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Auf Wiedersehen aus Fürth
Wir verabschieden uns an dieser Stelle aus dem Sportpark Ronhof l Thomas Sommer und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Kommende Aufgaben
Nächste Woche Sonntag gastiert Fürth bei der SV Elversberg (13:30 Uhr). Am Tag zuvor empfängt Karlsruhe Holstein Kiel um 13:00 Uhr.
Die Tabelle
Das Kleeblatt und der KSC haben nun beide acht Zähler auf dem Konto und sind nun Tabellennachbarn im unteren Mittelfeld.
Michalskis goldener Treffer - Fürth siegt 4:3 in Unterzahl
Was für ein Spiel am heutigen Samstag im Frankenland. Fürth gewinnt nicht unverdient mit 4:3 (3:3) gegen die Gäste aus Karlsruhe. Nach einer verrückten ersten Hälfte mit sechs Toren, ist es in Durchgang zwei zunächst etwas ruhiger, bevor Green mit Gelb-Rot vom Platz muss (57.). Doch danach nutzt der KSC seine Überzahl nicht, kassiert das 4:3 durch Michalski (64.) und muss sich kämpferischen Fürthern am Ende geschlagen geben.
Abpfiff - das Spiel ist aus!
Greuther Fürth gewinnt mit 4:3 gegen den Karlsruher SC.

Gelbe Karte für Srbeny
Eine Minute noch.

Dem KSC läuft die Zeit davon
Die Mannschaft von Christian Eichner bekommt das Leder nicht vors Tor.
Bormuth beschwert sich lautstark
Gelb wegen Meckerns.

Sieben Minuten Nachschlag!
Genug Zeit für weitere Tore. Doch jetzt kommt es erstmal zu einer kleinen Rudelbildung an der Seitenlinie. Ittrich klärt die Situation mit klaren Worten.
Letzter Wechsel bei Fürth
Gideon Jung kommt für Hrgota.

Stindl ans Außennetz
Kurze Ecke diesmal, Brosinski marschiert ein paar Meter in den Strafraum, legt zurück auf Stindl, der aufs Tor knallt. Ganz knapp rechts daneben.
Doppeltorschütze Abiama geht raus
Srbeny soll die Führung über die Zeit bringen.

Urbig im kurzen Eck!
Toller Reflex des jungen Keepers, der am zweiten Pfosten zur Stelle ist, nachdem der KSC einen zweiten Ball nach einer Ecke vors Tor bringt.
Matanovic wird geblockt
Der KSC wieder im gegnerischen Strafraum. Doch auch diesmal fehlt etwas zu einer echten Torchance. Kurz darauf köpft Zivzivadze deutlich über das Tor von Urbig.
Torgefahr nach Einwurf
Ganz langer Einwurf von Brosinski, der für kurzes Chaos im Fürther Strafraum sorgt. Schlussendlich klärt die Zorniger-Elf mit vereinten Kräften.
Asta etwas zu klein
Entlastungsangriff der Hausherren. Petkov sucht Asta am zweiten Pfosten mit einer Hereingabe, die jedoch zu hoch gerät. Abstoß Karlsruhe.
Volle Offensive
Matanovic ersetzt Jung. Stürmer für Rechtsverteidiger.

Was bringt die Schlussphase?
Mit Nachspielzeit sind noch über 15 Minuten zu spielen. Der KSC hat durch die Überzahl natürlich mehr vom Spiel, doch hat noch keine besonders große Möglichkeit auf den Ausgleich. Für Greuther Fürth wäre ein Sieg zu zehnt natürlich ein toller Erfolg.
Der Karlsruher SC wechselt nochmal
Herold kommt für Heise.

Burnic aus der Distanz
Doch sein Schuss ist weder druckvoll, noch hoch genug, um die Abwehrkette der Franken zu überwinden.
Brosinski flankt von rechts
Doch der Joker findet in der Mitte keinen Abnehmer.
Trikotzupfer
Taktische Gelbe für Jung, nachdem er Petkov am Jersey festhält.

Karlsruhe schiebt nach vorne
Nun spielt sich das Geschehen vor allem in der Hälfte der Spielvereinigung ab. Der letzte Pass funktioniert bei den Blauen allerdings noch nicht. Nun verliert Jung den Ball in der Angriffsbewegung.
Haddadi neu dabei
Dafür hat Gießelmann etwas früher Feierabend.

