• •
Das Spiel ist aus
Hoffenheim schlägt den VfL Wolfsburg mit 2:1.

Tschüss aus Sinsheim
Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder zu begrüßen.
Die kommende Woche
Wie bereits erwähnt, steigt in der kommenden Woche das Spitzenspiel schlechthin in. der Frauen-Bundesliga. Am kommenden Samstag um 17:45 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den FC Bayern München. Hoffenheim ist bereits am Freitag um 18.30 Uhr wieder im Einsatz und ist dann zu Gast beim SC Freiburg.
Ist das bereits die Vorentscheidung im Meisterschaftsrennen?
Durch diese Niederlage können die Münchenerinnen morgen gegen Leipzig auf vier Punkte davonziehen und wären so, selbst bei einer Niederlage in der kommenden Woche, nicht von Platz eins zu stoßen. Hoffenheim zieht dagegen auf vier Punkte davon und lässt die Eintracht erstmal weit hinter sich. Die kann morgen gegen Duisburg aber wieder auf einen Punkt heranrücken.
Hoffenheim hält alles dagegen und verdient sich diesen Sieg
Es ist erst der dritte Erfolg gegen den VfL Wolfsburg in der Vereinsgeschichte der TSG-Damen und diesen haben sie sich am heutigen Abend, vor allem wegen der ersten Hälfte, redlich verdient. In der ersten Hälfte überzeugen die Gastgeberinnen auf voller Linie, pressen den großen Favoriten in die eigene Hälfte und provozieren Fehler beim VfL, die den Wölfinnen normalerweise selten unterlaufen. Der Führungstreffer durch Krumbiegel fällt anschließend folgerichtig (21.). Zum Ende der ersten Hälfte können die niedersächsischen Damen nochmal so etwas wie Druck heraufbeschwören, doch die Pausenführung für die TSG ist mehr als verdient. Nach dem Seitenwechsel übernimmt dann der Rekordpokalsieger das Zepter. Wolfsburg lässt Ball und Gegner laufen, wird in der gegnerischen Hälfte aber einfach nicht zwingend genug und sucht verzweifelt nach Ideen. Der gefühlt einzige Angriff in Hälfte zwei der Gastgeberinnen führt dann zu einem Handelfmeter, den Specht sicher verwandelt (70.). Kurz vor Schluss sieht Harsch dann aber zwei schnelle Gelbe Karten und muss frühzeitig runter (77.). Die Damen aus dem Kraichgau sind in der Schlussphase in Unterzahl und Wolfsburg wirft in dieser Phase nochmal alles nach vorne. Weiterhin fehlen aber einfach die Ideen. Brand gelingt dann nach einem weiten Einwurf von Jonsdottir noch der Anschluss, doch für einen Sieg war die Leistung der Wölfinnen am heutigen Abend einfach nicht gut genug.
Gelbe Karte für Alexandra Popp (VfL Wolfsburg)

Die Nachspielzeit läuft
Dem VfL bleiben noch sechs Minuten, um hier mal zumindest den Ausgleich zu erzielen.
2:1 Jule Brand (VfL Wolfsburg)
Kommt Wolfsburg tatsächlich nochmal zurück? Wieder ein langer Einwurf. Diesmal kommt der von der linken Seite. Kalma verlängert am ersten Pfosten auf Brand, die vier Meter vor dem Kasten bloß noch den Kopf hinhalten braucht, der Rest ist dann Formsache.


Tommy Stroot legt noch mehr frisches Personal nach
Camilla Küver kommt für Marina Hegering.

Noch ein Wechsel bei den Gastgeberinnen
Lisa Doorn kommt für Mara Alber.

Gelb-Rote Karte für Franziska Harsch (TSG Hoffenheim)
Harsch beschwert sich im Anschluss anscheinend zu lautstark über die Entscheidung der Unparteiischen, die nicht lange fackelt und direkt nochmal Gelb zückt. In der Summe macht das Gelb-Rot und jetzt sind die Hoffenheimerinnen die letzten knapp 15 Minuten in Unterzahl.

Gelbe Karte für Lena Sophie Oberdorf (VfL Wolfsburg)
Oberdorf holt sich in diesem Zusammenhang ebenfalls Gelb ab.

Gelbe Karte für Franziska Harsch (TSG Hoffenheim)
Harsch sieht für einen Zweikampf mit Oberdorf die Gelbe Karte.

Stroot nutzt die Chance, gleich zweimal zu wechseln
Lynn Wilms kommt für Joelle Wedemeyer.

Tommy Stroot reagiert auf den Rückstand
Der Niederländer erhofft sich von Vivien Endemann neuen Schwung im Offensivspiel. Im Gegenzug verlässt Chantal Hagel den Rasen.

