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Tschüss aus Berlin
Damit verabschieden wir uns von Ihnen und bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit. Wir wünschen Ihnen noch ein angenehmes Restwochenende.
Die kommenden Aufgaben
Beide Teams müssen unter der Woche in der 2. Runde des DFB-Pokals ran. Die Herthaner treffen am Mittwoch (01.11.) um 20.45 Uhr im Olympiastadion auf den 1. FSV Mainz 05. In der Liga geht es dann am Sonntag, den 05.11., für die Dardai-Elf zum Auswärtsspiel nach Rostock (13.30 Uhr). Die Ostwestfalen treten im Pokal auswärts beim SC Freiburg an. Anstoß ist dort am Mittwoch (ebenfalls 01.11.) um 18 Uhr. Darauf folgt am 05.11. das nächste Auswärtsspiel beim Karlsruher SC (13.30 Uhr).
Der Blick auf die Tabelle
Durch den Sieg zieht Hertha BSC an Paderborn vorbei und steht nun mit 15 Punkten auf Platz sieben. Die Ostwestfalen rutschen durch die Niederlage auf den zehnten Tabellenplatz ab. Auch Paderborn hat 15 Punkte, aber ein schlechteres Torverhältnis als die Berliner.
Hertha feiert Heimsieg - Tabakovic trifft doppelt
Am Ende holt die Alte Dame einen verdienten Heimsieg, da sie die effektivere Mannschaft ist. Nach der 2:0-Pausenführung sind es die Gäste aus Ostwestfalen, die besser aus der Kabine kommen und durch Muslija (47.) auf 1:2 verkürzen. Nur sieben Minuten später ist es aber erneut Tabakovic (54.), der einen Doppelpack schnürt und den alten Vorsprung wieder herstellt. Am Ende fehlt den Gästen die nötige Durchschlagskraft, obwohl sie die letzten Minuten in Überzahl spielen, da Leistner mit Gelb-Rot vom Platz muss.
Schluss in Berlin!
Hertha bringt die Führung über die Zeit und siegt gegen den SC Paderborn mit 3:1.

Klare Gelbe Karte für Niederlechner
Nach einem harten Foul an der Sechzehnerkante an Kruse sieht der eingewechselte Niederlechner zu Recht Gelb.

Die Nachspielzeit bricht an
Nach einigen Unterbrechungen gibt es weitere sechs Minuten extra.
Wieder ein gefährlicher Freistoß!
Paderborn drückt. Nach dem Leistner-Foul ist es Kruse, der den Freistoß schießt. Der Ex-Nationalspieler verfehlt das Tor nur knapp.
Platzverweis für Leistner!
Der Kapitän holt sich nach einem Foul gegen Platte seinen zweiten gelben Karton ab und muss runter. Somit ist Hertha für die letzten Minuten nur noch zu zehnt!

Der Doppelpacker geht runter
Florian Niederlechner ersetzt Tabakovic in der Schlussphase.

Gefährlicher Muslija-Freistoß
Aus gut 25 Metern zieht der Torschütze zum zwischenzeitlichen 2:1 ab. Sein Freistoß ist gefährlich, geht aber knapp am Kasten von Ernst vorbei.
Kenny sieht den gelben Karton
Der Torschütze zum 2:0 sieht nach einer harten Grätsche kurz vor dem Strafraum die Gelbe Karte.

Auch Muslija hat Feierabend
Für Ihn kommt Robert Leipertz.

Kwasniok bringt die letzte Offensivoption
Routinier Max Kruse kommt für die letzten zehn Minuten in die Partie und ersetzt David Kinsombi.

Die Partie plätschert etwas vor sich hin
Die Berliner Defensive hält gegen die Paderborner Offensivbemühungen bisher sehr gut stand. Zu diesem Zeitpunkt spricht vieles für einen Heimsieg der Hertha.
Weitere Offensivpower für die Paderborner
Felix Platte kommt für den unauffälligen Conteh auf den Berliner Rasen.

Bilbija über Außen
Der engagierte Flügelspieler setzt sich auf der linken Außenbahn stark durch und gibt den Ball in den Rückraum zu Muslija, sein Schuss ist aber auch zu unpräzise und segelt über das Berliner Tor.
Auch der angeschlagene Winkler hat Feierabend
Derry Scherhant ersetzt ihn.


Doppelwechsel bei den Berlinern
Pascal Klemens kommt für den bereits verwarnten Zeefuik neu auf den Platz.

Hansen aus der Distanz
Paderborn muss einen Gang hochfahren. Die Berliner stehen defensiv aber sehr kompakt und diszipliniert, weshalb die Ostwestfalen nicht wirklich gefährlich werden. Hansen versucht es mal aus gut 20 Metern, sein Schuss geht aber klar über den Kasten von Ernst.
Nächster Wechsel beim SCP
Mit Adriano Grimaldi kommt ein weiterer Stürmer für Sebastian Klaas in die Partie.

