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Tschüss aus Hamburg
Wir verabschieden uns aus dem Volksparkstadion und bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit. Bis zum nächsten Mal.
Kommende Woche
Der HSV ist kommenden Sonntag um 13.30 Uhr wieder im Einsatz. Da empfangen sie dann den VfL Osnabrück vor heimischer Kulisse. Gleiches gilt für die Elversberger, die parallel den Mitaufsteiger aus Wiesbaden begrüßen.
Hamburg greift wieder oben an
Durch den Sieg haben die Hanseaten nur noch einen Zähler Rückstand auf die Kieler, die den zweiten Tabellenplatz belegen. Elversberg verpasst durch die Niederlage zwar die Chance, sich ganz oben nochmal anzumelden, steht aber weiterhin auf einem gesicherten zehnten Tabellenplatz.
Baumgart-Premiere geglückt
Der HSV übernimmt nach ausgeglichener Anfangsphase die Kontrolle in diesem Spiel. Elversberg hält defensiv aber gut dagegen, sodass Torchancen in Hälfte eins eher zur Seltenheit werden. Nach dem Seitenwechsel zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. In Minute 53. finden die Rothosen aber mal eine Lücke und Königsdörffer bestraft das sofort mit dem Führungstreffer. Die Saarländer zeigen sich relativ unbeeindruckt und spielen auch weiter munter mit, wenngleich die Chancen fehlen, weshalb ein möglicher Punktgewinn mit jeder Minute unwahrscheinlicher wird. Letztendlich reicht die Durchschlagskraft offensiv nicht, um den HSV vor große Probleme zu stellen, der somit verdientermaßen mit 1:0 gewinnt.
Das Spiel ist aus
Der HSV setzt sich knapp mit 1:0 gegen die SV Elversberg durch.

Die Nachspielzeit läuft
Es gibt fünf Minuten obendrauf.
Die Gäste schöpfen ebenfalls als fünf Wechsel aus
Kevin Koffi ersetzt Jannik Rochelt in den letzten verbleibenden Minuten.

Hamburg drängt die Gäste hinten rein
Die Rothosen lassen die Murmel in den eigenen Reihen laufen und drängen die Elv in die eigene Hälfte.
Gelbe Karte für Noah Katterbach (Hamburger SV)
Das ging schnell. Katterbach ist gerade neu auf dem Platz, da holt er sich für ein überhartes Einsteigen das gelbe Fleißkärtchen ab.

Die Gastgeber schöpfen aus den Vollen
Noah Katterbach kommt für Miro Muheim.

Jatta hat Feierabend
Levin Öztunali ersetzt ihn.

Horst Steffen legt gleich dreifach nach
Joseph Boyamba kommt für Arne Sicker.

SV Elversberg wechselt
Paul Stock kommt für Semih Sahin.

Paul Wanner geht runter
Thore Jacobsen ist neu dabei.

Muheim mit dem Eckball Der Verteidiger flankt das Leder punktgenau auf den Elfmeterpunkt, wo Schonlau zum Kopfball kommt, diesen aber nicht aufs Tor bringen kann.
Elversberg gibt sich nicht auf
Die Gäste aus dem Saarland machen hier ein wirklich gutes Auswärtsspiel und geben sich nicht auf. Warum auch - es steht weiterhin nur 1:0.
Glatzel hat Feierabend
András Németh kommt für die letzte Viertelstunde.

Verletzungsunterbrechung
Jatta liegt nach einem Zusammenstoß verletzt am Boden und muss behandelt werden.
Auch die Gäste tauschen aus
Manuel Feil verlässt den Rasen und macht Platz für Dominik Martinovic.

Baumgart wechselt gleich doppelt
Lukasz Poręba kommt für Ludovit Reis.

Der Torschütze geht
Anssi Suhonen ersetzt Ransford Königsdörffer.

