• •
Tschüss und bis zum nächsten Mal
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Osnabrück und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 0:2-Niederlage haben die Niedersachsen weiterhin sechs Punkte auf dem Konto und stehen auf Rang 17, der SVWW dagegen findet sich mit nun zwölf Zählern auf Position elf wieder. Der VfL Osnabrück gastiert am nächsten Spieltag (27.10.) bei der SpVgg Greuther Fürth (18.30 Uhr), die Wiesbadener empfangen zwei Tage später den FC Hansa Rostock (13.30 Uhr).
Wehen feiert wichtigen Auswärtssieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Wiesbaden auswärts mit 2:0 gegen Osnabrück. Die Hessen kommen gut rein, in Minute neun trifft Lee bereits zur Führung für Wehen. In der Folge hat der SVWW gleich mehrmals die Chance auf einen zweiten Treffer, doch sowohl Catic (26.) als auch Bätzner (31.) und Fechner (42.) lassen das 2:0 liegen. In Hälfte zwei dann sucht der VfL den Ausgleich, scheitert jedoch gleich mehrmals am heute überragend aufgelegten Stritzel (57., 58. und 60.). In Minute 70 erhöht Wehen mehr oder weniger aus dem Nichts auf 2:0, Heußer jagt die Kugel per direktem Freistoß in den linken Knick. Von da an ist die Partie entschieden und Wiesbaden bringt den Zwei-Tore-Vorsprung am Ende über die Zeit. Unter dem Strich ein nicht gänzlich unverdienter Auswärtssieg für die Hessen.
Schluss in Osnabrück
Schwengers beendet die Partie. Wehen gewinnt auswärts mit 2:0 gegen den VfL.

In die Arme von Stritzel
Cuisance schlägt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch nach innen in den Sechzehner hinein, Stritzel kommt raus und sichert sich das Spielgerät im Nachfassen.
Nur noch hohe Bälle
Der VfL schlägt jetzt einen hohen Ball nach dem nächsten vorne rein, doch Wehen verteidigt das gut und lässt nichts zu. Osnabrück wird dieses Spiel hier wohl verlieren.
Sechs Minuten Nachspielzeit
Satte sechs Minuten lässt Schwengers noch nachspielen. Durchaus noch Zeit für den VfL, um hier ein ganz spätes Comeback zu starten.
Wehen nimmt Zeit von der Uhr
Fechner schleicht vom Feld, für die letzten Minuten darf Bjarke Jacobsen noch mitmischen.

Es laufen die letzten 60 Sekunden
Regulär bricht die letzte Minute an, es wird aber noch etwas Nachspielzeit geben.
Mal wieder eine Gelbe
Rorig tritt Günther in der eigenen Hälfte um, für dieses taktische Foul gibt es Gelb.

Auf das Tordach
Engelhardt setzt sich auf der rechten Seite gegen zwei Mann durch und flankt das Leder anschließend nach innen. Die Kugel landet nur auf dem Tordach, Stritzel muss nicht eingreifen.
Spitzer Winkel
Froese zieht rechts im Sechzehner aus spitzem Winkel aus acht Metern ab, Grill ist im kurzen Eck und pariert zu einem Eckball. Der folgende Standard birgt keine Gefahr.
Cuisance kann weitermachen
Der Franzose kehrt nach kurzer Behandlungspause auf das Spielfeld zurück.
Cuisance muss behandelt werden
Der Mittelfeldmann liegt verletzt am Boden und muss behandelt werden. Er hat Schmerzen im Gesicht.
Doppelwechsel auch nochmal bei den Hausherren
Gnaase muss für John Verhoek weichen.

Auch Gyamfi verlässt den Rasen
Lars Kehl ersetzt ihn.

Auch Goppel geht raus
Sascha Mockenhaupt steht dafür in der Schlussphase neu auf dem Feld.

Nochmal ein Doppelwechsel beim SVWW
Lee macht Platz für Lasse Günther.

