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Tschüss aus Paderborn
Wir verabschieden uns aus der Home Deluxe Arena und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder zu begrüßen.
Der kommende Spieltag
Für die Paderborner geht es kommenden Samstag um 13 Uhr auf Schalke weiter. Magdeburg ist dann am Abend zu Hause im Topspiel um 20.30 Uhr gegen den 1. FC Nürnberg gefordert.
Paderborn verpasst den ganz großen Sprung nach oben
Es war die Chance an diesem Spieltag. Greuther Fürth hat verloren, Hannover und Düsseldorf teilen sich die Punkte und der HSV verliert dann auch noch im Parallelspiel. Die Ostwestfalen hätten der große Gewinner dieses Spieltags werden können, finden sich nach diesem Remis aber nur auf Rang sechs wieder. Die Elbstädter bleiben weiterhin auf dem zwölften Tabellenplatz.
Das achte Unentschieden im elften Duell
Beide Teams arbeiten weiter an ihrer Quote und spielen wiedermal Unentschieden. In der Anfangsphase finden die Hausherren besser rein ins Spiel. Nach etwa 15 Minuten mischen dann aber auch die Gäste mit, die durch El Hankouri die beste Chance der ersten Hälfte verzeichnen (24.). Nach dem Seitenwechsel zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Paderborn kommt wieder druckvoller aus der Kabine, doch die ganz großen Chancen bleiben einfach aus. Gegen Ende des Spiels gestaltet sich die Partie dann aber offener und Grimaldi hat die große Chance zur Führung auf dem Fuß, scheitert aber am glänzend parierenden Reimann (71.) Kurz vor Schluss fliegt Schuler dann mit glatt Rot vom Platz, eine sehr harte Entscheidung gegen den Magdeburger Stürmer (79.). In den Schlussminuten drängen die Paderborner deshalb nochmal auf den Siegtreffer, doch Magdeburg rettet das Remis leidenschaftlich über die Zeit.
Das Spiel ist aus
Paderborn und Magdeburg trennen sich mit 0:0.

Magdeburg wirft alles rein
Klaas kommt vor dem gegnerischen Sechzehner wieder an die Kugel, doch dem Angreifer werfen sich zwei Elbstädter entgegen, die seinen Schuss blocken.
Die Riesenchance zum späten Führungstreffer
Überragend gespielt von den Hausherren. Im One-Touch-Fußball geht es nach vorne in den gegnerischen Sechzehner und am Ende steht Klaas frei vor Reimann. Aus 15 Metern versucht er den Ball links unten zu versenken, doch Reimann ist zur Stelle und wehrt den Ball zur Seite ab. Bockhorn verhindert anschließend, dass Bilbijaden Nachschuss über die Linie drücken kann.
Gelbe Karte für Sebastian Klaas (SC Paderborn 07)
Klaas sieht für ein überhartes Einsteigen gegen El Hankouri den gelben Karton.

Die Nachspielzeit läuft
Es gibt acht Minuten obendrauf.
Schlussoffensive der Ostwestfalen
Die Paderborner sperren die Gäste nun in den eigenen Strafraum ein.
Die Rote Karte bleibt bestehen
Nicolas Winter schaut sich die Szene am Bildschirm nochmal an und bleibt bei der Roten Karte für Schuler, der nun früher duschen gehen muss.
Leipertz geht runter
Neu mit dabei ist jetzt Aaron Zehnter.

Kwasniok wittert jetzt die Chance und legt nochmal Offensiv nach
Sirlord Conteh kommt für Koen Kostons.

Barış Atik hat Feierabend
Luc Castaignos kommt für die letzten Minuten dieser Partie.

Christian Titz muss jetzt natürlich reagieren
Der Trainer wechselt Andi Hoti für Tobias Müller ein.

Rote Karte für Luca Schuler (1. FC Magdeburg)
Schuler kommt von der Seite übermotiviert angelaufen und grätscht Curda von der Seite mit offener Sohle um. Die Bilder zeigen, dass der Magdeburger den Paderborner Verteidiger kaum erwischt. Bleibt also abzuwarten, ob diese Rote Karte wirklich Bestand hat.

