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Auf Wiedersehen aus Kaiserslautern
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Fritz-Walter-Stadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Die Pfälzer ziehen durch den 2:0-Sieg ins Viertelfinale ein, die Gäste hingegen verabschieden sich aus dem DFB-Pokal. Die Auslosung für die Runde der letzten Acht findet am kommenden Sonntag (10.12.) ab 19.15 Uhr im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt. Für die Roten Teufel geht es kommenden Samstag (09.12.) in der 2. Bundesliga mit einem Heimspiel gegen Hertha BSC Berlin weiter (13 Uhr), der Club gastiert einen Tag später bei der SV Elversberg (13.30 Uhr).
Tachie und Ache führen den FCK ins Viertelfinale
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Kaiserslautern mit 2:0 gegen Nürnberg. Es ist der erwartete Pokalfight, beide Mannschaften begegnen sich auf Augenhöhe und schenken sich absolut gar nichts. Die Pfälzer sind in Hälfte eins insgesamt die aktivere Mannschaft, kommen aber kaum vorne durch. Die beste Chance hat Ritter per Distanzversuch in Minute 22, er scheitert allerdings an Mathenia. In Hälfte zwei dann bietet sich zunächst ein ähnliches Bild, offensiv geht auf beiden Seiten wenig bis gar nichts. Das ändert sich ab Minute 70, von da an entfachen die Roten Teufel enormen Druck und drängen auf die Führung. Diese fällt schließlich in Minute 75, Tachie trifft nach Flanke von Zimmer zum 1:0. Nur drei Zeigerumdrehungen später erhöhen die Hausherren auf 2:0, dieses Mal tritt Tachie als Vorbereiter in Erscheinung und bedient Ache. Der eingewechselte Mann schiebt im Fallen ins linke untere Eck ein, von diesem Doppelschlag erholt sich der Club nicht mehr und fliegt deswegen aus dem DFB-Pokal raus. Unter dem Strich ist das Weiterkommen für die Lauterer verdient, sie sind spielerisch heute definitiv die bessere Mannschaft.
Schluss in Kaiserslautern
Ittrich beendet die Partie. Der FCK schlägt den Club mit 2:0.

Es geht nicht mehr viel
Die Pfälzer halten die Kugel weit vom eigenen Kasten fern, Nürnberg kommt nicht gefährlich vor das Gehäuse des FCK. Alles deutet hier auf einen Heimsieg der Roten Teufel hin.
Ache wird behandelt
Der Stürmer humpelt nach draußen und wird aktuell auf der Lauterer Bank an der Wade behandelt.
Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden hat der Club jetzt noch Zeit, um das Ausscheiden hier irgendwie noch zu vermeiden.
Es gibt nochmal eine Gelbe
Tomiak lässt sich zu viel Zeit bei der Ausführung eines Freistoßes und sieht letztlich Gelb wegen Zeitspiels.

Mathenia per Fußabwehr
Mathenia ist der beste Nürnberger! Dieses Mal zieht Ache nach feinem Chip von Raschl halbrechts im Sechzehner aus sieben Metern ab, Mathenia reagiert geistesgegenwärtig und pariert den mittigen Versuch bockstark per Fußabwehr.
Ritter darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Dafür erhält Kenny Redondo noch ein wenig Spielzeit.

Doppelwechsel beim FCK
Philipp Hercher kommt für Tachie neu rein.

Mathenia überragend
Glanztat von Mathenia! Ache gibt das Leder von rechts scharf und flach nach innen, in der Mitte läuft Puchacz ein und schließt aus fünf Metern direkt ab. Mathenia macht sich ganz breit und klärt mit dem Gesicht zu einem Eckball. Der folgende Standard bleibt dann harmlos.
Auch Kaiserslautern wechselt nochmal aus
Zimmer hat Feierabend, für die Schlussminuten steht Erik Durm neu auf dem Platz.

