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Tschüss aus Magdeburg
Das war's mit dem Spiel. Mir bleibt nichts anderes mehr übrig als Ihnen einen schönen restlichen Sonntag zu wünschen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal.
Die kommenden Spiele
Magdeburg ist kommenden Samstag um 20:30 Uhr im Topspiel in Kaiserslautern zu Gast. Der VfL empfängt bereits einige Stunden zuvor um 13 Uhr den FC Schalke 04.
Osnabrück verpasst die Chance, aufzuholen
Die Niedersachsen hätten durch einen Sieg auf vier Punkte an Rostock und auf fünf Punkte an Wiesbaden heranrücken können, doch durch das Remis liegen sie nun sechs Zähler hinter dem FC Hansa und die Chancen auf den Klassenerhalt gehen bei noch neun zu vergebenen Punkten immer weiter gegen null. Verlieren sie am kommenden Spieltag ihr Spiel, können sie bereits zwei Spieltage vor Schluss ganz offiziell ihre Zelte in Liga zwei packen. Magdeburg macht dagegen einen Sprung auf Platz elf, steht aber weiterhin nur fünf Zähler vor dem Relegationsplatz.
Punkteteilung in Magdeburg Der Tabellenletzte nimmt einen Punkt aus Magdeburg mit, wenngleich dieser die Lila-Weißen nicht so wirklich voranbringt und das, obwohl die Niedersachsen ein wirklich gutes Auswärtsspiel gezeigt haben, das zu jedem Zeitpunkt völlig offen war. Die Magdeburger haben über die komplette Spieldauer mit 61 Prozent deutlich mehr vom Ball, doch die Gäste haben es durch die gute Abwehrleistung geschafft, diesen Wert auszugleichen oder zumindest unwichtig zu gestalten. Richtig gefährlich wurde es also in beiden Torräumen nicht, bis die Verteidiger auf beiden Seiten einmal patzten. Erst sorgt Thalhammer für den Magdeburger Strafstoß, den Teixeira sicher verwandelt (41.), dann sorgt Elfadli auf der Gegenseite für gleiche Verhältnisse (Gnaase, 44.). In den zweiten 45 Minuten gestaltet sich die Partie, vor allem zum Ende hin, noch offener und es geht teilweise wild hin und her. Letztendlich fällt beiden Teams im letzten Drittel aber zu wenig ein, um hier einen Sieg zu rechtfertigen und so geht dieses 1:1-Unentschieden dem Spielverlauf nach völlig in Ordnung.
Das Spiel ist aus
Der 1. FC Magdeburg und der VfL Osnabrück trennen sich mit 1:1.

Osnabrück macht Druck
Der Tabellenletzte will es jetzt nochmal wissen - klar, sie brauchen ja auch dringend die Punkte. Magdeburg kommt dagegen gar nicht mehr hinten raus, um für Entlastung zu sorgen.
Die letzten Minuten laufen
Es gibt vier Minuten Nachschlag.
Atik verlässt das Feld
Die vergebene Chance ist gleichzeitig die letzte Aktion von Atik in diesem Spiel. Er macht Platz für Jason Ceka.

Die Gäste schöpfen aus den Vollen
Niklas Wiemann macht Platz für Wriedt. Auch hier legt Uwe Koschinat nochmal in der Offensive nach.

Die Lila-Weißen legen gleich doppelt nach
Jannes Wulff kommt für Charalambos Makridis.

Ajdini hat Feierabend
Thomas Goiginger ist neu mit dabei. Ein Offensivspieler für einen Verteidiger. Die Ausrichtung von Uwe Koschinat dürfte damit klar sein.

Unglücklich von Atik
Der wendige Angreifer positioniert sich super zwischen beiden Innenverteidigern der Gäste und wird dann von Heber super eingesetzt. Auf den letzten Metern vor dem Tor kriegt er seine Füße dann aber nicht sortiert und wird noch von Gyamfi eingeholt, der die brenzlige Szene irgendwie noch entschärft bekommt.
Gelbe Karte für Leon Bell Bell (1. FC Magdeburg)
Bell Bell rennt Conteh auf der rechten Seite über den Haufen und holt sich das gelbe Fleißkärtchen ab.

