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Tschüss aus Leverkusen
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus der BayArena und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Die kommende Woche
Für Bayer Leverkusen steht am Sonntag direkt das nächste Kracherduell an. Um 17.30 Uhr gastieren sie dann beim Tabellendritten aus Stuttgart. Paderborn ist bereits am Samstag um 13 Uhr beim HSV zu Gast.
Wie und wann geht es im DFB-Pokal weiter?
Die Leverkusener setzten ihren Lauf fort und ziehen ins Viertelfinale ein. Ausgelost wird das Viertelfinale am 10. Dezember um 19.15 in der Sportschau der ARD. Gespielt wird dann am 30. und 31. Januar und am 6. und 7. Februar.
Leverkusen geht in Hälfte zwei vom Gaspedal
Die Hausherren lassen von Sekunde eins keinen Zweifel zu, wer hier heute ins Viertelfinale einziehen wird. Die Werkself spielt wie gewohnt drückend, dominant auf und lässt Paderborn gar nicht erst zur Entfaltung kommen. Die Ostwestfalen tun sich ihrerseits schwer, dass hohe Tempo von Bayer mitzugehen und werden dann auch nach etwas über zehn Minuten durch den Treffer von Boniface kalt erwischt (12.). Leverkusen bleibt in der Folge am Drücker und erzielt durch Palacios das fällige 2:0 (28.). Paderborn unternimmt zwar immer wieder Versuche nach vorne zu kommen, doch Leverkusen lässt in Durchgang eins nichts zu. Nach dem Seitenwechsel drängt Bayer auf den dritten Treffer und erzielt diesen durch Jonas Hofmann (57.), doch aufgrund einer hauchzarten Abseitsstellung wird das Tor wieder einkassiert. In der Schlussphase lassen die Leverkusener dann etwas schleifen, sodass sich Paderborn nochmal in die Leverkusener Hälfte traut und sich auch gleich dafür belohnt. Klaas bringt die Blau-Schwarzen durch einen tollen Schuss auf 1:2 ran (83.). Der Jubel ist aber nur von kurzer Dauer, weil Schick den alten Abstand nur Minuten später wiederherstellt (87.). Am Ende zieht Leverkusen völlig verdient ins Viertelfinale ein und hat allen Grund zur Freude. Einziges Manko des Spiels - Wirtz muss kurz vor dem Pausenpfiff verletzt vom Platz. Die nächsten Tage werden Aufschluss geben, ob der deutsche Nationalspieler eine längere Ausfallzeit zu erwarten hat, oder ob es sich nur um eine kleine Blessur handelt.
Das Spiel ist aus
Leverkusen gewinnt mit 3:1 gegen den SC Paderborn und zieht ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein.

Erzielt Paderborn nochmal das 2:3?
Klaas zieht rechts im Sechzehner flach ab. Kovar lässt den Ball nach vorne prallen, wo Grimaldi das Leder ins leere Tor einschiebt. Der Stürmer steht beim Moment des Schusses aber einen Schritt im Abseits.
Xabi Alonso nutzt ebenfalls alle fünf Wechsel
Nathan Tella ersetzt Jeremie Frimpong.

Schick mit dem 3:1 für Leverkusen
Die Werkself liefert die schnelle Antwort! Xhaka steckt perfekt durch auf Frimpong. Der macht die Kugel rechts am Sechzehner fest, tunnelt Musliu bei seiner flachen Flanke und bedient Schick in der Mitte. Der Stürmer läuft am ersten Pfosten ein, hält die Pike rein und trifft flach ins kurze Eck zum 3:1. Damit stellt der Tscheche den alten Abstand wieder her!


Gelb für David Kinsombi
Der Vorlagengeber zum 1:2 holt sich für das Halten an Andrich den gelben Karton ab.