Dem Club droht das Aus
Die Zwei-Tore-Führung für den FCK ist verdient, seit Minute 70 spielen hier nur noch die Hausherren. Von den Franken kommt einfach viel zu wenig, insbesondere offensiv ist das heute mehr als nur enttäuschend.
Nochmal ein Wechsel bei den Gästen
Okunuki macht Platz für Johannes Geis.

Fast das 3:0
Beinahe ein Traumtor! Ritter nimmt sich dem folgenden Freistoß nach dem Foul von Wekesser an und jagt das Leder aus 19 Metern halbrechter Position mit voller Wucht rechts oben an den Querbalken. Mathenia bleibt da nur regungslos auf der Linie stehen.
Wekesser sieht direkt Gelb
Der gerade erst eingewechselte Mann reißt Tomiak halbrechts kurz vor der Box zu Boden. Dafür gibt es eine Verwarnung.

Auch Handwerker muss raus
Dafür darf Erik Wekesser fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel beim Club
Direkt nach dem zweiten Gegentreffer reagiert Fiel und tauscht doppelt aus. Felix Lohkemper ersetzt Duman.

Tor für Kaiserslautern! Ache erhöht auf 2:0
Doppelschlag der Pfälzer! Ache setzt sich im Mittelfeld super gegen Hübner durch, macht anschließend noch ein paar Meter und legt nach halbrechts zu Tachie raus. Der Stürmer gibt sofort wieder flach nach innen, im Sechzehner läuft Ache ein und vollendet den Doppelpass per Grätsche zum 2:0 ins linke untere Eck. Aus sechs Metern rutscht Ache in das Zuspiel hinein und bugsiert das Spielgerät im Fallen an Mathenia vorbei in die Maschen.


Tor für Kaiserslautern! Tachie macht das 1:0
Die Roten Teufel gehen in Front! Ritter bedient Zimmer auf der rechten Seite, der Außenverteidiger hebt die Kugel im Anschluss butterweich nach innen ins Zentrum. Dort lauert Tachie und nimmt das Spielgerät aus fünf Metern mit dem Oberschenkel ab. Halblinks im Netz schlägt der Ball ein, Mathenia ist aus der kurzen Distanz ohne jede Abwehrchance.


Ache gegen Mathenia
Puchacz zieht eine Ecke von rechts mit Schnitt nach innen, im Fünfmeterraum will Mathenia das Leder abfangen. Rache steigt allerdings zum Kopfball hoch und erwischt die Murmel aus vier Metern vor dem Schlussmann. Jedoch gerät der Stürmer beim Kopfball in Rücklage und setzt das Spielgerät letztlich klar über das Gehäuse drüber.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen und die Roten Teufel bauen Druck auf. Im Moment spielen nur die Pfälzer, sie wollen hier ganz klar in der regulären Spielzeit noch das 1:0 erzielen. Nürnberg wankt aktuell und sorgt für keinerlei Entlastung.
Hübner in höchster Not
Der Abwehrmann macht heute ein bärenstarkes Spiel, jetzt klärt er im Fünfmeterraum in höchster Not vor dem einschussbereiten Ache. Zuvor klärt Goller links im Sechzehner im Duell mit Puchacz nicht richtig, auch Mathenia zögert anschließend und geht nicht wirklich zum Leder hin.
Tachie kommt zu Fall
Der Stürmer sinkt links vorne in der Box zu Boden, da ist aber alles sauber. Ittrich lässt sofort weiterlaufen, auch die anschließenden Proteste der Lauterer halten sich in Grenzen.
Ritter sucht Ache
Der neue Mann wird vorne in der Box sofort gesucht, die Flanke von links von Ritter landet aber nur in den Armen von Mathenia.
Erster Tausch beim FCK
Boyd muss für Ragnar Ache weichen.

