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Abpfiff!
Das war's! Osnabrück rettet den knappen Sieg über die Zeit. Sie gewinnen in Wiesbaden mit 1:0.

Tschüss aus Wiesbaden
Damit verabschieden wir uns aus der Brita-Arena in Wiesbaden. Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen Ihnen noch angenehme Ostertage.
So geht es für die Teams weiter
Wiesbaden hat schon am kommenden Freitag um 18.30 Uhr im Abstiegsduell mit Hansa Rostock auswärts die Chance auf Wiedergutmachung. Osnabrück trifft am Sonntag um 13.30 Uhr zu Hause auf Greuther Fürth.
Osnabrück wieder im Rennen
Durch den Sieg beträgt der Rückstand der Osnabrücker auf den Relegationsplatz nur noch acht Punkte. Der Weg zum Klassenerhalt ist damit zwar noch weit, aber zumindest schöpft die Mannschaft von Trainer Koschinat nun wieder etwas Hoffnung. Wiesbaden hingegen muss einen Rückschlag im Abstiegskampf hinnehmen. Zwar rücken die Hessen aufgrund der anderen Ergebnisse von Platz 13 auf zwölf vor. Die Möglichkeit, den Vorsprung auf Rang 16 auf fünf Punkte zu vergrößern, versäumen sie durch die Pleite allerdings.
Osnabrück sendet Lebenszeichen im Abstiegskampf
Dem Tabellenschlusslicht aus Osnabrück gelingt beim SV Wehen Wiesbaden ein äußerst wichtiger Sieg. In einer Partie, in der spielerisches Niveau in der ersten Halbzeit Mangelware ist, geht Osnabrück in der 31. Minute durch Conteh in Führung. Wiesbaden ist in den ersten 45 Minuten viel zu passiv, investiert im zweiten Durchgang aber deutlich mehr und kommt zu mehreren guten Gelegenheiten. Mitte der zweiten Halbzeit bringt Abwehrspieler Vukotic den Ball dann auch im Kasten der Osnabrücker unter. Seinem Treffer wird nach VAR-Überprüfung aufgrund eines Foulspiels allerdings die Anerkennung verweigert. In der Folge kommen die Hessen zu weiteren Chancen, doch VfL-Torhüter Kühn pariert merhfach stark. Auch der Platzverweis gegen Cuisance kurz vor Schluss ändert letztendlich nichts mehr am Resultat.
Keine Chance mehr für Wiesbaden?
Osnabrück macht es nun clever und lässt die Uhr herunterlaufen.
Abseits verhindert Entscheidung
Niemann erzielt den vermeintlich entscheidenden Treffer für Osnabrück. Der schnelle Angreifer steht jedoch im Abseits, weshalb das Tor keine Anerkennung findet.
Gelbe Karte für Philipp Kühn (VfL Osnabrück)
Nun sieht auch Torhüter Kühn noch die Gelbe Karte.

Wiesbaden rennt an
Es ist nun ein Spiel auf ein Tor. Wiesbaden schlägt einen Ball nach dem anderen in den Strafraum. Die Nachspielzeit beträgt sieben Minuten. Osnabrück hat also noch ein paar Minuten zu überstehen.
Gelbe Karte für Athanasios Androutsos (VfL Osnabrück)
Die nächste Gelbe Karte.

Gelb-Rot für Cuisance
Was für eine kuriose Situation! Cuisance sieht zunächst die Gelbe Karte und bekommt dann wegen Spielverzögerung gleich die zweite Gelbe Karte obendrauf. Platzverweis!

Die Riesenchance zum Ausgleich!
Carstens flankt den Ball aus dem linken Halbfeld in die Mitte. Prtajin nimmt den Ball direkt, trifft ihn allerdings nicht voll, sodass Kühn mit einem starken Reflex klären kann.
VfL Osnabrück wechselt: Lukas Kunze kommt für Erik Engelhardt
Toptorjäger Engelhardt bleibt bei den Osnabrückern heute eher blass und verlässt nun das Feld.

VfL Osnabrück wechselt: Athanasios Androutsos kommt für Bashkim Ajdini
Ajdini verlässt das Feld. Androutsos ersetzt ihn für die letzten Minuten.

SV Wehen Wiesbaden wechselt: Nikolas Agrafiotis kommt für Nick Bätzner
Wiesbaden nimmt eine weitere Veränderung vor.

