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Schönes Restwochenende noch
Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und würden uns freuen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Wann geht's weiter?
Düsseldorf empfängt kommenden Samstag um 13 Uhr Aufsteiger Elversberg in der Merkur Spiel-Arena. Die Paderborner sind dann am Abend um 20.30 Uhr zum Topspiel in Kaiserslautern zu Gast.
Paderborn zieht mit der Fortuna gleich
Die Ostwestfalen haben die Chance genutzt und in Sachen Punkte mit den Rheinländern gleichgezogen. Damit steht die Elf von Lukas Kwasniok nun mit 31 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz. Die Mannschaft von Daniel Thioune steht aufgrund des besseren Torverhältnisses weiterhin auf Platz fünf der Tabelle.
Düsseldorf belohnt sich nicht für die Leistungssteigerung
Auch wenn die Rot-Weißen zwei verschiedene Gesichter in dieser Partie zeigen, müssen sie sich letztendlich aufgrund der schwachen ersten Hälfte verdient geschlagen geben. In ebenjener schauen die Rheinländer nur zu, wie sich die Blau-Schwarzen gekonnt durch die Düsseldorfer Reihen kombinieren. Schaut man sich die Partie und vor allem die Tore im Nachhinein nochmal an, fällt auf, dass beide Teams enorme Probleme haben, das Spiel über die Außen zu verteidigen. Beinahe jeder Treffer fällt nach demselben Schema. Pass raus auf die Seite, anschließend der Querpass ins Zentrum, von wo der Ball dann ins Tor geschoben wird. Zur Wahrheit gehört dann aber auch, dass die Zuordnung in beiden Strafräumen heute nicht auf dem Niveau ist, solche Angriffe zu verteidigen. Wir dürfen uns aber bei beiden Teams bedanken, denn dadurch entsteht erst diese höchst unterhaltsame Partie, die mit sieben verschiedenen Torschützen auch noch zu überzeugen weiß. Bei den Ostwestfalen tragen sich Kapitän Kinsombi (19.), Hansen (34.), Bilbija (37.) und Kostons (82.) in die Torschützenliste ein. Auf der anderen Seite sorgen Engelhardt (49.), Mustapha (55.) und Jastrzembski (90.) in Durchgang zwei nochmal für Spannung.
Gelbe Karte für Lukas Kwasniok (SC Paderborn 07)
Das Spiel ist aus
Paderborn setzt sich nach langen 98 Minuten mit 4:3 gegen die Fortuna aus Düsseldorf durch.

Die Riesenchance zum Ausgleich
Mustapha lässt die Kugel gekonnt durch seine Beine rollen und läuft anschließend hinterher. Obermair kann nicht folgen und muss zusehen, wie Mustapha einen punktgenauen Pass auf Vermeij spielt, der drei Meter vor dem Tor aber keine Spannung in den Fuß bekommt und so rechts am Tor vorbeizielt.
Düsseldorf bleibt noch etwas Zeit
Aufgrund der Unterbrechung mit den Tennisbällen gibt es sieben Minuten Nachspielzeit.
Gelbe Karte für Dennis Jastrzembski (Fortuna Düsseldorf)
Jastrzembski schubst den enteilenden Paderborner von hinten um und sieht kurz vor Schluss nochmal das gelbe Fleißkärtchen.

Kwasniok nimmt ein paar Sekunden von der Uhr
Robert Leipertz kommt für Ilyas Ansah.

4:3 Dennis Jastrzembski (Fortuna Düsseldorf)
Von wegen Entscheidung - Jastrzembski macht die Partie nochmal spannend. Und das Tor folgt einer altbekannten Schablone dieser Partie. Niemiec setzt sich auf der rechten Seite gegen seinen Verfolger durch und spielt flach in den Rückraum des Strafraums. Dort hat Jastrzembski genug Zeit, den Ball anzunehmen, um anschließend gefühlvoll mit rechts an den rechten Pfosten zu schießen, von wo das Leder ins Tor fällt. Da bleibt Boevink nur das Nachsehen.


Die Fortuna schöpft aus den Vollen
King Manu ersetzt Matthias Zimmermann.

Kwasniok wechselt doppelt
Sirlord Conteh kommt für Neuzugang Koen Kostons, für den das Tor vor wenigen Minuten sein Premierentor für den SCP darstellt.