Wichtiger Einsatz von Heber
Conteh macht da auf der rechten Seite ordentlich Betrieb. Bell Bell lässt er im Sechzehner noch aussteigen, doch Heber ist dann einer zu viel.
Niemann hat Feierabend
Christian Conteh ist dafür neu im Spiel.

Die Elbstädter wechseln doppelt
Connor Krempicki kommt für Amara Conde.

Christian Titz legt ebenfalls neues Personal nach Tatsuya Ito ersetzt Luca Schuler.

Die ersten Wechsel dieses Spiel
Athanasios Androutsos kommt für Maximilian Thalhammer.

Gelbe Karte für Dave Gnaase (VfL Osnabrück)
Das nächste taktische Foul, um einen Konter zu unterbinden. Diesmal trifft es den Torschützen zum 1:1, der sich hier den gelben Karton abholt.

Gelbe Karte für Florian Kleinhansl (VfL Osnabrück)
Kleinhansl lässt sich von Teixeira in die falsche Richtung schicken. Der Brasilianer wäre anschließend auf und davon und so greift Kleinhansl ans Trikot des Rechtsaußen. Gelb ist die Folge - taktisches Foul.

Cuisance mit einem überragenden Pass
Das lässt der Franzose mal wieder seine ganze Klasse aufblicken. Von links hebt er den Ball genau in den Lauf von Engelhardt. Sein Mitspieler scheitert dann aber an Reimann im kurzen Eck und setzt den Nachschuss ans Außennetz. Dennoch, so kann es gehen, wenngleich es brillanter Ideen und Pässe bedarf.
Bockhorn verstolpert den Ball
Riesige Lücke auf der rechten Seite bei den Gästen. Bockhorn wird toll eingesetzt, nimmt den Ball aber nicht optimal mit. Dennoch kommt er zum Abschluss, setzt diesen abermals hauchzart am Kasten vorbei.
Ecke für Osnabrück
Einer der wenigen Eckbälle des VfL in dieser Partie. Gnaase spielt den Ball ins Zentrum, doch Magdeburg ist optimal positioniert und klärt.
Gelbe Karte für Mickaël Cuisance (VfL Osnabrück)
Cuisance wird von Heber abgegrätscht und stempelt dem Verteidiger im Anschluss unabsichtlich auf den Knöchel. Nach der kurzen Verletzungsunterbrechung sieht Cuisance dann Gelb.

Schmerzhafter Zusammenprall
Engelhardt versucht den Ball wegzuspitzeln und hat dann Pech, dass Bockhorn in ihn hineinfällt. Der Angreifer geht mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden, beißt aber die Zähne zusammen und macht weiter.
Atik mit dem Freistoß aus dem Halbfeld
Schuler läuft ein, doch der Ball ist vermutlich nicht für ihn, sonder für Heber hinter ihm gedacht. Da fehlt die Kommunikation, denn Schuler nimmt den Ball und köpft neben das Tor.
Aus dem Nichts - die Chance zur Führung für die Gäste
Die Kugel fliegt nach einem Freistoß aus dem Halbfeld auf den rechten Pfosten. Engelhardt legt von dort quer in die Mitte, wo Gnaka die Murmel beinahe ins eigene Tor befördert. Irgendwie wird der Ball im Durcheinander noch abgefälscht, fliegt hoch und landet dann in den Armen von Reimann.
Der Ball rollt wieder
Zu Beginn der zweiten 45 Minuten gibt es keine Wechsel zu vermelden.