Spitzer Winkel für den Youngster
Über Umwege landet der Ball bei Pherai. Rechts im Sechzehner fackelt der Ex-Dortmunder nicht lang und zieht ab. Kristof ist in der kurzen Ecke zur Stelle und wehrt den Schuss ab.
Königsdörffer mit der Chance, auf 2:0 zu stellen
Elversberg ist jetzt gefordert. Das eröffnet den Hausherren aber Räume. Ein solcher tut sich für Königsdörffer im Zentrum auf, der von Pherai perfekt angespielt ist. Erneut läuft er seinen Gegenspieler erst noch davon, wird im Sechzehner aber noch eingeholt und entscheidend am Abschluss gehindert, den er gute drei Meter über den Kasten setzt.
Reis tankt sich durch
25 Meter vor dem Tor setzt Reis zum Solo an. Vor dem Strafraum kommt der Spielmacher aber bereits ins Straucheln und im Sechzehner geht er schlussendlich zu Boden. Der fordert anschließend einen Strafstoß, doch Osmers wird in seiner Annahme aller Voraussicht nach richtig liegen, hier nicht auf Strafstoß zu entscheiden.
1:0 (Hamburger SV), Ransford Königsdörffer bringt die Hamburger auf die Siegerstraße
Jatta spielt eine bockstarke Seitenverlagerung links raus Glatzel. Der Stürmer schickt anschließend Königsdörffer auf die Reise. Der hält den verfolgenden Verteidiger auf Abstand und jagt die Kugel halblinks im Sechzehner aus zehn Metern links oben in den Knick. Nichts zu machen für Kristof, auch wenn der Ball im sogenannten Torwarteck einschlägt.


Reis muss aufpassen
Der Spielmacher trifft seinen Gegenspieler mit gestrecktem Bein. Harm Osmers verzichtet hier aber auf die Gelbe Karte. Und aus Sicht der Hamburger ist das auch gut so, denn Reis hat bereits Gelb und eine Zweite würde bedeuten, dass er hier frühzeitig duschen gehen würde.
Gelbe Karte für Hugo Vandermersch (SV Elversberg)
Vandermersch holt sich quasi vom Anstoß weg die Gelbe Karte ab. Königsdörffer bietet sich an und wird dabei vom Franzosen am Trikot gezogen und letztendlich zu Boden gezerrt. Harm Osmers bleibt nichts anderes übrig, als die Gelbe Karte zu zücken.

Weiter geht's
Beide Teams gehen die zweite Halbzeit erstmal unverändert an.

Dominante Hamburger tun sich schwer gegen leidenschaftliche Elversberger
Die ersten Minuten dieser Partie gestalten sich noch recht ausgeglichen. Mit der Zeit übernehmen die Hausherren jedoch das Zepter und lassen Ball und Gegner laufen. Die Elv zieht sich weitestgehend in die eigene Hälfte zurück und bringt den HSV mit der kompakten Defensive an den Rand der Verzweiflung. Auf der anderen Seite versuchen sie immer wieder Konter zu setzen. Da steht der HSV aber wiederum sehr gut und so neutralisieren sich beide Mannschaften so ein wenig gegenseitig.
Die erste Hälfte ist durch
Harm Osmers bittet zum Pausentee. Keine Tore zwischen dem HSV und der SV Elversberg.

Le Jancour in höchster Not
Tolles Direktspiel vom HSV. Glatzel legt den Ball mit der Sohle fein weiter auf Königsdörffer. Der legt sich das Leder weit vor und droht Fellhauer zu enteilen. Am Strafraum angekommen, kommt Le Jancour zur Hilfe, welcher Königsdörffer noch entscheiden am Abschluss hindern kann.
Der segelt nur knapp vorbei
Rochelt lässt Königsdörffer links am Sechzehner stehen und spielt einen wunderbaren halbhohen Pass in den Rücken der Abwehr. Wanner nimmt den Ball direkt, trifft die Kugel aber nicht richtig, wodurch das Spielgerät eine ungewöhnliche Flugkurve erhält und dennoch beinahe ins rechte Eck segelt.
Schonlau mit dem Ausflug nach vorne
Der Verteidiger marschiert durchs Mittelfeld und versucht Pherai mit einem Steckpass in Szene zu setzen. Der wird aber von der Vandermersch abgefangen, der die Gunst der Stunde nutzen will und Schnellbacher mit einem langen Ball sucht. Die verbliebenen HSV-Verteidiger bereinigen die Szene aber seriös und so ist der Ball schon wieder bei den Rothosen.
Gelbe Karte für Ludovit Reis (Hamburger SV)
Reis will den drohenden Konter durch Rochelt per Grätsche stoppen, trifft dabei aber den Mann und nicht den Ball und sieht daher den gelben Karton.