Auch Zorniger reagiert doppelt
Petkov für Lemperle. Ein klares Zeichen für mehr Defensivarbeit.

Neuer Stürmer bei den Gästen
Zivzivadze kommt für Gondorf.

Doppelwechsel KSC
Brosinski ersetzt Nebel.

Wie reagieren die Badener?
Der ingesamt dritte Rückstand für die Eichner-Elf. In Überzahl und mit noch 23 Minuten auf der Uhr sollte hier doch noch etwas drin sein.
Tor für die SpVgg Greuther Fürth! 4:3 durch Damian Michalski
Fürth ist trotz Unterzahl aktuell die etwas aktivere Mannschaft und belohnt sich. Erneut gibt es eine Ecke für die Franken. Lemperle legt die Hereingabe vor die Füße von Michalski ab, der sich nicht zweimal bitten lässt, und den Ball aus kurzer Distanz ins Tor zimmert.


Wanitzek lebt gefährlich
Der vorbelastete KSC-Spieler foult erneut im Mittelfeld. Viel darf er sich nicht mehr erlauben.
Kein Vollgas mehr, doch Fürth nur noch zu zehnt
Eine Stunde ist gespielt und die zweite Hälfte verläuft etwas geregelter als der erste Durchgang. Für die Spielvereinigung wird es nach dem Platzverweis von Green natürlich deutlich schwerer.
Bormuth aufmerksam
Hrgota tritt eine Ecke für Fürth von rechts in den Sechzehner. Bormuth klärt per Kopf. Zudem pfeift der Referee ein Offensivfoul.
Stindl geblockt
Der anschließende Freistoß führt zu keinerlei Gefahr, da ein Fürther Fuß den Schuss von Routinier Stindl abblockt.
Green sieht die Ampelkarte!
Jetzt auch noch ein Platzverweis. Der bereits verwarnte Green hält Gondorf etwa 25 Meter vor dem eigenen Tor fest, der KSC-Akteur sinkt zu Boden und fordert vehement die Gelbe Karte. Ittrich kommt dem nach und schickt Green mit Gelb-Rot vom Feld.

Greuther Fürth wechselt auch
Wagner wird für Kiomourtzoglou eingewechselt.

Etwas Struktur im Spiel
Das hat man in der ersten Halbzeit so nicht gesehen. Ruhiger Spielaufbau auf beiden Seiten. Da gab es wohl deutliche Ansagen in der Kabine.
Kleeblatt-Ecke führt zu KSC-Konter
Jung klärt zur Ecke für die Spielvereinigung. Gießelmann schlägt das Spielgerät mit links vors Tor, doch erreicht keinen Mitspieler. Karlsruhe will kontern, doch wird von der Fürther Abwehr mit vereinten Kräften daran gehindert.
Weiter geht's
Knüpft die zweite Halbzeit an den ersten Durchgang an?

Karlsruher Wechsel zur Pause
Burnic ist neu dabei, Jensen bleibt in der Kabine.

Vogelwilde Partie - 3:3 zur Pause
Die Zuschauer im Stadion und an den Bildschirmen können es vermutlich selbst kaum glauben. Sechs Treffer sind nach 45 Minuten gefallen - ein absolutes Offensivspektakel. Zunächst gleicht der KSC zwei Fürther Führungen wieder aus, bevor die Badener in der Nachspielzeit die Partie drehen. Doch auch diese Führung währt nicht lange, da die Hausherren mit dem Pausenpfiff zum 3:3 ausgleichen.
Halbzeit eins ist vorbei
Zwischen Greuther Fürth und dem Karlsruher SC steht es 3:3.

Tor für die SpVgg Greuther Fürth! 3:3 durch Dickson Abiama
Dafür gibt es keine Worte mehr. Wieder die sofortige Antwort, diesmal von Fürth. Abiama startet genau im richtigen Moment, als Asta den Ball nach vorne durchsteckt. Vor Drewes bleibt er cool und erzielt den sechsten Treffer der Partie.


Tor für den Karlsruher SC! 2:3 durch Lars Stindl
Von wegen! Der KSC dreht das Spiel. Jung spielt von der rechten Seite einen scharfen Pass in den Rückraum des Fürther Strafraums, wo der bislang unauffällige Stindl goldrichtig steht und unten links zum 2:3 trifft.


