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Tschüss aus Hamburg
Das war es dann aus dem Volksparkstadion. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Das kommende Programm
Der HSV tritt am nächsten Freitag um 18.30 Uhr im Stadtderby und Topspiel gegen den FC St. Pauli an. Am 06.12. reisen die Hanseaten dann im DFB-Pokal in die Hauptstadt und treffen auf Hertha BSC. Braunschweig empfängt am 02.12. um 13 Uhr die SpVgg Greuther Fürth. Eine Woche später reist die Mannschaft von Daniel Scherning am Freitagabend zum Auswärtsspiel nach Wiesbaden.
Der Blick auf die Tabelle
Durch den Sieg schließen die Rothosen in der Tabelle zum Stadtrivalen St. Pauli auf und stehen jetzt punktgleich mit den Kiezkickern auf Platz zwei. Braunschweig bleibt nach der Niederlage zunächst auf Tabellenplatz 17. kann aber im Laufe des Spieltages, bei einem Sieg von Osnabrück noch auf den letzten Platz abrutschen.
Hamburg zittert sich zum siebten Heimsieg
Nach 45 Minuten sieht alles nach einem souveränen HSV-Sieg aus. Ramos (25.) und Pherai (26.) sorgen innerhalb von einer Minute für den Halbzeitstand. In der zweiten Hälfte hat der HSV zunächst alles im Griff, kassiert dann aber aus dem Nichts den Anschlusstreffer durch Kaufmann (62.). In der Folge kommt die Eintracht immer besser ins Spiel und erzielt wieder durch Kaufmann den vermeintlichen Ausgleichstreffer. Dieser wird aber aufgrund einer knappen Abseitsstellung von Kaufmann wieder zurückgenommen. Danach bringt der HSV, alles andere als souverän, die Führung über die Zeit und bleibt Zuhause weiterhin makellos.
Schluss in Hamburg
Der HSV bringt die Führung über die Zeit und gewinnt mit 2:1 gegen Eintracht Braunschweig.

Königsdörffer verpasst die Entscheidung
Der HSV schafft es nicht den Konter sauber zu Ende zu spielen, somit bleiben den Braunschweigern noch zwei Minuten Hoffnung.
Nochmal acht Minuten extra
Durch die lange Verletzungspause muss der HSV acht weitere Minuten zittern. Vier Minuten sind auch schon rum.
Freistoß in aussichtsreicher Position
Nach einem Foul an Rittmüller tritt Multhaup den Freistoß aus gut 22 Metern. Dieser geht dann aber doch deutlich über das Tor von Heuer Fernandes.
Hamburger SV wechselt:
Andras Nemeth kommt für Laszlo Benes auf den Rasen.

Gelbe Karte für Bakery Jatta (Hamburger SV)
Jatta sieht für das Foul an Rittmüller die Gelbe Karte.

Geht da noch was für die Gäste?
Hamburg schwimmt in der Defensive und die Eintracht ist jetzt zunehmend bemüht hier doch noch den Ausgleich zu erzielen.
Ramos kann weiterspielen
Der Hamburger Verteidiger kann nach dem Zweikampf mit Gomez, jetzt mit einem Verband um den Kopf, weitermachen.
Gomez muss runter
Nachdem Zusammenprall mit Ramos muss der Braunschweiger Stürmer trotz Turban runter. Kaan Caliskaner ersetzt ihn.

Verletzungsunterbrechung
Aktuell liegen ein Braunschweiger und ein Hamburger am Boden, weshalb die Partie unterbrochen ist. Das wird wieder ordentlich Nachspielzeit geben in Hamburg.
Doch nicht der Ausgleich!
Zunächst jubeln die Braunschweiger, denn Kaufmann erzielt den vermeintlichen Ausgleichstreffer. Allerdings steht der Torschütze ganz knapp im Abseits. Glück für den HSV!
Feierabend für Pherai
Der Torschütze zum 2:0 wird von Lukasz Poręba ersetzt.

Gelbe Karte für Johan Gómez (Eintracht Braunschweig)
Der Braunschweiger Stürmer sieht den nächsten gelben Karton.

Braunschweig ist nun mutiger
Der Anschlusstreffer hat bei den Mannen von Daniel Scherning etwas bewirkt. Sie spielen jetzt mutiger nach vorne und die Hamburger Defensive ist alles andere als sattelfest.
Doppelwechsel bei Braunschweig
Scherning bringt Multhaup und Sidi Sane für Helgason und Krüger auf den Hamburger Rasen.
Eintracht Braunschweig wechselt:
Sidi Sané kommt für Thorir Johann Helgason.

Eintracht Braunschweig wechselt:
Maurice Multhaup kommt für Florian Krüger.

Tim Walter reagiert
Ransford Königsdörffer ersetzt Jean-Luc Dompé.

Kaufmann mit dem Anschlusstreffer - nur noch 2:1!
Das kommt aus dem Nichts. Kaufmann zieht aus gut 20 Metern einfach mal ab. Sein satter Rechtsschuss findet seinen Weg vorbei an Heuer Fernandes zum Braunschweiger Anschlusstreffer. Geht hier doch noch etwas für die Eintracht?


