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Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Berlin und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 5:1-Erfolg hat die Alte Dame jetzt 21 Punkte auf dem Konto und liegt auf Rang acht, die Gäste bleiben bei 24 Zählern stehen und finden sich weiterhin auf Position sechs wieder. Hertha BSC gastiert am nächsten Spieltag (09.12.) beim 1. FC Kaiserslautern (13 Uhr), die SVE empfängt einen Tag später den 1. FC Nürnberg (13.30 Uhr). Die Hauptstädter müssen zuvor allerdings unter der Woche noch im DFB-Pokal ran, am kommenden Mittwoch (06.12.) trifft man zuhause im Achtelfinale auf den Hamburger SV (20.45 Uhr). Elversberg dagegen ist bereits ausgeschieden und hat dementsprechend spielfrei.
Niederlechner ballert die Hertha zum Heimsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Hertha BSC mit 5:1 gegen Elversberg. Die Gäste kommen super in die Partie rein und haben direkt mehrere Chancen, in Führung jedoch gehen die Berliner. Gechter trifft in Minute zwölf zum 1:0. Die Antwort der SVE erfolgt aber prompt, Jacobsen gleicht drei Zeigerumdrehungen später zum 1:1 aus (15.). Nur kurz danach geht die Hertha dann wieder in Front, Niederlechner schiebt in Minute 23 zum 2:1 ein. Anschließend gibt es offensiv nicht mehr die ganz großen Chancen, kurz vor der Pause ändert sich das nochmal. Nach einem Fehler von Zeefuik erzielt Wanner beinahe das 2:2 (45.). In Hälfte zwei flacht die Partie zunächst ab, offensiv geht nicht mehr allzu viel. Ab Minute 61 drehen die Berliner dann voll auf, Niederlechner trifft zum 3:1 und schnürt kurze Zeit später seinen Dreierpack zum 4:1 (67.). Kenny setzt dem Ganzen schließlich noch die Krone auf und erzielt das 5:1 in Minute 71. Danach ist die Partie durch, in der Schlussphase trudelt das Spiel letztlich langsam aus. So bleibt es am Ende beim 5:1, aufgrund der starken Effizienz der Herthaner in Hälfte zwei ein verdienter Heimsieg für die Hauptstädter.
Schluss in Berlin
Jablonski beendet die Partie. Die Hertha schlägt Elversberg mit 5:1.

Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden gibt Jablonski noch zusätzlich.
Nochmal eine Gelbe
Koffi holt Karbownik von den Beinen, dafür sieht er den gelben Karton.

Zu steil für Prevljak
Karbownik nimmt nochmal Fahrt auf und sprintet durch das gesamte Mittelfeld. Am Ende sucht er vorne links den startenden Prevljak per Steilpass, das Leder ist aber einen Tick zu weit und so kommt der Stürmer nicht mehr an das Zuspiel heran.
Winkler muss benommen vom Feld
Der eben erst eingewechselte Mann muss benommen vom Platz und geht direkt in die Kabine. Die Hertha kann nicht mehr austauschen, deswegen wird die Alte Dame die Partie hier mit zehn Mann beenden.
Auch Wanner verlässt den Rasen
Dafür darf Arne Sicker in den Schlussminuten noch neu mitmischen.

Erneuter Doppelwechsel bei der SVE
Feil geht raus und wird durch Lukas Pinckert ersetzt.

Nochmal ein Tausch bei den Berlinern
Scherhant geht raus, neu dabei ist jetzt Gustav Christensen.


Es spielen nur noch die Herthaner
Die Alte Dame hat das Geschehen voll im Griff und lässt Ball und Gegner laufen. Elversberg gibt sich auf, bei den Gästen läuft überhaupt nichts mehr zusammen.
Eine Viertelstunde noch
Die letzten 15 Minuten brechen an und die Partie ist durch. Es geht jetzt nur noch um die Höhe, aus Sicht der SVE ist diese zweite Hälfte komplett für die Tonne. Gefühlt ist jeder Schuss der Gastgeber ein Treffer, dadurch droht den Gästen hier ein Debakel.
Reese darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Dafür darf Marten Winkler fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei der Alten Dame
Niederlechner, mit drei Toren heute klar der Matchwinner, muss für Bilal Hussein weichen.

