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Tschüss aus Leipzig
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir wünschen noch ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal.
Die kommenden Spiele
Für Leipzig geht es am Donnerstag rein in die neue Champions League Saison. Um 21 Uhr sind sie zu Gast in Madrid bei Atletico. Anschließend geht es sonntags um 19.30 Uhr nach Hamburg zum Auswärtsspiel beim FC St. Pauli. Union ermpfängt derweil am Samstag um 15.30 Uhr die TSG aus Hoffenheim.
Leipzig verpasst den Sprung auf Platz eins
Damit hat auch die vorletzte Mannschaft Punkte liegen lassen, die an den ersten zwei Spieltagen noch ohne Punktverlust blieb. Weil Dortmund das bessere Torverhältnis vorzuweisen hat, verpasst RB auch den Sprung auf Platz eins. Die Bayern, als letztes Team mit sechs Punkten aus zwei Spielen übrig geblieben, können heute Abend im Topspiel um 18.30 Uhr gegen Holstein Kiel aber noch an beiden Teams vorbeiziehen und die Tabellenführung für sich beanspruchen. Union steht derweil mit fünf Punkten auf Platz neun und bleibt auch weiterhin ohne Niederlage in dieser Bundesligasaison.
Nullnummer in Leipzig - auch weil Openda die Nerven versagen
Leipzig kam mit viel Schwung rein in diese Partie. Dieser war aber nicht von langer Dauer und der erste Durchgang entpuppte sich als taktisch zähe Nummer. Nach der Pause kamen dann die Gäste schwungvoller aus der Kabine und sorgten offensiv mal für nennenswerte Szenen. Die wohl bedeutendste Szene ist aber der Strafstoß von Openda. Dieser kam im Sechzehner zu Fall, will selber schießen und scheitert an Rönnow (75.). Damit vergibt der Belgier die Riesenchance zur Führung und am Ende fiel den Roten Bullen zu wenig ein, um sich den Sieg hier zu verdienen. Das lag vor allem am 1. FC Union Berlin, der defensiv von Minute eins bis zum Schluss eine überzeugte Leistung zeigte und offensiv in Hälfte zwei zeitweise mehr zu bieten hatte.
Schluss, aus, vorbei - Feierabend in der Red Bull Arena
RB Leipzig und Union Berlin teilen sich beim 0:0 die Punkte.

Raum darf ran aus 17 Metern
Der deutsche Nationalspieler wuchtet den Ball über die Mauer ins linke Kreuzeck, doch Rönnow ist auch hier zur Stelle, um seinem Team die Null zu halten.
Die Nachspielzeit läuft
Es gibt vier Minuten Nachschlag.
Die Riesenchance für Union
Auf einmal tauchen die Gäste wieder im Leipziger Strafraum auf und das Leder fällt Vertessen vor die Füße. Der kann den Treffer schon riechen, doch im letzten Moment grätscht Lukeba dazwischen und block den Abschluss aus fünf Metern.
Leipzig schöpft alle fünf Wechsel aus
Yussuf Poulsen ersetzt Kevin Kampl.

Feierabend für Geertruida
Der Neuzugang räumt bei seinem Bundesligadebüt nach 88 Minuten das Feld für El Chadaille Bitshiabu.

Gelbe Karte für Danilho Doekhi (1. FC Union Berlin)
Raum droht Doekhi auf der linken Seite zu enteilen, da zieht der Verteidiger das taktische Foul. Als Quittung gibts das gelbe Fleißkärtchen.

Gelbe Karte für Babak Keyhanfar (1. FC Union Berlin)
Die Vertretung von Trainer Bo Svensson holt sich wegen Meckerns den gelben Karton ab.
Die Gäste schöpfen aus den Vollen
Leopold Querfeld kommt für Tom Alexander Rothe.

Schäfer hat Feierabend
Aljoscha Kemlein kommt für die verbleibenden zehn Minuten.

Christoph Baumgartner soll bei Leipzig neue Akzente setzen
Benjamin Henrichs räumt im Gegenzug das Feld. Damit wird die Ausrichtung bei den Hausherren noch offensiver.