Der VfL glaubt noch an die Wende
Die Niedersachsen machen hier kein schlechtes Spiel, doch vorne will der Ball heute einfach nicht ins Netz gehen. Immer wieder rennen die Osnabrücker an und setzen Wiesbaden weiter unter Druck. Noch ist Wehen hier nicht durch, das werden durchaus noch lange 15 Minuten für die Hessen werden.
Beinahe die direkte Antwort
Osnabrück gibt noch nicht auf! Gnaase zieht zentral im Sechzehner aus neun Metern ab, Goppel fälscht die Murmel noch ab und so fliegt diese in Richtung linkes Eck. Erneut reagiert Stritzel geistesgegenwärtig und kratzt das Spielgerät irgendwie noch kurz vor der Torlinie weg.
Tor für Wiesbaden! Heußer macht das 2:0
Traumtor zur Vorentscheidung! Heußer schreitet aus 20 Metern halblinker Position zu einem Freistoß und jagt diesen direkt auf den Kasten drauf. Er trifft die Murmel perfekt, mit einer unglaublichen Flugkurve schlägt die Kugel am Ende mit der Hilfe der Unterkante der Latte oben links im Knick ein. Grill ist ohne jede Abwehrchance und kann nichts ausrichten.


Conteh darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Noel Niemann erhält jetzt noch etwas Spielzeit.

Auch der VfL tauscht doppelt aus
Henry Rorig kommt für Thalhammer neu in die Begegnung hinein.

Auch Bätzner hat Feierabend
Kianz Froese ersetzt ihn.

Doppelwechsel bei den Gästen
Antonio Jonjic kommt für Iredale neu auf den Platz.

Heußer mit der Riesenchance
Nach einem Konter der Gäste erhält Heußer die Murmel halbrechts im Sechzehner und schließt aus acht Metern ab. Beermann wirft sich in letzter Sekunde noch in den Schuss rein und blockt diesen zu einem Eckball ab. Der folgende Standard bringt im Anschluss nichts ein.
Es spielt nur noch Osnabrück
Es ist jetzt ein Spiel auf ein Tor, der VfL rennt an und sucht den Ausgleich. Wehen steht jetzt ganz tief und mauert sich hinten ein. Fraglich, ob das so noch lange gut gehen wird für die Hessen.
Drüber
Auch die folgende Ecke von links ist brandgefährlich, Tesche steigt am ersten Pfosten aus acht Metern hoch und köpft die Kugel mit dem Rücken zum Tor in Richtung linkes oberes Eck. Am Ende fliegt der Ball nur ganz knapp über das linke Kreuzeck drüber.
Immer wieder Stritzel
Nach einer Flanke von links taucht Tesche am ersten Pfosten auf und bugsiert die Murmel im Fallen aus wenigen Metern in Richtung linkes Eck. Einmal mehr reagiert Stritzel glänzend und pariert zu einem Eckball.
Stritzel klasse
Der VfL hat das 1:1 auf dem Fuß! Conteh steckt auf der rechten Seite klasse nach vorne in die Box zum einlaufenden Cuisance durch, der Franzose zieht halbrechts aus zehn Metern sofort ab und zielt ins linke untere Eck. Stritzel taucht ab und pariert super nach vorne weg.
Stritzel packt zu
Cuisance zieht den folgenden Freistoß von links nach innen auf den ersten Pfosten, dort kommt keiner der Akteure so richtig dran. Am Ende packt Stritzel zu und begräbt das Spielgerät in seinen Armen.
Bätzner unnötig
Der Wiesbadener tritt Engelhardt nahe der linken Eckfahne von hinten um. Ein dummes Foul, da Engelhardt eigentlich bereits auf dem Weg ins Toraus ist.
Cuisance am Boden
Der Mittelfeldmann sinkt im Sechzehner der Wiesbadener zu Boden, nachdem er mit dem Kopf mit Fechner zusammenprallt. Natürlich gibt es dafür keinen Elfmeter, dennoch ein äußerst schmerzhafter Kontakt.
Drüber
Iredale erhält die Kugel halbrechts vor dem Sechzehner, zieht dann plötzlich aus dem Stand das Tempo an und dringt in die Box ein. Aus zwölf Metern schließt der Stürmer letztlich ab, er setzt das Spielgerät jedoch um zwei Meter über den Querbalken drüber.
Der Ball läuft gut
Die Hessen lassen die Murmel gut in der gegnerischen Hälfte laufen, der VfL bekommt aktuell keinen richtigen Zugriff und rennt viel hinterher.
Makridis direkt in Aktion
Cuisance bedient Makridis auf der linken Seite, der neue Mann nimmt Fahrt auf und zieht nach innen. Anschließend zieht der Offensivkünstler aus 23 Metern halblinker Position ab und visiert die linke untere Ecke an. Stritzel taucht ab und hält die Murmel sicher fest.
Das Leder rollt wieder
Referee Schwengers pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gäste machen personell erstmal unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Wulff bleibt in der Kabine, neu dabei ist nun Charalambos Makridis.

