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Auf Wiedersehen aus Mönchengladbach
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Borussia-Park und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Die Fohlenelf zieht durch den 1:0-Sieg nach Verlängerung ins Viertelfinale ein, die Gäste hingegen verabschieden sich aus dem DFB-Pokal. Die Auslosung für die Runde der letzten Acht findet am kommenden Sonntag (10.12.) ab 19.15 Uhr im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt. Für die Borussia geht es kommenden Samstag (09.12.) in der Fußball-Bundesliga mit einem Auswärtsspiel gegen Union Berlin weiter (15.30 Uhr), die Wölfe empfangen zeitgleich den SC Freiburg.
Koné schießt die Fohlenelf ins Viertelfinale
Nach 120 gespielten Minuten gewinnt Mönchengladbach mit 1:0 nach Verlängerung gegen Wolfsburg. Über nahezu die gesamte erste Hälfte hinweg neutralisieren sich beide Mannschaften, nennenswerte Torchancen gibt es eigentlich keine. Es ist ein richtiger Abnutzungskampf, besonders im Mittelfeld geht es immer wieder hart zur Sache. Das torlose Remis zur Pause ist absolut leistungsgerecht, in Hälfte zwei dann bietet sich ein ähnliches Bild. Lange Zeit geht offensiv überhaupt nichts, erst ganz am Ende haben die Wölfe plötzlich noch zwei Riesenchancen. Erst scheitert Wind in Minute 90 an Nicolas, kurz danach schießt er in der Nachspielzeit völlig freistehend links unten am Kasten vorbei (90.+3). Dadurch geht es in die Verlängerung, in dieser sind die Wolfsburger klar tonangebend, verpassen aber einen Treffer. Als bereits alles auf ein Elfmeterschießen hindeutet, fahren die Gladbacher einen letzten Konter. Dieser führt zum Erfolg, Koné nickt nach Flanke von Neuhaus zum 1:0 ein und beschert der Borussia damit den Lucky Punch (120.). Unter dem Strich insgesamt ein eher glücklicher Heimsieg für die Fohlenelf, die damit in die nächste Pokalrunde einzieht.
Schluss in Mönchengladbach
Dankert beendet die Partie. Die Borussia gewinnt mit 1:0 nach Verlängerung gegen die Wölfe.

Ganz bitter für Wolfsburg
Die Gäste sind hier klar besser in der Verlängerung, stehen jetzt aber trotzdem ganz kurz vor dem Rauswurf aus dem Pokal. Ganz bitterer Abend aus Sicht der Niedersachsen!
Tor für Mönchengladbach! Koné macht das 1:0
Unfassbar! Da ist der späte Lucky Punch für die Borussia! Übe rechts kommen die Hausherren nach vorne, der noch frische Neuhaus dringt mit Tempo in die Box ein und chippt das Leder dann von kurz vor der Grundlinie mit ganz viel Gefühl nach innen. Im Zentrum läuft Koné, ebenfalls eingewechselt, ein und nickt den Ball aus zwei Metern ohne Mühe ins linke Eck ein.


Keine Gefahr
Baku legt zentral vor dem Sechzehner nach hinten für Arnold ab, der Kapitän hält aus 25 Metern drauf und jagt das Leder in den dritten Stock.
Es spielt nur noch eine Mannschaft
Wolfsburg rennt immer wieder an, die Borussia steht tief und lauert auf den einen entscheidenden Konter.
Nochmal ein Tausch bei den Gästen
Vranckx schleicht vom Platz, für die letzten fünf Minuten kommt Lovro Majer neu rein.

Gerhardt geht ebenfalls vom Rasen
Dafür erhält Mattias Svanberg noch ein paar Spielminuten.

Doppelwechsel bei den Niedersachsen
Václav Černý kommt für Tomas neu in die Begegnung hinein.

