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Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Nürnberg und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 0:1-Niederlage rutscht der FCN mit weiterhin 37 Punkten auf Platz 13 ab, die Badener liegen mit nun 49 Zählern nach wie vor auf Rang fünf. Der Club gastiert am nächsten Spieltag (03.05.) bei Fortuna Düsseldorf (18.30 Uhr), der KSC muss einen Tag später beim FC Hansa Rostock ran (13 Uhr).
Matanovic schießt den KSC zum Auswärtsdreier
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Karlsruhe auswärts mit 1:0 gegen Nürnberg. Vom Start weg reißen die Badener das Geschehen hier an sich, Zivzivadze nähert sich per Kopf nach sechs Minuten dem Tor erstmals an. Danach bleibt der KSC am Drücker, Wanitzek verpasst in Minute 16 nur ganz knapp die Führung. Wenig später ist es wieder Wanitzek, der das 1:0 auf dem Fuß hat. Dieses Mal scheitert er an einer starken Parade von Klaus (25.). In Minute 37 schließlich fällt das Tor für die Gäste, Wanitzek legt für Matanovic ab und der Stürmer schweißt das Spielgerät links oben in den Winkel (37.). Nur kurz danach fällt beinahe das 2:0, Heise jagt einen Freistoß jedoch nur an die Latte (41.). In Hälfte zwei dann ist es ein komplett anderes Spiel, der FCN kommt verbessert aus der Kabine und arbeitet am Ausgleich. Der eingewechselte Andersson hat in Minute 59 das 1:1 auf dem Kopf, nickt die Murmel allerdings zu zentral auf Drewes. In der Folge machen die Hausherren weiter Dampf, doch sowohl Schleimer (64. und 69.) als auch nochmal Andersson (83.) verpassen einen Treffer. So bleibt es am Ende beim knappen 1:0 für die Gäste. Die Badener retten den Vorsprung irgendwie über die Zeit und nehmen damit drei Punkte aus dem Frankenland mit.
Klaus gut
Nebel taucht halbrechts im Strafraum auf, kommt aber nicht zum Abschluss, wei Klaus rauskommt und den Winkel gut verkürzt. So muss der Karlsruher abbrechen und nach hinten spielen.
Schluss in Nürnberg
Benen beendet die Partie. Der KSC gewinnt auswärts mit 1:0 gegen den FCN.

Karlsruhe clever
Die Gäste halten die Murmel ganz weit vom eigenen Kasten fern und haben Ballbesitz in der Nürnberger Hälfte. Alles deutet hier auf einen Auswärtssieg der Badener hin.
In die Wolken
Wanitzek taucht halblinks im Sechzehner auf und schließt aus acht Metern ab. Der Mittelfeldmann jagt das Leder in den dritten Stock, Entscheidung vertagt!
Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden haben die Franken jetzt noch Zeit, um hier zum späten Lucky Punch zum Ausgleich zu kommen.
Die Uhr tickt gegen den FCN
Die Franken kommen momentan nicht gefährlich in Tornähe, der KSC bekommt das Geschehen wieder besser in den Griff und steht hinten stabiler. Allzu viel Zeit bleibt den Hausherren nicht mehr.
Marquez klärt
Der gerade erst eingewechselte Stindl dringt mit Tempo links in den Sechzehner ein und gibt den Ball von kurz vor der Grundlinie flach nach innen. Marquez passt in der Mitte auf und haut das Leder aus der Gefahrenzone raus.
Nochmal ein Wechsel bei den Gästen
Matanovic schleicht vom Rasen, für die letzten Minuten darf Lars Stindl noch mitmischen.

Rechts oben drüber
Goller hebt die Murmel von rechts nach innen und findet am langen Pfosten Andersson. Der Stürmer nickt das Leder aus sieben Metern in Richtung rechtes oberes Eck, der Ball fliegt nur knapp drüber.
Drewes passt auf
Goller gibt den Ball von rechts halbhoch nach innen, Drewes ist auf dem Posten und fängt die Hereingabe souverän ab.
Kein Durchkommen
Aktuell hält der KSC die Murmel gut vom eigenen Kasten fern, Nürnberg findet vorne keine Lücken und kommt nicht ins letzte Drittel hinein.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für den Club? Nürnberg rennt an und sucht das 1:1, der KSC lauert auf Konter und will hier mit einem 2:0 den Sack zumachen. Die letzten 15 Minuten versprechen in jedem Fall Spannung pur!
Nächster Tausch bei den Badenern
Daniel Brosinski kommt für Heise neu rein.