Gefährlicher Torschuss der Wiesbadener
Der eingewechselte Lee lässt Ajdini aussteigen und zieht vom Strafraumrand ab. Kühn lenkt den Ball über die Latte.
Die Zeit wird knapp
Die Hausherren rennen nun an, können die tiefstehende Osnabrücker Abwehr aber zu selten vor Herausforderungen stellen.
VfL Osnabrück wechselt: Niklas Wiemann kommt für Jannes Wulff
Auch bei Osnabrück gibt es eine personelle Veränderung. Niklas Wiemann soll dabei helfen, die Führung über die Zeit zu retten.

SV Wehen Wiesbaden wechselt: John Iredale kommt für Franko Kovačević
Stürmer für Stürmer: Kovacevic verlässt das Feld, John Iredale soll in den letzten 15 Minuten für mehr Durchschlagskraft sorgen.

Der Ausgleich wird aberkannt
Vukotic springt nach einem Eckball höher als alle Osnabrücker und versenkt den Ball mit einem wuchtigen Kopfball im Tor. Dabei soll er im Zweikampf aber wohl unfair gegen Osnabrücks Ajdini vorgegangen sein. Auf den ersten Blick sieht es nicht nach einer unfairen Aktion aus, da Ajdini selbst gar nicht hochspringt. Der VAR erkennt die Gültigkeit des Treffers dennoch ab.
Ernüchterung beim SVW
Von diesem Rückschlag müssen sich die Hessen erst einmal erholen. Der Ausgleich wäre zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient, da Wiesbaden immer wieder vors Tor der Osnabrücker kommt und sich viele Eckbälle erspielt.
SV Wehen Wiesbaden wechselt: Hyunju Lee kommt für Thijmen Goppel
Nun ist Schluss für den besten Wiesbadener am heutigen Tag. Goppel wird durch Lee ersetzt.

VfL Osnabrück wechselt: Noel Niemann kommt für Christian Conteh
Torschütze Conteh verlässt den Rasen, für ihn kommt Noel Niemann in die Partie.

Nächste Gelegenheit für Wiesbaden
Erneut setzt sich Goppel rechts durch. Seine Flanke findet diesmal Ivan Prtajin, dessen Kopfball jedoch am linken Torpfosten vorbeigeht. Bisher ist vom sonst so treffsicheren Wiesbaden-Stürmer noch nicht viel zu sehen gewesen.
Gelbe Karte für Thijmen Goppel (SV Wehen Wiesbaden)
Nun sieht Goppel allerdings die Gelbe Karte. Zwar versucht er noch zurückzuziehen, doch mit seiner Grätsche räumt er Kleinhansl dennoch ab.

Gute Ansätze der Hausherren
Wieder ist es Goppel, der sich auf außen durchsetzt. Seinen ersten flachen Flankenversuch kann die VfL-Defensive klären, doch er bekommt die Kugel sogleich wieder zurück. Er bringt den Ball noch einmal halbhoch in den Strafraum, doch in der Mitte verpassen gleich zwei Wiesbadener.
Wiesbaden nun aktiver
Der SVW ist nun bemüht und versucht, das Spiel in die eigene Hand zu nehmen. Meistens prallen sie dabei aber immer wieder an der soliden Defensive der Osnabrücker ab.
Weiter geht es in Wiesbaden
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen, Prtajin stößt für den Gastgeber an.

SV Wehen Wiesbaden wechselt: Emanuel Taffertshofer kommt für Gino Fechner
Auch Fechner verlässt das Feld, Taffertshofer kommt dafür neu ins Spiel.

SV Wehen Wiesbaden wechselt: Florian Carstens kommt für Marcus Mathisen
Gleich zwei Veränderungen nimmt Trainer Kauczinski für die zweiten 45 Minuten vor. Mathisen verlässt den Platz, Carstens kommt für ihn.

Ende der ersten Halbzeit
Mit einem 1:0 für die Gäste geht es in die Pause.

Konter nach Eckball
Osnabrück schaltet nach einem Eckball des Gegners schnell um. Den Konter spielen sie allerdings nicht gut aus, sodass es letztendlich nicht mehr gefährlich wird.
Zwei Minuten Nachspielzeit
Schiedsrichter Exner gibt den Spielern einen Nachschlag von 120 Sekunden.
Wiesbaden nun bemüht
Die Wiesbadener haben nun wohl bemerkt, dass ihre abwartende Grundhaltung nach dem Rückstand nicht mehr das Mittel der Wahl sein kann. Sie übernehmen jetzt zunehmend die Kontrolle und drängen auf den Ausgleich.
Gelbe Karte für Dave Gnaase (VfL Osnabrück)
Gnaase stoppt Goppel vor dem Strafraum und sieht dafür zurecht die Gelbe Karte.