Es spielen nur noch die Gäste
Gladbach wirkt platt, von den Hausherren kommt hier gar nichts mehr. Wolfsburg rennt jetzt immer wieder an, die Gäste wollen ein Elfmeterschießen hier in jedem Fall irgendwie noch vermeiden.
Riesenchance für Maehle
Wolfsburg lässt den nächsten Hochkaräter liegen! Arnold flankt den Ball aus dem rechten Halbfeld butterweich nach innen, am zweiten Pfosten läuft Maehle ein und kommt aus fünf Metern völlig frei zum Abschluss. Er setzt das Leder aber tatsächlich rechts oben über die Latte drüber!
Nicolas ist auf dem Posten
Arnold steckt für Maehle durch, der Däne hält halblinks im Strafraum aus 14 Metern drauf. Koné fälscht die Murmel noch ab, diese fliegt tückisch in Richtung rechtes unteres Eck. Nicolas ist hellwach und begräbt die Kugel in seinen Händen.
Die zweite Hälfte der Verlängerung läuft
Dankert pfeift die allerletzten 15 Minuten am heutigen Abend an.

Nach wie vor torlos
Auch nach 105 gespielten Minuten steht es zwischen Mönchengladbach und Wolfsburg weiter 0:0. In der ersten Hälfte der Verlängerung passiert offensiv nur wenig, wie nahezu auch zuvor schon das gesamte Spiel über. Gleich brechen die allerletzten 15 Minuten an.
Ende der ersten Hälfte der Verlängerung
Dankert beendet die erste Halbzeit der Verlängerung. Noch immer fehlen hier die Tore.

Rechts daneben
Koné schließt halblinks im Strafraum aus 14 Metern ab und zielt ins rechte untere Eck. Jedoch trifft der Mittelfeldmann die Murmel nicht voll und so trudelt diese in Zeitlupe rechts unten am Tor vorbei. Casteels kann zur Not noch eingreifen, entscheidet sich aber dagegen und lässt das Spielgerät ins Toraus gehen.
Tomas verzieht
Der Portugiese zieht von links nach innen und schließt am Ende aus 19 Metern ab. Er visiert die rechte obere Ecke an, der Ball fliegt letzten Endes meterweit rechts am Kasten von Nicolas vorbei.
Netz mit Krämpfen
Der Linksverteidiger sitzt auf dem Rasen und hat Wadenkrämpfe im linken Bein. Seoane kann jedoch nicht mehr wechseln, Netz wird sich also bis zum bitteren Ende quälen müssen.
Beide Teams am Limit
Klar kostet die Partie extrem viele Körner. Es geht jetzt einfach darum, wer es hier mehr will.
Jenz blockt ab
Hack zieht halblinks in der Box aus neun Metern ab, Jenz bekommt das Bein noch dazwischen und blockt zu einem Eckball ab. Der folgende Standard verpufft schließlich.
Friedrich klärt
Tomas geht links im Strafraum an der Grundlinie gegen Friedrich ins Dribbling hinein, der neue Abwehrmann passt auf und klärt zu einer Ecke. Der folgende Standard von links von Arnold findet Jenz im Zentrum, der Kopfball des Innenverteidigers aus zehn Metern geht allerdings links oben über den Kasten drüber.
Wind mit schlechtem Timing
Super Flanke von Baku von rechts, im Zentrum steigt Wind aus elf Metern zum Kopfball hoch und verpasst den Ball. Der Stürmer hat da ein schlechtes Timing und hebt zu früh ab, ansonsten ist das nämlich die nächste dicke Chance für den Stürmer am heutigen Abend.
Honorat darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Florian Neuhaus steht dafür fortan neu auf dem Spielfeld.

Doppelwechsel bei Gladbach
Elvedi muss für Marvin Friedrich weichen.

Tomas gegen zwei Mann
Der Offensivkünstler geht links im Sechzehner gegen zwei Mann ins Duell hinein, legt sich die Murmel zu weit vor und verliert den Ball letztlich.
Der Konter verpufft
Gladbach setzt nach Ballgewinn zu einem Konter an, Honorat treibt das Leder auf der rechten Seite nach vorne. Am Ende spritzt Zesiger dazwischen und klärt zu einem Eckball. Den anschließenden Standard pflückt sich Casteels ganz sicher aus der Luft.
Wolfsburg wirkt frischer
Die Niedersachsen lassen Ball und Gegner laufen und suchen vorne nach den Lücken. Die Fohlenelf hingegen zieht sich zurück und steht tief.
Die Verlängerung läuft
Dankert pfeift die erste Hälfte der Verlängerung an, der Ball rollt wieder.

