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Das war es aus Karlsruhe Wir verabschieden uns aus dem BBBank Wildpark und wünschen noch ein schönes Restwochenende.
So geht es weiter Karlsruhe ist nach der Länderspielpause auf Schalke zu Gast (31.03. um 13.30 Uhr). Magdeburg empfängt zur selben Zeit Hannover 96.
Die Tabelle Karlsruhe rückt vor. Nach 26 Spielen steht der KSC auf Rang sieben und ist bei jetzt 38 Zählern. Magdeburg bleibt mit 31 Punkten auf Platz zwölf und damit in der Gefahrenzone.
Magdeburg mit Nachmittag zum Vergessen Der Karlsruher SC schlägt Magdeburg verdient mit einem denkwürdigen 7:0. Franke (7.), Zivzivadze (13., 25.), Nebel (40.), Beifus (50.), Matanovic (51.) und Wanitzek (90.+2) per Elfmeter treffen allesamt beim Sieg der Badener und schießen das Team von Christian Titz aus dem Stadion. Über das ganze Spiel hinweg gelingt den Gästen Nichts, es ist eine träge und von Fehlern geprägte Partie des FCM. Auf der anderen Seite steht ein tadelloser Auftritt eines der besten Teams dieser Rückrunde. Karlsruhe spielt ein einwandfreies Fußballspiel im eigenen Stadion und kann sich jetzt feiern lassen.
Abpfiff
Das Spiel ist aus! Der KSC gewinnt mit 7:0.

7:0 Marvin Wanitzek (Karlsruher SC/Elfmeter)
Elfmeter wegen Handspiel: Wanitzek bleibt eiskalt und schiebt cool zum 7:0 ein.


Drei Minuten obendrauf
Es gibt doch ein bisschen Nachspielzeit.
Spiel verläuft im Sand
Beide Teams machen nur noch das Mindeste. Sören Storks wird die Partie höchstwahrschienlich nicht mehr allzu lang nach der regulären Spielzeit laufen lassen.
Nächster Aussetzer
Ersungur kommt nach erneutem Magdeburger Fehlpass im Halbfeld an den Ball und versucht, Reimann zu überschießen. Der Keeper kriegt seine Hände dazwischen und klärt.
Ball im Tor - aber Abseits
Dann kommt Magdeburg mal zum Torerfolg und schon ist die Fahne oben. Nach Kopfball fliegt der Ball an die Querlatte und Lawrence stört Drewes so, dass der Schlussmann die Kugel ins eigene Tor befördert. Lawrence steht allerdings in der verbotenen Zone.
Karlsruher SC wechselt
Louey Ben Farhat kommt für Jerome Gondorf.

Spiel plätschert dahin
Karlsruhe macht jetzt keinen Druck mehr nach vorne. Magdeburg ist im eigenen Spiel Richtung gegnerischem Tor zu ideenlos, um jetzt nochmal etwas zu kreieren. Jetzt versucht es Conde mal aus der Distanz. Drewes lenkt den Ball ins Aus und es gibt Ecke. Diese bringt nichts ein.
Nächster Abschluss
Der eingewechselte Schleusener zieht von rechts im Strafraum ab, Reimann lenkt das Leder ins Toraus. Die Ecke bringt nichts ein.
Karlsruher SC wechselt
Ali-Eren Ersungur kommt für Igor Matanovic.

1. FC Magdeburg wechselt
Bryan Silva Teixeira kommt für Barış Atik.

Karlsruher SC wechselt
Marco Thiede kommt für Sebastian Jung.

Karlsruher SC wechselt
Fabian Schleusener kommt für Budu Zivzivadze.

Karlsruher SC wechselt
Christoph Kobald kommt für Marcel Franke.

Der KSC nimmt den Fuß vom Gas
Nach dem 6:0 kontrolliert der Gastgeber weiterhin die Partie. Wirklich zwingend werden sie jetzt nicht mehr.
Vierfachwechsel verpufft
Die Badener spielen munter weiter, es geht auf das siebte Tor zu.
Magdeburg hält nicht dagegen
Der KSC genießt seinen munteren Fußball-Sonntag. Jetzt steht auf einmal Jensen im Strafraum frei und lässt zwei Mann stehen. Heber ist in letzter Instanz dazwischen und verhindert das siebte Tor.
6:0 Igor Matanovic (Karlsruher SC)
Was ist denn hier los? Krasser Fehler vom frischen Lawrence, der Matanovic den Ball in den Fuß spielt. Der Stürmer chippt im Eins-gegen-Eins dann lässig über Reimann.