Bilbija hat Feierabend
Der Torschütze macht Platz für Felix Platte.

4:2 Koen Kostons (SC Paderborn 07)
Ist das die Entscheidung? Ansah lässt sich auf der linken Seite nicht von Hoffmann beirren, geschweige denn vom Ball treffen. Den Verteidiger stehen gelassen, zieht er die Grundlinie entlang und legt in den Rückraum ab, wo Kostons den Ball dann ins rechte lange Eck setzt. Die Murmel springt zwar unglücklich auf, ist aber dennoch für den Keeper haltbar, der hier keine besonders gute Figur macht.


Thioune legt nochmal offensiv nach
Vincent Vermeij ersetzt Christoph Daferner - ein positionsgetreuer Wechsel.

Freistoß von der rechten Seite
Obermair, Vorlagengeber zum ersten Paderborner Treffer, nimmt sich der Sache an und flankt gefühlvoll auf den Elfmeterpunkt. Dort steigen gleich mehrer Spieler zum Kopfball hoch, doch de Wijs geht als Sieger hervor. Die Situation ist aber noch nicht durch, weil Kinsombi hinten im Sechzehner an den Ball kommt. Seine Flanke wird zur Ecke geklärt.
Der eigene Mann steht im Weg
Nach einem Eckball der Gastgeber fliegt der Ball in einer Bogenlampe auf Kinsombi zu. Der Kapitän legt geistesgegenwärtig in die Mitte ab, wo Ansah aus zentraler Position 15 Meter vor dem Tor zum Abschluss kommt. Und der wird auch gefährlich, doch Kostons steht im Weg und blockt den Schuss seines Mitspielers.
Entlastung für den SCP
Ansah tanzt sich links in den Sechzehner. Aus spitzem Winkel hält er aufs lange Ecke drauf. Kastenmeier ist jedoch zur Stelle und fängt den Ball sicher in den Armen.
Brackelmann hat Feierabend
Jannis Heuer kommt für den Startelfdebütanten ins Spiel. Damit reagiert nun auch Lukas Kwasniok auf die wachsende Bedrohung durch die Gäste, die immer aktiver werden und auf den Ausgleich drücken.

Jetzt wechseln auch die Hausherren zum ersten Mal in diesem Spiel
Marco Schuster ersetzt Mattes Hansen.

Es wird wieder Tennis gespielt
Wie schon beim gestrigen Topspiel der zweiten Liga werfen die Fans hier aus Protest Tennisbälle auf den Rasen. Wir können nur hoffen, dass es keine lange Unterbrechung nach sich zieht, wie am gestrigen Abend.
Immer wieder Tanaka
Den Japaner kriegen die Paderborner ja überhaupt nicht in den Griff. Wieder dreht er sich 35 Meter vor dem gegnerischen Tor einfach frei. Eine Drehung und der Gegenspieler sieht nur noch den Staub von Tanakas Fersen. Auf der rechten Seite macht sich Niemiec dann wieder auf den Weg, doch diesmal passt Boevink auf, der vor Niemiec rettet.
3:2 Suliman Marlon Mustapha (Fortuna Düsseldorf)
Dann eben jetzt - 3:2. Und langsam muss man sich fragen, was Daniel Thioune den eigenen Spielern in der Pause in die Getränke gemischt hat. Wieder ist Tanaka entscheidend beteiligt, der sich erneut mit einer tollen Körperdrehung aus dem Paderborner Pressing befreit. Anschließend schickt er Mustapha auf die Reise, der sich im Sechzehner angekommen etwas glücklich gegen zwei Ostwestfalen durchsetzt und dann aus elf Metern sicher unten links verwandelt.


Was eine Chance für Daferner
Tanaka dreht sich im Mittelfeld super auf und nimmt rechts Niemiec mit. Boevink eilt dann zu voreilig aus seinem Kasten heraus, sodass Niemiec nur noch ins Zentrum querlegen braucht, wo Daferner den Ball links am leeren Tor vorbeischiebt. Das muss der direkte Anschlusstreffer sein.
Düsseldorf will
Nächster Angriff der Fortuna. Zimmermanns Flanke wird abgefangen, doch die Rot-Weißen bleiben dran. Engelhardt taucht dann abermals rechts im Sechzehner auf, versucht es diesmal aber mit dem Zuspiel in die Mitte, das zur Ecke geklärt wird. Diese bringt dann erstmal nichts ein, doch die Düsseldorfer sind dran.
3:1 Yannik Engelhardt (Fortuna Düsseldorf)
Und die Fortuna ist wieder dran. Das geht schnell, aber das Team von Daniel Thioune scheint sich hier für Durchgang zwei viel vorgenommen zu haben. Nach einem Einwurf legt Johannesson clever auf Engelhardt ab, der dann rechts im Sechzehner aus spitzem Winkel zum 3:1-Anschluss trifft.


