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Auf Wiedersehen aus Berlin
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Olympiastadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Die Pfälzer unterliegen nach einem starken Fight mit 0:1 und verpassen dadurch auch die Teilnahme am Europapokal nächste Saison, die Werkself hingegen rehabilitiert sich nach der Finalniederlage in der Europa League am letzten Mittwoch und heimst durch den Pokalsieg das Double ein. Für beide Teams ist die Spielzeit nun beendet und es steht die Sommerpause an.
Xhaka schießt Leverkusen zum Pokalsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Leverkusen mit 1:0 gegen Kaiserslautern. Der Zweitligist beginnt schwungvoll, Hanslik prüft nach fünf Minuten die Fingerfertigkeiten von Hradecky. Nach einer knappen Viertelstunde geht der Favorit auf einmal in Front, Xhaka trifft per Sonntagsschuss aus der Distanz zum 1:0 für Bayer (16.). Danach übernehmen die Rheinländer die Kontrolle, Grimaldo verpasst gleich zweimal das 2:0 (26. und 27.). Kurz vor der Pause schwächen sich die Leverkusener jedoch selbst, der bereits verwarnte Kossounou tritt Tomiak um und fliegt korrekterweise mit der Ampelkarte vom Platz (44.). Der FCK schlägt aus der Überzahl beinahe sofort Kapital, Raschl verpasst kurz vor dem Pausenpfiff nur haarscharf den Ausgleich (45.+3). In Hälfte zwei dann belebt der eingewechselte Ache die Offensive der Roten Teufel, der Stürmer sendet zweimal einen gefährlichen Fernschuss ab (59. und 62.). Im Anschluss jedoch kommt von den Pfälzern offensiv nicht mehr wirklich viel, Bayer macht es in Unterzahl gut und hält die Murmel weit vom eigenen Kasten fern. So bringt die Werkself den knappen Vorsprung letztlich souverän über die Zeit und krönt sich zum Pokalsieger. Mann des Abends ist Xhaka, der mit seinem Traumtor den Weg zum Double ebnet.
Schluss in Berlin
Dankert beendet die Partie. Die Werkself gewinnt mit 1:0 gegen die Roten Teufel und krönt sich damit zum Pokalsieger.

Und sofort wieder Gelb
Hradecky lässt sich beim folgenden Freistoß nach dem Foul an Xhaka zu viel Zeit und wird dafür verwarnt.

Nochmal eine Gelbe
Xhaka ist vor Klement am Leder dran, anschließend steigt der Lauterer dem Schweizer auf den Fuß drauf. Für dieses Vergehen gibt es den gelben Karton.

Hoch und weit
Der FCK schlägt den Ball jetzt nur noch lang nach vorne, Bayer ist hinten sehr aufmerksam und verteidigt alles weg.
Frimpong geht ebenso runter
Dafür darf Nathan Tella fortan neu mitmischen.

Erneuter Doppelwechsel bei der Werkself
Wirtz schleicht vom Rasen und wird durch Adam Hlozek ersetzt.

Nochmal ein Wechsel bei den Lauterern
Almamy Toure kommt für Zimmer neu auf den Rasen.

Sechs Minuten Nachspielzeit
360 Sekunden hat der FCK jetzt noch Zeit, um hier den späten Lucky Punch zum Ausgleich zu setzen.
Wirtz gegen Krahl
Der Youngster taucht halblinks im Strafraum auf, scheitert aus sieben Metern aber am rausstürmenden Krahl.
Kaloc mit dem Foul
Der Lauterer nimmt im Mittelfeld Fahrt auf, reißt dabei aber auch Andrich um. Dankert wertet die Aktion als Offensivfoul, im Lager der Pfälzer sorgt das für großen Unmut.
Die Uhr tickt gegen den FCK
Die Pfälzer kommen einfach nicht mehr gefährlich nach vorne, drei Minuten verbleiben hier jetzt noch regulär.
Die nächste Karte
Elvedi reißt Adli links kurz vor der Torauslinie am Trikot zu Boden. Dafür sieht er den gelben Karton.