Openda scheitert vom Punkt
Der Gefoulte tritt selbst an und schiebt den Ball mit der Innenseite ins linke Eck. Rönnow ahnt die Ecke und hält diesen schwach geschossenen Strafstoß.
Gelbe Karte für Kevin Kampl (RB Leipzig)
Kampl hat vor dem Strafstoß wohl noch Diskussionsbedarf mit Sven Jablonski und sieht Gelb.

Elfmeter für Leipzig
Nusa steckt den Ball auf Openda durch. Der legt sich die Murmel auf den rechten Fuß und wird dann von Vogt abgegrätscht. Der Verteidiger trifft nur den Fuß des Belgiers. Jablonski legt sich sofort fest und zeigt auf den Punkt.
Hollerbach macht Platz
Der Angreifer räumt das Feld für Woo-Yeong Jeong.

Der knallt auf die Latte
Xavi fasst sich ein Herz und sucht den Abschluss aus knappen 16 Metern. Khedira fälscht den Ball noch entscheidend ab und so senkt sich das Leder auf die Latte.
Sesko hat Feierabend
Antonio Nusa kommt im Gegenzug ins Spie. Ein positionsgetreuer Wechsel.

Leipzig geht nun auch zur Bank
Arthur Vermeeren ersetzt Amadou Haidara.

Leipzig ist nicht mehr auf der Höhe
Das Momentum liegt aktuell ganz klar auf Berliner Seite. Die Gäste fahren einen Konter nach dem anderen und laufen immer wieder auf eine unsortierte Leipziger Defensive zu. Bisher kriegen die Roten Bullen das noch entschärft, doch wie lange kann das gut gehen?
Gelbe Karte für Rani Khedira (1. FC Union Berlin)
Spätestens jetzt kommt Khedira nicht mehr mit einer Ermahnung davon. Der Berliner Kapitän rennt nur in Xavi rein und unterbindet damit den Leipziger Konter - das gibt Gelb.

Die Riesenchance zur Führung für Union
Toller Eckball genau vors Tor. Rothe läuft optimal in die scharfe Hereingabe ein und köpft wuchtig aufs Leipziger Tor. Weil er den Kopfball aber zu zentral aufs Tor setzt, gibt er Gulacsi die Chance, das Leder durch eine tolle Parade über die Latte zu lenken.
Doppelwechsel auf Unioner Seite
Yorbe Vertessen ersetzt Lászlo Bénes.

Die Gäste gehen als erste Mannschaft zur Bank
Theoson-Jordan Siebatcheu kommt für Tim Skarke in die Partie.

Gelbe Karte für Amadou Haidara (RB Leipzig)
Haidara räumt Khedira im Mittelfeld ab und revanchiert sich damit für das Einsteigen aus den ersten zehn Minuten. Der Unterschied ist, Haidara kommt nicht ohne Gelbe Karte davon.

Leite gegen Openda
Der Verteidiger stößt im eigenen Sechzehner Openda von hinten in den Rücken, sodass dieser an der Flanke vorbeispringt. Jablonski ist mit dem VAR im Austausch, dieser sieht aber keine Notwendigkeit, einzugreifen.
Ecke für Union
Leite bekommt die Kugel auf die Schulter, bringt die Kugel so aber aufs Tor. Damit verzeichnet er den ersten Torabschluss seines Teams in dieser Partie.
Weiter geht's
Unverändert geht es rein in Durchgang zwei.

Dürftige erste Hälfte
Die Hausherren kamen besser in diesen Durchgang, doch mit der Zeit stellten sich die Gäste besser auf das Leipziger Spiel ein und machten dicht. Den Sachsen fehlten darauf die Antworten und so plätscherte das Spiel hier vor sich hin, ohne nennenswerte Aktionen. Hoffen wir mal, dass beide Teams den zweiten Durchgang spannender gestalten können.
Sven Jablonski bittet zum Pausentee
Zur Pause steht es 0:0 zwischen RB Leipzig und Union Berlin.

