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16:56

Abpfiff in Dinklage – Holthausen Biene ist Meister! Am Ende gewinnt der Tabellenführer ein über weite Strecken ruhiges, aber zum Schluss nochmal packendes Spiel mit 1:0. Lange tat sich wenig, beide Teams neutralisierten sich, doch in der zweiten Hälfte kam mehr Pfeffer rein – mit Chancen auf beiden Seiten und einer Portion Drama inklusive „Wunderheilung“ in der Biener Abwehr. Biene spielte clever, verwaltete das Ergebnis souverän – und auch wenn es kein fußballerischer Leckerbissen war, reichte es: 1:0 – das Tor zur Meisterschaft! Glückwunsch an den SV Holthausen Biene zum Titel und Aufstieg!

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Abpfiff der Begegnung

Ab
Pfiff
finalWhistle
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Da liegt ein Biener Abwehrspieler am Boden, windet sich, schaut fragend Richtung Schiri – ganz klarer Fall von „Ich brauch mal kurz ne Pause“. Doch der Schiedsrichter winkt ab, lässt weiterspielen – und zack, der Angriff rollt Richtung Biener Tor. Und siehe da: Der verletzte Spieler erlebt ein medizinisches Wunder! In Sekundenschnelle springt er auf, sprintet los wie frisch eingewechselt – Lazarus wäre stolz gewesen.

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Auf dem Platz wird’s gerade überraschend ruhig – fast zu ruhig. Während Biene das Ergebnis verwaltet, tut sich am Spielfeldrand schon was: Die Betreuer haben den Karton mit den Meistershirts ausgepackt. Ganz unauffällig, versteht sich. Man könnte meinen, gleich kommt noch der Sektempfang und ein goldenes Konfetti-Fässchen. Nur gut, dass das Spiel noch nicht vorbei ist – Dinklage hat sicher was gegen eine zu frühe Anprobe!

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Jetzt wird bei Dinklage das komplette Offensivpaket geschnürt – Wechsel auf Wechsel, alles was Beine hat und nach Tor riecht, kommt aufs Feld. Man wirft sinnbildlich die Küchentür nach vorne, in der Hoffnung, dass doch noch einer durchrutscht. Jetzt gilt: Alles oder nichts – der Spielplan heißt nur noch „ Alles Richtung Tor“.

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Ecke für SV Holthausen Biene

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Kurze Unterbrechung – der Schiedsrichter im intensiven Meinungsaustausch mit den Biener Spielern. Die monieren lautstark, dass er beim Wechsel nicht richtig aufgepasst habe. Doch der Unparteiische bleibt ganz der Chef im Ring und kontert trocken: „Ich weiß immer, was passiert – ich lass mich nicht verarschen!“ Ansage sitzt. Diskussion beendet. Und weiter geht’s – mit ordentlich Pfeffer, nicht nur im Spiel, sondern auch im Dialog.

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Jetzt mischt auch Dinklage wieder munter mit – endlich mal Chancen auf beiden Seiten! Zwar fehlt vorne noch die letzte Präzision, aber man merkt: Der TVD will’s wissen. Es wird geschossen, geköpft, gestochert – manchmal sieht’s mehr nach Rasenhockey als Fußball aus, aber Hauptsache der Ball kommt irgendwie Richtung Tor. Der Biener Abwehr bleibt jedenfalls keine Zeit mehr zum Kaffee trinken.

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Ecke für TV Dinklage

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Da stand Jan mal wieder da, wo eigentlich der Libero früher gegrätscht hat – weit vor dem eigenen Tor. Das hat sich ein Biener Spieler nicht zweimal sagen lassen und zieht einfach mal aus gefühlten 40 Metern ab. Der Versuch: mutig. Die Idee: frech. Der Ball: naja, mehr Richtung Stadiondach als Netz – aber der Gedanke zählt. Jan hatte auf jeden Fall kurz Puls.

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Ecke für SV Holthausen Biene

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Freistoß für SV Holthausen Biene

Am Strafraumeck

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Und während bei Biene sofort die Defensivmauern hochgezogen werden, kommt von der Dinklager Bank das exakte Gegenteil: „Jetzt vorne drauf, alles nach vorne!“ – Pressing ist angesagt, am besten mit dem ganzen Ort. Man hat fast das Gefühl, selbst der Bratwurststand stellt jetzt zu. Hier soll noch was gehen – notfalls mit Wucht und Willen!