Riesenchance zum Ausgleich
Um ein Haar das 1:1! Der Ball kommt nach einer verunglückten Hereingabe, die im Zentrum keinen Abnehmer findet, im Rückraum zu Goppel. Der versucht es mit dem Schlenzer, sein Versuch landet aber nur am rechten Innenpfosten.
Osnabrück übernimmt das Zepter
Der Führungstreffer hat den Gästen nun noch mehr Selbstvertrauen gegeben. Die Osnabrücker sind nun deutlich aktiver und münzen ihren Ballbesitz vermehrt in Torgefahr um.
Führung für die Gäste!
Der Bann ist gebrochen. Mit einer herrlichen Einzelaktion ist Christian Conteh zur Stelle. Der VfL-Angreifer dribbelt sich durchs Zentrum und zieht dann mit der Fußspitze ab. Der Ball landet flach im rechten Eck, Torhüter Stritzel ist chancenlos.


Nächster Torschuss der Osnabrücker
Der VfL übernimmt nun mehr und mehr die Kontrolle. Cuisance zieht von der rechten Seite mit dem Ball in den Strafraum. Der Ex-Bayern-Profi will die Kugel gekonnt ins lange Eck schlenzen, sein Versuch landet allerdings über dem Tor der Wiesbadener.
Gelbe Karte für Aleksandar Vukotic (SV Wehen Wiesbaden)
Auch Vukotic wird verwarnt.

Diakhite sieht Gelb
Oumar Diakhite gerät nach einem Eckball mit Aleksandar Vukotic aneinander. Der Unparteiische fährt eine strenge Linie und zeigt beiden Streithähnen Gelb.

Die erste Chance des Spiels
Zum ersten Mal wird es gefährlich. Conteh setzt sich auf der rechten Seite schön durch und zieht zur Grundlinie. Seine flache Flanke kann SVW-Torwart Stritzel zur Ecke abwehren. VfL-Torjäger Erik Engelhardt lauert in der Mitte, kommt aber nicht an den Ball.
VfL überlegen, aber ohne Zug zum Tor
Die Erwartungen von Osnabrück-Trainer Koschinat bestätigen sich bis dato eindeutig. Die Wiesbadener greifen erst ab der Mittellinie an und überlassen dem Gegner häufig den Ball. Aus der optischen Überlegenheit kann die Koschinat-Elf bisher aber noch überhaupt kein Kapital schlagen.
Wiesbaden erstmals ansatzweise gefährlich
Nun kommt auch der SVW erstmals dem gegnerischen Tor nahe. Der Steilpass in die Spitze landet aber in den Armen von VfL-Torhüter Phillip Kühn.
Rangelei statt feiner Fußball
Wiesbadens Thijmen Goppel will auf der linken Flanke einen Steilpass erlaufen, wird allerdings von Christian Conteh abgedrängt, sodass der Ball im Toraus landet. Die beiden Kontrahenten geraten kurz aneinander, können aber von Schiedsrichter Exner schnell wieder getrennt werden.
Der Ball fliegt in den Strafraum
Die erste Flanke segelt in den Torraum der Wiesbadener. Die ist jedoch viel zu ungenau und kann leicht geklärt werden.
Wiesbaden erhöht den Druck
Wieder muss Kühn nach einer Standardsituation klären. Der Torhüter der Osnabrücker hält bisher den Sieg fest.
Erste Annäherungen
Nun sind die Niedersachsen zumindest einmal in der Nähe des Strafraums der Wiesbadener. An der Seitenlinie verlieren sie allerdings den Ball.
Die Gäste kombinieren
Osnabrück hat in den ersten Momenten mehr Ballbesitz. In die Nähe des gegnerischen Tores kommen die Lila-Weißen bisher aber noch nicht.
Los geht's!
Der Ball rollt in der Brita-Arena.