Bayer tauscht ebenfalls nochmal aus
Grimaldo macht Platz für Piero Hincapie.

Auch Redondo darf vorzeitig duschen gehen
Dafür erhält Aaron Opoku noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Roten Teufeln
Philipp Klement kommt für Raschl neu rein.

Kaiserslautern am Limit
Der FCK wirkt müde, die Pfälzer kommen aktuell kaum mehr nach vorne.
Bayer schiebt wieder höher
Die Rheinländer machen es jetzt clever und verlagern das Spielgeschehen wieder mehr in die Lauterer Hälfte. Das hält die Roten Teufel weit vom Kasten der Leverkusener fern und bringt der Werkself zudem noch Zeit ein.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Knapp 15 Minuten hat der FCK noch Zeit, um hier den Ausgleich zu erzielen und sich so in die Verlängerung zu retten. Klar ist aber auch, dass sich Bayer fortan mehr Räume zum Kontern bieten werden.
Frimpong mit der Riesenchance
Der Offensivmann steht nach Pass von Wirtz frei in der Box und lässt den rauskommenden Krahl rechts im Sechzehner aussteigen, wird dabei aber zu weit nach rechts rausgetrieben. Deswegen sucht er den im Zentrum einlaufenen Xhaka, das Zuspiel ist jedoch zu ungenau und so verpufft die Gefahr.
Nächster Wechsel beim FCK
Zolinski muss für Richmond Tachie weichen.

Distanzversuch
Der Linksverteidiger hält halblinks aus der Distanz aus 25 Metern drauf, der Ball fliegt um drei Meter unten rechts am Pfosten vorbei.
Freistoß aus dem rechten Halbfeld
Grimaldo zieht das Leder mit Schnitt scharf nach innen in die Box, die Hereingabe landet genau in den Armen von Krahl.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen, aktuell bietet die Partie nur wenig Highlights. Die Roten Teufel suchen den Ausgleich, Bayer hält die Kugel aber weitestgehend gut vom eigenen Tor fern.
Es spielt nur noch Lautern
Die Pfälzer rennen nun immer wieder an und suchen den Weg nach vorne. Leverkusen greift erst auf Höhe der Mittellinie langsam an und steht jetzt deutlich tiefer.
Alonso bremst Wirtz
Der Youngster will einen Einwurf im Mittelfeld schnell ausführen, Alonso stellt sich seinem Schützling in den Weg und umarmt diesen. Er will damit Ruhe ins Leverkusener Spiel bringen, clevere Aktion des Spaniers.
Der FCK wird aktiver
Die Pfälzer werden stärker und stärker und reißen das Geschehen jetzt nach und nach an sich. Insbesondere Ache strahlt vorne sehr viel Torgefahr aus, der Stürmer ist ein ständiger Unruheherd.
Hradecky klasse
Ache hat zentral vor dem Sechzehner zu viel Platz, der Stürmer hält daraufhin aus 22 Metern auf den Kasten drauf und zielt ins linke untere Eck. Hradecky muss sich richtig strecken, der Keeper pariert den Flachschuss bärenstark.
Eine Stunde durch
Der FCK muss natürlich mit fortlaufender Spielzeit mehr ins Risiko gehen, denn nur ein Tor hilft den Pfälzern hier weiter. Aktuell nimmt Bayer das Tempo ein wenig raus und kontrolliert das Geschehen mit viel Ballbesitz.
Rechts vorbei
Ache macht gegen drei Leverkusener Tempo und hält halblinks aus 19 Metern drauf. Die Murmel zischt nur knapp unten rechts am Tor vorbei, guter Versuch des Stürmers!
Bayer weiter dominant
Die Leverkusener sind auch mit einem Mann weniger auf dem Platz nach wie vor die dominante Mannschaft und haben mehr Spielanteile. Der FCK agiert eher abwartend und legt den Fokus auf eine stabile Defensive.
Links daneben
Und die folgende Ecke von rechts birgt Gefahr! Grimaldo bringt den Ball mit Schnitt hoch nach innen, in der Mitte läuft Stanisic ein und nickt das Leder aus fünf Metern in Richtung linkes unteres Eck. Das Spielgerät fliegt nur knapp am Kasten vorbei, Pech für den Kroaten!
Krahl mühelos
Adli hält halbrechts aus 17 Metern auf den Kasten drauf, Krahl wehrt den zu mittigen Versuch nach rechts zu einem Eckball ab.
Puchacz ist da
Frimpong geht vorne rechts ins Duell gegen Puchacz hinein, der Lauterer ist der Sieger und erobert sich das Leder.
Aktuell geht wenig
Beide Teams suchen momentan so ein wenig den Rhythmus, offensiv geht auf beiden Seiten nicht wirklich viel.
Foul von Adli
Der Offensivmann haut Tomiak beim Kampf um den Ball den Ellenbogen ins Gesicht. Dankert entscheidet auf Offensivfoul, mit einem Freistoß für die Pfälzer geht es weiter.
Weiter geht's
Dankert gibt die Begegnung wieder frei.
Das Spiel ist unterbrochen
Aus dem Lauterer Block hagelt es Feuerwerkskörper. Dankert unterbricht die Partie daraufhin erstmal.
Das Leder rollt wieder
Referee Dankert pfeift den zweiten Spielabschnitt an.