Weiter geht's
Die Gäste wechseln in der Pause gleich dreimal. Die Hausherren verzichten dagegen vorerst auf Veränderungen an der Startelf.

Quarshie ist neu im Spiel
Im Gegenzug verlässt Jordy de Wijs den Rasen.

Tzolis hat Feierabend
Suliman Marlon Mustapha kommt für ihn neu ins Spiel.

Daniel Thioune reagiert auf den schwachen Durchgang und legt dreifach nach
Dennis Jastrzembski kommt für Nicolas Gavory.

Düsseldorf völlig von der Rolle
Stand jetzt lässt sich die Frage vom Anfang mit Ja beantworten. Den Gästen ist das Pokalspiel anzusehen. Ob dieser schwache erste Durchgang tatsächlich dem Pokalspiel zuzuschreiben ist, kann dennoch nicht genau gesagt sein. Feststeht, dass die Düsseldorfer weit weg von ihrer gewöhnlichen Leistungsdichte spielen. In den Zweikämpfen sind die Rheinländer in der Regel viel zu weit weg vom Gegner und vor dem Tor zeigen sich die Rot-Weißen zumeist zu unkreativ und beim Abschluss zu unpräzise. Paderborn zeigt sich zudem einfach deutlich kaltschnäuziger vor dem gegnerischen Kasten. Durch schnelle Spielzüge kommen die Ostwestfalen immer wieder in die gefährlichen Räume hinter der Kette. Das gilt besonders für die linke Abwehrseite der Düsseldorfer, über die das Angriffsspiel der Paderborner vorzugsweise läuft. Die präzisen Querpässe ins Zentrum kommen dann zumeist so präzise, dass in der Regel ein Paderborner frei zum Abschluss kommt. Die Drei-Tore-Führung geht somit bislang völlig in Ordnung.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 3:0 in die Pause.

Die Nachspielzeit läuft
Dem ersten Durchgang werden noch drei zusätzliche Minuten gut geschrieben.
Schlussoffensive der Gäste
Jetzt taucht Daferner rechts im Strafraum auf. Der Angreifer lässt Brackelmann durch einen guten Körperwackler ins Leere fallen und schließt dann aus spitzem Winkel mit dem rechten Fuß aufs lange Eck ab. Kastenmeier macht sich im linken Eck lang und wehrt die Kugel zur Seite ab.
Niemiec verpasst nur um einen knappen Meter
Düsseldorf verpasst kurz vor der Pause den Anschlusstreffer. Nach einem Paderborner Eckball kontern die Düsseldorfer eiskalt über den starken Tzolis. Tanaka sieht dann links Niemiec mitlaufen, der aus 30 Metern am herausstürmenden Kastenmeier vorbei aufs leere Tor zielt, den Kasten aber links daneben um einen guten Meter verpasst.
Gelbe Karte für Ilyas Ansah (SC Paderborn 07)
Ansah sieht für ein überhartes Einsteigen den gelben Karton.

3:0 Filip Bilbija (SC Paderborn 07)
Jetzt wird die Fortuna auseinandergeschraubt. Langer Ball auf die rechte Seite der Paderborner. Kostons wird im Strafraum super in Szene gesetzt und legt quer auf den mitlaufenden Bilbija. Für den ist der Rest nur noch Formsache, und der Spielmacher trifft aus sieben Metern gekonnt und wuchtig unter die Latte zur 3:0-Führung.


2:0 Mattes Hansen (SC Paderborn 07)
Paderborn erhöht und das ist einfach gut rausgespielt. Wieder kriegen die Fortunen keinen Zugriff und schauen zu, wie sich die Blau-Schwarzen gekonnt aus der eigenen Hälfte heraus kombinieren. Links geht Ansah dann ins Dribbling und zieht aus 16 Metern ab. Der Ball wird entscheidend abgefälscht und landet vor dem rechten Fuß von Hansen, der die Kugel dann aus sechs Metern gefühlvoll in die rechte Ecke streichelt.


