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Auf Wiedersehen aus Paderborn
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der Home-Deluxe-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch das 1:1 haben die Ostwestfalen nun 40 Punkte auf dem Konto und liegen weiter auf Rang neun, die Badener finden sich mit jetzt 43 Zählern nach wie vor auf Position sieben wieder. Der SC Paderborn gastiert am nächsten Spieltag (19.04.) beim 1. FC Nürnberg (18.30 Uhr), der KSC empfängt zwei Tag später Hertha BSC Berlin (13.30 Uhr).
Leistungsgerechte Punkteteilung
Nach 90 gespielten Minuten trennen sich Paderborn und Karlsruhe mit einem 1:1. Zu Beginn tasten sich beide Teams erstmal ab, mit zunehmender Spielzeit wird es dann ein besseres Spiel. Der SCP geht in Minute 21 durch Conteh in Front, nur fünf Zeigerumdrehungen später gleicht Matanovic für den KSC zum 1:1 aus (26.). Wenig später haben die Ostwestfalen die erneute Chance zur Führung, Grimaldi verzieht allerdings haarscharf (31.). Mit dem Remis geht es in die Pause, in Hälfte zwei dann passiert offensiv nahezu nichts mehr. Beide Klubs egalisieren sich komplett und kommen nur ganz selten vorne ins letzte Drittel hinein. So bleibt es schließlich beim 1:1, unter dem Strich ein leistungsgerechtes Ergebnis.
Schluss in Paderborn
Sather beendet die Partie. Der SCP und der KSC trennen sich mit einem 1:1.

Es gibt nochmal eine Ecke
Nebel zieht die Kugel mit Schnitt von links nach innen, in der Mitte wischt Boevink die Murmel weg. Allerdings landet das Spielgerät genau in den Füßen von Stindl, der aus zehn Metern halbrechter Position sofort abzieht. Boevink ist aber auf dem Posten und pariert im kurzen Eck.
Alles deutet auf ein Remis hin
Der KSC schiebt sich die Murmel jetzt in der Abwehr hin und her, es deutet alles auf ein Unentschieden hin.
Vier Minuten Nachspielzeit
Wie auch schon in Hälfte eins gibt es 240 Sekunden extra.
Links am Tor vorbei
Bilbija kommt halblinks von der Strafraumkante aus zum Abschluss, sein Versuch ist jedoch ungefährlich und fliegt meterweit links am Tor vorbei.
Gelingt noch der Lucky Punch?
Die letzten drei Minuten brechen regulär an, allzu viel Zeit für einen Siegtreffer bleibt nicht mehr.
Nebel geblockt
Der Mittelfeldmann dringt mit Tempo rechts in den Sechzehner ein und sucht aus zwölf Metern den Abschluss. Musliu fährt im richtigen Moment das Bein aus und blockt den Schuss per Grätsche ab.
Es geht nicht mehr viel
Beide Teams wollen so kurz vor dem Ende nicht noch den entscheidenden Gegentreffer kassieren, dementsprechend risikoarm treten beide Mannschaften im Moment auf. Die Partie plätschert vor sich hin, es passiert herzlich wenig auf dem Rasen.
Grimaldi geht ebenso vom Platz
Er wird durch Robert Leipertz ersetzt.

Doppelwechsel bei den Ostwestfalen
Ilyas Ansah kommt für Conteh neu auf den Rasen.

In die Wolken
Wanitzek nimmt sich den Abschluss aus 21 Metern halblinker Position, sein Versuch fliegt rechts oben in den dritten Stock.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Beide Teams scheinen aktuell mit dem Remis zufrieden zu sein, keine Mannschaft geht hier wirklich ins Risiko. Zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab, gefährliche Torraumszenen sind Mangelware.
Matanovic darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Lars Stindl darf für ihn neu mitwirken.

Auch Gondorf hat Feierabend
Nicolai Rapp erhält dafür noch etwas Spielzeit.

Dreifachwechsel beim KSC
Jung macht Platz für Marco Thiede.

Brackelmann muss angeschlagen raus
Der Abwehrmann muss raus, er wird Laurin Curda ersetzt.