Königsdörffer arbeitet an seinem Treffer
Pherai dribbelt auf der linken Außenbahn zwei Gegenspieler schwindelig und spielt Königsdörffer links im Sechzehner frei. Der kommt zum Abschluss, setzt den Schuss aber zu zentral auf Kristof.
Sauber gelöst vom HSV
Die Elversberger intensivieren das Pressing mal auf der linken Seite, doch die Hamburger kombinieren sich mit zwei, drei schnellen Pässen aus der engen Situation.
Elversberg macht das gut in der Defensive
Auch wenn sich die Gäste aktuell so ein wenig in der eigenen Hälfte verstecken, dort stehen sie allerdings sicher und vor allem kompakt. Um hier für Befreiung zu sorgen, wären aber Entlastungsangriffe vonnöten.
Erster Abschluss für die Gäste
Vandermersch macht das Spiel nach Ballgewinn mal schnell und schickt Feil auf die Reise. Der sieht seinen Kapitän im Zentrum einlaufen und flankt wuchtig auf den Elfmeterpunkt. Schnellbacher muss sich strecken, kommt aber noch zum Kopfball. Um Raab vor Probleme zu stellen, fehlt aber der nötige Druck, wenngleich der Ball präzise Richtung rechtem Eck fliegt.
Viel Ballbesitz für die Hanseaten
In den ersten knapp zwölf Minuten gestalten sich die Spielanteile noch recht ausgeglichen, mittlerweile legt sich der HSV den Gegner aber zurecht. Der Ball läuft gut bei den Hamburgern, während Elversberg in dieser Phase des Spiels darauf bedacht ist, hinten dichtzumachen.
Reis versucht es mit dem Steckpass
Jatta macht die Murmel rechts fest und legt nochmal zurück auf Reis. Der Spielmacher verzögert kurz und wartet, bis Jatta sich im Sechzehner wieder in Position bringt. Der Steckpass wird dann im letzten Moment von Sahin per Grätsche abgefangen.
Elversberg versteckt sich nicht
Die Elv zeigt sich in der Anfangsphase kämpferisch und zeigt, dass sie hier durchaus mitspielen wollen.
Kopfballgelegenheit für Glatzel
Jatta sucht den Topstürmer der Rothosen im Zentrum. Glatzel setzt sich am zweiten Pfosten gut ab und bringt die Kugel per Kopf Richtung Tor. Sicker fälscht aber noch entscheidend zur Ecke ab.
Die erste Großchance für die Hausherren
Schwacher Pass ins Zentrum von den Elversbergern. Meffert spielt die Kugel sofort wieder in die gefährliche Zone, wo Glatzel für Königsdörffer auflegt. Aus sechs Metern halblinker Position im gegnerischen Sechzehner kommt der Hamburger aber nicht am Bein von Kristof vorbei.
Van der Brempt nimmt es mit Rochelt auf
Lange Ballverlagerung auf die linke Seite. Rochelt kriegt die Murmel zwar unter Kontrolle, wird dann aber von van der Brempt zurückgedrängt. Bereits nach einer Minute stehen sich diese beiden also gegenüber. Van der Brempt gegen Rochelt, das wird wohl eines der Schlüsselduelle heute.
Auf geht's
Der Ball rollt im Volksparkstadion.

