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Schönen Restsonntag
Wir verabschieden uns aus dem Sportpark Ronhof und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder zu begrüßen.
Der kommende Spieltag
Für beide Mannschaften geht es am Wochenende erst wieder weiter, da sie bereits aus dem DFB-Pokal ausgeschieden sind. Für Kiel geht es bereits am Freitag um 18.30 Uhr in Magdeburg weiter und das Kleeblatt hat am Samstag um 13 Uhr die Chance, den Punkterückstand auf St. Pauli im direkten Duell auf einen Zähler zu verkürzen.
Fürth setzt sich vor die Norddeutschen in der Tabelle
Die Mittelfranken sind in Sachen Punkte mit dem KSV Holstein gleichgezogen, 35 an der Zahl, stehen aber aufgrund des besseren Torverhältnisses nun auf Platz zwei in der Tabelle. Der Abstand auf Tabellenführer St. Pauli beträgt für beide Teams nun vier Punkte.
Kiel im Pech und mit der zweiten Niederlage nach der Winterpause
Die Grün-Weißen haben alles reingeworfen und am Ende dank einer großen Energieleistung gewonnen. Das Spielgeschehen des ersten Durchgangs lässt sich schnell beschreiben. Beide Mannschaften haben großen Wert auf die taktischen Aspekte der Partie gelegt. Die Keeper müssen sich in Durchgang eins teilweise selber warmhalten, weil so gut wie nichts auf den Kasten kommt. Nach dem Seitenwechsel wird es aber schlagfertig umtriebiger. Erst bringt Sieb die Hausherren in Führung (59.), dann gleicht Erras für die Störche wieder aus (64.). In der Folge scheitern die Gäste gleich zweimal am Aluminium (67., 72.) und man denkt, Kiel ist hier drauf und dran, das Spiel zu drehen. Dann, wieder aus dem Nichts, bringt Hrgota die Grün-Weißen wieder in Front (75.). Kiel versucht nochmal alles, muss sich letztendlich aber zum zweiten Mal in Folge 1:2 geschlagen geben.
Das Spiel ist aus
Die Spielvereinigung Greuther Fürth siegt mit 2:1 gegen den KSV Holstein.

Gelbe Karte für Timo Becker (Holstein Kiel)
Becker holt sich kurz vor Schluss nochmal Gelb ab.

Die letzten Minuten laufen
Es gibt vier Minuten obendrauf.
Alexander Zorniger nimmt ein paar Sekunden von der Uhr und wechselt nochmal
Leander Popp kommt für Tim Lemperle und soll nun helfen, den Sieg über die Zeit zu bringen.

Kiel wirft jetzt nochmal alles nach vorne
Die Gäste wollen nochmal und versuchen das Kleeblatt in den eigenen Strafraum zu pressen. Aber der Elf von Marcel Rapp läuft so langsam die Zeit davon.
Marcel Rapp geht zum vierten Mal zur Bank
Marko Ivezic ersetzt Nicolai Remberg.

Gelbe Karte für Patrick Erras (Holstein Kiel)
Erras kriegt die Murmel nicht unter Kontrolle. Srbeny ist Nutznießer des Fehlers und wird dann vom Torschützen zu Boden gerissen. Ansonsten hätte der Angreifer wohl freie Bahn aufs Tor gehabt.

Green mit dem Abschluss
Lemperle läuft den Strafraum an. Rechts neben ihm fordert Green den Ball. Der lässt einen Gegenspieler aussteigen und verzieht dann knapp einen Meter über dem rechten Eck.
Sterner hat Feierabend
Joshua Mees darf in den letzten knapp zehn Minuten plus Nachspielzeit ran.

Die Gäste legen nun auch doppelt nach
Marco Komenda kommt für Colin Noah Kleine-Bekel.

Gelbe Karte für Gideon Jung (SpVgg Greuther Fürth)
Jung sieht für ein taktisches Foul an Kleine-Bekel die Gelbe Karte.

2:1 Branimir Hrgota (SpVgg Greuther Fürth)
Die Hausherren gehen wieder in Führung und erneut hat sich dieser Treffer nicht abgezeichnet. Erras klärt den Ball nach einem Freistoß von der linken Seite genau vor die Füße von Hrgota. Der Kapitän nimmt die Kugel aus 18 Metern zentral vor dem Tor volley und trifft, wenn auch etwas glücklich, unten rechts zur erneuten Führung. Weiner sieht den Ball erst spät und kann den Einschlag nicht mehr verhindern.


Gelbe Karte für Colin Noah Kleine-Bekel (Holstein Kiel)
Die Hypothek ist am Ende zu groß. Nach einem Foulspiel an Hrgota zeigt Alexander Sather an, dass es mittlerweile zu viele Fouls sind und zückt die Gelbe Karte.