Wind lässt zwei Hochkaräter aus
Nach 90 gespielten Minuten steht es zwischen Mönchengladbach und Wolfsburg noch immer 0:0. Über nahezu die gesamte erste Hälfte hinweg neutralisieren sich beide Mannschaften, nennenswerte Torchancen gibt es eigentlich keine. Es ist ein richtiger Abnutzungskampf, besonders im Mittelfeld geht es immer wieder hart zur Sache. Das torlose Remis zur Pause ist absolut leistungsgerecht, in Hälfte zwei dann bietet sich ein ähnliches Bild. Lange Zeit geht offensiv überhaupt nichts, erst ganz am Ende haben die Wölfe plötzlich noch zwei Riesenchancen. Erst scheitert Wind in Minute 90 an Nicolas, kurz danach schießt er in der Nachspielzeit völlig freistehend links unten am Kasten vorbei (90.+3). Dadurch geht es jetzt in die Verlängerung.
Es geht in die Verlängerung
Dankert beendet die Partie, noch immer steht es hier 0:0. Damit geht es nun also in die Verlängerung.

Das muss das Tor für Wolfsburg sein
Das muss das 1:0 für die Autostädter sein! Wind kommt nach Pass von Gerhardt vollkommen frei aus neun Metern zentraler Position zum Abschluss, er setzt die Kugel aber tatsächlich unten links am Kasten vorbei. Unfassbar!
Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden lässt Dankert noch nachspielen. Gelingt hier einer Mannschaft noch der ganz späte Lucky Punch zum Sieg?
Nicolas hält Gladbach im Spiel
Glanztat von Nicolas! Vranckx hebt den Ball von rechts nach innen, am langen Pfosten steht Wind blank und steigt aus sechs Metern zum Kopfball hoch. Er visiert die rechte untere Ecke an, Nicolas macht sich ganz lang und pariert zu einem Eckball. Der folgende Standard bringt dann, mal wieder, nichts ein.
Wolfsburg will mehr
Die Gäste lecken hier jetzt in den letzten Minuten Blut und zeigen sich vermehrt in der Offensive. Möglicherweise schwinden bei der Borussia nun so ein wenig die Kräfte.
Kein Tor
Baku steckt wunderbar nach vorne rechts zu Tomas durch, der Portugiese steht frei vor Nicolas und bleibt aus 13 Metern vor dem herausstürmenden Keeper eiskalt. Er lupft die Murmel am Torwart vorbei ins linke Eck, sofort danach geht allerdings die Fahne hoch. Tomas steht beim Zuspiel von Baku nämlich knapp in der verbotenen Zone und so zählt der Treffer zu Recht nicht.
Baku verspringt das Leder
Arnold spielt einen hohen Ball nach vorne rechts in den Sechzehner zu Baku. Der Außenverteidiger steht eigentlich frei vor Nicolas, kann die Murmel aber nicht kontrollieren. So können die Gladbacher nach hinten eilen und den Wolfsburger im letzten Moment noch von der Kugel trennen.
Es gibt nochmal eine Ecke
Arnold schreitet von der rechten Seite zur Tat und zieht die Murmel mit Schnitt nach innen, doch einmal mehr sorgt der ruhende Ball für keinerlei Gefahr.
Auch Kramer hat Feierabend
Dafür erhält Robin Hack noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei der Fohlenelf
Kouadio Manu Koné kommt für Reitz neu auf den Rasen.