Verdiente Pausenführung für die Gäste
Nach 45 gespielten Minuten führt Wiesbaden auswärts mit 1:0 gegen Osnabrück. Die Hessen kommen gut rein, in Minute neun bereits trifft Lee zur Führung für Wehen. In der Folge hat der SVWW gleich mehrmals die Chance auf einen zweiten Treffer, doch sowohl Catic (26.) als auch Bätzner (31.) und Fechner (42.) lassen das 2:0 liegen. Von Osnabrück wiederum kommt offensiv wenig bis gar nichts, die Niedersachsen müssen sich in Hälfte zwei deutlich steigern, wollen sie diese Partie hier noch drehen.
Pause in Osnabrück
Schwengers beendet den ersten Durchgang. Wiesbaden führt zur Halbzeit auswärts mit 1:0 gegen den VfL.

Zwei Minuten Nachspielzeit
120 Sekunden lässt Schwengers in Hälfte eins noch nachspielen.
Distanzversuch
Thalhammer probiert sein Glück aus 24 Metern zentraler Position, sein Schuss geht allerdings klar links am Pfosten vorbei.
Die letzte Minute bricht an
Regulär laufen nun die letzten 60 Sekunden in Hälfte eins.
Volles Risiko
Etwas glücklich landet die Murmel zentral vor der Box vor den Füßen von Fechner. Der Mittelfeldmann geht volles Risiko und hält aus 22 Metern mit voller Wucht drauf. Die Kugel zischt um Zentimeter links oben am Pfosten vorbei, da streckt sich Grill vergeblich. Einmal mehr Glück für den VfL!
Fechner kehrt zurück
Der Mittelfeldmann kehrt nach kurzer Behandlungspause auf den Rasen zurück.
Kleinhansl gegen Fechner
Der Osnabrücker prallt im Mittelfeld mit dem Wiesbadener bei voller Fahrt zusammen. Für Kleinhansl geht es weiter, Fechner hingegen muss jetzt erstmal behandelt werden.
Erneut eine Verwarnung
Angha hält Conteh im Mittelfeld am Trikot fest, dafür sieht er den gelben Karton.

