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Auf Wiedersehen aus Kiel
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Holstein-Stadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 2:3-Niederlage findet sich die KSV mit weiterhin zwölf Punkten auf Rang sieben wieder, die Alte Dame hingegen steht mit nun neun Zählern auf Platz neun. Holstein Kiel gastiert am nächsten Spieltag (30.09.) beim Karlsruher SC (13 Uhr), die Hertha empfängt am gleichen Tag um 20.30 Uhr den FC St. Pauli.
Reese schießt Hertha BSC in verrückter Partie zum Sieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Hertha BSC auswärts mit 3:2 gegen Holstein Kiel. Zu Spielbeginn begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe, sowohl Kiel als auch Berlin haben jeweils eine Großchance. Doch Machino für die KSV (9.) wie auch Tabakovic für die Hertha (10.) lassen das 1:0 liegen. Mit zunehmender Spieldauer dann reißen die Hauptstädter die Partie immer mehr an sich, der Lohn ist die Führung durch Prevljak in Minute 27. Knapp zehn Zeigerumdrehungen später baut die Alte Dame den Vorsprung noch aus, Bouchalakis trifft nach einem Fehler von Weiner zum 2:0 (39.). In Hälfte zwei kommen die Störche wie verwandelt aus der Kabine raus, die Folge ist ein schneller Doppelschlag durch Pichler (54.) und Skrzybski (57.) und so wird aus einem 0:2 ein 2:2. Danach wollen die Norddeutschen mehr, in der Schlussphase überschlagen sich schließlich die Ereignisse. Erst erhält die Hertha einen Elfmeter, den Tabakovic verschießt (88.). Nur kurz danach bekommen die Hauptstdäter aber einen weiteren Strafstoß, diesen verwandelt ausgerechnet der Ex-Kieler Reese zum 3:2-Siegtreffer für die Gäste (90.+2). Zu allem Überfluss fliegt kurz danach auch noch Schulz auf Seiten der Gastgeber mit Gelb-Rot vom Platz (90.+7). Unter dem Strich ein vollkommen verrücktes Spiel, das eigentlich keinen Verlierer verdient.
Schluss in Kiel
Badstübner beendet die Partie. Die Hertha gewinnt auswärts mit 3:2 gegen die KSV.

Und wieder eine Gelbe
Becker reißt Niederlechner im Mittelfeld zu Boden. Es ist ein klares taktisches Foul, klar gibt es dafür Gelb.

Scherhant ganz schlecht
Das Tor der Kieler ist leer, weil Weiner bei einem Freistoß der Hausherren mit nach vorne eilt. Berlin klärt und kontert, Scherhant hat den leeren Kasten vor sich. Aus 22 Metern halbrechter Position verfehlt der Berliner allerdings das Gehäuse und schießt rechts vorbei. Unglaublich!
Platzverweis für Kiel
Die Störche nur noch zu zehnt! Schulz, bereits verwarnt, gerät mit Dardai aneinander und schubst den Berliner weg. Badstübner zeigt beiden Akteuren Gelb, da Schulz aber bereits verwarnt ist, fliegt er mit der Ampelkarte vom Platz. Ganz bitter für die KSV!

Auch Dardai holt sich Gelb ab
Der Offensivmann sieht für sein Scharmützel mit Schulz ebenfalls eine Verwarnung.

Entscheidung vertagt
Kiel wirft alles nach vorne, das eröffnet der Hertha große Räume. Tabakovic steht halblinks völlig frei vor Weiner, der Stürmer setzt das Leder von der Strafraumkante aus aber hauchzart links am Pfosten vorbei! So bleibt es beim 3:2, Entscheidung vertagt!
Sieben Minuten Nachspielzeit
Die Nachspielzeit fällt logischerweise üppig aus, kann Kiel hier nochmal zurückkommen und dem Wahnsinn den Hut aufsetzen?
Dardai nimmt Zeit von der Uhr
Direkt nach dem Treffer geht Reese raus, für die letzten Sekunden steht Florian Niederlechner nun neu auf dem Rasen.