Die Gäste agieren in einem 4-2-3-1-System
20 Kristof - 3 Le Joncour, 18 Vandermersch, 19 Pinckert, 23 Sickinger - 8 Sahin, 14 Fellhauer - 7 Feil, 10 Rochelt, 17 Wanner - 24 Schnellbacher
So gehen es die Hausherren taktisch an
19 Raab - 4 Schonlau, 5 Hadzikadunic, 22 van der Brempt, 28 Muheim - 23 Meffert - 10 Pherai, 14 Reis, 18 Jatta - 9 Glatzel, 11 Königsdörffer
Ein Wechsel bei den Gästen
Im Vergleich zum 3:1-Erfolg über den VfL Osnabrück nimmt Horst Steffen lediglich eine Veränderung vor. Sickinger kehrt nach überstandenen Oberschenkelproblemen in die Startelf zurück und ersetzt damit den angeschlagenen Neubauer.
Ein Blick aufs Hamburger Personal
Steffen Baumgart entscheidet sich nach dem 2:2-Unentschieden gegen Rostock zu drei Wechseln. Kapitän Schonlau und Hadzikadunic ersetzen Ambrosius und den gesperrten Ramos. Außerdem beginnt Königsdörffer von Anfang an, der den angeschlagenen Dompe vertritt.
Horst Steffen (Trainer SV Elversberg)
'Wir brauchen auch am Sonntag wieder eine gute Leistung, hin und wieder einen Torwart, der da ist und die Bälle hält, und ein paar Beine, die sich dazwischen schmeißen.'
Steffen Baumgart (Trainer HSV) über den heutigen Gegner
'Hier kommt mit Elversberg keine Mannschaft, die sich salopp gesagt vor Angst in die Hose macht, sondern die ein ganz klares Ziel verfolgt: Sie will uns ein Bein stellen. Wir wollen dagegenhalten und unsere Stärken auf den Platz bringen. Wer davon ausgeht, dass Elversberg hier nur als Aufsteiger kommt, der sollte sich mit den Statistiken und Spielen des Teams befassen. Sie haben eine sehr hohe Qualität im Umschaltspiel, spielen in gewachsenen Strukturen und sind offensiv wie defensiv diszipliniert. Wir haben den Anspruch, diese Mannschaft zu schlagen, sollten aber nicht vergessen, dass sie einen sehr guten Fußball spielt. '
Für den HSV geht es auch darum, die Bilanz auszugleichen
Denn die Rothosen haben bisher nur ein Duell gegen die Saarländer zu verzeichnen - das Hinspiel. Und dieses ging mit 2:1 auch noch verloren. Die in diesem Spiel schwachen Hamburger fielen anschließend in eine Auswärtsmisere, die bis zum Jahresende bestehen blieb. Für die Hanseaten gilt es heute also einiges wiedergutzumachen.
Elversberg - ein schwer zu bespielender Gegner
Mit der Elv steht dem HSV und Trainer Steffen Baumgart heute aber kein leichter Gegner ins Haus. Der Aufsteiger spielt eine fulminante Saison und hat mit dem Abstieg mal so gar nichts zu tun. Zurzeit belegen sie den zehnten Tabellenplatz - der Abstand auf den HSV beträgt aber nur sechs Zähler. Außerdem präsentiert sich die Elf von Trainer Horst Steffen seit Wochen in einer guten Verfassung. Schaut man sich die Bilanz seit Januar an, haben die Saarländer bloß ein Spiel verloren. Im Gegenzug stehen zwei Siege und zwei Unentschieden zu Buche. Die SVE verfolgt in ihren Spielen immer einen klaren Spielplan, der von der Mannschaft zumeist gut umgesetzt wird. Besonders in der Offensive sprüht die Mannschaft nur so vor Kreativität, nicht zuletzt wegen der Shootingstars Jannik Rochelt und Paul Wanner. Besonders die beiden gilt es für die Hamburger-Defensive heute in Schach zu halten.
Alle Augen sind auf Steffen Baumgart gerichtet
Premierentag für Steffen Baumgart. Der ehemalige FC-Trainer hat die Rothosen unter der Woche nach dem Aus von Tim Walter übernommen. Der Ex-Kölner will sein Debüt und dann auch noch vor heimischer Kulisse natürlich siegreich bestreiten. Ganz so leicht wird das aber nicht, denn die Hanseaten konnten die letzten zwei Spiele in Folge nicht siegreich gestalten und seit Wiederbeginn des Ligaalltags nach der Winterpause sieht die Statistik nicht deutlich besser aus. Nur zwei Siege seit Januar sind definitiv zu wenig, um die hochgesteckten Ziele des Vereins zu erreichen - primär das größte Ziel ist dabei natürlich der Aufstieg in die Bundesliga. Unter anderem deshalb und weil die ersten beiden Plätze in den letzten Wochen aus den Augen verloren wurden, musste Tim Walter seine Sachen packen. Sollte Steffen Baumgart heute ein Sieg bei seiner Premiere glücken, wären die Hamburger auf einen Punkt am Tabellenzweiten, dem KSV Holstein aus Kiel, dran. Bei einer Niederlage droht der zweite Tabellenplatz aber erneut in weiter Ferne zu fallen und zu allem Überfluss würde der heutige Gegner auf drei Punkte heranrücken.
Guten Mittag aus Hamburg
Hallo aus dem Volksparkstadion zum Zweitligaspiel zwischen dem HSV und der SV Elversberg. Schiedsrichter an der Elbe ist heute Harm Osmers aus Hannover. Um 13.30 Uhr geht's los.