.09.) geht es auswärts gegen den FC Midtjylland (21 Uhr).
Früher Doppelschlag beschert Union den Heimsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Union Berlin mit 2:1 gegen die TSG Hoffenheim. Die Eisernen erwischten einen Traumstart, bereits nach sechs Minuten standen zwei Treffer auf der Anzeigetafel. Rothe (4.) und Jeong (6.) sorgten für einen schnellen Doppelschlag, von dem sich die TSG in der ersten Halbzeit lange Zeit nicht erholte. Nahezu über die gesamte erste Hälfte dominierten die Gastgeber mit viel Ballbesitz und Spielfreude, erst kurz vor dem Pausenpfiff meldeten sich die Kraichgauer mal an. Rönnow entschärfte einen Flachschuss von Drexler aber souverän (43.). In Hälfte zwei dann passierte lange Zeit nahezu nichts, Hoffenheim lief planlos an und die Hausherren verteidigten souverän. In Minute 67 wurde es allerdings nochmal spannend, Bülter traf nach starker Einzelaktion zum Anschlusstreffer für die TSG. In der Folge suchten die Gäste den Ausgleich, kamen aber kaum mehr gefährlich vor den Kasten von Rönnow. So brachten die Eisernen den knappen Vorsprung am Ende locker über die Zeit, aufgrund der starken ersten Hälfte ein verdienter Heimsieg für die Hauptstädter.
Schluss in Berlin
Jöllenbeck beendet die Partie. Union gewinnt mit 2:1 gegen die TSG.

Offensivfoul
Kramaric hat den Arm im Gesicht von Schäfer. Jöllenbeck sieht das und pfeift die Aktion ab, das bringt den Hausherren natürlich wertvolle Zeit.
Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden gibt Jöllenbeck noch zusätzlich. Gelingt den Gästen hier noch der späte Lucky Punch zum Ausgleich?
Volle Offensive bei der TSG
Prass wird durch Adam Hlozek ersetzt.

Tohumcu holt sich Gelb ab
Der Hoffenheimer packt halbrechts vor dem Sechzehner die Grätsche gegen Schäfer aus und senst den Unioner voll um. Der Mittelfeldmann hat Glück, dass Kaderabek noch in der Nähe ist, ansonsten gibt es hier Rot wegen einer Notbremse.

Hoffenheim am Drücker
Es spielen nur noch die Gäste, die TSG will den Ausgleich. Union igelt sich hinten ein und kommt kaum noch aus der eigenen Hälfte raus. Das werden noch ganz lange letzte Minuten hier für die Gastgeber.
Und nochmal Gelb
Vertessen meckert zu lautstark bei Jöllenbeck und schlägt zudem aus Frust auch noch mit der Hand den Ball weg. Für diese Unsportlichkeit gibt es die Gelbe Karte.

Baumann klasse
Eine Flanke von rechts von Schäfer wird lang und länger und senkt sich gefährlich in Richtung langes Eck. Baumann reagiert glänzend und lenkt das Leder mit einer Hand über den Querbalken drüber. Der folgende Eckball bringt dann nichts ein.
Hoffenheim wechselt nochmal
Jacob Bruun Larsen kommt für Bischof neu in die Begegnung hinein.

Zu wenig Entlastung
Die Gastgeber sorgen in dieser Phase kaum noch für Entlastung, ein Angriff nach dem nächsten rollt auf die Defensive der Eisernen zu. Noch allerdings hält das Abwehrbollwerk stand.
Und wieder Gelb
Bischof greift im Mittelfeld zu einem taktischen Foul gegen Vertessen. Dafür wird der Hoffenheimer verwarnt.

Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für Hoffenheim? Die TSG rennt an und sucht das 2:2, Union steht jetzt tief und verteidigt mit Mann und Maus. Die Eisernen lauern natürlich nun auf Konter und schnelle Umschaltmomente.
Es muss gewechselt werden
Rothe kann nicht mehr weitermachen und muss raus. Für ihn kommt Leopold Querfeld neu auf das Spielfeld.

