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16:53

Dinklage gewinnt das hitzige Derby mit 1:0 – und das völlig verdient nach einer zweiten Halbzeit, in der endlich mehr Feuer drin war als in mancher Grillanzünder-Werbung. Während die erste Hälfte eher zum Dösen einlud, ging’s nach der Pause ordentlich zur Sache: Zweikämpfe, Diskussionen und Körpersprache auf Bundesliga-Niveau – nur die Frisuren saßen nicht ganz so perfekt. Am Ende steht der knappe Sieg, das saubere Tor und viele geschundene Minuten auf der Uhr. Jetzt heißt es: Beine hoch, Puls runter und den Dreier genießen – egal ob mit isotonischem Getränk oder Bratwurst in der Hand. Derby-Sieg schmeckt immer!

93

Abpfiff der Begegnung

Ab
Pfiff
finalWhistle
91

Die letzten zwei Minuten laufen – oder besser gesagt: sie schleichen, dehnen sich und ziehen sich wie Kaugummi im Sommer. Auf dem Platz wird jetzt jeder Einwurf zelebriert wie ein WM-Finale, und Zeitspiel ist plötzlich eine olympische Disziplin. Die Fans halten den Atem an, die Trainer gestikulieren wild, und auf der Ersatzbank wird mehr gebetet als gewechselt. Es ist die Phase, in der ein abgerutschter Flankenversuch zur Legende werden kann – oder zum Abschlag ins Nachbardorf. Zwei Minuten Wahnsinn, Chaos und Hoffnung. Wer jetzt blinzelt, verpasst vielleicht die entscheidende Szene!

86

Freistöße gibt’s inzwischen scheinbar nach dem Motto: Wer am lautesten schreit, bekommt den Pfiff – ganz gleich, ob er getroffen wurde oder einfach nur über einen Grashalm gestolpert ist. Die Schiedsrichterpfeife hat mittlerweile mehr zu tun als der Stadionsprecher, und die Akteure perfektionieren die hohe Kunst des „Theater mit Ballbezug“. Nun bleiben noch fünf Minuten – und man darf gespannt sein, ob diese neue Lärmregelung noch für einen Treffer sorgt… oder ob demnächst einfach derjenige gewinnt, der am überzeugendsten „Aua!“ ruft.

83
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Wechsel bei TV Dinklage

Theo für Buddel

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80

Noch 10 Minuten auf der Uhr – und das Spiel ist so nervenaufreibend, dass selbst der Kaffee auf der Tribüne zittert. Beide Teams werfen alles rein, was die Beine, Lunge und Restenergie so hergeben. Die Frage, die jetzt über dem Platz schwebt wie eine Flanke in der Nachspielzeit: Gibt es noch den Lucky Punch? Oder bleibt’s beim großen Zittern bis zum Schlusspfiff? Die Zuschauer stehen längst mehr als sie sitzen – nicht aus Fitnessgründen, sondern weil hier jede Sekunde nach Drama riecht. Wer jetzt noch ein Ass im Ärmel hat, sollte es besser bald ausspielen – die Nachspielzeit kennt keine Gnade!

75
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Wechsel bei SV Bevern

Menkhaus für Nuxoll

74

Dirk wird sauber von den Beinen geholt – aber der Schiedsrichter sieht offenbar lieber fliegende Einlagen als Freistöße. Dirk segelt drei Meter durch die Luft wie ein schlecht gelaunter Storch im Gegenwind und landet mit einer Mischung aus Anmut und Entrüstung. Die Fans fordern den Pfiff, der Schiri hingegen winkt lässig ab – vielleicht hat er’s als akrobatischen Beitrag zur Halbzeitshow gewertet. Bevern geht inzwischen deutlich rustikaler zur Sache, nach dem Motto: „Ball spielen ist schön – Bein trifft Ball ist auch okay.“ Die Intensität steigt, und Dirk überlegt vermutlich gerade, ob er sich nicht besser ein Trikot mit Airbags zulegen sollte.

