• •
Tschüss aus Gelsenkirchen
Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder zu begrüßen.
Der kommende Spieltag
Für den KSC steht kommenden Samstag um 20.30 Uhr das Topspiel vor heimischem Publikum gegen Tabellenführer St. Pauli an. Die Schalker spielen abermals sonntags um 13.30 Uhr. Dort geht es auswärts nach Hannover.
Schalke lässt Braunschweig hinter sich
Durch den einen Punkt ziehen die Schalker wieder an Eintracht Braunschweig vorbei, doch die Situation im Tabellenkeller gestaltet sich immer enger zu werden. Kaiserslautern steht bloß zwei Punkte hinter Schalke auf Platz 16, für die Rostocker auf dem 17. Platz sind es drei Punkte. Karlsruhe rückt durch das Remis an Paderborn vorbei auf Platz sechs.
Starke Schalker belohnen sich nicht in Durchgang eins
Die Schalker beweisen einmal mehr, dass zu Hause mit ihnen zu rechnen ist. Über die vollen 90 Minuten agieren gegen Ball und Gegner unheimlich kompakt und konzentriert. In Durchgang eins lässt sich diesen Prädikaten noch die Spielfreude in der Offensive hinzufügen, in der sie gleich mehrere gute Chancen sträflich liegen lassen. Blickt man auf den zweiten Durchgang, in dem die Nordbadener mehr die Kontrolle übernehmen, müssen sich die Schalker ärgern, ihre Chance aus Hälfte eins nicht besser genutzt zu haben, denn in den zweiten 45 Minuten tun sie sich schwer, vors Tor von Drewes zu kommen. Karlsruhe hält die Knappen durch gutes Passspiel vom eigenen Tor fern, kreiert selbst aber kaum Chancen, weil die Gelsenkirchener auch weiterhin kompakt dagegenhalten. Und so endet dieses Spiel am Ende torlos, weil sich beide Teams, besonders in Hälfte zwei, gegenseitig neutralisieren.
Das Spiel ist aus
Schalke und Karlsruhe gehen nach 90 Minuten torlos auseinander - 0:0.

Die Nachspielzeit läuft
Die Tafel des Vierten Offiziellen zeigt sechs Minuten an.
Kein Elfmeter
Beifus fällt der Ball im Sechzehner zwar auf die Hand, doch der Verteidiger befindet sich im Fallen und so ist die Bewegung seiner Hand nicht als unnatürlich auszulegen.
Dreifachwechsel beim KSC
Daniel Brosinski kommt für Sebastian Jung.

Christian Eichner legt nochmal offensiv nach
Klares Zeichen, der Coach will hier den Sieg und bringt Fabian Schleusener für Igor Matanovic.

Stindl feiert sein Comeback
Auch Lars Stindl kehrt nach überstandener Verletzung aufs Feld zurück und ersetzt Paul Nebel.

Spielunterbrechung
Robert Hartmann geht nun selbst raus und schaut sich an, ob im Sechzehner ein Handspiel vorliegt. Falls ja, würde es Strafstoß für Schalke geben.
Ein erstes Mal Ouedraogo
Der Youngster versetzt gleich mal zwei Karlsruher im Sechzehner ins Dribbling. Mit einer tollen Finte kommt er beinahe vorbei, stolpert dann aber über den Ball.
Schalke schöpft aus den Vollen
Blendi Idrizi ersetzt Thomas Ouwejan.

Ouedraogo feiert sein Comeback
Der Youngster kommt von seiner Verletzung zurück und ersetzt jetzt Simon Terodde.

Es spielt Karlsruhe
Die Gäste haben inzwischen die Kontrolle übernommen und drängen Schalke tiefer in die eigene Hälfte. Schalke hält den KSC weiterhin gut vom eigenen Tor fern, hat allerdings Probleme, selbst in der Offensive aktiv zu werden und sei es nur per Konter.
Brunner hat Feierabend
Henning Matriciani ersetzt den Rechtsverteidiger.

Schalke legt doppelt nach
Darko Churlinov kommt für Yusuf Kabadayi.

Feierabend für Zivzivadze
Mit Dzenis Burnic steht jetzt ein Ex-Dortmunder auf dem Feld, der sicherlich nochmal besonders motiviert sein wird, gegen Schalke zu treffen.