Rothe steht wieder
Der Außenverteidiger ist zwar wieder auf den Beinen, wird aktuell aber am Seitenrand noch immer verarztet.
Rothe muss behandelt werden
Der Linksverteidiger bleibt nach einem Duell mit Gendrey am Boden liegen und muss behandelt werden.
Tabakovic verpasst
Gefährlicher Ball! Gendrey gibt das Leder aus dem rechten Halbfeld halbhoch nach innen und sucht am langen Pfosten den einlaufenden Tabakovic. Der Stürmer verpasst am linken Fünfereck nur haarscharf, am Ende fliegt das Spielgerät links am Tor vorbei.
Erneut eine Verwarnung
Rothe bringt Gendrey zu Fall und tritt dem Hoffenheimer dabei von hinten in die Fersen. Mal wieder zückt Jöllenbeck daraufhin Gelb am heutigen Nachmittag.

Jeong hat ebenfalls Feierabend
Laszlo Benes kommt für ihn neu rein.

Doppelwechsel bei Union
Haberer macht Platz für Christopher Trimmel.

Tor für Hoffenheim! Bülter verkürzt auf 1:2
Die TSG ist wieder dran! Gendrey flankt den Ball von rechts nach innen, das Leder rutscht durch bis an den zweiten Pfosten zu Bülter. Der Stürmer hat ganz viel Platz und nutzt diesen für ein Dribbling gegen Haberer. Er lässt den Mittelfeldmann in der Box locker aussteigen und vollendet danach aus zwölf Metern halblinker Position flach unten links ins Eck. Rönnow streckt sich, kommt aber nicht mehr an das Spielgerät heran.


Nächster Wechsel bei den Hausherren
Hollerbach geht unter großem Applaus vom Feld, jetzt kommt Yorbe Vertessen neu ins Spiel hinein.

Freistoß aus dem linken Halbfeld
Bischof hebt die Murmel hoch nach innen in Richtung Sechzehner, dort klärt Skarke per Kopf.
Es fehlt die Kreativität
Bei den Hoffenheimern fehlt es in der Offensive an den zündenden Ideen. Zu selten stellen die Gäste die Abwehr der Köpenicker vor Probleme, meistens unterbinden die Eisernen die Angriffsbemühungen der Kraichgauer schon frühzeitig.
Eine Stunde durch
Die Eisernen sind jetzt nicht mehr so zwingend wie noch in Halbzeit eins, doch die Köpenicker stehen defensiv nach wie vor gut und verwalten den Zwei-Tore-Vorsprung souverän. Hoffenheim müht sich, kommt vorne allerdings kaum durch.
Tabakovic per Kopf
Der neue Mann ist gleich in Aktion und kommt aus sechs Metern zentraler Position zum Kopfball. Sein Versuch ist aber zu unplatziert, Rönnow hält die Murmel sicher fest.
Nächster Wechsel bei den Kraichgauern
Berisha muss für Haris Tabakovic weichen.

Spielerische Lösungen
Die Gäste suchen mittlerweile nach spielerischen Lösungen, es gibt jetzt nicht mehr so viele lange Bälle nach vorne wie noch in Hälfte eins. Torgefahr erzeugt die TSG aber weiterhin nicht wirklich.
Weiter Einwurf
Rothe wirft die Murmel von der linken Seite weit nach innen in den Sechzehner ein, die Hereingabe sorgt allerdings für keinerlei Gefahr.
Die nächste Karte
Kaderabek packt an der Außenlinie die Grätsche gegen Hollerbach aus und senst den Berliner voll um. Klare Sache, das gibt den gelben Karton.

Hoffenheim im Vorwärtsgang
Die Kraichgauer suchen hier seit Wiederanpfiff sofort den Weg nach vorne und rennen jetzt an. Matarazzo sieht nun eine andere Körpersprache seiner Jungs.
Rönnow passt auf
Bülter gibt den Ball von rechts scharf und halbhoch nach innen, Rönnow passt am ersten Pfosten auf und wehrt das Leder sicher nach vorne ab.
Das Leder rollt wieder
Referee Jöllenbeck pfeift den zweiten Spielabschnitt an.

