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Auf Wiedersehen aus Paderborn
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der Home-Deluxe-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 1:3-Pleite bleiben die Ostwestfalen bei 18 Punkten stehen und finden sich auf Rang elf wieder, Nürnberg dagegen hat jetzt 21 Zähler auf dem Konto und liegt auf Position sechs. Der SC Paderborn gastiert nach der Länderspielpause am nächsten Spieltag (25.11.) bei der SV Elversberg (13 Uhr), der Club muss einen Tag später auswärts beim Karlsruher SC ran (13.30 Uhr).
Nürnberg müht sich in Unterzahl zum Auswärtssieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Nürnberg auswärts mit 3:1 gegen Paderborn. Die Gäste erwischen einen Traumstart, bereits nach acht Minuten trifft Castrop zur Führung. Danach hat der SCP zwar mehr Ballbesitz, weiß damit aber nicht viel anzufangen. Ganz anders dagegen die Franken, diese erhöhen in Minute 39 durch Okunuki auf 2:0 und stellen kurz vor der Pause durch Schleimer gar noch auf 3:0 (44.). In Hälfte zwei dann sieht Castrop nach einem harten Einsteigen gegen Klaas glatt Rot (61.), von da an ändert sich die Partie. Es spielen nur noch die Paderborner, der Lohn ist das 1:3 durch Grimaldi in Minute 78. Danach rennen die Ostwestfalen weiter an, kommen letztlich jedoch nicht mehr entscheidend durch. So bleibt es am Ende beim 3:1 für den Club, aufgrund der starken ersten Hälfte der Gäste ein durchaus verdienter Auswärtssieg.
Schluss in Paderborn
Winter beendet die Partie. Der Club gewinnt auswärts mit 3:1 gegen den SCP.

Das Bollwerk steht
Der SCP rennt immer weiter an, kommt aber nicht entscheidend durch. Viel Zeit ist nicht mehr auf der Uhr, der Club wird die Partie hier gewinnen.
Mathenia per Faustabwehr
Der Keeper faustet eine Grimaldi-Flanke von der linken Seite sicher aus der Gefahrenzone hinaus.
Nochmal Gelb
Hoffmeier senst Goller um, für dieses Einsteigen sieht der Paderborner den gelben Karton.

Rechts daneben
Nadj zieht halblinks aus 18 Metern ab, trifft die Murmel allerdings nicht voll. Doch genau dadurch wird der Ball am Ende so gefährlich und fliegt nur knapp unten rechts am Pfosten vorbei.
Sieben Minuten Nachspielzeit
Winter lässt ordentlich nachspielen. Durchaus noch Zeit für den SCP, um hier zwei späte Tore zu erzielen.
Gelb für Mathenia
Der Keeper lässt sich beim folgenden Bodenabstoß zu viel Zeit. Winter verwarnt den Torwart deswegen für das Zeitspiel.

Drüber
Kinsombi kommt nach Kopfballablage von Grimaldi halbrechts im Strafraum aus zwölf Metern zum Abschluss, er verzieht jedoch und jagt das Leder klar rechts oben über das Gehäuse drüber.
Nochmal ein Wechsel beim SCP
Der bereits verwarnte Musliu macht Platz für Ilyas Ansah. Kwasniok geht damit gleichzeitig volles Risiko, denn er nimmt einen Innenverteidiger raus und bringt dafür einen zusätzlichen Stürmer.

Wo ist die Lücke?
Der SCP kombiniert sich um den Strafraum der Gäste herum, findet aber keine Lücke für einen Torabschluss. Die Uhr tickt gegen die Hausherren, regulär sind noch sechs Minuten zu gehen.
Nochmal ein Tausch bei den Gästen
Okunuki schleicht vom Rasen, neu dabei ist jetzt Erik Wekesser.

In die Arme von Mathenia
Bilbija spielt einen Doppelpass mit Platte und kommt im Anschluss zentral aus 18 Metern zum Abschluss. Der Schuss ist durchaus wuchtig, aber zu unplatziert. Mathenia hält den Ball sicher fest.
Tor für Paderborn! Grimaldi verkürzt auf 1:3
Und die folgende Ecke von links führt zum Tor für den SCP! Obermair bringt das Leder mit Schnitt nach innen, im Zentrum läuft Grimaldi ein und nickt aus sechs Metern ins rechte Eck ein. Dieses Mal ist Mathenia machtlos und schaut nur noch hinterher.


