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Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Hannover und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch das Remis finden sich die Niedersachsen mit nun 24 Zählern auf Position sechs wieder, die Badener stehen mit jetzt 18 Punkten auf Rang 13. Hannover 96 gastiert am nächsten Spieltag (16.12.) bei Holstein Kiel (20.30 Uhr), der KSC empfängt einen Tag später die SV Elversberg (13.30 Uhr).
Gerechte Punkteteilung
Nach 90 gespielten Minuten trennen sich Hannover und Karlsruhe mit einem 2:2. Die Gäste erwischen den besseren Start und gehen in Minute elf durch ein Eigentor von Halstenberg in Führung. Danach übernehmen die Niedersachsen die Spielkontrolle, Nielsen scheitert in Minute 31 an Drewes und verpasst so den Ausgleich. Wenig später macht der KSC beinahe das 2:0, Zieler ist jedoch beim Schuss von Nebel auf dem Posten (39.). In Hälfte zwei dann können die Gäste kurz nach Wiederanpfiff auf 2:0 erhöhen. Stindl schießt nach Pass von Matanovic ins linke untere Eck ein (53.). In der Folge erhöht Hannover den Druck und sucht den Anschlusstreffer. Dieser fällt schließlich in Minute 72, der eingewechselte Voglsammer verkürzt auf 1:2. Danach hat Scott, ebenfalls eingewechselt, in Minute 80 den Ausgleich auf dem Schlappen, trifft allerdings nur die Latte. Ganz spät gelingt den 96ern letzten Endes doch noch der Lucky Punch zum 2:2, Muroya schiebt in der Nachspielzeit zum vielumjubelten und verdienten Ausgleich ein (90.+1). Das ist gleichzeitig auch der Endstand, alles in allem eine leistungsgerechte Punkteteilung.
Schluss in Hannover
Nach dreiminütiger Nachspielzeit beendet Lechner die Partie. 96 und der KSC trennen sich mit einem 2:2.

Nochmal ein Wechsel beim KSC
Matanovic schleicht vom Rasen, für die letzten Sekunden steht Christoph Kobald noch auf dem Feld.

Tor für Hannover! Muroya gleicht zum 2:2 aus
Da ist der späte Lucky Punch zum Ausgleich! Köhn flankt von links nach innen, im Zentrum setzt Voglsammer aus fünf Metern zum Kopfball an. Drewes pariert die Murmel aus kurzer Distanz klasse nach rechts zur Seite weg, dort allerdings steht Muroya blank und staubt aus vier Metern zum 2:2 ab.


Die letzten 60 Sekunden brechen an
Es läuft die letzte Minute, mit Sicherheit wird es aber noch ein paar Minuten zusätzlich geben.
Gelb für Scott
Der eingewechselte Mann foult Bormuth rechts im Sechzehner kurz vor der Grundlinie. Das ist ein harter Tritt des Hannoveraners, zu Recht sieht er dafür den gelben Karton.

Die Uhr tickt gegen 96
Vier Minuten sind hier regulär noch zu gehen.
Hannover drückt
Es spielen nur noch die Hausherren, ein Angriff nach dem nächsten rollt auf die Badener zu. Noch jedoch hält der KSC dem Druck der Niedersachsen stand.
Unfassbare Szene
Beinahe der Ausgleich! Scott, gerade erst eingewechselt, haut die Murmel aus 18 Metern halbrechter Position rechts oben in Richtung Winkel. Drewes streckt sich und pariert mit Hilfe der Latte. Anschließend legt Voglsammer den Abstauber quer nach innen, im Zentrum verpasst Nielsen aus drei Metern, danach haut Oudenne das Spielgerät freistehend aus sechs Metern links am Kasten vorbei.
Nochmal ein Tausch bei 96
Kunze muss für Christopher Scott weichen.

Zieler wieder da
Die beiden neuen Männer im Zusammenspiel: Schleusener bedient Burnic halbrechts in der Box, der Mittelfeldmann hält aus 13 Metern drauf und visiert die kurze Ecke an. Zieler taucht ab und pariert zu einem Eckball, der folgende Standard bringt nichts ein.
Jensen darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Dzenis Burnic ersetzt ihn.