Tor für Hertha BSC! Tabakovic netzt zum 3:1 ein
Die Alte Dame stellt den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her! Wieder ist es Reese, der den Assist liefert. Er schlägt eine Flanke von der linken Seite in den Sechzehner, dort kommt Tabakovic links am Fünfmeterraum artistisch per Hacke an den Ball und trifft unten rechts ins Netz zum 3:1! Huth schaut nur noch hinterher und kann nicht mehr reagieren.


Erster Wechsel bei der Alten Dame
Der 17-jährige Bence Dardai kommt für Smail Prevljak auf den Rasen im Olympiastadion.

Verwarnung für den Torschützen
Muslija holt Winkler von den Beinen und sieht Gelb.

Tor für Paderborn! Muslija verkürzt auf 1:2
Der SCP ist wieder dran! Bilbija hat auf der rechten Seite viel Platz und schlägt den Ball flach in die Mitte, dort rutscht das Leder durch den Strafraum zu Muslija durch, der die Kugel aus sieben Metern halblinker Position unten links ins Tor nagelt. Das Tor wird danach noch lange vom VAR wegen einer möglichen Abseitsstellung von Bilbija überprüft, letztendlich ist aber alles regulär und der Treffer zählt.


Weiter geht's in Berlin
Bauer gibt die zweite Halbzeit im Olympiastadion frei. Die Hertha macht personell erstmal unverändert weiter.

Ein Wechsel beim SCP
Kwasniok bringt Laurin Curda für Marco Schuster in die Partie.


Hertha voll auf Kurs Heimsieg
Die Berliner kommen besser in die Partie und gehen durch Tabakovic (11.) nach toller Vorarbeit von Reese verdient in Führung. Im Anschluss kommen die Gäste aus Paderborn immer besser ins Spiel und können sich auch ein paar Chancen herausspielen, sind aber letztendlich nicht gefährlich genug. Kurz vor der Halbzeit schlagen die Berliner dann nochmal zu. Kenny (45.+3) erzielt mit einem schönen Schuss den 2:0-Halbzeitstand.
Halbzeit in Berlin
Nach 45 Minuten führt Hertha BSC mit 2:0 gegen den SC Paderborn.

Tor für Hertha BSC! Kenny erhöht auf 2:0
Aus dem Nichts fällt das 2:0 für die Hauptstädter! Kurz vor dem Halbzeitpfiff hat Winkler zu viel Platz auf der rechten Seite und legt im Sechzehner raus auf Kenny. Der Engländer zieht aus recht spitzem Winkel ab und schweißt die Kugel aus rund zehn Metern perfekt unten links in die Maschen.


Nochmal zwei Minuten oben drauf
Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit in Berlin.
Mal wieder ein Abschlus der Hertha!
Tabakovic kommt in der Mitte des Strafraums zum Abschluss, nachdem Bouchalakis auf den Stürmer ablegt. Sein Schuss ist aber zu zentral, somit hat Huth keine Probleme, den Ball festzuhalten.
Hertha beschränkt sich zunehmend aufs Verteidigen
Die Dardai-Elf zieht sich immer mehr zurück und überlässt den Gästen das Spielgeschehen. Bisher schaffen es die Paderborner aber nicht, die über 60 Prozent Ballbesitz in gefährliche Torchancen umzuwandeln.
Leistner holt sich eine Verwarnung ab
Der Kapitän sieht für ein Foul an Conteh die nächste Gelbe Karte, nachdem er den Stürmer als letzter Mann im Mittelfeld zu Boden reißt. Da hat der Abwehrmann Glück, dass hier nicht auf Notbremse entschieden wird und er mit Rot vom Platz fliegt.

Die Ostwestfalen finden besser ins Spiel
Muslija schickt Conteh im Sechzehner, der Flügelspieler gibt einen scharfen Ball in den Fünfmeterraum, dort verpasst Bilbija nur knapp. Es ist ein ausgeglichenes Spiel!
Guter Abschluss von Obermair
Hertha lässt die Paderborner jetzt zunehmend kommen und setzt auf Konter. Die Ostwestfalen finden diesmal eine Lücke in der Berliner Defensive. Obermair hat auf rechts etwas Platz und lässt Karbownik aussteigen, sein Abschluss ist aber kein Problem für Ernst.
Paderborn hat keine Antwort auf Reese
Der Ex-Kieler macht ein richtig gutes Spiel bisher und spielt die Paderborner Defensive immer wieder schwindelig. Diesmal ist es Conteh, den er durch die Beine ausspielt. Seine Flanke findet aber diesmal keinen Abnehmer.
Zeefuik sieht Gelb
Der Berliner holt sich für ein taktisches Foul im Mittelfeld gegen Klaas die erste Gelbe Karte des Spiels ab.

Paderborn bisher noch nicht im Spiel
Die Ostwestfalen wirken etwas verunsichert durch die frühe Führung der Berliner. Bisher schaffen sie es noch nicht, Druck auf das gegnerische Tor auszuüben.
Tor für Hertha BSC! Tabakovic macht das 1:0
Die Alte Dame geht in Front! Der auffällige Reese lässt auf der linken Seite zwei Paderborner aussteigen und spielt einen präzisen Ball in den Sechzehner, dort steht Tabakovic links im Fünfmeterraum goldrichtig und schiebt unten links zu seinem achten Saisontreffer ein. Verdiente Führung für die Hertha!