Es fehlt das Tempo
Auf beiden Seiten ist im letzten Drittel zu wenig Tempo in der Partie drin. So können beide Defensivreihen die Angriffsbemühungen des jeweils anderen Teams schon früh im Keim ersticken.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Die Partie ist nach wie vor enorm zäh, offensiv passiert nahezu nichts. Beide Mannschaften scheinen sich bereits jetzt auf eine Verlängerung und damit auch auf zusätzliche 30 Minuten zu einigen.
Auch auf der anderen Seite passiert nichts
Jetzt schreitet Honorat für die Borussia zu einer Ecke und bringt die Kugel von links mit Schnitt nach innen. Er zieht das Leder auf den zweiten Pfosten, doch auch die Wolfsburger sind aufmerksam und klären sofort.
Ecke von links
Arnold bringt einen Eckball von links hoch nach innen, findet mit seiner Hereingabe aber keinen Mitspieler. Einmal mehr am heutigen Abend verpufft die Torgefahr.
Kramer per Lupfer
Honorat flankt den Ball von rechts im Strafraum nach innen und findet am langen Pfosten Kramer. Der Weltmeister von 2014 nimmt die Murmel an und will diese im Anschluss aus sechs Metern über Casteels hinweg ins lange Eck lupfen. Der Keeper riecht den Braten jedoch und fängt das Spielgerät sicher ab.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen, nach wie vor steht es 0:0. Keine Mannschaft ist im Moment bereit, hier mal ein wenig ins Risiko zu gehen. Schwer vorstellbar, dass sich das in der Schlussphase ändern wird.
Wenig Raumgewinn
Die Wölfe haben enorm viel Ballbesitz, wissen damit aber nicht viel anzufangen. Zudem erzielen sie kaum Raumgewinn, da sie die Angriffsbemühungen ständig abbrechen müssen und schließlich von hinten komplett neu aufbauen.
Plea verpasst
Honorat schickt Plea rechts im Sechzehner steil, die Murmel ist aber etwas zu weit. Dadurch kommt der Franzose nicht an das Zuspiel heran und foult im Anschluss auch noch Jenz. Damit ist die Gefahr dahin.
Eine Stunde durch
Es ist nach wie vor eine extrem zähe Partie, offensiv geht weiter herzlich wenig. Beide Teams beschränken sich in erster Linie auf eine stabile Defensive und wollen vor allem Fehler vermeiden. Darunter leidet dementsprechend das Offensivspiel, es ist eine sehr taktisch geprägte Partie. Momentan deutet alles auf eine Verlängerung hin, noch sind allerdings knapp 30 Minuten zu gehen.
Jetzt erfolgt der Tausch
Cvancara, leicht angeschlagen am Oberschenkel, macht Platz für den bereits erwähnten Nathan Ngoumou.

Gladbach wird wechseln
Die Gastgeber bereiten am Seitenrand ihren ersten Wechsel vor. In Kürze wird Ngoumou den Rasen betreten.
Immer wieder Jenz
Der Abwehrmann ist heute sehr gut drauf, jetzt klärt er einen Ball, bevor Cvancara diesen erreichen kann.
Kein Durchkommen
Die Niedersachsen beißen sich bisher an der Defensive der Fohlenelf die Zähne aus. Immer wieder rennen die Gäste an, um am Ende doch abzubrechen und von hinten neu aufzubauen.
Ruhiger Aufbau
Die Wölfe bauen die Partie in Ruhe von hinten heraus auf und suchen vorne geduldig nach den Lücken. Gladbach zieht sich weit zurück und greift erst auf Höhe der Mittellinie langsam an.
Gefährliches Ding
Und die erneute Ecke birgt Gefahr! Dieses Mal bringt Honorat das Leder von rechts flach nach innen, am ersten Pfosten läuft Weigl ein und zieht aus zehn Metern direkt ab. Er zielt ins rechte untere Eck, Casteels taucht ab und pariert stark nach rechts zur Seite weg. Anschließend setzt Plea nach und bringt den Nachschuss aus sieben Metern in Richtung Kasten. Danach geht aber die Fahne hoch, weil der Stürmer beim Schuss von Weigl klar im Abseits steht.
Wieder ist Jenz da
Honorat bringt die folgende Ecke von links mit Schnitt nach innen, wieder ist Jenz zur Stelle und klärt per Kopf zu einem weiteren Eckball.
Jenz per Grätsche
Netz gibt den Ball von links im Sechzehner flach nach innen und sucht im Zentrum Cvancara. Jenz passt auf, setzt zur Grätsche an und klärt die Hereingabe ins Toraus.
Zu steil
Zesiger schickt Maehle auf der linken Seite steil, der Flugball ist aber einen Tick zu lang. Der Däne erreicht das Leder erst, nachdem dieses bereits im Toraus ist.
Das Leder rollt wieder
Referee Dankert pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell erstmal so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.

Intensives Duell ohne große Chancen
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Mönchengladbach und Wolfsburg noch 0:0. Über nahezu die gesamte erste Hälfte hinweg neutralisieren sich beide Mannschaften, nennenswerte Torchancen gibt es eigentlich keine. Es ist ein richtiger Abnutzungskampf, besonders im Mittelfeld geht es immer wieder hart zur Sache. Das torlose Remis ist absolut leistungsgerecht, für Hälfte zwei ist hier für beide Teams noch alles drin.
Pause in Mönchengladbach
Dankert beendet den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Pause.