Halbe Stunde vorbei
Die Führung für die Gäste geht mittlerweile ganz klar in Ordnung, die Hessen sind die deutlich gefährlichere Mannschaft und kommen vorne immer wieder in gute Abschlusspositionen hinein. Vom VfL dagegen kommt viel zu wenig, die Niedersachsen wirken in der Offensive ideenlos und ohne Kreativität.
Kleinhansl auf der Linie
Osnabrück schwimmt! Heußer setzt sich links in der Box gegen mehrere Gegenspieler durch und legt danach clever flach nach innen. Dort steht Bätzner blank und muss aus fünf Metern nur noch einschieben. Er hält den Fuß rein, doch auf der Torlinie steht Kleinhansl goldrichtig und klärt in allerhöchster Not. Somit bleibt es beim 1:0!
Klar vorbei
Kleinhansl flankt die Murmel von links nach innen auf den ersten Pfosten, dort läuft Engelhardt ein und nimmt das Leder aus sechs Metern direkt ab. Der Versuch des Stürmers fliegt jedoch um drei Meter links am Kasten von Stritzel vorbei.
Grill ist da
Wiesbaden schnuppert am 2:0! Catic packt halblinks im Sechzehner einen Schlenzer aus und visiert aus zehn Metern die rechte untere Ecke an. Grill taucht blitzschnell ab und pariert den Schuss gut nach vorne weg.
Der Platz leidet
Der Rasen weist bereits jetzt deutliche Spuren auf und wird hier ordentlich in Mitleidenschaft gezogen. Durch den vielen Regen der letzten Tage ist das Geläuf tief und nicht im allerbesten Zustand.
Intensives Duell
Beide Mannschaften schenken sich hier nichts, immer wieder geht es in den Zweikämpfen durchaus hart zur Sache. Vor allem die Niedersachsen langen teilweise ordentlich hin.
Unfassbare Aktion
Das muss das 1:1 sein! Die Gäste laden den VfL im eigenen Sechzehner in Person von Mathisen ein und spielen Wulff die Murmel beim Spielaufbau genau in die Füße. Daraufhin steht der Osnabrücker alleine vor Stritzel und schließt aus acht Metern zentraler Position sofort ab, der Keeper jedoch fährt das rechte Bein aus und verhindert so den Einschlag.
Viertelstunde rum
Wehen ist bislang wacher und präsenter, deswegen ist die Führung für die Gäste nicht gänzlich unverdient. Vom VfL kommt einfach zu wenig, die Niedersachsen wirken schläfrig und kommen teilweise viel zu spät in den Zweikämpfen. Noch ist aber genug Zeit auf der Uhr, um das Blatt zu wenden.
Die nächste Karte
Lee lässt Gnaase stehen, der Osnabrücker packt im Mittelfeld anschließend von hinten die Grätsche aus. Klare Sache, das gibt Gelb.

Der VfL sucht nach einer Antwort
Die Osnabrücker suchen hier das schnelle 1:1, noch kommen die Gastgeber aber kaum vorne durch. Wiesbaden ist defensiv sehr aufmerksam und macht die Räume immer wieder ganz eng.
Erste Verwarnung der Partie
Gyamfi geht im Mittelfeld mit gestrecktem Bein gegen Bätzner zu Werke und räumt den Wiesbadener voll ab. Völlig zu Recht zückt Schwengers hier eine ganz frühe Gelbe Karte.

Tor für Wiesbaden! Lee macht das 1:0
Die Gäste gehen in Front! Der VfL leistet sich im Spielaufbau einen einfachen Ballverlust, dadurch kommt das Leder über Iredale auf die rechte Seite zu Goppel raus. Der Offensivmann behält die Übersicht und gibt das Spielgerät flach und scharf nach innen. Im Zentrum steht Lee goldrichtig, hält den Fuß in das Zuspiel rein und drückt die Kugel aus drei Metern locker über die Linie drüber.


