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Tschüss aus Magdeburg
Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Die kommenden Spiele
Für den HSV geht es kommenden Samstag um 20.30 Uhr mit der nächsten schweren Aufgabe weiter. Dann erwartet die Rothosen nämlich Tabellenführer Kiel. Magdeburg spielt einen Tag später um 13 Uhr in Rostock.
Gelbe Karte für Sven Höh (Hamburger SV)
Der Punkt bringt beide Teams nicht weiter
Die Rothosen verpassen es, auf einen Punkt an Düsseldorf heranzurücken und stehen nun mit drei Punkten Rückstand weiterhin auf Platz vier. Magdeburg zieht indes nicht wieder an Schalke vorbei und steht nun mit 33 Punkten auf Platz 13 - der Abstand auf Platz 16 beträgt derweil nur zwei Punkte. So wirklich geholfen hat der Punkt also beiden Teams nicht.
Hamburg zwingt sich zu einer Energieleistung und kommt tatsächlich noch zurück
Der HSV und Magdeburg liefern sich eine umkämpfte Partie. Die Hausherren haben dabei in Durchgang eins das nötige Spielglück auf ihrer Seite. Nachdem Ramos als letzter Mann gegen Schuler zur Sache geht und vom Platz fliegt (24.), gehen die Gastgeber durch El Hankouri in Führung, der den fälligen Elfmeter in der Folge des Foulspiels sicher verwandelt (26.). Kurz vor der Pause räumt Raab dann Bell Bell ab und El Hankouri darf sich wieder vom Punkt beweisen und trifft auch ein zweites Mal (52.). Nach dem Seitenwechsel braucht die Partie eine Weile, um wieder in Fahrt zu kommen, doch die Rothosen übernehmen mit der Zeit die Kontrolle - und das in Unterzahl. Magdeburg steht indes nur noch hinten drin, verteidigt mit Mann und Maus und hofft, den Sieg über die Zeit zu bringen, während der HSV Chance um Chance verballert. Schonlau bringt die Hanseaten dann tatsächlich nochmal ran (68.) und Meffert bricht quasi mit der letzten Aktion des Spiels den Bann und trifft zum überfälligen Ausgleich (95.).
Das Spiel ist aus
Der HSV ringt dem 1. FC Magdeburg noch ein 2:2 ab und kommt nach 0:2-Rückstand zurück.

2:2, Jonas Meffert erzielt doch noch den Ausgleich (Hamburger SV)
Der Bann ist gebrochen. Hamburg nimmt immerhin noch einen Punkt aus Magdeburg mit. Reis behauptet den Ball mit voller Entschlossenheit an der Grundlinie gegen Ito. Seine anschließende Flanke segelt beinahe schon ins Aus, Meffert postiert sich aber am zweiten Pfosten, nutzt das Durcheinander im Sechzehner und köpft die Murmel aus einem Meter über die Linie.


Die Zeit läuft dem HSV davon
Den Rothosen bleiben nur noch fünf Minuten, um hier wenigstens noch einen Punkt mitzunehmen.
Der Ball will einfach nicht rein
Die Hausherren kriegen die Murmel nicht hinten raus. Muheim nimmt den Ball entgegen und zielt aus linker Position im Sechzehner aufs kurze Eck, wo das Spielgerät am Außennetz landet.
Der Doppelpacker geht
Emir Kuhinja kommt für Mo El Hankouri in die Partie.

Wieder rettet die Latte
Super Flanke auf den zweiten Pfosten. Reis läuft perfekt ein und haut die Murmel aus fünf Metern per Kopf an den Querbalken. Das gibts ja gar nicht.
Reimann ist wieder zur Stelle
Mittlerweile kann sich Magdeburg mit der Führung sehr glücklich schätzen. Benes zieht links an und bedient Glatzel, der zentral sträflich freisteht. Sein Kopfball setzt noch auf, sodass Reimann die Hand an den Ball bekommt und das Leder über den Querbalken lenkt.
Baumgart will den Ausgleich
Masaya Okugawa kommt für Ransford Königsdörffer.

Titz legt gleich doppelt nach
Jamie Lawrence ersetzt Luca Schuler.

Christian Titz reagiert auf die Drangphase der Gäste und bringt frisches Personal
Alexander Nollenberger kommt für Barış Atik.