70

Ein Blick auf die Beverner Bank verrät: Die Auswahl an frischem Personal ist heute eher überschaubar. Da sitzt mehr Hoffnung als tatsächliche Wechselpower. Viel mehr als ein Ersatztorwart, ein paar müde Beine und der eine Spieler, der vermutlich nur dabei ist, weil er zufällig den Busfahrer kennt. Wenn Bevern hier noch einen Impuls setzen will, müssen die paar Joker auf der Bank schon echte Zaubertricks draufhaben.

68

Dinklage führt zwar, aber das Spiel ist längst wieder so offen wie der Kühlschrank nach Mitternacht – man weiß nie genau, was noch kommt. Bevern hat inzwischen den „Körperkontakt erlaubt“-Modus aktiviert und verteilt im Mittelfeld kleine Erinnerungen daran, dass Fußball auch ein Kontaktsport ist. Es wird geschubst, gegrätscht und gestikuliert – teilweise mehr als beim letzten Familiengrillfest. Dinklage hält dagegen, aber der Ausgleich liegt förmlich in der Luft. Noch 25 Minuten auf der Uhr – und alles ist drin: Drama, Tore oder eine Rudelbildung deluxe. Zeit, den Sitzplatz gegen die Stuhlkante zu tauschen!

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64
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Wechsel bei TV Dinklage

Ali hat heute mehr Kopfbälle kassiert als ein durchschnittlicher Verteidiger in drei Saisons – allerdings unfreiwillig und meistens aus nächster Nähe. Ob Knie, Ball oder Mitspieler – sein Kopf war offenbar heute das offizielle Zielobjekt auf dem Platz. Jetzt reicht’s: Die medizinische Abteilung winkt ab, und Ali muss raus. Dafür kommt Scibi ins Spiel – frisch, motiviert und mit einem Schädel, der hoffentlich nicht so magnetisch auf alles wirkt wie Alis. Gute Besserung an Ali – und viel Glück, Scibi… dein Kopf könnte als Nächstes dran sein!

58
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Wechsel bei TV Dinklage

Michi und Felix raus, Rivaldo und Dzejlan rein

46

Beginn der zweiten Halbzeit

Anpfiff
2. Halbzeit
halftimeOver
15:51

Die erste Halbzeit plätscherte lange dahin wie ein Sonntagnachmittag am Ententeich – wenig Tempo, kaum Chancen und viele ratlose Blicke in Richtung Strafraum. Die Zuschauer waren kurz davor, das Spiel mit einem kleinen Nickerchen zu verwechseln. Doch dann, wie aus dem Nichts: Minute 44, ein Geistesblitz! Nils mit der Vorlage – ob gewollt oder gestolpert, wird wohl sein Geheimnis bleiben – und Felix Hoyer macht das Ding rein! Zack, 1:0 für Dinklage! Der Jubel ist groß, die Gesichter auf der Bevern-Bank lang – und plötzlich hat dieses Spiel doch noch einen Weckruf bekommen. Wer hätte das gedacht: Fußball kann überraschend sein – sogar hier!

46

Halbzeit der Begegnung

Abpfiff
1. Halbzeit
halftime
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44
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Tor für TV Dinklage

33

Halbe Stunde vorbei – und das Spiel bleibt ein kreativer Mix aus „Ideenlos trifft auf Nervös“. Torchancen? Fehlanzeige. Wenn hier einer aufs Tor schießt, dann vermutlich aus Versehen. Mal fehlt der zündende Gedanke, mal der sichere Fuß – meistens leider beides gleichzeitig. Die Offensiven beider Teams wirken wie bei einem ersten Date: viel Bewegung, aber keiner traut sich so richtig. Das Publikum schaut gespannt – ob auf das Spiel oder schon auf die Bratwurstbude, ist schwer zu sagen. Fazit: Fußball wird gespielt, aber das Tor hat heute offenbar Ruhetag.

