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Tschüss!
Damit verabschieden wir uns für heute und hoffen, Sie bald hier wieder begrüßen zu dürfen.
Kommende Aufgaben
Der VfL Wolfsburg übernimmt zwischenzeitlich mit 16 Punkten wieder die Tabellenspitze, doch der FC Bayern München kann später mit einem Sieg gegen den MSV Duisburg Platz eins zurückerobern. Am nächsten Samstag spielen die Wölfinnen dann um 14 Uhr zu Hause gegen Duisburg. Freiburg rutscht durch die Niederlage mit acht Zählern auf den neunten Platz ab und spielt am nächsten Montag, den 20. November um 19.30 Uhr zu Hause gegen den direkten Tabellennachbarn aus Köln.
Verdienter Sieg für die Wölfinnen
Nachdem die Gastgeberinnen schon zur Pause durch die Tore von Pajor und Endemann mit 2:0 führen, kommen die Gäste mit mehr Elan aus der Pause treffen aber das Tor nicht. Ganz anders der VfL. Mit der ersten richtig gefährlichen Chance in Halbzeit zwei macht Pajor ihren zweiten Treffer an diesem Tag und trifft zum 3:0. Zehn Minuten später erhöht Lattwein mit einem schönen Distanzschuss zum 4:0-Endstand. Danach wirkt das Spiel entschieden und es passiert nichts mehr.
Abpfiff!
Die Wolfsburgerinnen gewinnen am Ende souverän mit 4:0 gegen den SC Freiburg.

Glück für die Gäste!
Huth flankt eine scharfe Ecke von links an den zweiten Pfosten. Lambert faustet das Leder nicht gut genug weg und der Ball springt vor die Füße von Pajor. Die Polin hält den Fuß rein, doch das Leder fliegt an die Latte. Glück für die Gäste!
Drei Minuten gibt's obendrauf
180 Sekunden bleiben den Gastgeberinnen noch, um hier noch ein fünftes Tor zu erzielen.
Nächster Eckball von der Spanierin
Nuria Rabano Blanco flankt die Ecke von der rechten Seite lang an den Fünfer, Hegering schraubt sich erneut hoch und köpft die Kugel knapp links am Pfosten vorbei.
Gelbe Karte für Greta Stegemann (SC Freiburg)
Nach einem Foulspiel von Stegemann an Brand im Mittelfeld sieht die Freiburgerin die nächste Gelbe Karte.

SC Freiburg wechselt: Lisa Karl kommt für Judith Steinert
Der SCF tauscht noch einmal. Für Steinert kommt Lisa Karl in die Partie.

Pajor gegen zwei
Die Polin setzt sich auf der linken Seite an der Grundlinie gegen zwei Gegenspielerin durch, zieht nach innen und schießt aus rund zehn Metern die Kugel unten links aufs Tor. Wieder ist Lambert da und klärt zur Ecke. Der anschließende Eckball bleibt folgenlos.
Das Spiel wirkt entschieden
Weiter macht hier nur der VfL das Spiel. Doch auch die Wölfinnen haben nun ein wenig heruntergeschaltet und schieben sich immer wieder die Kugel im Mittelfeld hin und her. Die Partie plätschert ein wenig dem Ende entgegen.
Gute Freistoßposition für die Wölfinnen
Lynn Wilms steht bereit und schießt die Kugel aus rund 20 Metern leicht linker Position direkt aufs Tor. Sie visiert das rechte obere Eck an, doch Lambert ist da und fängt die Kugel sicher.
Gelbe Karte für Selina Vobian (SC Freiburg)
Vobian foult kurz vor dem Sechzehner Wilms und sieht für die Aktion die Gelbe Karte.

SC Freiburg wechselt: Selina Vobian kommt für Alicia-Sophie Gudorf
Außerdem ist Selina Vobian neu für Alicia-Sophie Gudorf im Spiel.

SC Freiburg wechselt: Greta Stegemann kommt für Annabel Schasching
Doppelwechsel bei den Gösten. Für Schasching ist nun Greta Stegemann im Spiel.

VfL Wolfsburg wechselt: Riola Xhemaili kommt für Lena Lattwein
Die ehemalige Freiburgerin Riola Xhemaili ersetzt Lattwein auf dem Feld.