Auch Union tauscht aus
Der bereits verwarnte Jordan bleibt in der Kabine, er wird durch Tim Skarke ersetzt.

Drexler bleibt ebenso draußen
Dafür darf Valentin Gendrey fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei den Gästen
Umut Tohumcu kommt für Hranac neu auf den Rasen.

Hochverdiente Pausenführung für die Köpenicker
Nach 45 gespielten Minuten führt Union Berlin mit 2:0 gegen die TSG Hoffenheim. Die Eisernen erwischten einen Traumstart, bereits nach sechs Minuten standen zwei Treffer auf der Anzeigetafel. Rothe (4.) und Jeong (6.) sorgten für einen schnellen Doppelschlag, von dem sich die TSG lange Zeit nicht erholte. Nahezu über die gesamte Zeit dominierten die Gastgeber mit viel Ballbesitz und Spielfreude, erst kurz vor dem Pausenpfiff meldeten sich die Kraichgauer mal an. Rönnow entschärfte einen Flachschuss von Drexler aber souverän (43.). Für Hälfte zwei müssen sich die Gäste etwas einfallen lassen, wollen sie hier noch eine Aufholjagd starten.
Pause in Berlin
Jöllenbeck beendet den ersten Durchgang. Union führt zur Halbzeit mit 2:0 gegen die TSG.

Akpoguma am Boden
Der Innenverteidiger bleibt nach einem Duell mit Jordan am Boden liegen, er kann jedoch ohne Behandlungspause weitermachen. Für Jordan wird die Luft aber jetzt immer dünner, da muss Bo Svensson in der Halbzeit über einen Wechsel nachdenken.
Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden gibt Jöllenbeck in Hälfte eins noch zusätzlich.
Jordan im Glück
Der Stürmer, bereits verwarnt, tritt Stach in der Hälfte der Berliner rüde um. Jöllenbeck lässt eine weitere Karte aber stecken und verzichtet auf den Platzverweis. Da hat der Stürmer großes Glück!
Rönnow streckt sich
Guter Versuch! Drexler schließt halbrechts aus 19 Metern ab und zielt ins linke untere Eck. Rönnow macht sich ganz lang und pariert zu einem Eckball. Der folgende Standard bleibt dann harmlos.
Vogt per Kopf
Kramaric hebt die Murmel aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen, im Zentrum passt Vogt auf und klärt sicher per Kopf.
Kramaric ganz tief
Der Kroate holt sich am eigenen Sechzehner den Ball ab, um mal ein wenig Bindung zum Spiel zu bekommen. Der Offensivmann hängt ansonsten komplett in der Luft und sammelt kaum Ballkontakte.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Fällt hier vor der Pause noch ein weiterer Treffer?
Vollkommen ideenlos
Die Kraichgauer sind offensiv komplett ideenlos, meistens ist der Ball kurz nach der Mittellinie wieder weg.
Viele lange Bälle
Baumann muss das Leder im Spielaufbau immer wieder lang nach vorne schlagen, weil sich einfach keine Anspielstationen ergeben. Union verteidigt sehr clever und stellt die Gegenspieler gut zu.
Rönnow beschäftigungslos
Der Schlussmann der Hausherren muss bisher noch nicht einmal eingreifen, nach wie vor wartet die TSG hier auf den ersten gefährlichen Torabschluss. Das ist bislang ein absolut enttäuschender Auftritt der Mannen aus dem Kraichgau.
Halbe Stunde vorbei
Es ist Einbahnstraßenfußball, hier spielt nur Union Berlin. Die Hausherren sind näher an einem 3:0 dran als die Gäste am Anschlusstreffer. Die Führung ist hochverdient, von der TSG kommt einfach viel zu wenig.
Union sehr griffig
Die Gastgeber sind sehr giftig und griffig in den Zweikämpfen und fighten um jeden Ball. Hoffenheim kommt mit dieser Intensität nicht zurecht.
Immer wieder Hollerbach
Der Offensivmann zieht von links nach innen und schließt danach aus 14 Metern ab. Das Leder fliegt um einen Meter mittig oben über den Querbalken drüber.
Erste Verwarnung der Partie
Bei der folgenden Ecke von links geht Jordan im Luftduell Baumann an und haut dem Keeper den Arm ins Gesicht. Für dieses Foul gibt es Gelb, mit einem Freistoß für die TSG geht es weiter.

