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Das war es aus Karlsruhe
Wir verabschieden uns aus dem Wildpark und wünschen noch einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Mal.
Der nächste Spieltag
Der KSC reist am kommenden Freitag nach Düsseldorf. Anstoß gegen die Fortuna ist um 18.30 Uhr. Die Eintracht erwartet zeitgleich den FC St. Pauli.
Die Tabelle
Der KSC rückt mit nun sieben Zählern auf Platz sieben, die Eintracht rutscht auf Rang 16 ab (drei Punkte).
Karlsruhe feiert den ersten Heimsieg
Eine erste Halbzeit, die man aus Braunschweiger Sicht erst einmal verdauen muss. Die Eintracht startet gut in das Spiel, hat in den ersten Minuten mehr vom Spiel. Der KSC ist bis auf eine kurze Drangphase nach etwa zehn Minuten offensiv kaum zu sehen. Die Gäste verpassen es aber aus ihrer Dominanz auch Kapital zu schlagen. Und das nutzen die Badener nach 25 Minuten aus: Jensen trifft zum 1:0. Wenig später fliegt Braunschweigs Nikolaou nach einer Notbremse vom Platz und kurz darauf zappelt die Kugel schon wieder im Tor der Eintracht. Der Treffer von Bormuth wird aber wegen eines Handspiels wieder zurückgenommen. Nach dem Seitenwechsel spielt eigentlich nur noch der KSC, der mit einem Mann mehr zu zahlreichen Chancen kommt. Schleusener sorgt in der 67. Minute für die Vorentscheidung und im weiteren Verlauf bringen die Badener den Dreier sicher ins Ziel.
Abpfiff - das Spiel ist aus! Endstand 2:0
Sonst ist nicht mehr viel in der Nachspielzeit geschehen. Schluss im Wildpark. Der KSC gewinnt!

Freistoß ungefährlich
Heise tippt den Ball kurz an, Wanitzek bringt ihn hoch rein, doch ohne Ergebnis.
Nachspielzeit läuft!
Es gibt fünf Minuten obendrauf.
Karlsruhe wirkt zufrieden
Die Badener scheinen mit dem Ergebnis einverstanden zu sein. Wenn sich noch Räume auftun, nutzen sie sie, sie gehen aber nicht zwingend auf einen weiteren Treffer.
Karlsruher SC wechselt: Marcel Beifus kommt für Jerome Gondorf
Gondorf verlässt den Platz. Trainer Eichner möchte keine Verletzung riskieren, da sein Kapitän augenscheinlich mit leichtem Zwicken zu kämpfen hat.

Karlsruher SC wechselt
Igor Matanovic kommt für Lars Stindl.

Der KSC bereitet zwei weitere Wechsel vor
Eichner schickt nochmal zwei frische Spieler ins Rennen.
KSC näher am dritten Tor
Karlsruhe lässt Braunschweig zwar spielen, doch sind selber klar näher am nächsten Treffer. Die Niedersachsen immer noch ohne Schuss auf das KSC-Tor.
Eintracht Braunschweig wechselt
Niko Kijewski kommt für Anton Donkor.

Die Schlussminuten laufen
Kann die Eintracht hier noch einmal für Spannung sorgen?
Der BTSV geht über außen
Braunschweig versucht es immer wieder mit Flanken, doch das ist nicht zwingend genug gegen die Badener Abwehrhünen.
Karlsruher SC wechselt: Tim Rossmann kommt für Fabian Schleusener
Der Torschütze verlässt den Platz. Rossmann ersetzt ihn.

Gelbe Karte für Saulo Decarli (Eintracht Braunschweig)
Eben erst eingewechselt, rutscht Decarli in Schleusener und erntet die Gelbe Karte.

Auch der Karlsruher SC wechselt
Marco Thiede kommt für Sebastian Jung.

Härtel reagiert mit drei Wechseln
Mit frischen Kräften gehen die Gäste nun die letzten 20 Minuten an.
Schleusener mit Riesensprint
Braunschweig passt den Ball hoch zurück und wiegt sich in Sicherheit. Ivanov bemerkt den heranrauschenden Schleusener nicht. Der KSC-Stürmer erobert den Ball, zieht vorbei, legt ihn von Weitem an Hoffmann vorbei. Pfosten! Glück für den BTSV.
Auch Ujah hat Feierabend
Dafür ist Rayan Philippe neu dabei.

