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Auf Wiedersehen aus Hamburg
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus dem Millerntor-Stadion und würden uns freuen, Sie auch beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Die Tabelle und kommende Aufgaben
Durch den Sieg holt sich der FC St. Pauli die Tabellenführung von Fortuna Düsseldorf zurück. Die Kiezkicker stehen mit 23 Punkten zwei Zähler vor Rang zwei. Karlsruhe hat weiterhin zwölf Zähler und steht auf Platz 13. Für St. Pauli geht es am kommenden Dienstag, den 31.10., im DFB-Pokal mit einem Heimspiel gegen den Ligakonkurrenten FC Schalke 04 weiter. Anpfiff ist um 18 Uhr. In der Liga ist St. Pauli am Freitag, den 03.11., ab 18.30 Uhr bei der SV Elversberg zu Gast. Karlsruhe ist nicht mehr im Pokal vertreten und empfängt in der Liga am Sonntag, den 05.11., um 13.30 Uhr den SC Paderborn.
St. Pauli dreht spät das Spiel
In der ersten Halbzeit ist St. Pauli besser, wird aber kaum gefährlich und kassiert kurz vor der Pause aus dem Nichts das 0:1 durch Matanovic (43. Minute). In der zweiten Halbzeit tun sich die Gastgeber erneut lange schwer, sich echte Torchancen herauszuspielen. Kurz vor dem Ende dreht die Mannschaft dann auf, Eggestein trifft mit einer starken Einzelaktion zum 1:1 (80.). Treu erzielt in der Nachspielzeit per Traumtor nach einer Ecke das 2:1 (90.+2). Insgesamt ist der Sieg absolut verdient, Karlsruhe kann sich in der zweiten Halbzeit kaum noch aus der Defensive befreien.
Schluss am Millerntor
Das Spiel ist aus, der FC St. Pauli gewinnt mit 2:1 gegen den Karlsruher SC.

Kommt der KSC noch einmal zurück?
In der Nachspielzeit liegen die Gäste jetzt doch zurück. Kann Karlsruhe hier noch mal reagieren?
Tor für St. Pauli! Treu mit dem 2:1
St. Pauli dreht das Spiel mit einem Traumtor! Eine Ecke von Hartel von links kann Karlsruhe nicht richtig klären. Der Ball landet beim eingewechselten Treu, der den Ball aus 15 Metern halbrechter Position in den rechten Winkel knallt.


Fünf Minuten Nachspielzeit
Gelingt St. Pauli noch der Siegtreffer? Nach einer sehr druckvollen Phase ist das Spiel jetzt wieder etwas ruhiger, der KSC kommt besser aus der Defensive raus.
Eggestein hat Feierabend
Etienne Amenyido ersetzt Johannes Eggestein, den Torschützen zum 1:1.

Stindl geht vom Feld
Marcel Beifus kommt für Routinier Lars Stindl, der am 1:0 beteiligt ist.

Entlastung für Karlsruhe
Die Gäste können sich mal etwas befreien, ein KSC-Abschluss im Getümmel wird gerade noch im Strafraum geblockt.
Hartel knapp vorbei
Der Mittelfeldspieler hat links zu viel Platz und setzt den Ball per Schlenzer aus 15 Metern hauchzart am linken Pfosten vorbei.
Powerplay der Gastgeber
Es ist jetzt ein Spiel auf ein Tor. St. Pauli drängt mit Wucht auf den Siegtreffer, während Karlsruhe nicht mehr hinten rauskommt.
Gelbe Karte für (Karlsruher SC)
Gelbe Karte für Peter Németh (FC St. Pauli)
Nächster Wechsel bei den Gastgebern
Philipp Treu kommt für den aktiven Connor Metcalfe ins Spiel.

Wie reagiert Karlsruhe?
Die Gäste sind beim Gegentor sehr passiv und kassieren den Ausgleich. Wie reagiert die Mannschaft von Trainer Christian Eichner? Nach dem Seitenwechsel wird der KSC bislang nicht mehr gefährlich.
Zoller triff - aber Foulspiel
Nach einer Flanke von rechts kann Torwart Drewes nicht richtig klären. Zoller drückt den Ball über die Linie, zuvor liegt aber ein Foul an Drewes vor.
Tor für St. Pauli! Eggestein mit dem 1:1
Der bisher unauffällige Eggestein schlägt mit einer starken Aktion zu: Der Stürmer nimmt eine Hereingabe von rechts mit der Brust an. Drei Karlsruher stehen um ihn herum, dennoch setzt sich Eggestein durch und zieht vom Elfmeterpunkt ab. Der Ball landet genau links unten im Eck, Drewes kommt da nicht mehr heran.