Nebel mit Licht und Schatten
Der Offensivmann lässt auf der rechten Seite erst Brackelmann stark aussteigen und dringt mit Tempo in den Sechzehner ein, sein Rückpass nach hinten versandet anschließend jedoch in der Paderborner Hintermannschaft.
Auf das Tordach
Zehnter zieht eine Ecke von rechts mit Schnitt nach innen, das Leder landet links oben auf dem Tordach.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen, nach wie vor ist für beide Teams noch absolut alles drin. Momentan ist eher der SCP einem zweiten Treffer nahe, von den Badenern kommt seit geraumer Zeit offensiv nicht mehr viel.
Grimaldi verzieht
Bilbija gibt den Ball von links flach nach innen, am Elfmeterpunkt lauert Grimaldi und schließt direkt ab. Der Stürmer trifft das Leder jedoch nicht voll und jagt die Kugel dadurch deutlich rechts am Kasten vorbei. Das ist eigentlich eine dicke Chance auf das 2:1 für den SCP!
Erster Tausch bei den Gästen
Burnic macht Platz für Fabian Schleusener.

Nächster Wechsel bei den Hausherren
Pledl muss für Jannis Heuer weichen.

Eine Stunde durch
Die Partie plätschert aktuell so ein wenig vor sich hin, offensiv passiert nicht allzu viel. Weiterhin ist das 1:1 absolut leistungsgerecht.
Wieder Gelb
Hoffmeier verspringt die Murmel, anschließend packt er die Grätsche aus und senst Nebel voll um. Der Karlsruher muss behandelt werden, kann aber weitermachen.

Drewes locker
Kinsombi hält zentral aus 23 Metern auf den Kasten drauf und zielt ins rechte untere Eck. Drewes taucht ab und hält das Leder mühelos fest.
Bilbija auf der linken Seite
Der Paderborner geht mit Tempo Richtung Grundlinie und flankt dann nach innen. Er sucht im Zentrum Grimaldi, der Stürmer kommt jedoch nicht an die Flanke heran.
Rechts daneben
Nebel bedient Matanovic, der Stürmer dringt mit Tempo rechts in den Strafraum ein und zieht aus 13 Metern ab. Sein Schuss fliegt um drei Meter rechts am Gehäuse vorbei.
Das Leder rollt wieder
Referee Sather pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Der KSC macht personell erstmal unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Kostons bleibt in der Kabine, neu im Spiel ist nun David Kinsombi.

Munterer Kick mit zwei Toren
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Paderborn und Karlsruhe 1:1. Zu Beginn tasten sich beide Teams erstmal ab, mit zunehmender Spielzeit wird es dann ein besseres Spiel. Der SCP geht in Minute 21 durch Conteh in Front, nur fünf Zeigerumdrehungen später gleicht Matanovic für den KSC zum 1:1 aus (26.). Wenig später haben die Ostwestfalen die erneute Chance zur Führung, Grimaldi verzieht allerdings haarscharf (31.). In der Schlussphase der ersten Hälfte passiert nicht mehr viel, somit geht es leistungsgerecht mit dem Remis in die Kabine. Für Hälfte zwei ist hier für beide Mannschaften noch absolut alles drin.
Pause in Paderborn
Sather beendet den ersten Durchgang. Mit einem 1:1 geht es in die Kabine.

Rüdes Foul
Nebel senst Hoffmeier im Mittelfeld rüde um. Dafür wird er von Sather verwarnt.

Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden lässt Sather noch nachspielen.
Matanovic frech
Der Stürmer sieht, dass Boevink weit vor seinem Kasten steht und hält daraufhin von der Mittellinie aus einfach mal auf das Gehäuse drauf. Sein Schuss fliegt allerdings deutlich über das Tor drüber.
Boevink taucht ab
Wanitzek hält aus der Distanz aus 21 Metern halblinker Position auf den Kasten drauf und visiert die rechte untere Ecke an. Boevink taucht ab und pariert die Murmel sicher nach rechts zur Seite weg.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer Mannschaft hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
Paderborn hat mehr Spielanteile
Die Ostwestfalen lassen die Kugel gut durch die eigenen Reihen laufen und suchen vorne nach den Lücken. Der KSC rennt momentan viel hinterher.
Kein Handelfmeter für Paderborn
Conteh hat den Ball links im Sechzehner und will quer nach innen legen, Kobald packt die Grätsche aus und bekommt die Kugel dabei klar an den ausgestreckten Arm. Sather zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt. Nach einem Hinweis des VAR schaut sich der Unparteiische die Szene jedoch nochmal selbst auf dem Monitor an und revidiert seine Entscheidung anschließend. Der Unmut beim SCP ist groß, Kobald blockt das Spielgerät nämlich glasklar mit dem Arm ab.
Spiel mit offenem Visier
Beide Mannschaften suchen immer wieder den Weg nach vorne und kommen mit Tempo in die gegnerische Hälfte hinein. Es ist weiterhin eine ausgeglichene Partie, das 1:1 spiegelt den Spielverlauf perfekt wider.
Fast das 2:1 für den SCP
Guter Angriff der Hausherren! Conteh gibt den Ball von rechts aus vollem Lauf halbhoch nach innen, am ersten Pfosten läuft Grimaldi ein und nimmt die Murmel aus fünf Metern direkt ab. Das Spielgerät fliegt nur hauchzart unten rechts am Pfosten vorbei.
Erste Verwarnung der Partie
Pledl reißt Brosinski am Trikot. Das ist ein taktisches Foul, Sather zückt daraufhin Gelb.

Tor für Karlsruhe! Matanovic gleicht zum 1:1 aus
Alles wieder offen! Burnic bedient Matanovic zentral im Sechzehner, der Stürmer scheitert aus zwölf Metern zunächst an Boevink. Danach setzt der Stürmer aber nach, umkurvt den Keeper links und schiebt danach aus fünf Metern und spitzem Winkel in die leeren Maschen ein.


Jetzt erfolgt der Wechsel
Der verletzte Herold wird durch Daniel Brosinski ersetzt.

Tor für Paderborn! Conteh macht das 1:0
Der SCP geht in Führung! Grimaldi hat das Leder halblinks vor dem Sechzehner, Jensen packt die Grätsche aus und leitet die Murmel so perfekt in den Lauf von Conteh weiter. Der Offensivmann steht halbrechts frei in der Box und schiebt das Spielgerät aus acht Metern links am herausstürmenden Drewes vorbei ins Eck. Conteh bleibt danach auf dem Rasen liegen, weil er böse von Drewes abgeräumt wird. Der Flügelflitzer kann nach kurzer Behandlungspause aber weitermachen.


