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Tschüss aus Magdeburg
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus der MDCC-Arena und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Die kommende Woche
Für die beiden Zweitligisten steht eine englische Woche an, denn unter der Woche findet das Achtelfinale im DFB-Pokal statt. Der FCK ist am Dienstag um 18 Uhr gegen den 1. FC Nürnberg gefordert. Zur selben Zeit empfangen die Elbstädter die Fortuna aus Düsseldorf. Für beide Teams geht es dann am Samstag um 13 Uhr mit der zweiten Liga weiter. Die Roten Teufel empfangen Hertha BSC, während der 1. FC Magdeburg in Fürth gastiert.
Magdeburg zieht am FCK vorbei
Die Elbstädter belegen nach diesem Sieg mit 19 Punkten den zehnten Tabellenplatz. Die Roten Teufel rutschen ab auf Platz 13.
Magdeburg schaltet in Hälfte zwei drei Gänge hoch
Die erste Hälfte gestaltet sich sehr ausgeglichen. Es ist ein umkämpftes und hartes Spiel, ohne große Torchancen. Dementsprechend überraschend fallen auch die Tore. Nach einem überragenden Pass bringt Castaignos die Gastgeber in Führung (17.). Nur kurz darauf bringt Boyd die Roten Teufel zurück ins Spiel (25.). Mit dem Remis geht es leistungsgerecht in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel machen eigentlich die Gäste den besseren Eindruck, doch wieder aus dem Nichts erzielen die Elbstädter einen Treffer (51.). Anschließend geben die Hausherren den Ton an. Kaiserslautern präsentiert sich in der Folge oftmals zu offen in der Defensive, was von den Magdeburgern gnadenlos ausgenutzt wird. Krempicki bringt den FCM eine Viertelstunde vor Schluss mit 3:1 in Führung (75.), ehe Piccini per Foulelfmeter den Schlusspunkt setzt (86.).
Das Spiel ist aus
Magdeburg gewinnt mit 4:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern.

Die letzten Minuten laufen
Es gibt nochmal vier Minuten obendrauf.
4:1 Cristiano Piccini (1. FC Magdeburg/Elfmeter)
Piccini schnappt sich das Leder. Der Kapitän läuft kurz an und versenkt den Ball dann ganz sicher im linken Eck. Krahl hat zwar die Ecke, kann da aber auch nichts mehr ausrichten.


Elfmeter für Magdeburg
Bockhorn tankt sich in den gegnerischen Sechzehner vor. Niehues stellt das Bein raus und bringt Bockhorn so zu Fall. Da gibt es keine zwei Meinungen, das ist ein Strafstoß.
Die Gastgeber schöpfen aus den Vollen
Andi Hoti kommt für Silas Gnaka.

Der nächste verletzungsbedingte Wechsel
Schuler bleibt im Zweikampf mit Kraus unglücklich hängen und muss nun gestützt vom Platz gebracht werden. Alexander Nollenberger wird den Angreifer ersetzen.

Die Roten Teufel legen erneut doppelt nach
Philipp Hercher kommt für Richmond Tachie.

Ritter hat Feierabend
Kenny Redondo betritt den Rasen.

3:1 Connor Krempicki (1. FC Magdeburg)
Krempicki macht eventuell den Deckel drauf, auf jeden Fall macht Magdeburg einen großen Schritt in Richtung Heimdreier. Starker Abschlag von Reimann auf Krempicki. Der nimmt auf außen Ito mit und macht sich sofort auf den Weg in Richtung Strafraum. Ito setzt sich links im Sechzehner klasse durch und legt quer auf Amaechi. Dessen Schuss fliegt an die Hand von Kraus und von dort wieder genau vor die Füße von Krempicki, der das Leder dann kompromisslos im linken Eck unterbringt.


Starkes Dribbling von Puchacz
Der flinke Außenbahnspieler lässt zwei Magdeburger gekonnt aussteigen und zieht ins Zentrum. Aus 25 Metern versucht er seiner Mitspieler per Chippass in Szene zu setzen, der aber genau in den Armen von Reimann landet.
Krempicki prüft Krahl aus der Distanz
Der Keeper ist im linken Eck zur Stelle. Die Aktion ist aber noch nicht durch. Ito schnappt sich die Murmel und schlenzt aus spitzem Winkel aufs Tor, aber auch diesen Ball kann Krahl entschärfen.
Die Hausherren gehen ebenfalls doppelt zur Bank
Connor Krempicki ersetzt Amara Conde.

Der andere Torschütze verlässt ebenfalls den Rasen
Luca Schuler ersetzt Luc Castaignos.

Die Hausherren wechseln gleich doppelt
Nikola Soldo ersetzt Kevin Kraus.

Der Torschütze verlässt den Rasen
Daniel Hanslik kommt für Terrence Boyd ins Spiel.

Gelbe Karte für Luc Castaignos (1. FC Magdeburg)
Die nächste unnötige Gelbe Karte. Schiedsrichter Fritz pfeift eine Aktion gegen den Stürmer ab, der ihm anschließend abwinkt. Folge ist der gelbe Karton.