Die Gäste werden nun stärker
Jung tankt sich rechts gut durch und legt zurück auf Nebel. Dessen Schuss aus zweiter Reihe fliegt zwar gefährlich aufs Tor, ist am Ende aber zu zentral, um Müller zu bezwingen, der die Kugel mit beiden Fäusten klärt.
Erster Wechsel des Spiels
Bryan Lasme kommt für Keke Maximilian Topp.

Gelbe Karte für Budu Zivzivadze (Karlsruher SC)
Der Georgier rutscht von hinten in Brunner hinein und holt sich seine erste Gelbe Karte der Saison ab.

Gut verteidigt von Brunner
Der Rechtsverteidiger drängt Wanitzek clever ab und holt einen Abschlag für Schalke heraus. Bezeichnend für die heutige Defensivarbeit der Knappen, die im Kollektiv gut dagegenhalten.
Zivzivadze mit dem Handspiel
Langer Seitenwechsel links raus. Zivzivadze nimmt den Ball sauber runter, kriegt die Murmel dabei aber an den Arm und so geht es mit Freistoß für Schalke weiter.
Riesenchance für Nebel
Und das geht zu einfach. Nebel läuft sich super im Halbraum frei und wird von Herold angespielt. Anschließend läuft er von links in den Sechzehner, lässt Kalas mit einer leichten Schussfinte ins Leere rutschen und steht dann alleine vor Müller. Sein Abschluss lässt dann aber zu wünschen übrig und landet knapp rechts über dem Querbalken.
Schalke kommt wieder gut rein
Kaminski schlägt den Ball lang in den gegnerischen Sechzehner. Karaman legt clever mit der Brust ab und Topp nimmt den Ball direkt. Sein Schuss segelt in Richtung rechtem Winkel, dreht sich dann im letzten Moment aber noch raus und fliegt am Tor vorbei.
Die Partie läuft wieder
Beide Teams verzichten zu Beginn der zweiten Hälfte auf Wechsel.

Guter erster Durchgang auf Schalke
Die Gelsenkirchener scheinen auch am heutigen Tag wieder ihre Heimstärke unter Beweis zu stellen. Zumindest lässt die erste Hälfte darauf schließen. Schalke agiert kompakt in der Defensive, konzentriert gegen den Ball und kreativ in der Offensive. Die besseren Chancen gehen dabei klar aufs Konto der Knappen, die durch Ouwejan bereits einmal ins Tor treffen, doch der Treffer wird wegen Abseits einkassiert (20.). Die bisher beste Chance hat ebenfalls der Niederländer, der am glänzend parierenden Drewes scheitert (42.). Karlsruhe kriegt den eigenen Stempel derweil noch nicht aufs Spiel gedrückt. Die Nordbadener haben ein, zwei vielversprechende Abschlüsse, doch alles in allem können sie sich glücklich schätzen, hier nicht hinten zu liegen.
Es ist Pause
Torlos geht es zwischen Schalke und Karlsruhe in die Kabinen.