Doppelwechsel beim KSC
Dzenis Burnic kommt auf der Sechserposition für Leon Jensen in die Partie.

Matanovic geht runter
Igor Matanovic, der das 1:0 erzielt, hat Feierabend. Für ihn ist Budu Zivzivadze neu im Spiel.

Saad zu weit
Saad dreht jetzt auf und zieht erneut in hohem Tempo von links ins Zentrum. Seine Flanke an den zweiten Pfosten ist dann aber zu weit und landet im Toraus.
Viertelstunde noch zu spielen
St. Pauli erhöht jetzt den Druck und wirkt zielstrebiger als zuvor. Sinani schießt knapp am Tor vorbei (72. Minute). Karlsruhe ist fast ausschließlich in der Defensive gefordert und schafft kaum mehr Entlastung. Bislang jedoch hält die gut sortierte Abwehr.
Erster Wechsel beim KSC
Marco Thiede kommt für Sebastian Jung ins Spiel.

Sinani knapp vorbei
Das spielt St. Pauli jetzt stark: Saad setzt sich mit Tempo über die linke Seite durch und legt nach Doppelpass mit Hartel auf Danel Sinani ab. Der Joker zentral aus 18 Metern flach mit links ab und schießt einen halben Meter am rechten Pfosten vorbei.
Jetzt Karlsruhe im Vorwärtsgang
Die Gäste suchen den Weg nach vorne, Stindl kommt aber nicht ganz an einen Steilpass heran. Vasilj nimmt den Ball auf.
Smith sieht Gelb
Smith foult Stindl und sieht dafür den gelben Karton.

Zoller neu dabei
Neuzugang Simon Zoller ersetzt Lars Ritzka, ein offensiver Wechsel.

Doppelwechsel bei St. Pauli
Danel Sinani kommt auf der rechten Außenverteidiger-Position für Manolis Saliakas ins Spiel.

Saad aus der Distanz
Jetzt mal ein guter Abschluss für die Gastgeber: Saad setzt sich halblinks vor dem Strafraum durch und zieht aus 18 Metern ab. Der Ball setzt auf dem nassen Rasen einmal auf, im Nachfassen sichert Drewes aber die Kugel.
Eine Stunde vorbei
St. Pauli sucht weiter nach Antworten auf das 0:1, spielt sich bislang aber nach Wiederanpfiff noch keine Chancen heraus. Oft fehlt der letzte Pass gegen dicht gestaffelte Karlsruher. Die Badener schaffen es ihrerseits kaum, aus der Defensive in schnelle Umschaltbewegungen zu kommen.
Metcalfe im Aus
Erneut ist eine Spielverlagerung zu ungenau, Metcalfe kann den Ball rechts erst im Seitenaus annehmen.
Saad kommt nicht hin
St. Pauli spielt sich den Ball in den eigenen Reihen zu, Karlsruhe steht in diesen Minuten sehr tief. Elias Saad kann jetzt einen weiten Pass auf der linken Seite nicht mehr vor dem Toraus erreichen.
St. Pauli aktiver
Die Gastgeber wollen eine Reaktion auf die durchwachsene erste Hälfte zeigen, weiterhin fehlen aber die zündenden Ideen in der Offensive.
Metcalfe über rechts
Nach einem tollen Steilpass über den halben Platz in den Lauf von Metcalfe gibt der Offensivmann scharf in die Mitte. Dort herrscht kurz Durcheinander, schließlich kann Karlsruhe aber klären.
Karlsruhe stellt gut zu
Die Badener laufen St. Pauli immer wieder gezielt an. Die ballsicheren Hamburger befreien sich zwar, es geht aber nicht entscheidend nach vorne.
Weiter geht's am Millerntor
Schiedsrichter Burda pfeift wieder an, die zweite Halbzeit läuft. Der KSC macht personell erstmal unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Trainer Hürzeler reagiert zur Pause und bringt Elias Saad positionsgetreu für den auffälligen Oladapo Afolayan.

Karlsruhe eiskalt
Die Gäste führen zur Halbzeit gegen den FC St. Pauli mit 1:0. Nach ruhigen Anfangsminuten entwickelt sich zunächst ein offenes Spiel, Afolayan hat zwei gute Möglichkeiten für die Kiezkicker (6. und 19.) und Schleusener scheitert an Vasilj (8. Minute). Mit zunehmender Spieldauer übernimmt St. Pauli die Kontrolle, wird aber nur selten gefährlich. Karlsruhe steht sicher, findet in der Offensive aber kaum statt. Kurz vor der Pause schlägt der KSC dann eiskalt zu, Matanovic trifft mit einem wuchtigen Abschluss nach Hereingabe von Stindl (43.). Für die zweite Halbzeit ist hier noch alles offen, St. Pauli wird sich aber steigern wollen.
Pause am Millerntor
Schiedsrichter Burda beendet die erste Hälfte, der Karlsruher SC führt mit 1:0 beim FC St. Pauli.

