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Das Spiel ist aus
St. Pauli gewinnt zu Hause mit 2:0 gegen Hertha BSC.

Tschüss aus Hamburg
Wir verabschieden uns vom Millerntor und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder zu begrüßen.
Der kommende Spieltag
St. Pauli ist kommende Woche Samstag um 13 Uhr in Nürnberg zu Gast. Die Hertha empfängt einen Tag später um 13.30 Uhr den FC Schalke 04 im Olympiastadion.
St. Pauli nun mit zehn Punkten Vorsprung auf den HSV
Die Kiezkicker erhöhen den Abstand auf Verfolger Kiel wieder auf fünf Punkte. Auf den HSV auf Platz drei sind es mittlerweile sogar zehn Punkte Abstand. Bei noch neun zu spielenden Partien sieht es also sehr gut aus für die Boys in Brown. Die Hertha verpasst dagegen die Gelegenheit, auf vier Punkte an den HSV heranzurücken und nochmal entscheidend ins Aufstiegsrennen einzugreifen.
Fulminanter erster Durchgang sorgt für Hamburger Sieg
Der Tabellenführer kommt von Beginn an spielbestimmend aus der Kabine und drückt die Hertha in die eigene Hälfte. St. Pauli legt sich die Berliner zurecht und spielt im Glanze eines Erstligisten. So gut wie alle Statistiken sprechen für die Kiezkicker, die durch die Treffer von Saliakas (16.) und Hartel (44.) zur Pause hochverdient mit 2:0 führen. Zur Pause nimmt Parl Dardai drei Wechsel vor, doch zu Beginn des zweiten Durchgangs zeigen diese noch keine Wirkung. Um die Stundenmarke herum nimmt der Gastgeber dann aber den Fuß vom Gas und die Hauptstädter dürfen am Spiel teilnehmen. In dieser Phase des Spiels gestalten sich die Spielanteile relativ ausgeglichen, vielleicht sogar mit leichten Vorteilen für die Gäste. St. Pauli lässt defensiv aber nichts anbrennen und bringt diesen 2:0-Erfolg am Ende völlig verdient und souverän über die Ziellinie.
Die Nachspielzeit läuft
Es gibt vier Minuten obendrauf.
Metcalfe hat Feierabend
Ersetzt wird er in diesen verbleibenden Minuten von Tjark Lasse Scheller.

Die Hausherren wechseln nochmal
Fabian Hürzeler nimmt ein paar Sekunden von der Uhr und bringt Carlo Boukhalfa für Elias Saad.

Die Hertha schöpft aus den Vollen
Florian Niederlechner ersetzt Pálko Dardai.

Ritzka in die Arme von Gersbeck
Die Hausherren zeigen sich mal wieder in der Offensive. Ritzka will auf Hartel durchstecken, trifft die Murmel aber nicht optimal und spielt Gersbeck so direkt in die Arme.
Verletzungsbedingter Wechsel
Aljoscha Kemlein kommt für Karol Mets, der angeschlagen runter muss.

Die Hausherren gehen das erste Mal zur Bank
Mit Manolis Saliakas geht der Torschütze zum 1:0 vom Feld und macht Platz für Lars Ritzka.

Saubere Flanke
Hartel tritt den ruhenden Ball von der rechten Seite in den Rückraum des gegnerischen Sechzehners. Am zweiten Pfosten kommt Eggestein dann zum Kopfball, setzt diesen allerdings gute zwei Meter über den Kasten.
Die beste Phase der Berliner
Die Gäste scheinen sich nochmal gegen diese Niederlage wehren zu wollen. In den letzten Minuten gelingt es der alten Dame, die Hamburger Mal höher anzulaufen und St. Pauli in der eigenen Hälfte unter Druck zu setzen. Dadurch haben sie natürlich auch mehr Ruhe am Ball in der eigenen Hälfte, weil die Hausherren erst einmal aufrücken müssen. Lediglich die Chancen fehlen noch, um hier nochmal ein richtig spannendes Duell draus zu machen.
Vierter Wechsel bei den Gästen
Andreas Bouchalakis kommt für Pascal Klemens.