Der Torschütze geht
Armindo Sieb macht Platz für Dennis Srbeny.

Die Hausherren wechseln doppelt
Oussama Haddadi kommt für Lukas Petkov.

Fürth kann sich mittlerweile mit dem Remis glücklich schätzen
Und wieder klingelt das Gebälk. Porath zieht aus knapp 20 Metern einfach mal ab. Der Ball dreht sich immer höher und kracht rechts an die Unterkante der Latte.
Kiel stellt das Spiel beinahe vollkommen auf den Kopf
Sterner läuft von der rechten Seite an und spielt einen überragenden Halbfeldpass auf den zweiten Pfosten. Rothe läuft ein und köpft die Murmel artistisch per Flugkopfball an den linken Außenpfosten. Urbig ist schon geschlagen und schaut den Ball noch an das Gestänge.
1:1 Patrick Erras (Holstein Kiel)
Kiel gleicht aus. Bei einer Kieler Ecke faustet Urbig im Gerangel daneben, sodass die Murmel auf die Schulter von Erras fällt und anschließend im Netz auf dem Boden landet. Da macht der junge Keeper, der in dieser Saison schon viele überragende Leistungen gezeigt hat, keine gute Figur.


1:0 Armindo Sieb (SpVgg Greuther Fürth)
Der Bann ist gebrochen, die Hausherren eröffnen das Toreschießen. Es fängt ganz hinten bei Urbig an. Der Keeper leitet das Aufbauspiel mit einem Pass links raus ein. Petkov schlägt dann lang nach vorne, wo die Murmel bei Hrgota landet. Der verliert den Ball, doch das Leder prallt über einen Querschläger zum Fürther Kapitän zurück. Anschließend schickt er Sieb auf der linken Seite auf die Reise, der Becker mit einem Haken ins Leere laufen lässt und dann gekonnt mit dem rechten Fuß ins rechte Eck abschließt.


Urbig geprüft vom eigenen Mann
Machino ist auf links frei durch. Im Zentrum bietet sich Sterner an, doch Petkov kommt vorher an die Murmel und jagt das Spielgerät beinahe ins eigene Tor. Zu seinem Glück ist Urbig zur Stelle, der das Leder mit der Brust abwehrt.
Becker rettet im letzten Augenblick
Hrgota bricht auf der rechten Seite durch. Im Zentrum bedient er Sieb dann mit einem feinen Pass, der schon einschieben will, doch Becker hält im letzten Moment die Fußspitze rein und klärt ins Seitenaus.
Erster Wechsel der Partie
Für Hólmbert Fridjónsson geht es nicht mehr weiter. Er wird nun von Neuzugang Alexander Bernhardsson vertreten, der seine ersten Zweitligaminuten sammelt.

Erster Aufreger in Hälfte zwei
Kleine-Bekel schubst Hrgota im eigenen Sechzehner aus dem Weg, sodass Weiner die Murmel entgegennehmen kann. Die Fürther fordern anschließend Elfmeter, während Kiel direkt zum Gegenkonter ansetzt. Vorne bleibt dann aber Fridjonsson hängen. Alexander Sather legt sich sofort darauf fest, keinen Elfmeter zu geben und hat damit vermutlich auch recht.
Weiter geht's
Beide Teams gehen den zweiten Durchgang ohne personelle Veränderungen an.

Ausgeglichenes Spiel nach 45 Minuten
Die ersten 45 Minuten sind durchaus als ausgeglichen zu bezeichnen. Die Gastgeber haben etwas mehr vom Ball, doch aufgrund der disziplinierten und konzentrierten Abwehrhaltung beider Teams kommt da nicht viel bei den Keepern an. Das, was gefährlich auf den Kasten von Keeper Weiner kommt, ist dann zumeist doch eher als Rohkost zu bezeichnen und geschieht eher aus der zweiten Reihe. Die Störche haben dagegen zwei, drei durchaus gefährliche Konter zu verzeichnen, die sie bislang aber einfach zu ineffizient ausspielen. Die versprochene spielerisch hochklassige Partie haben wir daher bislang noch nicht. Für Taktikliebhaber ist das Spiel aber ein gefundenes Fressen.

Gelbe Karte für Nicolai Remberg (Holstein Kiel)
Die nächste Verwarnung wegen Meckerns. Diesmal erwischt es Nicolai Remberg.