Doppelwechsel bei den Badenern
Zivzivadze macht Platz für Fabian Schleusener.

Eine Viertelstunde noch
Das wird eine ganz heiße Schlussphase, denn Hannover will hier logischerweise mehr und sucht den Ausgleich. Der KSC hält dagegen und lauert auf den entscheidenden Konter zum 3:1.
Tor für Hannover! Voglsammer verkürzt auf 1:2
96 ist wieder dran! Kunze steckt wunderbar nach vorne links in den Sechzehner zu Oudenne durch. Der Mittelfeldmann behauptet sich mit etwas Glück kurz vor der Grundlinie gegen Gondorf und legt anschließend mit viel Übersicht zurück nach hinten. Dort lauert der eingewechselte Voglsammer und drückt das Spielgerät aus vier Metern locker in die Maschen.


Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen und Hannover erhöht den Druck. Die Niedersachsen zeigen sich jetzt vermehrt in der Offensive und drücken auf den Anschlusstreffer.
Ans Außennetz
Köhn gibt den Ball von links flach und scharf nach innen, am ersten Pfosten läuft Oudenne ein und bugsiert die Murmel aus neun Metern links ans Außennetz.
Links daneben
Oudenne kommt im Anschluss an eine Ecke von rechts aus 18 Metern halblinker Position zum Abschluss, er jagt das Leder allerdings um einen Meter links unten am Pfosten vorbei.
Wieder Abseits
Stindl steckt für Zivzivadze durch, der Angreifer vollendet anschließend frei vor Zieler halbrechts aus sechs Metern ins linke untere Eck. Doch wieder geht sofort danach die Fahne hoch, da Zivzivadze zuvor beim Zuspiel von Stindl deutlich in der verbotenen Zone steht.
Auch Tresoldi hat Feierabend
Dafür darf Andreas Voglsammer fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei den Hausherren
Sebastian Ernst kommt für Leopold neu auf den Rasen.

Eine Stunde durch
Die Gäste liegen verdient mit zwei Toren in Front, die zweite Hälfte geht bisher klar an den KSC. Hannover findet offensiv nicht mehr statt und rennt der Musik nur hinterher. 30 Minuten hat 96 noch Zeit, um das Blatt hier zu wenden.
Zieler hellwach
Gondorf hält halbrechts aus 22 Metern auf den Kasten drauf, Zieler wehrt den mittigen aber tückischen Versuch zu einem Eckball ab. Der folgende Standard birgt dann keine Gefahr.
Jetzt wird es ganz schwer für 96
Die Niedersachsen müssen nun ein ganz dickes Brett bohren, laufen sie doch einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher. Die Aufgabe für die Gastgeber wird nun also nur noch schwerer.
Tor für Karlsruhe! Stindl erhöht auf 2:0
Der KSC baut die Führung aus! Neumann verliert die Kugel auf der linken Seite als letzter Mann gegen Matanovic, der Stürmer schickt anschließend Stindl auf die Reise. Der Routinier läuft alleine auf Zieler zu, bleibt eiskalt und vollendet halblinks aus 17 Metern genau neben den Pfosten unten links ins Eck.


Abseits
Matanovic ist auf der linken Seite frei durch, lupft die Kugel über Zieler hinweg ins Netz und dreht zum Jubeln ab. Danach geht allerdings sofort die Fahne hoch, weil der Stürmer zuvor klar im Abseits steht. Somit bleibt es beim 1:0.
Drewes ohne Mühe
Muroya hebt die Murmel von rechts aus vollem Lauf von kurz vor der Grundlinie hoch nach innen, am zweiten Pfosten lauert Köhn und zieht aus zwölf Metern ab. Drewes taucht ab und begräbt den zu mittigen Versuch sicher unter sich.
Bormuth foult Nielsen
Der Abwehrmann haut dem Stürmer im Mittelfeld die Arme in den Rücken. Lechner sieht das und entscheidet auf Freistoß für die Gastgeber.
Das Leder rollt wieder
Referee Lechner pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gäste machen personell erstmal unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Arrey-Mbi bleibt in der Kabine, neu dabei ist nun Max Christiansen.