Die erste Chance für die Gäste in Durchgang zwei
Maza legt einen langen Ball im Sechzehner auf Scherhant ab. Der Youngster hat dann nur noch Mets im eins gegen eins vor sich und spielt dem Verteidiger beinahe einen Knoten in die Beine. Mets wirft sich im letzten Moment aber in den Abschluss von Scherhant rein und klärt so zur Ecke.
St. Pauli weiterhin hoch überlegen
Die drei Wechsel von Parl Dardai zeigen bislang noch keine Wirkung, weil St. Pauli einfach da weitermacht, wo sie in Halbzeit eins aufgehört haben. Die Berliner haben kaum Zeit zur Entfaltung, weil die Elbstädter enorm hoch und effizient pressen.
Der Eckball wird wieder richtig gefährlich
Hartel führt den ruhenden Ball aus, der so wohl im Training einstudiert ist. Der Torschütze zum 2:0 spielt den Ball flach auf den ersten Pfosten, wo die Kugel ins Zentrum verlängert wird. Die Murmel fliegt in Richtung Wahl, der aus acht Metern aber am Ball vorbeitritt.
Saliakas mit dem nächsten satten Abschluss
Der Torschütze probiert es diesmal leicht rechts versetzt aus 20 Metern. Sein Schuss flattert ordentlich durch die Luft und landet dann am Kreuzeck. Gersbeck ist noch mit den Fingerspitzen dran, deshalb geht es weiter mit Ecke für St. Pauli.
Saad verzögert einmal zu viel
Saad fängt einen schwachen Pass auf Gechter ab und läuft frei auf Gersbeck zu. Marton Dardai holt den Angreifer noch ein und verteidigt das ganze dann sehr gut zu Ende. Saad verzögert zweimal und zieht in die Mitte, um mit seinem rechten Fuß abzuschließen, doch Dardai blockt den Schuss zur Ecke. Diese bringt dann nichts ein.
Weiter geht's
Die Gastgeber gehen den zweiten Durchgang unverändert an. Die Hertha nimmt dagegen gleich drei Wechsel vor.

Parl Dardai nimmt gleich drei Wechsel vor
Marton Dardai ersetzt Toni Leistner.

Winkler hat nach einer Halbzeit Feierabend
Derry Scherhant ersetzt ihn in den kommenden 45 Minuten.


Die Gäste wechseln zur Pause
Ibrahim Maza kommt für Haris Tabakovic-

St. Pauli spielt hier fulminant auf
Der Tabellenführer ist in allen Belangen besser und das von Sekunde eins an. Die Kiezkicker dominieren die Hertha, lassen den Gegner und vor allem den Ball sauber laufen und sind vor dem Tor einfach eiskalt. Hier mal ein paar Zahlen, die die Hamburger Dominanz verdeutlichen. 65 Prozent Ballbesitz, 8:1 Schüsse, 311 zu 170 Pässe. Was St. Pauli hier heute spielt, ist einfach Erstligareif. Saliakas (16.) und Hartel (44.) sind dabei die Gesichter, der hochverdienten Hamburger Führung, doch die gesamte Mannschaft der Boys in Brown läuft heute wie eine geölte Maschine.
Die erste Hälfte ist rum
Der Pausenpfiff erlöst die Hertha in die Pause.

Marcel Hartel erhöht auf 2:0 (FC St. Pauli)
Die Gäste kriegen den Ball abermals nicht konsequent genug hinten raus geklärt. Irvine fängt den Befreiungsschlag ab und setzt Hartel 16 Meter vor dem Tor in Szene. Der Spielmacher wird dort nicht angegangen und nutzt dann seinen Platz, den man ihm einfach nicht lassen darf, um die Kugel präzise unten rechts ins Eck zu setzen.


Gelbe Karte für Manolis Saliakas (FC St. Pauli)
Saliakas geht im Luftkampf gegen Reese mit dem Ellbogen zur Sache. Dafür sieht der Torschütze richtigerweise den gelben Karton. Für ihn ist es ebenfalls seine fünfte Gelbe Karte und damit fehlt er kommende Woche in Nürnberg.

