• •
Das war es aus Wiesbaden Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende und hoffen, Sie auch beim nächsten Mal bei uns begrüßen zu können…
So geht es weiter Der SV Wehen Wiesbaden gastiert am 4. Spieltag beim 1. FC Nürnberg (Sonntag, 27. August, 13.30 Uhr). Zeitgleich erwartet der KSC die Braunschweiger Eintracht im Wildpark.
Der Blick auf die Tabelle Der SVWW setzt sich mit nun sieben Punkteen erst einmal an die Tabellenspitze, der KSC rutscht auf Rang acht ab.
Aufsteiger Wehen auch nach dem dritten Spiel ungeschlagen Der KSC ist in den ersten 20 Minuten klar überlegen, vergibt aber auch beste Chancen auf ein schnelles Führungstor (Stindl, Brosinski). Dann geht Wehen durch ein Traumtor von Lee nach 22 Minuten in Führung und von da an ist von den Badenern offensiv nicht mehr viel zu sehen. Kurz vor der Pause hätte Heußer beinahe auf 2:0 gestellt. Nach der Pause nimmt die Überlegenheit der Badener weiter zu, aber die Hausherren verteidigen konsequent und gut und bringen so den knappen Vorsprung über die Zeit.
Und das war es
Der SV Wehen Wiesbaden gewinnt mit 1:0 gegen den KSC.

Nochmal ein Kopfball von Matanovic
Aber die Kugel geht doch deutlich links am Wiesbadener Kasten vorbei.
Die Uhr tickt und sie tickt gegen den KSC
Noch vier Minuten zu spielen in der Extratime.
Jonjic in die Wolken
Wehen mit einem der wenigen Entlastungsangriffe. Von rechts kommt die Kugel zu Jonjic, doch der schießt aus 20 Metern überhastet weit über das Tor.
Die offizielle Spielzeit ist rum
Es werden sieben (!!!) Minuten nachgespielt.
Zivzivadze trifft - dann geht die Fahne hoch
Einen weiten Ball von Wanitzek nimmt der KSC-Angreifer auf und netzt ein. Dann geht aber die Fahne hoch: Abseits. Die Entscheidung wird noch überprüft und dann bestätigt: Kein Tor.
Karlsruher SC wechselt: Marcel Beifus kommt für Robin Bormuth
Bormuth und Herold sind raus, das Wechselkontingent der Gäste ist nun aufgebracht.

Karlsruher SC wechselt: Tim Rossmann kommt für David Herold
Eichner geht jetzt All-In: Rossman und Beifus kommen.

SV Wehen Wiesbaden wechselt: Bjarke Jacobsen kommt für Gino Fechner
Donnernder Applaus der Fans als Fechner nach guter Leistung vom Platz geht. Jacobsen soll jetzt helfen, den Sieg ins Ziel zu bringen.

Carstens am Boden
Nach einem Zusammenprall mit Matanovic muss der Wiesbadener behandelt werden, kann aber weitermachen.
Gelbe Karte für Dzenis Burnic (Karlsruher SC)
Gut zehn Minuten vor dem Ende holt sich Burnic nach einem Foul an Heußer noch die Gelbe Karte ab.

Fast der Ausgleich
Eine Flanke von Wanitzek landet am zweiten Pfosten, wo Bormuth die Kugel direkt nimmt, aber Carstens den Ball im letzten Moment vor der Linie wegköpft.
Die Schlussviertelstunde bricht an
Für den KSC wird es langsam aber sicher auch ein Anrennen gegen die Uhr.
SV Wehen Wiesbaden wechselt: Antonio Jonjic kommt für Hyunju Lee
Das war auch Lees letzte Aktion. Jetzt schickt Kauczinski Jonjic für den Torschützen ins Spiel.

Und dann einer dieser wenigen Wiesbadener Konter
Nach einer scharfen Hereingabe von Rieble rutscht Lee im Zentrum nur knapp an der Kugel vorbei. Glück für den KSC, das hätte gefährlich werden können.
Der Druck der Gäste nimmt von Minute zu Minute zu
Aber Wehen steht nach wie vor richtig gut und fokussiert und verteidigt alles weg.
Die letzten 20 Minuten laufen
Was geht noch für den KSC? Können die Badener hier zumindest noch den Ausgleich erzielen? Oder bringt der SVWW den knappen Vorsprung ins Ziel?
Karlsruher SC wechselt: Igor Matanovic kommt für Fabian Schleusener
Burnic und Mtaanovic sind beim KSC neu in der Partie. Schleusener und Jensen haben Feierabend.

