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Das war es aus Karlsruhe
Wir verabschieden uns aus dem BBBank Wildpark und wünschen noch ein schönes Restwochenende.
So geht es weiter
Für den KSC geht es kommendes Wochenende für das Topspiel nach Berlin zur Hertha (Samstag, 20:30 Uhr). Paderborn empfängt den 1. FC Nürnberg (Samstag, 13:00 Uhr).
Die Tabelle
Mit diesem Sieg rückt Paderborn auf Platz neun vor. Sie haben nach zwölf Spielen 18 Punkte auf dem Konto. Karlsruhe hingegen rutscht mit zwölf Zählern auf den Relegationsplatz ab.
Paderborn nach effizientem Auftritt siegreich
Chancenwucher auf der einen, Effektivität auf der anderen Seite. Das Spiel endet mit 0:3. Paderborn kommt zu Beginn des ersten Durchgangs besser in die Partie und so gelingt durch Grimaldi (17.) die Führung. Danach erkämpfen sich die Badener mehr Spielanteile und auch Chancen. So geht es auch in Halbzeit zwei weiter, sodass der KSC viele Möglichkeiten zum Ausgleich auslässt. In die Karlsruher Druckphase hinein trifft der eingewechselte Felix Platte (71.) mit seinen ersten Ballkontakten und schnürt kurz vor Schluss dann auch noch den Doppelpack (85.). Es war schon fast ein Chancenwucher der Gastgeber, den die Paderborner eiskalt zu bestrafen wissen.
Das Spiel ist aus
Paderborn gewinnt in Karlsruhe mit 0:3.

Huth lässt sich heute nicht bezwingen
Stindl versucht es nochmal aus der Distanz. Ohne Erfolg.
Nachspielzeit
Der vierte Offizielle zeigt fünf Minuten an.
Sebastian Klaas sammelt ebenfalls Minuten
Florent Muslija nimmt auf der Bank Platz.

Nochmal ein Doppelwechsel
Tobias Müller kommt für Filip Bilbija.

0:3 durch Felix Platte
Deckel drauf. Paderborn spielt einen astreinen Konter. Bilbija treibt den Ball weit in die gegnerische Hälfte und spielt links auf Leipertz. Der bleibt ruhig und flankt auf den am zweiten Pfosten einlaufenden Platte, der den Ball per Dropkick zum Doppelpack einschiebt.


Schlussphase bricht an
Karlsruhe versucht es weiterhin mit Flanken in den Strafraum. Nach wie vor ohne Erfolg.
Hartes Einsteigen von Thiede
Der Verteidiger sieht Gelb.

Karlsruher Chancenverwertung wird bestraft
Der KSC macht in Durchgang zwei das Spiel, erarbeitet sich viele Möglichkeiten und hier zum Ausgleich zu kommen. Genau in diese Drangphase trifft der Gast.
Budu Zivzivadze ebenso neu von der Partie
Fabian Schleusener bleibt unten.

Karlsruhe wechselt nochmal doppelt
Jerome Gondorf kommt für Leon Jensen.

0:2 durch Felix Platte
Es sind die ersten Ballkontakte des neuen Manns. Platte wird im Konter von Bilbija rechts bedient, schiebt den Ball links an Drewes vorbei und trifft ins Blau-Weiße Herz.


Kein Strafstoß für Paderborn
Die Gäste haben die Möglichkeit zu kontern. Bilbija wird im Strafraum zu Fall gebracht und die Situation geht im Eifer des Gefechts unter. Der VAR schaltet sich danach kurz ein, gibt aber keinen Elfmeter. Den hätte man durchaus geben können.
SC Paderborn 07 wechselt: Felix Platte kommt für Adriano Grimaldi

Karlsruhe bleibt unermüdlich
Die Blau-Weißen Fahren einen überlegten Angriff nach dem anderen. Heise spielt einen klasse Seitenwechsel auf diue rechte Seite, wo Schleusener an die Strafraumkante zurücklegt. Stindls Schuss geht über das Tor.
Nächste Verwarnung
Leon Jensen sieht Gelb.

Außerdem kommt Robert Leipertz
Niclas Nadj hat Feierabend.

Paderborn wechselt
Marcel Hoffmeier kommt für Sirlord Conteh in die Offensive.