Da fehlt nicht viel zum 2:0
St. Pauli spielt die Hertha einfach schwindelig. Die Kiezkickern kombinieren sich durch viele schnelle und direkte Pässe in den gegnerischen Sechzehner vor. Rechts legt Metcalfe dann für Saliakas ab, dessen Flanke punktgenau auf den Kopf von Hartel fliegt. Der Spielmacher setzt das Leder aus rund sechs Metern nur Zentimeter neben den Kasten von Gersbeck.
Saad verpasst haarscharf
Nächster Fehler im Aufbauspiel der Hertha. Hartel fängt die Kugel ab und serviert sofort für Saad, der elf Meter vor dem Tor nur Millimeter unter der Kugel durchspringt.
Zu nah an den Keeper
Nächster Eckball für die Hausherren. Diesmal schlägt Hartel den Ball wieder in den Sechzehner, spielt die Kugel aber zu nah ans Tor heran, sodass Gersbeck mit beiden Fäusten voran eingreifen kann.
Gelbe Karte für Jonjoe Kenny (Hertha BSC)
Kenny holt sich seine fünfte Gelbe Karte ab und fehlt damit kommende Woche gegen Schalke. Der gebürtige Liverpooler lässt sich von Saad zu leicht austricksen und bringt den trickreichen Angreifer dann mit einem Tritt vor die Füße zu Fall.

Vasilj passt auf
Da hat die Hertha mal einen hohen Ballgewinn. An der Mittellinie fängt Dardai einen Pass der Hamburger ab und schickt Reese sofort auf die Reise. Der ist auch auf und davon, doch Dardai spielt den Pass ein Ticken zu druckvoll, sodass Vasilj vor Reese an die Murmel kommt und das Spielgerät hinten rausschlägt.
St. Pauli bleibt am Drücker
Die Boys in Brown drücken die Hertha weiter in die eigene Hälfte und sprühen nur so vor Spielwitz. Die alte Dame muss in dieser Phase des Spiels alles reinwerfen und auf gut Deutsch gesagt überleben. Den Hauptstädtern würde mal eine eigene Ballbesitzphase guttun, um das Spiel zu beruhigen, doch St. Pauli lässt die Gäste kaum atmen und presst enorm hoch.
Erste Torannäherung der Gäste
Tabakovic, der vorerst scheinbar weiter auf die Zähne beißt, steigt bei der ersten Herthaner Ecke am zweiten Pfosten hoch und setzt den Ball knapp einen Meter neben den rechten Pfosten.
1:0 für St. Pauli, Saliakas
Der Tabellenführer geht früh in Führung und dieser Treffer hat sich so ein wenig abgezeichnet. Die Hamburger haben sich in den letzten Minuten in der gegnerischen Hälfte festgespielt. Die Kiezkickern führen ihren zweiten Eckball kurz aus. Metcalfe spielt dann flach auf den ersten Pfosten. Dort kann die Hertha noch klären, dass allerdings genau an die Strafraumgrenze, wo Saliakas völlig blank steht und die Murmel aus 18 Metern einfach mal draufhaut. Durch den Beinewald im Berliner Strafraum rauscht die Murmel durch, wird von Leistner noch entscheidend abgefälscht und landet so, unhaltbar für Gersbeck, im Berliner Tor.