Klaas bringt den SCP nochmal ran und verkürzt auf 1:2
Gerät Leverkusen jetzt nochmal ins Straucheln? Auf jeden Fall spielt Paderborn den Angriff toll aus. Conteh setzt sich auf der linken Seite mit einem schönen Doppelpass durch, ehe er Grimaldi im Zentrum in Szene setzt. Der Stürmer grätscht am Ball vorbei, doch Leverkusen klärt in der Folge nicht effizient genug. Kinsombi fängt den Befreiungsschlag von Tah direkt wieder ab und Klaas knüppelt das Ding dann aus 14 Metern an den linken Innenpfosten, von wo das Leder im Netz landet.


Die beste Chance für Paderborn
Nach einer tollen Flanke setzt sich Grimaldi am Elfmeterpunkt in der Luft gegen Tapsoba durch, setzt die Kugel aber haarscharf rechts neben das Tor. Kavar muss sich ein erstes Mal in diesem Spiel strecken, hätte den Ball mutmaßlich aber auch bekommen.
Xabi Alonso legt gleich doppelt nach
Jonathan Tah kommt für Amine Adli.

Boniface bekommt eine Pause
Patrik Schick ersetzt den Stürmerstar.

Boevink ohne Probleme
Obermair springt bei einer Flanke unter dem Ball durch und ermöglicht Tapsoba so den Abschluss per Kopf. Dieser landet aber zentral auf dem Kasten von Boevink.
Boniface im Strafraum gestoppt
Der Angreifer will gleich zwei Paderborner Verteidiger mit einer Körperfinte ins Leere laufen lassen, die sich aber nicht beirren lassen und im Kollektiv den Ball erobern.
Die Gäste schöpfen aus dem Vollen
Sirlord Conteh kommt für Ilyas Ansah.

Kwasniok legt nochmal offensiv nach
Sebastian Klaas ersetzt Florent Muslija.

Adli fordert Elfmeter
Toller Pass auf Adli links im Sechzehner. Der Marokkaner gewinnt das Laufduell gegen Verfolger Obermair, geht dann aber zu Boden und will einen Elfmeter haben. Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass Adli und Obermair gegenseitig aneinander ziehen und zerren, womit der ausbleibende Pfiff von Schiedsrichter Stieler die richtige Entscheidung ist.
Klefisch hat Feierabend
Adriano Grimaldi wird ihn in der letzten halben Stunde ersetzen.

Bei den Ostwestfalen bahnt sich der Doppelwechsel an
Felix Platte kommt für den bereits verwarnten Bilbija neu in die Partie.

Knappe Entscheidung gegen Leverkusen
Ein langer Ball nach vorne, Boniface wird an der Mittellinie nicht bei der Annahme gestört und darf ungestört auf Hofmann weiterleiten. Der hat auf einmal nur noch Boevink vor sich, welcher zu allem Überfluss auch noch aus seinem Kasten gestürmt kommt. Der deutsche Nationalspieler legt sich das Spielgerät am Keeper vorbei und schiebt anschließend ins leere Tor ein. Anscheinend startet Hofmann aber einen Ticken zu spät, sodass er hauchzart im Abseits steht und der Treffer vom VAR wieder einkassiert wird.
Boevink rettet im letzten Moment
Toller Pass von Hofmann auf Boniface. Der Torschütze zum 1:0 läuft an Boevink vorbei, der den anschließenden Schuss aber noch gerade so zur Ecke abgrätschen kann.
Grimaldo arbeitet am 3:0
Leverkusen mit dem nächsten stark vorgetragenen Angriff. Im Zentrum rutscht Adli weg, überlasst so mehr oder weniger unfreiwillig für den besser postierten Grimaldo, dessen zentraler Schuss aus 15 Metern von Boevink noch um den Pfosten gelenkt wird.
Starker Pass von Grimaldo
Der Spanier treibt das Spielgerät tief in die gegnerische Hälfte. Am Sechzehner angekommen, will er Boniface mitnehmen, der aber wegrutscht. Hinter ihm kommt dann Frimpong an die Kugel, welcher im Duell gegen Hoffmeier den Kürzeren zieht.
Weiter geht's
Die zweite Hälfte läuft, die Gäste machen personell erstmal unverändert weiter.