Elvedi ins Nichts
Der Abwehrmann setzt sich auf der linken Seite zunächst stark gegen drei Mann durch, seine anschließende Flanke nach innen in die Mitte ist aber harmlos. Mathenia nimmt die Kugel locker auf.
Eine Stunde durch
Weiterhin neutralisieren sich beide Mannschaften weitestgehend und begegnen sich absolut auf Augenhöhe. Es ist ein richtiger Abnutzungskampf auf schwerem Geläuf, immer wieder rutscht der eine oder andere Akteur am heutigen Abend auf dem seifigen Untergrund weg. Das torlose Remis geht nach wie vor klar in Ordnung, zu selten ergeben sich wirklich mal zwingende Torchancen für eines der beiden Teams.
Das Spiel nimmt Fahrt auf
Beide Teams agieren jetzt mit einem deutlich offeneren Visier und trauen sich offensiv mehr zu. Das spürt auch das Publikum, sofort steigt hier die Stimmung und es wird laut.
Rechts vorbei
Raschl zieht halbrechts aus 18 Metern ab, Gürleyen bekommt den Fuß noch in den Schuss rein und blockt diesen zu einem Eckball ab. Den folgenden Standard führen die Pfälzer kurz aus, Nürnberg passt auf und bereinigt die Gefahr.
Mathenia ohne Mühe
Puchacz zieht von links nach innen und schließt danach mit rechts aus 23 Metern ab. Das Leder wird noch geblockt und fliegt letztlich in einer hohen Bogenlampe auf den Kasten zu. Mathenia schnappt sich den Ball ohne Mühe.
Erster Wechsel der Partie
Nathaniel Brown kommt für Schleimer neu in die Partie hinein.

Krahl super
Plötzlich hat der FCN die Chance auf die Führung! Nach einer Duman-Ecke von links steigt Gürleyen am ersten Pfosten aus vier Metern zum Kopfball hoch und nickt die Murmel in Richtung linkes unteres Eck. Krahl taucht blitzschnell ab und kratzt das Spielgerät mit einem tollen Reflex noch von der Linie weg.
Schleimer reißt Boyd zu Boden
Der Nürnberger hält den Lauterer an der rechten Außenlinie fest und reißt ihn letztlich sogar zu Boden. Das ist eigentlich ein taktisches Foul, dennoch lässt Ittrich eine Gelbe Karte in diesem Fall stecken.
Mathenia mit einer Faust
Puchacz zieht eine Ecke von rechts mit Schnitt nach innen, im Zentrum kommt Mathenia raus und faustet das Leder mit einer Faust weg. Er legt das Leder so jedoch perfekt für Tachie auf, der Stürmer zieht aus dem Rückraum aus 17 Metern zentraler Position ab und jagt die Murmel in den dritten Stock.
Fehlpass von Raschl
Der Mittelfeldmann will Tachie auf der rechten Seite bedienen, der Pass ist aber zu weit und so fliegt die Kugel ins Seitenaus.
Das Leder rollt wieder
Referee Ittrich pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.