Benen nimmt die Entscheidung zurück
Nach Ansicht der Videobilder nimmt Benen den Handelfmeter zurück. Die richtige Entscheidung, denn das ist niemals ein absichtliches Handspiel von Nebel.
Die Szene wird überprüft
Der VAR schaltet sich ein, Benen schaut sich die Szene jetzt nochmal selbst auf dem Monitor an. Nebel bekommt das Leder da aus einem halben Meter an den Arm, zudem zieht der Karlsruher diesen auch noch weg. Eigentlich darf Benen diesen Handelfmeter nicht geben.
Handelfmeter für Nürnberg
Brown zieht halbrechts am Strafraumrand ab, Nebel bekommt das Leder aus kürzester Distanz an die Hand. Benen zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Der Club wird stärker
Die Franken arbeiten hier am Ausgleich und rennen jetzt immer wieder an. Es ist ein völlig anderes Spiel als noch in Hälfte eins, nun geben die Hausherren hier den Ton an und drängen Karlsruhe in die Defensive.
Drewes mühelos
Duman flankt den Ball aus dem rechten Halbfeld super nach innen, im Zentrum läuft Schleimer ein und bugsiert die Kugel artistisch mit einem langen Bein aus neun Metern auf den Kasten drauf. Drewes hält den zu mittigen und zu laschen Versuch sicher fest.
Auch Zivzivadze darf vorzeitig duschen gehen
Dafür kommt Fabian Schleusener neu in die Begegnung hinein.

Doppelwechsel beim KSC
Rapp macht Platz für Dzenis Burnic.

Klaus ohne Mühe
Zivzivadze hält zentral von der Strafraumkante aus drauf, Klaus hält den zu unplatzierten Versuch locker fest.
Letzter Tausch bei den Gastgebern
Horn muss für Nathaniel Brown weichen.

Drewes taucht ab
Schleimer zieht halbrechts aus 17 Metern ab und zielt ins linke untere Eck. Drewes taucht ab und pariert die Murmel sicher nach links zur Seite weg.
Die nächste Karte
Horn tritt Nebel im Mittelfeld an der Seitenlinie rüde von der Seite um, für dieses Einsteigen sieht er den gelben Karton.

Eine Stunde durch
Der KSC ist nicht mehr so dominant wie noch in Hälfte eins, Nürnberg wird stärker und nimmt mittlerweile an dieser Partie hier teil. Noch verzeichnet der FCN zwar keine richtig dicken Chancen, doch die Franken sind jetzt voll da und halten dagegen.
Andersson per Kopf
Gute Chance für die Franken! Goller flankt das Leder von rechts nach innen, im Zentrum läuft Andersson ein und nickt den Ball aus zehn Metern auf den Kasten drauf. Die Murmel fliegt genau mittig in die Arme von Drewes, dennoch zumindest mal ein Abschluss der Gastgeber.
Erste Verwarnung der Partie
Marquez lässt Zivzivadze auf Höhe der Mittellinie auflaufen und unterbindet damit einen Konter der Gäste. Für dieses taktische Foul gibt es Gelb.

Gutes Gegenpressing
Die Hausherren arbeiten jetzt auch gut gegen den Ball und erobern sich die Kugel nach Ballverlust schnell zurück. Der FCN legt ganz klar eine andere Arbeitsmoral an den Tag.
Das muss das 2:0 sein
Riesenchance für Matanovic! Der Stürmer kommt nach einem Heise-Freistoß von links völlig frei im Fünfmeterraum aus drei Metern zum Abschluss, er jagt das Spielgerät aber tatsächlich über den Kasten drüber. Unfassbar!
Der Club kommt gut raus
Die personellen Konsequenzen von Fiel scheinen zu fruchten, die Franken befinden sich jetzt im Vorwärtsgang und spielen deutlich mutiger nach vorne. Jetzt tauchen die Gastgeber auch in der Hälfte der Karlsruher auf und haben Ballbesitz im letzten Drittel.
Drewes im Glück
Okunuki flankt das Leder aus dem linken Halbfeld hoch nach innen in den Sechzehner, Drewes kommt raus und lässt die Murmel im Duell mit Andersson fallen. Benen pfeift die Aktion ab und entscheidet auf Stürmerfoul, doch eigentlich macht der Nürnberger da gar nichts. Da hat Drewes durchaus Glück, dass er hier den Freistoß bekommt.
Das Leder rollt wieder
Referee Benen pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gäste machen personell erstmal unverändert weiter.