Karlsruhe führt zur Halbzeit
Nach 45 gespielten Minuten liegt Hannover mit 0:1 gegen Karlsruhe zurück. Die Gäste erwischen den besseren Start und gehen in Minute elf durch ein Eigentor von Halstenberg in Führung. Danach übernehmen die Niedersachsen die Spielkontrolle, Nielsen scheitert in Minute 31 an Drewes und verpasst so den Ausgleich. Wenig später macht der KSC beinahe das 2:0, Zieler ist jedoch beim Schuss von Nebel auf dem Posten (39.). Für Hälfte zwei ist noch alles drin, der knappe Spielstand lässt beiden Teams noch alle Möglichkeiten offen.
Pause in Hannover
Lechner beendet den ersten Durchgang. Der KSC führt auswärts zur Halbzeit mit 1:0 gegen 96.

Eine Minute Nachspielzeit
60 Sekunden lässt Lechner in Hälfte eins noch nachspielen.
Drewes lässig
Leopold zieht halblinks aus 20 Metern ab, Drewes sichert den zu mittigen Versuch im Nachfassen.
Jensen clever
Der Mittelfeldmann behauptet sich in der gegnerischen Hälfte gegen Leopold und zieht anschließend das Foul. Dadurch bleiben die Badener in Ballbesitz.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt 96 hier vor der Pause noch der Ausgleich?
Zieler ist zur Stelle
Beinahe das 2:0 für die Gäste! Nebel hält halblinks aus 20 Metern einfach mal drauf und trifft die Murmel perfekt. Ohne Rotation fliegt der Ball halbhoch in Richtung linkes Eck, Zieler streckt sich und pariert bärenstark nach links zur Seite weg.
Nielsen am Boden
Der Stürmer bleibt nach einem Zweikampf mit Beifus am Boden liegen und verliert dabei sogar seinen Schuh. Lechner lässt jedoch weiterlaufen, weil der Karlsruher zunächst den Ball spielt und erst danach den Hannoveraner unten an der Achillessehne trifft.
Tresoldi verpasst
Muroya gibt den Ball von rechts flach und scharf nach innen, am ersten Pfosten läuft Tresoldi ein und verpasst nur knapp. Der Stürmer kommt einen Schritt zu spät, so kann Drewes das Leder am Ende locker aufnehmen.
Halbe Stunde vorbei
Hannover arbeitet am Ausgleich und ist mittlerweile die deutlich bessere Mannschaft. Der KSC sorgt kaum noch für Entlastung und beschränkt sich nur auf die Defensive. Geht es so weiter, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis hier das 1:1 fällt.
Drewes klasse
Köhn lässt Jung auf der linken Seite stehen und hebt die Murmel anschließend aus vollem Lauf nach innen auf den zweiten Pfosten. Dort legt Muroya per Kopf für Nielsen ab, der Stürmer scheitert im Fünfmeterraum aus drei Metern am rausstürzenden Drewes. Klasse Parade des Keepers!
Zieler locker
Zivzivadze verlagert das Spiel und bedient Heise auf der linken Seite. Der Außenverteidiger hält aus 23 Metern drauf, der Schuss ist aber viel zu unplatziert. Zieler hält den zu mittigen Flachschuss sicher fest.
