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Das war es aus Hannover
Wir verabschieden uns aus der Heinz von Heiden Arena und wünschen noch ein schönes Wochenende.
So geht es weiter
Magdeburg trifft am kommenden Sonntag auf Elversberg, Hannover in Gelsenkirchen auf Schalke.
Die Tabelle
Hannover steht durch die drei Punkte mit 18 Zählern auf dem zweiten Tabellenplatz. Magdeburg hingegen wird von Elversberg überholt und steht mit 13 Punkten auf Platz neun.
Hannover holt verdienten Heimsieg
Die Niedersachsen dominieren über weite Strecken dieses Freitagabendspiel der 2. Fußball-Bundesliga. In einer sehr überzeugenden ersten Hälfte bringt Enzo Leopold (10.) die Gastgeber früh in Führung. Chancenwucher verhindert eine höhere Pausenführung. Die Magdeburger kommen dann aber gut aus der Kabine und können sich in Durchgang zwei dann auch mehr Spielanteile erarbeiten. Sie kommen durch ein Traumtor von Baris Atik (57.) zum Ausgleich. Cedric Teuchert (61.) hat durch einen Handelfmeter die schnelle Antwort parat und trifft zur erneuten Führung und zum Endstand. Das Ergebnis geht unterm Strich absolut in Ordnung.
Das Spiel ist aus
Endstand 2:1.

Jeder Zweikampf wird von den Fans bejubelt
Die Gastgeber wollen die drei Punkte unbedingt nach Hause bringen.
Hannover 96 wechselt
Sebastian Ernst kommt für Andreas Voglsammer.

Schlussphase läuft
Gelingt Magdeburg noch der Ausgleich, oder macht Hannover den Sack zu?
Nachspielzeit
Es gibt fünf Minuten oben drauf.
Gelbe Karte
Sei Muroya sieht Gelb wegen Meckerns.

Chance für Hannover, aber Abseits
Köhn wird hoch im Strafraum angespielt und kriegt den Ball nicht richtig verarbeitet. Der Linienrichter hebt ohnehin die Fahne.
1. FC Magdeburg wechselt
Jason Ceka kommt für Connor Krempicki.

Hannover 96 wechselt
Nicolo Tresoldi kommt für Louis Schaub.

Hannover 96 wechselt
Sei Muroya kommt für Jannik Dehm.

Und wieder Artik
Erneut ein Freistoß, diesmal aus zentraler Position. Der Ball flattert aufs Tor und Zieler hält ein weiteres Mal.
Super Freistoß von Artik
Auf das Foul folgt eine aussichtsreiche Freistoßposition für den Magdeburger Kapitän. Der knallt den Ball aufs Tor und Zieler hält. Hannover wieder im Glück.
Erste Gelbe Karte für Hannover
Jannik Dehm foult zu hart und sieht den gelben Karton.

Hannover defensiv stark
Vor allem der erfahrene Marcel Halstenberg schreitet voran. Die Niedersachsen machen gute Arbeit, den Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten.
Magdeburg gibt sich nicht auf
Die Gäste kämpfen und versuchen immer wieder, in die gegnerische Hälfte vorzudringen. Es mangelt zu oft auf der technischen Ebene.
Hannover 96 wechselt
Christopher Scott kommt für Cedric Teuchert.

Strittige Szene
Köhn taucht immer wieder vorne auf und schaltet sich offensiv mit ein. Er wird tief im Sechzehner zu Fall gebracht, der Unparteiische lässt laufen.
1. FC Magdeburg wechselt
Tatsuya Ito kommt für Luca Schuler.

Wechsel Nummer vier steht an
Ito macht sich vor der Magdeburger Bank bereit.
Der Fuß bleibt auf dem Gaspedal
Beide Teams lassen nicht nach. Es ist und bleibt ein sehr ansehnliches Zweitligaspiel.
Gute Antwort von Hannover
Magdeburg war besser im Spiel, doch Artiks Traumtor lässt Hannover nicht kalt und die Gastgeber kommen sofort zur erneuten Führung.
Elfmeter verwandelt: 2:1
Cedric Teuchert tritt an und nagelt das Leder in den rechten Winkel. Kein Torwart hätte den wohl gehalten.


Zusätzlich Gelb
Luc Castaignos sieht obendrein wegen Meckerns die Gelbe Karte.

Elfmeter für Hannover
Aarnink zeigt nach großer Unruhe im Sechzehner auf den Punkt. Er hat ein Handspiel von Elfadli gesehen.
Ausgleich: 1:1
Barış Atik mit einem Sonntagsschuss am Freitagabend. Der Kapitän wird halbrechts angespielt und wird bei einer Entfernung von gut 25 Metern zum Tor nicht angegriffen. Er schießt mit Effet aufs lange Eck und der Ball schlägt im linken Winkel ein. Zieler ohne Chance.


Nächste Verwarnung
Bell Bell foult auf halblinker Position, sieht Gelb und liefert Hannover eine aussichtsreiche Freistoßposition. Dieser bringt aber nichts ein.