Eintracht Braunschweig wechselt
Saulo Decarli kommt für Johan Gómez.

Eintracht Braunschweig wechselt dreifach
Kaan Caliskaner kommt für Fabio Kaufmann.

Schleusener eiskalt!
Der Ball wird hoch und weit nach vorne getrieben. Stindl behält die Übersicht, sieht Schleusener, welcher Hoffmann keine Chance lässt und durch die Hosenträger einnetzt.


Die Chancen häufen sich!
Nun erscheinen die Badener im Minutentakt vor dem Braunschweiger Gehäuse. Heise zieht aber deutlich drüber.
Burnic mit dem Schuss
Der eingewechselte Ex-Dortmunder versucht es aus knapp 16 Metern, doch der Ball wird abgefälscht und somit ungefährlich.
Der VAR mischt sich ein
Gomez grätscht im eigenen Strafraum in einen flachen Pass hinein und der Ball landet an seinem Arm. Kampka zeigt zunächst auf den Punkt, aber das vermeintliche Handspiel wird noch überprüft und dann der verhängte Elfmeter zurückgenommen.
Ujah lupft zu hoch!
Nach einem langen Pass aus dem rechten Halbfeld erscheint der Ex-Kölner plötzlich vor Drewes. Doch er hebt den Ball über Keeper und Querbalken.
Karlsruher SC wechselt: Dzenis Burnic kommt für Leon Jensen
Auch die Badener stellen nun erstmals um. Jensen muss leicht angeschlagen das Feld verlassen.

Schleusener fast durch!
Der KSC-Stürmer wird lang geschickt und scheint quasi durch zu sein. Doch Kurucay kann ihn gerade noch stellen.
Gegenseitiges Anlaufen
Karlsruhe und Braunschweig wechseln sich nun ab in ihren Vorstößen und suchen die Räume.
Wilder Start
Wanitzek wird nach dem Wiederanstoß kurz vor dem Strafraum gefoult. Heise gibt den Freistoß rein. Franke kommt am langen Pfosten zum Kopfball, doch Hoffmann lenkt die Kugel mit einem starken Reflex über das Tor.
Im Wildpark rollt der Ball wieder
Los geht's, die zweite Halbzeit ist angepfiffen! Schleusener stößt an. Die Hausherren spielen unverändert weiter, bei der Eintracht ist jetzt Endo für Marx im Spiel.

Eintracht Braunschweig wechselt
Keita Endo kommt für Jan-Hendrik Marx.

Karlsruhe liegt vorne - Braunschweig fühlt sich wie im falschen Film
Eine erste Halbzeit, die man aus Braunschweiger Sicht erst einmal verdauen muss. Die Eintracht startet gut in das Spiel, hat in den ersten Minuten mehr vom Spiel. Der KSC ist bis auf eine kurze Drangphase nach etwa zehn Minuten offensiv kaum zu sehen. Die Gäste verpassen es aber aus ihrer Dominanz auch Kapital zu schlagen. Und das nutzen die Badener nach 25 Minuten aus: Jensen trifft zum 1:0. Wenig später fliegt Braunschweigs Nikolaou nach einer Notbremse vom Platz und kurz darauf zappelt die Kugel schon wieder im Tor der Eintracht. Der Treffer von Bormuth wird aber wegen eines Handspiels wieder zurückgenommen. Die Gäste müssen jetzt eine Lösung finden, vorne konsequenter werden und sich noch mehr reinhauen. Dann kann es noch was werden mit einem Punkt im Wildpark.
Und dann ist Pause
In der Nachspielzeit passiert nichts mehr und so geht es mit einer 1:0-Führung für den KSC in die Kabinen.

Die Nachspielzeit der ersten Hälfte läuft
Es gibt vier Minuten obendrauf.
Gelbe Karte für Paul Nebel (Karlsruher SC)
Nebel kommt gegen Kurucay einen Schritt zu spät und Kampka zückt den gelben Karton.

