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Tschüss aus Karlsruhe
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus dem BBBank Wildpark und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Wann geht es weiter?
Der Ligaalltag wird ab dem 19. Januar wieder aufgenommen. Dann sind die Karlsruher zu Hause gegen den VfL Osnabrück um 18.30 Uhr auch direkt wieder gefordert. Elversberg empfängt tags darauf um 13 Uhr Hannover 96.
Karlsruhe macht einen großen Schritt
Durch den Sieg stehen die Nordbadener nun auf dem zwölften Tabellenplatz. Damit überholen sie den 1. FC Magdeburg und die Schalker. Das Team von Trainer Christian Eichner baut damit die Serie auf fünf Spiele ohne Niederlage aus. Die SVE verliert dagegen das dritte Spiel in Folge und findet sich nun auf Platz neun wieder.
Karlsruhe fährt wichtigen Sieg ein
Die Hausherren finden in der Anfangsphase deutlich besser ins Spiel. Die Gäste aus dem Saarland wirken deutlich überrascht von der Intensität und der Spielstärke der Karlsruher. Diese münzt sich dann auch in zwei verdiente Treffer um (6., 16.). Anschließend fahren die Nordbadener unerklärlicherweise zwei Gänge runter und ermöglichen dem SVE so durch Wanner ins Spiel zurückzukommen (29.). Nach dem Seitenwechsel dauert es nicht lang, bis beide Teams mit dem Tore schießen weitermachen. Erst stellt Matanovic den alten Abstand wieder her (53). Anschließend bringt Schnellbacher die Gäste wieder ran (63.). In den Schlussminuten drängen die Saarländer nochmal auf den Ausgleich und Wanner scheitert am Pfosten (66.). Letztendlich siegt der KSC etwas glücklich, dennoch nicht unverdient, da sie besonders in der Anfangsphase ein tolles Spiel gezeigt haben.
Das Spiel ist aus
Karlsruhe setzt sich im letzten Spiel des Kalenderjahres 2023 mit 3:2 gegen den SV Elversberg durch.

Die Nachspielzeit beginnt
Es gibt fünf Minuten obendrauf.
Nebel geht runter
Das war dann gleichzeitig die letzte Aktion des Mittelfeldspielers. Marco Thiede ersetzt ihn.

Nebel hat die Entscheidung auf dem Fuß
Heise spielt einen seiner gefährlichen Querpässe ins Zentrum. Stindl nimmt die Murmel entgegen und legt noch einmal quer für Nebel, der dann aber zu lang braucht, um abzuschließen.
Freistoß aus dem Halbfeld
Die Murmel landet im Sechzehner auf dem Kopf von Bormuth, dessen Verlängerung beinahe bei Schleusener landet. Kristof schaltet sich allerdings ein und fängt das Leder ab.
Nun wechselt auch Horst Steffen ein erstes Mal
Manuel Feil ersetzt Thore Jacobsen, ein offensiver Wechsel. Der Elversberger Coach bringt also nochmal neues Personal, um hier zumindest noch das Unentschieden zu sichern.

Zivzivadze hat Feierabend
Fabian Schleusener ersetzt den Torschützen zum zwischenzeitlichen 2:0.

Elversberg drückt
Die Gäste wollen die dritte Niederlage in Folge abwenden und 15 Minuten bleiben ihnen dazu noch. Aktuell sind sie das Team, das den Ton angibt und den Hausherren ist anzusehen, dass sie das Ergebnis einfach mehr und mehr nur noch über die Zeit bringen wollen.
Gelbe Karte für Paul Stock (SV Elversberg)
Stock räumt Nebel ab und handelt sich so das gelbe Fleißkärtchen ein.

Nächster Abschluss für die Gäste
Rochelt treibt die nächste Angriffswelle an. Er legt links raus auf Neubauer, der zwar wuchtig, aber am Ende zu zentral abschließt.
Erster Wechsel des Spiel
Christoph Kobald kommt für Marcel Beifus.

Der KSC schwimmt
Ein toller Spielzug von der SVE. Rochelt dribbelt links im Karlsruher Sechzehner an und spielt dann einen tollen Steckpass auf den startenden Wanner. Die Leihgabe vom FC Bayern hebt das Leder an Drewes vorbei an den linken Pfosten. Bormuth kann das Spielgerät anschließend klären.
3:2 - Luca Schnellbacher bringt die SVE wieder auf einen Treffer heran
Den muss Nebel auf seine Kappe nehmen. Der Spielmacher verliert das Leder vor dem eigenen Sechzehner an Schnellbacher. Der Gästekapitän legt sich den Ball einmal zurecht und schließt dann trocken ins linke Eck ab. Nichts zu machen für Drewes.