Uzun bleibt ebenso draußen
Dafür erhält Kanji Okunuki jetzt etwas Spielzeit.

Hayashi hat ebenfalls Feierabend
Sebastian Andersson steht für ihn neu auf dem Platz.

Auch Valentini bleibt in der Kabine
Taylan Duman ersetzt ihn.

Vierfachwechsel beim Club
Benjamin Goller kommt für Hungbo neu rein.

Hochverdiente Pausenführung für die Badener
Nach 45 gespielten Minuten führt Karlsruhe auswärts mit 1:0 gegen Nürnberg. Vom Start weg reißen die Badener das Geschehen hier an sich, Zivzivadze nähert sich per Kopf nach sechs Minuten dem Tor erstmals an. Danach bleibt der KSC am Drücker, Wanitzek verpasst in Minute 16 nur ganz knapp die Führung. Wenig später ist es wieder Wanitzek, der das 1:0 auf dem Fuß hat. Dieses Mal scheitert er an einer starken Parade von Klaus (25.). In Minute 37 schließlich fällt das Tor für die Gäste, Wanitzek legt für Matanovic ab und der Stürmer schweißt das Spielgerät links oben in den Winkel (37.). Nur kurz danach fällt beinahe das 2:0, Heise jagt einen Freistoß jedoch nur an die Latte (41.). Aufgrund des knappen Spielstands ist für Hälfte zwei noch alles offen, dann allerdings muss der Club drei Gänge hochschalten.
Pause in Nürnberg
Benen beendet den ersten Durchgang. Der KSC führt zur Halbzeit auswärts mit 1:0 gegen den FCN.

Eine Minute Nachspielzeit
60 Sekunden lässt Benen in Hälfte eins noch nachspielen.
Es spielen nur die Gäste
Der KSC hat das Geschehen voll im Griff und lässt Ball und Gegner laufen. Das ist bis hierhin ein ganz schwacher Auftritt der Nürnberger, die Gastgeber sind mit diesem 0:1-Rückstand mehr als nur gut bedient.
Auf die Latte
Starker Schuss! Heise zieht einen Freistoß aus 24 Metern rechter Position direkt auf den Kasten drauf, das Leder fliegt mittig auf die Oberkante der Latte und springt von dort ins Toraus.
Der Club muss aufwachen
Jetzt ist Nürnberg gefordert, die Franken müssen hier einfach mehr machen und können sich nicht mehr nur auf die Defensive beschränken. Die Hausherren gewähren den Gästen teilweise viel zu viele Räume und stehen zu weit weg, da fehlt einfach der Zugriff in den entscheidenden Momenten.
Tor für Karlsruhe! Matanovic macht das 1:0
Die Badener gehen in Front! Wanitzek hat auf der linken Seite viel zu viel Platz und gibt das Leder daraufhin flach nach innen. Im Sechzehner läuft Matanovic ein und nimmt den Ball mit links direkt ab. Aus 14 Metern halblinker Position schweißt der Stürmer das Spielgerät links oben in den Winkel, da ist Klaus ohne jede Abwehrchance. Ein super Abschluss des Angreifers und die verdiente Führung für den KSC!


