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Das war es aus Berlin
Wir verabschieden uns aus dem Olympiastadion und wünschen noch einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Die Hertha gastiert am nächsten Sonntag um 13.30 Uhr bei der SpVgg Greuther Fürth, der HSV erwartet bereits am Freitag um 18.30 Uhr Hannover 96 im Volksparkstadion.
Der Blick auf die Tabelle
Der HSV klettert mit nun 37 Punkten auf Platz zwei, die Hertha ist mit 26 Zählern weiterhin Zehnter.
Hamburg gewinnt eine unglaubliche Partie
Das muss man erst einmal sacken lassen. Im Grunde liefern sich die Hertha und der HSV 55 Minuten lang ein ganz normales Fußballspiel. Dann setzen Fanprosteste gegen die Investoren-Entscheidung der DFL ein. Es regnet aus der Berliner Fankurve Tennisbälle und das will und will einfach nicht aufhören. Die Partie steht kurz vor dem Abbruch, dann kann aber tatsächlich weitergespielt werden - nach mehr als 30 Minuten Unterbrechung. Nach dieser Zwangspause nimmt das Spiel dann aber erst so richtig Fahrt auf. Erst schießt Muheim den HSV in Führung (77.), dann gleicht die Hertha wenig später durch Tabakovic aus (82.). In der Folgezeit geht es hin und her und am Ende ist es Reis, der eine Pherai-Flanke zum 2:1 für die Hamburger in die Maschen köpft (90.+13).
Und dann ist dieses Spiel tatsächlich vorbei
Der Hamburger SV gewinnt ein denkwürdiges Spiel bei Hertha BSC mit 2:1.

Hamburger SV wechselt: Lukasz Poręba kommt für Immanuel Pherai
Suhonen und Poreba kommen für die letzten Sekunden.

Hamburger SV wechselt: Anssi Suhonen kommt für Jean-Luc Dompé
Tim Walter nimmt noch einmal ein paar Sekunden von der Uhr.

Gelbe Karte für Derry Scherhant (Hertha BSC)


Hertha versucht nochmal alles
Kenny flankt von rechts nach innen. Am langen Pfosten klärt Ramos zur Ecke.
Die Nachspielzeit läuft
Es gibt noch einmal vier Minuten obendrauf.
Und der HSV setzt nach
Die Gäste wollen hier jetzt den Sack zumachen. Kann die Hertha noch einmal zurückschlagen?
1:2 Ludovit Reis (Hamburger SV)
Und dann ist der HSV auf einmal wieder vorne! Pherai schlägt von der rechten Seite eine Flanke aus vollem Lauf nach innen. Dort ist Reis eingelaufen und wuchtet die Kugel mit dem Kopf aus sieben Metern in die Maschen. Keine Chance für Ernst.


Gelbe Karte für Florian Niederlechner (Hertha BSC)
Gelbe Karte gegen den bereits ausgewechselten Niederlechner, der sich an der Seitenlinie zu vehement über eine Entscheidung des Referees beschwert.

Hamburger SV wechselt: Ransford Königsdörffer kommt für Bakery Jatta
Nochmal ein frischer Offensivspieler beim HSV: Königsdörffer kommt für Jatta.

Hamburger SV wechselt: Ludovit Reis kommt für Lászlo Bénes
Benes hat Feierabend - Reis ist jetzt mit von der Partie.

Auf der Uhr sind jetzt noch 14 Minuten
Die Schlussviertelstunde läuft.
Schlagabtausch
Beide spielen jetzt hier mit offenem Visier. Wer hat letztlich das bessere Ende für sich?
Hamburger SV wechselt: Robert Glatzel kommt für András Németh
Jetzt kommt Glatzel beim HSV - Nemeth geht vom Platz.

Pherai mit dem Drop-Kick
Ambrosius will Jatta mit einem langen Ball in die Tiefe schicken. Ein Berliner ist aber dazwischen und am Sechzehner legt Nemeth dann zuück und Pherai drischt aus dem Rückraum einfach mal drauf, jagt die Kugel aber weit links am Tor der Hertha vorbei.
Noch rund 20 Minuten zu spielen
Die Partie hat nach der Unterbrechung gleich wieder Fahrt aufgenommen. Hertha arbeitet an der Führung.
Gelbe Karte für Toni Leistner (Hertha BSC)
Und wieder greift Schlager in seine Brusttasche. Leistner grätscht Pherai rüde in die Beine.