Riesentat von Reimann
Der HSV macht jetzt richtig Druck. Wieder geht die Murmel zu Benes. Diesmal sind es wohl rund 16 Meter. Der Spielmacher verwertet den Pass direkt und visiert die untere rechte Ecke an. Reimann taucht aber blitzschnell ab und hält sein Team hier weiter in Führung.
Gelbe Karte für Amara Conde (1. FC Magdeburg)
Conde holt sich für sein ungestümes Einsteigen gegen Benes Gelb ab.

Aluglück für Magdeburg
Glatzel dribbelt sich 25 Meter vor dem Tor fest, kriegt den Ball aber noch zu Benes gespielt. Der legt sich die Kugel einmal zurecht und jagt den Ball dann aus 25 Metern an die rechte Oberkante der Latte.
Nun wechseln auch die Hausherren zum ersten Mal
Tatsuya Ito kommt für Bryan Silva Teixeira.

Der HSV kommt nochmal ran, 2:1, Sebastian Schonlau
Dompe bringt Meffert an der Grundlinie in die Spur. Der Mittelfeldspieler legt zurück auf Schonlau. Der Verteidiger wird im Sechzehner nicht richtig angegangen, dreht sich dann einmal in Richtung Tor und kloppt die Murmel links im Sechzehner rechts oben in den Knick.


Benes findet Glatzel
Der Angreifer kriegt die Murmel aber nicht gut kontrolliert und wird dann von Bockhorn abgelaufen.
Jatta hat Feierabend
Jean-Luc Dompé ersetzt den Flügelspieler. Ein positionsgetreuer Wechsel.

Doppelwechsel aufseiten der Gäste
Robert Glatzel kommt für András Németh in die Partie.

Die Gastgeber wollen den entscheidenden Treffer nachsetzen
Bockhorn zieht rechts in Zentrum und visiert dann mit seinem linken Fuß die lange Ecke an. Dort segelt der Ball nur haarscharf über die Latte hinweg.
Toller Angriff der Hausherren
Atik dribbelt von links in den Sechzehner, legt dann aber mit der Sohle clever zurück auf Conde. Dessen Schuss aufs linke Eck wird wieder von Raab pariert, der sich optimal im kurzen Eck positioniert.
Jatta muss es alleine machen
Der Flügelstürmer versetzt rechts im Sechzehner gleich zwei Magdeburger in ein Duell. Heber nimmt er mit einem tollen Haken aus dem Spiel, doch sein Schussversuch bleibt dann am Fuß von Hoti hängen.
Schon wieder Schuler
Atik spielt einen wunderbaren Chip-Pass in den Sechzehner auf Schuler. Der holt das Leder sauber vom Himmel, wird dann aber von Ambrosius beim Abschluss gestört.
Weiter geht's
Beide Teams gehen den zweiten Durchgang unverändert an.

Komisches Spiel mit dem bislang glücklicheren Ausgang für Magdeburg
Diesen ersten Durchgang kann man wohl wirklich nur als kurios betiteln. Zu Beginn der Partie zeichnet sich das Spielgeschehen rechts ausgeglichen ab, wenngleich die Chancen auf beiden Seiten ausbleiben. Dann wird Schuler einmal alleine auf die Reise geschickt und Ramos holt sich für das Foul als letzter Mann die Rote Karte ab (24.) - den Elfmeter gibt es obendrauf. El Hankouri verwandelt sicher und bringt die Hausherren hier in Führung (26.). In der Folge sind aber die Hausherren besser drin im Spiel und kommen nach jeweiligen Ecken von Benes auch zu zwei guten Chancen (44., 49.). Und dann, kurz vor der Pause, mit der letzten Aktion, bricht wieder ein Magdeburger frei durch. Raab verschätzt sich im Sechzehner und räumt Bell Bell ab. El Hankouri darf wieder und verwandelt auch seinen zweiten Strafstoß am heutigen Nachmittag (52.).
Die erste Hälfte ist durch
Magdeburg führt in einer kuriosen Partie mit 2:0 gegen den HSV.