Tor für Hertha BSC! Kenny trifft zum 5:1
Jetzt zerfällt die SVE komplett! Reese wird nach Flanke von Scherhant halbrechts im Sechzehner aus acht Metern geblockt, die Murmel fällt allerdings genau vor die Füße von Kenny. Der Rechtsverteidiger hält halbrechts aus 15 Metern direkt drauf und nagelt die Murmel zentral mit voller Wucht unter die Latte. Kristof ist erneut ohne jede Abwehrchance.


Auch Rochelt hat Feierabend
Dafür erhält Joseph Boyamba noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Gästen
Jean Koffi kommt für Stock neu auf den Rasen.

Tor für Hertha BSC! Niederlechner netzt zum 4:1 ein
Deckel drauf! Der eingewechselte Karbownik nimmt halblinks im Mittelfeld Fahrt auf und legt dann am Strafraumrand quer nach rechts zu Niederlechner rüber. Der Stürmer nimmt die Kugel an und schließt danach aus der Drehung aus 13 Metern ab. Er schießt Neubauer an, der Abwehrmann fälscht die Kugel dadurch unhaltbar für Kristof ins linke untere Eck ab. Dreierpack für Niederlechner am heutigen Nachmittag!


Jetzt wird es schwer für die SVE
Schwer vorstellbar aktuell, dass die Gäste diesen Zwei-Tore-Rückstand egalisieren können. Offensiv läuft in dieser zweiten Hälfte nicht mehr viel zusammen bei den Elversbergern.
Tor für Hertha BSC! Niederlechner erhöht auf 3:1
Die Alte Dame baut ihren Vorsprung aus! Kenny steckt die Murmel aus dem Mittelfeld heraus wunderbar nach vorne rechts in den Sechzehner zum startenden Niederlechner durch. Der Stürmer zieht im Zweikampf mit Conrad sofort aus zehn Metern im Fallen ab und zielt ins linke untere Eck. Kristof ist noch am Leder dran, der Keeper lässt das Spielgerät aber unter seinem Arm durchflutschen. Unglückliche Aktion des Torhüters und Doppelpack für Niederlechner!


Eine Stunde durch
Die Partie hat nicht mehr das Niveau wie noch in Hälfte eins, es ist jetzt deutlich ruhiger und kontrollierter. Offensiv geht aktuell auf beiden Seiten nicht wirklich viel, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab.
Nächster Tausch bei den Gastgebern
Tabakovic muss für Smail Prevljak weichen.

Foul von Conrad
Der Abwehrmann schubst Niederlechner im Mittelkreis um, Jablonski pfeift die Aktion ab. Conrad muss aufpassen, denn er ist bereits verwarnt.
Feil probiert sein Glück
Der Elversberger schließt halbrechts im Sechzehner aus zwölf Metern ab, sein Schuss streift aber nur das rechte Außennetz.
Klar daneben
Stock hält links aus 18 Metern drauf, verzieht aber klar. Das Leder fliegt um drei Meter rechts unten am Gehäuse vorbei.
Harmlos
Weiter geht die Partie, Jacobsen führt eine Ecke von links hoch aus. Er zieht die Murmel aber viel zu weit vom Kasten weg, die Hereingabe sorgt für keinerlei Torgefahr.
Feil mit Schuhproblemen
Der Elversberger hat Probleme mit seinen Schuhen und muss sich die Schuhe neu zubinden. Jablonski ist sehr geduldig, das Spiel ist aktuell deswegen unterbrochen.
Das Leder rollt wieder
Referee Jablonski pfeift den zweiten Spielabschnitt an.

Auch die Gäste tauschen aus
Semih Sahin ersetzt Vandermersch.

Erster Wechsel der Partie
Michal Karbownik kommt für Kempf neu rein.