Zweiter Wechsel aufseiten der Hausherren
Xabi Alonso nimmt Hincapie, vermutlich aufgrund seiner Gelben Karte, raus und geht somit nicht das Risiko einer möglichen Gelb-Roten Karte ein. Im Gegenzug kommt Tapsoba neu ins Spiel.

Leverkusen hat das Spiel fest im Griff
Die Werkself lässt von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, wer hier die Partie bestimmen wird. Paderborn kann das Tempo von Bayer in den ersten Minuten noch mitgehen, muss sich aber nach knapp zehn Minuten ein erstes Mal der Leverkusener Qualität geschlagen geben, als Boniface den Ball traumhaft im Netz unterbringt (12.). Knappe 15 Minuten später erzielt Palacios das fällige 2:0 (28.). Von Paderborn kommt in der Offensive bislang nichts. Das liegt nicht zwingend daran, dass die Elf von Lukas Kwasniok nichts probiert, die Paderborner sind aber einfach gnadenlos chancenlos. Leverkusen hat überwiegend den Ball und lässt bei Ballverlust defensiv einfach nichts zu. Bis hierhin läuft für die Werkself also alles nach Plan.
Die ersten 45 Minuten sind rum
Tobias Stieler bittet die Teams zum Pausentee. Bayer führt zur Halbzeit mit 2:0 gegen den SCP.

Xabi Alonso reagiert noch vor der Pause
Der Coach will kein Risiko eingehen und bringt noch vor der Pause Jonas Hofmann für den angeschlagenen Wirtz.

Das sieht nicht gut aus für Wirtz
Der Denker im Leverkusener Mittelfeld hat nach dem Tritt von Bilbija große Probleme am Fuß und wird nun von medizinischen Mitarbeitern der Werkself in die Kabine begleitet. Wirtz humpelt dabei mit schmerzverzerrtem Gesicht in die Kabine. Da bleibt uns nur, gute Besserung zu wünschen.
Die letzten Minuten der ersten Halbzeit laufen
Vier Minuten gibt es extra.
Ansah mit dem Foul
Paderborn schlägt den Ball hinten heraus. Ansah geht anschließend ins Laufduell gegen Andrich, bei Erfolg hätte er nur noch Kovar vor sich. Vor den Augen des Linienrichters reißt der Angreifer Andrich aber zu Boden und vergibt so die Konterchance.
Gelb für Bilbija
Der Paderborner tritt Wirtz rüde um und wird dafür verwarnt.

Paderborn muss leiden
Leverkusen lässt in dieser Phase des Spiels Ball und Gegner laufen. Die Paderborner müssen nun beweisen, die Meter mitgehen zu können und gleichzeitig keine Lücken zu offenbaren. Nur so wird sich zeigen, ob für die Blau-Schwarzen in diesem Spiel noch was zu holen ist.
Kovar hat bislang nichts zu tun
Bislang bekommt der Vertreter von Stammkraft Hradecky noch keinen Ball auf seinen Kasten, somit hat er also noch keine Chance, sich selbst auszuzeichnen. Bleibt abzuwarten, ob der Keeper dann da ist, wenn er plötzlich gefordert wird, oder ob es die Leverkusener Hintermannschaft gar nicht erst so weit kommen lässt.
Palacios erhöht auf 2:0
Andrich leitet das Spielgeschehen im Zentrum ein und legt dann nach rechts raus. Diesmal nimmt Frimpong die Murmel entgegen, der kurz verzögert und dann in den Rückraum auf Palacios ablegt. Der argentinische Weltmeister fackelt nicht lange, zieht halbrechts vor der Box aus 18 Metern direkt ab und wird für das Glück des Tüchtigen belohnt. Denn der Schuss ist nicht gut platziert, doch Boevink im Kasten macht nicht die beste Figur und lässt den Ball unten links durchrutschen.