Hertha BSC wechselt: Smail Prevljak kommt für Florian Niederlechner
Nochmal ein frischer Spieler bei der Hertha: Prevljak ersetzt Niederlechner.

Hertha jetzt mit Oberwasser
Der Ausgleich hat der Alten Dame gut getan, in dieser Phase sind die Hausherren überlegen.
Gelbe Karte für Andreas Bouchalakis (Hertha BSC)
Nächste Verwarnung. Dieses Mal trifft es Bouchalakis nach einem Foul an Jatta.

Gelbe Karte für Miro Muheim (Hamburger SV)
Der Hamburger sieht für ein Foul, das er vor dem Treffer begangen hat, den gelben Karton.

1:1 Haris Tabakovic (Hertha BSC)
Ausgleich! Reese ist gleich auf Temperatur, zieht von links nach innen und dann aus 18 Metern ab. Heuer Fernandes lässt den Ball nach vorne abprallen und Tabakovic setzt nach und drückt die Kugel über die Linie.


Hertha BSC wechselt: Derry Scherhant kommt für Marten Winkler
Und auch Scherhant ist jetzt für Winkler im Spiel.


Hertha BSC wechselt: Fabian Reese kommt für Pálko Dardai
Hertha wechselt doppelt: Reese, der schon gegen Kaiserslautern für viel Schwung sorgte, kommt für Dardai.

0:1 Miro Muheim (Hamburger SV)
Das ist die Führung für den HSV! Dompé legt den Ball von links nach innen und dann trifft Muheim aus 17 Metern ins Tor. Ernst sieht dabei nicht sehr glüklich aus.


Die Mannschaften kommen wieder zurück
Anscheinend geht es hier doch nochmal weiter.
Die ersten Zuschauer verlassen das Stadion
Schade, dass so ein schöner Fußballabend eventuell so enden muss.
Jetzt sind die 30 Minuten erreicht
Das Spiel ist jetzt genau eine halbe Stunde unterbrochen.
Es geht weiter
Mit einer Ecke für die Hertha.
Schlager hat genug
Der Schiedsrichter schickt jetzt beide Teams in die Kabinen.
Scheinbar kann es weitergehen
Dardai kommt aus der Kurve zurück an den Spielfeldrand.
Inzwischen ist das Spiel schon eine runde Viertelstunde unterbrochen
Und immer noch fliegen die Tennisbälle. Hertha-Trainer Dardai geht jetzt in die Kurve und versucht auf die Fans einzuwirken.
Wann hat der Schiedsrichter genug?
Noch steht Schlager entspannt auf dem Rasen, aber wie lange noch? Droht hier vielleicht sogar ein Abbruch?
Wann wird hier wieder gespielt?
Das weiß im Moment wohl niemand so genau. Immer noch fliegen die Bälle aufs Feld - so langsam nervt es.
Immer noch fliegen Tennisbälle von den Zuschauerrängen
Möglicherweise werden die Teams jetzt in die Kabinen geschickt.
Erst einmal regnet es wieder Tennisbälle
Dieses Mal aus der Berliner Kurve.
Kein Elfmeter für die Hertha
Ramos bringt Tabakovic kurz vor dem Tor. Ein elfmeterwürdiges Foul, aber derr Berliner steht zuvor im Abseits.
Dardai wird geblockt
Nach einer guten Flanke von Tabakovic lauert Dardai am langen Pfosten, wird aber beim Abschluss noch gestört. Ecke für die Hertha.
Ähnliches Bild wie vor der Pause
Der HSV macht das Spiel, die Hertha stört ab der Mittellinie und hält mit viel Einsatz dagegen.
Dompé mit dem ersten Abschluss nach der Pause
Der Hamburger zieht von links nach innen und dann mit rechts ab - der Ball fliegt rechts am Tor der Hertha vorbei.
Weiter geht's in Berlin
Keine personellen Veränderungen zu Beginn der zweiten Halbzeit.