Drewes ist da
Halstenberg spielt einen super Flugball nach vorne links auf den startenden Köhn. Der Außenverteidiger schließt links im Sechzehner aus zwölf Metern ab und zielt ins rechte untere Eck, Drewes taucht ab und pariert sicher nach rechts zur Seite weg. Anschließend geht jedoch auch die Fahne hoch, weil Köhn beim Zuspiel von Halstenberg zuvor im Abseits steht.
In die Mauer
Köhn nimmt sich dem folgenden Standard aus 18 Metern halbrechter Position an und jagt die Kugel mit voller Wucht in die Mauer.
Tresoldi zieht das Foul
Der Angreifer hat das Leder halbrechts vor der Box, anschließend kommt Gondorf zu spät und tritt den Hannoveraner um. Das gibt jetzt einen durchaus gefährlichen Freistoß für die Hausherren.
Köhn von links
Der Außenverteidiger gibt den Ball von links halbhoch nach innen und sucht in der Mitte den einlaufenden Tresoldi. Beifus passt auf und klärt im letzten Moment vor dem einschussbereiten Stürmer zu einem Eckball. Der folgende Standard bringt letztlich nichts ein.
96 wird stärker
Die Niedersachsen kommen so langsam in der Partie an und haben mittlerweile sehr viel Ballbesitz. Noch allerdings fehlen die klaren Torabschlüsse für die Gastgeber.
Nielsen kommt nicht ran
Oudenne schickt Muroya auf der rechten Seite steil, dessen flache Hereingabe erwischt Nielsen am ersten Pfosten dann aber nicht.
Beifus klärt
Nielsen dringt mit Tempo links in den Strafraum ein und gibt die Murmel von kurz vor der Grundlinie flach und scharf nach innen. In der Mitte passt Beifus auf und haut das Leder aus der Gefahrenzone raus.
Viertelstunde rum
Karlsruhe gibt hier den Ton an, die Gäste stehen defensiv sehr stabil und setzen vorne immer wieder Nadelstiche. Von Hannover ist das bis hierhin viel zu wenig, 96 findet offensiv noch überhaupt nicht statt. Schon früh sind die Bälle zumeist wieder weg, dadurch entsteht keinerlei Torgefahr.
Wie reagieren die Hausherren auf den Rückstand?
Das Gegentor ist aus Sicht der Niedersachsen natürlich außerst unglücklich, dennoch ist die Führung für den KSC nicht gänzlich unverdient. Die Badener sind hier bislang die aktivere Mannschaft und machen mehr für das Spiel.
Tor für Karlsruhe! Halstenberg unterläuft ein Eigentor zum 1:0
Der KSC geht in Front! Über links kommen die Gäste nach vorne, Jensen gibt die Kugel flach und scharf nach innen. Am ersten Pfosten läuft Zivzivadze ein und hält aus drei Metern den Schlappen rein. Der Stürmer trifft das Spielgerät allerdings nicht und so rutscht der Ball durch. Im Zentrum bekommt Halstenberg die Füße nicht mehr schnell genug sortiert und letztlich springt die Murmel vom Abwehrmann über die Linie hinweg rechts ins Netz.