Tor für Hertha BSC! Reese mit dem 3:2
Diese Geschichten schreibt nur der Fußball! Ausgerechnet der Ex-Kieler Reese tritt an und schiebt platziert ins rechte untere Eck ein. Wieder ahnt Weiner die Ecke, dieses Mal kommt der Keeper aber nicht mehr an die Kugel heran.


Holtby holt sich Gelb ab
Der Kapitän reklamiert vehement bei Badstübner, dafür sieht der Mittelfeldmann Gelb.

Wieder gibt es Elfmeter für Berlin
Nach der folgenden Ecke von rechts bekommt Kiel das Leder nicht weg, Arp will gegen Bence Dardai klären, trifft aber nur das Bein des Herthaners. Wieder zeigt Badstübner auf den Punkt!
Nochmal ein Tausch bei der KSV
Vor der Ecke wechselt Kiel nochmal aus. Jonas Sterner kommt für Skrzybski neu rein.

Tabakovic verschießt
Der Gefoulte tritt selbst an und zielt halbhoch ins rechte Eck. Weiner ahnt dies und pariert zu einem Eckball!
Elfmeter für Hertha BSC
Nach Ansicht der Videobilder entscheidet Badstübner auf Strafstoß für die Gäste! Zudem nimmt er den gelben Karton für Tabakovic folgerichtig zurück.
Die Aktion wird gecheckt
Der VAR überprüft die Szene und schickt Badstübner anschließend nach draußen an den Spielfeldrand. Der Unparteiische schaut sich das Duell zwischen Tabakovic und Kleine-Bekel jetzt nochmal selbst am Monitor an.
Nochmal eine Karte
Tabakovic zieht zentral im Sechzehner auf und spürt dann einen leichten Tritt von Kleine-Bekel. Sofort sinkt der Angreifer daraufhin zu Boden, Badstübner wertet das theatralische Fallen von Tabakovic als Schwalbe und zeigt dem Berliner Gelb.

Dudziak clever
Der Linksverteidiger bleibt unter Druck in der eigenen Hälfte ruhig und zieht am Ende im Duell gegen Simakala den Freistoß. Dadurch bleiben die Berliner in Ballbesitz.
Scherhant verstolpert den Ball
Der Offensivmann dringt mit Tempo rechts in den Strafraum ein, packt zwei Übersteiger aus und verstolpert anschließend das Spielgerät. Ein wenig bezeichnend diese Szene für die Offensivbemühungen der Gäste in dieser zweiten Hälfte.
Remberg gegen Dudziak
Der Kieler bleibt im Zweikampf nahe der eigenen linken Eckfahne gegen den Berliner stabil und sorgt dafür, dass es am Ende einen Abstoß für die KSV gibt.
Nächster Tausch bei der Alten Dame
Prevljak macht Platz für Bence Dardai.

Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Nach wie vor steht es 2:2, doch beide Mannschaften wollen mehr als nur einen Punkt. Die letzten 15 Minuten versprechen Hochspannung pur!
Rothe super
Der Linksverteidiger packt rechts im eigenen Sechzehner gegen Scherhant die Grätsche aus, trennt den Berliner fair vom Leder und erobert sich die Kugel so zurück.
Jetzt erfolgt der Wechsel
Arp kommt für den angeschlagenen Pichler neu rein.

Pichler kommt vorerst zurück
Der Angreifer kehrt vorerst auf das Feld zurück, am Spielfeldrand macht sich Fiete Arp jedoch schon bereit.
Pichler muss behandelt werden
Der Stürmer hat Schmerzen zwischen den Beinen und muss behandelt werden. Das sieht nicht gut aus.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, für beide Teams ist noch alles drin. Die Kieler sind klar näher an der Führung dran, diese zweite Hälfte geht ganz deutlich an die Hausherren bislang. Berlin wirkt zwar defensiv jetzt wieder etwas stabiler, doch offensiv läuft bei den Hauptstädtern weiterhin nicht allzu viel zusammen.
Auch Winkler geht raus
Derry Scherhant ersetzt ihn.


Karbownik darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Dafür erhält Jonjoe Kenny noch etwas Spielzeit.

Dreifachwechsel bei den Gästen
Marton Dardai macht Platz für Bilal Hussein.