Erster Wechsel der Partie
Barış Atik muss angeschlagen runter und macht Platz für Tatsuya Ito.

Gelbe Karte für Amara Conde (1. FC Magdeburg)
Conde beschwert sich nach Ansicht von Marco Fritz zu gestenreich und sieht in der Folge die Gelbe Karte.

Die Riesenchance auf 3:1 zu erhöhen
Amaechi sieht eine Lücke zwischen den Lauterer Innenverteidigern und ist auf und davon. Toure kommt noch hinterher und hält den Angreifer vom Abschluss ab. Dieser nimmt auf der rechten Seite Atik mit, dessen Flachschuss von Krahl mit den Füßen entschärft wird. Anschließend landet der Ball bei Castaignos, der seine Füße nicht sortiert bekommt, um den Ball ins leere Tor zu schieben.
Lautern bleibt am Drücker
Die Roten Teufel kommen etwas druckvoller aus der Halbzeitpause und setzen sich in den ersten Minuten dieses zweiten Durchgangs am gegnerischen Sechzehner fest.
Bockhorn bringt die Magdeburger wieder in Front
Diesmal agieren die Gäste nach einem Einwurf nicht wach genug. Atik wird anschließend gut in die Gasse geschickt. Von der Grundlinie chipt er das Leder auf den Elfmeterpunkt. Castaignos läuft der Kugel entgegen und reißt damit eine Lücke für den hinter ihm stehenden Bockhorn, der dann völlig freistehend den Kopf reinhält und unten rechts zum 2:1 trifft.


Los gehts, die zweite Halbzeit ist angepfiffen!
Niehues stößt an.

Umkämpftes Spiel geht mit einem gerechten Remis in die Pause
Beide Seiten haben nichts zu verschenken und das merkt man von Beginn an ganz klar. Umkämpfte Zweikämpfe, viel Pressing und ein reges Hin und Her führen zwar nicht zu einem guten Spielfluss, dafür aber zu einem ansehnlichen Spiel. Die Gastgeber gehen dabei etwas überraschen durch Castaignos in Führung (17.) und haben anschließend etwas mehr Spielkontrolle, doch die Gäste gleichen kurze Zeit später mindestens genauso überraschend durch Boyd aus (25.). Auch danach geht es im Dauertakt Hin und Her. Das Spiel kommt kaum zur Ruhe, beschert und Zuschauern dafür aber einen tollen Fußballabend. Wir dürfen uns also auf die zweiten 45 Minuten freuen.
Die erste Hälfte ist durch
Es geht mit einem 1:1 in die Halbzeitpause.

Die Nachspielzeit
Es gibt drei Minuten Nachschlag.
Krahl mit wichtigem Einsatz
Amaechie flankt den Ball wuchtig, aber punktgenau in den Lauf von Castaignos. Der Angreifer hält schon den Fuß rein, doch Krahl springt dazwischen und wehrt den Ball ab.
Gefährlicher Rückpass
Ein Magdeburger Verteidiger fälscht die Murmel unglücklich in den Lauf von Tachie ab, welcher das Leder aber nicht am herausstürmenden Reimann vorbei gelegt bekommt.
Heber steht völlig frei
Kaiserlautern lässt den Verteidiger im Strafraum völlig freistehen. Per Freistoß wird Heber am zweiten Pfosten bedient, der die Murmel mit dem Kopf genau in die Arme von Krahl befördert.
Gelbe Karte für Toure
Der Verteidiger zieht und zerrt an Baris Atik. Für Marco Fritz reicht das, um die Gelbe Karte zu zücken.
Riskanter Abschlag von Krahl
Der Keeper lässt sich etwas zu viel Zeit und wird so von Atik angelaufen. Der Angreifer springt anschließend in den Abschlag hinein, fälscht diesen ab und gewinnt den Ball für sein Team.
Gelbe Karte für Herbert Bockhorn (1. FC Magdeburg)
Bockhorn sieht für ein überhartes Einsteigen den gelben Karton.

1:1 Terrence Boyd (1. FC Kaiserslautern)
Kaiserslautern gleicht aus. Zimmer kann die Kugel nach Einwurf völlig frei annehmen und sich damit aufdrehen. Im Zentrum bedient er Boyd, der den Ball annimmt, sich einmal dreht und den Ball dann mit der Pike rechts unten ins Netz legt.


Gelbe Karte für Jean Zimmer (1. FC Kaiserslautern)
Zimmer kommt gegen Atik zu spät, räumt den Flügelspieler ab und holt sich die erste Gelbe Karte der Partie ab.

1:0 Luc Castaignos (1. FC Magdeburg)
Ein überragender Pass führt zum Überraschungstreffer. Gnaka schickt Castaignos aus dem Stand auf die Reise. Der Stürmer startet genau im richtigen Moment, schüttelt Verfolger Klaus ab und legt die Murmel dann an Krahl vorbei. Der Keeper touchiert zwar noch den Ball, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.