Kleinhansl per Kopf
Beinahe ein Eigentor von Osnabrück! Nach einer Flanke von links von Catic will Kleinhansl im eigenen Sechzehner am langen Pfosten klären, nickt die Murmel dabei aus fünf Metern aber auf den eigenen Kasten drauf in Richtung rechtes Eck. Grill reagiert großartig und pariert mit einem tollen Reflex.
Mittelfeldpressing
Beide Mannschaften lassen den Gegner in Ruhe von hinten aufbauen und greifen dann kurz vor der Mittellinie langsam an. Das zeigt Wirkung, sehr oft ist der Ball spätestens in der gegnerischen Hälfte wieder weg. Noch fehlt hier ein erster Torabschluss für eines der beiden Teams.
Verhaltener Beginn
Beide Mannschaften tasten sich hier erstmal ab, nach vorne geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Schwengers pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Hausherren stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Gäste agieren im 3-4-2-1
16 Stritzel - 2 Angha, 24 Mathisen, 26 Vukotic - 9 Goppel, 6 Fechner, 7 Heußer, 34 Catic - 8 Bätzner, 20 Lee - 33 Iredale.
Der VfL beginnt im 4-3-3
1 Grill - 26 Gnaase, 4 Gyamfi, 33 Beermann, 3 Kleinhansl - 27 Cuisance, 6 Thalhammer, 8 Tesche - 32 Wulff, 9 Engelhardt, 17 Conteh.
Zwei Veränderungen bei den Hessen
Coach Markus Kauczinski nimmt nach dem 1:1 gegen den Hamburger SV zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Amar Catic und John Iredale starten für Lasse Günther und Franko Kovacevic (beide Bank).
Drei Wechsel bei den Gastgebern
Trainer Tobias Schweinsteiger verändert seine Startelf nach dem 1:1 gegen Düsseldorf auf drei Positionen. Der bereits im Vorlauf erwähnte Beermann, Maximilian Thalhammer und Christian Joe Conteh beginnen für Niklas Wiemann, Noel Niemann (beide Bank) und Bashkim Ajdini (Knieverletzung).
Kauczinski bleibt ruhig
Die Gäste warten seit mittlerweile sechs Ligaspielen auf einen Sieg, dementsprechend ist man den direkten Abstiegsrängen momentan gefährlich nah. Coach Markus Kauczinski bleibt trotz der ausbleibenden Erfolgserlebnisse aber ruhig und macht sich nicht verrückt: “Wir wussten von Saisonbeginn an, dass solche Phase vorkommen können. Es ist möglich, dass wir bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt kämpfen müssen.“ Der Fußballlehrer weiß, dass auch heute eine extrem harte Nuss auf seine Mannen zukommen wird: “Osnabrück besitzt zuhause, in diesem engen Stadion, eine gewisse Kraft. Es wird eine umkämpfte Partie auf Augenhöhe, beide Teams wissen, dass jeder Punkt, jeder Moment und jeder Sieg zählt.“ Mal sehen, ob die Hessen heute zurück auf die Siegerstraße finden.
Beermann kehrt zurück
Trainer Tobias Schweinsteiger hat fortan in der Defensive wieder mehr Optionen und steht teilweise nun sogar vor der Qual der Wahl, wen er in der Innenverteidigung aufstellt. Weil nämlich Abwehrmann Timo Beermann während der Länderspielpause nach einem ausgeheilten Knöchelbruch zurückgekehrt ist, hat Schweinsteiger fortan die freie Wahl im Abwehrzentrum. Maxwell Gyamfi ist gesetzt, neben ihm streiten sich fortan gleich drei Akteure um den freien Platz in der Abwehrzentrale. Neben Beermann erheben nämlich auch noch Oumar Diakhite und Niklas Wiemann Ansprüche auf einen Stammplatz. Schweinsteiger selbst entscheidet sich, zumindest heute, für Beermann in der Startelf, was sicherlich auch daran liegt, dass der 32-Jährige über enorme Erfahrung verfügt. Und genau die braucht es heute, will man gegen Wiesbaden bestehen. Mal schauen, ob Beermann dem VfL die nötige Stabilität in der Defensive verleihen kann.
Duell zweier Aufsteiger
Krisenduell zweier Drittliga-Aufsteiger an der Bremer Brücke: Sowohl der VfL als auch Wiesbaden stehen heute gehörig unter Druck, denn schon früh in der Saison stecken beide Teams im Tabellenkeller fest. Die Hausherren finden sich aktuell mit sechs Zählern auf Position 17 wieder, die Wiesbadener stehen mit neun Punkten auf Rang 15. Am letzten Spieltag holten die Osnabrücker auswärts ein 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf, Wehen wiederum trotzte zuhause dem Hamburger SV ebenfalls ein 1:1 ab. Die Gastgeber sind sicherlich heute noch ein wenig mehr unter Zugzwang als die Gäste, alles in allem brauchen beide Klubs aber eigentlich heute einen Dreier.
Guten Tag aus Osnabrück
Hallo und herzlich willkommen aus dem Stadion an der Bremer Brücke. Der VfL Osnabrück empfängt am zehnten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute den SV Wehen Wiesbaden. Schiedsrichter Patrick Schwengers aus Limburg wird die Partie um 13 Uhr anpfeifen.