Schleusener mit nächstem Hochkaräter
Der Stürmer kommt nachdem sich Kinsombi im Zentrum verschätzt an den Ball und schießt aus spitzem Winkel aufs Tor. Er muss Matanovic im Rückraum anspielen.
Stindl kommt frei zum Kopfball
Nebel flankt von rechts in den Strafraum, wo Stindl völlig frei steht. Er trifft den Ball nicht richtig und köpft am Tor vorbei.
Gelbe Karte
Marcel Franke sieht eine Verwarnung.

Matanovic versucht es erneut
Die Leihgabe von Eintracht Frankfurt dreht sich im Sechzehner und schießt aufs Tor. Kein Problem für Drewes. Die Abschlüsse werden mehr, bleiben aber ungefährlich.
Gelbe Karte für Lukas Kwasniok (SC Paderborn 07)
Der nächste Standard wird vergeudet
Die Badener sind bei Freistößen aus dem Halbfeld einfach zu ungefährlich.
Karlsruhe kommt gut in Durchgang zwei
Die Gastgeber spielen ambitionierte Anfangsminuten. Sie machen also da weiter, wo sie in der Schlussphase der ersten Halbzeit aufgehört haben.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Nadj stößt für Paderborn an.

Außerdem kommt Marcel Beifus
Robin Bormuth bleibt auf der Bank.

Karlsruhe wechselt zur Pause doppelt
Philip Heise kommt für David Herold.

Stichwort Effektivität zur Pause
Paderborn führt beim KSC zu Pause durch den einzigen Treffer von Adriano Grimaldi (17.). Karlsruhe weiß sich gerade zu Beginn der Partie nicht aus dem Paderborner Pressing zu befreien. Das gelingt nach dem Gegentreffer dann immer besser und so kommen sie auch zu Chancen. Was fehlt ist das Tor. Stindl und Matanovic hätten im ersten Durchgang durchaus treffen können, doch es mangelt an Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 0:1 in die Pause.

Gelbe Karte
Adriano Grimaldi geht im Kopfballduell mit dem Arm voraus.

Wieder Matanovic mit der Chance
es gibt Gewusel im Fünfmeterraum und es ist schwer zu erkennen, wer den Ball spielt, doch am Ende hat ihn Huth ein weiteres Mal sicher.
Nachspielzeit angezeigt
Es gibt zwei Minuten extra.
Nächste Abschlussgelegenheit
Der KSC wartet jetzt auch mehr auf Paderborner Fehler. Noch konnten sie keinen nutzen. Diesmal ist es Matanovic, der aus 18 Metern schießt. Sein Schuss wird geblockt und landet bei Huth.
Erst Huth und dann die Nerven
Matanovic kommt nach einem Abpraller vom Keeper eigentlich frei zum Schuss, schießt aber am Tor vorbei.
KSC mit wenig Ballbesitz
Die Badener kommen in dieser Phase nicht mit dem Paderborner Pressing klar.
Stindl mit der Chance zum Ausgleich
Der Ex-Gladbacher kommt nach einem Ausrutscher von Curda an den Ball und versucht dann aus der Drehung zu schießen, Huth ist schnell genug zur Stelle und hält.
Karlsruhe fordert Strafstoß
Schleusener wird im Sechzehner zu Fall gebracht, doch Schwengers hat perfekte Sicht und lässt laufen. Es war kein Foul zu sehen.
Der KSC kommt nicht ins Pressing
Paderborn spielt den Ball clever hinten raus, teils auch mal auf Kosten eines langen Balls. Die zweiten Bälle landen auch immer wieder bei den Gästen.
Karlsruher SC wechselt früh
Marco Thiede kommt für Sebastian Jung, der sich den Oberschenkel hält.

Erster Karton im Spiel
Gelbe Karte für Robin Bormuth für gefährliches Spiel. Der VAR checkt einen möglichen Platzverweis. Es bleibt allerdings bei Gelb.

Nebel peitscht die Mannschaft nach vorne
Der KSC versucht jetzt zurück zu schlagen und agiert selbst mit einem höheren Pressing.
0:1 durch Adriano Grimaldi
Paderborn erarbeitet sich die Führung. Die Gäste spielen ein hohes Pressing und das macht sich jetzt bezahlt. Bormuth kommt mit seiner Grätsche nach einem unglücklichen Rückpass nicht mehr an den Ball, so läuft Muslija mit Grimaldi frei auf das Karlsruher Tor zu und er schiebt zur Führung ein.