Knappe Pausenführung für Hertha BSC in kurzweiligem Spiel
Nach 45 gespielten Minuten führt Hertha BSC mit 2:1 gegen Elversberg. Die Gäste kommen super in die Partie rein und haben direkt mehrere Chancen, in Führung jedoch gehen die Berliner. Gechter trifft in Minute zwölf zum 1:0. Die Antwort der SVE erfolgt aber prompt, Jacobsen gleicht drei Zeigerumdrehungen später zum 1:1 aus (15.). Nur kurz danach geht die Hertha dann wieder in Front, Niederlechner schiebt in Minute 23 zum 2:1 ein. Anschließend gibt es offensiv nicht mehr die ganz großen Chancen, kurz vor der Pause ändert sich das nochmal. Nach einem Fehler von Zeefuik erzielt Wanner beinahe das 2:2 (45.). Für Hälfte zwei ist hier noch alles drin, der knappe Spielstand lässt beiden Teams noch alle Möglichkeiten offen.
Pause in Berlin
Jablonski beendet den ersten Durchgang. Die Hertha führt zur Halbzeit mit 2:1 gegen die SVE.

Kenny mit dem Abschluss
Der Rechtsverteidiger hält halbrechts aus 18 Metern drauf und zielt ins linke untere Eck, die Murmel saust um einen halben Meter unten links am Pfosten vorbei. Kristof ist aber auch im Eck und kann zur Not noch eingreifen.
Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden lässt Jablonski in Hälfte eins noch nachspielen.
Ganz knapp links vorbei
Beinahe der erneute Ausgleich! Zeefuik spielt den nächsten schlimmen Fehlpass, dieses Mal direkt in die Füße von Wanner. Der Youngster geht noch zwei Schritte nach innen und hält dann halbrechts aus 17 Metern drauf. Er visiert die linke untere Ecke an, das Spielgerät zischt nur hauchzart unten links am Kasten vorbei. Da streckt sich Ernst bereits vergeblich!
Reese über links
Der Offensivkünstler hebt die Murmel aus vollem Lauf von links nach innen und sucht am langen Pfosten Scherhant. Die Flanke ist aber zu weit, Scherhant kommt nicht mehr heran und so verpufft die Gefahr.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt der SVE hier vor der Pause noch der erneute Ausgleich?
Erste Verwarnung der Partie
Conrad reißt Scherhant im Laufduell auf der rechten Seite zu Boden und unterbindet damit einen Konter der Hausherren. Für dieses taktische Foul sieht der Abwehrspieler Gelb.

Deutlich drüber
Feil legt rechts im Sechzehner nach hinten für Stock ab, der Angreifer zieht direkt zentral aus 17 Metern ab. Er setzt die Murmel allerdings um zwei Meter rechts oben über den Querbalken drüber.
Ernst sicher
Feil hält halblinks aus 17 Metern drauf, Ernst ist im linken Eck und sichert den halbhohen Versuch ohne große Mühe.
Halbe Stunde vorbei
Es ist nach wie vor ein sehr munteres Spiel, beide Teams suchen immer wieder den Weg nach vorne und gewähren zudem teilweise große Räume in der Abwehr. Dadurch ergeben sich Torchancen auf beiden Seiten, die Gastgeber nutzen ihre Möglichkeiten bislang etwas besser aus als die SVE und liegen deswegen mit 2:1 vorne.
Vandermersch kann weitermachen
Der Rechtsverteidiger steht wieder und wird weiterspielen können.
Zeefuik packt die Grätsche aus
Der Linksverteidiger geht robust zu Werke und packt bei voller Fahrt die Grätsche gegen Vandermersch aus. Der Niederländer spielt zunächst klar den Ball, räumt im Anschluss aber auch den Elversberger ab, der daraufhin erstmal behandelt werden muss.
Reese mit dem Schuss
Der Offensivmann zieht nach Zuspiel von Niederlechner halblinks in der Box im Fallen aus acht Metern ab und visiert die kurze Ecke an, Kristof ist auf dem Posten und klärt zu einem Eckball. Der folgende Standard bringt anschließend nichts ein.
Stock geht zu Boden
Klemens tritt Stock links im Sechzehner klar von hinten um, Jablonski lässt weiterlaufen. Auch der VAR schaltet sich im Anschluss nicht ein, großes Glück für die Hertha.
Tor für Hertha BSC! Niederlechner mit dem 2:1
Die Berliner gehen wieder in Front! Gechter flankt den Ball von rechts scharf und halbhoch nach innen, in der Mitte bekommt Jäkel die Murmel nicht geklärt, schlimmer noch, er legt das Spielgerät perfekt für Niederlechner auf. Der Stürmer bedankt sich und schiebt aus drei Metern locker unten rechts ins Netz ein.