Mathenia weltklasse
Nach einer Flanke von rechts von Conteh kommt Bilbija am zweiten Pfosten aus drei Metern zum Kopfball und visiert die linke obere Ecke an. Mathenia ahnt dies und zeigt einen überragenden Reflex. Er fliegt ins Eck und pariert zu einem Eckball.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für Paderborn? Die Hausherren drücken auf das 1:3 und rennen immer wieder an. Nürnberg kommt kaum noch aus der eigenen Hälfte raus, das werden noch ganz lange letzte 15 Minuten für den Club.
Wieder pariert Mathenia
Obermair zieht halblinks aus 14 Metern ab und visiert die rechte untere Ecke per Schlenzer an. Einmal mehr ist Mathenia zur Stelle und pariert zu einem Eckball. Der folgende Standard birgt dann keine Gefahr.
Powerplay des SCP
Es ist jetzt ein Spiel auf ein Tor, Paderborn fährt Angriff um Angriff und rennt immer wieder an. Noch jedoch hält Nürnberg hinten dicht, insbesondere Mathenia im Kasten der Franken ist heute besonders gut drauf.
Auch Horn muss raus
Dafür erhält Ahmet Gürleyen noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Franken
Daichi Hayashi kommt für Schleimer neu rein.

Nächster Tausch bei den Gastgebern
Klefisch muss für Sirlord Conteh weichen.

Platte scheitert an Mathenia
Der Stürmer ist links im Sechzehner frei durch und steht alleine vor Mathenia. Der Keeper kommt gut raus und verkürzt den Winkel stark, dadurch scheitert der Angreifer mit seinem Abschluss aus acht Metern am Schlussmann und es bleibt weiterhin beim 3:0 für die Gäste.
Das muss das 1:3 sein
Bilbija mit der Riesenchance! Eine Ecke von rechts verlängert Grimaldi am ersten Pfosten per Kopf, das Leder rutscht durch bis auf den zweiten Pfosten. Dort hält Bilbija aus drei Metern den Fuß rein und setzt die Murmel tatsächlich links am Pfosten vorbei. Unfassbar!
Harmlos
Kinsombi hält halbrechts aus 18 Metern drauf, Mathenia hat mit dem zu unplatzierten Aufsetzer keinerlei Probleme und hält die Kugel sicher fest.
Mehr als eine Stunde durch
Nach wie vor hat Nürnberg das Geschehen gut im Griff und lässt wenig, allerdings hat der SCP rund 30 Minuten Überzahl. Durchaus möglich, dass die Ostwestfalen hier jetzt noch ein Comeback starten.
Erster Tausch beim Club
Fiel reagiert auf die Unterzahl und nimmt Uzun vom Feld. Tim-Henry Handwerker steht dafür nun neu auf dem Rasen.

Die nächste Karte
Musliu holt sich Gelb ab, weil er Schleimer bei einem Kopfballduell im Mittelfeld den Ellenbogen in den Rücken haut.

Platzverweis für Nürnberg
Der Club nur noch zu zehnt! Castrop kommt im Mittelfeld deutlich zu spät gegen Klaas und steigt dem Paderborner mit der offenen Sohle oberhalb des Knöchels drauf. Winter zögert keine Sekunde und zückt glatt Rot!