2:0 Mo El Hankouri (1. FC Magdeburg/Elfmeter)
Wieder darf El Hankouri und wieder trifft El Hankouri. Doch der ist sogar noch enger als der Erste. Der Doppelpacker hüpft beim Anlauf einmal hoch und trifft den Ball deswegen nicht so satt, wie noch beim ersten Strafstoß. Wieder hat Raab die Ecke, doch die Murmel prallt an der Hand des Keepers ab und fällt ins Netz. Glück für El Hankouri, doch den wird es nicht mehr kümmern - der Ball ist drin.


Es gibt wieder Elfmeter für Magdeburg
Diesmal wird er aber wohl ohne Rote Karte auskommen. Aber wie ist es eigentlich passiert? Langer Ball auf Bell Bell. Raab kommt aus seinem Kasten gesprintet, springt aber am Spielgerät vorbei, mitten in Bell Bell hinein, der im Anschluss zu Boden geht. Dr. Robert Kampka legt sich schnell fest und nach kurzer Überprüfung durch den VAR hat die Entscheidung Bestand.
Beinahe der Ausgleich vor der Pause
Wieder wird es nach einem Eckball von Benes brandgefährlich. Ambrosius steigt auf Höhe des zweiten Pfostens am höchsten und trifft den Ball satt mit der Stirn. Das Leder dreht sich im Anschluss aber ein Ticken zu weit nach rechts und schlägt deshalb haarscharf neben dem Kasten ein.
Die Nachspielzeit läuft
Ew gibt vier Minuten obendrauf.
Gelbe Karte für Luca Schuler (1. FC Magdeburg)
Schuler geht gegen Schonlau im Luftduell mit dem Ellbogen zur Sache und holt sich richtigerweise von Schiedsrichter Kampka den gelben Karton ab.

Reimann klärt auf der Linie
Nach einem Eckball von Benes, den der Spielmacher knapp vors Tor spielt, gibt es ein Gewühl vor dem Kasten von Reimann und auf einmal kullert der Ball in Richtung Torlinie. Reimann sieht das und fährt noch im letzten Moment die Fußspitze aus, um das Leder von der Linie zu kratzen.
Schuler ist wieder frei durch
Erneut passt die Hamburger Defensive nicht gut auf und lässt Schuler enteilen, der alleine aufs Tor von Raab zuläuft. Ambrosius entscheidet sich, anders als Ramos, wegzubleiben, was sich hier als die deutlich bessere Entscheidung entpuppt. Der Angreifer versucht Raab dann aus 13 Metern zu überwinden, schießt den Ball aber schwach auf die rechte Ecke, wo Raab super abtaucht und den Ball pariert.
Bockhorn mit der großen Chance
Die Chance aufs 2:0 für Bockhorn. Der Außenbahnspieler wird im Sechzehner super freigespielt und jagt die Murmel aus spitzem Winkel rechts im Sechzehner aufs kurze Eck. Raab ist zur Stelle, um den zentral abgeschlossenen Versuch abzublocken.
Magdeburg macht das jetzt clever
Die Hausherren überlassen den Gästen jetzt ein wenig den Ball, versuchen bei Ballgewinn aber blitzschnell umzuschalten.
Was macht der HSV jetzt?
Natürlich ist es für die Hamburger noch kein Endspiel um den Relegationsplatz, dennoch können sie es sich eigentlich nicht leisten, vier Punkte hinter der Fortuna zu stehen. In Unterzahl wird das jetzt also zur Mammutaufgabe, diese Partie noch zu drehen und im Gegenzug hinten dichtzumachen und nicht noch mehr Treffer zu kassieren. Für den FCM ist es im Gegenzug natürlich optimal, der die Punkte im Kampf um den Klassenerhalt dringend braucht.
Steffen Baumgart reagiert
Pherai ist aufseiten der Hamburger jetzt derjenige, der unter der Roten Karte zu leiden hat. Stephan Kofi Ambrosius ersetzt den Angreifer und reiht sich jetzt in der Verteidigung ein.

1:0 Mo El Hankouri (1. FC Magdeburg/Elfmeter)
El Hankouri nimmt sich dem Strafstoß an und jagt den Ball flach und stramm unten links ins Eck. Raab hat die Ecke, kann dem platzierten und wuchtigen Schuss dann aber nichts mehr entgegensetzen.