Stürmerfoul
Nach langer Zeit mal wieder ein offensives Lebenszeichen der Hertha. Nach einer Flanke von links von Reese begeht Tabakovic im Zentrum gegen Komenda allerdings ein Stürmerfoul und so ist der Angriff dahin.
Die nächste Gelbe
Karbownik verhindert die schnelle Ausführung eines Kieler Standards und holt sich dafür Gelb ab.

Zu hoch
Kiel schnuppert an der Führung! Simakala flankt von rechts aus vollem Lauf nach innen und findet im Zentrum Pichler. Der Stürmer setzt aus sieben Metern zum Kopfball an und setzt die Murmel nur hauchzart rechts oben über den Querbalken drüber.
Wann reagiert Dardai?
Eigentlich muss der Fußballlehrer auf die Passivität seiner Mannschaft reagieren und ein paar Wechsel vornehmen. Bislang passiert am Seitenrand aber noch nichts.
Pichler verpasst nur knapp
Skrzybski flankt aus dem rechten Halbfeld scharf nach innen vor den Kasten, am Fünfmeterraum läuft Pichler ein und verpasst die Hereingabe am langen Pfosten nur um Haaresbreite.
Eine Stunde durch
Die Kieler drücken richtig aufs Gaspedal und machen ordentlich Dampf. Der schnelle Doppelschlag beflügelt die KSV, die Hausherren suchen einen dritten Treffer. Die Berliner dagegen sind erstmal darum bemüht, wieder ein wenig Ruhe ins Spiel zu bekommen. Momentan läuft nicht sehr viel bei den Hauptstädtern zusammen.
Berlin von der Rolle
Die Alte Dame rennt der Musik in dieser zweiten Hälfte nur hinterher, es ist jetzt ein völlig anderes Spiel. Kiel ist tonangebend und will mehr.
Tor für Kiel! Skrzybski verwandelt zum 2:2
Alles wieder offen! Skrzybski nimmt sich der Sache an und visiert die linke obere Ecke an. Er zieht mit Wucht ab, Ernst ahnt die Ecke und ist dran. Allerdings ist der Schuss zu hart und schlägt deswegen trotzdem im Netz ein. Binnen drei Minuten egalisieren die Störche hier einen Zwei-Tore-Rückstand!


Elfmeter für Kiel
Pichler dringt mit Tempo links in den Strafraum ein, Leistner lässt das Bein stehen und bringt den Stürmer so zu Fall. Badstübner zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt. Die dicke Chance jetzt auf den Ausgleich für die KSV!
Anderes Bild
Kiel wirkt wacher und agiler als noch in Hälfte eins, die Berliner hingegen bekommen in dieser Phase keinen richtigen Zugriff. Die Gastgeber drücken nun auf den Ausgleich.
Tor für Kiel! Pichler verkürzt auf 1:2
Die KSV ist wieder dran! Schulz bringt eine Ecke von rechts hoch nach innen ins Zentrum hinein, dort steigt Pichler gegen zwei Herthaner zum Kopfball hoch und nickt das Spielgerät aus acht Metern unten rechts ins Eck ein. Ernst macht sich lang, kann den Einschlag jedoch nicht mehr verhindern.


Gelb für Rapp
Der Trainer der Kieler beschwert sich am Seitenrand zu lautstark und wird daraufhin von Badstübner verwarnt.
Ernst locker
Rothe zieht nach Zuspiel von Skrzybski halblinks aus 18 Metern ab und visiert die rechte Ecke an. Ernst hat mit dem halbhohen Versuch keinerlei Probleme und hält die Murmel sicher fest.
Leistner vor Skrzybski
Remberg gibt die Kugel von rechts im Sechzehner flach nach innen und sucht am ersten Pfosten Skrzybski. Leistner passt auf und hindert den Offensivmann am Fünfmeterraum am Torabschluss. Am Ende gibt es einen Abstoß für die Berliner und so ist die Gefahr vorüber.
Pichler hat Schmerzen
Der Stürmer bekommt bei einem Kopfballduell mit Leistner den Ellenbogen des Abwehrspielers in den Nacken und bleibt daraufhin am Boden liegen. Er kann aber ohne Behandlungspause weiterspielen.
Das Leder rollt wieder
Referee Badstübner pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gäste machen personell erstmal unverändert weiter.

