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Ciao for now!
Wir verabschieden und jetzt aus Dammheim und feiern den verdienten Klassenerhalt. Die Coaches haben alles gegeben, dass dem ganzen heute nichts im Wege steht. Tshirts, Bier und gute Stimmung. Wir sind feiern.
Zum Abschluss lässt die Mannschaft sie nochmal hochleben. Ihr wollt wissen wie das aussieht? Dann guckt doch einfach mal in der Story vom SVK vorbei.
Michaela wir lieben dich. Und wir werden dich vermissen. Du bist die beste Mannschaftsmutti die man sich vorstellen kann. Und wirst uns einfach nur fehlen. Und wehe du kommst uns nicht hin und wieder besuchen. Mach’s gut und genieß deine verdiente Rente. Bis bald.
Ein Dank geht raus an Siegelbach für die Schützenhilfe. Wir freuen uns aufs Derby nächstes Jahr. Auch an euch herzlichen Glückwunsch.
Fertig. Aus. Ende. Der SVK ist einfach unabsteigbar.
Abpfiff der Begegnung

Alessandra la Sala (16) für Annika Maren Stratmann (9)
Mein Star verlässt den Platz.


Das hier ist nichts für schwache Nerven. Seit froh dass ihr von der Couch aus mitlest. Ich könnte mehr Bier gebrauchen. Nicht mehr auszuhalten.
Katrin bringt den Ball scharf aufs Tor, Angi kriegt den Fuß dazwischen und lenkt die Pille entscheiden ins Netz. Doch dann erklingt der schrille Ton vom Schiri. Abseits. Das würde ich gern vom Kölner Keller bestätigt bekommen.
Nach einem Foul an Katrin, pfeift der Schiri die schnelle Ausführung ab. Schmidt mit dt Junior fängt direkt an zu pöbeln. Wird von seinem Vater in die Schranken gewiesen. Da sieht man wer seine Füße unter wessen Tisch stellt.
Auf der anderen Seite hängt ein Plakat. „Da(mm)heim ist es am schönsten“. Hat kurz gedauert. Warum haben wir so einen Slogan nicht?
Torschuss um Torschuss. Aber alle zentral auf die Torfrau. Mädels.. Flach ins Eck. Üben wir nächste Woche nochmal.
Derweil bringt Conti Nachschub von der Theke. Dort wurde um Erwähnung des guten Bieres gebeten. Ist hiermit erfolgt. Es war mir eine Ehre euer göttliches Kaltgetränk zu verzehren. Die Thekenunterhaltung ist auch gut.
Tor durch Jule Weweler (17)
War abzusehen. Die letzten Minuten waren einfach zu wenig.


Rachael Marie Meisinger (7) für Hannah Marie Distler (3)
Die schönste Nummer betritt das Feld. Halte meine Nummer in Ehren.


Die Mütterkurve pöbelt. Außer Rand und Band. Und zur Abwechslung geht es tatsächlich mal ums Spiel. Lieben wir.
Aus der Ferne meldet sich der Tickererer. Befindet den Ticker für gut. Was eine Ehre. Gruß geht raus ans arbeitende Volk.
Sein Sohn isst sich derweil durchs Büffet. Setzt alles an.
Schmidt mit dt Senior stellt nüchtern fest: „Es wird nochmal Zeit für ein Tor“. Die Frauen schimpfen direkt: „Aber auf der richtigen Seite“. Recht haben sie!
Kim Hilbert (17) für Theresa Schumacher (5)
Nächster Wechsel. Im Sprint betritt sie das Feld. Ist halt Usain‘s Paradedisziplin.

Strechtmann guckt in die Ferne. Die Sonne scheint sie zu blenden. Sieht aus wie im Urlaub.
Trinkpause. Oder Verletzungspause. Naja besser so. Hier brennt die Sonne.
Siegelbach führt mittlerweile 5:1. Könnten uns ein Tor abgeben.
Hannah klärt aus nächster Nähe in die Auswechselbank der Gäste. Trifft eine Zuschauerin am Kopf. Sah schmerzhaft aus von hier. Hannah lass die Zuschauer in Ruhe. Die haben dir nichts gemacht.
Angela Maria Banf (10) für Kim Schön (14)
Genug geackert. Banf kommt und bringt frischen Wind mit. Oder alten Wind? Wie nennt man das bei den Ü30ern?