Zwei Minuten Nachspielzeit
St. Pauli probiert es noch einmal, im letzten Drittel fehlt aber weiterhin die Präzision.
Wie reagiert St. Pauli?
Der Tabellenführer vor dem Spieltag liegt plötzlich mit 0:1 hinten. Wie reagiert das Team von Trainer Fabian Hürzeler?
Tor für Karlsruhe! Matanovic mit dem 1:0
Der ehemalige Hamburger markiert das 1:0 für die Badener! Stindl flankt von rechts in den Strafraum, wo Schleusener nicht richtig hinkommt. Der Ball prallt zu Matanovic, der das Leder von halbrechts aus sechs Metern wuchtig links oben unter die Latte setzt. Vasilj hat keine Chance.


Gelb für Stindl
Lars Stindl langt gegen Afolayan hin, der im Mittelfeld Tempo aufnehmen will. Dafür sieht der Rückkehrer die Gelbe Karte.

Erster Eckball für Karlsruhe
Leon Jensen zieht den Standard von links auf den ersten Pfosten, wo St. Pauli bereinigt.
Wieder Afolayan
Der nächste Abschluss des Offensivmanns: Afolayan bekommt links vor dem Strafraum den Ball und zieht aus 15 Metern ab. Drewes ist erneut zur Stelle.
Konter versandet
Nach einer Balleroberung des KSC im Mittelfeld nimmt Wanitzek das Tempo raus, die Gäste bauen neu auf.
Irvine verpasst das 1:0
Hartel hebt die Kugel aus dem Rückraum in den Strafraum, wo Metcalfe per Kopf zurück vors Tor legt. Dort kommt Jackson Irvine mit dem langen Bein noch an den Ball, scheitert mit seinem Versuch aus kürzester Distanz aber an Drewes, der sich breit macht und pariert.
Halbe Stunde gespielt
St. Pauli findet noch nicht zu dem dominanten Spiel der vergangenen Wochen. Echte Torchancen fehlen noch. Karlsruhe steht in der Defensive sicher, spielt aber selbst nur selten entschlossen nach vorne.
Smith mit dem Freistoß
Eric Smith zieht einen Freistoß links vor dem Strafraum flach direkt aufs Tor. Der Schuss wird im Getümmel zur Ecke geblockt, die dann nichts einbringt.
St. Pauli bemüht
Die Gastgeber versuchen sich in den Strafraum zu spielen, kommen aber nicht entscheidend durch. Karlsruhe steht bislang sicher und lässt keine Lücken.
Erste Gelbe Karte des Spiels
Schleusener steigt Eric Smith im Mittelfeld auf den Fuß und sieht dafür die Gelbe Karte.

Metcalfe köpft vorbei
Nach einer Hereingabe von Lars Ritzka von links kommt Connor Metcalfe am langen Pfosten zum Kopfball, kann den Ball aber nicht richtig drücken, sodass der Versuch einige Meter vorbeifliegt.
Wanitzek zu weit
Marvin Wanitzek flankt aus dem rechten Halbfeld in den Strafraum, der Ball kommt aber nicht bei einem Mitspieler an.
Afolayan feuert drüber
Der Angreifer verschafft sich zentral vor dem Strafraum etwas Platz und zieht aus 18 Metern einfach mal ab. Der Schuss zischt einen halben Meter über die Latte.
Schleusener im Abseits
Der Angreifer will rechts vor dem Strafraum einen Ball auf Paul Nebel ablegen, dann geht aber die Fahne hoch - Schleusener steht knapp im Abseits.
Viertelstunde gespielt - munterer Auftakt
Nach ruhigen ersten Minuten, in denen sich beide Teams abtasten, nimmt das Spiel in den vergangenen Minuten Fahrt auf. Afolayan und Schleusener scheitern jeweils am Torhüter (6. und 8. Minute). St. Pauli versucht sein Kombinationsspiel aufzuziehen, bislang steht der KSC aber gut und lässt wenig zu.
Karlsruhe mit Ballbesitz
Jetzt sammeln die Gäste mal etwas Ballbesitz, St. Pauli wartet in dieser Phase ab.
Hartel per Kopf
Nach einer verlängerten Flanke von der rechten Seite köpft Hartel in Bedrängnis aus elf Metern aufs Tor. Der Versuch ist nicht wuchtig genug, Drewes fängt die Kugel ab.
Schleusener gegen Vasilj
Die erste Großchance hat Karlsruhe: Der Ball rutscht rechts im Strafraum zu Fabian Schleusener durch. Der Stürmer zieht halbrechts aus zehn Metern wuchtig ab, Vasilj pariert stark mit beiden Händen zur Seite.
Erste Chance der Partie
Da ist die erste Möglichkeit für St. Pauli: Oladapo Afolayan kommt kurz vor dem Strafraum an den Ball, macht einen Schritt nach innen und zieht von halblinks aus 16 Metern flach ab. Patrick Drewes ist schnell unten und hat den Ball sicher.
Vasilj spielt mit
Der Torwart des FC St. Pauli, Nikola Vasilj, bietet sich als Anspielstation an und hilft beim Spielaufbau. Wirklich nach vorne geht es für die Gastgeber noch nicht.
Karlsruhe läuft früh an
Die Gäste gehen zu Beginn früh drauf und setzen St. Paulis Hintermannschaft unter Druck. Die Gastgeber können sich aber befreien.
Los geht's in Hamburg
Schiedsrichter Max Burda gibt die Partie frei, der Ball rollt.