Ecke von Huth!
Huth flankt das Leder von der linken Seite scharf an den Fünfmeteraum. Hegering schraubt sich hoch und nickt das Leder knapp links neben den Pfosten.
Huth verpasst knapp
Pajor setzt sich im Dribbling auf der rechten Seite gegen ihre Gegenspielerin durch und flankt das Leder lang und hoch an den zweiten Pfosten. Huth fliegt heran, doch Schasching klärt zur Ecke.
VfL weiter spielbestimmend!
Nach rund 70 Minuten wirkt das Spiel nun entschieden. Wolfsburg macht weiter das Spiel und gewinnt nun auch immer mehr Zweikämpfe im Mittelfeld. Freiburg läuft weiter an, kommt aber meist nur noch durch Distanzschüsse oder Standards gefährlich vors Tor.
Wieder Lattwein!
Erneut probiert es die deutsche Nationalspielerin Lattwein aus der zweiten Reihe. Ihr Schussversuch aus rund 22 Metern fliegt diesmal aber klar rechts am Kasten vorbei.
Dritter Eckball für den SCF
Kayikci flankt einen Ball scharf an den zweiten Pfosten, doch Hegering ist vor Zicai da und schlägt die Kugel aus dem Sechzehner.
Unglückliche Aktion!
Gudorf bleibt nach einem Kontakt mit ihrer Mitspielerin Müller liegen. Ohne Behandlungsunterbrechung geht es für die SCF-Spielerin aber weiter.
VfL Wolfsburg wechselt: Sara Agrež kommt für Kathrin Hendrich
Des Weiteren ersetzt Sara Agrež die Defensivakteurin Hendrich auf dem Platz.

VfL Wolfsburg wechselt: Kristin Demann kommt für Chantal Hagel
Außerdem bekommt Kristin Demann für Hagel noch einige Einsatzminuten.

VfL Wolfsburg wechselt: Jule Brand kommt für Vivien Endemann
Dreifachwechsel beim VfL. Jule Brand ersetzt ihre Nationalmannschaftskollegin Endemann auf dem Feld.

Führung weiter verdient
Die Freiburgerinnen kommen mit mehr Elan aus der Kabine, können sich aber mit ihren Abschlüssen nicht belohnen. Ganz anders der VfL: Mit zwei Chancen erzielen sie zwei Tore zum 4:0.
Tor für Wolfsburg! Lena Lattwein macht das 4:0!
Nächster Angriff, nächstes Tor. WIeder kommen die Gastgeberinnen über Wilms über die rechte Seite. Sie legt die Kugel zurück an die zentrale Strafraumgrenze in den Rücken der Abwehr und Lattwein nimmt die Kugel mit rechts volley und schießt das Leder an en linken Innenpfosten. Von dort springt das Leder ins Tor und mittlerweile wird das Ergebnis hier etwas zu deutlich.


SC Freiburg wechselt: Lisa Kolb kommt für Svenja Fölmli
Außerdem ersetzt die Österreicherin Lisa Kolb, Fölmli auf dem Feld.

SC Freiburg wechselt: Cora Zicai kommt für Giovanna Hoffmann
Doppelwechsel bei den Gästen. Für die heute unglückllich agierende Hoffmann kommt Cora Zicai in die Partie.

Kalma aus der Distanz
Die eingewechselte Kalma bekommt im Zentrum kurz vor dem Sechzehner den Ball und zieht einfach mal mit rechts aus rund 20 Metern ab. Sie trifft die Kugel aber nicht voll un dso fliegt das Leder klar links am Kasten vorbei.
Eine Spielerin am Boden
Jule Steinert bleibt nach einem Zweikampf liegen und muss am Sprunggelenk behandelt werden. Es scheint aber für die Freiburgerin erstmal weiterzugehen.
Und wieder der SCF!
Nach einer Ecke von Kayikci von der rechten Seite steigt Minge am ersten Pfosten hoch und nickt die Kugel zentral aufs Tor. Doch ihr Kopfball ist zu mittig und Frohms fängt den Ball mit beiden Händen sicher.
Tor für Wolfsburg! Ewa Pajor trifft zum 3:0!
Und gleich die erste Chance des VfL in Hälfte zwei ist im Tor. Hegering setzt sich im Mittelfeld gut durch und steckt das Leder nach rechts zu Endemann. Die deutsche Nationalspielerin zieht mit der Kugel am Bein in den Sechzehner und ist einen Schritt schnell als ihre Gegenspielerin und flnakt das Leder an den zweiten Pfosten, wo Pajor nur noch den Fuß reinhalten muss und die Kugel fliegt über die Linie.