Verletzungsunterbrechung
Müller plagen Probleme an der Hüfte, er muss behandelt werden. Ob es für den Ex-Paderborner in diesem Spiel weitergeht, ist noch nicht klar.
Der Kapitän hat Feierabend
Sebastian ersetzt David Kinsombi.

Paderborn mit der besten Chance des Spiels
Elfadli verschätzt sich im Laufduell mit Kinsombi, der von rechts anschließend eine perfekte Flanke auf Grimaldi spielt. Aus fünf Metern kommt der Stürmer frei zum Abschluss, setzt den Ball aber genau auf Reimann, der seinem Team durch diese tolle Rettungstat die Null festhält.
Christian Titz legt gleich doppelt nach
Xavier Amaechi kommt für Tatsuya Ito.

Die Gäste gehen ebenfalls ein erstes Mal zur Bank
Jean Hugonet kommt für Amara Conde.

Klefisch bügelt seinen Fehler wieder aus
Der Paderborner verzettelt sich vor dem eigenen Sechzehner und setzt Schuler in eine exzellente Schussposition ein. Bevor der aber abschließen kann, kriegt er einen kleinen Rempler von Klefisch mit und haut den Ball aus 15 Metern gut eine Etage über das Tor.
Lukas Kwasniok vollzieht den ersten Wechsel der Partie
Adriano Grimaldi kommt für Ilyas Ansah.

Bell Bell mit dem Foul
Der Magdeburger verliert vorne den Ball und lässt das Bein stehen, um den durchstartenden Leipertz zu stoppen. Das Foul ist nicht gelbwürdig, doch Bell Bell muss jetzt mit seiner Gelben Karte im Gepäck richtig aufpassen.
1. FC Magdeburg wechselt: Herbert Bockhorn kommt für Leon Bell Bell

Parallelen zu Hälfte eins
Ähnlich wie im ersten Durchgang kommen die Hausherren wieder mit mehr Dampf aus der Kabine. Magdeburg macht das Defensiv aber weiterhin hochkonzentriert, was den Ostwestfalen echte Probleme bereitet.
Feiner Ball auf Gnaka
Atik chipt den Ball über die Köpfe der Paderborner-Abwehr hinweg auf den durchstartenden Gnaka. Curda passt aber auf und köpft die Murmel gerade noch rechtzeitig ins Toraus. Die anschließende Ecke für die Gäste bringt nichts ein.
Glück für Magdeburg
Kinsombi hebt den Ball überragend auf Bilbija, der im Sechzehner Heber aussteigen lässt und vom Magdeburger Verteidiger zu Boden getreten wird. Winter zeigt sofort auf den Punkt, entscheidet sich aber direkt danach auf Abseits und das ist auch die richtige Entscheidung, weil Bilbija mit dem Oberkörper haarscharf in der verbotenen Zone steht.
Rein geht's, in Durchgang zwei
Und das Ganze ohne personelle Wechsel.

Umkämpftes 0:0 zur Pause
Die Gastgeber finden zur Beginn des Spiels besser in die Partie. In den ersten 15 Minuten verzeichnen die Ostwestfalen sechs Torschüsse, während Magdeburg kaum aus der eigenen Hälfte kommt. Mit der Zeit finden die Elbstädter aber spielerische Wege nach vorne und El Hankouri hat dann die große Chance auf die Führung (24.). Ansonsten wird das Spiel von vielen Unterbrechungen bestimmt, die den Spielfluss stören und die Chancenerarbeitung beider Teams erschweren.
Die erste Hälfte ist rum
Es geht mit 0:0 in die Pause.