Jeong geblockt
Der Offensivmann kommt halblinks im Sechzehner aus zehn Metern zum Abschluss, Drexler blockt den Schuss in letzter Sekunde noch zu einem Eckball ab.
Schwacher Versuch
Nach einem Foul von Bischof an Doekhi gibt es einen Freistoß für die Gastgeber aus 22 Metern halbrechter Position. Jeong nimmt sich der Sache an und jagt die Murmel in die Mauer.
Die Fans haben Spaß
Die Zuschauer feuern die Eisernen hier lautstark an und sorgen für eine grandiose Atmosphäre.
Viel Tempo drin
Insbesondere Hollerbach sorgt immer wieder für Gefahr, der Offensivmann geht ganz oft mit viel Speed die beiden Außenbahnen entlang. Damit kommen die Kraichgauer überhaupt nicht klar.
Niemand im Zentrum
Rothe flankt den Ball von links mit viel Gefühl nach innen, in der Mitte steht jedoch keiner seiner Mitspieler und so rutscht die Murmel durch. Am Ende kann die TSG dann klären.
Viertelstunde rum
Die Hauptstädter geben den Ton an und sind das dominante Team. Von Hoffenheim kommt offensiv noch überhaupt gar nichts, die Kraichgauer rennen nur hinterher.
Es spielt nur eine Mannschaft
Der frühe Zwei-Tore-Vorsprung gibt den Köpenickern natürlich jede Menge Selbstvertrauen. Aktuell spielt hier nur Union.
Baumann packt zu
Hollerbach legt links in der Box für Rothe ab, der Außenverteidiger gibt die Kugel sofort flach und scharf nach innen. Baumann passt auf und begräbt den Ball unter sich.
Hoffenheim unter Schock
Dieser Start ist aus Sicht der TSG natürlich der absolute Albtraum. Die Gäste müssen sich erstmal schütteln, das wird jetzt eine Mammutaufgabe für die Kraichgauer.
Tor für Union Berlin! Jeong netzt zum 2:0 ein
Doppelschlag der Hausherren! Über links kommen die Eisernen mit Tempo nach vorne, Baumann wehrt einen abgefälschten Ball von Hollerbach stark im linken Eck nach vorne ab. Das Spielgerät bleibt aber heiß, in der Mitte tritt Prass nach Zuspiel von Rothe über die Murmel drüber. So kommt Jeong an das Leder dran, schlägt noch einen Haken nach rechts und schiebt danach aus sechs Metern ins linke Eck ein.


Tor für Union Berlin! Rothe macht das 1:0
Und die folgende Ecke von links führt zum Torerfolg für die Hausherren! Der Standard wird kurz ausgeführt und segelt anschließend hoch nach innen, im Zentrum bekommt Akpoguma den Ball nicht weg. Er schießt Berisha an, von dort prallt das Leder zu Jordan rüber. Vom Stürmer springt das Spielgerät nach rechts zu Rothe und der Linksverteidiger vollendet aus fünf Metern hoch ins linke Eck.