Freiburg kommt mit mehr Tempo aus der Kabine
Die Breisgauerinnen setzen die Wölfinnen gleich unter Druck. Erst probiert es Minge aus rund 17 Metern zentraler Position. Sie visiert das rechte obere Eck an, doch ihr Schuss fliegt knapp über die Querlatte hinweg und nur eine Minute später hält Kayikci den Fuß rein und ihr Distanzschuss verfehlt aus rund 20 Metern nur knapp das Aluminium.
Hendrich aus der Distanz
Nach einer Hereingabe von der rechten Seite von der Spanierin hält kurz vor der zentralen Strafraumkante Hendrich den Fuß rein, doch ihr Schussversuch fliegt halbhoch links neben den Kasten.
Weiter geht's!
Kalma stößt für den VfL wieder an und beide Mannschaften kommen unverändert aus der Kabine.

Verdiente Pausenführung für den VfL
Die Wolfsburgerinnen sind von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft und kreieren immer wieder Möglichkeiten. Freiburg konzentriert sich komplett auf die Abwehrarbeit und kommt kaum zu Abschlüssen. Ganz anders die Niedersächsinnen. Unter anderem hat Popp mit einem Kopfball die Chance auf das 1:0, scheiert aber an Lambert. In der 36. Minute trifft dann Pajor per Kopf zur Führung, nur vier Minuten später erhöht Endemann zum 2:0. Kommen die Gäste in Halbzeit nochmal zum Anschlusstreffer oder machen die Gastgeberinnen mit dem dritten Treffer alles klar?
Pause in Wolfsburg
Der VfL führt mit 2:0 gegen den Sport-Club aus Freiburg

Nochmal Huth
Huth erobert gegen Schasching den Ball und flankt die Kugel von rechts lang nach links in den Sechzehner. Pajor lauert am zweiten Pfosten, doch die Hereingabe kommt nicht durch.
Zwei Minuten Nachspielzeit
120 Sekunden gibts in Hälfte eins obendrauf.
Wolfsburg belohnt sich
Der VfL führt mittlerweile verdient mit 2:0 und trifft innerhalb von drei Minuten zweimal. Auch nach den zwei Toren spielen hier weiter nur die Wölfinnen. Freiburg verteidigt weiter, kann sich aber kaum noch befreien.
Tor für Wolfsburg! Endemann köpft zum 2:0 ein!
Nach einer kurzausgeführten Ecke von Nuria Rabano Blanco von der rechten Seite passt sie die Kugel zu Huth, die setzt sich gegen ihre Gegenspielerin durch und flankt das Leder zurück zur Spanierin. Nuria Rabano Blanco bringt die Kugel aus rund 20 Metern von rechts in den Sechzehner. Hegering steigt hoch und bedient Endemann, die aus kurzer Distanz die Kugel über die Linie köpft.


Nächste Ecke für den VfL
Es gibt Eckball für die Wölfinnen. Nuria Rabano Blanco steht bereit.
Tor für Wolfsburg! Ewa Pajor macht das 1:0!
Nach einer tollen Hereingabe von Marina Hegering von der rechten Seite aus rund 30 Metern in den Strafraum nimmt Pajor die Kugel super an, setzt sich gegen ihre Gegenspielerin durch und schießt das Leder aus rund sieben Metern lang ins rechte Eck zum 1:0!


Huth probierts!
Nach einer Hereingabe von der rechten Seite bekommen die Breisgauerinnen das Leder nicht wirklich im Sechzehner geklärt und Huth setzt nach und zieht mit rechts ab. Ihr Schuss wird im letzten Moment aber geblockt und fliegt ins Aus.
Letzter Pass kommt noch nicht an!
Die Wölfinnen laufen weiter an und setzen sich immermehr in der gegnerischen Hälfte fest, doch weiter fehlt es an den richtig großen Chancen. Es fehlt dem VfL-Spiel weiter an Kreativität und Tempo, um die Freiburger Defensive zu überwinden.
Und wieder die Polin!
Pajor probiert es nun aus der zweiten Reihe von der rechten Seite und visiert das kurze Eck an, doch Lambert bekommt gerade noch den Arm hoch und lenkt das Leder so über die Querlatte.
Halbe Stunde um
Weiter spielen hier nur die Gastgeberinnen. Jedoch müssen sie jetzt die Pille schlucken, das Popp nicht mehr auf dem Platz steht. Kann Kalma sie gut ersetzen?
VfL Wolfsburg wechselt: Fenna Kalma kommt für Alexandra Popp
Der VfL muss schon wechseln. Alexandra Popp muss verletzungsbedingt runter. Dafür bekommt nun Fenna Kalma Einsatzminuten.