Kein Elfmeter
Grimaldi kommt im Sechzehner gegen Marquez zu Fall und fordert daraufhin einen Strafstoß. Grimaldi schießt da aber sein eigenes Standbein an und bringt im Anschluss Marquez zu Fall. Insofern vollkommen richtig, dass Winter hier weiterlaufen lässt.
Mathenia ist zur Stelle
Nach einer Flanke von rechts kommt Bilbija in der Mitte aus kurzer Distanz frei zum Kopfball, er bekommt aber zu wenig Druck hinter die Murmel. So kann Mathenia das Leder sicher festhalten.
Das Tor zählt nicht
Der VAR überprüft den Treffer im Anschluss an die Szene nochmal und letztlich nimmt Winter das Tor aufgrund des Handspiels von Schleimer zurück. Somit bleibt es beim 3:0.
Handspiel?
Über links kommt der Club mal wieder nach vorne, Schleimer gibt die Kugel nach innen und bleibt zunächst an Kinsombi hängen. Dabei springt dem Nürnberger der Ball an den Arm, dennoch lässt Winter weiterlaufen. Im Anschluss kommt das Leder zu Gyamerah, dieser findet mit seiner flachen Hereingabe dann am ersten Pfosten Uzun. Der Youngster scheitert aus drei Metern zunächst an Huth, stochert jedoch nach und bringt das Spielgerät so aus kurzer Distanz im Tor unter.
Paderborn am Ball
Die Ostwestfalen bauen das Spiel in Ruhe von hinten heraus auf, Nürnberg greift erst kurz vor der Mittellinie an. Das Mittelfeldpressing der Franken greift aber super, der SCP erzielt kaum Raumgewinn und muss immer wieder abbrechen und von hinten neu aufbauen.
Das Leder rollt wieder
Referee Winter pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Der Club macht personell erstmal unverändert weiter.

Leipertz hat ebenfalls Feierabend
Niclas Nadj ersetzt ihn.

Auch Curda bleibt in der Kabine
Dafür darf Marcel Hoffmeier fortan neu mitwirken.


Dreifachwechsel beim SCP
Sebastian Klaas kommt für Hansen neu rein.

Nürnberg überrollt die Paderborner
Nach 45 gespielten Minuten führt Nürnberg auswärts mit 3:0 gegen Paderborn. Die Gäste erwischen einen Traumstart, bereits nach acht Minuten trifft Castrop zur Führung. Danach hat der SCP zwar mehr Ballbesitz, weiß damit aber nicht viel anzufangen. Ganz anders dagegen die Franken, diese erhöhen in Minute 39 durch Okunuki auf 2:0 und stellen kurz vor der Pause durch Schleimer gar noch auf 3:0 (44.). Für Hälfte zwei muss sich Paderborn etwas einfallen lassen und deutlich steigern, soll es noch etwas mit einem Comeback werden.
Pause in Paderborn
Winter beendet den ersten Durchgang. Der Club führt zur Halbzeit auswärts mit 3:0 gegen den SCP.

Tor für Nürnberg! Schleimer mit dem 3:0
Ist das schon die Vorentscheidung? Castrop schickt Goller auf der rechten Seite steil, dieser ist deutlich schneller als Kinsombi und gibt die Murmel anschließend flach und scharf nach innen. Am ersten Pfosten läuft Schleimer ein und nimmt das Leder aus fünf Metern direkt ab. Er scheitert zunächst noch am stark reagierenden Huth, setzt aber nach und versenkt den Abpraller letztlich locker im leeren Tor.


Mathenia klasse
Glanztat vom Keeper! Bilbija behauptet sich halblinks im Sechzehner auf engstem Raum und zieht anschließend aus 14 Metern ab. Er visiert die linke untere Ecke an, Mathenia macht sich ganz lang und lenkt das Spielgerät irgendwie noch um den Pfosten rum. Die folgende Ecke bringt dann nichts ein.
Guter Rat ist teuer für den SCP
Die Gastgeber wirken geschockt und auch ein wenig ratlos, Nürnberg spielt bislang bärenstark auf und führt keineswegs unverdient mit zwei Toren Vorsprung. Die Hausherren müssen sich etwas einfallen lassen, wollen sie die Franken hier knacken.
Tor für Nürnberg! Okunuki erhöht auf 2:0
Der Club baut die Führung aus! Uzun hat das Leder halblinks vor der Box und steckt anschließend wunderbar nach vorne links in den Strafraum auf den startenden Okunuki durch. Der Flügelflitzer ist vor dem rauskommenden Huth an der Murmel dran, umkurvt den Keeper links und vollendet danach aus sieben Metern locker ins leere Netz.