25
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Ecke für SV Bevern

21

20 Minuten sind rum – und das Spiel bleibt so torarm wie eine Diätwoche. Beide Mannschaften liefern sich ein intensives Duell im Mittelfeld, aber zündende Ideen sind bislang selten. Immerhin: Bevern hatte eine erste nennenswerte Chance, aber Jan Rohe im Dinklager Kasten war zur Stelle und klärte die Situation mit der Ruhe eines Staubsaugervertreters auf Koffein. Eine Parade für’s Poesiealbum! Ansonsten weiter viel Einsatz, wenig Ertrag – das Spiel gleicht einem Grillabend ohne Grill: alle sind da, aber es fehlt noch die Glut.

10

Die ersten zehn Minuten sind gespielt – und auf dem Platz ist bisher eher Schach als Fußball angesagt. Beide Teams tasten sich vorsichtig ab, als wären sie sich nicht ganz sicher, ob der Rasen vielleicht doch unter Strom steht. Es wird viel gepasst, wenig riskiert, und die Kugel fühlt sich aktuell eher wie ein Wanderpokal im Mittelfeld. Torchancen? Fehlanzeige. Die Abwehrreihen stehen sicher, und der einzige, der bisher richtig ins Schwitzen kommt, ist der Linienrichter beim Mitlaufen. Noch keine Highlights – aber man spürt: Das Spiel brodelt leise vor sich hin.

1

Der Schiedsrichter pfeift – und plötzlich tun alle so, als hätten sie die letzten 90 Minuten ihres Lebens auf diesen Moment gewartet. Die Spieler rennen los, als gäbe es Freibier am gegnerischen Strafraum, und selbst der Linienrichter hebt seine Fahne mit einer Entschlossenheit, als würde er damit ein Flugzeug landen wollen. Der Ball rollt – und damit beginnt das große Spektakel: 22 Spieler, ein Ball und ein Mann in Schwarz, der wie immer der Einzige ohne Fehlpass ist. Bühne frei für 90 Minuten Wahnsinn, Drama und die alljährliche Jagd auf den ominösen „klaren Elfer“.

1

Anpfiff der Begegnung

An
Pfiff
whistleForKickoff
14:44

Die Sonne lacht, der Rasen glänzt, und beide Teams tun so, als wären sie gerade in einem Werbespot für Sonnencreme. Auf der einen Seite wird sich gedehnt, gestreckt und mit eleganter Grazie der Oberschenkel berührt – natürlich rein sportlich. Auf der anderen Seite wird der Ball locker jongliert, als wollte man dem Publikum zeigen: „Seht her, wir könnten auch Zirkus!“ Die Torhüter machen sich mit spektakulären Hechtsprüngen warm – für die Instagram-Story, versteht sich. Und während die Fans schon das erste Eis schlecken, schwitzen die Spieler tapfer unter der Sonne. Es ist angerichtet: bestes Wetter, gute Laune – fehlt nur noch der Anpfiff und ein gepflegter Beinschuss!

14:05

Am heutigen Sonntag, dem 11. Mai 2025, empfängt der TV Dinklage den SV Bevern zum 27. Spieltag der Landesliga Weser-Ems. Anstoß ist um 15:00 Uhr im heimischen Stadion des TV Dinklage. Ausgangslage Der SV Bevern belegt aktuell den 5. Tabellenplatz mit 47 Punkten aus 26 Spielen und einer Tordifferenz von +18. Der TV Dinklage rangiert auf dem 9. Platz mit 38 Punkten und einer Tordifferenz von +7. Formkurve Der SV Bevern zeigt sich in guter Form und konnte in den letzten Spielen wichtige Punkte sammeln. Der TV Dinklage hingegen hat in den letzten Partien gemischte Ergebnisse erzielt und wird bestrebt sein, vor heimischem Publikum eine starke Leistung zu zeigen.

14:05

Direktes Duell Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften mit einem 2:2-Unentschieden. Dies deutet auf ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis hin und verspricht ein spannendes Rückspiel. Ausblick Für den TV Dinklage geht es darum, den Heimvorteil zu nutzen und sich im Tabellenmittelfeld zu festigen. Der SV Bevern möchte seine Position in der oberen Tabellenhälfte behaupten und möglicherweise noch weiter nach oben klettern. Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives und spannendes Spiel freuen, bei dem beide Teams alles geben werden, um die drei Punkte zu sichern.