Aufräumaktionen im BBBank Wildpark
Es sind Szenen, die sich an diesem Wochenende in ganz Deutschland abspielen. Die Fans werfen aus Protest Gold-Schokotaler auf den Rasen. Diese müssen nun erstmal von Spielern, den Ordnern und dem Schiedsrichter vom Feld geschafft werden. Ähnliche Bilder gab es gestern in Bochum, wo der Bochumer Asano die Gelegenheit nutzte, einen solchen Taler zu essen und in der Folge sogar für Bochum einnetzte.
Nun haben die Elversberger das Aluminium auf ihrer Seite
Nebel tritt den Eckball kurz auf den ersten Pfosten, wo Matanovic die Murmel mit dem Hinterkopf auf die Oberkante der Latte setzt. Da bleibt Kristof nur das Nachsehen.
Das muss doch der erneute Anschlusstreffer sein
Stock legt super links rüber auf Schnellbacher. Der steht auf einmal ganz alleine vor Drewes, legt sich den Ball aber einmal zu oft zurecht und wird dann beim Abschluss entscheidend abgegrätscht. Da lässt sich der Kapitän einfach zu viel Zeit, die hat man in der zweiten Liga auf dem Niveau nicht.
Gelbe Karte für Carlo Sickinger (SV Elversberg)
Sickinger bringt Matanovic knapp vor der Strafraumkante zu Fall, unterbindet so zwar fürs Erste den Karlsruher Angriff, holt sich anschließend aber auch den gelben Karton ab.

3:1 - Igor Matanovic stellt den alten Abstand wieder her
Elversberg verliert im Mittelfeld die zweiten Bälle. Zivzivadze wird im Anschluss auf die Reise geschickt und schließt links im Strafraum ab. Kristof pariert den ersten Schuss, doch wie so oft an diesem Nachmittag prallt der Ball genau vor die Füße von Matanovic, der das Leder diesmal aus fünf Metern im Tor unterbringt. Und da wird auch der Stimmungsboykott kurzzeitig egal. Die Fans bejubeln den Treffer hier lautstark.


Stimmungsboykott im BBBank Wildpark
Die Fans im Stadion haben zu Beginn dieser zweiten 45 Minuten beschlossen, ihren Unmut gegenüber des drohenden Investorendeals kundzutun und ähnlich wie bei anderen Spielen bereits geschehen, die Anfeuerung für zwölf Minuten einzustellen, ganz im Sinne des zwölften Mannes.
Gelbe Karte für Leon Jensen (Karlsruher SC)
Jensen zieht und zerrt am Trikot von Rochelt, um den Elversberger Konter zu unterbinden. Die Gelbe Karte im Anschluss hat er sich redlich verdient.

Der KSC im Glück
Vandermersch flankt punktgenau auf den zweiten Pfosten. Bormuth verschätzt sich, sodass Schnellbacher die Murmel im Fallen an die Latte befördern kann. Da hat der KSC Riesenglück, die Führung nicht nach zwei Minuten aus der Hand zu geben.
Die letzten 45 Minuten in diesem Kalenderjahr sind angepfiffen
Beide Teams gehen den zweiten Durchgang erstmal unverändert an.

Karlsruhe ist verdient vorne
Die Hausherren erwischen den besseren Start in dieses Spiel. Besonders in der Anfangsphase sind die Nordbadener einfach griffiger, was sich in den beiden Treffern widerspiegelt (6., 16.). Die SVE schaut einfach nur zu, wie sich der KSC herrlich durch die Reihen der Saarländer kombiniert. Nach dem 2:0 fahren die Gastgeber ihre Bemühungen aber ein bis zwei Gänge runter und das wird vom Aufsteiger sofort bestraft, der seit der 25. Minute besser in dieses Spiel findet und dann auch nicht unverdient zum Anschluss kommt (29.). Es ist also noch alles drin und noch nichts entschieden.
Martin Petersen bittet zum Pausentee
Es geht mit 2:1 in die Pause.