Huth mit dem Fuß
Nach einem Konter der Nürnberger steckt Goller am Ende rechts im Strafraum für Castrop durch, der Mittelfeldmann zieht aus spitzem Winkel und zwölf Metern ab. Huth steht im kurzen Eck und pariert per Fußabwehr.
Grimaldi mit dem Foul
Der Stürmer haut Marquez bei einem Luftduell voll den Ellenbogen gegen die Brust, zu Recht pfeift Winter die Aktion ab. Der Unparteiische lässt eine Verwarnung für den Stürmer aber stecken.
Huth ist der beste Paderborner
Dieses Mal kommt Castrop rechts aus 14 Metern zum Abschluss, auch er visiert die linke untere Ecke an. Erneut taucht Huth ab und pariert den Schuss klasse nach vorne weg. Der Keeper ist mit Abstand der beste Paderborner!
Uzun stark
Der Youngster setzt sich halbrechts vor dem Strafraum per Doppelpass mit Castrop super gegen drei Mann durch und kommt am Ende aus elf Metern zum Abschluss. Er visiert die linke untere Ecke an, Huth taucht ab und pariert das Leder gut nach vorne weg.
Halbe Stunde vorbei
Paderborn ist mittlerweile deutlich aktiver und sucht hier das 1:1. Die Ostwestfalen investieren deutlich mehr in die Partie, zu selten sorgen die Hausherren offensiv bislang jedoch für Torgefahr. Die Gäste aus dem Frankenland wiederum verwalten ihren knappen Vorsprung aktuell und wollen hier mit einem Konter das 2:0 erzielen.
Mathenia unsicher
Hansen zirkelt eine Ecke von links mit viel Schnitt nach innen auf den langen Pfosten, Mathenia kommt raus und segelt unter dem Ball hindurch. Dahinter lauert Bilbija und ist eigentlich einschussbereit, doch auch der Paderborner verpasst die Murmel. Glück für Mathenia und den FCN!
In die Mauer
Obermair nimmt sich dem folgenden Standard an und jagt das Leder in die Mauer.
Horn gegen Bilbija
Der Abwehrmann hält den Paderborner halbrechts rund 20 Meter vor dem Kasten fest. Das gibt jetzt einen durchaus gefährlichen Freistoß für den SCP.
Fast das 2:0
Huth überragend! Okunuki hat die Kugel halblinks im Sechzehner und legt nochmal eine Station weiter nach links raus zum hinterlaufenden Gyamerah. Der Außenverteidiger kommt aus sieben Metern zum Abschluss und visiert die kurze Ecke an. Huth reagiert geistesgegenwärtig, schließt seine Beine und pariert so per Fußabwehr.
Paderborn übernimmt die Kontrolle
Die Ostwestfalen haben mittlerweile viel Ballbesitz und lassen das Leder gut durch die eigenen Reihen laufen. Allerdings geht offensiv nach wie vor nicht viel, Nürnberg steht hinten gut und bietet keine Räume an.
Platte geblockt
Der Stürmer will aus dem rechten Halbfeld nach innen in den Strafraum flanken, seine Hereingabe wird jedoch geblockt. Immerhin bleibt der SCP in Ballbesitz, muss nun aber von hinten neu aufbauen.
Viertelstunde rum
Der SCP kommt in den letzten Minuten etwas besser in die Partie hinein, doch Nürnberg verteidigt clever und macht die Räume ganz eng. Eine richtig gute Torchance für die Ostwestfalen lässt weiter auf sich warten, da ist noch zu viel Stückwerk auf Seiten der Hausherren dabei.
Schwache Ecke
Hansen bringt eine Ecke von rechts flach nach innen auf den ersten Pfosten, die Gefahr verpufft sofort. Ein wenig bezeichnend bislang für den bisherigen Auftritt der Ostwestfalen.
Ans Außennetz
Leipertz zieht links im Sechzehner aus spitzem Winkel aus acht Metern ab, er jagt die Kugel aber nur links ans Außennetz.
Verdiente Führung für die Gäste
Nürnberg ist in dieser Anfangsphase die bessere Mannschaft und hat klar mehr Spielanteile. Paderborn agiert zu passiv und läuft der Kugel zumeist nur hinterher.
Tor für Nürnberg! Castrop macht das 1:0
Der Club geht in Front! Über die linke Seite kombinieren sich die Franken nach vorne, Brown gibt die Kugel flach und scharf nach innen ins Zentrum hinein. Dort läuft Castrop ein und nimmt das Leder aus zehn Metern direkt ab. Unten links im Eck schlägt das Spielgerät ein, Huth ist ohne jede Abwehrchance.