Im Strafraum der Hertha brennt es lichterloh
Jeder hohe Ball nach innen in den Sechzehner sorgt in der Defensive der Hertha für Gefahr. Die Berliner wirken alles andere als sattelfest hinten, man spürt die Verunsicherung in der Abwehr. Da ist es auch nicht besonders hilfreich, dass Kapitän und Abwehrchef Leistner heute verletzt fehlt.
Viertelstunde rum
Es ist viel los im Olympiastadion, die ersten 15 Minuten sind höchst unterhaltsam und machen Lust auf mehr. Beide Teams sind bereits auf der Anzeigetafel und schlagen vorne zu, so darf es gerne weitergehen. Insgesamt sind die Gäste die bessere Mannschaft, lassen allerdings zu viele Chancen liegen und so steht es 1:1.
Tor für Elversberg! Jacobsen gleicht zum 1:1 aus
Die schnelle Antwort der SVE! Das Leder fällt Jacobsen nach einem geblockten Schuss von Wanner zentral vor dem Sechzehner vor die Füße, der Mittelfeldmann hält daraufhin einfach mal aus rund 18 Metern drauf. Er trifft die Murmel gut, die Kugel dreht sich nach außen weg und schlägt am Ende halbhoch im linken Eck ein. Ernst ist noch dran, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.


Tor für Hertha BSC! Gechter macht das 1:0
Und plötzlich gehen die Hauptstädter in Front! Reese wirft das Leder von der linken Seite weit nach innen in den Strafraum ein, dort verlängert Gechter am ersten Pfosten per Kopf. Der Ball prallt gegen Jäkel und springt vom Abwehrmann zurück vor die Füße von Gechter. Der Innenverteidiger schiebt halblinks aus drei Metern mühelos zur Führung für die Alte Dame ein.


Direkt die nächste Chance
Die SVE schnuppert hier an der Führung! Nach der folgenden Ecke von rechts kommt Wanner zentral aus 13 Metern zum Abschluss und zielt ins rechte untere Eck. Ernst taucht blitzschnell ab und pariert super.
Stock rechts vorbei
Zeefuik spielt im Spielaufbau einen katastrophalen Fehlpass zu Kempf, dadurch spritzt Stock dazwischen und rennt zentral auf den Kasten zu. Aus zehn Metern schließt der Elversberger ab, Gechter bekommt im letzten Moment noch den Fuß dazwischen und blockt das Spielgerät ab. Am Ende fliegt die Kugel ganz knapp rechts am Pfosten vorbei.
Die Hertha im Glück
Über links kommt Elversberg nach vorne, das Leder segelt hoch nach innen in die Box. Dort legt Feil per Kopf ins Zentrum zu Wanner ab, der Youngster setzt sich gegen Gechter durch und vollendet anschließend aus sechs Metern halblinker Position unten rechts ins Eck. Ernst ist ohne jede Abwehrchance, jedoch bekommt Wanner die Murmel im Zweikampf mit Gechter an den Arm. Der VAR überprüft die Szene deswegen nochmal und so nimmt Jablonski den Treffer am Ende korrekterweise zurück.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab und lauern, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Jablonski pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die SVE stößt an und ist zunächst in Ballbesitz.