Schwierig für Terodde
Der Stürmer steht völlig blank am Elfmeterpunkt. Die Flanke von Ouwejan fliegt aber ein Ticken zu hoch, sodass Terodde dem Ball im Fallen mit dem Hinterkopf nicht mehr die nötige Präzision und Kraft mitgeben kann. Drewes hat im rechten Eck dann leichtes Spiel und braucht nur noch Zupacken.
Die erste Hälfte neigt sich dem Ende zu
Es gibt vier Minuten obendrauf.
Klasse Dribbling von Matanovic
Der Stürmer dreht und windet sich im Sechzehner um drei Gegenspieler herum, die alle nicht so richtig wissen, wie sie ihm die Kugel abnehmen sollen. Im entscheidenden Moment legt er sich den Ball an den drei Verteidigern vorbei, gibt der Murmel allerdings ein Ticken zu viel Kraft mit, denn Müller fängt den Ball ab, bevor Matanovic zur Führung einschieben kann.
Riesentat von Drewes
Wieder flankt Seguin den Ball gefährlich in den Sechzehner. Topp holt die Murmel vom Himmel und legt in die Mitte ab. Franke fängt den Ball ab, kriegt seine Beine aber nicht sortiert und so übernimmt Ouwejan, der die Murmel anschließend aus zehn Metern aufs rechte Eck feuert. Drewes taucht genau im richtigen Moment ab und lenkt den halbhohen Schuss mit einer Weltklasse-Parade am Tor vorbei.
Sauberer Einsatz von Murkin
Der Schalker geht runter zur Grätsche. Er macht es aber besser als seine Kollegen vor ihm, trennt Nebel sauber vom Ball und facht das Publikum anschließend euphorisiert an.
Beifus tritt daneben
Und das wird schmerzhaft für Karaman, der vom Fuß des Verteidigers am Schienbein getroffen wird. Anschließend geht es mit Freistoß für die Knappen weiter.
Tolles Solo von Karaman
Der wuselige Offensivspieler fängt einen schwachen Pass von Nebel ab, schüttelt anschließend Verfolger Gondorf ab und marschiert durch das gesamte Karlsruher Mittelfeld. Auf Höhe des Sechzehners lässt er Beifus mit einer tollen Finte stehen und schließt dann ab. Der Karlsruher Verteidiger kriegt im letzten Moment aber noch den Fuß dazwischen und fälscht so entscheidend zur Ecke ab.
Wanitzek nimmt sich dem Freistoß an
Der Spielmacher tritt den ruhenden Ball aus knapp 20 Metern zentral vor dem Tor. Marius Müller stellt derweil keine Mauer, sieht den Schuss von Wanitzek so früher und wehrt den flatternden, aber auch mittig geschossenen Schuss zur Seite ab.
Gelbe Karte für Paul Seguin (FC Schalke 04)
Robert Hartmann bleibt bei seiner strengen Linie und dann geht die Gelbe Karte auch in diesem Fall in Ordnung. Seguin geht zur Grätsche runter, trifft dann zwar auch den Ball , doch im Nachgang erwischt er Nebel unsauber am Knöchel.

Durcheinander im KSC-Sechzehner
Schalke beinahe mit der Führung. Topp verrennt sich im Sechzehner, rettet den Ball aber noch zu Kabadayi. Der nimmt dann nochmal Seguin mit, welcher den Ball gefühlvoll in den Sechzehner hebt. Dort setzt sich Karaman im Luftduell gut durch und macht so die Bahn frei für Ouwejan, der das Leder aus 13 Metern an die Unterkante der Latte knallt und von dort über die Linie springt. Das Tor für die Schalker wird aber nicht gegeben, weil Karaman bei der Flanke von Seguin hauchzart im Abseits steht.
Die Einschläge kommen näher
Brunner bedient Topp mit einer gefühlvollen Flanke auf den Elfmeterpunkt. Gondorf scheint völlig die Orientierung verloren zu haben, denn er lässt den U-20-Nationalspieler Deutschlands völlig blank stehen, der den Kopfball anschließend in Richtung rechtem unteren Eck köpft. Drewes bleibt nur das Nachsehen, der die Kugel aber noch knapp um den Pfosten guckt.
Gelbe Karte für Kenan Karaman (FC Schalke 04)
Robert Hartmann zückt früh in dieser Partie bereits Gelb. Diese hat sich Karaman aber redlich verdient, der von hinten in die Ferse von Zivzivadze reinrutscht und die Verletzung des Stürmers so billigend in Kauf nimmt.