Viel Hin und Her
Beide Mannschaften kriegen noch keine Ruhe in ihr eigenes Spiel. So wechselt das Spielgerät stetig die Reihen, wodurch ein reges Hin und Her entsteht. Für die Zuschauer führt das bislang aber zu einem ansehnlichen Spiel.
Erste Schusschance für Magdeburg
Magdeburg zieht das Spiel über die rechte Seite auf. Bockhorn verlagert dann auf die linke Seite, wo Bell Bell für Gnaka ablegt. Dessen Schuss wird dann noch vor dem Lauterer Sechzehner geblockt.
Gute Abschlussposition für Tachie
Der Angreifer kommt zentral vor dem Tor zum Abschluss, doch Heber hält den Fuß rein und blockt den Schuss.
Auf geht's
Der Ball rollt in der MDCC-Arena.

Kaiserlautern hält im 3-4-1-2 dagegen
19 Krahl - 5 Kraus, 6 Toure, 33 Elvedi - 8 Zimmer, 15 Puchacz, 16 Niehues, 20 Raschl - 7 Ritter - 13 Boyd, 29 Tachie
Magdeburg spielt im 3-4-3
1 Reimann - 2 Piccini, 15 Heber, 25 Gnaka - 6 Elfadli, 7 Bockhorn, 19 Bell Bell, 29 Conde - 9 Castaignos, 20 Amaechi, 23 Atik
Ein Blick aufs Lauterer Personal
Toure feiert für die Roten Teufel sein Startelfdebüt und spielt anstelle von Zuck. Außerdem darf Raschl von Beginn an ran, weswegen sich Klement erstmal mit einem Bankplatz zufrieden geben muss.
Christian Titz wechselt einmal
Im Vergleich zum 2:0-Erfolg über den VfL Osnabrück nimmt Christian Titz nur einen Wechsel vor. Elfadli kehrt nach ausgesessener Rotsperre in die Startelf zurück und verdrängt Krempicki auf die Bank.
Christian Titz - "Wenn sie über Eingaben spielen, sind sie im Strafraum sehr gefährlich"
„Ich glaube nicht, dass wir durch den Trainerwechsel beim Gegner zu viele neue Dinge erwarten können. Kaiserslautern ist ein Team, das sich in der Struktur verändert und gut verstärkt hat. Wenn sie über Eingaben spielen, sind sie im Strafraum sehr gefährlich“, sagt Cheftrainer Christian Titz vor dem Spiel gegen den FCK.
Leichte Bilanzvorteile für den FCM
Zweimal standen sich Magdeburg und Kaiserslautern in Deutschlands zweithöchster Spielklasse entgegen. In der Statistik schneiden die Roten Teufel dabei nicht allzu gut ab. Ein Spiel ging an die Elbstädter und eines endete im Remis. Heute haben die Pfälzer die Chance, in dieser Statistik auszugleichen. Im März diesen Jahres gab es einen 2:0-Sieg für den FCM.
Dirk Schuster entlassen
Kaiserslauterns Aufstiegstrainer Dirk Schuster musste unter der Woche seine Sachen packen. Die Vereinsführung um Geschäftsführer Thomas Hengen reagiert damit auf die absteigende Tendenz der vergangenen Wochen. Wer den Trainer am Betzenberg ersetzen wird, ist noch nicht klar. In den Medien kursieren die wildesten Gerüchte, die von Enrico Maaßen (zuletzt FC Augsburg) bis Miroslav Klose reichen. Beim heutigen Spiel wird das bestehende Trainerteam rund um Niklas Martin, Oliver Schäfer und Andreas Clauß am Seitenrand stehen.
Magdeburg und Kaiserslautern laufen beide ihrer Form hinterher
Die beiden Aufsteiger konnten letzte Saison relativ souverän den Klassenerhalt sichern. Für den FCK ging es sogar zeitweise um den Aufstieg in die Bundesliga. Beide Teams starteten auch in dieser Spielzeit gut in die Saison, werden mittlerweile aber mit der Realität konfrontiert. Die Magdeburger sind mittlerweile auf den 13. Tabellenplatz abgerutscht (16 Punkte). Auch Kaiserslautern rutschte in den letzten Wochen immer weiter ab und findet sich mit 18 Punkten auf Platz elf der Tabelle wieder. Zuletzt konnten die Elbstädter aber einen wichtigen 2:0-Sieg gegen den VfL Osnabrück einfahren, während der FCK seit fünf Ligaspielen in Folge auf einen Sieg wartet (vier Niederlagen, ein Unentschieden).
Herzlich willkommen aus Magdeburg
Hallo aus der MDCC-Arena zum späten Topspiel in der zweiten Bundesliga zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem 1. FC Kaiserslautern. Geleitet wird das Geschehen an der Elbe von Schiedsrichter Marco Fritz aus Korb. Um 20.30 Uhr geht's los, dann läuft hier das Spiel.