Osnabrück führt in durchwachsenem Abstiegsduell
Die Zuschauer in der Brita-Arena bekommen hier bisher noch keinen fußballerischen Leckerbissen geboten. Der SVW steht zu Beginn sehr tief und zeigt nur wenig Interesse, das Spiel selbst zu gestalten. Osnabrück hat von Anfang an deutlich mehr Ballbesitz, weiß aber lange Zeit nur wenig damit anzufangen. Durch Cuisance (25.) kommen die Niedersachsen dann zur ersten wirklich nennenswerten Chance. Nur sechs Minuten später sorgt Conteh mit einer starken Einzelaktion für den Führungstreffer. Kurz darauf hat Wiesbaden durch Goppel (36.) die große Gelegenheit zum Ausgleich, doch der Flügelspieler trifft nur den Pfosten. Die Hausherren werden sich in der zweiten Halbzeit steigern müssen, wenn sie hier noch etwas Zählbares mitnehmen wollen.
Osnabrück hält im 4-3-3 dagegen
22 Kühn - 5 Ajdini, 4 Gyamfi, 14 Diakhite, 3 Kleinhansl - 26 Gnaase, 27 Cuisance, 8 Tesche - 17 Conteh, 9 Engelhardt, 32 Wulff.
Wiesbaden im 3-4-1-2
16 Stritzel - 2 Angha, 24 Mathisen, 26 Vukotic - 4 Mockenhaupt, 6 Fechner, 7 Heußer, 9 Goppel - 8 Bätzner - 18 Prtajin, 14 Kovacevic.
Auch Osnabrück wechselt durch
Bei der Gastmannschaft gibt es gleich drei Veränderungen. Athanasios Androutsos, Lukas Kunze und Charalambos Makridis müssen auf der Bank Platz nehmen. Bashkim Ajdini, Robert Tesche und Jannes Wulff dürfen dafür von Anfang an ran.
Zwei Änderungen beim Gastgeber
Kauczinski verändert seine Mannschaft im Vergleich zur 0:3-Niederlage gegen den HSV auf zwei Positionen. Martin Angha ersetzt in der Defensive den verletzten Lasse Günther. Für Julius Kade rückt Nick Bätzner in die Startelf.
Koschinat erwartet knifflige Aufgabe
VfL-Coach Uwe Koschinat lobte den Gegner im Vorfeld insbesondere für seine defensive Kompaktheit: 'Sie haben vom ersten Spieltag an jedem Gegner die Spielkontrolle überlassen. Sie wiegen ganz viele Mannschaften in so einer scheinbaren Sicherheit von ganz viel Ballbesitz, um dann gnadenlos zuzuschlagen. Sie haben die beste Umschaltmannschaft, die ganz viel aushalten kann und sich nicht nervös machen lässt. Wenn sie einmal in Führung gehen, können sie dich auch komplett zerstören.'
Kauczinski warnt vor kämpferischen Osnabrückern
Auch wenn die beiden Mannschaften tabellarisch 13 Punkte trennen, sieht SVW-Trainer Markus Kauczinski Osnabrück nicht als klaren Außenseiter: 'Osnabrück hat in der Rückrunde genauso viele Punkte geholt wie wir. Dass sie Tabellenletzter sind, liegt größtenteils an der Hinrunde. Der VfL kann stark kombinieren, aber genauso auch schnell und einfach nach vorne spielen. Uns erwartet eine kämpferische Mannschaft mit viel Mentalität.'
Bilanz spricht für Wiesbaden
29 Mal trafen die beiden Klubs in der Historie bisher aufeinander. In mehr als der Hälfte der Duelle (15) ging Wehen Wiesbaden dabei als Sieger hervor. Acht Spiele konnte der VfL Osnabrück für sich entscheiden, sechsmal trennten sich die beiden Teams unentschieden. In der Hinrunde der laufenden Saison setzten sich die Wiesbadener auswärts an der Bremer Brücke mit 2:0 durch.
Frusterlebnisse vor der Länderspielpause
Weder der SVW noch der VfL gehen mit viel Schwung in ihr erstes Spiel nach der Länderspielpause. Wiesbaden musste vor zwei Wochen eine 0:3-Niederlage beim Hamburger SV hinnehmen. Für Osnabrück wurde es sogar noch bitterer. Die Veilchen verloren trotz 62 Prozent Ballbesitz gegen Fortuna Düsseldorf zu Hause mit 0:4.
Abstiegskampf pur
Für beide Mannschaften kann die Partie heute als äußerst richtungsweisend im Kampf um den Klassenerhalt bezeichnet werden. Die Hausherren aus Wiesbaden rangieren derzeit auf Tabellenplatz 13, wobei der Vorsprung auf den Relegationsplatz nur zwei Punkte beträgt. Mit einem Sieg könnte sich das Team von Trainer Markus Kauczinski also erst einmal etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Für Osnabrück stellt sich die Situation hingegen bereits um einiges komplizierter dar. Die Niedersachsen sind abgeschlagen Tabellenletzter und haben schon elf Punkte Rückstand zum rettenden Ufer. Ein Sieg ist also heute Pflicht, damit das Ziel Klassenverbleib nicht komplett außer Reichweite gerät.
Frohe Ostern aus Wiesbaden
Wir begrüßen Sie herzlich aus der Brita-Arena zum Abschluss des 27. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga an diesem Ostersonntag. Der SV Wehen Wiesbaden empfängt heute das Tabellenschlusslicht VfL Osnabrück. Schiedsrichter der Partie ist Florian Exner aus Münster. Ab 13.30 Uhr rollt hier der Ball.