Schwere Kost am Betzenberg
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Kaiserslautern und Nürnberg noch 0:0. Es ist der erwartete Pokalfight, beide Mannschaften begegnen sich auf Augenhöhe und schenken sich absolut gar nichts. Die Pfälzer sind insgesamt die aktivere Mannschaft, kommen aber kaum vorne durch. Die beste Chance hat Ritter per Distanzversuch in Minute 22, er scheitert allerdings an Mathenia. Für Hälfte zwei ist hier noch absolut alles offen, dann darf offensiv von beiden Teams aber gerne etwas mehr kommen.
Pause in Kaiserslautern
Ittrich beendet den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Eine Minute Nachspielzeit
60 Sekunden lässt Ittrich in Hälfte eins noch nachspielen.
Mathenia geht auf Nummer sicher
Ritter bringt eine Ecke von rechts hoch nach innen auf den ersten Pfosten, dort geht Mathenia auf Nummer sicher und faustet die Murmel sicher mit beiden Fäusten weg.
Hübner klasse
Ritter will im Mittelfeld Tempo aufnehmen, legt sich das Leder jedoch einen Tick zu weit vor. Genau darauf wartet Hübner, im richtigen Moment spritzt der Innenverteidiger dazwischen und trennt den Lauterer fair von der Murmel.
Hübner kommt ohne Karte davon
Der Abwehrmann stellt sich im Mittelfeld bei einem Freistoß für Lautern vor den Ball, Ritter schießt den Nürnberger daraufhin ab. Ittrich ermahnt beide Akteure und beruhigt die Gemüter.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer Mannschaft hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
Handspiel von Hayashi
Der Stürmer will die Kugel im Mittelfeld sichern, bekommt den Ball aber klar an den Arm. Dadurch gibt es Freistoß für Kaiserslautern und so sind die Pfälzer wieder in Ballbesitz.
Gürleyen kommt nicht mehr ran
Handwerker flankt das Leder aus dem rechten Halbfeld nach innen, Gürleyen ist nach der Ecke noch immer vorne und lauert in der Box. Der Innenverteidiger schraubt sich am Elfmeterpunkt zum Kopfball hoch, verpasst das Spielgerät aber haarscharf. So fliegt die Kugel am Ende knapp links am Pfosten vorbei, mit einem Abstoß für den FCK geht es weiter.
Immerhin mal ein Abschluss
Okunuki hält zentral aus 23 Metern drauf, das Leder ist noch abgefälscht und fliegt deswegen meterweit rechts am Kasten vorbei. Die folgende Ecke von rechts von Handwerker faustet Krahl im Anschluss sicher mit beiden Fäusten aus der Gefahrenzone hinaus.
Erneut eine Gelbe
Zimmer tritt Okunuki auf der linken Seite bei voller Fahrt um. Das Foul ist völlig unstrittig, der Lauterer sieht für den Tritt zudem noch den gelben Karton.

Halbe Stunde vorbei
Die Lauterer sind nach wie vor die aktivere Mannschaft und haben deutlich mehr Spielanteile. Allerdings tun sich die Pfälzer im letzten Drittel nach wie vor schwer und kommen nur selten mal wirklich gefährlich vor den Kasten von Mathenia. Insgesamt ist das 0:0 aus diesem Grund leistungsgerecht, weil Nürnberg gut verteidigt und wenig zulässt.
Foul an Flick
Der Mittelfeldmann wird von Raschl in der Nürnberger Hälfte von den Beinen geholt und bleibt danach kurz am Boden liegen. Er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Nürnberg von der Rolle
Bei den Franken läuft überhaupt nichts zusammen, die Gäste wirken teilweise viel zu schläfrig und kommen immer wieder einen Schritt zu spät. Man merkt den Nürnbergern klar an, dass sie momentan alles andere als vor Selbstvertrauen strotzen.
Schwacher Abschluss
Der nächste Schnitzer in der Nürnberger Abwehr, dieses Mal rutscht Gürleyen weg und bringt so Boyd ins Spiel. Der Stürmer luchst dem Abwehrmann die Murmel ab und dringt mit Tempo links in die Box ein. Am Ende schließt der Angreifer aus neun Metern und spitzem Winkel ab, er jagt das Spielgerät meterweit rechts am Pfosten vorbei.
Mathenia ist zur Stelle
Nach einem schlimmen Fehlpass von Flick im Spielaufbau landet die Murmel in den Füßen von Ritter. Der Offensivmann nimmt sofort Tempo auf und hält am Ende aus 20 Metern halblinker Position drauf. Er visiert die rechte Ecke an, Mathenia streckt sich und pariert den halbhohen Schuss sicher nach rechts zur Seite weg.
Zu ungenau
Boyd flankt von rechts aus dem Stand nach innen, findet mit seiner Hereingabe aber keinen Abnehmer und so verpufft die Gefahr.
Drüber
Handwerker nimmt sich dem Standard aus 18 Metern halbrechter Position an, setzt die Kugel allerdings um zwei Meter rechts oben über das Tor von Krahl drüber.
Die nächste Karte
Soldo lässt Duman halbrechts kurz vor dem Sechzehner auflaufen. Das gibt Gelb für den Abwehrmann und eine hervorragende Freistoßposition für die Gäste.