Die Gäste agieren ebenfalls im 4-2-3-1
20 Kristof - 18 Vandermersch, 4 Conrad, 5 Jäkel, 33 Neubauer - 14 Fellhauer, 31 Jacobsen - 7 Feil, 17 Wanner, 10 Rochelt - 21 Stock.
Die Hertha beginnt im 4-2-3-1
12 Ernst - 16 Kenny, 44 Gechter, 20 Kempf, 34 Zeefuik - 41 Klemens, 31 Marton Dardai - 39 Scherhant, 7 Niederlechner, 11 Reese - 25 Tabakovic.
Drei Veränderungen bei Elversberg
Coach Horst Steffen nimmt nach dem 4:1-Erfolg gegen Paderborn drei Wechsel in seiner Anfangself vor. Kevin Conrad, Thore Jacobsen und Paul Wanner beginnen für Carlo Sickinger (Gelbsperre), Semih Sahin (Bank) und Schnellbacher (krank).
Zwei Wechsel bei den Hausherren
Trainer Pal Dardai verändert seine Startelf nach dem 2:2 gegen Hannover auf zwei Positionen. Linus Gechter und Derry Scherhant beginnen für Toni Leistner (muskuläre Probleme) und Marten Winkler (Bank).
Schnellbacher in Topform
Die Gäste surfen im Moment auf der Erfolgswelle und rocken als Drittliga-Aufsteiger die 2. Bundesliga. Von den letzten zehn Ligaspielen verlor die SVE nur eine einzige Partie, und zwar die gegen Tabellenführer St. Pauli (0:2). Ansonsten spielt Elversberg eine bockstarke Saison und steht zu Recht auf Tabellenplatz sechs. Unter anderem ärgerte man einige große Gegner, so wurden beispielsweise der HSV und auch Schalke 04 jeweils mit 2:1 bezwungen. Einer, der bei der SVE besonders heraussticht, ist Stürmer Luca Schnellbacher. Der Angreifer kommt in bislang 13 Ligaspielen auf starke acht Scorerpunkte. Jeweils vier Treffer und vier Assists stehen bisher zu Buche, beim jüngsten 4:1-Erfolg gegen Paderborn schnürte der 29-Jährige einen Doppelpack. Die Gäste müssen heute allerdings auf den Offensivmann verzichten, er steht krankheitsbedingt nicht im Kader. Mal schauen, ob der Drittliga-Aufsteiger trotzdem weiter für Furore sorgen kann.
Dardai nimmt keine Rücksicht
Trainer Pal Dardai ist mit seinen Mannen seit drei Spielen ungeschlagen, allerdings wartet er mit seiner Mannschaft auch genauso lange auf einen Sieg. Die Hertha tritt momentan so ein wenig auf der Stelle, das macht sich auch in der Tabelle bemerkbar. Durch die jüngsten drei Remis in Folge hat die Alte Dame aktuell den Anschluss an die Aufstiegsränge ein wenig verloren, deswegen muss heute zwingend ein Dreier her. Dardai weiß um die Wichtigkeit der heutigen Begegnung und macht deswegen auch keinen Halt vor dem anstehenden Pokalspiel am kommenden Mittwoch gegen den Hamburger SV. Der Ungar schickt alle seine Stammspieler auf den Rasen: “Die beste Elf spielt.“ Der Fußballlehrer macht zudem klar, auf was es heute ankommt, um Elversberg besiegen zu können: “Wir müssen fokussiert sein und Stärke zeigen.“ Mal sehen, ob die Hauptstädter heute zurück auf die Siegerstraße finden.
Sorgt die SVE weiter für Furore?
Die Gastgeber peilen eigentlich den direkten Wiederaufstieg an, momentan hinken die Hauptstädter diesem Vorhaben aber weit hinterher. Aktuell steht die Alte Dame nämlich nur mit 18 Punkten auf Rang elf und findet sich damit im Tabellenmittelfeld wieder. Am letzten Spieltag gab es für die Berliner auswärts ein 2:2 gegen Hannover 96. Ganz anders hingegen sieht die Lage bei den Gästen aus Elversberg aus. Der Drittliga-Aufsteiger mischt die Liga im Moment ordentlich auf und steht mit 24 Zählern auf Position sechs im Gesamtklassement. Bei einem Auswärtssieg heute würde man bis auf zwei Punkte an einen direkten Aufstiegsplatz heranrücken. Am vergangenen Spieltag siegte die SVE zuhause mit 4:1 gegen den SC Paderborn.
Guten Tag aus Berlin
Hallo und herzlich willkommen aus dem Olympiastadion. Hertha BSC empfängt am 15. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute die SV Elversberg. Ab 13.30 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Sven Jablonski aus Bremen.