Guter Start der Alten Dame
Wieder ist es Reese, der auf der linken Seite geschickt wird. Er gibt den Ball in die Mitte, dort wird er sehenswert von Zeefuik zu Tabakovic weitergeleitet. Der Österreicher kommt zum Abschluss, dieser ist aber zu harmlos für Keeper Huth.
Tabakovic mit der ersten Chance
Nach einem langen Einwurf von Reese wird der Ball verlängert und fällt dem Mittelstürmer vor die Füße. Er kann die Kugel aber nicht kontrolliert genug verarbeiten. So bleibt es beim 0:0.
Direkt die erste Unterbrechung
Winkler liegt nach einem Zusammenprall am Boden und muss behandelt werden. Er kann aber wohl weiterspielen.
Los gehts im Olympiastadion
Schiedsrichter Bauer gibt die Partie frei.

Paderborn hält im 4-3-3-System dagegen
21 Huth - 6 Schuster, 8 Kinsombi, 15 Müller, 33 Hoffmeier - 23 Obermair, 22 Hansen, 30 Muslija - 26 Klaas, 7 Bilbija, 11 Conteh.
So geht es die Hertha taktisch an
12 Ernst - 16 Kenny, 37 Leistner, 31 Dardai, 6 Karbownik - 5 Bouchalakis, 34 Zeefuik - 22 Winkler, 9 Prevljak, 11 Reese - 25 Tabakovic.
Beide Trainer mit einer Änderung
Sowohl Pal Dardai als auch Lukas Kwasniok nehmen jeweils eine Änderung in der Startelf vor. Bei den Gastgebern rückt Marten Winkler für den rotgesperrten Kempf in die erste Elf. Winkler wird als rechter Flügelspieler auflaufen, weshalb Marton Dardai die Lücke von Kempf in der Innenverteidigung schließen wird. Beim SCP kommt im Vergleich zum Spiel gegen St. Pauli Conteh anstelle von Grimaldi (Bank) über den linken Flügel.
Das sagen die Trainer vor dem Spiel
Lukas Kwasniok (Trainer SC Paderborn): "Hertha BSC wird uns vor andere Herausforderungen stellen. Sie stehen schon kompakt, haben sich eigentlich stabilisiert. Sie hatten einen extrem großen Kaderumbruch. Ich selber war noch nie im Olympiastadion - weder als Spieler noch als Trainer. Ich freue mich riesig drauf! Es ist eine historische Stätte - aber wir wollen uns nicht nur das Stadion ansehen, sondern dort auch guten und erfolgreichen Fußball spielen."
Das sagen die Trainer vor dem Spiel
Pal Dardai (Trainer Hertha BSC Berlin): "Wir haben die Niederlage in Nürnberg analysiert und einen ehrlichen Dialog geführt. Nun möchte ich eine Trotzreaktion am Wochenende sehen. Der Gegner ist gut drauf, steht kompakt und diszipliniert. Aber zu Hause dürfen wir uns nicht verstecken, sondern müssen mutig auftreten. Das ist das Ziel."
Die Bilanz
Beide Teams trafen im deutschen Profifußball erst neunmal aufeinander. Die Bilanz spricht dabei für die Hertha, die sechs Spiele für sich entscheiden konnte. Paderborn feierte zwei Siege und einmal trennte man sich remis. Die Hertha ist zuhause gegen den SCP noch ungeschlagen. Die Paderborner gewannen ihr letztes Spiel gegen die Alte Dame im Jahr 2014, damals noch in der Bundesliga.
Hertha auf Wiedergutmachungskurs
Nach zuletzt besseren Leistungen und einem Heimsieg im Absteigerduell gegen Schalke 04 folgte letztes Wochenende ein Dämpfer für die Dardai-Elf. In Nürnberg verlor man nach einem schwachen Auftritt mit 1:3. Die Paderborner hingegen kommen nach einer guten Leistung und einem 2:2 gegen den Tabellenzweiten St. Pauli mit Rückenwind in die Hauptstadt. Bei den Ostwestfalen zeigt die Formkurve nach einem etwas holprigen Saisonstart in den letzten Wochen generell nach oben. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok ist seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen.
Duell im Ligamittelfeld
Beide Teams trennen aktuell nur drei Punkte in der Tabelle, Hertha steht mit zwölf Punkten auf Platz elf und Paderborn mit 15 Punkten auf Platz acht. Mit einem Sieg könnte die Alte Dame sogar an den Ostwestfalen vorbeiziehen.
Hallo aus der Hauptstadt
Herzlich willkommen aus dem Olympiastadion in Berlin. Hier empfängt heute Hertha BSC am elften Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga den SC Paderborn. Schiedsrichter der Partie ist Tom Bauer aus Mainz. Anstoß ist um 13 Uhr, dann rollt hier der Ball.