Paderborn gibt den Ton an
Nach etwas schläfrigen Minuten zu Beginn des Spiels findet der SC jetzt besser rein. Muslija geht von links ins Dribbling gegen Nebel und flankt auf den zweiten Pfosten. Conteh kann den Ball direkt nehmen, verzieht ihn aber knapp am Tor vorbei.
Erster Freistoß
Wanitzek foult rechts auf Sechzehnerhöhe und es ertönt der Pfiff. Eine Aussichtsreiche Position für die Gäste. Der Freistoß ist allerdings zu weit geschlagen und wird vom zweiten Pfosten aus geklärt.
Erster "Schuss"
Matanovic geht auf der rechten Seite an seinem Gegenspieler vorbei bringt den Ball zumindest in Richtung Tor. Huth kann diesen ohne Probleme aufnehmen.
Es geht intensiv los
Beide Teams kommen ruppig auf den Platz. Vor Zweikämpfen wird sich nicht versteckt.
Anpfiff
Stindl stößt für die Gastgeber an.

Die taktische Ausrichtung der Gäste
21 Huth - 17 Curda, 8 Kinsombi, 16 Musliu - 40 Nadj, 27 Klefisch, 23 Obermair, 30 Muslija - 11 Conteh, 7 Bilbija, 39 Grimaldi.
Der KSC agiert im 4-4-2
23 Drewes - 2 Sebastian Jung, 32 Bormuth, 28 Franke, 20 Herold - 6 Jensen, 26 Nebel, 10 Wanitzek, 13 Stindl - 24 Schleusener, 9 Matanovic.
Veränderungen zum letzten Pflichtspiel
Karlsruhe geht nach der Niederlage beim Tabellenführer aus St. Pauli unverändert in dieses Spiel. Paderborn tauscht nach dem Pokalerfolg beim SC Freiburg zweimal: Nadj und Huth kommen für Leipertz und Boevink in die Startelf.
Kwasniok trifft auf seinen Ex-Club
"Ein gutes Omen, es geht wieder ins Badische", nahm Chef-Trainer Lukas Kwasniok in der Vorschau-Pressekonferenz den jüngsten Sieg auf. Bei seinem Jugendverein erwartet der Coach eine Partie auf Augenhöhe, was die Tabelle entsprechend wiedergibt. "Beide Mannschaften haben ähnliche Stärken und Schwächen", geht Kwasniok von einem Abnutzungskampf im Wildpark aus.
Eichner über Kwasniok und den SCP
„Lukas hat schon immer eine sehr, sehr klare Idee, wie er Fußball spielen möchte. Sie haben Spieler mit einer hohen Spielintelligenz. Ich denke da an Muslija, der sich zu einem der Besten der Liga aufgeschwungen hat.“
Paderborn bringt Rückenwind aus dem Pokal
Die Gäste kommen nach dem 1:3 Erfolg und dem damit verbundenen Achtelfinaleinzug beim SC Freiburg mit viel Euphorie nach Karlsruhe. Inwiefern das die Fitness der Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok beeinträchtigt wird sich zeigen. Auch in der Liga läuft es momentan: Der SC verlor nur eines seiner vergangenen sechs Zweitligaspiele – im Vergleichszeitraum holten nur drei Teams mehr Punkte in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Es ist also ein deutliches Form Hoch zu erkennen.
Karlsruhe unter den Erwartungen
Die Badener stehen nach elf abgeschlossenen Spielen momentan auf einem ernüchternden 15. Tabellenplatz. Mit einem Sieg heute würde man allerdings am Gegner vorbeiziehen und einen großen Schritt in die richtige Richtung machen. Die Bilanz gegen die Gäste sieht nicht gut aus: Der KSC ist seit fünf Zweitligaspielen gegen Paderborn sieglos (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Überhaupt gewann der KSC nur eins der letzten acht BL2-Spiele gegen den SCP. In der Vorsaison verlor man beide Spiele, ohne dabei ein eigenes Tor zu erzielen. Anstatt Aufstiegskampf gibt es in dieser Spielzeit am BBBank Wildpark eher Abstiegskampf.
Guten Tag aus Karlsruhe
Herzlich Willkommen aus dem BBBank Wildpark zum zwölften Spieltag der 2. Bundesliga. Der Karlsruher SC trifft heute auf den SC Paderborn. Geleitet wird die Partie von Patrick Schwengers aus Limburg. Um 13:30 Uhr rollt der Ball.