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Das war es aus Karlsruhe
Wir verabschieden uns aus dem BBBank Wildpark und wünschen noch ein schönes Restwochenende.
So geht es weiter
Für den KSC geht es kommendes Wochenende vor heimischer Kulisse gegen Hansa Rostock (Sonntag, 13:30 Uhr). Der FCN empfängt die Fortuna aus Düsseldorf (Samstag, 13:00 Uhr).
Die Tabelle
Mit diesem Sieg rückt Karlsruhe auf Platz 14 vor. Sie haben nach 14 Spielen 16 Punkte auf dem Konto. Der 1. FC Nürnberg rutscht mit 21 Zählern auf Platz neun ab.
Karlsruhe gewinnt deutlich mit 4:1
Das Spiel endet mit 4:1. Karlsruhe kommt zu Beginn des ersten Durchgangs besser in die Partie und gelingt nach elf Sekunden die Führung durch Paul Nebel (1.). In der ersten Hälfte verpassen die Badener die Führung auszubauen. Stindl, Matanovic und Schleusener verpassen jeweils das 2:0. Im zweiten Durchgang erkämpfen sich die Franken mehr Spielanteile. Dennoch kommt der Ausgleich durch Uzun (60.) etwas überraschend. In der Folge gelingt dem KSC die erneute Führung durch Schleusener (70.). Spätestens mit der Einwechslung von Zivzivadze und seinem Doppelpack (89.) und (90+4) war die Messe gelesen und die Partie entschieden.
Abpfiff
Das Spiel ist aus! Endstand 4:1 für den Karlsruher SC.

Deckel drauf! Budu Zivzivadze trifft zum 4:1 für den KSC
Stindl findet Zivzivadze, der aus ganz spitzem Winkel über Mathenias Schulter wuchtig hoch ins kurze Eck abschließt.


Eren Öztürk kommt in die Partie
Sebastian Jung geht runter.

Marco Thiede kommt rein
Jerome Gondorf verlässt das Spielfeld.

Karlsruher SC wechselt und nimmt Zeit von der Uhr
Robin Bormuth kommt für Marvin Wanitzek.

Die Entscheidung für den KSC! 3:1 durch Budu Zivzivadze!
Das ist wohl die Entscheidung! Heise spielt steil in den Sechzehner auf Zivzivadze, der per Schrägschuss von halbrechts ins lange Eck trifft.


Offenes Spiel
Die Nürnberger wollen hier unbedingt noch den Ausgleich, greifen weiterhin an. Dadurch bieten die Franken den Badenern aber viel Raum für Konter.
Erik Wekesser bekommt seine Chance
Benjamin Goller geht für ihn vom Feld.

Gelbe Karte
Beifus foult den an ihm vorbei stürmenden Lohkemper. Freistoß aus 25 Metern.

Eichner tauscht
Dzenis Burnic ersetzt für Paul Nebel.

Doppelwechsel beim Karlsruher SC
Budu Zivzivadze kommt für Igor Matanovic.

Nächste Verwarnung
Jannes Horn kommt zuspät gegen Paul Nebel und sieht zurecht die gelbe Karte.

Klasse gehalten!
Mathenia lenkt Wanitzeks Flachschuss aus 22 Metern mit den Fingerspitzen um den Pfosten.
1. FC Nürnberg tauscht nochmal
Felix Lohkemper kommt für Nathaniel Brown.

Tor gegen den Ex-Verein
Fabian Schleusener wechselte 2021 aus Nürnberg zurück nach Karlsruhe und erzielte nun seinen insgesamt 25. Zweitliga-Treffer für den KSC.
2:1 für den KSC! Schleusener mit der erneuten Führung
Nebel flankt aus vollem Lauf von der rechten Halbspur in den Strafraum und findet dort am zweiten Pfosten Schleusener, der nur noch seinen Kopf hinhalten muss.


Stindl!
Der Routinier versucht es mit einem Schuss aus 14 Metern Entfernung, der Ball rauscht aber knapp links am Tor vorbei.
Gelbe Karte für den FCN
Florian Flick geht im Luftduell zu robust gegen Schleusener zu Werke und sieht dafür den gelben Karton.

1. FC Nürnberg bringt neues Personal
Taylan Duman kommt für Mats Möller Daehli neu in die Partie.

1. FC Nürnberg wechselt
Daichi Hayashi kommt für Lukas Schleimer.

Der Ausgleich! 1:1 durch Can Uzun
Der FCN kontert Karlsruhe aus! Okunuki spielt die Kugel in den Strafraum zu Uzun, der den Ball schön auf seinen linken Fuß legt und daraufhin gefühlvoll ins linke Eck schiebt.


