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Das war es aus Fürth
Wir verabschieden uns aus dem Sportpark Ronhof und wünschen noch ein schönes Restwochenende.
So geht es weiter
Für das Kleeblatt geht es kommendes Wochenende nach Braunschweig (Samstag, 13:00 Uhr). Wiesbaden spielt zur gleichen Zeit in Kiel.
Die Tabelle
Mit diesem Sieg rückt Fürth auf Platz fünf vor. Sie haben nach 14 Spielen 24 Punkte auf dem Konto. Wiesbaden verliert zum ersten Mal seit September und bleibt mit 21 Zählern auf Rang 8.
Fürth nach überzeugendem Auftritt siegreich
Die Formkurve der Kleeblätter zeigt weiter nach oben. Sie gewinnen mit diesem 2:0 ihr drittes Spiel in Serie und klopfen in der Tabelle oben an. Es ist ein fast fehlerfreier Auftritt der Fürther und dieser wird mit einem Sieg belohnt. Eine starke Anfangsphase führt zu einer frühen Führung durch Armindo Sieb (20.). Danach kommt der Gast dann besser ins Spiel, wird aber nicht zwingend genug und kommt nur selten gefährlich vor das gegnerische Tor. Dieses Bild zieht sich ebenfalls durch den zweiten Durchgang. Die Entscheidung bringt Branimir Hrgota (84.) erst kurz vor Schluss. Durch die Spielanteile geht das Ergebnis voll und ganz in Ordnung.
Das Spiel ist aus
Fürth schlägt Wiesbaden mit 2:0.

Petkov versucht es aus der Distanz
Der neue Mann zwingt Stritzel nochmal sich zu strecken.
Nachspielzeit ist angezeigt
Es gibt vier Minuten extra.
Außerdem kommt Dennis Srbeny
Branimir Hrgota darf duschen gehen.

Lukas Petkov kommt ebenfalls
Tim Lemperle hat Feierabend.

Dreifachwechsel bei Fürth
Marco Meyerhöfer kommt für Simon Asta.

Wiesbaden wechselt erneut
Antonio Jonjic kommt für Robin Heußer.

Branimir Hrgota mit dem 2:0
Die Ecke kommt weit in den Strafraum und landet beim Kapitän, der den Ball mit der Brust annimmt und per Volley aufs lange Eck abschließt. Der Ball fliegt ohne Chance für Stritzel flach unten rechts in die Maschen.


Schlussphase läuft
Abiama sucht nochmal den Raum hinter der Kette und will mit seinem starken rechten Schießen. Vukotic klärt zur Ecke.
Gelbe Karte
Franko Kovačević foult.

Fürth wechselt nochmal
Jomaine Ellay Consbruch kommt für Robert Wagner.

Abiama mit schlechtem ersten Kontakt
Hrgota spielt einen riesen Ball durchs Zentrum der Abwehr der Hessen und bei einer guten Annahme würde der frische Mann frei vor dem Tor stehen, doch das Leder verspringt ihm.
Kein Team noch wirklich zwingend
Gerade von Wiesbaden muss jetzt mehr kommen, wenn man hier etwas mitnehmen will.
Sieb holt sich seinen Applaus ab
Für ihn kommt Dickson Abiama.

Thijmen Goppel legt Green
Es ist die nächste gelbe Karte.

Lasse Günther jetzt auch von der Partie
Amar Catic nimmt auf der Bank Platz.

Erneuter Doppelwechsel beim SVW
Bjarke Jacobsen kommt für Gino Fechner.

Aussichtsreicher Freistoß geht über das Tor
Hrgota tritt aus 25 Metern zum Standard an und legt den Ball ein gutes Stück über die Querlatte.
Fechner sieht Gelb
Er bringt Hrgota vor dem Strafraum zu Fall.

Außerdem kommt Franko Kovačević
Hyunju Lee hat Schluss für heute.

Doppelwechsel Wiesbaden
John Iredale kommt für Nick Bätzner.

Sieb versucht es
Sieb versucht ständig, Lücken in der Wiesbadener Verteidigung zu finden und bewegt sich viel. Jetzt kommt er aus 18 Metern in halblinker Position zum Abschluss und Stritzel muss sich nochmal zeigen.
Fürth verdaddelt nächste Möglichkeit
Der Gastgeber schafft es nicht, aus seinen Offensivaktionen Abschlüsse zu kreieren.
Gideon Jung kommt gegen Lee zu spät
Er sieht Gelb.

Mathisen hat das Bein zu hoch
Der Kapitän sieht Gelb.