Henrichs wagt mal etwas
Wir verzeichnen die 44. Spielminute und sehen mal wieder einen Torabschluss. Raum legt vor dem Sechzehner quer auf Henrichs. Der lässt einen Unioner per Schussantäuschung stehen, ehe er dann den Abschluss wagt. Noch abgefälscht segelt die Murmel aber über den Querbalken.
Leipzig überlässt Union den Ball
Wir haben tatsächlich eine Entwicklung. Mittlerweile überlassen die Hausherren Union den Ball. Am Spielgeschehen ändert das aber nichts. Jetzt suchen die Hauptstädter nach Lücken und Leipzig schiebt diese zu. Möglicherweise tun sich dadurch aber Konterräume für Leipzig auf. Wir können es nur hoffen, denn bisher ist das Spiel hier recht träge.
Wir drehen uns im Kreis
Leipzig lässt den Ball laufen, bricht irgendwann ab, weil sich keine Lücke auftut und Union verschiebt einfach nur hin und her. So geht das hier seit 20 Minuten.
Das Pressing greift bei Leipzig nicht mehr
Zumindest das ganz hohe Pressing am Unioner Sechzehner. Hier spielen sich die Hauptstädter immer wieder gut raus, geht es dann aber weiter nach vorne - geht der Ballbesitz im Regelfall an die Hausherren über und so plätschert das Spiel hier so vor sich hin.
Halbe Stunde rum
Leipzig ist weiterhin am Drücker, Union kriegt es jetzt aber seit einigen Minuten besser hin, die Roten Bullen vom eigenen Tor fernzuhalten. Leipzig kommt jetzt nicht mehr in die gefährlichen Räume, wie noch in der ersten Viertelstunde.
Gelbe Karte für Lászlo Bénes (1. FC Union Berlin)
Benes kommt gegen Kampl einen Schritt zu spät und holt sich Gelb ab.

Leipzig hat alles fest im Griff
Die Roten Bullen machen hier keine Anstalten, Union irgendwie ins Spiel kommen zu lassen. Union hat bisher alle Hände voll mit Verteidigen zu tun und ist vorne noch überhaupt nicht in Erscheinung getreten.
Kampl aus spitzem Winkel
Dem Mittelfeldspieler fällt das Leder im Sechzehner vor die Füße. Der fackelt dann nicht lang, haut die Murmel aber haarscharf am Tor vorbei.
Leipziger Freistoß aus dem Halbfeld
Xavi nimmt sich dem Standard an, am zweiten Pfosten ist Vogt aber mit dem Kopf zur Stelle und klärt zur Ecke. Diese bringt nichts ein.
Openda alleine gegen alle
Der pfeilschnelle Belgier läuft alleine auf zwei Unioner zu. Für den belgischen Nationalspieler stellt das aber kein Problem dar. Einmal nach innen gezogen, kommt er zum Abschluss, setzt den aber rechts ans Außennetz.
Leipzig macht das Spiel breit
Die Hausherren haben in diesen ersten Minuten wie erwartet den Ball. Auffällig ist aber, dass Raum und Henrichs schon fast an den Außenlinien kleben und das Spielfeld damit enorm breit machen.
Khedira zeigt direkt mal körperliche Präsenz
Der Unioner Kapitän räumt Haidara im Mittelfeld ab und gibt dem Leipziger dann noch einen Check mit.
Raum mit der Hereingabe
Der Nationalspieler erläuft die Kugel knapp vor der Grundlinie und legt quer auf Openda. Der kommt nicht mehr an die Kugel, doch der Klärungsversuch landet vor den Füßen von Xavi. Dessen Abschluss wird dann zur Ecke geblockt. Leipzig ist direkt vom Start weg hellwach.
Auf geht's
Der Ball rollt in der Red Bull Arena.

