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Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Fürth und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch das 0:0 hat das Kleeblatt nun vier Punkte auf dem Konto und liegt auf Rang sechs, St. Pauli findet sich mit jetzt fünf Zählern auf Position fünf wieder. Greuther Fürth gastiert am nächsten Spieltag (26.08.) bei Hertha BSC Berlin (13 Uhr), die Kiezkicker treffen einen Tag später zuhause auf den 1. FC Magdeburg (13.30 Uhr).
Leistungsgerechte Punkteteilung
Nach 90 gespielten Minuten trennen sich Fürth und St. Pauli mit einem 0:0. Insgesamt geht in Hälfte eins offensiv auf beiden Seiten wenig, die Defensivreihen dominieren ganz klar und sind omnipräsent. Es gibt nur zwei einigermaßen nennenswerte Chancen, beide verzeichnet die SpVgg. Lemperle schießt in Minute 18 knapp rechts vorbei, in Minute 33 verzieht Asta wiederum ebenfalls nur knapp und schießt links neben das Tor. In Hälfte zwei dann passiert offensiv lange Zeit weiter wenig, erst in der Schlussphase wird es interessant. Zunächst vergibt Hrgota für die SpVgg (82.), im Anschluss lassen Albers (85.) und Hartel (90.+2) das 1:0 für die Gäste liegen. Tief in der Nachspielzeit gelingt den Kiezkickern doch noch der ganz späte Lucky Punch durch Albers (90.+5), der Angreifer steht zuvor jedoch knapp im Abseits und so bleibt es beim torlosen Remis. Unter dem Strich eine absolut leistungsgerechte Punkteteilung.
Schluss in Fürth
Bauer beendet die Partie. Fürth und St. Pauli trennen sich torlos.

Albers im Abseits
Beinahe der ganz späte Lucky Punch für die Gäste! Den folgenden Freistoß aus dem rechten Halbfeld nach dem Foul von Wagner klärt Michalski per Kopf unzureichend genau in die Füße von Albers. Der Stürmer zieht halblinks aus neun Metern sofort ab und versenkt das Leder unten rechts im Eck. Allerdings überprüft der VAR den Treffer im Anschluss und nimmt diesen zurück. Albers steht knapp im Abseits, da es sich um eine unkontrollierte Klärungsaktion von Michalski handelt, zählt das Tor zu Recht nicht.
Nochmal eine Gelbe
Wagner packt im Mittelfeld den Ellenbogen aus, deswegen sieht er Gelb.

Hartel hat die späte Führung auf dem Schlappen
Das muss das 1:0 für St. Pauli sein! Irvine taucht rechts im Sechzehner auf und legt wunderbar quer nach innen. Dort steht Hartel vollkommen blank und visiert aus neun Metern die linke untere Ecke an. Allerdings trifft der Mittelfeldmann das Leder nicht voll, so taucht Urbig ab und begräbt die Murmel in seinen Armen.
Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden haben beide Teams jetzt noch Zeit, um hier den späten Lucky Punch zu setzen.
Die letzte Minute läuft
Regulär brechen die letzten 60 Sekunden an, es wird aber sicherlich nochmal einiges an Nachspielzeit geben.
Die Gäste tauschen ebenfalls nochmal aus
Ritzka kann nicht mehr und hat Krämpfe, Philipp Treu ersetzt ihn.

Hrgota hat ebenfalls Feierabend
Dickson Abiama erhält nun noch ein bisschen Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Gastgebern
Jung schleicht vom Rasen, für die Schlussminuten steht Damian Michalski neu auf dem Platz.