Der FCK tauscht ebenfalls aus
Ragnar Ache kommt für Hanslik neu in die Partie hinein.

Auch Hofmann bleibt in der Kabine
Josip Stanisic ersetzt ihn.

Doppelwechsel bei Leverkusen
Amine Adli kommt für Schick neu rein.

Packendes Endspiel
Nach 45 gespielten Minuten führt Leverkusen mit 1:0 gegen Kaiserslautern. Der Zweitligist beginnt schwungvoll, Hanslik prüft nach fünf Minuten die Fingerfertigkeiten von Hradecky. Nach einer knappen Viertelstunde geht der Favorit auf einmal in Front, Xhaka trifft per Sonntagsschuss aus der Distanz zum 1:0 für Bayer (16.). Danach übernehmen die Rheinländer die Kontrolle, Grimaldo verpasst gleich zweimal das 2:0 (26. und 27.). Kurz vor der Pause schwächen sich die Leverkusener jedoch selbst, der bereits verwarnte Kossounou tritt Tomiak um und fliegt korrekterweise mit der Ampelkarte vom Platz (44.). Der FCK schlägt aus der Überzahl beinahe sofort Kapital, Raschl verpasst in der Nachspielzeit nur haarscharf den Ausgleich (45.+3). Für Hälfte zwei ist hier noch absolut alles drin, beide Klubs trennt nur ein Treffer. Bayer liegt zwar knapp vorne, muss die gesamte zweite Halbzeit jetzt aber mit einem Mann weniger auf dem Rasen agieren.
Pause in Berlin
Dankert beendet den ersten Durchgang. Die Werkself führt zur Halbzeit mit 1:0 gegen die Roten Teufel.

Beinahe das 1:1
Um ein Haar der Ausgleich! Raschl zieht halbrechts im Sechzehner aus zehn Metern ab, die Murmel rauscht nur um Zentimeter links unten am Pfosten vorbei. Da fliegt Hradecky bereits vergeblich.
Alonso stellt sofort um
Nach dem Platzverweis stellt Alonso von einer Dreierkette auf eine Viererkette um. Frimpong und Grimaldo agieren als Außenverteidiger, innen verteidigen Tah und Tapsoba.
Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden gibt Dankert in Hälfte eins noch zusätzlich.
Platzverweis für Leverkusen
Bayer nur noch zu zehnt! Der bereits verwarnte Kossounou steigt Tomiak im Mittelfeld voll auf den Fuß drauf. Dankert entscheidet sofort auf Foul und zückt korrekterweise die Ampelkarte. Fortan muss die Werkself also in Unterzahl agieren!