Den Fürthern fliegt der Standard beinahe um die Ohren
Nach einem schlecht ausgeführten Standard setzen die Gäste zum Gegenkonter an. Diesmal ist es Rothe, der alleine vor Urbig auftaucht, den Verfolger mit einer schönen Finte nochmal ins Leere laufen lässt und dann überlegt ins linke Eck schlenzt. Der Ball rauscht gut einen Meter am Tor vorbei.
Eine Karte mit Folgen
Nun häufen sich die Verwarnungen. Rothe sieht für ein Foulspiel seine fünfte Gelbe Karte der Saison. Damit wird er kommende Woche gegen Magdeburg fehlen.

Gelbe Karte für Alexander Zorniger (SpVgg Greuther Fürth)
Auch Alex Zorniger ist nach der Entscheidung von Alexander Sather, den Wischer ins Gesicht nicht zu ahnden, nicht zu bremsen und holt sich dementsprechend auch die Gelbe Karte ab.
Gelbe Karte für Jonas Urbig (SpVgg Greuther Fürth)
Urbig beschwert sich über die Entscheidung des Unparteiischen, bleibt etwas zu hartnäckig und holt sich dann wegen Meckerns den gelben Karton ab.

Riesenchance zur Führung
Fridjonsson lässt sich nicht von seinen Verfolgern nicht abdrängen und schüttelt Wagner ab, dem er allerdings einen Wischer ins Gesicht mitgibt. Anschließend steckt er im richtigen Augenblick durch auf Machino, der plötzlich alleine auf Urbig zusteuert. Vor dem U-Nationalspieler versagen dem Japaner aber die Nerven, der die Kugel aus kurzer Distanz über den Kasten jagt.
Direkt die nächste Chance hinterher
Und Fürth bleibt nun dran. Wieder ist Hrgota am Ball. Diesmal spielt er das Leder gefühlvoll auf den zweiten Pfosten. Dort entwischt Green seinem Verfolger und bringt den schwer zu erreichenden Ball noch mit dem Kopf aufs Tor. Aber auch hier hat Weiner wieder ein Wörtchen mitzureden, der seinen Kasten weiterhin sauber hält.
Die erste Großchance der Partie
Ganze 35 Minuten mussten wir darauf warten. Kiel kriegt die Murmel nach einem Eckball von Green nicht sauber geklärt. Im Rückraum kommt Hrgota an die Murmel, der den Ball unwiderstehlich präzise ins linke Kreuzeck schlenzt. Weiner macht es aber mindestens genauso gut: Er macht sich ganz lang macht und lenkt das Leder über die Latte.
Wieder ist das Spiel unterbrochen
Diesmal hat es Fridjonsson erwischt. Für den Stürmer wird es augenscheinlich aber nicht mehr weitergehen und so bahnt sich der erste Wechsel der Partie an.
Green tritt den ruhenden Ball in den Sechzehner
Von der rechten Seite visiert der Spielmacher den zweiten Pfosten an. Dort setzt sich Michalski im Kopfballduell gegen Rothe durch, setzt die Murmel aber ins Toraus.
Eine sehr taktisch geprägte Partie
Spielerische Höhepunkte sind bisher noch mit der Lupe zu suchen. Beide Mannschaften agieren unheimlich taktisch und konzentriert gegen Ball und Mann. Immer wieder verschieben die Spieler kompakt auf dem Rasen, sodass auf beiden Seiten kaum Lücken aufgehen.
Die erste Gelbe Karte der Partie geht an die Hausherren
Sieb mit einem sehr harten Einsteigen gegen Holtby. Der Angreifer geht bloß in den Mann und trifft den Routinier mit voller Wucht am Sprunggelenk. Der muss nun erneut behandelt werden, scheint aber nicht kleinzukriegen zu sein.

Kurze Verletzungsunterbrechung
Lewis Holtby scheint etwas am Kopf abbekommen zu haben. Von den Ärzten wird er jetzt erst einmal neben das Spielfeld gebracht, wird aber voraussichtlich gleich wieder auf den Rasen zurückkehren.
Proteste gegen die DFL
Auch heute macht sich der Unmut über den Investorendeal der DFL auf den Tribünen breit. Neben den Sprechchören werden auch die obligatorischen Schokotaler auf den Rasen geworfen.
Starker Pass von Hrgota
Der Kapitän spielt einen butterweichen Seitenwechsel links raus auf Petkov. Dessen Ablage per Kopf landet dann aber in den Armen von Weiner.
Schwache Flanke von Sieb
Der pfeilschnelle Angreifer tankt sich rechts super gegen Kleine-Bekel durch, spielt dann aber eine schwache Flanke ins Zentrum, die von Becker abgefangen wird. Da war viel mehr drin.
Machino gut abgelaufen
Die Gäste gewinnen hoch in der gegnerischen Hälfte den Ball. Holtby legt am Strafraum dann rechts raus auf Machino, der dann aber abgedrängt wird und immerhin noch einen Eckball herausholt. Dieser bringt dann nichts ein.
Gute Freistoßposition für Fürth
Green nimmt sich dem ruhenden Ball 23 Meter leicht links versetzt zentral vor dem Tor an. Der US-Amerikaner läuft kurz an, jagt das Leder dann aber in die Mauer.
Erster Anlauf von Rothe
Die Dortmunder Leihgabe bricht auf der linken Seite durch. Auf Höhe des gegnerischen Sechzehners legt er quer in die Mitte, wo Dietz vor Sterner an die Murmel kommt und klären kann.
Auf geht's
Die Kugel rollt im Sportpark Ronhof.