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Kaum ist der Ball im Netz und Biene führt, schallt auch schon die erste taktische Anweisung von der Bank: „Jetzt alle hinten rein!“ – Klassischer Reflex. Aus dem Offensivdrang wird in Sekundenbruchteil ein Betonmischer. Man könnte meinen, das Ziel sei nicht der zweite Treffer, sondern der erste Bus im eigenen Sechzehner.

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Tor durch Johannes Wintermann (8)

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0:1
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Avatar Bild für Johannes Wintermann
Johannes Wintermann
8
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Teaser für den Download der PROMATEUR App, dem FUSSBALL.DE Manager.
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20 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorbei – und Biene erhöht spürbar den Druck. Der Tabellenführer sucht jetzt entschlossener den Weg nach vorne, doch der TVD hält weiterhin leidenschaftlich dagegen. Es bleibt ein Spiel auf Messers Schneide. Und pünktlich zur Crunchtime zeigt sich sogar die Sonne – perfekt für den Startschuss zum inoffiziellen Schützenfest im Gästeblock. Die Biener Fans feiern jetzt nicht nur ihre Mannschaft, sondern auch das Wetter.

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Ecke für SV Holthausen Biene

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10 Minuten sind in der zweiten Halbzeit gespielt – und plötzlich ist richtig Pfeffer drin! Beide Teams haben offenbar in der Kabine den Wachmacher gefunden. Jetzt gibt’s endlich Aktionen, die auch mal bei den Torhütern landen – kein Vergleich zur ersten Hälfte. Und auch auf den Rängen tut sich was: Die Biener Fans sind erwacht, das Schlagzeug läuft heiß und die Box wird lauter. Es riecht nach Fußball, nach Spannung – und vielleicht ja bald auch nach Toren.

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Ecke für SV Holthausen Biene

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Beginn der zweiten Halbzeit

Anpfiff
2. Halbzeit
halftimeOver
15:48

Halbzeitfazit in Dinklage: Die ersten 45 Minuten zwischen dem TV Dinklage und Holthausen Biene waren – sagen wir mal – übersichtlich. Beide Teams neutralisierten sich weitestgehend, gefährliche Aktionen blieben Mangelware. Biene wirkte überraschend zurückhaltend und versuchte offenbar, die Meisterschaft mit einem ruhigen 0:0 nach Hause zu schaukeln. Dinklage zeigte sich engagierter und hatte die besseren Ansätze, ohne jedoch zwingend zu werden. Auf den Rängen sorgten immerhin die Biener Fans für ein bisschen Stimmung – mit mitgebrachtem Schlagzeug und Box klang es phasenweise wie der musikalische Ausklang eines Schützenfestes. Das Highlight des Spiels? Ali mit einem Befreiungsschlag deluxe, der den Ball stilecht hinter dem Tor aus dem Stadion beförderte. Fazit: Viel Leerlauf, wenig Spektakel. Aber vielleicht haben sich beide Teams ja einfach die guten Szenen für Halbzeit zwei aufgehoben. Schauen wir mal.

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Halbzeit der Begegnung

Abpfiff
1. Halbzeit
halftime
42

Und da war es – das bisherige Highlight der Partie! Ali packt aus der eigenen Hälfte den Hammer aus, drischt das Leder mit voller Wucht nach vorne… doch der Ball wird lang, länger – und verabschiedet sich schließlich stilvoll hinter dem Biener Tor aus dem Stadion. Ein Schuss wie ein Gruß an die Nachbarschaft. Die Zuschauer jubeln – endlich mal was los!

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Ecke für TV Dinklage

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35 Minuten sind rum – und auf dem Platz ist weiterhin eher Schonkost angesagt. Große Chancen? Fehlanzeige. Dafür tut sich jetzt was auf den Rängen: Die Biener Fans haben offenbar nicht nur einen Fanbus, sondern gleich ein ganzes Schlagzeugset mitgebracht. Allmählich wird’s lauter, rhythmischer – und ein bisschen klingt es, als hätte das Schützenfest einfach spontan den Sportplatz gewechselt. Bleibt zu hoffen, dass das Geschehen auf dem Platz bald nachzieht.