Rote Karte für Guilherme Ramos (Hamburger SV)
Obendrauf gibt es für Ramos die Rote Karte, da er als letzter Mann eine klare Torchance vereitelt.

Elfmeter für Magdeburg
Schuler ist nach einem tollen Pas von Conde auf und davon. Ramos holt den Angreifer im eigenen Sechzehner ein und rennt Schuler mit der Schulter voraus ungestüm um. Einen Kontakt am Fuß gibt es scheinbar auch noch und so wird diese Entscheidung vermutlich richtigerweise Bestand haben.
Viel Ballbesitz für die Hausherren
Der FCM ist hier in der Anfangsphase durchaus die Mannschaft, die den Ball besser laufen lässt. Chancen bleiben bislang aber noch aus, weil sich beide Mannschaften schwertun, vors gegnerische Tor zu kommen. Dafür sind die Pässe auf beiden Seiten dann doch noch zu unpräzise.
Schlechte Absprache bei den Hausherren
Der FCM kontert über Atik, der die Murmel zu Schuler auf die rechte Seite spielt. Der will dann Bockhorn im Sechzehner bedienen, der aber wegbleibt, weil dieser vermeintlich im Abseits steht. Da müssen sich die Magdeburger besser absprechen, denn diese Konterchance vergeben sie leichtsinnig.
Clever von Bockhorn
Der Verteidiger schießt Verfolger Nemeth an, sodass es mit Abstoß für Magdeburg weitergeht.
Viel Platz für Teixeira
Der Ball geht hoch rechts raus auf die Leihgabe von Sturm Graz. Der Angreifer nimmt dann Bockhorn mit, der mit der Hacke auf Teixeira zurückspielen will. Muheim passt aber auf und fängt die Murmel ab.
Freistoß aus dem Halbfeld
Benes, der Mann für die ruhenden Bälle beim HSV, schlägt den Ball von der linken Seite vom Tor weg auf den zweiten Pfosten. Dort werden sich Königsdörffer und Pherai nicht ganz einig, wer den Ball nehmen soll und bis sie sich geeinigt haben, sind die gegnerischen Verteidiger zur Stelle.
Auf geht's
Dr. Robert Kampka bläst in seine Pfeife - der Ball rollt.

