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gerechtes Ergebnis
Olewig hat das cleverere Spiel gemacht, haben ordentlich gepresst und Fehler des Gegners erzwungen und dann zugepackt. Pölich hätte erfolgreicher vom Platz gehen können. Dem standen sehr unglückliche Taktik- und Wechselentscheidungen im Weg. Problem 1: Der 8er von Pölich hat sehr gut das Zentrum bespielt, wichtige Bälle erkämpft und klug nach vorne geleitet. Ihn an paar Fehlern zu messen und dann rauszunehmen war die falsche Maßnahme. Danach ging jeglicher Zugriff verloren. Problem 2: Der 37er hat das Spiel geordnet, hat Lücken geschlossen. Auch wenn er sicherlich schon bessere Spiele gemacht hat, nach seiner Auswechslung ist die Struktur verloren gegangen. Problem 3: Mit Wechsel des LVs hat Pölich das Spiel links nach vorne verlagern können und viele Ecken generiert. Der Plan schien zunächst aufzugehen. Aber den LV dann auf IV zu ziehen, war ein durchaus beruhigendes Signal für den Gegner, der in der Folge die neu gewonnen Freiheit nutzte und weitere 4 Tore erzielte. Problem 4: Fast alle Bälle ins Olewiger Zentrum war einfache Beute für den starken 18er des Gastgebers, da sich die in der 1. Halbzeit gut spielenden 7er und 17er unglaublich aufgerieben haben, weil sie viele Meter laufen mussten, die mancher Mitspieler nicht gelaufen ist. Überhaupt hatte Pölich über außen eigentlich mehr Druck entwickelt (bspw. mit dem emsigen 19er) – der Weg durchs Zentrum gehörte Olewig. Problem 5: Alle Ecken wurden hoch reingebracht. Bei Pölich schien jedoch keiner im Strafraum etwas mit solchem Bällen anfangen zu können. Normal wäre es angemessen gewesen, ab der zigsten gefahrlosen Ecke etwas zu variieren. Leid konnten einem die Defensive von Pölich tun. 7 Gegentore sprechen üblicherweise nicht für die Defensive, aber eigentlich haben sie ein gutes Spiel gemacht. Durch individuelle Fehler der Vorderleute lief Olewig viel zu oft in Überzahl auf die Kette – brutal zu verteidigen... Pölich hat sich reingehängt und für ein paar Lichtblicke gesorgt. Darauf kann man aufbauen
Abpfiff der Begegnung

Tor für SV Trier-Olewig
Marvin Opitz (19) für Sebastian Herz (26)


Mathes Schmitz (26) für Christoph Wagner (7)

Fidaim Zeneli (9) für Sandro Kreten (37)

Paul Hoffmann (12) für Kai Christian Morbach (8)

Olewig liegt nur noch.
David Negelen (16) für Philipp Welter (13)

Gelbe Karte für Simon Schömann (15)

Beginn der zweiten Halbzeit

Pölich hat gut begonnen, ist jedoch taktisch zu einfach zu durchdchauen
Spielaufbau ist immer über die gleiche Seite. Die Mittelfeldzentral bietet keine Anspieloptionen. Seitdem Olewig das bemerkt hat, spielen sie erfolgreicher und haben folgericht mittlerweile drei Tore erzielen können.
Halbzeit der Begegnung

Elfmeter für SV Trier-Olewig
Kann man geben. War aber auch dankbar angenommen
Tor durch Robin Weirich (16)
Experimentell verteidigt. Ein Tor von der Torauslinie. Ein Kunststück


Gelbe Karte für Oleksandr Pyvovar (14)
Offene Sohle

Anpfiff der Begegnung