Gelbe Karte
Unnötige Gelbe Karte für Paul Nebel, der in Mathenia hineinläuft, obwohl der Ball schon lange weg ist.

Doppelchance für die Badener
Nach einem Konter fehlt sowohl Wanitzek als auch dem bedrängten Matanovic am linken Fünfereck die letzte Konsequenz im Abschluss.
Wanitzek verzieht
Der KSC kombiniert sich mit wenigen Ballkontakten durch das Nürnberger Zentrum. Wanitzek wird links in die Tiefe geschickt und zieht im Strafraum mit seinem schwachen linken Fuß ab. Der Schuss geht weit über den Querbalken.
Der FCN schiebt an
Möller Daehli mit toller Finte und Steilpass auf Okunuki. Gondorf ist zurückgeeilt und stark dazwischen.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen!
Uzun stößt für die Gäste an.

1. FC Nürnberg wechselt nach der Pause
Ahmet Gürleyen kommt für Ivan Marquez

Karlsruhe führt verdient zur Pause
Der KSC führt verdient mit 1:0 zur Pause durch den einzigen Treffer von Paul Nebel nach elf Sekunden. Nürnberg findet bislang offensiv kaum statt und begeht zu viele Fehler im Spielaufbau. Dem Club fehlen nicht nur zündende Ideen, sondern teilweise auch der Wille und die letzte Durchschlagskraft. Stindl, Schleusener oder Matanovic hätten anschließend eigentlich noch Treffer drauflegen müssen. Wir dürfen gespannt sein, wie es nach der Pause weitergeht.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit einem 1:0 für den KSC in die Pause.

Nachspielzeit angezeigt
Es gibt zwei Minuten extra.
Der Club schwimmt
Nach einem Flachschuss verpasst Matanovic im Zentrum den Abschluss und legt zurück. Die Aktion läuft weiter, letztendlich kann Mathenia mit dem Fuß klären.
Pfosten!
Matanovic tankt sich an Gyamerah vorbei und zieht links aus spitzem Winkel ab. Der Ball kracht an den kurzen Pfosten.
Wenig Spielfluss
Zurzeit ist es ein eher überschaubares Niveau auf dem Rasen, weil sowohl der KSC als auch der FCN zu viele Fehler im eigenen Spiel haben. Noch sind ein paar Minuten bis zur Pause zu spielen, um diesen Eindruck zu korrigieren.
Die Gäste zu harmlos
Möller Daehli mit einem Ballgewinn gegen Gondorf, der folgende Angriff verpufft nach zwei geblockten Fernschüssen. Nürnberg hat weiterhin noch keinen Torschuss auf das Tor von Drewes abgegeben.
Ausgerutscht
Mathenia rutscht auf dem neu verlegten Rasen aus und hat Glück, dass sein versuchter Abschlag flach beim eigenen Mann landete.
Nürnbergs Offensive unauffällig
Es fehlt noch etwas die Bindung im Spiel der Nürnberger zu Uzun oder Okunuki, die noch gar nichts zum Offensivspiel beitragen können.
Gelbe Karte
Ivan Marquez grätscht, trifft den Ball und dann seinen Gegenspieler Matanovic. Erste Gelbe Karte des Spiels.

Abseits
Schleusener ist durch, hebt den Ball an Mathenia vorbei, Marquez rettet schon wieder auf der Linie. Anschließend hebt der Assistent die Fahne.
Brown klärt in höchster Not
Wanitzek spielt einen tollen Steckpass hinter die Club-Abwehr und schickt Matanovic in den Strafraum. Bevor der Angreifer abschließen kann, kommt Brown angegrätscht und klärt den Ball.
Fast der Rekord
Paul Nebel verpasste den Rekord für den schnellsten Treffer im deutschen Profi-Fußball nur knapp. Das schnellste Tor schoss Benjamin Siegert am 5. Oktober 2007. Am 9. Spieltag 2007/08, erzielte er nach acht Sekunden das 1:0 für den SV Wehen Wiesbaden gegen die SpVgg Greuther Fürth. Der Treffer von Nebel fiel nach elf Sekunden.
Keine Torgefahr
Okunuki wird in den Sechzehner geschickt, Beifuis ist zur Stelle und klärt zur nächsten Ecke. Die Franken erhöhen ihr Eckenkonto, strahlen aber weiterhin keine Torgefahr aus.
Nürnberg bemüht
Die erste Ecke bringt auch im zweiten Anlauf nichts ein. Der Club sucht noch nach seinem Rhythmus.
Viele Ungenauigkeiten beim Club
Die Gäste spielen in dieser Anfangsphase einige Fehlpässe und laden die Badener so immer wieder zu schnellen Gegenangriffen ein.
Das muss das 2:0 sein!
Mathenia spielt unter Druck den Ball genau in die Füße von Stindl. Der dribbelt in den Strafraum und zieht dort mit rechts ab. Brown kann auf der Linie klären. Stindl kommt wieder an die Kugel und schließt im Fallen mit links ab. Der Schuss geht aus kurzer Distanz drüber.
Nürnberg schiebt an
Die Franken zeigen sich unbeeindruckt vom frühen Gegentreffer und spielen beherzt nach vorne. Den Hereingaben in den Karlsruher Strafraum mangelt es aber noch an Präzision.
Blitzstart für die Hausherren
Der Treffer wurde von Schiedsrichter Harm Osmers überprüft und zählt.
1:0 durch Paul Nebel (Karlsruher SC)
Heise spielt einen langen Ball in die Nürnberger Hälfte, niemand kann ihn so recht festmachen. Nebel eilt links herbei, nutzt die Unordnung und schießt das Rund zur frühen Führung ein! Der Treffer fällt nach elf Sekunden!