Unglücklicher Aufprall von Wanitzek
Der Linksaußen bleibt im Laufduell mit Brunner im Rasen hängen und kommt beim Fallen unglücklich auf der Schulter auf. Nach kurzer Pause geht es dann aber weiter.
Jetzt melden sich auch die Gäste an
Beide Mannschaften scheinen hier keine Anlaufphase zu brauchen. Es geht direkt richtig los. Und auch der erste Eckball der Gäste wird direkt mal richtig gefährlich. Die Flanke von Nebel wird im Sechzehner unfreiwillig verlängert und landet so bei Zivzivadze am zweiten Pfosten. Der Stürmer fackelt nicht lang und nimmt den Ball direkt, sein Schuss bleibt aber an Murkin hängen, der sich am zweiten Pfosten gut postiert hat und den Einschlag verhindert.
Guter Beginn von Schalke
Auch der zweite Schuss dieses Spiels geht aufs Konto der Hausherren. Ouwejan setzt Terodde mit einem strammen Pass in Szene. Der Angreifer nimmt den Ball sauber an, dreht sich einmal, geht dann ein paar Meter und sucht aus zentraler Position 17 Meter vor dem Tor den Abschluss. Dieser wird noch abgefälscht und landet so in den Armen von Drewes.
Das ist einstudiert
Der Eckball wird dann mit einiger Verzögerung ausgeführt. Seguin spielt den Ball flach auf Karaman, der sich am ersten Pfosten löst. Der türkische Nationalspieler legt die Murmel clever auf Kaminski ab, dessen Schuss aus spitzem Winkel dann aber gut zwei Meter am Tor vorbeisegelt.
Spielunterbrechung
Schiedsrichter Robert Hartmann unterbricht das Spiel, weil die Fans des KSC auf den Rängen Feuerwerkskörper zünden.
Der Niederländer flankt aus dem Halbfeld
Die Knappen erhalten nach einem Foul an Karaman einen Freistoß aus dem linken Halbfeld. Jung, der das Foul begeht, bügelt seinen Fehler aber aus und wehrt die Flanke zur Ecke ab.
Auf geht's
Der Ball rollt in der Veltins-Arena.

