• •
Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Elversberg und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 2:1-Sieg haben die Gastgeber jetzt 28 Punkte auf dem Konto und liegen auf Rang neun, der FCK findet sich mit weiterhin 21 Zählern nach wie vor auf Position 15 wieder. Die SVE gastiert am nächsten Spieltag (10.02.) bei Fortuna Düsseldorf (13 Uhr), die Roten Teufel treffen am gleichen Tag zuhause um 20.30 Uhr auf den SC Paderborn.
Die SVE gewinnt knapp
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Elversberg mit 2:1 gegen Kaiserslautern. Zu Beginn geht offensiv auf beiden Seiten nicht viel, in Minute 19 geht die SVE auf einmal in Front. Wanner trifft nach Vorarbeit von Neubauer zum 1:0. Danach müht sich der FCK und arbeitet am Ausgleich, dieser fällt schließlich mit der letzten Aktion der ersten Hälfte. Nach Zuspiel von Tachie trifft Ache sehenswert zum 1:1 in die Maschen (45.+7). In Hälfte zwei dann geht Elversberg knapp zehn Minuten nach Wiederanpfiff erneut in Führung, Jacobsen verwandelt einen Handelfmeter zum 2:1 (56.). In der Folge hat die SVE mehrmals die Chance auf das 3:1, doch Krahl pariert glänzend (57. und 73.). Letztlich bleibt es beim knappen 2:1 für die Gastgeber, aufgrund der zweiten Hälfte ein nicht unverdienter Heimsieg.
Schluss in Elversberg
Aytekin beendet die Partie. Die SVE gewinnt mit 2:1 gegen den FCK.

Die letzten 60 Sekunden brechen an
Gelingt dem FCK hier noch der ganz späte Lucky Punch zum Ausgleich?
Sechs Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden sind davon noch zu gehen.
Erneut eine Gelbe
Simakala räumt Jacobsen ab, dafür sieht er Gelb.

Zusammenprall
Dürholtz prallt mit Abiama im Mittelfeld zusammen und muss anschließend am Kopf behandelt werden. Er wird jedoch weitermachen können.
Auch Vandermersch schleicht vom Rasen
Lukas Pinckert kommt für die letzten Minuten noch neu ins Spiel hinein.

Nochmal ein Doppelwechsel bei den Gastgebern
Luca Dürholtz kommt für Sahin neu auf den Platz.

In die Wolken
Elvedi bedient Abiama rechts in der Box, der Angreifer zieht direkt aus 14 Metern ab und jagt das Leder in die Wolken. Ein wenig bezeichnend für den Auftritt der Pfälzer in dieser zweiten Hälfte.
Kristof super
Lautern fährt einen Konter, über rechts kommen die Gäste nach vorne. Opoku gibt die Murmel flach nach innen in die Mitte und sucht dort den lauernden Stojilkovic. Kristof ahnt das und fängt die scharfe Hereingabe klasse ab.
Die nächste Karte
Sickinger reißt Stojilkovic im Mittelfeld zu Boden. Das ist ein taktisches Foul, deswegen gibt es dafür Gelb.

Auch Puchacz darf vorzeitig duschen gehen
Kenny Redondo ersetzt ihn.

Ronstadt geht ebenfalls raus
Dafür darf Ba-Muaka Simakala fortan neu mitwirken.

Dreifachwechsel bei den Roten Teufeln
Raschl macht Platz für Dickson Abiama.

Elversberg will die Entscheidung
Die Hausherren wollen jetzt das 3:1 erzielen und damit endgültig den Deckel auf die Partie draufmachen. Vom FCK kommt nicht mehr viel, die Pfälzer wirken platt und können der SVE aktuell nicht viel entgegensetzen.
Links daneben
Der eingewechselte Faghir steht halbrechts im Strafraum alleine vor Krahl, setzt die Kugel aus sieben Metern aber kläglich links am Tor vorbei. Immerhin geht danach noch die Fahne hoch, weil der Stürmer zuvor im Abseits steht.
Das muss das 3:1 sein
Krahl sensationell! Fellhauer dringt mit Tempo rechts in den Sechzehner ein und legt am Fünfmeterraum quer nach innen. Dort steht Stock blank und zieht aus vier Metern direkt ab. Der Elversberger scheitert jedoch an einem klasse Reflex von Krahl, der Torwart macht sich groß und verhindert so den Einschlag im rechten Eck.
Wanner hat ebenfalls Feierabend
Dafür erhält Paul Stock noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Hausherren
Schnellbacher muss für Wahidullah Faghir weichen.

Feil hat Schmerzen
Der Elversberger kommt links im Lauterer Strafraum zu Fall, nachdem Toure die Grätsche auspackt. Der Abwehrmann spielt allerdings den Ball, folgerichtig lässt Aytekin weiterlaufen. Feil hat im Anschluss an die Szene trotzdem Schmerzen und bleibt auf dem Rasen sitzen, er kann jedoch weiterspielen.
Auch Ache geht raus
Filip Stojilkovic ersetzt ihn. Damit hat Kaiserslautern jetzt vorne in der Spitze zwei neue Stürmer drin.

Doppelwechsel bei den Gästen
Aaron Opoku kommt für Tachie neu ins Spiel hinein.

Mehr als eine Stunde durch
Lautern erhöht seit dem erneuten Rückstand deutlich den Druck und sucht das 2:2, die SVE wiederum lauert jetzt auf den vorentscheidenden Konter zum 3:1. Die letzte halbe Stunde verspricht in jedem Fall weiterhin Spannung pur!
Ans Außennetz
Puchacz flankt die Kugel von rechts nach innen, am langen Pfosten befördert Tachie den Ball auf Höhe der Grundlinie aus drei Metern links ans Außennetz. Da kann man dem Stürmer aber keinen Vorwurf machen, der Winkel ist einfach enorm spitz.
In die Mauer
Ritter schreitet aus 20 Metern halblinker Position zu einem Freistoß, er setzt den Ball jedoch voll in die Mauer.
Kristof locker
Nach einem Freistoß von rechts von Ritter kommt Toure am langen Pfosten aus sechs Metern zum Kopfball, allerdings wird der Innenverteidiger selbst zuvor angeköpft und bekommt deswegen keinen Druck mehr hinter die Murmel. Kristof packt am Ende locker zu und schnappt sich die Kugel.
Glanztat von Krahl
Sahin kommt zentral aus 18 Metern zum Abschluss und visiert die rechte Ecke an. Krahl streckt sich und pariert den halbhohen Schuss gut nach rechts zur Seite weg.
Tor für Elversberg! Jacobsen verwandelt zum 2:1
Die SVE geht wieder in Front! Jacobsen übernimmt die Verantwortung, guckt Krahl aus und verwandelt sicher ins rechte untere Eck. Der Keeper ist auf dem Weg in die andere Richtung und kann deswegen nichts mehr ausrichten.


Handelfmeter für Elversberg
Fellhauer taucht rechts im Sechzehner auf, zieht nach innen und bleibt an Toure hängen. Allerdings streckt der Innenverteidiger klar den Arm aus und blockt so die Murmel ab. Aytekin zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Kristof im Nachfassen
Tachie gibt den Ball von rechts flach nach innen zu Ache, der Stürmer schlägt einen Haken und lässt damit Fellhauer ins Leere rutschen. Im Anschluss hält der Angreifer halbrechts aus 17 Metern mit links auf den Kasten drauf und visiert die linke untere Ecke an. Kristof taucht ab und sichert sich das Spielgerät am Ende im Nachfassen.
Hohes Anlaufen
Die Pfälzer laufen die SVE hoch an, momentan können sich die Gastgeber nur mit langen Bällen nach vorne aus dem Pressing befreien.
Ritter am Boden
Der bereits verwarnte Sahin läuft dem Lauterer von hinten unabsichtlich in die Ferse, der Mittelfeldmann bleibt daraufhin am Boden liegen und muss behandelt werden. Er wird aber weitermachen können.
Das Leder rollt wieder
Referee Aytekin pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gäste machen personell erstmal unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Rochelt bleibt in der Kabine, neu dabei ist nun Manuel Feil.