Stindl per Kopf
Nach einer Flanke von der linken Seite kommt der ehemalige Mönchengladbacher völlig frei zum Kopfball, setzt den aber genau in die Arme von BTSV-Keeper Hoffmann.
Bormuth trifft zum 2:0 - der Treffer wird zurückgenommen
Jetzt wird es bitter für die Gäste! Eben der Platzverweis und nun das 0:2. Nach einer Ecke von der rechten Seite wuchtet Bormuth die Kugel mit dem Kopf ins Netz. Oder doch nicht? Der VAR überprüft die Torentstehung auf ein mögliches Handspiel und nimmt den Treffer dann zurück. Es bleibt beim 1:0.
Rote Karte für Jannis Nikolaou (Eintracht Braunschweig)
Nächster herber Rückschlag für die Eintracht - Braunschweig muss diese Partie in Unterzahl zu Ende bringen! Der Braunschweiger senst Wanitzek kurz vor dem Braunschweiger Strafraum rüde um. Kampka zückt die Rote Karte. Eine vertretbare Entscheidung.

Da fehlt nicht viel
Wanitzek versucht es mit einem Schlenzer vom linken Strafraumeck. Der Ball fliegt in Richtung langes Eck, geht dann aber knapp am Pfosten vorbei ins Aus.
Gute halbe Stunde gespielt
Der KSC führt etwas glücklich mit 1:0, die Eintracht liefert hier bisher eine sehr ansprechende Performance ab, wird aber dann ein einziges Mal auf dem falschen Fuß erwischt und dafür bestraft. Andererseits sei auch erwähnt, dass die Gäste bisher noch ohne wirkliche Torchance sind. Sie spielen es bis zum Strafraum sehr gefällig, dann fehlt es am letzten Zuspiel und an der Konsequenz im Abschluss.
Freistoß aus dem rechten Halbfeld
Marx schlägt die Kugel hoch nach innen, aber die KSC-Abwehr kann die Situation bereinigen.
Bitterer Rückschlag für den BTSV
Die Eintracht war bisher eigentlich richtig gut im Spiel. Und dann fällt beinahe aus dem Nichts das Tor für die Hausherren.
1:0 Leon Jensen (Karlsruher SC)
Und dann fällt doch das Tor für den KSC! Stindl legt den Ball aus dem Zentrum nach rechts raus. Jung bringt das Leder dann scharf an den ersten Pfosten. Dort ist Jensen einen Schritt vor Nikolaou am Ball und drückt die Kugel über die Linie.


Die Eintracht steht hoch
Der BTSV rückt bei Karlsruher Ballbesitz weit nach vorne und läuft hoch an - ein Mittel, das den Badenern noch so gar nicht schmeckt.
Nikolaou aus der zweiten Reihe
Der Braunschweiger fasst sich aus rund 19 Metern ein Herz, setzt den Ball aber deutlich links am Kasten von Drewes vorbei. Wir warten nach wie vor auf die erste wirklich zwingende Torchance.
Konter der Hausherren
Nebel treibt die Kugel über rechts nach vorne und bringt dann die Flanke. Schleusener ist in Position gelaufen, kann die Hereingabe aber nicht erreichen.
Der Schwung des KSC ist inzwischen wieder verebbt
Braunschweig gestaltet die Partie nun wieder offen, hat sogar einen Tick mehr Kontrolle und mehr Ballbesitz.
Nächste Braunschweiger Ecke
Marx schlägt den Ball von rechts hoch nach innen, findet aber keinen Abnehmer.
Donkor sucht Ujah
Der Braunschweiger mit einer Hereingabe von der linken Seite. Ujah lauert im Zentrum, aber ehe er an den Ball kommt, klärt Franke per Kopf.
Braunschweig immer wieder mit längeren Ballbesitzphasen
Die Gäste versuchen ihre Angriffe mit Ruhe und Bedacht aufzubauen, der KSC legt bisher mehr Tempo an den Tag.
Der KSC übernimmt mehr und mehr das Kommando
Zunächst sind die Gäste hier besser im Spiel, aber mit zunehmender Spielzeit werden die Hausherren immer dominanter.
Nebel senst am Ball vorbei
Die Hausherren kommen über die rechte Seite. Gondorf legt gut nach innen, wo Nebel freie Schussbahn hat, dann aber den Ball nicht richtig trifft. Glück für den BTSV, das hätte gefährlich werden können.
Schleusener verzieht knapp
Wanitzek schickt Schleusener auf der linken Seite steil. Letzerer zieht leicht nach innen und schließt dann aus halblinker Position ab. Die Kugel rauscht aber gut einen Meter am langen Pfosten vorbei.
Abgefangen!
Marx mit der Ecke von der linken Seite, aber die Abwehr des KSC fängt diese Hereingabe am ersten Pfosten ab.
Ujah mit dem ersten Abschluss
Gomez mit einem ersten gelungenen Steckpass auf den Ex-Kölner, der sich den Ball kurz zurecht legt und dann aus rund 17 Metern abschließt, aber die Kugel geht links am Kasten der Gastgeber vorbei.
Los geht's im Wildpark
Schiedsrichter Kampka pfeift an. Der KSC spielt in Blau, die Gäste ganz in Gelb.