Obermair mit dem nächsten Eckball
Diesmal fliegt die Kugel halbhoch auf den ersten Pfosten. Heber ist zur Stelle und klärt den Ball.
Der Kapitän trifft den Ball nicht richtig
Minute 38 und es gibt mal wieder einen Abschluss zu verzeichnen. Bilibja bereitet durch ein schönes Dribbling für Kinsombi vor, der den Ball dann aus zentraler Position aber nicht satt trifft und Reimann so genau in die Arme schießt.
Gute halbe Stunde rum
Inzwischen sind 35 Minuten gespielt. Die ersten 15 Minuten dieser Partie gehen ganz klar an die Hausherren, während die Gäste inzwischen deutlich besser ins Spiel finden. Das Spiel wird immer wieder von kleinen Unterbrechungen gestört, wodurch der Spielfluss etwas verloren geht und Torchancen zur Seltenheit gehören.
Zu hoch angesetzt von Obermair
Paderborn legt sich Magdeburg zurecht. Der Ball läuft gut um den gegnerischen Sechzehner herum und an der Strafraumkante wird Obermair freigespielt. Aus knapp 18 Metern trifft er den Ball aber mit zu viel Rückenlage und jagt das Leder gute fünf Meter über den Kasten.
Gelbe Karte für Leon Bell Bell (1. FC Magdeburg)
Bell Bell steigt Bilbija unschön auf den Fuß und sieht dafür die erste Gelbe Karte dieses Spiels.

Magdeburg mit der ersten guten Chance
Jetzt zeigen sich auch die Gäste mal in der Offensive. Atik spielt einen überragenden Steckpass aus dem Mittelfeld auf Ito. Der kriegt den herauskommenden Boevink nicht umkurvt, legt dafür aber auf El Hankouri ab, dessen Schuss aufs leere Tor von Klefisch per Kopf entschärft wird.
Magdeburg kommt hinten raus
Die Elbstädter nehmen jetzt auch mehr am Spiel teil, indem sie versuchen mit direktem Passspiel dem Paderborner Pressing zu entgehen.
Die Einschläge kommen näher
Wieder wird es nach einer Ecke gefährlich. Diesmal kommt Bilbija im Sechzehner frei zum Kopfball und platziert die Murmel gut Richtung langem Eck. In einer kleinen Bogenlampe fliegt das Kunstleder aber knapp über die Latte hinweg.
Ansah mit der ersten guten Chance des Spiels
Im Anschluss an den Eckball gibt es einen erneuten ruhenden Ball für die Ostwestfalen. Die Kugel segelt über den Sechzehner hinweg, doch Bilbija hält das Leder im Spiel und flankt von links punktgenau auf Ansah. Dessen Kopfball wird zur Flugeinlage für Reimann, der die Murmel sicher packt.
Kleine Unsicherheit von Reimann
Einwurf von der rechten Seite auf den Keeper. Der will den Ball mitnehmen, während er angelaufen wird, lässt die Murmel aber unter seinem Fuß durchrutschen und schenkt den Hausherren einen Eckball her. Dieser bringt aber nichts ein.
Viel Kontrolle für die Gastgeber
Die Paderborner halten den Ball in diesen ersten Minuten sicher in den eigenen Reihen. Magdeburg besinnt sich dagegen in den Anfangsminuten sicher zu stehen und hinten keine Lücken zu lassen.
Auf geht's
Der Ball rollt in der Home Deluxe Arena.