So will Union dagegenhalten
1 Rönnow - 2 Vogt, 4 Leite, 5 Doekhi - 15 Rothe, 19 Haberer - 8 Khedira - 13 Schäfer, 20 Benes - 16 Hollerbach, 21 Skarke.
So geht Leipzig ins Spiel
1 Gulacsi - 3 Geertruida, 16 Klostermann, 23 Lukeba - 22 Raum, 39 Henrichs - 8 Haidara, 44 Kampl - 10 Xavi, 30 Sesko - 11 Openda.
Ein Blick aufs Personal
Bei RB ergibt sich nach dem starken 3:2 über Meister Leverkusen nur ein Wechsel. Bundesliga-Debütant Geertruida ersetzt Bitshiabu in der ersten Elf. Auf Unioner Seite gibt es nach dem 1:0-Sieg über Pauli drei Wechsel zu vermelden. Schäfer, Benes und Skarke ersetzen Tousart, Vertessen und Jordan.
Trainerstimme Babak Keyhanfar (Union Berlin)
Weil Bo Svensson krankheitsbedingt ausfällt, übernimmt Babak Keyhanfar heute das Ruder an der Seitenlinie. 'Leipzig ist saisonübergreifend seit dreizehn Spielen in der Liga ungeschlagen und strotzt daher nur so vor Selbstbewusstsein. Da müssen wir die gesamte Palette mitbringen, um dagegenzuhalten. Wir wollen mit unseren Stärken versuchen, diese Herausforderung gegen ein Top-Team bestmöglich zu gestalten. Die Größe der Aufgabe ist uns alle bewusst, aber wir freuen uns darauf, diese mit allem, was wir haben, anzugehen.'
Trainerstimme Marco Rose (RB Leipzig)
'Unter Bo Svensson, da haben wir gegen Mainz Erfahrung sammeln können, sind Mannschaften sehr gut organisiert. Du musst dir die Räume und jede Torchance hart erarbeiten. Wir müssen auf Umschaltsituationen und Standards aufpassen. Sie spielen mutigen Fußball. Union Berlin war gut organisiert in einer Grundordnung, die sie bereits kennen, mit der Dreierkette in der Abwehr. Sie wirken stabil und eingespielt.'
Leichte Bilanzvorteile für RB
Union Berlin gehört definitiv nicht zu den Lieblingsgegnern der Sachsen. Vor den beiden Spielen aus der letzten Saison warteten die Leipziger ganze fünf Spiele auf einen Sieg gegen die Hauptstädter. Insgesamt kommt Leipzig auf acht Siege, Union auch sechs.
Union braucht sich nicht zu verstecken
Auch wenn auf die Köpenicker heute ein starker Gegner wartet, braucht sich Union nicht zu verstecken. Die Hauptstädter wussten mit vier Punkten aus den ersten beiden Spielen durchaus zu überzeugen und sind damit logischerweise auch noch ungeschlagen. Die bisherigen Gegner, Mainz und St. Pauli, hatten aber nicht das Kaliber des heutigen Gegners. Mal schauen also, wie sich die Berliner heute präsentieren werden.
Leipzig: Die Bezwinger der Unbesiegbaren
Es war ein bisschen wie bei den alten Comics von Asterix und Obelix - die schier übermächtigen Römer, in diesem Fall Leverkusen und die unbeugsamen Gallier; RB Leipzig. Nach Halbzeit eins sah der ungeschlagene Meister der letzten Saison schon wie der klare Sieger aus, doch die Roten Bullen kämpften sich zurück ins Spiel und drehten das Ergebnis durch den starken Openda letztendlich zu ihren Gunsten. Damit beendeten sie die Serie der Werkself von 35 Spielen ohne Niederlage und fuhren gleichzeitig zum zweiten Mal in dieser Saison drei Punkte ein. Neben Heidenheim und Bayern gelang das sonst keinem Team in der Bundesliga. Heute geht es gegen Union um die nächsten drei Zähler.
Hallo aus Leipzig
Guten Mittag aus der Red Bull Arena. Die Roten Bullen aus Leipzig empfangen hier den 1. FC Union Berlin. Geleitet wird die Partie von Sven Jablonski aus Bremen. Um 15.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.