Harmlos
Vranckx flankt das Leder von rechts nach innen, im Zentrum kommt Gerhardt aus zwölf Metern zum Kopfball. Er visiert die linke Ecke an, bekommt aber überhaupt keinen Druck hinter die Murmel. Nicolas nimmt das Spielgerät ohne Mühe auf.
Plea unterbaut Lacroix
Der Stürmer unterbaut den Abwehrmann im Mittelfeld bei einem Kopfballduell. Dankert sieht das und entscheidet auf Freistoß für die Niedersachsen.
Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden lässt Dankert in Hälfte eins noch nachspielen. Sowohl Plea als auch Vranckx kehren in diesem Moment auf den Rasen zurück und können weiterspielen.
Zusammenprall zwischen Plea und Vranckx
Die beiden Akteure rasseln im Mittelfeld gegeneinander, die beiden Spieler haben in dieser Aktion nur Augen für den Ball und sehen den jeweils anderen überhaupt nicht kommen. Plea steht relativ schnell wieder, Vranckx hingegen muss behandelt werden.
Zesiger mit gutem Stellungsspiel
Der Abwehrmann liest Kramer und rückt im richtigen Moment aus der Kette raus. Dadurch unterbindet er den Pass in die Spitze und die Wölfe sind wieder an der Murmel dran.
Die nächste Gelbe
Gerhardt tritt Elvedi vollkommen unnötig vorne links in der Gladbacher Hälfte um. Dankert zeigt ein weiteres Mal am heutigen Abend den gelben Karton.

Vranckx blutet
Der Mittelfeldmann blutet am linken Sprunggelenk, er bleibt aber vorerst auf dem Feld und macht weiter.
Elvedi ist aufmerksam
Der Innenverteidiger packt auf der linken Seite in der Gladbacher Hälfte im richtigen Moment im Laufduell gegen Maehle die Grätsche aus und unterbindet so einen durchaus gefährlichen Angriff der Wölfe.
Links am Tor vorbei
Scally hält halbrechts aus 21 Metern drauf, sein Schuss rauscht um gut drei Meter links unten am Pfosten vorbei.
Netz stark
Der Linksverteidiger behauptet sich in der eigenen Hälfte an der linken Außenlinie stark gegen zwei Mann und zieht am Ende das Foul gegen Baku. Dadurch bleibt die Borussia in Ballbesitz.
Tomas im Abseits
Der Angreifer hat die Kugel nach Pass von Gerhardt links in der Box und flankt anschließend von kurz vor der Grundlinie mit viel Gefühl nach innen. Halbrechts aus dem Rückraum kommt Baku aus 16 Metern zum Abschluss, sofort danach geht dann jedoch die Fahne hoch, weil Tomas zuvor im Abseits steht.
Erste Karte der Partie
Arnold packt im Mittelfeld die Sense gegen Reitz aus und holt den Gladbacher bei voller Fahrt durchaus rüde von den Beinen. Allerdings spielt der Wolfsburger zunächst den Ball und trifft danach erst den Mittelfeldmann. Dennoch zeigt Dankert dem Wolfsburger Kapitän die Gelbe Karte.

Halbe Stunde vorbei
Weiterhin ist es eine sehr intensive und umkämpfte Partie. Beide Mannschaften schenken sich absolut gar nichts, es ist ein richtiger Pokalfight ohne die ganz zwingenden Chancen auf beiden Seiten. Die 0:0 ist letzten Endes bislang die logische Konsequenz.
Cvancara per Kopf
Honorat bringt die folgende Ecke von rechts nach innen, am ersten Pfosten steigt Cvanvara aus zehn Metern zum Kopfball hoch. Lacroix ist eng am Mann dran und blockt den Versuch zu einem weiteren Eckball ab. Der anschließende Standard kommt wieder auf den ersten Pfosten, dort schnappt sich Casteels die Murmel am Ende sicher.
Maehle blockt ab
Honorat flankt von rechts nach innen, Maehle steht im Weg und blockt die Hereingabe zu einer Ecke ab.
Jenz gut
Honorat nimmt auf der rechten Seite Fahrt auf und dringt mit Tempo in den Strafraum ein. Er gibt die Murmel flach und scharf nach innen, im Zentrum fährt Jenz die Hacke aus und klärt das Leder elegant.
Umstellung in der Viererkette
Durch die Einwechslung von Baku rückt Maehle jetzt nach hinten links und Baku übernimmt seine Position hinten rechts in der Viererkette.
Rogerio muss raus
Der Brasilianer kann nicht mehr weiterspielen und muss raus. Ridle Baku ersetzt ihn jetzt.