Eckball von rechts
Nebel schlägt eine Ecke von rechts nach innen, am ersten Pfosten bekommt Nielsen die Murmel an den Arm. Allerdings ist dieser angelegt, insofern lässt Lechner weiterlaufen.
Bormuth rechts vorbei
Nebel bringt den folgenden Freistoß nach dem Foul von Nielsen zentral aus dem Halbfeld hoch nach innen in die Box hinein. Dort schraubt sich Bormuth halblinks aus zwölf Metern zum Kopfball hoch, er nickt das Spielgerät allerdings um einige Meter rechts am Kasten vorbei.
Foul von Nielsen
Der Hannoveraner tritt Jensen im Mittelfeld um, mit einem Freistoß für die Badener geht es weiter.
Der KSC geht früh drauf
Die Badener laufen hoch an und stören Hannover sofort im Spielaufbau. Die Niedersachsen bleiben dennoch ruhig und suchen nach spielerischen Lösungen, um sich aus dem Druck zu befreien.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier in den Anfangsminuten erstmal ab, nach vorne geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Lechner pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Der KSC agiert im 4-1-2-1-2
23 Drewes - 2 Jung, 32 Bormuth, 4 Beifus, 16 Heise - 8 Gondorf - 26 Nebel, 6 Jensen - 13 Stindl - 9 Matanovic, 11 Zivzivadze.
Die Hausherren beginnen im 3-4-1-2
1 Zieler - 5 Neumann, 23 Halstenberg, 4 Arrey-Mbi - 21 Muroya, 6 Kunze, 8 Leopold, 18 Köhn - 29 Oudenne - 9 Tresoldi, 16 Nielsen.
Drei Veränderungen bei den Gästen
Coach Christian Eichner nimmt nach dem 2:2 gegen Rostock drei Wechsel in seiner Anfangself vor. Robin Bormuth, Leon Jensen und Budu Zivzivadze starten für Marcel Franke (krank), den bereits im Vorlauf erwähnten Wanitzek (Gelbsperre) und Fabian Schleusener (Bank).
Zwei Wechsel bei den Niedersachsen
Trainer Stefan Leitl verändert seine Startelf nach der 0:1-Niederlage gegen Paderborn auf zwei Positionen. Kolja Oudenne und Nicolo Tresoldi beginnen für Louis Schaub (Rotsperre) und Andreas Voglsammer (Bank).
Wanitzek fehlt
Die Gäste müssen heute ohne Mittelfeldmotor Marvin Wanitzek auskommen. Der 30-Jährige ist der Denker und Lenker bei den Badenern und zieht die Fäden im Zentrum. In dieser Saison weist er bislang in 15 Saisonspielen vier Tore und einen Assist auf. Heute muss der Mittelfeldmann allerdings wegen einer Gelbsperre passen, möglicherweise müssen die Karlsruher aber auch noch in den nächsten Partien auf ihn verzichten. Denn wie der KSC unter der Woche mitteilte, hat sich Wanitzek eine Fraktur der linken Mittelhand zugezogen. Zwar ist vorerst keine Operation nötig, dennoch ist der Mittelfeldspieler erstmal nicht mehr Teil des Mannschaftstrainings. Es ist fraglich, wie lange genau er fehlen wird. Mal schauen, ob die Badener den Ausfall ihrer Schaltzentrale heute verkraften können.
Leitl will die maximale Ausbeute
Trainer Stefan Leitl peilt mit seinen Jungs vor der Winterpause die maximale Punkteausbeute an. Bedeutet, in den letzten beiden Ligaspielen in diesem Jahr sollen zwei Siege her. Das ist für die Niedersachsen umso wichtiger, ließen sie doch zuletzt im Aufstiegsrennen ein wenig Federn. Aus den letzten drei Partien gab es nur einen einzigen Punkt, deutlich zu wenig für die Ansprüche bei 96. Daraus macht auch Leitl keinen Hehl: “Wir sind schon unzufrieden, weil Punkte weg sind, die möglich gewesen wären. In den letzten zwei Spielen des Jahres gilt es, alles daran zu setzen, die maximale Punktzahl zu holen.“ In der Offensive muss der Fußballlehrer nach wie vor auf Top-Scorer Cedric Teuchert verzichten. Der Stürmer fällt wegen anhaltenden Oberschenkelproblemen weiter aus. “Ich glaube nicht, dass er in diesem Jahr noch einmal zur Verfügung steht. Ich hoffe, dass er zum Trainingsauftakt im neuen Jahr wieder dabei ist“, so Leitl. Mal sehen, ob die Hausherren heute zurück in die Erfolgsspur finden.
Bleibt 96 oben dran?
Die Gastgeber stehen momentan mit 23 Punkten auf Position sieben in der Tabelle und können heute mit einem Heimsieg oben an den Aufstiegsrängen anklopfen. Gewinnt 96 heute, so würde man den Rückstand auf Rang zwei zumindest vorerst bis auf drei Zähler verkürzen. Am letzten Spieltag verloren die Niedersachsen auswärts mit 0:1 gegen den SC Paderborn. Etwas anders dagegen sieht die Lage bei den Gästen aus Karlsruhe aus. Die Badener stehen aktuell mit 17 Punkten auf Platz 14 und haben nur einen Zähler Vorsprung vor dem Relegationsrang 16. Am vergangenen Spieltag gab es für den KSC zuhause ein 2:2 gegen Hansa Rostock.
Guten Abend aus Hannover
Hallo und herzlich willkommen aus der Heinz von Heiden Arena. Hannover 96 empfängt am 16. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute den Karlsruher SC. Ab 18.30 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Florian Lechner aus Hornstorf.