Ruhige Phase
Beide Teams wollen einen Rückstand zur Pause vermeiden und agieren nun mit etwas mehr Bedacht.
Fünf Minuten drauf
Nach vier Toren und der langen VAR-Überprüfung beim 1:1 sind diese auch gerechtfertigt.
Abiama links daneben
Eine Flanke von der linken Seite erwischt Abiama mit dem Kopf, doch zielt knapp am Tor von Drewes vorbei.
Green darf dribbeln
Schöner Solo-Lauf von Green, der jedoch keinen vernünftigen Abnehmer in der Offensive findet. Gießelmanns Flanke wird kurz darauf geblockt.
Taktisches Foul
Green reißt Wanitzek, der auf dem Weg nach vorne ist, am Arm zu Boden.

Fürther Offensivfoul
Gießelmann mit der Ecke von rechts. Doch die Situation wird abgepfiffen, da Michalski etwas zu viel Körpereinsatz zeigt.
Dritte KSC-Verwarnung
Wanitzek nimmt im Kopfballduell mit Dietz den Ellenbogen zur Hilfe. Ittrich quittiert dies mit der nächsten Gelben Karte.

Gondorf sucht Schleusener
Doch sein hoher Chipball ist zu weit und geht ins Toraus.
Nebel wird behandelt
Nach einem Zweikampf hat der Karlsruher Mittelfeldakteur sich wohl am Knie verletzt. Er humpelt noch etwas, macht aber weiter.
Wildes Hin und Her
Vier Tore nach einer guten halben Stunde sind beiden Teams wohl noch nicht genug. Beide suchen nur den Weg nach vorne und erzeugen einige Strafraumszenen.
Hrgota zu optimistisch
Der Versuch aus der Distanz geht deutlich daneben. Der Fürther Angreifer möchte Ittrich davon überzeugen, dass ein Gegenspieler noch dran ist, doch es geht mit Abstoß weiter.
Wanitzek rechts vorbei
Wieder kombinieren sich die Gäste clever durch die gegnerische Hälfte. Wanitzek verpasst den Doppelpack nur knapp: Sein Schuss rauscht oben rechts am Tor von Urbig vorbei.
Tor für den Karlsruher SC! 2:2 durch Marvin Wanitzek
Weiter geht das Tor-Festival! Heise hat auf links sehr viel Platz und sprintet durch die gegnerische Hälfte. Er setzt Wanitzek perfekt in Szene, der aus gut fünfzehn Metern per Schlenzer unten rechts in die Maschen trifft.


Großchance Kleeblatt!
Hrgota schickt Asta mit einem Steilpass in die Spitze. Der Außenspieler ist sich nicht ganz sicher, ob er schießen oder nochmal abspielen soll. Sein Pass in die Mitte kommt zu spät und ist zu schnell für Abiama in der Mitte. Hrgota wäre komplett frei gewesen.
KSC auf dem Weg nach vorne
Am Ende einer schönen Kombination zwischen Heise, Jensen und Stindl scheitert Schleusener in der Mitte an Kiomourtzoglou, der sich noch rechtzeitig dazwischen wirft und den Abschluss blockt.
Auch Jensen wird verwarnt
Ittrich zückt diesmal Gelb, weil Jensen Gießelmann auf den Fuß tritt.

Erste Gelbe
Gondorf fällt Hrgota, obwohl die Kugel schon lange weg ist. Klare Gelbe - die Erste in diesem Spiel.

Kein Durchatmen in Fürth
Was für eine Anfangsphase im Sportpark Ronhof. Nach der frühen Führung wird der KSC-Ausgleichstreffer minutenlang überprüft, bevor das Tor zählt. Fürth kümmert das herzlich wenig und geht sofort wieder in Führung.
Tor für die SpVgg Greuther Fürth! 2:1 durch Dickson Abiama
Was ist denn hier los? Fürth liegt wieder vorne. Nach einer schönen Itter-Flanke von links zwingt Green Drewes per Kopfball zu einer guten Parade. Der KSC-Keeper wehrt den Ball allerdings zur Seite ab. Dort steht Abiama richtig und schiebt aus wenigen Metern ein.


Tor für den Karlsruher SC! 1:1 durch Robin Bormuth
Ittrich geht selbst nochmal raus an den Bildschirm und schaut sich die Szene an. Letztendlich entscheidet er auf Tor, Bormuth ist ganz knapp nicht im Abseits und es liegt auch kein Foul im Vorfeld vor.