Der HSV geht es taktisch heute in einem 4-3-3 an
19 Raab - 4 Schonlau, 13 Ramos, 14 Reis, 28 Muheim - 8 Benes, 10 Pherai, 23 Meffert - 11 Königsdörffer, 18 Jatta, 20 Nemeth.
So geht es der FCM heute taktisch an
1 Reimann - 3 Hoti, 15 Heber, 25 Gnaka - 7 Bockhorn, 11 El Hankouri, 19 Bell Bell, 29 Conde - 8 Teixeira, 23 Atik - 26 Schuler.
Ein Blick aufs Personal der Rothosen
Auch beim HSV ergeben sich im Vergleich zur letzten Partie vier Wechsel. Steffen Baumgart nimmt nach dem 2:1-Sieg gegen den abstiegsbedrohten FC Kaiserslautern Veränderungen an seiner Defensive vor. Muheim und Ramos ersetzen Katterbach und Hadzikadunic, der mit einer Erkältung ausfällt. Des Weiteren fallen auch Suhonen und Poreba heute mit einer Erkältung aus und werden von Pherai und Jatta vertreten.
Vier Wechsel bei den Hausherren
im Vergleich zum 0:0 gegen Elversberg ergeben sich bei den Sachsen-Anhaltinern vier Wechsel. In der Verteidigung dürfen Hoti und El Hankouri für Müller und Elfadli ran und eine Reihe davor ersetzen Conde und Teixeira Hugonet und Nollenberger.
Trainerstimme Steffen Baumgart (Hamburger SV)
'Es ist eine Mannschaft, die eine hohe spielerische Qualität hat. Sie haben gerade gegen die Teams aus dem oberen Tabellenbereich gute Ergebnisse erzielt und gute Spiele gemacht. Es treffen zwei Mannschaften aufeinander, die eher den spielerischen Ansatz wählen, weniger mit langen Bällen agieren, sondern versuchen, sich von hinten nach vorn durchzuspielen. Wir werden versuchen, vorn anzulaufen und erwarten Ähnliches vom Gegner.'
Trainerstimme Christian Titz (1. FC Magdeburg)
'Ich erwarte einen Gegner, der uns hoch anlaufen wird und versuchen wird, mit ihrer vorderen Reihe zu pressen. Für uns ist es ein Heimspiel, in dem wir die drei Punkte holen wollen', sagt Cheftrainer Christian Titz vor dem Spiel gegen die Hansestädter.
Positive Bilanz für den FCM
Beide Teams können bisher auf eine eher junge Historie dieses Duell zurückblicken. Das Duell der Elbstädter fand bislang nämlich nur ganze fünf Mal statt, fand aber noch jedes Mal einen Sieger. Dreimal waren das die Sachsen-Anhaltiner und zweimal die Hamburger. Das Hinspiel dieser Saison ging mit 2:0 an den HSV.
Verspielt der HSV erneut den Aufstieg?
Die Hansestädter gelten, seitdem sie aus der Bundesliga abgestiegen sind, jedes Jahr zu den großen Favoriten auf den Aufstieg. Doch bisher sollte es noch nicht sein. Die Hamburger schnitten dreimal als Vierter und zweimal als Dritter ab und verpassten so jedes Mal denkbar knapp den Aufstieg. Und auch in dieser Saison sieht es wieder ganz danach aus, als müsste die Bundesliga ein weiteres Jahr ohne den HSV auskommen. Die Ränge eins und zwei erscheinen dabei schon fast unerreichbar, zu souverän und abgeklärt treten Kiel und der große Konkurrent St. Pauli dafür aus, die neun und zehn Punkte entfernt liegen. Doch auch im Kampf um den Relegationsplatz müssen die Hansestädter immer wieder Rückschläge verkraften, in schier unerklärlichen Leistungseinbrüchen. Inzwischen haben sie den dritten Rang an die Fortuna aus Düsseldorf verloren, die erstmal auf vier Punkte davongezogen ist. Um aufzusteigen, oder es zumindest in die Relegation zu schaffen, lesen sich die letzten Wochen aber auch einfach nicht gut. Nur zwei Siege aus den letzten fünf Spielen - parallel dazu auch zwei Niederlagen und ein Unentschieden, sind von der Punkteausbeute einfach zu wenig, um die Ziele am Ende der Saison dann auch über die Ziellinie zu tragen. Gewinnen sie heute, wären sie aber immerhin wieder auf einen Punkt an der Fortuna dran und könnten das Rennen um Rang drei in den letzten Spielen dieser Saison nochmal so richtig spannend gestalten.
Abstiegskampf trifft auf Aufstiegskampf
In Magdeburg richtet sich der Blick bedrohlich in Richtung des Tabellenkellers. Aktuell belegen sie zwar den 13. Tabellenplatz, der Abstand auf die Plätze 16, 17 und 18 ist in den letzten Spielen aber erheblich geschrumpft und liegt inzwischen nur noch bei zwei, drei und acht Zählern. Ähnlich schlecht liest sich auch die Bilanz der letzten Wochen, die nur noch rote Zahlen schreibt. Aus den letzten fünf Ligaspielen holten die Sachsen-Anhaltiner bloß zwei Punkte und der letzte Sieg ist mittlerweile auch schon auf den 24. Februar datiert. Dort konnte der FCM den FC Schalke 04 noch mit 3:0 vom Platz fegen. Inzwischen sind die Knappen sogar an den Magdeburgern vorbeigezogen und haben durch ihren Sieg gestern Abend gegen Nürnberg (2:0) vorgelegt. In Magdeburg müssen also dringend Punkte her und die Konkurrenz schläft nicht. Mit dem HSV haben die Elbstädter aber einen Gegner vor der Brust, der selber dringend um Punkte ringt, denn der ehemalige Bundesliga-Dino will nach mittlerweile fünf Jahren im Bundesliga-Unterhaus wieder zurück in Deutschlands höchste Spielklasse.
Hallo aus Magdeburg
Wir begrüßen Sie aus der MDCC-Arena zur Zweitligapartie zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem Hamburger SV. Schiedsrichter im Duell der beiden Elbstädter ist heute Dr. Robert Kampka aus Köln. Um 13.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.