Fürth will die Führung ausbauen
Das Kleeblatt ist wieder fleißiger und arbeitet sich in das letzte Drittel vor. Der letzte Pass ist oft noch zu ungenau.
Gelbe Karte
Simon Asta sieht die erste Karte im zweiten Durchgang.

Sofort wird es gefährlich
Nach einem Einwurf verlängert Prtajin den Ball auf Heußer, der schnell aufs kurze Eck abschließt. Urbig pariert.
Keine Wechsel zur Pause
Die Teams kommen unverändert aus der Kabine.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Prtajin stößt an.

Effiziente Pausenführung
Fürth macht lange das bessere Fußballspiel und erarbeitet sich durch Amindo Sieb (20.) das 1:0. Danach spielt das Team von Trainer Zorniger ein etwas passiveres Pressing und lässt den Wiesbadenern mehr Raum zum spielen. Die Hessen kommen dann auch zu Chancen: Prtajin alleine kann dreimal ausgleichen, es gelingt ihm aber nicht, den Ball hinter die Linie zu drücken. Die Führung ist gegen Ende dann zwar verdient, allerdings auch etwas glücklich.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit einem 1:0 für die Franken in die Pause.

Nachspielzeit angezeigt
Es gibt eine Minute oben drauf.
Nächster Kopfball Prtajin
Ein Freistoß aus dem Halbfeld kommt weit auf den zweiten Pfosten und wird zentral wieder scharf gemacht. Diesmal köpft der Kroate am Tor vorbei.
Wagner sieht ebenfalls den Karton
Gelbe Karte für Robert Wagner wegen groben Foulspiels.

Erste Verwarnung des Spiels
Gelbe Karte für Aleksandar Vukotic.

Gleich geht es in die Kabinen
Fürth scheint mit diesem Ergebnis zur Pause soweit zufrieden zu sein. Wiesbaden kann eigentlich nicht zufrieden sein, tut aber zu wenig um etwas daran zu ändern.
Abschluss Lemperle
Jetzt kontern die Hausherren im eigenen Stadion. Sieb treibt den Ball in die gegnerische Hälfte und über zwei Stationen landet der Ball bei Lemperle, der auf halb links ins Eins-gegen-Eins geht und mit seinem starken rechten abzieht. Stritzel klärt zur Ecke.
Ruhe nach der Führung
Die Kleeblätter gehen seit dem 1:0 nicht mehr so aggressiv ins Pressing und überlassem dem Gast mehr Spielanteile.
Wehen kommt besser ins Spiel
Eine Flanke fliegt an den Elfmeterpunkt der Fürther und Jung steht viel zu weit von Prtajin weg, der eigentlich unbehindert köpfen kann. Er nickt das Leder allerdings über das Tor.
Beste Chance der Gäste
Jetzt werden die Hessen auch mal gefährlich. Batzner spielt den Ball von rechts an der Grundlinie in den Rückraum des Sechzehners, Urbig hält den Abschluss von Prtajin fest.
Konter wird zu schlampig ausgespielt
Lemperle gewinnt den Ball in der eigenen Hälfte und geht an Lee und Vukotic vorbei. Die Flanke findet allerdings keinen Abnehmer.
Das Kleeblatt führt - 1:0 durch Armindo Sieb
Wagner gewinnt den Ball klasse im Halbfeld und blitzschnell läuft der Konter. Er spielt rechts raus auf Sieb, der konzentriert und direkt nach unten links abschließt. Keine Chance für Stritzel.


Fürth mit massig Ballbesitz
Die Gastgeber kontrollieren das Spielgeschehen und Wiesbaden steht tief. Wirkliche Chancen lassen noch auf sich warten.
Missverständnis in der eigenen Reihe
Urbig und Dietz wissen beide nicht, wer den Ball an sich nehmen soll und bringen sich in die Bredoullie. So spielt Urbig einen zu kurzen Pass auf seinen Teamkollegen, der den Ball ins Seitenaus klären muss.
Erste Ecke führt zu Wiesbadener Konter
Fürth bringt einen eigentlich guten Standard an den Fünfer von Florian Stritzel. Es wird geklärt und dann geht es schnell: Über rechts stürmen die Gäste nach vorne und Prtajin lässt an der Strafraumkante zwei Gegner stehen. Der dritte war dann einer zu viel und klärt den Ball in Richtung eigenem Tor, wo der junge Urbig direkt mal zeigen muss, dass er wach ist.
Viel Gegenpressing
Das Kleeblatt stresst die Gäste konsequent mit schnellem Anlaufen. Wiesbaden tut sich in der Anfangsphase schwer.
Erster Schuss
Lemperle setzt sich mit viel Tempo auf der linken Seite durch und steckt den Ball weiter auf Sieb. Dessen Pass geht quer am Strafraum vorbei und findet den einlaufenden Hrgota, der das Leder direkt aufs Tor ziehen will, das Ziel aber knapp verfehlt und drüber schießt.
Der Ball rollt
Fürth kommt dem Tor der Hessen direkt mal etwas näher. Gefährlich wird es ganz zu Beginn noch nicht.
Los geht's in Fürth
Das Kleeblatt in Weiß, die Gäste in Rot.

Die taktische Ausrichtung der Gäste
Stritzel - Angha, Mathisen, Vukotic - Goppel, Heußer, Fechner, Catic, Bätzner, Lee - Prtajin.
Fürth agiert im 3-5-2
Urbig - Dietz, Jung, Michalski - Asta, R. Wagner, Green, Haddadi, Hrgota - Lemperle, Sieb.
Veränderungen zum letzten Spiel
Blick auf die Aufstellungen: Fürth bleibt seinem gewohnten System taktisch und nominell treu. Wiesbaden auf der anderen Seite tauscht ein Mal. Fechner kommt für Jacobsen in die Startelf.
Markus Kauczinski über den Gegner
„Fürth ist ein sehr kompaktes und mannschaftlich geschlossenes Team, das nur schwer zu knacken ist. Es ist wichtig zu verstehen, wie Fürth gefährlich wird. Da gibt es bestimmte Momente in der Raumaufteilung, die wir im Blick haben müssen. Wir treffen auf ein heimstarkes Team, das bislang wenig Tore kassiert hat. Ich sehe Fürth nochmal ein bisschen kompakter und reifer als uns, deswegen sind sie für mich auch der Favorit. Trotzdem glaube ich, dass es Chancen geben wird, ihnen weh zu tun und etwas mitzunehmen. Dafür müssen wir aber wieder am obersten Limit spielen.”
Zorniger will „voll fokussiert sein“
Alexander Zorniger unterschätzt die Aufsteiger aus Wiesbaden keineswegs und betont: „Es ist vollkommen egal, gegen wen du spielst. Du musst jedes Wochenende voll fokussiert sein.“ In den Auswärtsspielen wolle man "dranbleiben", in den verbleibenden zwei Heimspielen gemeinsam mit den Zuschauern „den Vorsprung weiter ausbauen“, deshalb gilt sein Appell erneut den Fans des Kleeblatts: „Kommt ins Stadion, wir brauchen jeden Zuschauer.“
Wiesbaden ist das Team der Stunde in Liga 2
Die Gäste reisen in bestechender Form an. Seit dem 30. September verlor Wehen kein Spiel mehr. Dazu gab es aus den danach folgenden fünf Spielen ganze vier Siege. Das gelang keinem anderen Zweitligisten. Zudem ist das eingestellter Vereinsrekord und gelang zuletzt 2008. Als Aufsteiger gibt es also zu diesem Zeitpunkt der Saison nichts zu beklagen. Bei nur neun Gegentoren zu diesem Zeitpunkt der Saison stellt Wiesbaden die zweitbeste Defensive der Liga. Nur Spitzenreiter St. Pauli hat weniger kassiert. Mit Greuther Fürth trifft der SVW heute allerdings auf ein ähnlich formstarkes Team.
Fürth zurück in der Erfolgsspur
Nach einem etwas holprigen Saisonstark zeigen die Kleeblätter einen deutlichen Aufwärtstrend. Die Pokalpleite in Homburg außer Acht, gewann das Team von Trainer Alexander seine letzten drei Spiele in der zweithöchsten deutschen Spielklasse allesamt. Eindrucksvoll war vor allem der Sieg gegen den Aufstiegsaspiranten aus Düsseldorf. Gegen den SVW verlor Fürth keines seiner sechs Zweitligaspiele (2 Siege und 2 Unentschieden). In Heimspielen holte zudem in dieser Saison nur der HSV mehr Punkte als die heutigen Gastgeber. 16 Punkte nach sieben Heimspielen ist die beste Zwischenbilanz seit 19 Jahren.
Guten Tag aus Fürth
Herzlich willkommen aus dem Sportpark Ronhof zum 14. Spieltag in der 2. Bundesliga. Die SpVgg Greuther Fürth trifft heute auf den SV Wehen Wiesbaden. Geleitet wird die Partie von Frank Willenborg aus Osnabrück. Um 13:30 Uhr rollt der Ball.