Weniger Schwung in der Partie
Die zweite Halbzeit beginnt erstmal mit gegenseitigem Abtasten. Keine Mannschaft kann bisher halbwegs gefährlich werden.
Erste Gelbe Karte
Herbert Bockhorn unterbindet einen Konter Hannovers auf der linken Seite und sieht die erste Verwarnung der Partie.

Magdeburg mit mehr Schärfe im Spiel
Die Gäste kommen mit viel Schwung aus der Kabine. Titz scheint die richtigen Worte gefunden zu haben.
Wechsel zur Pause
Christian Titz wechselt gleich dreimal Mal zur Pause. Lawrence, Nollenberger und Castaignos kommen für Piccini, Arslan und Gnaka. Hannover spielt zunächst personell unverändert weiter.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Castaignos stößt an.

1. FC Magdeburg wechselt
Luc Castaignos kommt für Silas Gnaka.

1. FC Magdeburg wechselt
Jamie Lawrence kommt für Cristiano Piccini.

1. FC Magdeburg wechselt
Alexander Nollenberger kommt für Ahmet Arslan.

Hannover mit verdienter Pausenführung
Es ist wirklich feiner Zweitligafußball in dieser ersten Halbzeit. Hannover macht in den ersten 45 Minuten das Spiel, presst hoch und bringt Magdeburg zu frühen Fehlern. So schießt Enzo Leopold (10.) die Niedersachsen zur frühen Führung. Magdeburg findet dann nach einer verunsicherten Anfangsphase auch in das Spiel, lässt aber trotzden viel zu, sodass Hannover hier schon mit mehr als einem Tor führen könnte. Erst kurz vor der Pause werden die Ostdeutschen zweimal gefährlich und Zieler muss seine Klasse zeigen. Es steht eine spannende zweite Halbzeit bevor.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 1:0 in die Pause.

Nachspielzeit
Es gibt zwei Minuten oben drauf.
Konter wird gefährlich
Auf einmal steht 96 hinten offen wie ein Scheunentor, Atik wird links geschickt und lässt zwei Verteidiger zunächst ins Leere laufen, bevor er abschließt. Zieler muss sich ganz lang machen, um diesen Ball noch abzuwehren.
Erster richtiger Torschuss der Gäste
Bockhorn steht auf der rechten Seite im Halbfeld und sucht zuerst das Eins-gegen-Eins, dann den Abschluss. Zieler hält sicher.
Neunter Torschuss der Niedersachsen
Schaub dribbelt auf der linken Seite in den Strafraum und legt in den Rückraum auf den einlaufenden Teuchert. Dessen Schuss geht knapp rechts am Tor vorbei.
Und wieder wird es vor Reimann gefährlich
Vogelsammer wird klasse in Szene gesetzt und kommt links vor dem Fünfmeterraum an den Ball. Es folgt eine Mischung aus Abschluss und Pass auf den einlaufenden Schaub. Das Ergebnis ist Magdeburger Ballbesitz und ein Konter in die andere Richtung.
Riesenparade von Reimann
Louis Schaub spielt am Sechzehner einen schnellen Doppelpass mit Teuchert und kriegt den Ball an den Elfmeterpunkt gechippt. Er nimmt die Kugel direkt und Reimann reißt im Stile eines Handballtorwarts seinen Arm hoch und hält.
Lauter Gästeblock
Die Magdeburger Fans übernehmen zumindest auf den Rängen die Kontrolle. Tolle Unterstützung aus dem Gästeblock.
Hannover deutlich besser im Spiel
Magdeburg schafft es bis jetzt noch nicht, in eine aussichtsreiche Abschlussposition zu kommen. Die Männer in den blauen Trikots kommen kaum in den gegnerischen Strafraum.
Außennetz!
Wieder verliert Gnaka in der Zentrale den Ball: Links lauert Derrik Köhn und zieht in den Strafraum. Er wird ausreichend gestört, sodass sein Schuss nur ans Außennetz geht.
Kunze klaut Gnaka den Ball
Eine gute Möglichkeit zum Kontern geht durch einen schlechten, auf den Ballgewinn folgenden, Steckpass verloren.
Beide Mannschaften haben in das Spiel gefunden
Nach starker Anfangsphase der Gastgeber, hat Magdeburg jetzt auch etwas mehr Ballbesitz und schafft es zwischenzeitlich auch immer mal wieder, in das letzte Drittel vorzustossen.
Magdeburg sucht die Kontrolle über das Spiel
Hannover wird etwas plötzlich tief in die eigene Hälfte gedrückt.
Erste Gelegenheit für die Gäste
Zieler muss nach einem tückischen Kopfball von Krempicki in seine linke Torwartecke tauchen um den Versuch zu klären.
Das ist Hannovers Spielidee
Stefan Leitls Plan in dieser Partie ist klar zu erkennen: Frühes anlaufen und unter Druck setzen des Gegners, um Ballgewinne im letzten Drittel zu erzwingen. Nach dem gefallenen Tor ziehen sich die 96er jetzt aber wohl etwas zurück.
Führung Hannover: 1:0 durch Leopold
Hohes Pressing der Niedersachsen zahlt sich aus: Nach Pressball auf der rechten Seite kriegt Schaub im Halbfeld den Ball und spielt ins Zentrum auf Enzo Leopold. Sein Schuss wird für den Magdeburger Schlussmann unhaltbar abgefälscht und landet im Tor.