Die Gäste agieren im 4-1-2-1-2
23 Drewes - 2 Jung, 32 Bormuth, 28 Franke, 20 Herold - 6 Jensen - 26 Nebel, 10 Wanitzek - 13 Stindl - 9 Matanovic, 24 Schleusener.
Die Kiezkicker beginnen im 3-4-3
22 Vasilj - 5 Wahl, 8 Smith, 3 Mets - 2 Saliakas, 7 Irvine, 10 Hartel, 21 Ritzka - 17 Afolayan, 11 Eggestein, 24 Metcalfe.
Eine Veränderung beim KSC
Coach Christian Eichner verändert seine Anfangself nach dem 3:0-Heimsieg gegen Schalke 04 auf einer Position. Kapitän Jerome Gondorf fällt krankheitsbedingt aus, für ihn startet Leon Jensen.
Zwei Wechsel bei den Hanseaten
Trainer Fabian Hürzeler nimmt nach dem 2:2 gegen Paderborn zwei Veränderungen in seiner Startelf vor. Eric Smith und Connor Metcalfe beginnen für Adam Dzwigala und Elias Saad (beide Bank).
Auch Eichner lobt
Karlsruhes Trainer Christian Eichner ist voll des Lobes für die Hamburger: "In diesem Kalenderjahr ist St. Pauli wahrscheinlich die beste Mannschaft der Liga. St. Pauli hat sehr klare Abläufe in ihrem Spiel und verfolgt auf dem Feld stets einen klaren Plan. Meine Mannschaft schätzt diese Spiele, mag diese Spiele!" Mit Blick auf den eigenen 3:0-Erfolg gegen das kriselnde Schalke, das in dem Spiel sein Debüt unter dem neuen Trainer feierte, sagt Eichner außerdem: "Nach dem Heimsieg fahren wir jetzt mit einer anderen Psychologie nach Hamburg."
St. Paulis Trainer warnt
Der Coach des FC St. Pauli, Fabian Hürzeler, warnt vor dem heutigen Gegner aus Baden: "Mit Karlsruhe erwartet uns eine Mannschaft, die mit Selbstvertrauen kommt, weil sie gegen Schalke ein sehr gutes Spiel gezeigt hat. Sie haben eine enorme Qualität im Mittelfeld mit Gondorf, Wanitzek, Nebel und Stindl. Eines der besten Mittelfelds der Liga. Es wird wichtig sein, dass wir Druck auf den Ball bekommen, die Flanken verhindern und die Zwischenräume schließen."
St. Pauli und die Tabellenführung
St. Pauli spielt eine starke Saison und ging als Tabellenerster in den Spieltag. Durch den Sieg von Fortuna Düsseldorf gestern ist St. Pauli jetzt allerdings Zweiter mit 20 Punkten, einen Zähler hinter Düsseldorf (21 Punkte). Heute geht es also im Heimspiel darum, die Tabellenführung zurückzuerobern. Am vergangenen Spieltag gab es ein 2:2 beim SC Paderborn. Karlsruhe setzte sich mit 3:0 gegen den FC Schalke 04 durch und steht aktuell mit zwölf Punkten auf Platz 13.
Hallo aus Hamburg
Herzlich willkommen aus dem Millerntor-Stadion in Hamburg-St. Pauli. Am elften Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga empfängt der FC St. Pauli heute den Karlsruher SC. Schiedsrichter Dr. Max Burda aus Berlin wird die Partie um 13 Uhr anpfeifen. Wir wünschen gute Unterhaltung!