Viertelstunde rum
Kaiserslautern macht mehr für die Partie und ist bis dato spielbestimmend, Nürnberg wartet ab und rennt zumeist nur hinterher. Allerdings stehen die Clubberer hinten weitestgehend sicher und bieten nicht viele Räume an. Das 0:0 ist dementsprechend die logische Konsequenz.
Goller verzieht
Der Offensivmann schließt rechts von der Strafraumgrenze aus ab, trifft das Spielgerät jedoch nicht voll. So segelt die Murmel letztlich klar rechts oben über den Querbalken drüber.
Boyd klärt
Handwerker hebt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen in den Strafraum hinein, dort steht Boyd goldrichtig und klärt sicher per Kopf.
Die Roten Teufel sind besser drin
Die Anfangsphase geht bisher klar an die Lauterer, sie sind das aktivere Team mit deutlich mehr Spielanteilen. Von Nürnberg kommt bislang noch überhaupt gar nichts, die Franken treten offensiv nicht in Erscheinung.
Erste Verwarnung der Partie
Duman foult Raschl im Mittelfeld und stellt sich anschließend vor den Ball. Damit verhindert er die schnelle Ausführung des Freistoßes, Ittrich zeigt dem Nürnberger für diese unsportliche Aktion Gelb.

Zu zentral
Tomiak hält volley aus 18 Metern zentraler Position drauf. Das Leder kommt jedoch zu mittig auf den Kasten, Mathenia hält den Ball sicher fest.
Der Pfosten wackelt
Tachie bricht über rechts durch und dringt mit Tempo in den Sechzehner ein. Anschließend legt der Stürmer quer nach innen zum mitgelaufenen Ritter, dieser schließt aus zehn Metern halbrechter Position sofort ab und haut die Kugel gegen den linken Innenpfosten. Sofort danach geht allerdings die Fahne hoch, da Tachie zuvor im Abseits steht.
Handwerker clever
Puchacz hebt die Murmel von links aus vollem Lauf nach innen, findet am langen Pfosten aber nur Handwerker. Der Linksverteidiger macht es ganz clever und legt per Brust für Keeper Mathenia ab, der das Spielgerät anschließend locker aufnimmt.
Mathenia packt zu
Ritter hebt die Murmel aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen in den Sechzehner hinein, Mathenia kommt aus seinem Kasten raus und pflückt sich das Leder sicher aus der Luft.
Lautern macht Druck
Die Gastgeber gehen hier früh drauf und setzen den Club direkt im Spielaufbau unter Druck. Das zeigt Wirkung, die Franken kommen aktuell kaum aus der eigenen Hälfte raus.
Gürleyen vor Boyd
Der Abwehrmann ist links vor dem Nürnberger Sechzehner vor dem Stürmer an der Murmel dran und haut die Kugel per Befreiungsschlag nach links ins Seitenaus.
Seifiger Untergrund
Der Platz ist nass, der Boden ist tief. Perfekte Bedingungen für einen spannenden Pokalfight.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Ittrich pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Hausherren stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Der Club agiert im 4-3-3
26 Mathenia - 28 Gyamerah, 19 Hübner, 3 Gürleyen, 29 Handwerker - 8 Duman, 6 Flick, 36 Schleimer - 14 Goller, 9 Hayashi, 11 Okunuki.
Die Pfälzer beginnen im 3-4-1-2
18 Krahl - 6 Toure, 14 Soldo, 33 Elvedi - 8 Zimmer, 2 Tomiak, 20 Raschl, 15 Puchacz - 7 Ritter - 13 Boyd, 29 Tachie.
Fünf Veränderungen bei den Franken
Coach Cristian Fiel greift nach dem 0:5-Debakel gegen Düsseldorf zu noch drastischeren Maßnahmen und nimmt fünf Wechsel in seiner Anfangself vor. Florian Hübner, Ahmet Gürleyen, Tim Handwerker, Taylan Duman und Daichi Hayashi starten für Ivan Marquez, Jannes Horn, Nathaniel Brown, Mats Möller Daehli (alle Bank) und Can Uzun (Adduktorenprobleme).