VAR-Überprüfung
Das ist wohl richtig knapp. Ittrich nimmt Kontakt zum Videoschiedsrichter auf.
Direkte Antwort KSC?
Nebel bringt einen Freistoß per Flanke in den Sechzehner. Dort steht Bormuth relativ frei und schießt ins linke Eck. Die Fahne geht hoch - Abseits.
Tor für die SpVgg Greuther Fürth! 1:0 durch Tim Lemperle
Frühe Führung für die Gastgeber aus Franken. Green holt die nächste Kleeblatt-Ecke raus und bringt diese selbst in den Strafraum. Dort steht niemand bei Lemperle, der aus sechs Metern per Linksschuss ins obere rechte Eck trifft.


Drewes muss direkt eingreifen!
Unsicherheiten in der KSC-Abwehr bescheren den Fürthern die erste Ecke der Partie. Diese köpft Michalski am ersten Pfosten aufs Tor und zwingt Drewes zu einem starken Reflex.
Erster Vorstoß der Hausherren
Doch Jensen entschärft die Flanke von Lemperle.
Anpfiff im Ronhof
Fürth spielt in Weiß-Grün-Schwarz, der KSC in Blau.

Gleich geht es los!
Die Teams sind auf dem Platz, die Seitenwahl ist durchgeführt. Referee Ittrich wird gleich anpfeifen.
Die Badener spielen im 4-4-2
23 Drewes - 2 Jung, 32 Bormuth, 28 Franke, 16 Heise - 8 Gondorf, 6 Jensen, 26 Nebel, 10 Wanitzek - 24 Schleusener, 13 Stindl.
Das Kleeblatt startet im 3-4-1-2
40 Urbig - 33 Dietz, 4 Michalski, 27 Itter - 2 Asta, 13 Kiomourtzoglou, 37 Green, 17 Gießelmann - 10 Hrgota - 19 Lemperle, 11 Abiama.
Matanovic muss weichen
Stindl ist der einzige Neuling in der Startelf des KSC im Vergleich zum Unentschieden im Südwestderby gegen Kaiserslautern.
Urbig wie erwartet wieder im Fürther Kasten
Dafür muss Linde auf die Bank, ansonsten gibt es keine Wechsel.
Stindl wieder dabei
Gute Nachricht für die Karlsruher: Routinier Lars Stindl hat das Training in dieser Woche wieder vollständig absolviert und kommt wieder für einen Einsatz in Frage. Gegen formschwache Fürther sieht Coach Christian Eichner gute Chancen für sein Team, weitere Punkte zu sammeln: „Wir haben die Qualität, um in Fürth zu bestehen.“ Der heutige Gegner habe aktuell „viel Druck auf dem Kessel.“
Zorniger sieht Fürth auf dem richtigen Weg
Der Punkt im Derby gegen den Club aus Nürnberg machte vielen Akteuren der SpVgg Greuther Fürth Mut. Cheftrainer Alexander Zorniger bewertete das Unentschieden in der Pressekonferenz im Vorfeld dieser Partie als Schritt in die richtige Richtung, will unbedingt wieder auf Jonas Urbig setzen, sofern der junge Keeper fit ist und warnte vor dem heutigen Gegner: „Der KSC ist eine sehr erfahrene Mannschaft. Im Mittelfeld haben sie sehr viel Qualität und über Lars Stindl brauchen wir gar nicht erst zu sprechen.“
Das Kleeblatt empfängt den KSC
Klassisches Zweitligaduell am Samstagmittag: Schon 44-mal trafen beide Teams im deutschen Unterhaus aufeinander. Nach dem furiosen Saisonauftakt gegen Paderborn (5:0) gewannen die Franken allerdings kein Spiel mehr und finden sich mit fünf Punkten auf dem Relegationsplatz wieder. Drei Punkte mehr hat der KSC auf dem Konto. Mit dem aktuell neunten Rang ist den Badenern ein mäßiger Start in die neue Spielzeit gelungen. Luft nach oben gibt es folglich bei beiden Mannschaften. Im direkten Vergleich liegen die Gäste vorne: Sie gingen 21-mal als Sieger vom Feld, die Spielvereinigung konnte das Duell 14-mal für sich entscheiden.
Hallo aus Fürth!
Heute trifft Greuther Fürth am 7. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga auf den Karlsruher SC. Anpfiff der Partie im Sportpark Ronhof l Thomas Sommer ist um 13:00 Uhr. Schiedsrichter ist Patrick Ittrich aus Hamburg.