Karlsruher SC wechselt: Dzenis Burnic kommt für Leon Jensen
Auch Eichner schickt für die letzten rund 20 Minuten nochmal frische Kräfte auf den Platz.

SV Wehen Wiesbaden wechselt: Thijmen Goppel kommt für Sascha Mockenhaupt
Kovacevic und Goppel kommen in die Partie.

SV Wehen Wiesbaden wechselt: Franko Kovačević kommt für Kianz Froese
Kauczinski bringt zwei frische Spieler.

Gelbe Karte für Hyunju Lee (SV Wehen Wiesbaden)
Lee versucht mit einem "Trikottest" gegen Nebel einen Konter des KSC zu unterbinden. Das gibt Gelb.

Drewes mit Glanztat
Nach Zuspiel von Lee zieht Froese aus gut 20 Metern ab, der KSC-Keeper kratzt den Ball noch mit den Fingerspitzen aus dem Winkel.
Die Badener oftmals zu umständlich
Da wird dann lieber noch einmal abgespielt, als dass man den direkten Weg zum Tor sucht. Aber keine Frage, die Karlsruher hätten den Ausgleich hier inzwischen verdient.
Knappe Stunde durch
Der KSC arbeitet am Ausgleich, Wehen lässt jetzt hin und wieder einige Chancen zu.
Gelbe Karte für Kianz Froese (SV Wehen Wiesbaden)
Der Wiesbadener trifft Jung unsanft am Fuß und wird dafür vom Referee verwarnt.

Karlsruher SC wechselt: Budu Zivzivadze kommt für Daniel Brosinski
Erster Wechsel nun auch beim KSC.

Stritzel pariert
Nach einer Linksflanke ist Schleusener dieses Mal einen Tick eher am Ball als sein Bewacher, aber der Abschluss aus sechs, sieben Metern kommt zu zentral. Stritzel ist auf dem Posten.
Schleusener rutscht knapp vorbei
Herold bringt den Ball von links nach innen, im Zentrum rutscht Schleusener aber knapp an der Kugel vorbei.
Aber Wiesbaden verteidigt schlau
Bis zum Sechzehner spielen es die Badener durchaus gefällig, dann aber fehlt es am letzten Pass. Wehen kann immer wieder dazwischen gehen und die Situationen bereinigen.
Karlsruhe wieder besser aus der Kabine
Ähnliches Bild wie zu Spielbeginn. Der KSC übt Druck aus, die Hausherren stehen erst einnal tief und lauern auf Konter.
Weiter geht's - Wehen eröffnet die zweite Halbzeit
Die Gäste spielen zunächst in unveränderter Aufstellung weiter.

SV Wehen Wiesbaden wechselt: Nico Rieble kommt für Lasse Günther
Wechsel bei den Gästen zur 2. Halbzeit.

Karlsruhe startet stark - wird dann aber kalt erwischt
Die Badener sind in den ersten 20 Minuten die eindeutig spielbestimmende Mannschaft und haben in einigen Szenen (Stindl, Brosinski) den frühen Führungstreffer vor Augen. Fast wie aus dem Nichts gehen dann aber die Hausherren in Führung, als Lee nach einem Ballverlust die Kugel aus 18 Metern in den Winkel schlenzt (22.). Danach wirken die Gäste angeknockt, finden überhaupt nicht mehr ins Spiel. Kurz vor der Pause hat Heuße sogar das 2:0 auf dem Fuß, scheitert aber an Drewes. Die Mannschaft von Trainer Eichner muss nach dem Seitenwechsel zulegen.
Und dann ist Pause
Mit einer 1:0-Führung für Wehen Wiesbaden geht es in die Kabine.

Fast das 2:0
Heußer bietet sich auf einmal eine Gasse in den Sechzehner des KSC. Die nutzt er dann auch aus, sein Schuss aus acht Metern wehrt Drewes dann aber ab.
Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen
Es werden drei Minuten nachgespielt.
Gelbe Karte für Gino Fechner (SV Wehen Wiesbaden)
Erste Gelbe Karte des Spiels für Fechner nach einem harten Einsteigen gegen Nebel.