Kossounou robust
Der Abwehrmann entscheidet ein Kopfballduell im Mittelfeld gegen Redondo klar für sich, der Innenverteidiger steht förmlich in der Luft und lässt Redondo nicht den Hauch einer Chance.
Zolinski am Boden
Der Lauterer bleibt nach einem Duell mit Schick auf dem Rasen liegen, er kann letztlich aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt dem FCK hier vor der Pause noch der Ausgleich?
Sehr viel Ballbesitz
Bayer hat enorm viel Ballbesitz, insbesondere im Mittelfeld lassen die Leverkusener die Murmel sehr gut durch die eigenen Reihen laufen. Der FCK bekommt im Zentrum nur wenig Zugriff und lässt die Rheinländer gewähren.
Elvedi fair
Schick will das Leder vorne links behaupten, Elvedi packt im perfekten Moment die Grätsche aus und trennt den Stürmer fair von der Kugel.
Immerhin mal wieder ein Abschluss
Puchacz bedient Redondo auf der linken Seite, der Offensivmann schließt sofort aus 17 Metern ab. Das Leder fliegt am Ende um zwei Meter rechts oben am Tor vorbei.
Grimaldo vor Zimmer
Der Spanier packt im Laufduell mit dem Lauterer die Grätsche aus und klärt die Kugel ins Seitenaus.
Keine Entlastung
Die Pfälzer sorgen in dieser Phase kaum für Entlastung, da sie die Bälle viel zu schnell verlieren und wieder herschenken.
Halbe Stunde vorbei
Die Werkself gibt mittlerweile klar den Ton an, es spielen nur noch die Rheinländer. Der FCK kommt aktuell nicht über die Mittellinie drüber, das Geschehen spielt sich ausschließlich in der Hälfte der Roten Teufel ab. Geht es so weiter, ist das 2:0 nur noch eine Frage der Zeit.
Links vorbei
Bayer führt eine Ecke von rechts kurz aus, Grimaldo nimmt sich ein Herz und hält rechts aus 20 Metern auf das Gehäuse drauf. Das Leder zischt nur ganz knapp links am Pfosten vorbei.
Grimaldo mit dem Lupfer
Der Spanier taucht links im Sechzehner auf und chippt die Kugel aus sieben Metern über den rauslaufenden Krahl hinweg. Kurz vor der Torlinie schlägt Tomiak die Murmel weg und verhindert so den Einschlag.
Freistoß aus dem linken Halbfeld
Puchacz zieht die Murmel hoch nach innen in den Sechzehner, die Flanke landet genau in den Armen von Hradecky.
Schick mit dem Foul
Frimpong treibt die Murmel über rechts nach vorne, im Zentrum bringt Schick seinen Gegenspieler Elvedi zu Fall. Dankert sieht das und entscheidet auf Offensivfoul, damit ist der Angriff dahin.
Alle Spieler in der Lauterer Hälfte
Bis auf Hradecky befinden sich im Moment alle Spieler in der Hälfte der Roten Teufel. Leverkusen schnürt die Pfälzer komplett ein und will das 2:0.
Wie reagiert Kaiserslautern?
Die Pfälzer machen bislang kein schlechtes Spiel, laufen nun aber dennoch einem Rückstand hinterher. Momentan dominiert Leverkusen das Geschehen mit viel Ballbesitz.
Tor für Leverkusen! Xhaka macht das 1:0
Die Werkself geht in Front und das ist ein absolutes Traumtor! Wirtz verliert den Ball zentral vor dem Sechzehner, das Leder fällt jedoch genau vor die Füße von Xhaka. Der Mittelfeldmann nimmt zentral aus 26 Metern Maß und schweißt das Spielgerät oben links genau in den Knick. Krahl macht sich ganz lang, ist gegen dieses Geschoss allerdings vollkommen machtlos.