Strechtmann nimmt einen Flugball runter wie in der Bundesliga. Klebt an Fuß wie Sekundenkleber.
Beginn der zweiten Halbzeit

Update: Siegelbach führt zur Halbzeit 3:1. Da geht es jetzt Schlag auf Schlag.
H-Dog präsentiert die Halbzeitshow. T-Dog präsentiert den Weg zum Klo. Jeder das was er kannst. Währenddessen übt sich die Auswechselbank am Technikkreis.
Der Schiri schaut in der Halbzeit die Zusammenfassung der Bundesliga. Will mal richtigen Fußball zu sehen bekommen. Steht dabei an der Theke. Ob da auch ein Bier getrunken wird? Wir hoffen nicht. Nicht das er den Ball doppelt sieht. Oder gibt es dann gleich zwei Tore, wenn das Runde im Eckigen landet?
Halbzeitresümee: Kottweiler führt verdient, es müsste jedoch deutlich höher sein. Ballbesitz und Zweikampfquote sprechen definitiv für die grün-weißen.
Halbzeit der Begegnung

Nächste gute Nachricht: Siegelbach verwandelt einen Elfmeter zum 2:1. So gefällt uns das.
Nächster Eckball. Leider nichts.
Katrin alleine gegen 2,3,4 alles kein Problem. Nur durch ein Foul zu stoppen. Und gut sieht sie dabei auch noch aus. Um es mit den Worten von Sara perche Tiano zu sagen: Überragend!
Es folgt: Theresas-Taktische-Trinkpause. Die Hälfte läuft zwar am Mund vorbei, aber die Szene die uns danach geliefert wird, lässt unserer aller Atmen stocken. Aus dem Handgelenkt lässt sie die Flasche Richtung Auswechselbank flippen. Banf fängt diese souverän einhändig. Besser als jedes Handballspiel.
Gerade erreichen uns gute Nachrichten. Nach einem 1:0 Rückstand von Siegelbach, denkt sich Bretzenheim: Mit uns nicht! Und verwandelt kurzerhand ins eigene Tor. Sehr fair von euch. Ehre, dass ihr den Spannungsbogen aufrecht erhalten wollt.
Am Rande führt Sara perche Tiano die Kamera. Wahnsinn. Schonmal über einen Job in der Filmbranche nachgedacht?
Jetzt malt Coach Maddin ein Bild. Will es im Anschluss an die Partie gegen eine kleine Spende verkaufen. Gebote werden bereits jetzt entgegengenommenen. Die Frage ist nur wessen Abbild ist darauf zu sehen? Wir bleiben dran und werden berichten.
Vom Rand schallt es immer wieder: Überragend. Man scheint ein neues Lieblingswort für sich entdeckt zu haben. Naja der Wortschatz unserer Herren ist einfach begrenzt. Jede Woche lernt man ein neues. Nur an der Grammatik scheitert es immer wieder..
Coach Michi ist nicht mehr zu halten. Spaziert die Linie hoch und runter. Vor der Halbzeit ist der schon verausgabt. Gott sei dank hat er Wasser in der Hand. Nicht das er dehydriert. Also zurück in deine Coachingzone.
Tor für SV Kottweiler-Schwanden
Eckball, Turbmult und Eigentor. Aline bringt den Ball scharf vor Tor, Katrin köpft die Torfrau aus nächster Nähe an, die lässt klatschen und Dammheim verwandelt anschließend selbst.
Jetzt konnten auch jegliche Internetprobleme beseitigt werden. Ein dank geht an meinen Sponsor Contii. Im Hinterland lässt die Netzversorgung etwas zu wünschen übrig.
Die ersten Minuten starten Turbulent. Gleich einige Chancen sind auf dem Konto des SVK zu verbuchen. Zuletzt ein Eckball der gleich zu mehreren guten Abschlüssen führt. Aber jedes Mal hat eine der Gastgeber ein Körperteil dazwischen. Man munkelt, dass auch eine Hand dabei war.
So jetzt geht es auch hier los. Instagram und Liveticker gleichzeitig sind einfach eine Aufgabe zu viel. Selbst für eine Multitaskingfähige Frau.
Anpfiff der Begegnung