Porath hat ebenfalls Feierabend
Nicolai Remberg ist für ihn nun neu auf dem Rasen.

Auch Machino bleibt in der Kabine
Dafür steht Ba-Muaka Simakala jetzt neu auf dem Feld.

Dreifachwechsel bei den Störchen
Ivezic wird durch Marco Komenda ersetzt.

Abgezockte Berliner führen verdient
Nach 45 gespielten Minuten führt Hertha BSC auswärts mit 2:0 gegen Holstein Kiel. Zu Spielbeginn begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe, sowohl Kiel als auch Berlin haben jeweils eine Großchance. Doch Machino für die KSV (9.) wie auch Tabakovic für die Hertha (10.) lassen das 1:0 liegen. Mit zunehmender Spieldauer dann reißen die Hauptstädter die Partie immer mehr an sich, der Lohn ist die Führung durch Prevljak in Minute 27. Knapp zehn Zeigerumdrehungen später baut die Alte Dame den Vorsprung noch aus, Bouchalakis trifft nach einem Fehler von Weiner zum 2:0 (39.). Für Hälfte zwei müssen sich die Störche etwas einfallen lassen, wollen sie hier nochmal in die Begegnung zurückfinden.
Pause in Kiel
Badstübner beendet den ersten Durchgang. Die Hertha führt zur Halbzeit auswärts mit 2:0 gegen die KSV.

Dudziak muss behandelt werden
Nach einem intensiven Zweikampf mit Holtby bleibt der Linksverteidiger am Boden liegen und muss behandelt werden.
Drüber
Pichler hat auf der rechten Seite relativ viel Platz und gibt die Kugel aus vollem Lauf flach und scharf nach innen. Am zweiten Pfosten lauert Machino und zieht direkt aus zehn Metern ab. Doch wieder setzt der Japaner die Kugel weit über das Gehäuse drüber.
Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden lässt Badstübner in Hälfte eins noch nachspielen.
Heimspiel für Berlin
Die Fans der Gäste reißen hier fast die Hütte ab, das ist ein gefühltes Heimspiel heute für die Alte Dame. Klasse Support!
Dickes Brett für die Kieler
Jetzt wird es für die KSV natürlich enorm schwer. Die Norddeutschen haben offensiv weiterhin keine Ideen, die Hertha hat alles im Griff und kontrolliert das Geschehen souverän.
Tor für Hertha BSC! Bouchalakis erhöht auf 2:0
Die Berliner bauen ihren Vorsprung aus! Reese führt den folgenden Freistoß kurz aus, das Leder kommt zu Prevljak. Der Torschütze zum 1:0 hält halbrechts aus 19 Metern drauf, Weiner wehrt den nicht wirklich platzierten Schuss nach vorne ab. Darauf lauert Bouchalakis, der Grieche steht goldrichtig und staubt aus sechs Metern ins linke untere Eck ab.


Dudziak gegen vier Mann
Der Linksverteidiger setzt sich stark gegen vier Mann halblinks im Mittelfeld durch, anschließend holt ihn Porath dann per Grätsche von den Beinen. Das gibt einen durchaus gefährlichen Freistoß jetzt für die Gäste.
Holtby gegen Bouchalakis
Der Deutsche checkt den Griechen beim Kopfballduell im Mittelfeld voll um, Badstübner sieht das und pfeift die Aktion sofort ab. Allerdings lässt der Unparteiische hier eine Gelbe Karte stecken und ermahnt den Kieler nur.
Die Fans haben Spaß
Aktuell hört man nur die Fans der Gäste, sie stimmen ein Lied nach dem nächsten an und feiern ihre Mannschaft.
Halbe Stunde vorbei
Die Führung für die Alte Dame ist nicht unverdient, die Berliner stehen defensiv gut und machen offensiv einfach etwas mehr als die Kieler. Die Störche schaffen es bisher noch nicht, sich mal wirklich mit Tempo ins letzte Drittel zu bewegen. Zu oft verpuffen die Angriffe schon vorher oder die Hausherren nehmen unnötigerweise die Geschwindigkeit aus den Aktionen raus.
Ernst ist da
Schulz zieht einen Freistoß von der linken Seite aus 19 Metern direkt auf den Kasten drauf, Ernst ist aufmerksam und wehrt den Schuss per Faustabwehr sicher nach vorne ab.
Wie reagiert Kiel?
Bisher ist das vor allem offensiv deutlich zu wenig von den Norddeutschen. Fortan müssen die Kieler zwingend mehr machen, wollen sie hier zurück ins Spiel kommen.
Tor für Hertha BSC! Prevljak macht das 1:0
Die Hauptstädter gehen in Front! Winkler treibt das Leder durch das Mittelfeld nach vorne und nimmt Tempo auf. Anschließend bedient er Reese links in der Box, der Ex-Kieler hat das Auge für den im Zentrum lauernden Prevljak und hebt das Spielgerät mit viel Gefühl hoch nach innen. In der Mitte muss Prevljak dann nur noch den Schädel hinhalten und nickt aus vier Metern in die Maschen ein. Weiner ist ohne jede Abwehrchance.