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Ecke für SV Holthausen Biene

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Freistoß für TV Dinklage

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Torschuss durch SV Holthausen Biene

Holthausen Biene tastet sich nun langsam ans Dinklager Tor heran – und zwar über Standardsituationen. Ecken, Freistöße, ein paar hohe Bälle in den Strafraum – plötzlich ist da so etwas wie Gefahr in der Luft. Noch nichts Zwingendes, aber zumindest ein Lebenszeichen des Tabellenführers. Vielleicht geht’s bei Biene heute nicht über Zauberfußball, sondern über ruhende Bälle.

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Torschuss durch SV Holthausen Biene

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Die Fans von Holthausen Biene sind zahlreich angereist – sogar mit Fanbus und reichlich Vereinsfarben im Gepäck. Doch bislang bleibt es eher ein Ausflug in den gemütlichen Sonntagnachmittag. Auf den Rängen ist es ähnlich ruhig wie auf dem Platz. Immerhin: Ein junger Nachwuchsfan singt sich beherzt an der mitgebrachten Box ein – der Rest der Truppe hält sich noch zurück, ganz im Stil ihrer Mannschaft. Vielleicht kommt ja mit dem ersten Torschrei auch der erste Stimmungsaufschwung.

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Ecke für SV Holthausen Biene

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Abseits SV Holthausen Biene

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20 Minuten sind gespielt – und es bleibt beim 0:0. Vom Tabellenführer aus Biene ist bislang wenig zu sehen. Zwingende Aktionen? Fehlanzeige. Es wirkt fast so, als wolle man sich die Meisterschaft mit einem gepflegten 0:0 sichern. Der TVD dagegen zeigt sich aktiver, aggressiver und hatte bisher die einzigen nennenswerten Chancen der Partie. Man fragt sich: Ist das Taktik – oder ist Biene nervös, jetzt wo’s wirklich drauf ankommt?

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10 Minuten sind gespielt – und bislang wirkt das Ganze eher wie ein vorsichtiges Abtasten als ein leidenschaftlicher Tanz. Beide Teams neutralisieren sich weitestgehend, viel passiert zwischen den Strafräumen – aber ohne große Aufreger. Man könnte fast sagen: Das Spiel plätschert dahin, und das nicht nur wegen des Wetters.

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Ecke für TV Dinklage

1

Der Schiedsrichter pfeift an – und zwar gegen Windstärke 7 und mit dem Regen im Gesicht. Ein klassischer norddeutscher Nachmittag: Man weiß nicht, ob gleich Fußball gespielt oder ein Fischkutter ablegt. Freuen wir uns auf ein Ereignisreiches Spiel und schauen wir mal ob der TVD die Meisterschaft noch spannend halten kann.

1

Anpfiff der Begegnung

An
Pfiff
whistleForKickoff
14:45

Am heutigen Sonntagnachmittag kommt es in der Landesliga Weser-Ems zum Duell zwischen dem TV Dinklage und dem SV Holthausen/Biene. Für die Gäste aus Lingen könnte es ein historischer Tag werden: Mit einem Sieg können sie die Meisterschaft perfekt machen und den Aufstieg in die Oberliga sichern. Ausgangslage Der SV Holthausen/Biene führt die Tabelle mit 62 Punkten aus 28 Spielen an und hat damit die besten Karten im Aufstiegsrennen. Der TV Dinklage hingegen befindet sich im unteren Tabellendrittel und kämpft gegen den Abstieg.

14:45

Rückblick auf das Hinspiel Das Hinspiel am 3. November 2024 endete mit einem deutlichen 4:0-Sieg für Holthausen/Biene. Torschützen waren Marcel Mentrup, Daniel Olthoff und Fabian Thole (2 Tore). Einschätzung Holthausen/Biene geht als klarer Favorit in die Partie. Die Mannschaft ist in Topform und hat den Aufstieg vor Augen. Dinklage wird sich jedoch nicht kampflos geschlagen geben und alles daran setzen, wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln.