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Das war es aus Magdeburg
Wir verabschieden uns aus der MDCC-Arena und wünschen noch ein schönes Wochenende.
So geht es weiter
Magdeburg empfängt in der kommenden Woche (Samstag, 13:00) im zweiten Heimspiel in Folge den Tabellenführer St. Pauli. Kiel hat Schalke 04 zu Gast (Sonntag, 13:30).
Die Tabelle
Mit diesem Punkt rückt Kiel vorerst auf Platz zwei vor. Nach 20 Spielen stehen die Störche bei 36 Punkten. Magdeburg bleibt mit 24 Zählern auf Rang 13 kleben.
Magdeburg rettet einen Punkt gegen
Das Spiel zwischen Magdeburg und Kiel endet in einem mitreißenden 1:1-Unentschieden. In einer weniger ereignisreichen ersten Halbzeit geht Kiel durch Timo Becker (27. Minute) in Führung. Der zweite Durchgang bleibt intensiv, und erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit gelingt dem Neuzugang Emir Kuhinja der Ausgleichstreffer für Magdeburg. Aufgrund von Magdeburgs Überlegenheit im Ballbesitz und ihrer starken Willenskraft reicht Kiels Abwehrschlacht am Ende nicht, um die Führung zu verteidigen. Das Spiel endet somit gerecht mit einem Unentschieden, das durch den späten Ausgleichstreffer und eine leidenschaftliche zweite Halbzeit geprägt ist.
Das Spiel ist aus
1:1 heißt es am Ende.

1:1 Emir Kuhinja (1. FC Magdeburg)
Und dann ist der Ball im Tor. Der frische Mann macht den Ausgleich. Atik legt auf halblinks den Ball per Hacke zurück auf Ito, der mit einem Haken gleich zwei Verteidiger aussteigen lässt und schießt. Weiner lässt die Kugel in die Mitte abprallen, wo Kuhinja frei einschieben kann.


Magdeburg wechselt nochmal
Emir Kuhinja kommt für Jean Hugonet und gibt sein Debüt.

Atik mit dem Kopf
1,69 Meter Körpergröße reichen dem Spielmacher, um bei der nächsten Magdeburger Flanke mit dem Kopf an den Ball zu kommen. Er köpft technisch gut, allerdings zu unplatziert.
Gelbe Karte für Nicolai Remberg (Holstein Kiel)
Remberg foult taktisch.

Dicke Nachspielzeit
Es gibt nochmal sieben Minuten extra.
Schuler scheitert unmittelbar vor dem Tor
Die Defensivaktionen auf Kieler Seite werden jetzt gefeiert wie ein Tor. Schuler kommt mit einem Haken erst an Kleine-Bekel vorbei, doch mit Erras ist der nächste Verteidiger direkt zur Stelle. Er blockt den Schuss und Weiner nimmt die Kugel auf.
Nächster Abschluss über links
El Hankouri hat viel zu viel Platz an der Strafraumkante. Er schlenzt aufs lange Eck und Weiner klärt zur Ecke.
Gelbe Karte für Timon Weiner (Holstein Kiel)
Der Schlussmann braucht zu lange für seinen Abstoß und sieht Gelb.

Jetzt kommt Mikkel Kirkeskov
Marco Komenda geht runter.

Ito bringt ordentlich Schwung
Der Japaner bereitet seinem Gegenspieler einige Probleme auf dem linken Flügel. Die kleinen und schnellen Bewegungen sind schwer zu verteidigen.
Schlussphase läuft
Lange ist nicht mehr zu spielen und es zeigt sich ein unverändertes Bild. Magdeburg fährt Angriff über Angriff, ohne jeden Erfolg. Kiel hat wenig Ballbesitz in dieser Phase des Spiels.
Hólmbert Fridjónsson kommt rein
Joshua Mees geht vom Feld.

Nöchster Abschluss
Amaechi versucht sich jetzt mal: Der Engländer zieht von halbrechts in die Mitte und zieht ab. Der Ball fliegt jedoch ein gutes Stück über das Tor hinweg.
Holstein Kiel wechselt erneut doppelt
Jonas Sterner kommt für Joshua Mees

Ito jetzt mit vonn der Partie
Silas Gnaka geht runter.

Kiel mit wenig Entlastung
Der Gast kriegt vorne keinen Ball mehr festgemacht. Wirklich bedrohlich wird Magdeburg im gegnerischen Strafraum allerdings auch nicht.
Kiel steht tief
Die Störche stehen weit in der eigenen Hälfte. Magdeburg hat jetzt über 60% Ballbesitz und bestimmt das Spiel. Weiterhin fehlt es an Torchancen.
Marvin Schulz kommt
Steven Skrzybski nimmt auf der Bank Platz.

Lattenkracher
Nollenberger an den Querbalken! Atik und El Hankouri setzen Nollenberger in Szene, der im Rückraum lauert und per Direktabnahme abschließt. Weiner scheint geschlagen, doch der Ball fliegt ans Gebälk.
1. FC Magdeburg wechselt nochmal
Luca Schuler kommt für Luc Castaignos.