Völlig ausgeglichene Partie
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Elversberg und Kaiserslautern 1:1. Zu Beginn geht offensiv auf beiden Seiten nicht viel, in Minute 19 geht die SVE auf einmal in Front. Wanner trifft nach Vorarbeit von Neubauer zum 1:0. Danach müht sich der FCK und arbeitet am Ausgleich, dieser fällt schließlich mit der letzten Aktion der ersten Hälfte. Nach Zuspiel von Tachie trifft Ache sehenswert zum 1:1 in die Maschen (45.+7). Somit ist in Hälfte zwei für beide Mannschaften noch alles drin.
Pause in Elversberg
Aytekin beendet den ersten Durchgang. Mit einem 1:1 geht es in die Kabine.

Tor für Kaiserslautern! Ache gleicht zum 1:1 aus
Der FCK ist zurück im Spiel und das ist ein absolutes Traumtor! Tachie legt links vor dem Strafraum für Ache ab, der Stürmer fackelt nicht lange und schlenzt das Spielgerät aus 19 Metern halblinker Position genau rechts ins Eck. Kristof schaut regungslos hinterher.


Rechts am Tor vorbei
Wanner zieht eine Ecke von rechts mit Schnitt nach innen, im Zentrum steigt Schnellbacher aus zehn Metern zum Kopfball hoch und setzt die Murmel um zwei Meter rechts am Kasten vorbei.
Links vorbei
Die SVE schnuppert am 2:0! Schnellbacher taucht rechts im Sechzehner auf und schließt aus vollem Lauf aus 14 Metern ab. Er visiert die linke untere Ecke an, Krahl macht sich ganz lang und lenkt den Ball noch mit den Fingerspitzen um den Pfosten rum. Allerdings entscheidet Aytekin anschließend auf Abstoß für den FCK, sehr zum Unverständnis der Hausherren.
Sechs Minuten Nachspielzeit
Aufgrund der etwas längeren Unterbrechung lässt Aytekin 360 Sekunden nachspielen.
Elvedi vor der Linie
Feiner Chip von Sahin nach vorne halblinks in den Sechzehner zu Schnellbacher. Der Stürmer legt vor dem rauskommenden Krahl für Neubauer ab, der Linksverteidiger setzt aus zwölf Metern zum Lupfer an. Elvedi klärt rechts kurz vor der Torlinie für seinen bereits geschlagenen Keeper.
In die Arme von Kristof
Tachie hebt die Murmel aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen in die Box hinein, Kristof eilt aus seinem Kasten raus und pflückt sich das Spielgerät sicher aus der Luft.
Kein Durchkommen
Der FCK lässt die Murmel gut in der gegnerischen Hälfte laufen, spätestens am Sechzehner aber packt die SVE dann zu und trennt die Pfälzer von der Kugel. Die Gäste kommen einfach nicht gefährlich ins letzte Drittel hinein.
Zu weit
Ritter hebt den Ball von rechts nach innen und sucht am langen Pfosten Puchacz. Die Hereingabe ist jedoch zu weit und landet links im Toraus.
Weiter geht's
Das Leder rollt wieder, die Partie geht weiter.
Das Spiel ist unterbrochen
Es fliegen Früchte auf den Rasen, Aytekin unterbricht die Partie. Jetzt finden erstmal ein paar Aufräumarbeiten statt.
Halbe Stunde vorbei
Die Lauterer tun sich hier weiterhin schwer, zu oft kommen die Bälle im letzten Drittel nicht beim Mitspieler an. Es ist sehr viel Stückwerk dabei, nur selten wird es mal gefährlich vor dem Kasten von Kristof. Die SVE wiederum kann sich mit der Führung im Rücken nun natürlich voll und ganz auf die Defensive fokussieren und setzt ab und an mal ein paar kleine Nadelstiche in der Offensive.
Eckball auf den ersten Pfosten
Ritter zieht eine Ecke von links mit Schnitt nach innen auf den ersten Pfosten, dort jedoch begeht der FCK ein Offensivfoul und Aytekin pfeift die Aktion ab. Damit ist der Angriff dahin.
Direkt wieder Gelb
Jacobsen reißt Raschl im Mittelfeld am Trikot zu Boden, erneut zeigt Aytekin eine Gelbe Karte.