Gelbe Karte für Jill Janssens (TSG Hoffenheim)
Janssens holt sich für ein Foulspiel den gelben Karton ab.

Doppelwechsel bei den Damen aus dem Kraichgau
Vanessa Diehm ersetzt Fabienne Dongus.


Hoffenheim legt nach
Gia Corley kommt für Melissa Kössler.

2:0 Michaela Specht (TSG Hoffenheim/Elfmeter)
Specht nimmt sich dem Elfmeter an und verwandelt sicher unter links. Frohms ist derweil auf dem Weg in die andere Ecke.


Es gibt Strafstoß für die Hausdamen
Hoffenheim feuert nach einer Ecke aus der zweiten Reihe einen Schuss ab. Hegering kriegt die Murmel im Sechzehner an den Ball und dann legt sich Annika Kost recht schnell auf den Strafstoß fest.
Gelbe Karte für Marina Hegering (VfL Wolfsburg)
Hegering sieht für das Handspiel den gelben Karton.

Brand über das Tor
Wieder ein Flanke. Janssen findet Jonsdottir am zweiten Pfosten. Die legt, zur Überraschung aller, mit dem Kopf nochmal quer auf Brand. Der Ball landet minimal im Rücken der deutschen Nationalspielerin, die die Kugel dann aus drei Metern über den Kasten köpft.
Wolfsburg nicht zwingend genug
Wolfsburg hat hier in Durchgang zwei definitiv alles fest im Griff und ist bemüht, für ausgleichende Verhältnisse zu sorgen. Sie werden aber immer noch nicht zwingend genug vor dem gegnerischen Kasten. Das bevorzugte Mittel vorne herein ist die Flanke. Diese kommen aber immer wieder zu schwach, zu unpräzise oder sind schlicht und einfach zu lange in der Luft.
Die Gastgeberinnen wechseln ein erstes Mal
Jill Janssens kommt für Julia Hickelsberger-Füller.

Die erste Torchance in Durchgang zwei
Und die wird direkt richtig gefährlich. Jonsdottir mal wieder mit einem ihrer langen Einwürfe von der rechten Seite. Der Ball wird im Zentrum abgefälscht, ob von einer Wolfsburgerin oder Hoffenheimerin ist nicht ganz klar, doch die Murmel landet genau vor dem Fuß von Kalma. Die Angreiferin fackelt nicht lang und schließt sofort aus spitzem Winkel ab, kann Tufekovic im kurzen Eck aber nicht überwinden.
Wolfsburg macht Druck
Die niedersächsischen Damen machen von Beginn an Druck. Das sieht direkt ganz anders aus als noch über weite Strecken des ersten Durchgangs. Bislang zeigen sich die TSG-Damen in der Defensive aber noch unbeeindruckt.
Weiter geht's
Beide Teams gehen diesen zweiten Durchgang erst einmal unverändert an.

Verdiente Pausenführung für die Damen aus dem Kraichgau
Hoffenheim spielt hier eine sehr gute und konzentrierte erste Hälfte. Bis auf die Schlussminuten lassen sie die niedersächsischen Damen nicht ins Spiel kommen und setzen dem Rekordpokalsieger in der Defensive immer wieder stark zu. Teilweise bringen sich reines Durcheinander in die Hintermannschaft der Wölfinnen und belohnen sich folgerichtig Mitte der ersten Hälfte auch durch den Treffer von Krumbiegel (21.). Gegen Ende der ersten 45 Minuten können die VfL-Damen dann doch nochmal etwas von ihrer Klasse aufblitzen lassen und erzielen sogar beinahe noch den Ausgleich. Die letzten Minuten können ein Fingerzeig für die kommenden 45 Minuten sein, in denen der VfL sicherlich nochmal etwas Druck machen wird. Aufseiten der Gastgeberinnen gilt es, diesem standzuhalten, keine einfachen Fehler zu machen und Wolfsburg durch Gegenangriffe in der Defensive vor Probleme zu stellen.
Die erste Hälfte ist rum
Hoffenheim geht mit einer knappen 1:0-Führung in die Halbzeitpause.

Beinahe der Ausgleich
Wirklich Vvrdient wäre es nicht, doch die VfL-Damen gleichen beinahe aus. Jonsdottir hat rechts auf einmal sehr viel Platz und legt super quer auf die einlaufende Brand. Die lupft die Kugel dann über Tufekovic, wo der Ball dann aber an die Latte prallt und abschließend geklärt wird.
Gelbe Karte für Franziska Harsch (TSG Hoffenheim)
Harsch kommt zu spät und holt sich Gelb ab.