Gnaase kontert Teixeira
Der VfL Osnabrück macht in der ersten Halbzeit ein richtig gutes Auswärtsspiel. Die Lila-Weißen lassen defensiv kaum was anbrennen, werden im Gegenzug offensiv aber auch kaum vorstellig. Magdeburg hat überwiegend die Kugel am Mann, lässt aber vor allem im letzten Drittel die entscheidende Präzision vermissen. Kurz vor der Pause wird es dann kniffelig für Robin Braun, der nach VAR-Eingriff für Magdeburg auf den Punkt zeigt. Teixeira verwandelt sicher (41.), doch die Führung hat nicht lange Bestand, weil auch Osnabrück vom Punkt antreten darf und Gnaase für den Ausgleichstreffer sorgt (44.). So geht es hier mit 1:1 in die Pause, was mehr oder weniger auch leistungsgerecht ist.
Robin Braun bittet zum Pausentee
Zwei Elfmeter sorgen hier bislang für die einzigen beiden Tore und so geht es mit 1:1 in die Pause.

Der Ball will für Atik einfach nicht rein
Bockhorn zieht auf der rechten Außenseite zu leicht an Kleinhansl vorbei und spielt dann abermals eine überragende Flanke auf den zweiten Pfosten. Atik steht dort völlig blank, scheitert mit dem Kopf aber erneut am glänzend parierenden Kühn im kurzen Eck.
Die erste Halbzeit neigt sich dem Ende zu
Wir kriegen noch drei Minuten obendrauf. Das wird soeben vom Vierten Offiziellen bestätigt.
1:1 Dave Gnaase (VfL Osnabrück/Elfmeter)
Gnaase erweist sich als ebenso eiskalt, wie Teixeira. Der Routinier verlädt Reimann und schiebt locker unten rechts zum 1:1-Ausgleich ein.


Jetzt gibt es den Elfmeter auf der Gegenseite
Wie verrückt ist das denn? Kleinhansl dringt links in den Sechzehner ein, legt sich die Murmel aber eigentlich zu weit vor. Elfadli fährt den Fuß aus und trifft den Osnabrücker am Fuß. Der Kontakt ist zwar leicht, doch so darf man im Sechzehner auch einfach nicht in den Zweikampf gehen. Robin Braun legt sich sehr schnell fest und zeigt auf den Punkt.
1:0 Bryan Silva Teixeira (1. FC Magdeburg/Elfmeter)
Der Gefoulte tritt selbst an und verwandelt den Strafstoß sicher unten links. Kühn im Kasten hat keine Chance und wird verladen.


Gelbe Karte für Maximilian Thalhammer (VfL Osnabrück)
Obendrauf gibt es die Gelbe Karte für Thalhammer. Es ist die Erste in dieser Saison.