Wanitzek muss behandelt werden
Der KSC-Kapitän bekommt im Zweikampf Froeses Ellbogen ins Gesicht und bleibt liegen. Nach einer kurzen Unterbrechung kann Wanitzek aber weitermachen.
Jensen verfranst sich
Nebel spielt den Ball von rechts in den Wehener Strafraum und bietet sich sofort wieder an. Aber anstatt zurück auf Nebel zu legen, geht Jensen erst einmal ins Dribbling und wird von der Wehener Abwehr von der Kugel getrennt.
Dann eben aus der zweiten Reihe
Herold zieht aus knapp 20 Metern ab, Stritzel kann nur abklatschen, aber Schleusener bringt den Nachschuss nicht aufs Tor.
Das Offensivspiel des KSC hakt
Wehen steht deutlich kompakter als noch in der Anfangsphase. Die Gäste kommen lange nicht mehr so oft nach vorne wie noch in der Anfangs-Viertelstunde.
Mathisen stark
Der Wiesbadener Verteidiger verfolgt Schleusener, der links im Strafraum an den Ball kommt. Seine Hereingabe wird dann aber vom bislang starken Mathisen zur Ecke geklärt, die nichts einbringt.
Karlsruhe durchaus beeindruckt
Die Hausherren sind jetzt viel besser im Spiel. Von der KSC-Offensive ist aktuell nur wenig zu sehen.
Nach einer kurzen Trinkpause geht es weiter
Der KSC macht bisher das Spiel, der SVWW aber das Tor. Wie werden die Gäste nun reagieren?
1:0 Hyunju Lee (SV Wehen Wiesbaden)
Traumtor! Die Karlsruher verlieren den Ball im Spielaufbau - noch in der eigenen Hälfte. Die Kugel landet bei Lee und der schlenzt das Leder aus 18 Metern oben rechts in den Winkel. Das Spiel ist ein bisschen auf den Kopf gestellt.


Schöne Einzelleistung von Günther
In Berlin erzielte er in der Nachspielzeit den Siegtreffer - jetzt tankt sich Günther energisch nach vorne und zieht aus rund 18 Metern ab. Der Ball fliegt jedoch deutlich am Tor des KSC vorbei.
Knapp 20 Minuten sind durch
Der KSC ist hier bislang die spielbestimmende Mannschaft und hätte durchaus bereits in Führung liegen können. Aber Wehens Keeper Stritzel hat bislang einen Sahnetag erwischt und einen Gegentreffer verhindert. Aktuell hat sich die Partie nun etwas beruhigt.
Jensen schießt knapp vorbei
Nach Flanke von der rechten Seite kommt Jensen am ersten Pfosten zum Abschluss, setzt den aber knapp rechts am Kasten von Stritzel vorbei.
Karlsruhe nun mit deutlichem Übergewicht
In dieser Phase spielen nur die Gäste. Wehen kommt kaum einmal zu Entlastungsangriffen.
Nächste Großchance für den KSC
Stindl schickt Brosinski perfekt in die Tiefe, aber wieder ist der SVWW-Schlussmann zur Stelle und verhindert den frühen Rückstand.
Stindl scheitert an Stritzel
Die Gäste kombinieren sich schnell und sehenswert über die linke Seite nach vorne. Schleusener legt den Ball perfekt zurück auf Stindl, der sofort abschließt. Aber Stritzel ist blitzschnell unten wehrt noch ab.
Durchaus muntere Anfangsphase
Der KSC bemüht sich um Spielkontrolle, agier sehr offensiv. Wehen lässt sich immer wieder fallen und lauert auf die Umschaltmomente.
Gute Flanke von Jung
Stindl bedient Jung auf der rechten Karlsruher Angriffsseite. Der flankt sofort nach innen, aber die Hausherren können diese durchaus brenzlige Situation klären.
Stritzel wird gefordert
Wanitzek zieht den Freistoß von der linken Seite direkt aufs Tor - der Wiesbadener Schlussmann geht auf Nummer sicher und faustet die Kugel zur Seite weg.
Freistoß KSC
Nach einem Foul von Angha an Nebel erhalten die Badener einen Freistoß am linken Strafraumeck.
Los geht's in der Brita-Arena
Die Gäste aus Karlsruhe stoßen an. Wehen agiert in roter Spielkleidung, die Badener spielen ganz in Weiß.