Hamburg verwaltet souverän
Dem BTSV fällt nicht wirklich etwas nach vorne ein. Der HSV macht nicht mehr als er muss und verwaltet die Führung durch viele Pässe im Mittelfeld. Immer wieder wird auch Heuer Fernandes ins Aufbauspiel mit eingebunden.
Gelbe Karte für Fabio Kaufmann (Eintracht Braunschweig)
Kaufmann sieht nach einem Offensivfoul an Muheim die erste Gelbe Karte der Partie.

Glatzel verspringt der Ball
Der auffällige Jatta wird auf der rechten Seite geschickt und schlägt eine Flanke auf Glatzel. Der Stürmer kommt auch an den Ball, rutscht aber bei der Annahme weg, wodurch die Eintracht die Situation klären kann.
Braunschweig läuft hoch an
Mikelbrencis wird von zwei Braunschweigern im eigenen Sechzehner bedrängt, kann aber noch rechtzeitig zum Einwurf klären.
Weiter gehts in Hamburg
Schiedsrichter Burda pfeift die zweite Hälfte im Volkspark an.

Scherning wechselt
Robin Krauße kommt für Jannis Nikolaou in die Partie.

Hamburg durch Doppelschlag voll auf Kurs Heimsieg
Der HSV hat von Anfang an die Kontrolle im Spiel und geht nach einer Ecke durch Ramos (25.) verdient in Führung. Nur 65 Sekunden später ist es der Ex-Braunschweiger Pherai (26.) der mit einem schönen Schuss auf 2:0 erhöht. Braunschweig versucht dann vermehrt nach vorne zu spielen, wodurch viele Räume für Jatta und Co. entstehen. Die Rothosen schaffen es aber nicht die Führung noch weiter auszubauen. Die Eintracht verliert dann kurz vor der Pause auch noch Innenverteidiger Decarli, der nach einem Zusammenprall mit seinem Torhüter Hoffmann nicht weiterspielen kann.
Halbzeit in Hamburg
Nach 45 Minuten führt der Hamburger SV mit 2:0 gegen Eintracht Braunschweig.

Beide Teams warten auf den Halbzeitpfiff
Die Partie plätschert nun etwas vor sich hin. Hamburg schiebt den Ball in den eigenen Reihen hin und her.
Üppige Nachspielzeit
Durch den Videobeweis und die längere Verletzungsunterbrechung gibt es nochmal sieben Minuten obendrauf.
Decarli muss runter
Für den Schweizer kann es nach dem Zusammenprall nicht weitergehen. Für ihn kommt Hasan Kurucay in die Partie.

Verletzungsunterbrechung
Für Hoffmann kann es weitergehen, bei Decarli sieht es nicht danach aus.
Dompe über links
Der schnell Flügelspieler hat viel Platz und bringt den Ball scharf in die Mitte, Hoffmann kann die Kugel aber wegfausten. Dabei rauschen er und Decarli in einander, weshalb die Partie aktuell unterbrochen ist.
Elfmeter ja oder nein?
Jatta wird nach einem langen Ball von Donkor zu Fall gebracht. Der VAR schaltet sich ein und Max Burda schaut sich die Szene nochmal an, entscheidet dann aber wegen einer Abseitsposition im Vorfeld auf Weiterspielen.
Hamburg will mehr
Jatta hat auf der rechten Außenbahn viel Platz, verpasst aber den richtigen Moment für ein Abspiel und läuft sich in der Braunschweiger Defensive fest.
Wieder Pherai!
Der Mittelfeldmann dreht jetzt richtig auf. Er verschafft sich Platz im Zentrum und zieht aus zentraler Position ab. Sein Schuss geht nur knapp links am Tor vorbei.
Hamburger Doppelschlag - Pherai mit dem 2:0!
Ausgerechnet gegen seinen Ex-Club erzielt Pherai seinen ersten Saisontreffer. Vom Anstoß weg holt sich der HSV den Ball und spielt einen blitzsauberen Angriff, die Kugel kommt auf der rechten Strafraumseite zu Pherai und die Nummer zehn schließt eiskalt ins linke untere Toreck ab und erhöht auf 2:0.


Da ist die Führung für den HSV - Ramos per Kopf!
Benes mit einer kurzen Ecke auf Dompe, seine Flanke kommt perfekt auf den Kopf von Ramos. Der Ex-Bielefelder erzielt die verdiente Hamburger Führung.