Magdeburg will mehr
El Hankouri nimmt den Ball nach Zuspiel von Atik direkt. Das Leder fliegt abgefälscht aufs lange Eck. Weiner hält die Kugel fest.
Castaignos verschießt
Der Niederländer schießt den Ball mit wenig Druck auf die untere rechte Ecke. Weiner hat den Braten gerochen, springt richtig und ist zur Stelle.
Elfmeter für Magdeburg
Der VAR greift ein: Komenda hat beim Block eines Schusses den Arm weit oben. Mit diesem lenkt er die Kiugel über das Tor.
Ruhiger Beginn
Der zweite Durchgang fängt da an, wo der Erste aufgehört hat. Es gibt zunächst wenig Aktionen in den letzten Dritteln.
Jetzt der Protest der Fans
Gewohntes Bild der letzten Wochen: Die Fans wehren sich gegen einen potentiellen Investoreneinstieg in der DFL mit Protesten. Es werden Flummis auf das Spielfeld geworfen.
Hoti hart gegen Mees
Der Verteidiger geht im Strafraum etwas überambitioniert in den Zweikampf mit dem Kieler Stürmer. Der VAR meldet sich kurz, gibt aber Entwarnung.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Atik stößt für Magdeburg an.

Holstein Kiel wechselt ebenfalls
Finn Porath kommt für Lewis Holtby.

Außerdem kommt Alexander Nollenberger
Jason Ceka hat Feierabend.

Der FCM mit einem Doppelwechsel zur Pause
Connor Krempicki kommt für Tobias Müller.

Der Favorit führt
In der ersten Halbzeit erzielt Timo Becker in der 27. Minute das einzige Tor, so steht unter dem Strich ein 0:1-Rückstand für Magdeburg zur Pause. Magdeburg hat in Durchgang eins mehr Spielanteile, zu großen Chancen kommt es allerdings nicht. Unverdient ist die Führung der Gäste nicht, da Kiel vor dem Tor insgesamt gefährlicher und zwingender wird als der Gastgeber. Die zweite Halbzeit verspricht eine weiterhin offensive Auseinandersetzung, da Magdeburg bestrebt sein wird, den Rückstand aufzuholen, während Kiel versuchen wird, die Führung zu verteidigen.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 0:1 in die Pause.

Nachspielzeit angezeigt
Es gibt vier Minuten oben drauf.
Magdeburg mit größeren Spielanteilen
Die Gastgeber machen hier das Spiel. Es fehlt aber eine klare Torchance.
Skrzybski plötzlich vor Reimann
Ein schnell ausgeführter Standard sucht den Routinier im Strafraum. Er versucht, den Magdeburger Schlussmann zu überlupfen und scheitert. Der Treffer hätte ohnehin nicht gezählt: Skrzybski stand im Abseits.
Magdeburg sucht den Ausgleich
Ceka ist auf den linken Flügel ausgewichen und sucht mit einer Flanke den aufgerückten Hoti am zweiten Pfosten. Er wird beim Kopfball ausreichend gestört und der Ball landet im Toraus.
El Hankouri zur Ecke
Mees kann von halblinks flanken und sieht den am zweiten Pfosten einlaufenden Machino. Der Marokkaner klärt im letzten Moment zur Ecke.
Gelbe Karte für Jean Hugonet (1. FC Magdeburg)
Der Franzose beschwert sich nach dem Treffer etwas zu vehement beim Schiedsrichter und wird verwarnt.

0:1 Timo Becker (Holstein Kiel)
Großes Durcheinander im Magdeburger Strafraum. Holtby kommt nach einem schwach getretenen Freistoß auf der linken Seite wieder an den Ball und macht ihn sofort scharf. Dann lassen Becker und Meeszuerst beide ihre Chance aus, weil Hugonet gleich zweimal blockt, bevor Becker erneut zum Schuss kommt und den Ball schließlich über die Linie drückt.


Nächste Gelbe Karte
Tobias Müller grätscht am linken Flügel und kommt gegen Remberg deutlich zu spät.

Das Spiel hat sich etwas beruhigt
Es ist nicht mehr ganz so viel Tempo und Zug zum Tor im Spiel wie zu Beginn.
Gelbe Karte für Holtby
Der Kapitän geht gegen El Hankouri runter und trifft ihn klar am Fuß. Er sieht seine fünfte Verwarnung der Saison und ist somit im nächsten Spiel gesperrt.