Es gibt die erste Ecke
Keine wirkliche Torchance, aber Magdeburg klärt ins Toraus: Eckstoß. Diese bringt allerdings nichts ein.
Havard Nielsen fehlt den Gastgebern
Der rotgesperrte Stürmer wäre heute mal wieder wichtig gewesen, um vorne die Bälle festzumachen. Der 1,77 Meter große Vogelsammer wird es etwas schwieriger haben.
Große Unterstürtzung aus der Heimat
Ganze 5000 Fans sind aus Sachsen-Anhalt angereist, um den 1. FC Magdeburg anzufeuern.
Spiel unterbrochen
Der Platz ist wegen der Pyrotechnik aus dem Block der 96-Anhänger in dichten Rauch gehüllt und Schiedsrichter Arne Aarnink unterbricht die Partie.
Beide Mannschaften mit einer Dreierkette
Die Systeme der beiden Teams scheinen sich zu spiegeln. Beide Trainer setzen auf eine Dreierkette mit laufstarken Schienenspielern.
Anpfiff
Teuchert stößt an.

Schweigeminute
Bevor das Spiel angepfiffen wird, gedenken Spieler und Fans den Opfern im Nahen Osten.
Die taktische Ausrichtung der Gäste
1 Reimann - 2 Piccini, 6 Elfadli, 15 Heber - 7 Bockhorn, 25 Gnaka, 13 Krempicki, 19 Bell Bell - 23 Atik, 26 Schuler, 8 Arslan.
So spielt Hannover
1 Zieler - 5 Neumann, 23 Halstenberg, 4 Arrey-Mbi - 20 Dehm, 6 Kunze, 8 Leopold, 18 Köhn - 11 Schaub, 36 Teuchert - 32 Voglsammer.
Personelle Veränderungen zum letzten Spieltag
Bei Hannover kommt Vogelsammer für den rotgesperrten Nielsen in die Startelf. Bei den Magdeburgern fehlte beim 1:1 gegen den KSC mit Baris Atik einer der wichtigsten Spieler im Kader von Christian Titz. Heute ist er nach Gelbsperre wieder mit dabei und ersetzt Ceka. Außerdem kommt Krempicki für Conde rein.
Magdeburg reist mit viel Respekt an
„Hannover 96 ist gut in die Saison gekommen und ist auch physisch stark. Sie haben viel Geschwindigkeit auf der letzten Linie und sind sehr variabel in ihrem Spiel“, sagt Cheftrainer Christian Titz vor dem Freitagsspiel in Hannover.“
"So ein Flutlichtspiel am Freitagabend ist natürlich immer etwas Besonderes"
„Ich freue mich sehr. So ein Flutlichtspiel am Freitagabend ist natürlich immer etwas Besonderes. Wir wollen morgen ein gutes Spiel machen und es auch gewinnen. Die Magdeburger haben vier Spiele in Folge nicht gewonnen. Ihre Motivation wird sehr groß sein, das zu drehen und hier zu performen. Wir treffen auf einen Gegner, der sehr spielstark ist, offensiv ausgerichtet ist. Ich glaube, dass es ein sehr ansehnliches Spiel werden kann. Da freuen wir uns drauf“, so 96-Trainer Stefan Leitl.
Magdeburg will zurück die Erfolgsspur
Die Mannschaft von Trainer Christian Tietz ist stark in die Zweitligasaison gestartet. In den letzten vier Partien konnte man allerdings nicht mehr so zuverlässig punkten. Nach zwei Niederlagen und zwei Unentschieden aus den letzten vier Spielen steht man jetzt aber immer noch auf einem soliden achten Tabellenplatz. Und somit ist es nach wie vor die beste Zweitligasaison der Vereinsgeschichte. Jetzt gilt es, wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden. Bei den offensiv starken Niedersachsen wird es heute vor allem auf eine stabile Defensive ankommen.
Hannover ist ordentlich in die Saison gestartet
Hannover sammelte in seinen ersten neun Ligaspielen in dieser Saison 15 Punkte und steht auf einem stabilen fünften Tabellenplatz – der Anschluss nach oben besteht also nach wie vor. Um diese Verfolgerposition beizubehalten, wollen die Niedersachsen heute vor heimischer Kulisse den nächsten Dreier einfahren. Die Hannoveraner gewannen ihre letzten beiden Zweitliga-Heimspiele (7:0 gegen Osnabrück und 2:0 gegen Wiesbaden). Drei Heimspiele am Stück gewann Hannover unter Stefan Leitl nur vor einem Jahr, im Oktober/November 2022. In dieser Saison läuft es bis hier hin, denn mit 20 Treffern stellen die 96er die beste Offensive der Liga.
Guten Abend aus Hannover
Herzlich willkommen aus der Heinz von Heiden Arena zum 10. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga. Hannover 96 trifft heute auf den 1. FC Magdeburg. Geleitet wird die Partie von Arne Aarnink aus Bochum. Um 18:30 Uhr rollt der Ball.