Riesenchance für Glatzel!
Das muss die Hamburger Führung sein. Nach einem Fehlpass von Decarli schaltet Jatta schnell und spielt einen feinen Steckpass auf Glatzel, der frei vor Hoffmann auftaucht aber zu lange für einen Abschluss wartet. So kann der Eintracht-Keeper die Situation noch entschärfen.
Braunschweig verteidigt diszipliniert
Der HSV hat zwar 75 Prozent Ballbesitz, schafft es aber bislang nicht sich damit klare Torchancen zu erarbeiten.
Freistoß aus guter Position
Kaufmann bringt Glatzel an der linken Strafraumkante zu Fall. Den anschließenden Freistoß schlägt Benes in die Mitte, wo Bicakcic zur Ecke klären kann.
Die erste Chance gehört der Eintracht
Donkor setzt sich gegen Mikelbrencis durch und flankt von der linken Seite aus auf die Rechte, dort kommt Rittmüller angerauscht und zieht aus vollem Lauf ab. Sein Schuss geht aber klar über den Hamburger Kasten.
Erster Eckball für den HSV
Benes schlägt die Ecke scharf in den Sechzehner, allerdings etwas zu nah an den Fünfmeterraum, sodass Hoffmann die Kugel abfangen kann.
Hamburg macht das Spiel
Nach gut fünf gespielten Minuten hat der HSV deutlich mehr Ballbesitz und versucht Akzente in Richtung Braunschweiger Strafraum zu setzen. Bisher gelingt dies den Rothosen allerdings nicht.
Los geht's im Volkspark
Schiedsrichter Burda gibt die Partie frei.

So hält der BTSV dagegen
1 Hoffmann - 5 Ivanov, 3 Decarli, 6 Bicakcic - 18 Rittmüller, 4 Nikolaou, 19 Donkor - 37 Kaufmann, 20 Helgason - 10 Krüger, 44 Gomez.
Der HSV im 4-3-3-System
1 Heuer Fernandes - 2 Mikelbrencis, 13 Ramos, 35 Ambrosius, 28 Muheim - 23 Meffert, 10 Pherai, 8 Benes - 18 Jatta, 9 Glatzel, 27 Dompe.
Auch Scherning mit einer Änderung
Der neue Braunschweig-Coach bringt im Vergleich zum 3:2-Erfolg über den VfL Osnabrück seinen Kapitän Nikolaou für Krauße in die Startelf. Zudem muss die Eintracht auf Luc Ihorst verzichten. Der Stürmer hat sich im Training einen Muskelfaserriss zugezogen.
Ein Wechsel beim HSV
Tim Walter bringt im Vergleich zur Niederlage in Kiel vor zwei Wochen einen neuen Akteur in die erste Elf. Ambrosius ersetzt den gelbgesperrten Hadzikadunic in der Innenverteidigung.
Daniel Scherning (Trainer Eintracht Braunschweig):
"Der HSV ist sehr heimstark. Sie haben alle sechs Partien zuhause gewonnen, über eine Favoriten-Rolle braucht man nicht diskutieren. Gerade ihr Offensivspiel aus dem Ballbesitz heraus und nach Konteraktionen ist sehr gut. Dazu kommt eine besondere Atmosphäre."
Das sagen die Trainer vor dem Spiel
Tim Walter (Trainer Hamburger SV): "Die Eintracht hat mit Daniel Scherning einen neuen Cheftrainer, ist nach dem Sieg vor der Länderspielpause etwas im Aufwind. Zuletzt haben sie auch noch ein Testspiel gegen St. Pauli gewonnen, das spricht für sich."
Die Bilanz spricht für den HSV
Bisher trafen beide Teams 48 Mal im deutschen Profifußball aufeinander. Die Hanseaten konnten davon 25 Partien für sich entscheiden. Die Eintracht ging bei 15 Spielen als Sieger vom Platz und acht Begegnungen endeten Unentschieden. Das letzte Aufeinandertreffen im Januar diesen Jahres konnte der HSV mit 4:2 für sich entscheiden.
Braunschweig im Aufwärtstrend
Die Eintracht kommt mit Rückenwind aus der Länderspielpause in die Hansestadt. Nach dem verlorenen Niedersachsen-Derby gegen Hannover 96 trennte man sich von Marc Pfitzner und Daniel Scherning übernahm. Bei seinem Debüt vor zwei Wochen im Kellerduell gegen den VfL Osnabrück konnte die Eintracht mit 3:2, in einem wilden Spiel, den zweiten Saisonsieg einfahren. Auch wenn die Niedersachsen gegen den HSV klarer Außenseiter sind will man die neu gewonnene Euphorie mit in den Volkspark bringen.
Hamburg will Anschluss an St. Pauli nicht verlieren
Vor dem Stadtderby gegen die Kiezkicker nächsten Freitag will sich der HSV heute besser präsentieren als vor der Länderspielpause. Dort gab es eine deftige 2:4-Niederlage gegen Holstein Kiel. Ein Sieg gegen den Tabellenvorletzten aus Braunschweig ist somit also eigentlich Pflicht.
Moin aus der Hansestadt
Ich begrüße Sie recht herzlich aus dem Volksparkstadion in Hamburg zum Auftakt des 14. Spieltags. Hier empfängt der HSV heute die Eintracht aus Braunschweig. Schiedsrichter der Partie ist Dr. Max Burda aus Berlin. Anstoß ist um 18.30 Uhr, dann rollt hier der Ball.