Sehr unterhaltsames Spiel im Olympiastadion
Die gut 60.000 Zuschauer dürften sich zur Pause bestens unterhalten fühlen, denn die Berliner Hertha und die Rothosen liefern sich hier von der ersten Minute an einen tollen Fight. Der HSV ist über weite Strecken die überlegene Mannschaft, aber die Alte Dame ist voll drin im Spiel und überzeugt mit großem Kampf und einer insgesamt sehr stabilen Defensive. Chancen für die Gäste bleiben dennoch nicht aus. Die größte wohl in der 17. Minute als Nemeth per Kopf nur die Latte trifft und Benes den Abpraller aus vier Metern nicht über die Linie bekommt. Auf der Gegenseite bietet sich Tabakovic die beste Möglichkeit, der Angreifer scheitert aber kurz vor der Pause per Kopf am Pfosten (42.). Aber auch ohne das Salz in der Suppe ist es hier ein rasantes Spiel und wir freuen uns auf eine ähnlich packende zweite Halbzeit.
Und dann ist Pause
Nach 45 Minuten steht es zwischen der Hertha und dem HSV noch 0:0.

Gelbe Karte für Immanuel Pherai (Hamburger SV)
Der Hamburger stößt Kempf im Berliner Sechzehner um und sieht dafür Gelb.

Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen
Es werden aber nochmal vier Minuten nachgespielt, aufgrund der zahlreichen Unterbrechungen ist das durchaus angemessen.
Glück für den HSV - Tabakovic trifft den Pfosten
Erster richtig gelungener Angriff der Hertha. Niederlechner flankt perfekt nach innen, wo Tabakovic gegen die Laufrichtung von Heuer Fernandes abschließt, mit seinem Kopfball aber nur den rechten Pfosten trifft.
Gelbe Karte für Marc-Oliver Kempf (Hertha BSC)
Erste Gelbe Karte der Partie gegen den Herthaner nach einem rustikalen Foul an Pherai.

Raffinierter Freistoß
Dompé zieht einen Freistoß vom linken Strafraumeck direkt aufs Tor - Ernst steht aber richtig.
Ambrosius mit dem Kopf
Nach einer Ecke von Dompé von der linken Seite kommt der Hamburger Abwehrspieler zum Kopfball, der landet aber genau in den Armen von Ernst.
Noch rund zehn Minuten bis zur Pause
Gelingt dem HSV hier noch vor dem Pausentee der Führungstreffer? Oder stellt die Hertha den bisherigen Spielverlauf sogar noch auf den Kopf?
Ramos rutscht knapp vorbei
Dompé schlägt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld an den langen Pfosten. Dort rauscht Ramos heran, verfehlt die Kugel aber um eine Fußspitze.
Jetzt aber
Es geht mit Schiedsrichterball im Mittelfeld weiter.
Und wieder fliegen Tennisbälle
Nächste Unterbrechung.
Alles wieder im Lot
Alle Bälle wurden vom Spielfeld entfernt - es geht weiter.
Das Spiel ist unterbrochen
Aus der Hamburger Kurve fliegen Tennisbälle auf den Rasen - aus Protest gegen die Investorenentscheidung der DFL. Die Bälle müssen jetzt erst einmal weggeräumt werden.
Langer Ball auf Pherai
Ramos spielt einen langen Ball auf den Ex-Braunschweiger, der rechts viel Platz hat, die Kugel dann aber nicht kontrollieren kann. Abstoß vom Tor der Hertha.
Dardai pusht
Der Coach der Berliner ist noch nicht so ganz zufrieden und ruft pausenlos von der Seitenlinie neue Anweisungen auf den Platz.
Benes am Boden
Der Hamburger wird von Winkler unsanft abgeräumt, kann aber weitermachen.
Erste ganz dicke Chance für den HSV
Pherai mit einer perfekten Flanke von der linken Seite. Im Zentrum steigt Nemeth nach oben und trifft per Kopf nur den Querbalken. Den Abpraller muss Benes nur über die Linie drücken, aber Niederlechner klärt noch so eben vor der Torlinie.
Viertelstunde ist gespielt
Es geht hoch her auf dem grünen Rasen, aber noch nicht vor den Toren. Der HSV hat einen Tick mehr vom Spiel, aber die Hertha steht gut und lässt noch keine Chancen zu - mit Ausnahme des Schusses von Jatta aus der ersten Minute. Auf der Gegenseite steht aber auch der HSV sicher und lässt bisher nichts anbrennen.
Kempf klärt zur Ecke
Dompé schlägt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld nach innen. Kemp geht mit dem Kopf dazwischen und klärt zur Ecke für die Gäste, die dann aber nichts einbringt.
Der HSV ist um Spielkontrolle bemüht
Aber die Hertha hält mit sehr körperbetontem Spiel dagegen.
Ernst wieder im Blickpunkt
Muheim tankt sich über die linke Seite nach vorne, spielt einen sauberen Doppelpass mit Dompé und flankt dann von der Grundlinie nach innen. Jatta lauert am langen Pfosten, aber der Hertha-Schlussmann fängt die Hereingabe vorher ab.
Offensive ist Trumpf
Beide Seiten spielen hier ohne große Umschweife nach vorne.
Es geht hier enorm intensiv los
Es wird von Beginn an mit wilder Entschlossenheit gefightet. Die Fans machen auf den Rängen zusätzlich ordentlich Alarm. So macht das Spaß.
Ernst gleich mal gefordert
Nach einem guten Ball von Pherai hat Jatta rechts viel Platz und schließt ab. Aber der Hertha-Keeper ist auf dem Posten.
Jetzt geht's los
Hier haben nun alle den Durchblick und die Partie läuft. Die Hertha spielt in Weiß-Blau und der HSV in Schwarz.