Drüber
Und auf einmal haben die Kiezkicker die Chance auf die Führung! Banks gibt den Ball von links herrlich halbhoch nach innen, im Zentrum läuft Albers ein und nimmt die Murmel aus acht Metern direkt ab. Der Stürmer jagt das Spielgerät nur um Zentimeter links oben über den Querbalken drüber.
Spannung pur
Beide Mannschaften haben noch alle Chancen auf den Sieg, momentan scheinen die Gastgeber hier einen Tick näher dran zu sein.
Hrgota schnuppert am 1:0
Beinahe die Führung für die SpVgg! Itter schlägt einen wunderbaren Flugball genau hinter die Abwehrkette und perfekt in den Lauf von Hrgota. Der Stürmer nimmt das Leder halbrechts im Sechzehner an und schließt danach sofort aus zehn Metern ab. Er bringt das Spielgerät am herauslaufenden Vasilj vorbei, letztendlich geht der Ball aber auch um Zentimeter rechts am Pfosten vorbei.
Srbeny mit dem Abschluss
Green zieht links im Sechzehner auf und gibt das Leder dann von kurz vor der Grundlinie flach nach innen. Dort lauert Srbeny am ersten Pfosten und bugsiert das Spielgerät aus sechs Metern im Fallen um rund drei Meter rechts am Tor vorbei.
Freistoß aus dem linken Halbfeld
Haddadi hebt das Leder nach innen in den Sechzehner hinein, findet aber keinen Abnehmer.
Nochmal ein Wechsel bei St. Pauli
Saad geht raus, für die Schlussphase darf Andreas Albers noch mitmischen.

Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für beide Teams? Die Kiezkicker sind mit diesem 0:0 definitiv nicht zufrieden und wollen die Führung, Fürth hingegen scheint mit dem Remis leben zu können. Allerdings lauern die Gastgeber auf die eine entscheidende Aktion, die ihnen hier doch noch den Sieg bescheren könnte.
St. Pauli im Vorwärtsgang
Die Norddeutschen suchen vorne nach den Lücken, doch Fürth macht es defensiv weiterhin stark und lässt kaum etwas zu. Nach wie vor verteidigen die Franken jeden Angriff der Gäste konsequent weg.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen, nach wie vor steht es 0:0. Spannung bis zum Ende ist in jedem Fall garantiert!
Doppelwechsel bei den Franken
Oussama Haddadi kommt für Meyerhöfer neu auf den Platz.

Auch Lemperle hat Feierabend
Dafür darf Lukas Petkov fortan neu mitwirken.

Nochmal eine kurze Verschnaufpause
Erneut gestattet Bauer den beiden Mannschaften eine kurze Trinkpause.
Smith ist zu spät
Der Abwehrmann kommt im Mittelfeld einen Schritt zu spät gegen Green und trifft den Fürther am Fuß. Bauer entscheidet auf Freistoß für die Gastgeber, lässt eine Karte dieses Mal aber stecken.
Srbeny läuft ins Toraus
Der eingewechselte Angreifer dribbelt halblinks im Sechzehner gegen Wahl und schlägt zwei Haken. Am Ende rennt der Stürmer jedoch mit dem Ball ins Toraus und so verpufft die Gefahr.
Nächster Tausch bei den Hanseaten
Metcalfe muss für Scott Banks weichen. Für den Schotten ist es das Debüt im Dress der Kiezkicker.

Einen Tick zu weit
Saad steckt halblinks vor der Box wunderbar nach links vorne in den Sechzehner zum startenden Hartel durch. Der Pass ist allerdings einen Tick zu steil und so ist Urbig vor dem heranstürmenden Mittelfeldmann an der Kugel dran.
Eine Stunde durch
Noch immer fehlen hier die Tore, weiterhin ist es eine äußerst zähe Angelegenheit im Frankenland. Beide Mannschaften sind definitiv bemüht, doch viel zu selten entwickeln beide Teams mal echte Torgefahr. Die Defensive ist Trumpf.
Direkt wieder Gelb
Nemeth rennt im Mittelfeld von hinten in Hrgota rein, das ist aber eigentlich ein eher harmloses Foul. Dennoch zückt Bauer auch hier den gelben Karton.

Und die nächste Karte
Metcalfe hält gegen Green voll den Fuß drauf und trifft den Fürther klar am Bein. Mal wieder zückt Bauer die Gelbe Karte.

Erster Wechsel bei den Hausherren
Sieb macht Platz für Dennis Srbeny.

Wieder eine Gelbe
Saad arbeitet mit nach hinten und reißt Green bei vollem Tempo im Mittelkreis zu Boden. Für den Griff ans Trikot und das klar taktische Foul gibt es Gelb von Bauer.