Drexler gut
Hollerbach geht auf der linken Seite mit Tempo in Richtung Grundlinie, Drexler packt die Grätsche aus und klärt zu einem Eckball.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab, offensiv geht noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Jöllenbeck pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Kraichgauer agieren im 3-4-1-2
1 Baumann - 4 Drexler, 2 Hranac, 25 Akpoguma - 3 Kaderbaek, 16 Stach, 7 Bischof, 22 Prass - 27 Kramaric - 10 Berisha, 21 Bülter.
Die Eisernen beginnen im 3-4-2-1
1 Rönnow - 5 Doekhi, 2 Vogt, 4 Diogo Leite - 19 Haberer, 13 Schäfer, 8 Khedira, 15 Rothe - 11 Jeong, 16 Hollerbach - 17 Jordan.
Zwei Veränderungen auch bei den Gästen
Coach Pellegrino Matarazzo nimmt nach der 1:4-Schlappe gegen Leverkusen ebenfalls zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Robin Hranac und Tom Bischof starten für Florian Grillitsch (Infekt) und Dennis Geiger (muskuläre Probleme).
Zwei Wechsel bei den Hauptstädtern
Trainer Bo Svensson verändert seine Startelf nach dem 0:0 gegen Leipzig auf zwei Positionen. Woo-Yeong Jeong und Jordan beginnen für Tim Skarke und Laszlo Benes (beide Bank).
Es ist Druck auf dem Kessel
Die Gäste reisen heute durchaus mit ordentlich Druck im Gepäck an, denn nach der turbulenten Sommervorbereitung inklusive der Entlassung der sportlichen Leitung und einem stillen Protest der Fans, bleiben aktuell die Ergebnisse und Erfolgserlebnisse aus. Einem knappen 3:2-Sieg zum Saisonauftakt gegen Aufsteiger Kiel folgten zwei krachende Pleiten gegen Frankfurt und zuletzt Leverkusen, dementsprechend ist Coach Pellegrino Matarazzo schon früh in der Saison angezählt. Der Fußballlehrer will von Druck und einem möglichen Endspiel für ihn jedoch nichts wissen: 'Am wichtigsten für einen Trainer ist, dass er Vertrauen spürt von seinem Trainerteam und seinen Spielern. Ich habe das Gefühl weiterhin, dass wir verbunden sind und gut zusammenarbeiten. Das ist entscheidend für den Erfolg. Da liegt mein Fokus.' Mal sehen, ob die TSG heute zurück in die Erfolgsspur findet.
Die beste Defensive der Liga
Die Hausherren stellen mit nur einem kassierten Gegentor bislang die beste Defensive der Liga. Das musste zuletzt auch RB Leipzig spüren, auch gegen die Sachsen hielt die Abwehr der Eisernen stand. Trainer Bo Svensson war dementsprechend zufrieden mit der Darbietung seiner Schützlinge: 'Ich habe mich in erster Linie über den Punkt und die Leistung gefreut. Es war klar zu erkennen, dass da ein Team auf dem Platz stand.' Insgesamt ist der Fußballlehrer mit der momentanen Entwicklung seiner Jungs absolut einverstanden, zumal Svensson das Amt bei den Hauptstädtern erst in diesem Sommer übernommen hat: ' Wir sehen Entwicklungsschritte. Die ganze Zeit. Es ist nicht immer so erkennbar wie in Leipzig. Davor wurde es wegen anderer Leistungen in Frage gestellt. Es geht mal hoch und mal runter. Generell ist die Tendenz positiv.' Mal schauen, ob die Köpenicker heute den nächsten kleinen Step in die richtige Richtung machen können.
Die TSG kann Union überholen
Die Köpenicker liegen momentan mit fünf Punkten auf Rang neun in der Tabelle und können mit einem Sieg heute im Optimalfall bis auf Platz zwei springen. In jedem Fall sind die Eisernen in dieser Spielzeit noch ungeschlagen und holten letzte Woche auswärts ein 0:0 gegen RB Leipzig. Die Gäste aus dem Kraichgau hingegen sind nach einem Sieg zum Saisonstart im Moment in einer kleinen Krise, denn die letzten beiden Ligaspiele gingen sang- und klanglos verloren. Dabei kassierte die TSG insgesamt satte sieben Gegentreffer, zuletzt setzte es vor heimischer Kulisse eine 1:4-Klatsche gegen den amtierenden Meister Bayer Leverkusen. Die Hoffenheimer stehen aktuell mit drei Zählern auf Position 15 im Gesamtklassement und liegen damit nur ganz knapp vor der Abstiegszone.
Guten Tag aus Berlin
Hallo und herzlich willkommen aus dem Stadion An der Alten Försterei. Union Berlin empfängt am vierten Spieltag der Fußball-Bundesliga heute die TSG Hoffenheim. Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck aus Freiburg wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.