Der Anpfiff verzögert sich
Aus dem Hamburger Fanblock ziehen Rauchschwaden durch das Rund des Olympiastadions. Im Moment sieht man: Nichts.
Aufstellung des HSV
Bei den Gästen sitzt Robert Glatzel nur auf der Bank. Der Torjäger war unter der Woche angeschlagen und ist noch nicht fit genug für einen Einsatz von Beginn an. Für ihn spielt Andras Nemeth und kommt zu seinem Startelfdebüt beim HSV. Mit dieser Startelf geht der HSV ins Spiel: 1 Heuer Fernandes - 22 Van der Brempt, 13 Ramos, 35 Ambrosius, 28 Muheim - 23 Meffert - 10 Pherai, 8 Benes - 18 Jatta, 20 Nemeth, 27 Dompe.
Aufstellung der Hertha
Hertha-Coach Pal Dardai nimmt im Vergleich zum Pokal-Match vier Wechsel vor: Stammtorhüter Tjark Ernst kehrt in den Kasten zurück, zudem sind Andreas Boucalakais, Palko Dardai und Marten Winkler neu im Team für Marton Dardai, Deyovaisio Zeefuik und Derry Scherhant. In dieser Formation läuft die Hertha auf: 12 Ernst - 16 Kenny, 37 Leistner, 20 Kempf, 6 Karbownik - 5 Bouchalakis, 18 Barkok - 27 Dardai, 7 Niederlechner, 22 Winkler - 25 Tabakovic.
Drittes Duell in dieser Saison
Die Hertha und der HSV treffen bereits zum dritten Mal in dieser Saison aufeinander. Im Hinspiel in Hamburg setzte sich der HSV glatt mit 3:0 durch. Dann wollte es das Los, dass man sich schon im Dezember im Achtelfinale des DFB-Pokals wiedersah. Dieses Mal hatte die Hertha das bessere Ende für sich und zog nach einem 5:3 im Elfmeterschießen in die nächste Runde ein. Wer setzt sich heute Abend durch?
Stimme vor dem Spiel: Tim Walter (Trainer Hamburger SV)
HSV-Coach Walter hat Respekt vor dem heutigen Gegner, setzt aber auch auf die Qualitäten seiner Spieler: "Hertha ist ein Bundesliga-Absteiger, der zu Saisonbeginn zu den Top-Favoriten zählte und mittlerweile auf Platz 10 steht. Sie haben Qualitäten, die sie immer dazu befähigen, Spiele zu gewinnen. Das mussten wir im Pokal leidvoll erfahren. Nichtsdestotrotz ist es unsere Aufgabe, unsere Fähigkeiten auf den Platz zu bekommen. Das ist unser Ziel. Ich weiß, dass meine Jungs gut genug sind, um das jedes Spiel auf den Platz zu bringen."
Stimme vor dem Spiel: Pal Dardai (Trainer Hertha BSC)
Der Cheftrainer der Hertha äußert sich nach dem Pokalaus und mit Blick auf das HSV-Spiel: „Je schneller das nächste Spiel kommt, desto besser. Auch wenn wir aktuell aufgrund der vielen Kranken eine längere Pause gebrauchen könnten. Wieder ein Heimspiel. Wieder vor 60.000. Wir können alles in die richtige Richtung lenken und uns direkt erneut beweisen“.
Dem HSV droht ein erneutes Aufstiegsdrama