Karlsruhe agiert im 4-4-2
23 Drewes - 2 Jung, 4 Beifus, 20 Herold, 28 Franke - 6 Jensen, 8 Gondorf, 10 Wanitzek, 26 Nebel - 9 Matanovic, 11 Zivzivadze.
So gehen es die Knappen heute taktisch an
32 Müller - 5 Murkin, 26 Kalas, 27 Brunner, 35 Kaminski - 2 Ouwejan, 7 Seguin, 17 Kabadayi - 19 Karaman - 9 Terodde, 42 Topp.
Keine Wechsel beim KSC
Christian Eichner sieht nach dem fulminanten 7:0 über Magdeburg keine Gründe seine Startelf zu verändern und schickt dieselben elf Mann ins Rennen.
Ein Blick aufs Schalker Personal
Trainer Karel Geraerts rotiert nach der 5:2-Niederlage gegen Hertha BSC auf vier Positionen. Schallenberg, Matriciani, Latza und Lasme machen allesamt Platz für Brunner, Kaminski, Seguin und Topp.
Christian Eichner (Trainer Karlsruher SC)
'Die Länderspielpause war ein guter Moment, um kurz mal herauszutreten. Jetzt gibt es allen Grund dazu, die Art und Weise fortzusetzen, wie wir nach der Winterpause aufgetreten sind.' Mit dem kommenden Gegner Schalke 04 erwartet Gondorf, Wanitzek & Co. dabei ein Team, das zuletzt schwankende Ergebnisse zeigte. Mit 30 Punkten und Tabellenplatz 14 stehen die Königsblauen deutlich hinter den eigenen Erwartungen, konnten aber 'vor wenigen Spielen den überragenden Tabellenführer St. Pauli schlagen', merkt Eichner an. Vom KSC fordert der Übungsleiter daher, 'dass wir den Spielverlauf offenhalten und die Leistung aus den letzten Wochen mitnehmen!'
Karel Geraerts (Trainer Schalke 04)
Das, was er in den vergangenen Tagen in den Trainingseinheiten gesehen hat, habe ihm sehr gefallen, sagt Geraerts. 'Die Mannschaft war geschlossen und hat mit viel Energie trainiert', betont der Fußballlehrer, der zusätzlichen Optimismus aus dem Heimspiel-Auftritt gegen den FC St. Pauli vor einem Monat zieht. 'Erst vor vier Wochen haben wir den Tabellenführer geschlagen. Wir wissen, dass wir nicht die beste Mannschaft der Liga sind, aber auch, dass wir jedes Team bezwingen können.' Gegen St. Pauli habe seine Mannschaft gezeigt, dass sie den Sieg mehr wollte als der Gegner. 'Das muss auch am Sonntag passieren. Wir haben Qualität, diese müssen wir auf dem Platz zeigen.'
Lars Stindl hört auf Der Spielmacher, der zum Ende der letzten Saison zu seinem Jugendverein, dem KSC, zurückgekehrt ist, hängt nach dieser Saison seine Schuhe an den Nagel. Dabei kann Stindl auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken, in der er in 376 Bundesligaspielen für Hannover 96 und Borussia Mönchengladbach auf dem Rasen stand. Außerdem nahm er in drei Saisons an der UEFA Champions League teil und wurde 2017 mit der deutschen Nationalmannschaft Confederations-Cup-Sieger. Stindl selbst wählt sehr passende Worte zum Abschied einer großen Karriere. 'Es war eine unglaublich schöne und intensive Zeit, mit vielen Höhen, aber auch einigen nicht ganz einfachen Momenten.' Den Spielmacher bremst beim KSC derzeit noch eine Wadenverletzung aus, doch eine Rückkehr im Saisonendspurt der Saison ist fest eingeplant und wird von Cheftrainer Christian Eichner auch sicherlich möglich gemacht, der sich rührend von Stindl verabschiedet. 'Für uns als Trainerteam war es ein großes Geschenk, mit einem Spieler wie Lars Stindl mit dieser herausragenden Qualität zusammenarbeiten zu dürfen.'
Die Bilanz in diesem Duell führt Schalke an Das Schalke aus alten Tagen ist seit einigen Jahren schon nicht mehr wiederzuerkennen. Wirft man aber einen Blick zurück auf die Duelle dieser beiden traditionsreichen Teams in der Vergangenheit, lässt sich der Glanz aus der Vergangenheit erahnen. Von 48 Aufeinandertreffen entschieden die Knappen 17 Spiele für sich. Der KSC schafft es immerhin noch auf 13 Siege, was aber vor allem den Aufeinandertreffen der jüngeren Vergangenheit zu verdanken ist, in denen die Nordbadener klar die Nase vorn haben. So ging das Hinspiel dieser Saison deutlich mit 3:0 an den KSC, die sich heute sicherlich Ähnliches erhoffen.
Formstarke Karlsruher wollen nochmal oben anklopfen Der KSC befindet sich seit Wochen in bestechender Form. Klammert man die knappe 0:1-Pleite gegen den KSV Holstein aus, lassen sich die letzten Partien durchaus beeindruckend lesen. Ein 4:0 gegen Kaiserslautern, ein 4:0 gegen Fürth und ein 7:0 über Magdeburg zeigen, dass die Nordbadener zurzeit nur so vor Offensivfreude sprühen. Gepaart mit einer stabilen Defensive, macht sie das zu einem schwer zu bespielenden Gegner, der bei weiteren drei Punkten heute nochmal oben anklopfen könnte. Aktuell stehen sie mit 38 Zählern auf dem siebten Tabellenplatz. Bei einem Sieg könnten sie zumindest auf fünf Punkte an Düsseldorf herankommen, die derzeit den dritten Rang in der Tabelle belegen.
Schalke will Big Points im Abstiegskampf sammeln Für die Gelsenkirchener zieht sich die Schlinge an diesem Spieltag immer weiter zu. Braunschweig hat beim 5:0 gegen Elversberg wichtige Punkte gesammelt und die Schalker auf Platz 15 verdrängt. Obendrauf kommt das niederschmetternde 5:2 gegen die Hertha vor der Länderspielpause. Die Luft auf Schalke wird also wieder dünner. In der Heimat sind die Knappen allerdings gut drauf. Die letzten vier Spiele in Folge gingen auf Schalke nicht verloren. Den Paderbornern rangen sie ein 3:3 ab. Aber besonders das 3:1 gegen Tabellenführer St. Pauli ließ zwischenzeitliche Euphorie aufkommen. Ähnliches erlebten Wiesbaden und Braunschweig, die den Knappen auf Schalke 0:1 unterlagen. In der Veltins-Arena sind die Schalker also definitiv eine andere Mannschaft als in der Ferne.
Hallo aus Gelsenkirchen
Wir begrüßen Sie zum Zweitligaspiel am Ostersonntag zwischen Schalke 04 und dem Karlsruher SC. Geleitet wird das Geschehen in der Veltins-Arena heute von Robert Hartmann aus Wangen. Um 13.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.