Zwei Wechsel beim FCK
Trainer Dimitrios Grammozis nimmt bei seinem Debüt zwei Veränderungen in seiner Startelf im Vergleich zur 1:4-Klatsche gegen Magdeburg vor. Nikola Soldo und Boris Tomiak beginnen für Kevin Kraus (Bank) und Julian Niehues (nicht im Kader).
Fiel will ein anderes Gesicht sehen
Die Gäste reisen heute nicht gerade mit einer Brust an, zuletzt verloren die Franken in der Liga nämlich zweimal richtig deutlich und kassierten dabei insgesamt satte neun Gegentreffer. Klar, dass Coach Cristian Fiel mit den jüngsten Auftritten seiner Jungs überhaupt nicht zufrieden war: “Wir müssen endlich wieder unser Ding machen. Ich erwarte, dass wir mit dem Ball wieder aktiver werden und dem Gegner mehr Probleme bereiten.“ Für heute zählt für den Fußballlehrer nur das Weiterkommen und der damit verbundene Einzug ins Viertelfinale: “Das ist das, was wir schaffen wollen. Egal wie.“ Für den Club wäre der Einzug in die nächste Runde auch aus finanzieller Sicht sehr wichtig, da man so rund 1,7 Millionen Euro einstreichen würde. Dieses Geld würde den finanziell nicht gerade auf Rosen gebetteten Nürnbergern extrem weiterhelfen. Mal sehen, ob die Clubberer heute zurück in die Erfolgsspur finden.
Debüt für Grammozis
Hinter dem FCK liegen einige unruhige Tage, denn erst Ende letzter Woche wurde Dirk Schuster als Trainer beurlaubt. Anfang dieser Woche dann konnten die Lauterer mit Dimitrios Grammozis direkt einen Nachfolger präsentieren. Der neue Mann am Seitenrand steht sofort gehörig unter Druck und muss zwingend liefern. Ein Ausscheiden aus dem Pokal gleich beim Debüt käme einem mittelschweren Erdbeben gleich. Der Vorteil, den Grammozis hat, ist der, dass er den Verein bereits in- und auswendig kennt. Damals als aktiver Spieler stand der heute 45-Jährige nämlich von 2000 bis 2005 in Diensten der Roten Teufel und lief in insgesamt 117 Pflichtspielen für den FCK auf. Über die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte, nun in anderer Funktion, freut sich der Grieche enorm: “Es ist ein sehr schönes Gefühl, wenn man nach so vielen Jahren wieder zurückkehrt. Die Jahre, die ich hier verbracht habe, sind hängen geblieben bei mir. Es ist nicht irgendein Verein, sondern eine Herzensangelegenheit.“ Mal schauen, ob Grammozis heute einen erfolgreichen Einstand feiern kann.
Duell auf Augenhöhe
Im Achtelfinale kommt es heute zu einem ligainternen Duell zwischen zwei Zweitligisten. Einen Favoriten gibt es dementsprechend nicht, zudem trennen beide Mannschaften in der 2. Bundesliga aktuell in der Tabelle nur drei Punkte. Auch die aktuelle Form beider Teams lässt nicht viele Schlüsse für die heutige Begegnung zu, denn beide Klubs gerieten am vergangenen Wochenende ordentlich unter die Räder. Die Roten Teufel verloren auswärts mit 1:4 gegen den 1. FC Magdeburg, der Club wiederum musste vor heimischer Kulisse eine 0:5-Klatsche gegen Fortuna Düsseldorf hinnehmen. Die Pfälzer zogen in dieses Achtelfinale heute ein, indem sie vor etwas mehr als einem Monat in der Runde zuvor den 1. FC Köln mit 3:2 ausschalteten. Die Franken dagegen machten es sogar noch ein wenig spannender und gewannen damals gegen Hansa Rostock mit 3:2 nach Verlängerung.
Hallo aus Kaiserslautern
Herzlich willkommen aus dem Fritz-Walter-Stadion. Der 1. FC Kaiserslautern empfängt heute zum Achtelfinale im DFB-Pokal den 1. FC Nürnberg. Schiedsrichter Patrick Ittrich aus Hamburg wird die Partie um 18 Uhr anpfeifen.