Rogerio sitzt auf dem Rasen
Der Wolfsburger fordert medizinische Hilfe an, er hat Probleme am hinteren linken Oberschenkel. Das sieht nicht allzu gut aus.
Immer wieder zurück nach hinten
Die Borussia tut sich im Spielaufbau enorm schwer, weil die Wölfe noch immer extrem hoch pressen. Dadurch müssen die Gastgeber die Angriffe ganz oft wieder abbrechen und von hinten neu aufbauen.
Rechts vorbei
Wind bedient Maehle per Flachpass halbrechts in der Box, der Außenverteidiger kommt aus der Drehung aus zwölf Metern zum Abschluss und setzt die Murmel nur ganz knapp rechts am Gehäuse vorbei.
Viertelstunde rum
Beide Mannschaften zeigen offensiv noch nicht viel und weisen bisher erst einen Torschuss auf. Insgesamt ist es das erwartete Duell auf Augenhöhe, sehr viel spielt sich im Mittelfeld ab. Das 0:0 geht bis hierhin klar in Ordnung.
Tomas kann weitermachen
Der Angreifer bekommt ordentlich Eisspray auf das Steißbein gesprüht und wird wohl weiterspielen können.
Tomas am Boden
Weigl trifft Tomas von hinten mit dem Knie am Steißbein. Der Wolfsburger sinkt daraufhin sofort zu Boden und muss erstmal behandelt werden.
Kramer ins Seitenaus
Der Deutsche spielt das Leder nach links raus, allerdings steht dort keiner seiner Mitspieler und so landet die Murmel im Seitenaus. Damit sind die Niedersachsen wieder an der Kugel dran.
Nicolas gut
Arnold bringt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch nach innen in den Sechzehner hinein, dort kann Gladbach zunächst klären. Die Wölfe bleiben aber dran und so kommt Vranckx an das Spielgerät heran. Der Mittelfeldspieler hält halbrechts aus 15 Metern auf den Kasten drauf und zielt ins linke untere Eck. Nicolas taucht blitzschnell ab und begräbt den Ball unter sich.
Erster Abschluss der Partie
Nach einer abgefälschten Flanke von Scally von der rechten Seite landet die Murmel im Rückraum bei Kramer. Der Mittelfeldmann hält halbrechts aus 19 Metern sofort drauf, die Kugel zischt nur ganz knapp unten rechts am Pfosten vorbei.
Verhaltener Beginn
Auf beiden Seiten geht offensiv bislang noch nicht viel, beide Teams tasten sich hier zunächst ab und scheuen noch das Risiko in der Offensive.
Hohes Pressing
Die Gäste gehen hier früh drauf und laufen Gladbach hoch an. Das zeigt durchaus Wirkung, die Hausherren kommen bislang noch nicht wirklich in die gegnerische Hälfte hinein.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Dankert pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Fohlenelf stößt an und ist zunächst in Ballbesitz.