Tanaka mit dem Kopf
Als hätten es die Düsseldorfer gehört, zeigen die sich nun offensiv präsenter. Tanaka kommt nach einer tollen Flanke frei zum Kopfball. Der Japaner steht gut in der Luft und drückt die Murmel mit der Stirn ins linke Eck. Kastenmeier macht es aber mindestens genauso gut und wehrt das Leder links im Pfosten vorbei.
Gutes Spiel der Blau-Schwarzen
Die Ostwestfalen werden immer besser und besser und erhöhen nun die Schlagzahl. Fast im Minutentakt laufen sie nun den Düsseldorfer Strafraum an. Die Gäste sind dagegen noch auf der Suche nach ihrer gewohnten Auswärtsstärke.
Paderborn läuft wieder an
Kostons holt sich die Kugel tief ab und dreht auf. Rechts geht wieder Obermair steil, dessen Flanke diesmal zur Ecke geklärt wird.
Gelbe Karte für Daniel Thioune (Fortuna Düsseldorf)
Thioune will vor dem Gegentreffer ein Foul gesehen haben. Im Gespräch mit Schiedsrichter Tobias Welz scheint sich der Coach dann im Ton zu vergreifen, denn der Unparteiische zückt im Anschluss die Gelbe Karte.
1:0 David Kinsombi (SC Paderborn 07)
Paderborn ist in Führung und das geht auch in Ordnung, weil die Ostwestfalen in den letzten Minuten offensiv aktiver agieren. Es geht von hinten aus. Der Ball geht rechts raus auf Obermair. Der legt anschließend quer in den Rückraum, wo Kinsombi optimal einläuft und den Ball mit dem rechten Fuß rechts unten im Netz unterbringt.


Starke Aktion von Niemiec
Der Rechtsaußen wackelt Brackelmann mit einer tollen Bewegung aus und hat dann freie Bahn Richtung Tor. Musliu kommt im entscheidenden Moment noch dazu, sodass Niemiec nicht mehr genug Wucht hinter seinen Abschluss bekommt, der in den Armen von Kastenmeier landet.
Bilbija passt nicht auf
Klaas legt im Strafraum unter größter Bedrängnis rechts raus. Bilbija wäre, wenn er denn reagiert, völlig frei, passt aber nicht auf und so trudelt das Spielgerät ins Toraus.
Klaas mit dem ersten Abschluss der Partie
Der Linksaußen zieht mit zwei schnellen Kontakten ins Zentrum. Aus 16 Metern visiert er die kurze Ecke an, setzt das Leder aber gut zwei Meter am Tor vorbei.
Musliu genau in den Fuß von Tanaka
Der Paderborner spielt im Aufbau einen fatalen Fehlpass. Tanaka leitet sofort den Gegenangriff ein, doch Daferner macht nicht mit und dann ist der Ball schnell wieder bei den Ost-Westfalen.
Ruhiger Spielaufbau
Die, von der Tabelle, leicht favorisierten Düsseldorfer beginnen dieses Spiel dominant. Die Elf von Daniel Thioune ist in diesen ersten Minuten um Kontrolle bemüht.
Auf geht's
Das Spiel läuft.