5:0 Marcel Beifus (Karlsruher SC)
Was für ein krummes Ding - Durchgang zwei geht da weiter wo der erste aufgehört hat. Nach Ecke wird der Ball erst geklärt, Jensen zimmert die Kugel dann von der Sechzehnerkante an die Latte, Beifus schaltet am schnellsten und köpft zum 5:0 ein.


Es bleibt abzuwarten
Wie kommt Magdeburg hier aus der Kabine? Wird nochmal alles auf Angriff gesetzt oder geht es nur noch um Schadensbegrenzung. Jetzt trifft Ceka - die Aktion wird allerdings zurückgepfiffen, Ceka spielt vorher Foul.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Condé stößt an. Vier Wechsel gibt es auf Magdeburger Seite.

1. FC Magdeburg wechselt
Jean Hugonet kommt für Tatsuya Ito.

1. FC Magdeburg wechselt
Jason Ceka kommt für Silas Gnaka.

1. FC Magdeburg wechselt
Herbert Bockhorn kommt für Mo El Hankouri.

1. FC Magdeburg wechselt
Jamie Lawrence kommt für Andi Hoti.

Karlsruher Meisterleistung in Durchgang eins
Der KSC spielt Magdeburg in den ersten 45 Minuten an die Wand. Das Magdeburger Spiel ist träge und geprägt von Fehlern. Franke (7.), Zivzivadze (13., 25.) und Nebel (40.) stellen bereits vor der Pause auf 4:0! Das Spiel scheint jetzt durch zu sein. Dem Team von Christian Titz hilft in Durchgang zwei nur noch ein Wunder.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 4:0 in die Pause.

Nachspielzeit
Es gibt vier Minuten obendrauf.
Magdeburg wird an die Wand gespielt
Von den Gästen kommt garnichts. Der KSC spielt hier eine einwandfreie erste Halbzeit. Hinten konsequent und vorne effizient.
4:0 Paul Nebel (Karlsruher SC)
Super herausgespielt. Wanitzek nimmt auf der linken Seite Herold mit, der den Ball scharf durch den Strafraum flankt. Zivzivadze lässt in der Mitte durch, Nebel läuft im Rückraum frei ein und schießt ins lange Eck: 4:0!


Karslruhe mit Selbstvertrauen
Matanovic hat im Zentrum zu viel Platz und auch er entscheidet sich hier noch weit vor dem Tor für den Schuss. Zu zentral - kein Problem für den Keeper.
Nochmal Gnaka aus der Distanz
Der zentrale Mann versucht es erneut. Diesmal geht sein Schuss deutlich über das gegnerische Tor.
Erster 'Abschluss'
Gnaka schlägt den Ball aus dem Halbfeld in die Mitte. Die Kugel landet beim Schlussmann, ob das eine Flanke oder ein Schuss ist, ist nicht zu erkennen.
Gelbe Karte für Leon Bell Bell (1. FC Magdeburg)
Bell Bell stellt sich vor den Ball und verhindert einen schnellen Standard. Gelb ist die Konsequenz.

3:0 Budu Zivzivadze (Karlsruher SC)
Wieder ein dicker Patzer: Diesmal ist es Reimann, der seinen Mitspieler mit einem schlampigen Pass unter Druck setzt. Wieder ist es Zivzivadze, der den Braten riecht und sich den Ball erkämpft. Nach Ballgewinn knallt er das Ding diesmal aus etwa zwölf Metern in die Maschen.


Magdeburg hat den Ball
Jetzt gibt es mal eine längere Ballbesitzphase auf Seiten der Gäste. Karlsruhe spielt in einem tieferen Mittelfeldpressing.
Traumstart für den KSC
Magdeburg findet zu Beginn überhaupt nicht statt. Die Badener kontrollieren das Geschehen.
2:0 Budu Zivzivadze (Karlsruher SC)
Heber will sich spielerisch aus dem Karslruher Pressing lösen und spielt den Ball in den Fuß von Zivzivadze, der aus zehn Metern zum 2:0 einschiebt.