Erster Torabschluss für die Wölfinnen
Knapp 43 Minuten hat es gedauert. Wedemeyer flankt den Ball gefühlvoll auf den zweiten Pfosten, wo Hagel die Rübe hinhält und den Ball aufs Tor bringt. Tufekovic hat mit dem Kopfball aber keine Probleme.
Kaum Ideen beim Rekordpokalsieger
Wolfsburg hält die TSG inzwischen gut vom eigenen Tor fern, nach vorne fehlen aber einfach die Ideen. Mit Popp verlieren sie zudem noch eine Unterschiedsspielerin, die auch mal aus dem Nichts einen Treffer beisteuern kann.
Früher Wechsel beim VfL
Fenna Kalma kommt für Alexandra Popp, die angeschlagen runter muss. Angesichts des aktuellen Rückstands und dem anstehenden Duell gegen die Bayern ist das doppelt bitter für den Zweitplatzierten der Frauen-Bundesliga.

Verletzungsunterbrechung
Popp liegt am Boden, nachdem sie unglücklich mit einer Gegenspielerin zusammengestoßen ist.
Wolfsburg mal wieder mit einer Ballbesitzphase
Die Wolfsburgerinnen versuchen sich jetzt durch etwas mehr Ballbesitz Selbstvertrauen anzustauen. Hoffenheim macht das Ganze aber gut, gewinnt den Ball immer wieder früh zurück und macht hinten dicht, wenn die VfL-Damen den Ball mal haben.
1:0 Paulina Krumbiegel (TSG Hoffenheim)
Die TSG belohnt sich für die Drangphase. Die Gastgeberinnen fahren den nächsten Angriff. Janssen klärt die Kugel vor dem Sechzehner genau ins Zentrum, wo Krumbiegel anläuft und den Ball per Direktabnahme im linken unteren Eck unterbringt. Frohms kann den strammen Einschlag aus 18 Metern nicht mehr verhindern.


Schwerer Beginn für die Favoritinnen
Die Wölfinnen finden noch nicht so wirklich rein in dieses Spiel. Zumindest mal sind die Damen aus dem Kraichgau die spielbestimmende Mannschaft in dieser Anfangsphase und setzen sich in den letzten Minuten zunehmend in der gegnerischen Hälfte fest. Von Wolfsburg kommt dagegen nicht viel, vor allem nach vorne fehlt die Passschärfe und die Ideen.
Der erste gute Torabschluss geht an die Hausdamen
Kössler setzt sich im direkten Körperduell mit Hegering toll durch und schüttelt die deutsche Nationalspielerin ab. Der Abschluss aus knapp 15 Metern ist dann aber zu zentral getreten.
Gelbe Karte für Jule Brand (VfL Wolfsburg)
Jule Brand sieht früh in dieser Partie Gelb. Der Doppelpass mit Popp misslingt. Die junge Nationalspielerin setzt energisch nach, geht dann aber etwas übereifrig gegen Harsch zur Sache und grätscht der Hoffenheimerin von hinten in die Beine.

Freistoß von der linken Seite
Alber nimmt sich dem ruhenden Ball an, schlägt die Kugel aber genau auf Merle Frohms, die ohne Gegnerdruck sicher zupackt und den Gegenangriff einleitet.
Wilder Beginn
Es geht hin und her. Die Gäste-Damen setzen sich in der ersten Minute am gegnerischen Sechzehner fest und verbuchen auch den ersten, wenn auch ungefährlichen, Abschluss für sich. Jetzt geht die Kugel aber mal in die Gegenrichtung und Hoffenheim sucht nach Offensivaktionen und im Mittelfeld geht es jetzt heiß her.
Auf geht's
Der Ball rollt.