Kiel agiert in einem 3-5-2-System
1 Weiner - 4 Erras, 17 Becker, 34 Kleine-Bekel - 8 Porath, 10 Holtby, 18 Rothe, 22 Remberg, 32 Sterner - 13 Machino, 19 Fridjonsson
So gehen es die Gastgeber taktisch an
40 Urbig - 2 Asta, 4 Michalski, 23 Jung, 33 Dietz - 22 Wagner, 37 Green - 10 Hrgota, 16 Petkov, 30 Sieb - 19 Lemperle
Marcel Rapp ist zu zwei Wechseln gezwungen
Beim Tabellenzweiten fallen Schulz und Skrzybski mit einem Infekt aus. Ersetzt werden die beiden heute von Ivezic und Sterner.
Ein Wechsel beim Kleeblatt
Jung kehrt nach seiner Gelb-Sperre in die Startelf zurück und verdrängt Calhanoglu auf die Bank.
Marcel Rapp (Trainer Holstein Kiel) über das vergangene Spiel gegen Braunschweig
"Wir haben das Spiel analysiert und der Tenor in der Mannschaft war dann schon, dass wir einfach nicht zufrieden waren mit unserer Leistung, die wir gebracht haben, weil wir einfach nicht ans Limit gekommen sind. Trotzdem gab es Chancen genug, um in dem Spiel einen Punkt zu holen oder das Spiel auch zu gewinnen. Trotzdem wissen wir auch, dass wir in Fürth eine bessere Leistung bringen müssen, um an die Punkte zu kommen."
Alexander Zorniger (Trainer Greuther Fürth)
Mit Kiel – dem auswärtsstärksten Team der Liga – ist eine Mannschaft im Ronhof zu Gast, die „extrem gut im Umschalten“ sei und „viele Torchancen rigoros“ ausspiele. „Sie haben eine gute Boxbesetzung“, warnt Zorniger weiter und fordert daher von seiner Mannschaft: „Da müssen wir in der Defensive extrem wach sein.“
Leichte Bilanzvorteile für die Störche
Elfmal trafen Fürth und Kiel bereits aufeinander. Das Kleeblatt ging dabei dreimal als Sieger vom Feld, musste sich im Gegenzug aber viermal geschlagen geben - außerdem trennten sich beide Teams viermal im Remis. Das Hinspiel am zweiten Spieltag dieser Saison ging mit 2:1 an die Holsteiner. Marcel Rapp wird heute auf einen ähnlichen Ausgang hoffen, um am FC St. Pauli dranzubleiben.
Zwei der formstärksten Teams treffen heute aufeinander
Wenn Greuther Fürth auf Holstein Kiel trifft, dann heißt es Vierter gegen Zweiter. Das Kleeblatt liegt dabei drei Punkte hinter dem KSV Holstein und könnte bei einem Sieg heute gleichziehen. Die Formkurve zeigt dabei bei den Grün-Weißen etwas besser nach oben. Das Team von Trainer Alexander Zorniger ist mittlerweile seit acht Ligaspielen in Folge ungeschlagen. Zu Buche stehen dabei sechs Siege und zwei Unentschieden. Doch auch die Kieler konnten sich in den letzten Wochen und Monaten in guter Form präsentieren. Mit Hannover, Düsseldorf und dem HSV konnten unter anderem gleich drei unmittelbare Konkurrenten im Aufstiegsrennen besiegt werden. Mit einer regelrechten Aufholjagd setzen sich die Störche sogar zeitweise auf den ersten Tabellenplatz. Allerdings musste sich das Team von Marcel Rapp vergangene Woche mit 1:2 gegen Braunschweig geschlagen geben. Ein unmittelbarer Dämpfer im Aufstiegsrennen, weil St. Pauli auf Platz eins mittlerweile auf vier Punkte davongezogen ist.
Guten Mittag aus Fürth
Hallo aus dem Sportpark Ronhof zur Zweitligapartie zwischen Greuther Fürth und Holstein Kiel. Schiedsrichter im Frankenland ist heute Alexander Sather aus Grimma. Um 13.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.