Rechts vorbei
Gondorf nimmt zentral aus 20 Metern Maß und visiert die rechte Ecke an. Sein halbhoher Versuch rauscht um zwei Meter rechts am Gehäuse vorbei.
Viele lange Bälle
Immer wieder muss Klaus die Bälle von hinten lang nach vorne schlagen, in der Spitze kann Hayashi die Murmel im Duell mit Franke und Beifus aber nur selten festmachen und so sind die Gäste wieder in Ballbesitz.
Halbe Stunde vorbei
Nach wie vor gibt der KSC hier klar den Ton an und ist die spielbestimmende Mannschaft. Von Nürnberg kommt weiterhin nur wenig, offensiv findet der FCN einfach nicht statt. Geht es so weiter, ist die Führung für die Badener nur noch eine Frage der Zeit.
Hayashi clever
Der Stürmer zieht im Mittelfeld das Foul im Duell mit Rapp. Das verschafft den Franken mal ein wenig Zeit zum Durchschnaufen.
Kein Foul
Matanovic kommt zentral an der Strafraumkante im Duell mit Jeltsch zu Fall, Benen ist das aber zu wenig für ein Foulspiel.
Klaus super
Wanitzek kommt zentral im Sechzehner aus 15 Metern zum Abschluss und visiert die rechte untere Ecke an. Klaus taucht blitzschnell ab und pariert die Murmel sicher nach rechts zur Seite weg.
Klaus mit einer Faust
Wanitzek zieht eine Ecke von links mit Schnitt nach innen, Klaus kommt aus seinem Kasten raus und faustet das Leder mit einer Faust sicher aus der Gefahrenzone.
Der KSC macht das Spiel breit
Die Gäste nutzen die gesamte Breite des Platzes aus und lassen den FCN so ordentlich laufen.
Drewes locker
Schleimer hält nach Zuspiel von Gyamerah halbrechts aus 17 Metern drauf und zielt ins rechte Eck. Drewes ist auf dem Posten und wehrt den halbhohen Schuss sicher nach rechts zur Seite ab. Anschließend geht die Fahne hoch, da Schleimer bei seinem Schuss im Abseits steht.
Gute Variante
Die Gäste führen einen Freistoß von rechts kurz aus, Nebel legt quer nach innen an den Strafraumrand zum lauernden Wanitzek. Der Offensivmann zieht direkt ab, der Ball ist noch von Jeltsch abgefälscht und fliegt nur ganz knapp halbrechts oben über den Querbalken drüber. Die folgende Ecke verpufft dann.
Viertelstunde rum
Der KSC ist die tonangebende Mannschaft und hat deutlich mehr vom Spiel, noch jedoch fehlen die richtig klaren Torchancen. Der FCN wiederum beschränkt sich in erster Linie auf die Defensive und rührt Beton an. Darunter leidet das Offensivspiel der Franken, nach vorne geht bei den Gastgebern noch überhaupt gar nichts.
Schwacher Standard
Wanitzek bringt einen Freistoß von links nahe der Eckfahne mit Schnitt nach innen in den Sechzehner, die Murmel ist allerdings viel zu weit und fliegt auf der anderen Seite ins Seitenaus.
Der KSC rennt an
Die Gäste suchen immer wieder den Weg nach vorne und lassen die Murmel in der gegnerischen Hälfte gut durch die eigenen Reihen zirkulieren. Vom FCN kommt viel zu wenig, die Hausherren bekommen keinen richtigen Zugriff.
Hayashi passt auf
Wanitzek legt das Leder halblinks im Sechzehner quer nach innen ins Zentrum, Hayashi passt auf und trennt den einschussbereiten Zivzivadze im letzten Moment mit einem robusten Körpereinsatz fair vom Ball. Da arbeitet der Stürmer klasse mit nach hinten.
Viel Ballbesitz für die Badener
Die Gäste haben hier in dieser Anfangsphase enorm viele Spielanteile, Nürnberg zieht sich weit zurück und läuft erst auf Höhe der Mittellinie langsam an.
Klar daneben
Heise hat links viel Platz und flankt daraufhin punktgenau nach innen. Im Zentrum läuft Zivzivadze ein und nickt die Kugel aus zehn Metern in Richtung rechtes unteres Eck. Die Murmel zischt am Ende um drei Meter am Pfosten vorbei.
Rechts vorbei
Wanitzek spielt einen Doppelpass mit Zivzivadze und taucht anschließend links im Sechzehner auf. Der Mittelfeldmann zieht aus neun Metern ab, das Leder wird noch abgefälscht und fliegt dadurch meterweit rechts am Kasten vorbei. Der folgende Eckball von der rechten Seite birgt im Anschluss keinerlei Gefahr.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Benen pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Badener agieren im 4-2-2-2