Nochmal die Riesenchance, den alten Abstand wiederherzustellen
Zivzivadze steckt toll durch auf Matanovic. Der Angreifer hat Tempovorteile gegen seinen Verfolger und schlägt deshalb einen Haken, ehe er aus 16 Metern zentral auf Kristof abschließt. Der Ball fliegt anschließend genau zu Zivzivadze, dessen Direktabnahme als Geschenk an die Heimkurve zu werten ist.
Die erste Hälfte neigt sich dem Ende zu
Es gibt drei Minuten Nachschlag.
Die erste Gelbe Karte der Partie geht an Matanovic
Matanovic kommt zu spät und räumt Jacobsen ab. Die Gelbe Karte ist folglich die richtige Entscheidung von Schiedsrichter Martin Petersen.

Starkes Tackling von Bormuth
Stock schickt seinen Kapitän genau durch die Schnittstelle auf die Reise, doch Bormuth passt auf und fängt den Ball mit einer tollen Grätsche ab.
Wanner zu ungestüm
Heise dribbelt ins Zentrum, verzettelt sich dabei aber und hat Glück, dass Wanner ihn per Foul zu Fall bringt.
Karlsruhe schlägt beinahe direkt zurück
Fellhauer spielt einen schlampigen Pass genau auf Stindl. Der Karlsruher Kapitän setzt Matanovic in Szene, dessen Schuss 16 Meter vor dem Tor haarscharf am rechten Pfosten vorbeirauscht.
2:1, Paul Wanner bringt die Gäste wieder ran
Elversberg kommt in den letzten Minuten ein bisschen besser ins Spiel und nun belohnen sich die Saarländer für die letzten Minuten. Kristof überspielt die erste Karlsruher Linie mit einem langen Ball. Anschließend spielt es die SVE toll aus. Über Stock geht der Ball links raus auf Neubauer. Dessen Flanke landet auf dem Kopf von Schnellbacher. Drewes kann dessen Versuch noch abwehren, doch beim Nachschuss von Wanner aus drei Metern ist der Keeper dann machtlos.


Vandermersch will einen Strafstoß
Der Franzose tankt sich in den Karlsruher Strafraum vor und kommt dann im Zweikampf mit Heise zu Fall. Martin Petersen erkennt aber richtig, dass der Außenverteidiger selber den Kontakt zu Heise sucht und so einen Elfmeter provozieren will.
Elversberg mit großen Problemen
Die Spielvereinigung kommt bisher noch gar nicht ins Spiel. Die Saarländer laufen eigentlich nur hinterher und sind in den meisten Zweikämpfen nur Beobachter. Die Hausherren sind dagegen sehr griffig und konzentriert am Werk.
Budu Zivzivadze erhöht auf 2:0
Wow, das ist einfach toll gespielt von den Nordbadenern. Wieder geht der Angriff von Stindl aus. Der Routinier läuft durch die Elversberger Reihen und legt links raus. Heise spielt die Murmel anschließend in den Sechzehner, wo Zivzivadze das Leder mit dem Rücken zum Tor annimmt, sich einmal dreht und dann aus sechs Metern präzise ins rechte untere Eck trifft. Besser kann man das nicht spielen.


Ein Stück zu weit
Stindl macht den Ball auf Höhe der Mittellinie fest, dreht sich einmal und hat dann das Auge für den rechts startenden Jung. Der Pass gerät ein Ticken zu weit und Jung kann die Murmel nur noch unpräzise in die Hände von Kristof flanken.
Und der KSC bleibt direkt am Drücker
Wieder erobern sie früh den Ball. Zivzivadze hält aus 16 Metern drauf, doch Kristof kann diesmal sicher zupacken.
Dzenis Burnic bringt den KSC mit 1:0 in Front
So schnell kann es gehen. Der KSC gewinnt hoch in der gegnerischen Hälfte den Ball. Nebel trägt die Kugel von links in den Rückraum, wo Jensen zentral zum Abschluss kommt. Kristof pariert, doch die Murmel prallt zu Burnic zurück, der den Nachschuss aus zehn Metern unten rechts im Netz unterbringt.


Elversberg präsentiert sich ballsicher
Die Gäste wollen in diesen ersten Minuten Sicherheit über den tiefen Spielaufbau gewinnen, doch Karlsruhe geht früh drauf und will den Ball schnellstens erobern. Bislang läuft der Ball beim SVE aber gut.
Auf geht's
Der Ball rollt im BBBank Wildpark.