Paderborn sehr aggressiv
Die Ostwestfalen gehen teilweise enorm früh drauf und stören den Club direkt im Spielaufbau. Allerdings übertreibt es der SCP dabei in den Zweikämpfen und langt immer wieder überhart zu. Winter pfeift die Aktionen allesamt ab, dadurch bleibt Nürnberg in Ballbesitz.
Erster Abschluss der Partie
Gyamerah schaltet sich auf der rechten Außenbahn mit in die Offensive ein und kommt am Ende halbrechts im Strafraum aus zehn Metern zum Abschluss. Er jagt die Murmel allerdings in den dritten Stock.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier in den Anfangsminuten erstmal ab, nach vorne geht noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Winter pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Gäste agieren im 4-1-2-3
26 Mathenia - 28 Gyamerah, 15 Marquez, 38 Horn, 27 Brown - 6 Flick - 17 Castrop, 36 Schleimer - 14 Goller, 42 Uzun, 11 Okunuki.
Der SCP beginnt im 3-2-3-2
21 Huth - 17 Curda, 8 Kinsombi, 16 Musliu - 22 Hansen, 27 Klefisch - 23 Obermair, 7 Bilbija, 13 Leipertz - 36 Platte, 39 Grimaldi.
Eine Veränderung bei den Franken
Coach Cristian Fiel nimmt nach der 1:2-Niederlage gegen Schalke einen Wechsel in seiner Anfangself vor. Ivan Marquez startet für Ahmet Gürleyen (Bank).
Drei Wechsel bei den Hausherren
Trainer Lukas Kwasniok verändert seine Startelf nach dem 3:0-Erfolg gegen den Karlsruher SC auf drei Positionen. Robert Leipertz, Mattes Hansen und Felix Platte beginnen für Florent Muslija (EM-Quali mit dem Kosovo), Sirlord Conteh und Niclas Nadj (beide Bank).
Historischer Club
Der Club hat einen Rekord aufgestellt, denn seit Einführung der Drei-Punkte-Regel gab es in der Geschichte der 2. Bundesliga noch nie einen Tabellenelften, der nach zwölf Spieltagen 18 Punkte auf dem Konto hatte. Damit ist der FCN offiziell der beste Tabellenelfte der Zweitliga-Historie. Generell ist die Liga in dieser Saison so ausgeglichen und spannend wie selten zuvor. Von Platz sieben bis Position elf sind beispielsweise alle Teams punktgleich, zudem haben die Nürnberger im Moment nur vier Zähler Rückstand auf den Relegationsrang drei, den aktuell Hannover 96 innehat. Mal schauen, ob die Franken den Abstand auf die Aufstiegsränge heute weiter verkürzen können.
Für Kwasniok ist das Spiel eine Wundertüte
Trainer Lukas Kwasniok weiß nicht so recht, was er von der heutigen Begegnung gegen Nürnberg halten soll. “Es kann ein spannendes 4:4 werden oder aber ein langweiliges 0:0“, so der Fußballlehrer. Anschließend schiebt er aber doch noch hinterher: “Das Spiel hat Potenzial zum Spektakel.“ Klar ist in jedem Fall, dass der 42-Jährige die Partie auf gar keinen Fall verlieren will: “Unterm Strich wollen wir natürlich ein Tor mehr erzielen als der Gegner.“ Mal sehen, ob dem SCP heute ein Heimsieg gelingt.
Duell der Tabellennachbarn
Beide Teams stehen aktuell solide im Tabellenmittelfeld und können heute mit einem Sieg oben an die Aufstiegsränge heranrücken. Der SCP liegt momentan mit 18 Punkten auf Platz zehn, direkt dahinter auf Rang elf folgen der Club mit ebenfalls 18 Zählern. Am vergangenen Spieltag gewannen die Ostwestfalen auswärts mit 3:0 gegen den Karlsruher SC, die Franken wiederum verloren zuhause mit 1:2 gegen Schalke 04. Wer auch immer von den beiden Klubs heute gewinnt, der kann im Optimalfall bis auf Position vier springen.
Guten Tag aus Paderborn
Hallo und herzlich willkommen aus der Home-Deluxe-Arena. Der SC Paderborn empfängt am 13. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute den 1. FC Nürnberg. Schiedsrichter Nicolas Winter aus Hagenbach wird die Partie um 13 Uhr anpfeifen.