Gute Anfangsphase
Der KSC ist voll da jetzt. Zweikämpfe werden aggressiv geführt. Magdeburg hat es zu Beginn schwer.
1:0 Marcel Franke (Karlsruher SC)
So einfach ist Fußball: Ein Freistoß von halblinks wird getreten von Wanitzek. Er findet am zweiten Pfosten Marcel Franke, der zur Führung einnickt. Karlsruhe führt.


Erste Möglichkeit
Zivzivadze treibt den Ball von halblinks bis in den Strafraum hinein. Er versucht es dann selbst, sein Schuss wird zunächst geblockt und das Leder kommt wieder an seinen Fuß. Im zweiten Versuch schießt er knapp rechts am Tor vorbei.
Es geht ruppig los
Matanovic legt Heber im ersten Zweikampf des Spiels direkt flach.
Anpfiff
Zivzivadze stößt an.

Alles ist angerichtet
Gleich geht es los! Optimale Vorraussetzung für einen klasse Fußball-Nachmittag.
Magdeburg hält im 3-4-3 dagegen
1 Reimann - 3 Hoti, 6 Elfadli, 15 Heber - 19 Bell Bell, 25 Gnaka, 29 Conde, 11 El Hankouri - 23 Atik, 26 Schuler, 37 Ito.
Karlsruhe beginnt im 4-4-2-System
23 Drewes - 2 Jung, 28 Franke, 4 Beifus, 20 Herold - 8 Gondorf, 6 Jensen, 10 Wanitzek, 26 Nebel - 9 Matanovic, 11 Zivzivadze.
Zwei Änderungen beim FCM
Im Vergleich zum 0:1 in Nürnberg ersetzen Schuler und Hoti Nollenberger und Müller in der Anfangself.
Drei Wechsel beim KSC
Im Vergleich zum 0:1 in Kiel bringt Cheftrainer Christian Eichner Zivzivadze, Nebel und Beifus in die Startformation. Dafür rücken Rapp (angeschlagen), Burnic (Gelbsperre) und Bormuth (Kreuzbandriss) aus der ersten Elf raus.
Magdeburg reist mit Bedacht an 'Karlsruhe hat in der Rückrunde sehr stabil gepunktet, sie agieren defensiv stabil und besitzen eine klare Spielanlage', sagt Cheftrainer Christian Titz vor dem Sonntagsspiel in Karlsruhe.
Christian Eichner vor dem Spiel 'Das wird eine große Herausforderung für die Spieler auf dem Rasen und die Fans auf den Rängen. Wir brauchen eine Frustrationstoleranz', warnt der Cheftrainer der Badener.
Magdeburg ist gut in Form Trotz der eher passablen Tabellenposition überragt der FCM vor allem in Sachen Ballbesitz: Mit 61 % haben die Sachsen-Anhalter in der Liga mit Abstand am häufigsten die Kugel am Fuß. Achtmal traf der FCM auf den Karlsruher SC. Die erste Begegnung datiert vom November 2000, als beide Teams im DFB-Pokal gegeneinander spielten (5:3 n.V. für den FCM). Nur einmal musste sich der FCM dem KSC in einem Pflichtspiel geschlagen geben. Die beiden letzten Duelle in der Magdeburger MDCC-Arena endeten jeweils mit einem 1:1-Unentschieden. Wille und Kampf werden in diesem Spiel ein entscheidender Faktor sein.
Kampf im Niemandsland der Tabelle Im viertletzten Heimspiel der Saison treffen im BBBank Wildpark zwei Mannschaften des Tabellenmittelfelds aufeinander. Karslruhe rangiert nach 25 Partien mit 35 Punkten auf Platz neun. Nachdem der KSC die vergangene Saison auf dem siebten Tabellenplatz beendete, gab es zum Start der neuen Spielzeit nur zwei Siege aus den ersten neun Partien. Aus den letzten fünf Begegnungen der Hinrunde ging der Deutsche Meister von 1909 jeweils mit etwas Zählbarem vom Platz – keine Partie wurde verloren. Beim KSC fehlt Dzenis Burnic aufgrund einer Gelbsperre. Außerdem fallen Robin Bormuth, Daniel O' Shaughnessy, Efe Sihlaroglu, Eren Öztürk und Tim Rossmann verletzt aus.
Guten Tag aus Karlsruhe Herzlich willkommen aus dem BBBank Wildpark 26. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga. Der Karlsruher SC trifft heute auf den 1. FC Magdeburg. Geleitet wird die Partie von Sören Storks aus Freiburg. Um 13.30 Uhr rollt der Ball.