Elfmeter für Magdeburg
Ich hab es angekündigt. Im Sechzehner gibt es eine Szene, die sich Robin Braun am Monitor nochmal ganz genau anschauen muss. Dort wird ersichtlich, dass Thalhammer Teixeira im Sechzehner auf den Fuß stempelt, der im Anschluss dadurch zu Fall kommt. Das sieht wohl auch Robin Braun so, der auf den Punkt zeigt.
Magdeburg erhöht jetzt etwas die Schlagzahl
Atik weicht auf rechts aus und bedient Teixeira im Sechzehner. Der nimmt sich den Ball eigentlich super in den Lauf mit, geht aber zu Fall. Da muss im Anschluss nochmal drübergeschaut werden. Magdeburg bleibt aber dran und Bell Bell macht die Szene nochmal scharf und legt zurück auf Gnaka. Dessen Flachschuss kullert nur Zentimeter am Tor vorbei.
Schöner Angriff der Hausherren
Schuler setzt sich durch einen feinen Trick an der linken Seitenauslinie durch und spielt ins Zentrum. Dort läuft der Ball dann zu schnell für Osnabrück. Erst Gnaka, dann Atik und der legt rechts rüber zu Teixeira. Weil der Pass aber nicht ganz genau gespielt ist, wird der Winkel für den Rechtsaußen spitz, der im kurzen Eck an Kühn scheitert.
Kleines Gerangel
Gnaase und Müller geraten kurz aneinander. Schiedsrichter Robin Braun schaltet sich aber ein, löst die Situation auf und verzichtet auf Gelbe Karten.
Die erste Halbe Stunde dürfte Uwe Koschinat gefallen
Zwar nimmt sein Team nicht wirklich am offensiven Geschehen dieses Spiels Teil, dieses hält sich aber sowieso in Grenzen. Und daran hat die Mannschaft von Uwe Koschinat großen Anteil, denn hinten lassen die Lila-Weißen echt kaum was anbrennen.
Starke Flanke von Bockhorn
Der rechte Verteidiger schaltet sich mal in der Offensive ein und spielt eine tolle Flanke mit viel Zug in den Fünferraum. Schuler springt ein, zieht dann im letzten Moment aber zurück, weil Kühn mit beiden Fäusten voran eingesprungen kommt, um den Ball zu klären.
Riesenchance für Magdeburg
Teixeira holt sich einen verloren geglaubten Ball durch tollen Einsatz doch noch und hat dann Platz und Zeit, Atik am zweiten Pfosten einzusetzen. Der läuft prima ein, trifft den Ball aber nicht richtig, sodass Kühn das Leder aus fünf Metern noch vor der Linie halten kann.
Gelbe Karte für Amara Conde (1. FC Magdeburg)
Der Magdeburger Kapitän sieht Gelb, weil er auf Höhe der Mittellinie einen Konter durch Makridis per taktischem Foul unterbindet.

Jetzt auch der erste Abschluss für die Gäste
Niemann dribbelt links an und zieht an Müller vorbei. Der Schuss aus sieben Metern geht anschließend aufs kurze Eck, doch Reimann ist wahnsinnig schnell unten, um den Ball im linken Eck zur Ecke abzuwehren. Diese bringt für die Lila-Weißen keine Gefahr ein.
Konter für Osnabrück
Dieser verläuft aber relativ schnell im Sand, weil Cuisance keine Anspielstationen hat und gezwungen ist, die Murmel nach hinten zu spielen.
Atik mit dem Eckball
Der ruhende Ball flattert auf den ersten Pfosten. Schuler springt ein, doch der Ball ist ein Ticken zu weit in den Rücken getreten, weshalb der Angreifer keine Präzision hinter seinen Abschluss bekommt.
Das sind genau die Aktionen für Atik
Der Tempodribbler wird links gegen Gyamfi auf die Reise geschickt. Im eins gegen eins gibt es in Liga zwei kaum Spieler, die besser sind als der Türke, der hier wunderbar in die Mitte zieht, in Kühn mit seinem Schlenzer aber seinen Meister findet.
Nun aber zu den beiden Mannschaften
Die Magdeburger kommen in diesen ersten Minuten etwas besser ins Spiel, während der VfL Osnabrück versucht, sich hinten zu ordnen.
Bitter für beide Parteien
Auch wenn das sicherlich beide Mannschaften erstmal nicht erreichen wird, aber Wiesbaden führt im Parallelspiel bereits nach drei Minuten gegen Fürth. Sowohl für Osnabrück als auch für Magdeburg ist das natürlich das Worst-Case-Szenario.
Auf geht's
Der Ball rollt in Magdeburg.