Krahl ist da
Wirtz! Der Youngster dringt über links in den Sechzehner ein, lässt zwei Mann stehen und schließt danach aus neun Metern ab. Er scheitert mit seinem zu mittigen Versuch an einer starken Fußabwehr von Krahl.
Viertelstunde rum
Bayer übernimmt hier so langsam die Kontrolle und lässt Ball und Gegner laufen. Bislang ist es ganz klar eine Partie auf Augenhöhe, der FCK hält gut dagegen und ist in den Zweikämpfen enorm präsent. Das 0:0 ist leistungsgerecht.
Schick geblockt
Grimaldo gibt den Ball von links im Sechzehner flach nach innen und sucht am ersten Pfosten Schick. Der Tscheche hält aus sieben Metern den Fuß hin, Tomiak wirft sich im letzten Moment noch dazwischen und blockt den Schuss ab. Dadurch kommt die Kugel nicht auf den Kasten drauf und die Gefahr verpufft.
Frimpong mit dem Schuss
Der rechte Schienenspieler dringt über die rechte Seite in den Sechzehner ein und lässt sowohl Puchacz als auch Redondo stehen. Der folgende Abschluss aus neun Metern und spitzem Winkel ist für Krahl aber kein Problem, der Keeper taucht ins rechte untere Eck ab und hält das Spielgerät sicher fest.
Frimpong gut
Der Niederländer arbeitet gut mit nach hinten und erobert sich die Murmel stark gegen Puchacz.
Leverkusen noch nicht auf Temperatur
Die Rheinländer können bisher noch nicht ihr gewohntes Ballbesitzspiel aufziehen, Kaiserslautern hält hier gut dagegen und ist enorm giftig in den Zweikämpfen.
Foul von Xhaka
Der Schweizer tritt Hanslik im Mittelfeld um, kommt aber nochmal um eine Verwarnung herum.
Hohes Anlaufen
Bayer rennt früh an und schiebt hoch, der FCK sucht im Spielaufbau trotzdem nach spielerischen Lösungen.
Erster Abschluss
Der FCK legt hier super los! Hanslik nimmt halbrechts aus 17 Metern Maß und visiert die linke Ecke an. Hradecky macht sich lang und wehrt den halbhohen Schuss sicher nach links zur Seite ab.
Bayer klärt
Puchacz zieht den folgenden Freistoß von links hoch nach innen, im Zentrum kann Tapsoba das Leder klären.
Frühe Verwarnung
Redondo bricht auf der linken Seite durch und geht in Richtung Sechzehner. Kossounou eilt hinterher und checkt den Offensivmann kurz vor der Strafraumkante um. Das zieht eine frühe Gelbe Karte nach sich.