Links daneben
Hartel dringt nach feinem Steckpass von Irvine mit Tempo halbrechts in den Strafraum ein, Itter verfolgt den Mittelfeldmann noch gut. So kommt der Ex-Kölner am Ende aus rund 14 Metern zum Abschluss, verzieht jedoch deutlich und schießt klar links unten am Kasten vorbei.
Vasilj locker
Der Keeper kommt bei einer Flanke aus dem linken Halbfeld aus seinem Kasten raus und pflückt sich die Murmel sicher aus der Luft.
Gleiches Bild wie in Hälfte eins
Nach wie vor tun sich beide Mannschaften offensiv schwer, viel zu selten entsteht mal Torgefahr im letzten Drittel.
Rechts vorbei
Smith nimmt sich dem Standard an und setzt das Leder aus 23 Metern halbrechter Position um rund einen Meter rechts am Pfosten vorbei.
Foul von Itter
Der Abwehrmann schubst Nemeth halbrechts vor dem Strafraum um. Das gibt einen durchaus guten Freistoß jetzt für St. Pauli.
Auf das Tordach
Ritzka hebt die Kugel von links nach innen, das Leder fliegt gefährlich in Richtung langes Eck und landet am Ende auf dem Tordach.
Das Leder rollt wieder
Referee Bauer pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Fürther machen personell erstmal unverändert weiter.

Auch Afolayan bleibt in der Kabine
Danel Sinani ersetzt ihn.

Doppelwechsel bei den Gästen
David Nemeth kommt für Dzwigała neu rein.

Magere Kost im Frankenland
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Fürth und St. Pauli noch 0:0. Insgesamt geht offensiv auf beiden Seiten wenig, die Defensivreihen dominieren ganz klar und sind omnipräsent. Es gibt nur zwei einigermaßen nennenswerte Chancen, beide verzeichnet die SpVgg. Lemperle schießt in Minute 18 knapp rechts vorbei, in Minute 33 verzieht Asta wiederum ebenfalls nur knapp und schießt links neben das Tor. Für Hälfte zwei ist hier für beide Mannschaften noch alles drin, dann muss offensiv aber insgesamt deutlich mehr kommen.
Pause in Fürth
Bauer beendet den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Beide Teams wollen den Pausenpfiff
Beide Mannschaften wollen nun mit diesem 0:0 in die Kabine und riskieren offensiv nichts mehr.
Hartel verpasst
Saliakas hebt die Murmel von rechts butterweich nach innen, im Zentrum packt Hartel aus elf Metern den Fallrückzieher aus. Der Mittelfeldmann schlägt allerdings ein Luftloch und so kommt das Leder nicht auf den Kasten drauf.
Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden lässt Bauer in Hälfte eins noch nachspielen.
Green hat Schmerzen
Der Mittelfeldspieler prallt im Sechzehner mit Saliakas und Irvine zusammen und hält sich anschließend das linke Bein. Bauer unterbricht die Partie kurz, der Fürther kann jedoch weiterspielen.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer Mannschaft hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
Afolayan mit dem nächsten Foul
Der Stürmer, bereits mit Gelb verwarnt, rempelt Jung im Mittelfeld um. Bauer pfeift die Aktion ab und ermahnt den Angreifer ein letztes Mal. Wirklich viel kann sich der Engländer jetzt nicht mehr erlauben.
Wo ist die Lücke?
St. Pauli treibt das Leder nach vorne, doch immer wieder ist spätestens kurz vor dem Strafraum der Fürther Endstation. Die Gäste kommen einfach nicht durch und können das Abwehrbollwerk der Hausherren nicht knacken.
Links daneben
Dietz steckt den Ball mit einem Einwurf von rechts von der Seitenauslinie wunderbar nach vorne rechts in die Box zum einlaufenden Asta durch, der Rechtsverteidiger zieht sofort aus spitzem Winkel aus rund zehn Metern ab. Die Murmel zischt nur knapp links unten am Gehäuse vorbei.
Halbe Stunde vorbei
Weiterhin tun sich beide Mannschaften offensiv enorm schwer, nach wie vor fehlt hier ein richtig gefährlicher Torabschluss. Beide Teams legen den Fokus klar auf die Defensive und sind in erster Linie darauf bedacht, grobe Fehler in der Abwehr zu vermeiden. Das wiederum wirkt sich negativ auf das Offensivspiel aus und so steht es hier noch immer 0:0.
Weiter geht's
Der Ball ist zurück im Spiel.
Kurze Trinkpause
Bauer gestattet beiden Teams eine kurze Trinkpause. Verständlich, zeigt das Thermometer doch mehr als 30 Grad an.
Green am Boden
Der Mittelfeldmann muss nach dem harten Foul von Afolayan erstmal behandelt werden. Doch auch er wird weitermachen können.
Die nächste Karte
Afolayan verliert die Kugel im Mittelfeld und steigt anschließend Green mit gestrecktem Bein voll auf den Fuß drauf. Mit dieser Verwarnung ist der Stürmer noch gut bedient.