Es folgt eine Kabinenansprache mit Gänsehautgarantie. Im Anschluss erschallt zum zweiten Mal für heute Sara perche ti amo.
Nichtsahnend betreten wir die stickige Kabine und siehe da? Katrin ist am raven. Wusste gar nicht das du so eine Techno-Maus bist. Aber wenn’s hilft, weitermachen.
Während die Mädels sich zum ausquatschen in die Kabine verziehen, cremen die Männer sich draußen ein. Insbesondere Coach Mihi hat es bitter nötig. Er ist eher die Kategorie: Tomate/Mozzarella. Auf den Mann müssen wir heute aufpassen. Nicht das der kleine noch einen Sonnenstich bekommt.
Anschließend geht’s in die Kabine. Wie bei den Profis sieht’s dort aus. Einfach ein Traum. Männer, warum nicht immer so? Ihr scheint es doch erkannt zu haben.
Die Mädels betreten den frisch gemähten Rasen. Alles Schlaglöcher werden inspiziert. Usain sucht sich schonmal die weicheste Stelle zum liegen.
Das gibt es nicht. In Teilen der Pfalz kann man statt Fußball nur noch Wasserball spielen. Und über Dammheim lacht die Sonne. Naja ich kann es verstehen. Beim Anblick von Pirmasens ist mir auch jedes Mal zu weinen zu mute. Wer kann es dem Himmel also verübeln?
Abschiedsspiel
Doch heute gibt es nicht nur positives zu berichten. Unsere langjährige Innenverteidigerin Michaela wird heute ihr letztes Fußballspiel bestreiten, bevor sie ihre alten Fußballtreter an den Nagel hängt. Heute wird die Mannschaftsmutti noch ein letztes Mal mit der Capitänsbinde auflaufen bevor sie sich in ihren wohl verdienten Ruhestand verabschiedet. Michaela, wir wünschen dir für dein letztes Spiel noch einmal viel Erfolg. Die Taschentücher stehen bereit.
An dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen und unseren Lieblingskonkurrenten Siegelbach viel Erfolg für ihr Spiel gegen Bretzenheim wünschen. Holte die drei Punkte für uns, wir holen drei für euch. Und danach treffen wir uns in der Stadt und feiern gemeinsam den Klassenerhalt.
Taktischer DJ Wechsel im Auto Banf. Usain Bold übernimmt. Sara Perche Ti Amo erschallt im Fahrzeug. Gänsehautmoment. Die Trainer wären stolz bei dieser Spieltagsvorbereitung.
Was ein Service. Nachdem die schönste Frau der Mannschaft erfahren hat, dass ich immer noch keine Mitfahrgelegenheit habe, entsandte sie kurzerhand einen Fahrer. Ich bedanke mich herzlich bei der Firma Banf-Bandenwerbung (Achtung: Das ist keine Schleichwerbung). Nur der DJ lässt noch etwas zu wünschen übrig. Von den 60ern springen wir an den Ballermann. Ohne Vorwarnung. Meine armen Ohren.
Aktuell hält das Trainerteam um Tick, Trick und Track mit Information zum Spiel noch etwas hinterm Berg. Berufen sich auf die vertragliche Klausel mit dem Tickerererer. Scheinbar stehen nur diesem exklusive Information am Spieltag zu. Frechheit. Naja muss ich wohl auf eigene Faust ermitteln. Nehmt euch in acht: Karla Kolumna ist auf dem Weg.
Denn am Wochenende stand bereits ein besonderes Event an: unsere Jägerin geht Heiraten. Und was bedeutet das? Gestern fand das drittbeste Event einer Hochzeit statt: der Polterabend. Und dieser war feucht fröhlich. Nachdem der Bräutigam bei der letzten Kabinenparty feststellen musste, dass um den Lil Rose ähnlich gekämpft wird wie bei einem Sommerschlussverkauf bei Ikea, lies er keine Kosten und Mühen scheuen und besorgte kurzerhand Nachschub. Man munkelt: die Vorräte wurden restlos geleert. Die Mannschaft bedankt sich für die Einladung und den gelungen Abend.
Wenn ihr das lest und zufällig Trainer der Damen beim SVK seid, dann überscrollt die nächste Sequenz einfach. Das ist nicht für eure Augen bestimmt.
Wo ist der Tickerererer?
Sicherlich fragt ihr euch was mit unserem allerseits geliebten Tickerererer passiert ist? Der muss Arbeiten. Angeblich zumindest. Versteh ich jedoch nicht. Er ist doch Hauptberuflich Tickerererer? Frechheit. Naja, dann müsst ihr heute wohl mit mir vorlieb nehmen. Wir werden dass schon schaukeln.
Good morning in the morning. Oder in the Nachmittag? Naja was soll’s, ist auch nur nebensächlich. Viel wichtiger: Heute gastieren die Zauberfüße aus Kottweiler im hart umkämpften Abstiegskampf beim Tabellenletzten in Dammheim.