Das Spiel läuft
Schiedsrichter Dankert pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Leverkusener stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Werkself agiert im 3-4-2-1
1 Hradecky - 6 Kossounou, 4 Tah, 12 Tapsoba - 30 Frimpong, 8 Andrich, 34 Xhaka, 20 Grimaldo - 7 Hofmann, 10 Wirtz - 14 Schick.
Die Roten Teufel beginnen im 4-2-3-1
18 Krahl - 8 Zimmer, 2 Tomiak, 33 Elvedi, 15 Puchacz - 26 Kaloc, 20 Raschl - 31 Zolinski, 7 Ritter, 11 Redondo - 19 Hanslik.
Fünf Veränderungen bei den Rheinländern
Coach Xabi Alonso nimmt nach der 0:3-Schlappe gegen Atalanta Bergamo fünf Wechsel in seiner Anfangself vor. Lukas Hradecky, Odilon Kossounou, Robert Andrich, Jonas Hofmann und Patrik Schick starten für Matej Kovar, Piero Hincapie, Josip Stanisic, Exequiel Palacios und Amine Adli (alle Bank).
Drei Wechsel bei den Pfälzern
Coach Friedhelm Funkel verändert seine Startelf nach dem 5:0-Erfolg gegen Braunschweig auf drei Positionen. Jean Zimmer, Jan Elvedi und Ben Zolinski beginnen für Frank Ronstadt, Almamy Toure und Kevin Kraus (alle Bank).
Bayer will das Double
Die Rheinländer mussten unter der Woche den Traum vom Triple und der perfekten Saison begraben, ausgerechnet im Europa-League-Finale setzte es nämlich die allererste Niederlage in dieser Saison. Damit endete auch eine Serie von 51 ungeschlagenen Spielen in Folge, zudem ist jetzt nur noch das Double aus Meisterschaft und Pokal möglich. Damit dies gelingt, muss heute der Pokalsieg her und Coach Xabi Alonso lässt keine Zweifel an dieser Mission aufkommen: 'Was am Mittwoch passiert ist, hat hoffentlich keinen großen Einfluss. Dublin ist vorbei, wir denken nur an Berlin. Das Ziel ist es, diese Saison mit einem guten Gefühl und dem schönen Pokal zu beenden.' Der Fußballlehrer ist in jedem Fall positiv gestimmt und sieht seine Mannen mental voll auf der Höhe: 'Nach dem Spiel am Mittwoch habe ich das Gefühl, dass unser Hunger und Wille noch größer sind, weil wir den Schmerz noch spüren. Wir müssen ihn auf die richtige Art und Weise nutzen.' Mal schauen, ob die Werkself sich heute zum Pokalsieger krönt und so das Double einfährt.
Zimmer ist unfassbar stolz
Die Pfälzer sind heute der klare Underdog, zumal Bayer am vergangenen Mittwoch erstmals überhaupt in dieser Saison ein Spiel verlor. Kapitän Jean Zimmer hat sich die Partie gegen Bergamo angesehen, will sich am Spielstil der Italiener aber heute kein Beispiel nehmen: 'Ich habe das Spiel geschaut, es gibt auf der Welt keine zweite Mannschaft, die wie Atalanta das Eins-gegen-eins über den ganzen Platz spielt. Das wurde dieses Jahr in der Bundesliga vom ein oder anderen probiert - und es hat nicht funktioniert. Atalanta ist also keine Blaupause für uns.' Der Rechtsverteidiger will natürlich heute trotz allem für die ganz große Überraschung mit dem FCK sorgen und ist einfach nur dankbar, dass er heute im Endspiel auflaufen darf: 'Ich spüre unfassbaren Stolz, dass wir die Pfalz und den Verein in so einem wichtigen Spiel vertreten dürfen. Vor drei Jahren sind wir im Verbandspokal auf einem ‘Dorfplatz‘ ausgeschieden, jetzt stehen wir im DFB-Pokal-Finale.' Mal sehen, ob die Roten Teufel heute die Sensation schaffen.
Wer holt sich den Pott?
Die Rollen sind heute klar verteilt: Die Roten Teufel sind als Zweitligist der krasse Außenseiter, die Werkself ist als Deutscher Meister der haushohe Favorit. Die Lauterer haben in Liga zwei ein schwieriges Jahr hinter sich und steckten lange im Abstiegskampf fest, Bayer wiederum beendete die Bundesliga komplett ungeschlagen auf Platz eins. Immerhin feierten die Pfälzer letzte Woche beim Saisonabschluss eine erfolgreiche Generalprobe für heute und schossen Eintracht Braunschweig vor heimischer Kulisse mit 5:0 ab. Die Rheinländer hingegen reisen mit einer Niederlage im Gepäck an, am vergangenen Mittwoch verloren sie nämlich in Dublin das Europa-League-Finale gegen Atalanta Bergamo mit 0:3. Kaiserslautern zog in das heutige Endspiel durch einen 2:0-Auswärtssieg im Halbfinale gegen den 1. FC Saarbrücken ein, Leverkusen schaltete zuhause Fortuna Düsseldorf mit 4:0 aus.
Guten Abend aus Berlin
Hallo und herzlich willkommen aus dem Olympiastadion. Der 1. FC Kaiserslautern trifft heute im Finale des DFB-Pokals auf Bayer Leverkusen. Schiedsrichter Bastian Dankert aus Rostock wird die Partie um 20 Uhr anpfeifen.