Glück für Andrich
Eigentlich kriegt Paderborn den Ball mal nach vorne geschlagen, genau in den Lauf von Muslija, doch die Murmel prallt Andrich an den Rücken, der somit nicht ins Laufduell mit dem schnellen Muslija gezwungen wird.
Schiedsrichter Stieler steht im Weg
Wirtz leitet mit der Sohle weiter auf Boniface, der den Ball aber nicht erreicht, weil der Unparteiische im Weg steht. Da kein Körperkontakt vorliegt, geht die Partie normal weiter.
Kwasniok muss ein erstes Mal wechseln
Jannis Heuer kommt für den angeschlagenen Maximilian Rohr ins Spiel. Der Verteidiger verletzt sich vor wenigen Minuten in einem Zweikampf mit Frimpong und kann nicht mehr weitermachen.

Nächste Flanke auf Boniface
Wieder sucht Adli den bulligen Stürmer im Zentrum. Musliu geht mit dem Kopf dazwischen, doch Wirtz und Frimpong halten die Szene mit zwei gekonnten Doppelpässen am Leben. Am Ende misslingt aber der letzte Pass, sodass Hoffmeier klären kann.
Die erste Gelbe Karte des Spiels geht an Hincapie
Der Verteidiger kommt gegen Muslija zu spät, tritt dem Edelkünstler auf den Schlappen und holt sich den gelben Karton ab.
Boniface bringt die Werkself mit 1:0 in Front
Der Favorit führt früh in dieser Partie! Wirtz verteilt die Bälle im Zentrum. Auf rechts bietet sich Stanisic anschließend etwas Platz, der einmal den Kopf hebt, Boniface starten sieht und eine perfekte Flanke spielt. Der Stürmer kommt vor seinem Verfolger an den Ball und streichelt das Leder am ersten Pfosten aus knapp fünf Metern mit dem Spann ins lange Eck, einfach überragend.


Guter Ball auf Adli
Xhaka schickt den Marokkaner auf die Reise, der sich gegen Hoffmeier durchsetzt und anschließend von diesem zu Fall gebracht wird.
Der erste Abschluss der Partie geht an die Gäste
Ansah lässt Andrich und Palacios am Strafraumrand stehen und legt ab auf Klefisch. Dessen Schlenzer dreht sich aber kurz vor dem rechten Eck raus und landet im Toraus.
Gute Hereingabe von Adli
Der flinke Angreifer bricht zum ersten Mal auf der linken Seite durch und sucht Boniface. Der Stürmer verpasst die scharf hereingetretene Flanke aber haarscharf.
Auf geht's
Der Ball rollt in der BayArena.