Anpfiff
Stindl stößt für die Gastgeber an.

Der KSC im 4-1-2-1-2
23 Drewes - 2 Jung, 4 Beifus, 28 Franke, 16 Heise - 8 Gondorf - 26 Nebel, 10 Wanitzek - 13 Stindl - 24 Schleusener, 9 Matanovic.
Die Aufstellung vom Club
26 Mathenia - 28 Gyamerah, 15 Marquez, 38 Horn, 27 Brown - 6 Flick, 36 Schleimer, 10 Möller Daehli - 14 Goller, 42 Uzun, 11 Okunuki.
Zwei Neue bei Karlsruhe
Beim KSC gibt es im Vergleich zum 2:2 bei der Hertha zwei Wechsel. Marcel Beifus und Sebastian Jung beginnen für Robin Bormuth und Daniel Brosinski.
Ein Wechsel bei den Gästen
FCN-Coach Cristian Fiel nimmt in seiner Startelf nur einen Wechsel im Vergleich zum letzten Spiel (3:1-Sieg in Paderborn) vor. Möller Daehli spielt für Castrop (Rot-Sperre).
FCN-Coach Cristian Fiel über den KSC
"Der KSC kommt gerne über die Außen und spielt viele Flanken in die Box. Dort weisen sie dann immer wieder eine hohe Präsenz auf. Das gilt es zu verteidigen. Der KSC hat viele verschiedene Standardvarianten, wo wir höllisch aufpassen müssen. Wir haben die Spiele analysiert und versucht, die Jungs im Training darauf einzustellen."
KSC-Trainer Eichner schwört seine Mannschaft ein
"Ich wünsche mir am Wochenende eine Mannschaft zu sehen, die mit großer Überzeugung und Wucht aufs Spielfeld kommt, also all die Facetten, die ein erfolgreicher KSC benötigt. Wir treffen auf einen Gegner mit großer Energie, der sich mit Sicherheit einiges vorgenommen hat."
Bilanz
Die Nürnberger haben nur fünf der insgesamt 24 Zweitliga-Spiele gegen Karlsruhe verloren und feierten in der 2. Bundesliga nirgends so viele Auswärtssiege wie im Wildpark (sechs). In den letzten drei Begegnungen holte der KSC aber sieben Punkte gegen den FCN, gewann das letzte Heimspiel gegen Nürnberg Anfang Oktober 2022 klar mit 3:0. Danach musste beim Club Trainer Robert Klauß gehen.
Nürnberg kommt mit breiter Brust nach Karlsruhe
Die Gäste kommen nach dem 3:1-Erfolg beim SC Paderborn mit viel Selbstvertrauen nach Karlsruhe. Der 1. FC Nürnberg gewann vier der letzten fünf Pflichtspiele (eine Niederlage) und steht nach 13 Spieltagen dieser Zweitligasaison bei 21 Punkten – sieben mehr als zum Vergleichszeitpunkt der Vorsaison. Zudem gewannen die Gäste die letzten fünf Sonntagsspiele in der 2. Liga: Der Club hat einen Lauf.
Karlsruhe weiter unter Druck
Die Badener stehen nach dreizehn abgeschlossenen Spielen momentan auf einem ernüchternden 15. Tabellenplatz. Mit einem Sieg heute würde man einen großen Schritt Richtung Tabellenmittelfeld machen.
Guten Tag aus Karlsruhe
Herzlich willkommen aus dem BBBank Wildpark zum 14. Spieltag der 2. Bundesliga. Der Karlsruher SC trifft heute auf den 1. FC Nürnberg. Geleitet wird die Partie von Harm Osmers aus Hannover. Um 13:30 Uhr rollt der Ball.