23 Drewes - 21 Thiede, 28 Franke, 4 Beifus, 16 Heise - 17 Rapp, 8 Gondorf - 26 Nebel, 10 Wanitzek - 9 Matanovic, 11 Zivzivadze.
Der FCN beginnt im 5-1-3-1
1 Klaus - 22 Valentini, 44 Jeltsch, 15 Marquez, 38 Horn, 28 Gyamerah - 6 Flick - 23 Hungbo, 42 Uzun, 36 Schleimer - 9 Hayashi.
Zwei Veränderungen beim KSC
Coach Christian Eichner nimmt nach dem 3:2-Erfolg gegen Hertha BSC zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Nicolai Rapp und Budu Zivzivadze starten für Leon Jensen (Trommelfell-OP) und Dzenis Burnic (Bank).
Vier Wechsel bei den Franken
Trainer Cristian Fiel verändert seine Startelf nach der 0:2-Niederlage gegen Paderborn auf vier Positionen. Ivan Marquez, Enrico Valentini, Joseph Hungbo und Daichi Hayashi beginnen für Jens Castrop (Gelbsperre), Nathaniel Brown, Kanji Okunuki und Benjamin Goller (alle Bank).
Eichner bleibt hungrig
Die Gäste werden mit dem Aufstieg in dieser Saison zwar nichts mehr zu tun haben, dennoch will Coach Christian Eichner die restlichen Spiele nicht einfach so herschenken. Der Fußballlehrer peilt die volle Ausbeute an: 'Die Mannschaft ist absolut bereit dazu, bis zum Ende die maximale Punktzahl einzufahren.' Auch wenn der heutige Gegner im Moment in einer Formkrise steckt, so will der 41-Jährige die Franken keineswegs unterschätzen: 'Nürnberg wird alles daran setzen, die 40 Punkte vollzumachen.' Der KSC ist aktuell seit fünf Spielen ungeschlagen und hat unter anderem zuletzt gegen Spitzenreiter St. Pauli und Schwergewicht Hertha BSC gewonnen. Mal schauen, ob die Badener ihre Serie heute weiter ausbauen können.
Absolute Horrorbilanz
Den Franken geht im Saisonendspurt so ein wenig die Luft aus, fünfmal in Folge blieb der Club zuletzt sieglos. Noch schlimmer ist allerdings, dass man die jüngsten drei Partien allesamt zu Null verlor und der Vorsprung auf die Abstiegszone mittlerweile nur noch fünf Zähler beträgt. Zwar spielen die Nürnberger beileibe keinen schlechten Fußball, sie gewinnen jedoch schlicht und einfach keine Partien. Trainer Cristian Fiel weiß natürlich, dass es so nicht weitergehen kann: 'Wenn du die Spiele nicht gewinnst, keine Punkte holst, keine Tore schießt, dann interessiert es auch keinen, dass du immer wieder ins letzte Drittel kommst und es immer wieder der entscheidende Pass oder das letzte Duell ist, das du dann nicht für dich entscheidest.' Der Fußballlehrer will vor allem, dass seine Jungs mutig sind und sich etwas zutrauen: 'Fehler gehören einfach dazu. Wenn ich mit sieben Spielern rausgehe, die Angst haben, den Ball zu bekommen, dann können wir es gleich sein lassen.' Mal sehen, ob der FCN heute den Bock umstoßen kann.
Der Club muss aufpassen
Die Franken stehen zwar aktuell mit 37 Punkten auf Platz zwölf und liegen damit im gesicherten Tabellenmittelfeld, allerdings beträgt der Abstand auf den Relegationsrang 16 nur fünf Zähler. Insofern ist der FCN noch nicht gerettet und braucht noch das eine oder andere Pünktchen. Am letzten Spieltag verlor der Club vor heimischer Kulisse mit 0:2 gegen den SC Paderborn. Ganz anders dagegen sieht die Lage bei den Gästen aus Karlsruhe aus. Die Badener liegen momentan mit 46 Punkten auf Position fünf und können nichts mehr reißen. Dementsprechend kann der KSC heute befreit aufspielen und bereits für die neue Saison planen. Am vergangenen Spieltag gewannen die Karlsruher zuhause mit 3:2 gegen Hertha BSC Berlin.
Guten Tag aus Nürnberg
Hallo und herzlich willkommen aus dem Max-Morlock-Stadion. Der 1. FC Nürnberg empfängt am 31. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute den Karlsruher SC. Ab 13.30 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Lukas Benen aus Nordhorn.