So will Osnabrück heute dagegenhalten
22 Kühn - 3 Kleinhansl, 4 Gyamfi, 5 Ajdini, 25 Wiemann - 6 Thalhammer, 26 Gnaase, 27 Cuisance - 7 Niemann, 9 Engelhardt, 11 Makridis.
So geht es Magdeburg heute taktisch an
1 Reimann - 6 Elfadli, 15 Heber, 21 Müller - 7 Bockhorn, 19 Bell Bell, 25 Gnaka, 29 Conde - 8 Teixeira, 23 Atik, 26 Schuler.
Ein Blick aufs Personal der Gäste
Nach der 0:3-Niederlage gegen Eintracht Braunschweig rotiert Uwe Koschinat auf vier Positionen. Neben Tesche, der heute erkrankt fehlt, nehmen Beermann, Conteh und Wulff erst einmal auf der Bank Platz. Neu mit dabei sind dafür Ajdini, Thalhammer, Makridis und Niemann.
Ein Wechsel bei den Hausherren
Trainer Christian Titz muss nach dem 2:0 gegen Rostock bloß auf einer Position umstellen. El Hankouri fällt mit einem Syndesmoseriss aus und wird von Bell Bell vertreten.
Trainerstimme Uwe Koschinat (VfL Osnabrück)
'Mit Sicherheit ist das eine Mannschaft, die im Kader die stärksten 1-gegen-1-Spieler in der Liga haben. Auch gegen absolute Top-Mannschaften dominieren sie mit einem sehr hohen Ballbesitzwert. Und was man nicht vergessen darf, dass sie auf der anderen Seite auch wahnsinnig hart, sehr mutig und offensiv verteidigen.'
Trainerstimme Christian Titz (1. FC Magdeburg)
'Osnabrück hat in der Rückrunde mehrmals zu Null gespielt. Sie haben gezeigt, dass sie eine Willensbereitschaft und viel Geschwindigkeit auf der letzten Linie haben.'
Klare Bilanzvorteile für die Elbstädter
Neunmal begegneten sich beide Teams auf dem grünen Rasen und spielten noch nicht einmal unentschieden gegeneinander. Sieben dieser Spiele gingen aber an den FCM, die damit der Bilanz nach als klarer Favorit in dieses Spiel gehen. So ging auch das Hinspiel in dieser Saison mit 2:0 an die Magdeburger.
Richtet sich der Blick in Magdeburg nach unten?
Auf jeden Fall. Die Elbstädter belegen derzeit den 13. Tabellenplatz. Der Abstand auf Platz 16 ist mittlerweile aber auf vier Punkte zusammengeschrumpft. Das Team von Trainer Christian Titz konnte in den letzten Wochen einfach nicht mehr so regelmäßig punkten, wie noch zu Beginn der Saison, und rutsche so immer weiter ab in der Tabelle. Gegen Rostock konnten sie in der Vorwoche zumindest einen wichtigen 2:0-Sieg feiern und sich von einem direkten Konkurrenten absetzen. Ähnliches wird sich der FCM für die heutige Partie vorgenommen haben. So könnte der Abstand auf Wiesbaden, die parallel gegen Greuther Fürth gefordert sind, heute im besten Fall auf sieben Punkte ansteigen.
Osnabrück muss gewinnen, um die Restchancen auf den Klassenerhalt am Leben zu erhalten
Die Lila-Weißen kamen in dieser Saison nie richtig in den Tritt und mussten sich so quasi dauerhaft mit dem Abstieg beschäftigen. Rein rechnerisch ist dieser zwar noch nicht besiegelt, doch an der Bremer Brücke scheint die Hoffnung schon seit Längerem am Tiefpunkt angekommen zu sein. Das liegt vor allem daran, weil die Osnabrücker mit 24 Zählern abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz stehen und einen Rückstand von sieben Punkten auf die Rostocker zu verbuchen haben. Sollten sie heute nicht gewinnen, wird die Reise bei anschließend noch neun zu vergebenen Punkten mehr als schwer. Wir brauchen uns aber auch nichts vormachen, selbst die jetzige Ausgangslage wirkt schon beinahe aussichtslos, doch der Fußball schreibt ja bekanntlich seine eigenen Geschichten. Nach dem Spiel gegen Magdeburg heute kriegen sie es noch mit Schalke, St. Pauli und der Hertha zu tun.
Hallo aus Magdeburg
Herzlich willkommen aus der MDCC Arena zur Zweitligapartie zwischen dem 1. FC Magdeburg und VfL Osnabrück. Schiedsrichter an der Elbe ist heute Dr. Robin Braun aus Wuppertal. Um 13.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.