Düsseldorf agiert im bekannten 4-3-3
33 Kastenmeier - 3 Hoffmann, 25 Zimmermann, 30 de Wijs, 34 Gavory - 4 Tanaka, 6 Engelhardt, 8 Johannesson - 7 Tzolis, 18 Niemiec, 22 Daferner
So gehen es die Hausherren taktisch an
1 Boevink - 8 Kinsombi, 16 Musliu, 17 Curda - 4 Brackelmann, 22 Hansen, 23 Obermair, 26 Klaas - 7 Bilbija, 10 Kostons, 29 Ansah
Ein Blick auf den Kader der Düsseldorfer nach dem Pokalspiel
Unter der Woche stellte die Fortuna einmal mehr ihre Auswärtsstärke unter Beweis. Nach dieser kräftezehrenden Partie nimmt Daniel Thioune drei Wechsel vor. Zimmermann und Daferner starten anstelle von Iyoha und Vermeij. Zudem fehlt Klaus heute aufgrund einer Innenbanddehnung und wird daher von Niemiec in der ersten Elf vertreten.
Vier Wechsel bei den Gastgebern
Lukas Kwasniok muss heute auf Klefisch verzichten, weil der beim 0:0 gegen den VfL Osnabrück mit einer Ampelkarte vom Platz flog. Im Gegenzug beginnt heute Hansen. Außerdem nehmen Zehnter, Conteh und Platte erstmal auf der Bank Platz, die heute von Brackelmann, Ansah und Bilbija vertreten werden.
Daniel Thioune (Trainer Fortuna Düsseldorf) über den Gegner
„Die Aufgabe ist maximal anspruchsvoll. Lukas Kwasniok ist unfassbar flexibel in der Art wie er Fußball spielen lässt. Seine Spieler müssen polyvalent sein, er fordert viel von ihnen ein und wird sich was einfallen lassen. Im Dezember haben sie gegen Hannover, in Hamburg und zuhause gegen Rostock gewonnen – da hat diese Mannschaft gezeigt, wie gut sie ist. Daran messe ich sie.“
Benjamin Weber (Geschäftsführer Sport SC Paderborn) über die nun beendete Wintertransferphase
Mit Aaron Zehnter (vormals FC Augsburg) und Koen Kostons (vormals MVV Maastricht) sind zwei neue Spieler zum Kader der Ost-Westfalen gestoßen. Benjamin Weber zieht gleich mehrere positive Aspekte aus den beiden Transfers. "Auch durch die Veränderungen im Kader haben wir eine Konkurrenzsituation auf allen Positionen geschaffen", betonte der Sportchef. Weiter führt er aus: "Das ist der Paderborner Weg, in dem die Zukunft unseres Vereins liegt. Wir haben nun eine sehr gute Basis geschaffen und sind in der Breite bestens aufgestellt. Daraus die Spitze zu entwickeln, ist jetzt unsere Aufgabe", machte Weber deutlich. Ganz entscheidend ist für den Geschäftsführer Sport zudem folgender Aspekt: "Wir brauchen Spieler, die es wollen, hier zu sein!".
Deutliche Bilanzvorteile für die Ostwestfalen
Paderborn ging bei 21 Aufeinandertreffen zehnmal siegreich vom Feld. Die Rot-Weißen bringen es ihrerseits lediglich auf vier Siege und werden heute bemüht sein, die Statistik anzugleichen. Das Hinspiel in Düsseldorf entschied die Kwasniok-Elf mit 2:1 für sich.
Steckt der Fortuna das Pokalspiel in den Knochen?
Vergangenen Dienstag mussten sich die Rot-Weißen im Pokal-Viertelfinale gegen den FC St. Pauli beweisen. Nach über 120 gespielten Minuten ließ sich kein Sieger ermitteln, wodurch es folgerichtig mit Elfmeterschießen weiterging. Dort bewiesen die Fortunen die stärkeren Nerven und setzten sich letztendlich durch. Damit steht die Fortuna zum ersten Mal seit der Saison 1995/96 wieder in einem DFB-Pokal-Halbfinale. Für die Paderborner, die zuletzt in der Liga nicht über ein 0:0 gegen den VfL Osnabrück hinauskamen, könnte das heute zum Vorteil werden. Es bleibt abzuwarten, inwiefern sich das Spiel vom Dienstag heute beim Tabellenfünften noch bemerkbar macht.
Verfolgerduell um die Spitzenplätze
Zum Abschluss des 20. Spieltags beschenkt uns die zweite Liga nochmal mit einem wahren Leckerbissen. Die Rheinländer auf Platz fünf wollen durch einen Sieg am Spitzenquartett dranbleiben, müssen aber gleichzeitig aufpassen, weil die Paderborner auf Platz acht mit einem Sieg ihrerseits zu der Fortuna aufschließen würden. Sich heute nicht voll reinzuhängen ist für beide Teams also keine Option.
Hallo aus Paderborn
Herzlich willkommen aus der Home-Deluxe-Arena zum Zweitligaspiel zwischen dem SC Paderborn und der Fortuna aus Düsseldorf. Schiedsrichter an der Pader ist heute Tobias Welz aus Wiesbaden. Um 13.30 Uhr geht's los, dann wird das Spiel hier eröffnet.