Elversberg hält im 4-2-2-2 dagegen
20 Kristof - 5 Jäkel, 18 Vandermersch, 23 Sickinger, 33 Neubauer - 14 Fellhauer, 31 Jacobsen - 10 Rochelt, 17 Wanner - 21 Stock, 24 Schnellbacher
Karlsruhe agiert im gewohnten 4-3-1-2-System
23 Drewes - 2 Jung, 4 Beifus, 16 Heise, 32 Bormuth - 6 Jensen, 15 Burnic, 26 Nebel - 13 Stindl - 9 Matanovic, 11 Zivzivadze
Ein Blick aufs Elversberger Personal
Im Vergleich zum 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg stellt Horst Steffen auf zwei Positionen um. Sahin fehlt heute gänzlich im Kader und wird von Jacobsen vertreten. Außerdem beginnt Youngster Wanner anstelle von Feil auf der rechten Außenbahn.
Ein Wechsel bei den Gastgebern
Christian Eichner muss auf seinen krankheitsbedingt ausfallenden Kapitän Gondorf verzichten. Er wird heute von Burnic in der Zentrale vertreten.
Horst Steffen - "wir wollen das verhindern"
„Karlsruhe ist sehr fleißig unterwegs. Was die Laufleistung anbelangt, sind sie auf ähnlichem Niveau wie wir. Mit Lars Stindl haben sie einen sehr spielintelligenten Spieler, aber auch die Jungs, die daneben spielen, sind sehr gut unterwegs“, sagt Horst Steffen: „Auch Karlsruhe will zuhause noch mal Punkte einfahren und gewinnen. Und wir wollen das verhindern.“
Christian Eichner - "Wir wollen das Jahr mit einem Heimsieg abschließen"
„Wir wollen das Jahr mit einem Heimsieg abschließen und über die 20 Punkte kommen!“ Damit würde der KSC mit einer ordentlichen Ausgangslage in 2024 starten. Bis dahin gilt für die Karlsruher aber erstmal noch dasselbe Motto wie für alle Stadionbesucher: „Warm anziehen! Wir sind in einer Tabellenregion, in der das nötig ist!“, analysiert der Karlsruher Übungsleiter die aktuelle Situation.
Eine Premiere steht an
Beide Teams begegnen sich heute zum ersten Mal im deutschen Profi-Fußball. Für beide Teams geht es heute also darum, diese Bilanz mit einem ersten Sieg positiv zu gestalten. Das erste Aufeinandertreffen beide Teams ist das heute dennoch nicht. In der Saison 2000/01 trafen beide Teams in der damals drittklassigen Regionalliga Süd aufeinander. Das Hinspiel ging 0:0 aus, während der KSC das Rückspiel später mit 3:0 für sich entscheiden konnte.
Die Teams im Formcheck
Nach dem schwachen Saisonstart hat sich die Mannschaft von Trainer Eichner in den letzten Wochen gefangen. Die Nordbadener sind mittlerweile seit vier Spielen ungeschlagen, spielten allerdings drei davon nur Unentschieden. So kommt es, dass sie momentan auch nur mit 18 Zählern auf dem Konto den 13. Tabellenplatz belegen. Durch einen Sieg im heutigen Spiel wäre aber der Sprung auf den elften Platz möglich, so dass die Distanz auf den Relegationsplatz immerhin auf vier Punkte vergrößert werden könnte. Zuletzt gab es ein 2:2 gegen Hannover 96. Der KSC ließ sich dort in der Nachspielzeit den Sieg entreissen, als Muroya zum Ausgleich traf. Das Team von Horst Steffen hat auf der anderen Seite einen sehr guten Saisonstart hingelegt. Der Aufsteiger hatte von Beginn an eigentlich nichts mit dem Abstiegskampf zu tun und sich in der Liga auch gegen Größen wie den HSV (2:1) oder Schalke 04 behauptet (2:1). Zuletzt gab es aber zwei Niederlagen in Serie. Gegen Nürnberg mussten sich die Saarländer knapp mit 0:1 geschlagen geben und zuvor setzte es eine heftige 1:5-Klatsche bei der Hertha in Berlin. Im letzten Spiel dieses Jahres will das Team von Trainer Horst Steffen nochmal verdeutlichen, dass man weiterhin nichts mit dem Abstiegskampf zu tun hat und das Jahr mit einem positiven Ergebnis beenden. Selbiges werden heute vermutlich aber auch die Karlsruher anstreben und so dürfte uns eine spannende und offene Partie erwarten.
Hallo aus Karlsruhe
Herzlich willkommen aus dem BBBank Wildpark zur Zweitligapartie zwischen dem Karlsruher SC und dem SV Elversberg. Schiedsrichter in der Fächerstadt ist heute Martin Petersen aus Stuttgart. Um 13.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.