Herold muss wohl raus
Der Karlsruher wird jetzt neben dem Spielfeld weiter am rechten Sprunggelenk verarztet.
Herold am Boden
Der Linksverteidiger trennt Kostons fair vom Ball, bleibt anschließend aber auf dem Rasen liegen und muss behandelt werden.
Offensivfoul
Grimaldi geht beim Kopfballduell mit Kobald im Mittelfeld zu robust in den Mann rein, Sather entscheidet auf Stürmerfoul.
Viertelstunde rum
Beide Teams neutralisieren sich bislang und begegnen sich absolut auf Augenhöhe. Offensiv passiert auf beiden Seiten noch nicht viel, eine erste richtig gute Chance lässt noch auf sich warten. Das 0:0 ist bis hierhin klar leistungsgerecht.
Harmlos
Wanitzek treibt die Murmel durch das Mittelfeld nach vorne und bedient dann Nebel auf der linken Seite. Die Mainzer Leihgabe zieht vom Flügel nach innen und sucht im Anschluss den Torabschluss aus 22 Metern. Sein Schuss fliegt deutlich rechts am Kasten vorbei.
Foul von Conteh
Der Flügelflitzer setzt gegen Herold nach und bringt den Abwehrmann nahe der linken Eckfahne der Karlsruher zu Fall. Sather sieht das und pfeift die Aktion ab, mit einem Freistoß für die Badener geht es weiter.
Ruhiger Aufbau
Beide Seiten bauen die Partie immer wieder in Ruhe von hinten heraus auf und suchen nach spielerischen Lösungen. Nur ganz selten wird bislang mit langen Bällen nach vorne operiert.
Rechts vorbei
Zehnter hebt die Murmel von links butterweich nach innen, im Zentrum steigt Grimaldi aus zehn Metern zum Kopfball hoch. Der Stürmer setzt die Kugel allerdings um zwei Meter unten rechts am Kasten vorbei, Drewes muss nicht eingreifen.
Verhaltener Beginn
Bis auf den Fehler gerade von Boevink passiert auf beiden Seiten noch nicht viel, beide Teams tasten sich erstmal ab und belauern sich.
Ans Außennetz
Boevink spielt Burnic das Leder in den Fuß, der Karlsruher setzt daraufhin sofort Nebel in Szene. Der Offensivmann zieht halbrechts im Sechzehner aus neun Metern ab, rutscht beim Schuss jedoch noch weg. Dadurch landet die Murmel am Ende nur rechts am Außennetz.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Sather pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Gäste agieren im 4-2-3-1
23 Drewes - 2 Jung, 22 Kobald, 4 Beifus, 20 Herold - 8 Gondorf, 15 Burnic - 6 Jensen, 26 Nebel, 10 Wanitzek - 9 Matanovic.
Die Ostwestfalen beginnen im 3-4-3
1 Boevink - 33 Hoffmeier, 16 Musliu, 4 Brackelmann - 23 Obermair, 45 Pledl, 7 Bilbija, 32 Zehnter - 11 Conteh, 39 Grimaldi, 10 Kostons.
Zwei Veränderungen auch bei den Badenern
Coach Christian Eichner nimmt nach dem 2:1-Erfolg gegen St. Pauli ebenfalls zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Christoph Kobald und Dzenis Burnic starten für Marcel Franke (Gelbsperre) und Budu Zivzivadze (nicht im Kader).
Zwei Wechsel bei den Hausherren
Trainer Lukas Kwasniok verändert seine Startelf nach der 2:3-Pleite gegen Hertha BSC auf zwei Positionen. Marco Pledl und Adriano Grimaldi beginnen für Kai Klefisch (Bank) und Sebastian Klaas (nicht im Kader).
Verlängert Eichner seinen Vertrag?
Die Badener spielen eine extrem starke Rückrunde und sind im Moment die zweitbeste Mannschaft in diesem Kalenderjahr. Nur Spitzenreiter St. Pauli spielt noch etwas besser, doch zuletzt bezwang der KSC selbst die Kiezkicker. Klar, dass man in Karlsruhe deswegen den Vertrag mit Coach Christian Eichner verlängern möchte. Das aktuelle Arbeitspapier des Fußballlehrers läuft noch bis Juni 2025. Angesprochen auf eine mögliche Ausdehnung seines Kontrakts zeigt sich der 41-Jährige nicht abgeneigt: 'Grundsätzlich kann ich mir das, wenn ich auf die Strecke zurückblicke, logischerweise vorstellen.' Der Trainer ist seit Februar 2020 im Amt, mit einem Auswärtssieg heute sammelt er sicherlich weitere Argumente für eine Weiterbeschäftigung über den Sommer 2025 hinaus.
Huth wird den Verein verlassen
Wie der SCP unter der Woche mitteilte, wird Torwart Jannik Huth die Ostwestfalen am Ende dieser Spielzeit verlassen. Der 29-Jährige stand in dieser Saison bis zum 14. Spieltag als Stammkeeper zwischen den Pfosten, wurde nach einer 1:4-Pleite gegen Elversberg aber zur Nummer zwei degradiert. Der Schlussmann steht seit 2019 in Paderborn unter Vertrag und kommt bislang auf 91 Partien für die Paderborner. Viele weitere werden wohl nicht mehr hinzukommen, denn auch heute sitzt der Torhüter nur auf der Bank.
Der SCP kann mit dem KSC gleichziehen
Beide Teams stehen aktuell solide im Tabellenmittelfeld, sowohl nach oben als auch nach unten geht nicht mehr so richtig viel. Der SCP liegt momentan mit 39 Punkten auf Platz neun, knapp davor auf Position sieben stehen die Gäste mit 42 Zählern. Am vergangenen Spieltag verloren die Ostwestfalen hier zuhause mit 2:3 gegen Hertha BSC Berlin, die Badener wiederum gewannen vor heimischer Kulisse mit 2:1 gegen Spitzenreiter St. Pauli. Sollten die Paderborner heute gewinnen, dann würden sie mit den Karlsruhern nach Punkten gleichziehen.
Guten Tag aus Paderborn
Hallo und herzlich willkommen aus der Home-Deluxe-Arena. Der SC Paderborn empfängt am 29. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute den Karlsruher SC. Schiedsrichter Alexander Sather aus Grimma wird die Partie um 13 Uhr anpfeifen.