Wird der Hamburger SV in dieser Saison endgültig zu den "Unaufsteigbaren"? 2018 stiegen die Rothosen erstmals in der Geschichte in die 2. Liga ab. Seitdem versucht man an der Alster krampfhaft das Gründungsmitglied der Bundesliga irgendwie wieder nach oben in die Beletage des deutschen Fußballs zu hieven. Bislang erfolglos. Zuletzt scheiterte man im vergangenen Sommer in der Relegation in zwei Spielen am VfB Stuttgart. Und wieder einmal sollte danach alles besser werden. "Wir werden aufsteigen", verkündete Trainer Tim Walter dann auch zu Saisonbeginn selbstbewusst. Aktuell steht der HSV aber nur auf Rang vier in der Tabelle - durch die letztwöchige Niederlage in einem dramatischen Spiel gegen den Karlsruher SC (3:4) steht die Mannschaft von Trainer Walter erstmals in dieser Saison nicht auf einem Aufstiegsplatz. Geht die Mission Wiederaufstieg auch in dieser Saison schief? Klar ist, die Mannschaft steht unter Druck. Patzer dürfen keine mehr passieren. In Berlin muss dringend gepunktet werden, möglichst dreifach. Ansonsten dürfte es für den Coach deutlich ungemütlicher werden.
Hertha: Nach geplatztem Pokalrunde in der Liga punkten
Die Enttäuschung war groß am vergangenen Mittwoch als die Berliner Hertha wieder einmal ihren Traum vom Pokalfinale im eigenen Stadion begraben musste. Gegen den Ligakonkurrenten 1. FC Kaiserslautern verpasste die Alte Dame beim 1:3 den Einzug ins Pokal-Halbfinale. Aus der Traum und nach dem plötzlichen und erwarteten Tod von BSC-Präsident Kay Bernstein bereits der zweite große Nackenschlag, den die Hertha in diesem noch jungen Jahr verkraften muss. Nichtsdestotrotz gilt es die Pleite vom Mittwoch abzuhaken und den Blick nach vorne zu richten. Mit dem Hamburger SV stellt sich heute eines der Schwergewichte der 2. Bundesliga om Olympiastadion vor. Aktuell hat die Mannschaft von Trainer Pal Dardai (Platz zehn) sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. Eine Niederlage sollte demzufolge heute unbedingt vermieden werden, um nicht nochmals tiefer in den Abstiegsstrudel zu geraten. Keine leichte Aufgabe, das weiß auch der Coach. Denn der HSV kommt als angeschlagener Boxer in die Hauptstadt. Und die sind dann am gefährlichsten.
Guten Abend aus Berlin
Herzlich willkommen aus dem Olympiastadion zum 20. Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga. Hertha BSC erwartet heute im Topspiel den Hamburger SV. Schiedsrichter in der Hauptstadt ist Daniel Schlager aus Hügelsheim. Um 20.30 Uhr geht es los, dann rollt hier der Ball.