Der SCP hält im 3-2-3-2 dagegen
1 Boevink - 16 Musliu, 31 Rohr, 33 Hoffmeier - 6 Schuster, 27 Klefisch - 8 Kinsombi, 23 Obermair, 30 Muslija - 7 Bilbija, 29 Ansah.
Leverkusen spielt im gewohnten 3-4-3
17 Kovar - 2 Stanisic, 3 Hincapie, 8 Andrich - 20 Grimaldo, 25 Palacios, 30 Frimpong, 34 Xhaka - 10 Wirtz, 21 Adli, 22 Boniface.
Ein Blick aufs Paderborner Personal
Anstelle von Hansen (Bank), Flotho (nicht im Kader) und Curda (Verstauchung) beginnen heute Kinsombi, Musliu und Schuster. Ansonsten vertraut Lukas Kwasniok dem Team, das am vergangenen Wochenende den 1:0-Sieg gegen Hannover einfahren konnte.
Bei der Werkself ist Rotation angesagt
Xabi Alonso verändert seine Mannschaft nach dem 1:1 gegen Borussia Dortmund auf fünf Positionen. Kovar beginnt anstelle von Hradecky (Bank) im Kasten. Außerdem beginnen bei Leverkusen heute Stanisic, Adli, Hincapie und Andrich von Anfang an. Im Gegenzug nehmen Hofmann, Tah, Kossounou und Tapsoba auf der Bank Platz. Leverkusen geht das Pokalspiel also mit einer neuformierten Dreierabwehrkette an.
Lukas Kwasniok: "Wahrscheinlich haben wir das schwierigste Spiel"
"Wahrscheinlich haben wir das schwierigste Spiel. Aber auch für uns werden Gelegenheiten kommen, wir müssen dann eiskalt zuschlagen", sagte Cheftrainer Lukas Kwasniok in der Pressekonferenz zur Vorschau auf die Pokalpartie. Seiner Mannschaft wird er Etappenziele für diesen ungleichen Vergleich setzen. Für den Coach geht es darum, die Begegnung möglichst lange offen zu halten.
Leverkusen hat viel zu verlieren
Der haushohe Favorit kann heute nicht nur die erste Niederlage der Saison kassieren, sondern insgesamt auch die erste Niederlage gegen den SC Paderborn überhaupt. Aus fünf Spielen entschieden die Leverkusener vier für sich und spielten einmal unentschieden - dabei traten sie viermal in der Bundesliga und einmal im Pokal gegeneinander an. 2019 zog die Werkself mit einem 1:0-Sieg gegen Paderborn ins Achtelfinale ein.
Gelingt Paderborn die Sensation?
Um gegen diese Leverkusener Mannschaft in dieser Saison zu gewinnen, muss wahrlich viel zusammenkommen. Das haben bereits Mannschaften wie Dortmund, Bayern und Leipzig zu spüren bekommen, unmöglich ist aber nichts im Fußball. Wie schon in Runde zwei, rotiert Xabi Alonso auf zwei, drei Positionen. Daran, dass die Leverkusener Mannschaft dennoch überragend aufgestellt ist, besteht kein Zweifel. Dennoch ist mit einer guten Leistung und dem nötigen Spielglück alles möglich. Sollte Paderborn tatsächlich die Sensation gelingen, wäre damit der nächste Bundesligist ausgeschieden und eventuell stünden im Viertelfinale dann nur noch zwei Mannschaften aus der Bundesliga, abhängig davon, wie die Eintracht ihr Parallelspiel gegen Bayernbezwinger Saarbrücken bestreitet.
Schwere Aufgabe für den SC Paderborn
Manche würden vielleicht sogar von der aktuell schwersten Aufgabe im DFB-Pokal sprechen. Auf den Zweitligisten warten heute die in dieser Saison noch ungeschlagenen Leverkusener. Der Tabellenführer der Bundesliga befindet sich aktuell in bestechender Form und steht nach den Siegen gegen Teutonia Ottensen (8:0) und SV Sandhausen (5:2) völlig verdient im Achtelfinale des diesjährigen DFB-Pokal-Wettbewerbs. Die Ostwestfalen stehen in Liga zwei aktuell nur auf Platz zehn, laufen dort also ihren Erwartungen hinterher. Im Pokal traten sie dafür bislang umso souveräner auf. In der ersten Runde zogen sie mit 7:0 über Energie Cottbus hinweg, ehe sie in Runde zwei den SC Freiburg mit 3:1 ausschalteten. Und das sich eine unterklassige Mannschaft gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner nicht verstecken braucht, hat jüngst der 1. FC Saarbrücken bewiesen, die den großen FC Bayern in Runde zwei rauswarfen. Bekanntlich schreibt der Pokal ja seine ganz eigenen Geschichten. Nun bleibt die Frage: Ist heute ein neuer Tag für eine spektakuläre Geschichte?
Herzlich willkommen aus der BayArena
Hallo zur Achtelfinalpartie im DFB-Pokal zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem SC Paderborn. Schiedsrichter am Rhein ist heute Tobias Stieler aus Hamburg. Um 18 Uhr ist es dann soweit, dann rollt hier der Ball.