Magdeburg hält im 3-4-3 dagegen
1 Reimann - 6 Elfadli, 15 Heber, 21 Müller - 11 El Hankouri, 19 Bell Bell, 25 Gnaka, 29 Conde - 23 Atik, 26 Schuler, 37 Ito.
So gehen es die Hausherren taktisch an
1 Boevink - 16 Musliu, 17 Curda, 33 Hoffmeier - 8 Kinsombi, 13 Leipertz, 23 Obermair, 27 Klefisch - 7 Bilbija, 10 Kostons, 29 Ansah.
Keine Veränderungen bei den Gästen
Christian Titz verzichtet nach dem starken 3:0-Erfolg über Schalke 04 am vergangenen Wochenende auf Wechsel und schickt dieselbe Elf ins Rennen.
Eine Veränderung bei den Paderbornern
Lukas Kwasniok setzt im Vergleich zum 2:1 gegen Wiesbaden beinahe auf dieselbe Startelf. Lediglich Ansah erhält den Vorzug vor Klaas, der erst einmal auf Bank Platz nimmt.
Christian Titz (Trainer 1. FC Magdeburg)
'Paderborn ist eine spielstarke Mannschaft, die sehr facettenreich ist und über ballsichere Spieler verfügt. Sie sind in der Endzone sehr variabel. Ich glaube, dass sich in dem Spiel viele Möglichkeiten ergeben werden', sagt Cheftrainer Christian Titz vor dem Sonntagsspiel in Ostwestfalen.
Lukas Kwasniok (Trainer SC Paderborn)
Auf der Pressekonferenz vor dem Spieltag äußerte sich Coach Lukas Kwasniok über den Verletzungsstand von Conteh, der trotz seiner Rippenprellung zur Verfügung stehen wird: 'Ich bin richtig happy, denn Sissi stellt gerade in diesem Spiel eine echte Waffe dar. Wir brauchen Tempo auf der letzten Kette'. Kwasniok erwartet eine Begegnung mit hoher Intensität, insbesondere auch in der Arbeit gegen den Ball. So wollen die Paderborner die kleinen, wendigen Spieler des FCM kontrollieren.
Minimale Bilanzvorteile für die heutigen Gäste
Zehnmal standen sich Paderborn und Magdeburger bereits gegenüber. Auffällig ist dabei die hohe Anzahl an Unentschieden, die beide Teams über die Jahre gegeneinander angesammelt haben - sieben der zehn Spiele endeten mit einem Remis. Rechnet man den Rest zusammen, sind zwei Siege für Magdeburg zu verzeichnen und einer für den SCP. Das Hinspiel in Magdeburg endete 1:1.
Gesichertes Mittelfeld für die Elbstädter
Der Aufsteiger von letzter Saison macht auch in dieser Saison wieder alle Anstalten, die Klasse zu halten. Mit 30 Punkten auf dem Konto belegen sie aktuell den zwölften Tabellenplatz und stehen damit im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Im neuen Kalenderjahr ist die Titz-Elf, ähnlich wie der heutige Gegner, aber auf der Suche nach einer konstanten Form. Siege und Niederlagen häufen sich gleichermaßen. 1:0 gegen Wiesbaden, ein 1:1 gegen den Tabellenzweiten aus Kiel, ein 1:0 über Tabellenführer St. Pauli und ein starkes 3:0 gegen den FC Schalke 04 lassen die Magdeburger eine positive Bilanz ziehen - außer Acht lassen darf man die Niederlagen gegen Hertha BSC und Eintracht Braunschweig aber nicht. Sollte den Magdeburger heute aber ein Sieg gelingen, ist den Sachsen-Anhaltiner ein Ausbruch in die oberen Tabellengefilde ebenso gut zuzutrauen.
Greift Paderborn nochmal ganz oben an?
Die Ostwestfalen stehen aktuell auf Platz sieben der Zweitligatabelle. Mit 37 Zählern auf dem Konto ist der Sprung nach ganz oben noch im Bereich des Möglichen. Auf Platz drei sind es immerhin nur vier Punkte Rückstand, auf Platz zwei sind es sechs Zähler. Besonders formstark präsentiert sich die Kwasniok-Elf in diesem Kalenderjahr aber noch nicht. Ein 0:1 gegen die Spielvereinigung aus Fürth, ein 0:0 gegen Tabellenschlusslicht Osnabrück und eine derbe 0:4-Klatsche gegen den Tabellenzweiten aus Kiel trüben das Gesamtbild, das die Siege gegen Wiesbaden, Kaiserslautern und Düsseldorf hinterlassen haben. Lassen sie all das aber von nun an hinter sich und bringen ihre Leistung auf den Platz, ist den Blau-Schwarzen in dieser Saison noch einiges zuzutrauen.
Hallo aus Paderborn
Herzlich willkommen zum 24. Spieltag der 2. Bundesliga. Wir begrüßen Sie aus der Home Deluxe Arena, wo der SC Paderborn auf den 1. FC Magdeburg trifft. Schiedsrichter an der Pader ist heute Nicolas Winter aus Hagenbach. Um 13.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.