Viel Drang nach vorne
Wie zu erwarten stehen beide Teams hoch und spielen aggressives Angriffspressing. Hinten wurde es deshalb bereits zu Beginn an beiden Enden schnell brenzlig.
Und wieder fehlt das Zuspiel
Immer wieder finden die Magdeburger Räume, greifen jetzt über links an und gelangen mit Atik in den Strafraum. Abermals fehlt es am letzten Pass.
Müller verpasst den richtigen Zeitpunkt
Tobias Müller läuft mit dem Ball am Fuß aus dem Halbfeld bis an den Elfmeterpunkt und wird von keinem Kieler Verteidiger so richtig angegangen. Im letzten Moment versucht er dann Atik anzuspielen, der aber nicht mit dem Zuspiel rechnet und so landet der Ball im Toraus.
Mees muss da mehr draus machen
Machino verlängert einen Flugball per Kopf hinter die letzte Linie der Gastgeber. Mees läuft ein und geht Eins-gegen-Eins auf Reimann zu. Er schießt allerdings am Tor vorbei. Den Ball muss er fast verwerten.
Atik mit der ersten Chance
Der Magdeburger treibt den Ball weit über den Platz und wird bis kurz vor dem Strafraum kaum angegriffen. Aus etwa 18 Metern nimmt er dann Maß. Weiner lenkt den Ball ins Aus und es gibt die erste Ecke.
Der Rasen weist Mängel auf
Auf dem Feld sind einige braune Stellen zu erkennen.
Anpfiff
Skrzybski stößt für Kiel an.

Die taktische Ausrichtung der Gäste
1 Weiner - 17 Becker, 4 Erras, 34 Kleine-Bekel - 27 Mees, 22 Remberg, 6 Ivezic, 3 Komenda - 10 Holtby - 7 Skrzybski, 22 Remberg - 13 Machino.
Magdeburg im 3-4-3
1 Reimann - 15 Heber, 21 Müller, 3 Hoti - 24 Hugonet, 11 El Hankouri, 25 Gnaka, 10 Ceka - 20 Amaechi, 9 Castaignos, 23 Atik.
Veränderungen zur Vorwoche
Im Vergleich zum letzten Spieltag am vergangenen Wochenende verändern beide Trainer ihre Startelf. Christian Titz bringt Ceka, Castaignos, Gnaka und Hoti für Bell Bell, El Hannkouri, Conde und den rotgesperrten Elfadli. Auf der anderen Seite wechselt Rapp nach der Niederlage in Fürth ebenfalls vierfach: Mees, Ivezic, Komenda und Skrzybski kommen für Sterner, Porath, Rothe und Fridjonsson in die Anfangsformation.
Rapp freut sich auf reichlich Offensiv-Fußball
„Es könnte gut sein, dass wieder viele Tore fallen werden – auch wenn wir in erster Linie defensiv gut stehen wollen. Wir haben uns auf eine Mannschaft vorbereitet, die den fußballerischen Ansatz wählen will und darauf werden wir auch Antworten haben“, sagte Kiel-Coach Marcel Rapp auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.
Titz zollt dem Herbstmeister Respekt
„Kiel ist eine sehr konstante und stabile Mannschaft. Sie sind sehr spielstark und haben schnelle Spieler auf den Außenbahnen. Zusätzlich bringen sie eine enorme Wucht bei Standards mit“, sagt Cheftrainer Christian Titz vor dem Flutlichtspiel gegen den Herbstmeister.
Magdeburg weiterhin in der Gefahrenzone
Der FCM ist besser in das Jahr gestartet. Mit dem 1:0 gegen Wiesbaden holte man sofort den ersten Dreier. Gegen Braunschweig ging man allerdings genau wie die Störche als Verlierer vom Feld. Die Stimmung in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts rund um Trainer Christian Titz scheint trotz ganzen acht Niederlagen aus den vergangenen 14 Spielen nach wie vor positiv. Nur Hansa Rostock verlor seit Beginn des sechsten Spieltags öfter. Die letzten beiden Zweitliga-Spiele gegen Holstein Kiel konnte Magdeburg für sich entscheiden und drei Siege in Folge gelangen bisher nur gegen den HSV (2019-2023). Zuhause ist man allerdings stark: In jedem seiner letzten 14 Heimspiele in der zweiten Bundesliga gelang dem FCM ein Treffer – das ist laufender Klubrekord und die längste Serie aller aktuellen Zweitligisten.
Herbstmeister Kiel im Formtief
Die Störche haben eine grandiose Hinrunde hinter sich. Der Start ins neue Jahr ist allerdings misslungen. Erst die Heimniederlage gegen das vom Abstieg bedrohte Braunschweig, dann die Niederlage bei den Kleeblättern aus Fürth in der vergangenen Woche. So heißt es zu diesem Zeitpunkt „nur“ noch Platz drei für Holstein. Neben Schalke ist Kiel die einzige Mannschaft in Liga zwei, die im Jahr 2024 noch ohne Punktgewinn dasteht. Heute müssen die Gäste auf Leistungsträger Tom Rothe verzichten, der als einziger Kieler bisher in jedem Zweitliga-Saisonspiel zum Einsatz kam. Nichtsdestotrotz sind drei Punkte in Magdeburg fest eingeplant, wenn man in dieser Saison aufsteigen will.
Guten Abend aus Magdeburg
Herzlich willkommen aus der MDCC-Arena zum 20. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga. Der FC Magdeburg trifft heute auf Holstein Kiel. Geleitet wird die Partie von Florian Lechner aus Hornstorf. Um 18:30 Uhr rollt der Ball.