Super Flanke von Treu
Der Linksaußen fängt einen schwachen Pass der Herthaner in der gegnerischen Hälfte ab und wird dann durch einen Doppelpass mit Saad links freigespielt. Schon beinahe von der Grundlinie flankt er punktgenau auf den Elfmeterpunkt, wo der 1,77 große Hartel am höchsten springt, die Murmel mit dem Kopf aber nicht richtig erwischt und letztendlich neben das Tor setzt.
Für Tabakovic wird es wohl nicht weitergehen
Der Angreifer hat sich bereits beim Aufwärmen verletzt. Er wollte es dennoch in diesen Anfangsminuten dennoch probieren, gibt jetzt aber das Zeichen nach draußen, dass es wohl nicht mehr weitergeht. An der Seitenlinie macht sich Florian Niederlechner bereits warm.
Erster Vorstoß von Reese
Der Shootingstar der Herthaner legt sich den Ball auf der linken Seite selber vor und läuft Saliakas davon. Die Flanke auf den Elfmeterpunkt wird dann aber von Dzwigala abgefangen und St. Pauli schmeißt sofort den Turbo in die Gegenrichtung an. Dort landet die Flanke von Metcalfe aber am Ende in den Armen von Gersbeck. Munterer Beginn also in dieser Partie zweier hochqualitativer Mannschaften.
Ball ins Nichts
Das Spiel läuft mittlerweile wieder. Die Hausherren halten den Ball, bislang fehlen aber noch die Ideen nach vorne zu kommen, weil die Hertha gut steht. Bezeichnend dafür ist der lange Seitenwechsel von Mets auf die rechte Seite, der im Seitenaus landet.
Spiel unterbrochen
Harm Osmers unterbricht hier direkt zu Anfang die Partie, weil das Stadion von einer Rauchschwade überzogen wird.
Erster Eckball
Die Hausherren erspielen sich direkt mal einen Eckball. Hartel ist bei den Boys in Brown für die ruhenden Bälle zuständig und schlägt den Ball auf Irvine. Der Kapitän verpasst, doch Treu hält aus der Distanz drauf und jagt die Kugel gut eine Etage über das Tor.
Auf geht's
Der Ball rollt am Millerntor.