Flatterball
Ritter haut die Murmel nach dem Foul von Sahin aus großer Distanz einfach mal auf den Kasten drauf, das Leder flattert ordentlich und senkt sich am Ende ganz gefährlich. Letztlich fliegt der Ball knapp mittig über die Latte drüber, Kristof ist zur Not aber auch noch zur Stelle.
Erste Verwarnung der Partie
Sahin greift im Mittelfeld zu einem taktischen Foul gegen Ritter und unterbindet damit einen Konter der Lauterer. Für diese Aktion sieht der Mittelfeldmann Gelb.

Wie reagiert der FCK auf den Rückstand?
Bislang bieten die Roten Teufel offensiv zu wenig an, immer wieder verpuffen die Angriffsbemühungen der Gäste schon frühzeitig. Elversberg steht defensiv richtig gut und bietet kaum Räume an.
Tor für Elversberg! Wanner macht das 1:0
Die SVE geht in Front! Neubauer flankt den Ball von links aus vollem Lauf flach nach innen, im Zentrum kommt Wanner an das Leder heran, nimmt dieses mit rechts an und jagt das Spielgerät im Anschluss mit links aus 14 Metern wuchtig halbhoch links in die Maschen. Krahl macht sich lang, kann den Einschlag jedoch nicht mehr verhindern.