Die Mannschaften kommen auf das Feld
Nach der Begrüßung und der Platzwahl rollt dann die Kugel.
In dieser Formation beginnen die Gäste
23 Drewes - 2 Jung, 32 Bormuth, 28 Franke, 20 Herold - 18 Brosinski - 10 Wanitzek, 6 Jensen - 26 Nebel - 13 Stindl, 24 Schleusener.
So geht es Wiesbaden taktisch an
16 Stritzel - 4 Mockenhaupt, 24 Mathisen, 17 Carstens - 2 Angha, 6 Fechner, 7 Heußer, 29 Günther - 30 Froese, 20 Lee - 18 Prtajin.
Die Aufstellung des KSC
Bei den Badenern fallen Heise und Gondorf kurzfristig aus. Thiede und Zivzidadze sitzen erst einmal auf der Bank. Neu im Team sind nach dem Pokalaus in Saarbrücken Jung, Herold, Brosinski und Jensen.
Die Aufstellung des SV Wehen
Im Vergleich zum 1:0 in Berlin ändert SVWW-Trainer Kauczinski die Startelf der Hausherren auf zwei Positionen. Für Goppel und Rieble kommen Angha und Günther ins Team.
Kauczinski mit langer KSC-Vergangenheit
Der Trainer des SVWW arbeitete insgesamt 15 Jahre beim heutigen Gegner aus Baden. Zunächst im Nachwuchsbereich, dann von 2012 bis 2016 als Cheftrainer der Profimannschaft. 2013 stieg er mit dem KSC in die 2. Liga auf und verpasste zwei Jahre später in der Relegation gegen den HSV nur denkbar knapp den Bundesligaaufstieg.
Die Stimmen vor dem Spiel
Markus Kauczinski (Trainer SV Wehen): "Der KSC ist fußballerisch enorm stark und verfügt über ein eingespieltes und gut ausbalanciertes Team. Gerade im Mittelfeld haben sie mit Lars Stindl und Marvin Wanitzek zudem zwei torgefährliche Spieler in ihren Reihen. Für mich hat der KSC definitiv die Qualität, um oben in der Tabelle eine Rolle zu spielen. Für uns heißt das, dass wir einen richtig guten Tag haben müssen. Wie bereits in den ersten beiden Spielen müssen wir defensiv alles reinwerfen und in der Offensive einen weiteren Schritt nach vorne machen.“ Christian Eichner (Trainer KSC): "Ich freue mich sehr auf das Wiedersehen mit Markus Kauczinski! Mit Kaucze führten wir interessante Gespräche auf hohem Niveau, der Flachs hat dabei aber natürlich nie gefehlt. Man darf nicht kleinreden, was Wiesbaden am ersten Spieltag geleistet hat. Sie sind in Unterzahl gegen Magdeburg, eine der fußballerisch stärksten Mannschaften der Liga, eindrucksvoll zurückgekommen. Am Freitag gewinnt die Mannschaft, die defensiv stabiler steht."
Die Bilanz ist ausgeglichen
Insgesamt in neun Partien trafen der SV Wehen und der KSC bisher aufeinander. Von diesen neun Spielen konnten beide Kontrahenten vier gewinnen, eine Begegnung endete mit einem Remis. Das war das letzte Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison - ein Testspiel in Karlsruhe endete 2:2.
Wehen und der KSC starteten im Gleichschritt in die Saison
Aufsteiger Wehen Wiesbaden kann durchaus zufrieden mit dem Verlauf der ersten beiden Spieltage sein. Nach einem 1:1 im Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg gelang der Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski in der Hauptstadt der große Wurf: Bei Bundesliga-Absteiger und Aufstiegsfavorit Hertha BSC gewann der SVWW durch einen Treffer von Günther in der Nachspielzeit mit 1:0. Ähnlich gut kam auch der KSC in seinen beiden ersten Saisonspielen zurecht: Bei Aufsteiger VfL Osnabrück siegten die Badener am 1. Spieltag mit 2:3, eine Woche später trotzte man dem großen HSV immerhin 2:2-Remis ab. Die gute Laune in Karlsruhe trübt aber der ernüchternde Auftritt der Mannschaft in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals. Beim 1. FC Saarbrücken unterlag die Mannschaft von Trainer Christian Eichner in der Nachspielzeit mit 1:2. Hat dieses Pokalaus heute noch Nachwirkungen? Oder finden die Badener in der Brita-Arena zu alter Stärke zurück?
Hallo aus Wiesbaden
Herzlich willkommen aus der Brita-Arena zum 3. Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga. Der SV Wehen Wiesbaden erwartet heute vor heimischer Kulisse dn Karlsruher SC. Schiedsrichter der Begegnung ist Wolfgang Haslberger aus St: Wolfgang. Um 18.30 Uhr geht es los, dann rollt hier der Ball.