Hertha agiert in einem 4-2-3-1
35 Gersbeck - 6 Karbownik, 16 Kenny, 37 Leistner, 44 Gechter - 18 Barkok, 41 Klemens - 11 Reese, 22 Winkler, 27 Dardai - 25 Tabakovic
So gehen es die Hausherren taktisch an
22 Vasilj - 3 Mets, 5 Wahl, 25 Dzwigala - 2 Saliakas, 7 Irvine, 10 Hartel, 23 Treu - 11 Eggestein, 24 Metcalfe, 26 Saad
Ein Wechsel bei den Hauptstädtern
Nach dem 2:2 gegen Kiel setzt Parl Dardai beinahe auf die gleiche Startelf. Lediglich Winkler spielt anstelle von Maza, der erst einmal auf der Bank Platz nimmt.
Ein Blick aufs Hamburger Personal
Fabian Hürzeler muss nach der Niederlage auf Schalke auf die verletzten Smith und Afolayan verzichten. Für die beiden rücken Eggestein und Saad in die Startelf. Außerdem rotiert Kemlein auf die Bank und wird von Dzwigala vertreten.
Parl Dardai (Trainer Hertha BSC)
'St. Pauli spielt einen guten Fußball, aber wir gehen mit einem Plan dahin. Insgesamt müssen wir es hinbekommen, dass unsere Spieler unter Druck die Qualität aus dem Training zeigen und die Fehler minimieren. Das ist wieder ein Lerneffekt', sagt unser Coach.
Fabian Hürzeler (Trainer FC St. Pauli)
'Nach zwei Auswärtsspielen freue ich mich erst einmal, wieder am Millerntor zu spielen. Es ist immer etwas Besonderes, hier vor unseren Fans zu spielen. Mit Hertha BSC erwartet uns ein Gegner, der sehr kompakt verteidigt und die letzten Spiele erfolgreich bestritten hat. Sie haben eine individuelle Qualität, mit der sie sehr gut umschalten können. Mit Fabian Reese auf der linken Seite, Ibrahim Maza im Zentrum und Palkó Dárdai auf der rechten Seite haben sie drei Spieler, die über ihre Dribblings und über ihre Lösungen in engen Räumen den Ball sehr gut nach vorne transportieren können und da haben sie mit Haris Tabaković einen klaren Zielspieler. Das macht sie sehr gefährlich. Ich gehe davon aus, dass wir zuhause viel den Ball haben werden. Da wird es auch darum gehen, in Ballbesitz eine gute Positionierung zu haben, um die Umschaltmomente der Hertha zu verhindern.'
Bilanzvorteile für die alte Dame
23-mal standen sich St. Pauli und die Hertha in Pflichtspielen gegenüber. Die Berliner entschieden neun dieser Duelle für sich, während die Hamburger sechsmal siegreich vom Platz gingen - dem gegenüber stehen dann auch immerhin acht Unentschieden. Das Hinspiel in Berlin ging mit 2:1 aber an die Kiezkicker, die mit selbigem Ergebnis wohl auch heute gut leben könnten.
Hertha hat weiterhin die Chance, oben mitzumischen
Die Herthaner befinden sich aktuell eigentlich in guter Verfassung und dennoch dümpelt die alte Dame im Niemandsland der Tabelle herum. Freilich, der verkorkste Saisonanfang trägt hier seine Früchte, aber den Hauptstädtern wurde in dieser Saison schon des Öfteren der Einfluss ins Aufstiegsgeschehen zugesprochen. Selbiges wird auch heute wieder passieren. Gegen Kiel ließen sich die Blau-Weißen den Sieg noch nehmen und mussten sich letztendlich mit einem 2:2 zufriedengeben. In der Vorwoche reichte es darüber hinaus auch nur für ein 1:1 gegen die Eintracht aus Braunschweig. Die beiden Spiele zuvor konnten gegen Magdeburg (3:2) und Fürth (2:1) aber beide gewonnen werden, somit steht immerhin eine Ungeschlagenserie von vier Spielen zu Buche. Die einzige Niederlage in diesem Kalenderjahr haben sie dem HSV zuzuschreiben, wo sie mit 1:2 unterlagen. Und dennoch ist weiterhin nach oben hin alles möglich. Sollten die Herthaner heute drei Punkte einfahren, würden sie sich zu den Mannschaften gesellen, die den schwankenden Hamburgern Druck von unten machen. Der Abstand würde nämlich nur noch vier Punkte betragen und dass der HSV alles andere als stabil agiert, haben die vergangenen beiden Spieltage gezeigt. Sollten die Berliner heute aber verlieren, bliebe es bei sieben Punkten Abstand. Bei noch neun zu spielenden Partien ist hier zwar noch nichts ausgeschlossen, doch mit jedem Spieltag wird es natürlich schwieriger, die Hamburger einzuholen, zumal noch andere Vereine wissbegierig auf die Fehler der Rothosen lauern.
St. Pauli unter Zugzwang
Die Kiezkicker mussten in der vergangenen Woche die erst zweite Ligapleite in dieser Saison hinnehmen. Auf Schalke unterlag man den stark aufspielenden Gelsenkirchenern verdient mit 1:3. Durch diesen Punktverlust erhalten die Boys in Brown nun unmittelbaren Druck vom Tabellenzweiten - den Kielern. Die haben ihre Hausaufgaben an diesem Spieltag bereits gemacht und sich mit 1:0 gegen den KSC durchgesetzt, sodass der Abstand beider Teams auf zwei Punkte geschrumpft ist. Sollten die Elbstädter heute gegen die Hauptstädter wieder zurück auf die Siegerstraße finden, könnten sie den Abstand wieder auf fünf Zähler vergrößern und sich weiter an der Tabellenspitze absetzen. Feststeht aber, die Kieler sind da, wenn sich der Ligaprimus Fehler erlaubt. Spiele wie gegen Schalke sollten also weiterhin zur Seltenheit gehören, wenn der Aufstieg und die Meisterschaft am Ende der Saison erreicht werden sollen.
Hallo aus Hamburg
Herzlich willkommen vom Millerntor-Stadion zur Zweitligapartie zwischen dem FC St. Pauli und der Hertha aus Berlin. Schiedsrichter am Kiez ist heute Harm Osmers aus Hannover. Um 13.30 Uhr geht's los, dann läuft hier das Geschehen.