Die Mannschaften kommen
Angeführt vom Schiedsrichtergespann betreten die Teams jetzt den Rasen. Nach der Begrüßung und der Platzwahl rollt dann der Ball.
Die Eintracht setzt ein 3-4-1-2 dagegen
1 Hoffmann - 4 Nikolaou, 5 Ivanov, 29 Kurucay - 26 Marx, 39 Krauße, 23 Wiebe, 19 Donkor - 44 Gomez - 37 Kaufmann, 14 Ujah.
Der KSC startet im 4-2-3-1
23 Drewes - 2 Jung, 32 Bormuth, 28 Franke, 16 Heise - 6 Jensen, 8 Gondorf - 26 Nebel, 13 Stindl, 10 Wanitzek - 24 Schleusener.
Braunschweig: Wiebe kommt ins Team
Im Vergleich zum 1:0 über Schalke 04 muss BTSV-Trainer Härtel eine Änderung vornehmen. Für den gesperrten Behrendt rückt Wiebe in die Mannschaft, ansonsten vertraut der Coach den Spielern, die auch gegen den S04 begannen.
KSC: Zwei Stammkräfte kehren zurück
Mit Jerome Gondorf und Philip Heise setzt KSC-Trainer Eichner auf zwei zuletzt fehlende Stammkräfte. Herold und Brosinski sitzen daher zunächst auf der Bank.
Stimme vor dem Spiel: BTSV-Trainer Jens Härtel
"Der KSC ist eine klare Ballbesitz-Mannschaft, die sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt hat. Mit Lars Stindl ist nun ein Spieler da, der die Spieler ringsum auch nochmal besser machen kann. Offensiv bringen sie schon eine Menge Wucht mit.“
Stimme vor dem Spiel: KSC-Trainer Christian Eichner
"Wir haben die letzte Woche genutzt, um uns die Fehler aus den vergangenen Spielen bewusst zu machen und Lösungen zu erarbeiten. Vor allem in den Bereichen Galligkeit, Schärfe und Körperlichkeit müssen wir noch zulegen. Die Eintracht wird strukturiert und geduldig auftreten, vor allem müssen wir Ujah stoppen. Er ist einer der besten Stürmer in der Liga".
Kann die Eintracht nachlegen?
Der Saisonauftakt des BTSV ging aber mal so richtig in die Hose. Nach zwei Ligapleiten zu Beginn (0:1 gegen Kiel, 1:2 in Magdeburg) folgte dann auch das Aus im DFB-Pokal gegen den FC Schalke 04 (1:3). Aus dieser Partie zog Trainer Jens Härtel aber die richtigen Schlüsse, denn das eine Woche später folgende Ligaspiel gegen die Knappen konnte Braunschweig dann mit 1:0 gewinnen. Ein immens wichtiger Dreier für die Löwen, die nun aber auch im Wildpark nachlegen sollten. Wir erwarten eine durchaus spannende Auseinandersetzung.
Der KSC will zurück in die Erfolgsspur
Der bisherige Saisonverlauf des Karlsruher SC ist ein Auf und Ab. Nach dem 3:2-Auftaktsieg beim Aufsteiger VfL Osnabrück und dem 2:2 gegen den HSV folgten das Pokalaus in Saarbrücken (1:2) und eine knappe 0:1-Niederlage beim SV Wehen Wiesbaden. Die Badener wollen heute gegen die Niedersachsen den zweiten Saisonsieg einfahren und damit den kleinen Negativlauf mit zwei Pflichtspielniederlagen in Folge stoppen. Der KSC geht gegen den Tabellen-15. Braunschweig als Favorit in die Partie, darf sich aber nicht zu sicher sein, ließ der BTSV doch zuletzt mit einem Dreier gegen Schalke 04 aufhorchen.
Herzlich willkommen aus dem Wildpark
Wir begrüßen Sie herzlich aus Karlsruhe zum 4. Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga. Der Karlsruher SC erwartet heute die Braunschweiger Eintracht. Schiedsrichter der Partie ist Robert Kampka aus Köln. Um 13.30 Uhr geht es los.