Freiburg presst!
Die Gäste laufen das Aufbauspiel der Wölfinnen nun früher an und Gudorf erobert nach einem Zweikampf gegen Nuria Rabano Blanco den Ball und flankt dann etwas blind von rechts den Ball in den Sechzehner, doch Minge und Fölmli sind nicht mitgelaufen und das Leder fliegt ins Leere.
Wilms aus der Distanz!
Nun kommt Vivien Endemann mal über die rechte Seite. Sie passt das Leder ins Zentrum zu Lynn Wilms, die die Kugel mit rechts volley nimmt. Ihr Schuss fliegt flach aus halbrechter Position durch den Sechzehner und rollt rund einen Meter links am rechten Pfosten vorbei.
Und wieder die Wölfinnen!
Nun kommen die Gäste über die rechte Seite. Nuria Rabano Blanco bekommt im Zentrum den Ball und zieht aus rund 25 Metern einfach mal ab. Der Schuss der Spanierin fliegt aber klar rechts am Kasten vorbei.
Lambert pariert!
Nach einem Freistoß von Nuria Rabano Blanco von der linken Seite aus rund 23 Metern fliegt der Ball lang und hoch an den zweiten Pfosten. Dort schraubt sich Popp rund sechs Meter vor dem Kasten hoch und nickt die Kugel aufs Tor. Doch Lambert ist da und pariert den Ball nach vorne. Freiburg kann dann das Leder aus dem Sechzehner klären.
Erste Aktion der Freiburgerinnen
Nach einem weiten Abschlag von Lambert erobert Minge auf der linken Seite den Ball und will das Leder zentral in den Sechzehner flanken. Sie rutscht aber über die Kugel und fliegt der Ball klar links hinter die Grundlinie ins Aus. Es gibt Abstoß für die Gastgeberinnen.
Erneut Pajor!
Nach einer guten Seitenverlagerung von Henrichs von der rechten Seite auf links auf Pajor zieht diese im Dribbling an Gudorf vorbei, bleibt dann aber an Marie Müller hängen. Die Freiburgerin klärt zur Ecke, die bleibt dann aber ohne Folgen.
Weiter 0:0
Wolfsburg ist hier klar die spielbestimmende Mannschaft. Der VfL setzt sich immer wieder in der gegnerischen Hälfte fest und kommt vor allem durch Pajor zu Abschlüssen. Doch bis jetzt fehlt es noch an der Präzision im Abschluss. Freiburg steht bisher nur hinten drin.
Freistoß für den VfL
Die Wölfinnen bekommen kurz vor dem zentralen Sechzehner einen Freistoß zugesprochen. Huth und Nuria Rabano Blanco stehen bereit, die Spanierin chippt den Ball mit rechts in den Sechzehner. Doch ihre Hereingabe ist zu ungenau für Pajor auf der linken Seite.
Wieder Pajor!
Die Polin bekommt auf links im Sechzehner den Ball und zieht leicht nach innen. Aus rund zehn Metern probiert es die Stürmerin erneut mit dem rechten Fuß. Sie zieht ab, aber wieder ist Lambert mit den Händen am halbhohen Abschluss dran.
Axtmann am Boden
Nach einem Zweikampf bleibt Alina Axtmann liegen. Die Freiburgerin muss behandelt werden, doch nach kurzer Verletzungsunterbrechung geht es für die Breisgauerin weiter.
Erste Ecke für die Gastgeberinnen
Huth flankt das Leder von der linken Seite hoch und scharf an den Fünfer, Lambert faustet die Kugel sicher aus dem Sechzehner.
Erste Aktion von Pajor
Die Wolfsburgerinnen kommen erneut durch das Zentrum. Svenja Huth flankt das Leder nach links zu Ewa Pajor. Sie zieht mit der Kugel am Ball in den Sechzehner und schießt mit rechts aus rund 14 Metern halbhoch aufs Tor. Gabrielle Lambert ist da und fängt das Leder.
Ersten Minuten laufen
Wolfsburg setzt sich gleich in der gegnerischen Hälfte fest und schiebt sich die Kugel hin und her. Freiburg lauert auf Konter.
Anpfiff!
Los gehts. Freiburg stößt an.