Hohes Anlaufen
Die KSV geht früh drauf und stört die Berliner sofort im Spielaufbau. Dennoch bleiben die Gäste ruhig und suchen nach spielerischen Lösungen.
Klasse Grätsche
Pichler taucht nach einem schlimmen Fehlpass von Bouchalakis rechts im Sechzehner auf und will im Zentrum Machino bedienen. Leistner wirft sich in letzter Sekunde noch dazwischen und blockt die Hereingabe ab. Ansonsten steht es hier wohl 1:0 für Kiel.
Ernst per Faustabwehr
Schulz bringt eine Ecke von links mit Schnitt nach innen, Ernst ist auf dem Posten und faustet das Leder weg. Im Anschluss an die Aktion macht Pichler die Murmel jedoch nochmal scharf und flankt von rechts nach innen. Im Zentrum steht Kleine-Bekel blank und schließt aus zehn Metern ab. Ernst ist im linken Eck und hält den Schuss fest, danach geht aber auch die Fahne hoch. Es ist zuvor nämlich Abseits von Pichler.
Viertelstunde rum
Es ist eine Partie auf Augenhöhe, beide Mannschaften neutralisieren sich weitestgehend und stehen defensiv sehr sicher. Offensiv fehlt zu oft bisher noch das Tempo im letzten Drittel, dadurch verpuffen die Angriffsbemühungen beider Teams zumeist schon frühzeitig.
Direkt die nächste Karte
Schulz verliert das Leder links vorne am Strafraum der Berliner gegen Winkler und reißt den Mittelfeldmann anschließend zu Boden. Dadurch verhindert er den schnellen Konter der Gäste, für dieses taktische Foul gibt es den gelben Karton.

Erste Verwarnung der Partie
Marton Dardai bringt Becker im Mittelfeld auf der rechten Seite zu Fall. Eigentlich kein schlimmes Foul, dennoch sieht der Berliner für diese Aktion Gelb. Pal Dardai am Seitenrand regt sich über diese Verwarnung mächtig auf, durchaus verständlich.