Die Gäste agieren im 3-4-2-1
1 Casteels - 4 Lacroix, 25 Jenz, 5 Zesiger - 21 Maehle, 6 Vranckx, 27 Arnold, 13 Rogerio - 11 Tomas, 31 Gerhardt - 23 Wind.
Die Borussia beginnt im 3-1-4-2
33 Nicolas - 29 Scally, 30 Elvedi, 2 Chiarodia - 8 Weigl - 9 Honorat, 27 Reitz, 23 Kramer, 20 Netz - 31 Cvancara, 14 Plea.
Vier Veränderungen auch bei den Wölfen
Coach Niko Kovac nimmt nach der 1:3-Pleite gegen Bochum ebenfalls vier Wechsel in seiner Anfangself vor. Joakim Maehle, Maximilian Arnold, Tiago Tomas und Yannick Gerhardt starten für Ridle Baku, Mattias Svanberg, Václav Černý und Lovro Majer (alle Bank).
Vier Wechsel bei den Hausherren
Trainer Gerardo Seoane verändert seine Startelf nach dem 2:1-Sieg gegen Hoffenheim auf vier Positionen. Fabio Chiarodia, Julian Weigl, Christoph Kramer und Tomas Cvancara beginnen für Marvin Friedrich, Kouadio Koné, Florian Neuhaus und Nathan Ngoumou (alle Bank).
Krise in der Autostadt
Die Niedersachsen befinden sich aktuell in einer handfesten Krise, in den letzten sieben Bundesligaspielen setzte es nämlich satte fünf Pleiten. Vorläufiger Tiefpunkt war die jüngste 1:3-Niederlage am letzten Wochenende bei Abstiegskandidat Bochum. Nach der Partie gegen die Bochumer sparte Coach Niko Kovac nicht mit Kritik an seiner Mannschaft und nahm die Spieler in die Pflicht. Der Fußballlehrer will mit aller Macht den Turnaround aus der Abwärtsspirale schaffen und setzt darauf, dass seine Jungs heute in einem anderen Wettbewerb ranmüssen: “Ich hoffe, dass das Spiel hilft, um Selbstvertrauen aufzubauen. Solche Spiele kann man als Chance nutzen, sich in eine andere Richtung zu manövrieren. Jeder einzelne Mensch lebt von Hoffnung und Glauben. Wenn wir nicht glauben, dass es besser wird, müssen wir nicht weiterleben. Ich bin Realist, nie ein Pessimist.“ Der Kroate macht zudem nochmal klar, dass er genauso Schuld am aktuellen Negativlauf des VfL hat wie seine Spieler: “Ich gehöre genauso zur Mannschaft dazu, ich stelle sie auf, gebe die Vorgaben. Gemeinsam gewinnen und verlieren wir Spiele. Wir haben unseren Beitrag geleistet, zum Positiven wie zum Negativen.“ Mal sehen, ob die Autostädter heute zurück in die Erfolgsspur finden.
Seoane baut auf die Heimstärke
Die Borussia ist hier zuhause im Moment eine richtige Macht, zuletzt gelangen der Fohlenelf nämlich vier Heimsiege am Stück. Trainer Gerardo Seoane setzt darauf, dass seine Mannschaft diese Serie heute weiter ausbaut: “Wir wollen eine Runde weiterkommen. Und wenn wir zuhause vor unseren Fans spielen, gibt uns das einen zusätzlichen Push.“ Die Erinnerungen an das jüngste Duell mit den Wölfen sind natürlich noch omnipräsent, vor rund dreieinhalb Wochen schoss man die Niedersachsen nämlich mit 4:0 aus dem Borussia-Park. Seoane will den Kantersieg aber keinesfalls überbewerten: “Wir lassen uns von dem 4:0 nicht blenden. Wir sind uns bewusst, dass wir damals offensiv sehr effizient waren und defensiv auch Chancen zugelassen haben. Das gilt es zu verbessern und eine noch stärkere Leistung zu zeigen.“ Mal schauen, ob sich die Geschichte heute wiederholt und die Gladbacher eine Runde weiterkommen.
Ligainterne Begegnung
Im Achtelfinale kommt es heute zu einem ligainternen Duell zwischen zwei Bundesligisten. Einen Favoriten gibt es aus diesem Grund nicht, zumal beide Mannschaften in der Fußball-Bundesliga aktuell in der Tabelle gleichauf liegen und mit der gleichen Anzahl an Punkten Tabellennachbarn sind. Allerdings spricht die aktuelle Form klar für die Borussia, denn die Fohlenelf konnte am vergangenen Wochenende hier zuhause in der Liga mit 2:1 gegen die TSG Hoffenheim gewinnen. Die Autostädter dagegen mussten auswärts eine 1:3-Schlappe gegen den VfL Bochum hinnehmen und verloren zudem hier gegen Gladbach vor etwas mehr als drei Wochen mit 0:4. Das Momentum liegt somit klar auf Seiten der Hausherren. Mönchengladbach schaffte den Einzug in dieses Achtelfinale durch einen 3:1-Heimsieg in der Runde zuvor gegen den 1. FC Heidenheim, die Wölfe wiederum schalteten zuhause RB Leipzig mit 1:0 aus.
Guten Abend aus Mönchengladbach
Hallo und herzlich willkommen aus dem Borussia-Park. Borussia Mönchengladbach empfängt heute zum Achtelfinale im DFB-Pokal den VfL Wolfsburg. Schiedsrichter Bastian Dankert aus Rostock wird die Partie um 20.45 Uhr anpfeifen.