Die VfL-Damen spielen in einem klassischen 4-3-3
1 Frohms - 4 Hendrich, 6 Janssen, 24 Wedemeyer, 31 Hegering - 5 Oberdorf, 7 Hagel, 10 Huth - 11 Popp, 23 Jonsdottir, 29 Brand
So gehen es die Gastgeberinnen taktisch an
1 Tufekovic - 6 Specht, 8 Krumbiegel, 15 Cazalla, 22 Linder - 17 Harsch, 18 Hickelsberger, 33 Dongus - 7 Memeti, 11 Alber, 25 Kössler
Ein Wechsel bei den Gäste-Damen
Im Vergleich zum souveränen 4:0-Sieg gegen Leipzig nimmt Tommy Stroot bloß einen Wechsel vor. Hinten rechts beginnt heute Wedemeyer anstelle von Wilms.
Ein Blick aufs Hoffenheimer Personal
Die TSG-Damen gehen lediglich mit einer Veränderung gegenüber dem 2:0-Erfolg über den FCN aus der vergangenen Woche in dieses Topspiel gegen die VfL-Damen. Im Mittelfeld beginnt heute Hickelsberger anstelle von Feldkamp.
Stephan Lerch (Trainer TSG Hoffenheim-Damen) über die Lehren aus dem Pokalspiel
'In Vorbereitung auf das kommende Spiel haben wir uns nochmal alles angeschaut. Grundsätzlich wollen wir an das Pokal-Spiel anknüpfen, weil wir dort eine richtig gute Leistung gezeigt haben. Nur mit dem Unterschied, dass wir uns dieses Mal auch belohnen. Wir wissen aber auch, dass es eine ganz andere Partie werden wird als im Pokal. Auch Wolfsburg wird mit Sicherheit Punkte verändern. Daher schauen wir auf uns und versuchen einige Dinge wie die Standard-Verteidigung besser zu machen.'
Tommy Stroot (Trainer VfL Wolfsburg-Damen)
'Wir wissen, wie groß die Herausforderung gegen Hoffenheim ist. Von daher ändert sich von der Herangehensweise her erstmal nicht viel im Vergleich zum Pokalspiel. Wir haben jetzt den Vorteil, dass wir noch genau wissen, wie sich dieser Gegner anfühlt. Deshalb konnten wir gewisse Themen auch in der Trainingswoche vor dem Leipzig-Spiel schon mit einbauen, weil wir jetzt nur noch wenig Trainingszeit haben. Klar ist, dass es auch in diesem Spiel auf Details ankommen wird. Beim letzten Spiel gegen Hoffenheim waren es vor allem Standardsituationen, die den Unterschied gemacht haben.'
Die TSG hat eine grausige Bilanz gegen die Wölfinnen vorzuweisen
Nach inzwischen 21 gespielten Partien ist es kaum eine Übertreibung zu sagen, dass es die TSG heute nicht mit dem Angstgegner schlechthin zu tun bekommt - allerdings geht wohl jeder anderen Mannschaft in der Frauen-Bundesliga genauso, vielleicht mit Ausnahme der bayrischen Damen. Von 21 Spielen konnten die Damen aus dem Kraichgau lediglich zwei für sich entscheiden und einmal unentschieden spielen - die 18 weiteren Partien entschied der VfL allesamt für sich. Das Unentschieden ist immerhin aufs Hinspiel dieser Saison zurückzuführen und der letzte Sieg liegt im Jahr 2021 zurück (2:1), die Duelle werden also ausgeglichener. Dennoch mussten sich die heutigen Gastgeberinnen erst vor zehn Tagen im Pokal gegen den Rekordsieger geschlagen geben. Dort zeigte der VfL sein Pokalgesicht, fertigte die TSG-Damen souverän mit 3:0 ab und gewann damit auch das 48. Spiel in Folge im DFB-Pokal der Frauen.
Bleibt Hoffenheim heute wieder ungeschlagen?
Das Hinspiel im Oktober letzten Jahres endete mit 2:2 und das auch nur, weil Alex Popp den VfL-Damen in den Schlussminuten den Ausgleichstreffer bescherte. Sollte es dem Tabellendritten auch heute gelingen, nicht zu verlieren, würden sie diese Saison abschließen, ohne vom VfL geschlagen worden zu sein. Das gelang den Damen aus dem Kraichgau bislang noch nie. Aus dem Meisterschaftsrennen haben sich die Hoffenheimerinnen schon längst verabschiedet - der VfL und die Bayern liegen über zehn Punkte in Front - den dritten Platz gilt es heute dennoch zu verteidigen. Aktuell beträgt der Abstand auf Verfolger Frankfurt bloß einen Zähler und die spielen an diesem Spieltag noch gegen Tabellenschlusslicht Duisburg. Ein Punkterfolg heute wäre also gleich aus mehreren Gründen immens wichtig.
Wolfsburg will die Tabellenspitze zurück
Der VfL und der FC Bayern liefern sich auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Duell um die Frauen-Bundesligakrone. Aktuell haben die Münchenerinnen mit einem Punkt Vorsprung leicht die Nase vorn. Durch einen Sieg könnten die Wölfinnen heute aber mal zumindest über Nacht Platz eins zurückerobern. Und dieser Sieg scheint angesichts der Form der niedersächsischen Damen auch mehr als wahrscheinlich. Inzwischen sind diese nämlich seit elf Pflichtspielen in Folge ungeschlagen - wovon zehn auch noch gewonnen werden konnten. Somit geht der VfL heute als klarer Favorit in dieses Spiel zweier Spitzenmannschaften der Frauen-Bundesliga. Außerdem ist das heutige Spiel die letzte Bewährungsprobe vor dem großen Kracher gegen die Bayern in der kommenden Woche - ein Spiel, das man wohl mutmaßlich als Titelentscheidend betiteln kann.
Hallo aus Sinsheim
Herzlich willkommen aus dem Dietmar Hopp Stadion zur Partie zwischen der TSG Hoffenheim und dem VfL Wolfsburg am 16. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Schiedsrichter im Kraichgau ist heute Annika Kost aus Münster. Um 18.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.