Weiner überragend
Beinahe die Führung für die Hertha! Reese macht auf der linken Seite Tempo, hängt Becker im Laufduell ab und gibt das Leder anschließend flach nach innen. Am Fünfmeterraum läuft Tabakovic ein und hält aus vier Metern den Fuß in die Hereingabe rein. Weiner macht sich ganz breit und pariert den Schuss mit einem klasse Reflex.
In die Wolken
Rothe flankt den Ball von links butterweich nach innen, am Elfmeterpunkt steht Machino blank und nimmt die Kugel volley ab. Der Japaner haut das Spielgerät allerdings in den dritten Stock, ganz schwacher Abschluss.
Es geht nicht viel
Offensiv riskieren beide Mannschaften noch überhaupt gar nichts, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld und damit zwischen den beiden Strafräumen ab.
Falscher Einwurf
Dudziak will das Leder von der linken Seite einwerfen, er begeht jedoch einen falschen Einwurf. Dadurch erhält Kiel nun einen Einwurf und so sind die Störche wieder in Ballbesitz.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier in den Anfangsminuten erstmal ab, nach vorne geht noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Badstübner pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Gäste agieren im 4-2-2-2
12 Ernst - 6 Karbownik, 37 Leistner, 20 Kempf, 19 Dudziak - 5 Bouchalakis, 31 Marton Dardai - 22 Winkler, 11 Reese - 25 Tabakovic, 9 Prevljak.
Die KSV beginnt im 3-4-1-2
1 Weiner - 15 Schulz, 6 Ivezic, 34 Kleine-Bekel - 17 Becker, 10 Holtby, 8 Porath, 18 Rothe - 7 Skrzybski - 13 Machino, 9 Pichler.
Zwei Veränderungen auch bei der Alten Dame
Coach Pal Dardai nimmt nach dem 3:0-Heimsieg gegen Braunschweig ebenfalls zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Tjark Ernst kehrt zwischen die Pfosten zurück, dafür sitzt Robert Kwasigroch auf der Bank. Zudem fällt Palko Dardai mit einer Bänderverletzung aus, für ihn startet Smail Prevljak.
Zwei Wechsel bei den Hausherren
Trainer Marcel Rapp verändert seine Startelf nach der 1:5-Pleite gegen St. Pauli auf zwei Positionen. Colin Kleine-Bekel und Lewis Holtby beginnen für Marco Komenda (Bank) und Philipp Sander (nicht im Kader).
Dardai stapelt tief
Die Berliner peilen nach dem Abstieg in der letzten Saison eigentlich den sofortigen Wiederaufstieg an, nach dem holprigen Saisonstart backt man in der Hauptstadt allerdings vorerst kleinere Brötchen. Coach Pal Dardai hat vor dem heutigen Gegner aus Kiel enormen Respekt und macht auf Understatement: “Das wird ein schwieriges Spiel. Man muss ehrlich sagen, für die 2. Liga, spielen wir gegen eine Topmannschaft und die sind momentan der Favorit dort zu Hause.“ Jedoch macht der Ungar auch klar, dass drei Punkte heute trotzdem das Ziel sind: “Wir gehen dahin, um zu gewinnen. Wenn du dort gewinnen kannst, das wäre eine Riesensache, das könnte einen richtigen Schubs geben für die Truppe.“ Mal schauen, ob die Hauptstädter den positiven Trend der letzten Woche heute fortsetzen können.
“Mund abputzen und weiter geht’s“
Die Kieler sind super in die neue Spielzeit gestartet, letzte Woche allerdings gab es gegen St. Pauli eine richtige Klatsche. Mit 1:5 gerieten die Störche auf dem Kiez unter die Räder, dennoch will sich Trainer Marcel Rapp gar nicht allzu lange mit diesem gebrauchten Tag aufhalten: “Mund abputzen und weiter geht’s“, so seine Devise. Der Fußballlehrer ist zuversichtlich, dass seine Jungs heute die passende Reaktion auf die Klatsche zeigen werden: “Wir haben auch gegen Magdeburg verloren und das Spiel danach auf Schalke gewonnen. Von dem her mache ich mir da keine Sorgen, denn die Jungs können das einschätzen, und wir haben schon einiges als Gruppe gemeinsam erlebt.“ Mal sehen, ob sich die Geschichte heute für die KSV wiederholt.
Kiel will oben dranbleiben - Hertha unter Druck
Die Kieler sind hervorragend in die neue Saison gestartet und liegen aktuell mit zwölf Punkten auf Platz fünf. Bei einem Heimsieg heute würden die Störche mindestens bis auf Position zwei springen. Am letzten Spieltag verlor die KSV auswärts mit 1:5 gegen den FC St. Pauli. Ein wenig anders dagegen sieht die Lage beim Bundesliga-Absteiger aus der Hauptstadt aus. Die Berliner finden sich momentan mit sechs Zählern auf dem Relegationsrang 16 wieder und stehen deswegen heute durchaus unter Druck. Immerhin konnten die Hauptstädter vergangene Woche jubeln, vor heimischer Kulisse fegte man Eintracht Braunschweig mit 3:0 vom Feld.
Guten Tag aus Kiel
Hallo und herzlich willkommen aus dem Holstein-Stadion. Holstein Kiel empfängt am siebten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute Hertha BSC Berlin. Schiedsrichter Florian Badstübner aus Nürnberg wird die Partie um 13.30 Uhr anpfeifen.