Freiburg startet so
32 Lambert - 26 Gudorf, 21 Steuerwald, 3 Axtmann, 13 Steinert - 19 Schasching, 9 Minge, 23 Müller, 11 Kayikci, 27 Hoffmann – 17 Fölmli.
So beginnen die Wölfinnen
1 Frohms – 2 Wilms, 4 Hendrich, 31 Hegering, 14 Nuria – 10 Huth, 8 Lattwein, 25 Endemann, 11 Popp, 7 Hagel – 9 Pajor.
Ein Wechsel bei den Gösten
Auch Theresa Merk tauscht gegenüber dem 3:2-Sieg gegen Hoffenheim ihre Anfangsformation auf einer Position. Für Lisa Karl steht heute Ally Gudorf in der Startelf.
Die Gastgeberinnen mit vier Änderungen
Cheftrainer Stoot nimmt vier Wechsel gegenüber der Niederlage gegen den FC Bayern München vor. Für Lisa Schmitz steht heute wieder Merle Frohms zwischen den Pfosten. Außerdem beginnt Nuria Rábano für Felicitas Rauch, Vivien Endemann für Lena Oberdorf und Chantal Hagel für Jule Brand.
Treffen auf den Ex-Verein
Neben der einzigen weiblichen Cheftrainer Theresa Merk, die von 2019 bis 2021 als Co-Trainerin beim VfL tätig war, trifft auch Torhüterin Julia Kassen auf ihren Ex-Verein. Die Keeperin spielte von 2018 bis 2023 für das U20-Team der Wolfsburgerinnen. Auch die Wolfsburgerinnen Riola Xhemaili und deutsche Nationaltorhüter Merle Frohms spielten bereits in Freiburg. Xhemaili trug bis zum Sommer das Trikot des Sport-Clubs. Frohms spielte von 2018 bis 2020 bei den Breisgauerinnen.
Bilanz spricht für die Gastgeber
Von insgesamt 45 Begegnungen zwischen Freiburg und Wolfsburg endeten 33 Partien mit einem Sieg für den VfL, viermal gab es eine Punkteteilung und in acht Spielen siegte der SCF. Eine Heimniederlage gegen die Breisgauerinnen kassierten die Wölfinnen zuletzt im Jahr 2009, als der VfL mit 2:3 gegen den Sport-Club unterlag.
Der VfL nicht mehr an der Tabellenspitze
Der VfL Wolfsburg steht nach sechs Spieltagen mit 13 Punkten auf den zweiten Rang in der Frauen-Bundesliga. Die Wölfinnen mussten am vergangenen Sonntag ihre erste Saisonniederlage einstecken. Im Topspiel der Frauen-Bundesliga verlor das Team von Chefcoach Tommy Stroot mit 1:2 gegen den FC Bayern München. Zuvor hatten die Champions-League-Finalistinnen von 2023 unter anderem gegen Leverkusen (3:0), Frankfurt (4:2), Nürnberg (1:0) und Leipzig (2:0) gewonnen. Außerdem gab es gegen die TSG Hoffenheim ein 2:2-Unentschieden. Der SC Freiburg steht mit acht Punkten aktuell auf dem neunten Rang in der Bundesliga. Nach zwei Remis zu Beginn gegen München (2:2) und Duisburg (2:2) und einem 2:1-Sieg gegen Werder Bremen folgten zwei Niederlagen gegen Leverkusen (0:3) und Aufsteiger Nürnberg (0:2). Zuletzt holte das Team von Cheftrainerin Theresa Merk einen 3:2-Sieg gegen die TSG Hoffenheim.
Guten Tag
Herzlich willkommen zu den Sonntagsspielen des siebten Spieltages in der Frauen-Bundesliga in der Saison 2023/24. Um 14 Uhr trifft der VfL Wolfsburg auf den SC Freiburg. Schiedsrichterin Franziska Wildfeuer leitet die Partie.