Distanzversuch
Sickinger wird nicht angegriffen und hält daraufhin aus der Ferne halblinks aus 27 Metern auf das Gehäuse drauf. Der Schuss ist richtig gut und fliegt nur ganz knapp links oben über den Querbalken drüber. Da streckt sich Krahl bereits vergeblich!
Viertelstunde rum
Beide Teams begegnen sich bislang auf Augenhöhe und neutralisieren sich weitestgehend. Nach vorne geht insgesamt noch nicht wirklich viel, ein erster Hochkaräter lässt noch auf sich warten. Zwar zappelt der Ball in Minute acht bereits einmal im Netz, Le Joncour steht zuvor allerdings klar im Abseits.
Eckball von rechts
Puchacz zieht die Murmel mit ganz viel Schnitt scharf nach innen, im Zentrum passt die SVE auf und kann ohne Probleme klären.
Kaiserslautern am Ball
Die Pfälzer bauen die Partie von hinten heraus auf, allerdings stört Elversberg durchaus früh und rennt hoch an. Das zeigt Wirkung, die Gäste können sich nicht spielerisch aus dem Druck befreien.
Abseits
Und die folgende Ecke von rechts wird brandgefährlich! Le Joncour köpft den Ball aus sechs Metern in die Maschen ein, sofort geht jedoch die Fahne hoch, weil der Franzose im Abseits steht. Der VAR überprüft die Szene im Anschluss nochmal, die Entscheidung ist allerdings korrekt und bleibt bestehen. Glück für den FCK!
Geblockt
Vandermersch gibt die Murmel von rechts im Sechzehner kurz vor der Grundlinie flach nach innen, Krahl passt gut auf und fährt das Bein aus. So pariert der Keeper zu einem Eckball.
Wieder links vorbei
Ritter taucht halbrechts im Sechzehner auf und hält aus 15 Metern auf den Kasten drauf. Er visiert die linke untere Ecke an, die Kugel zischt um einen halben Meter am Pfosten vorbei.
Weit vorbei
Ronstadt zieht zentral aus 18 Metern mit seinem schwächeren linken Fuß ab und jagt die Kugel meterweit links am Kasten vorbei. Dennoch der erste Abschluss in dieser Begegnung.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier in den Anfangsminuten erstmal ab, nach vorne geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Aytekin pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Roten Teufel agieren im 3-4-1-2
18 Krahl - 6 Toure, 2 Tomiak, 33 Elvedi - 27 Ronstadt, 26 Kaloc, 20 Raschl, 15 Puchacz - 7 Ritter - 9 Ache, 29 Tachie.
Die SVE beginnt im 4-2-3-1
20 Kristof - 18 Vandermersch, 3 Le Joncour, 23 Sickinger, 33 Neubauer - 14 Fellhauer, 8 Sahin - 31 Jacobsen, 17 Wanner, 10 Rochelt - 24 Schnellbacher.
Eine Veränderung bei den Pfälzern
Coach Dimitrios Grammozis nimmt nach dem 3:1-Erfolg im Pokal gegen die Hertha einen Wechsel in seiner Anfangself vor. Tobias Raschl startet für Julian Niehues (Gelbsperre).
Zwei Wechsel bei den Hausherren
Trainer Horst Steffen verändert seine Startelf nach der 1:2-Niederlage gegen Rostock auf zwei Positionen. Der bereits im Vorlauf erwähnte Neuzugang Le Joncour gibt heute direkt sein Debüt und ersetzt in der Innenverteidigung Frederik Jäkel (Rotsperre). Zudem beginnt Thore Jacobsen für Manuel Feil (Bank).
Grammozis will nachlegen
Die Gäste reisen heute mit breiter Brust an, schließlich erzielten sie in den vergangenen beiden Pflichtspielen sieben Treffer und zeigten eine sehr abgezockte Leistung. Allerdings musste der FCK unter der Woche im DFB-Pokal ran, während sich die Elversberger ausruhen konnten. Dennoch erwartet Coach Dimitrios Grammozis heute den nächsten Dreier von seinem Team und lässt das Pokalspiel nicht als Ausrede gelten: “Es ist nur eine mentale Geschichte und hat nichts mit dem Körperlichen zu tun. Als Profi ist es machbar, alle drei Tage zu spielen, auch die lange Busfahrt nehme ich nicht als Ausrede.“ Der Fußballlehrer verweist explizit nochmal darauf, wie wichtig die richtige Einstellung heute ist, zumal sich der FCK in Liga zwei nach wie vor mitten drin im Abstiegskampf befindet: “Wenn man im Kopf nicht hundertprozentig da ist, kann es böse enden.“ Mal sehen, ob die Pfälzer heute den dritten Sieg in Folge einfahren können und damit die perfekte Woche hinlegen.
Verstärkung für die Abwehr
Die Hausherren haben unter der Woche kurz vor Ende des Transferfensters nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und sich Verstärkung für die Abwehr geholt. Vom belgischen Erstligisten RWD Molenbeek hat Elversberg den Abwehrspieler Florian Le Joncour verpflichtet. Der Franzose erhält bei der SVE einen Vertrag bis zum Sommer 2025 und ist direkt als Soforthilfe eingeplant, wie Sportvorstand Ole Book verrät: “Florian wird uns als sehr erfahrener, durch seine Physis präsenter Innenverteidiger direkt weiterhelfen können. Wir sind uns sicher, dass er mit seinen Voraussetzungen darüber hinaus längerfristig eine gute Rolle im Team spielen kann.“ Auch der Defensivspezialist selbst hat Bock auf die neue Herausforderung: “Die SV Elversberg ist neu in der Liga, hat aber klare Vorstellungen und Ziele. Ich freue mich auf eine interessante Aufgabe und darauf, das gesamte Team und den Klub jetzt kennenzulernen.“ Mal schauen, ob der neue Mann heute direkt einen guten Eindruck hinterlassen kann.
Beide Teams unter Druck
Die Gastgeber legten einen starken Saisonstart hin, finden sich mittlerweile aber mit 25 Punkten auf Rang zwölf wieder und haben nur noch fünf Zähler Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Am letzten Spieltag verlor die SVE auswärts mit 1:2 gegen Hansa Rostock. Auch die Gäste aus der Pfalz befinden sich tabellarisch in großer Not, momentan liegt der FCK mit 21 Punkten auf Position 15 und steckt damit mitten im Abstiegskampf. Am vergangenen Spieltag allerdings gewannen die Roten Teufel vor heimischer Kulisse mit 4:1 gegen Schalke 04, zudem gelang anschließend unter der Woche im DFB-Pokal auch noch der Einzug ins Halbfinale. Auswärts gewann Kaiserslautern bei Ligakonkurrent Hertha BSC mit 3:1.
Guten Tag aus Elversberg
Hallo und herzlich willkommen aus der Ursapharm-Arena an der Kaiserlinde. Die SV Elversberg empfängt am 20. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute den 1. FC Kaiserslautern. Ab 13.30 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Deniz Aytekin aus Oberasbach.