Kleine Druckphase der Hausherren
Die Fürther schnüren St. Pauli aktuell ein wenig ein, Torgefahr strahlt die SpVgg dabei jedoch nicht aus.
Hrgota muss behandelt werden
Der Kapitän muss nach dem Tritt von Irvine behandelt werden, er wird aber wohl weiterspielen können.
Erste Verwarnung der Partie
Irvine tritt Hrgota im Mittelfeld von hinten um. Es ist zum einen ein hartes Einsteigen, zum anderen auch noch ein taktisches Foul. Folgerichtig zückt Bauer den gelben Karton.

Rechts vorbei
Hrgota schickt Lemperle steil, der Angreifer zieht halbrechts aus 17 Metern direkt aus vollem Lauf ab. Er setzt die Kugel rund einen Meter rechts am Pfosten vorbei.
Ecke von links
Hartel bringt eine Ecke von links mit Schnitt nach innen, im Zentrum passt Jung auf und klärt die Murmel sicher per Kopf.
Viertelstunde rum
Bisher geht auf beiden Seiten offensiv noch nicht viel, beide Teams verteidigen gut und stehen in der Defensive sicher. Die Kiezkicker sind die etwas aktivere Mannschaft, doch insgesamt begegnen sich die beiden Klubs ganz klar auf Augenhöhe. Das 0:0 ist absolut leistungsgerecht.
Kein Durchkommen
Die SpVgg kann offensiv bisher noch überhaupt keine Akzente setzen, immer wieder müssen die Hausherren die Angriffsbemühungen abbrechen und von hinten neu aufbauen. St. Pauli presst gut und macht die Räume enorm eng.
Distanzversuch
Der mit nach vorne aufgerückte Smith hält halblinks aus der Distanz aus rund 27 Metern einfach mal drauf. Er jagt den Ball meterweit rechts oben über den Kasten drüber.
Urbig hellwach
Metcalfe gibt den Ball dieses Mal erneut von rechts scharf halbhoch nach innen. Erneut ist Urbig aufmerksam und begräbt das Leder unter sich.
Metcalfe mit der Flanke
Der Australier bringt das Leder von rechts kurz vor der Grundlinie hoch nach innen und findet am ersten Pfosten Saad. Der Offensivmann nimmt die Murmel mit der Brust an, anschließend kann er das Spielgerät aber nicht mehr weiter kontrollieren. So kommt Urbig raus und nimmt dem Angreifer die Kugel vom Fuß.
Saad ins Toraus
Der Offensivmann dringt über links in den Sechzehner ein, am Ende läuft der Angreifer jedoch mit der Kugel ins Toraus und so geht es mit einem Abstoß für die Fürther weiter.
Hohes Anlaufen
Die SpVgg presst früh und läuft die Kiezkicker hoch an. St. Pauli sucht dennoch nach spielerischen Lösungen im Spielaufbau und bleibt auch unter Druck enorm ruhig.
Intensive Zweikämpfe
Beide Mannschaften sind hier vom Start weg sofort da und sind eng an den Gegenspielern dran. Insbesondere im Mittelfeld geht es hart zur Sache.
Hrgota mit Schmerzen
Der Kapitän der Fürther bleibt nach einem Duell im Mittelfeld am Boden liegen und hält sich das rechte Sprunggelenk. Er kann aber weitermachen.
Urbig packt zu
Irvine steckt das Leder aus dem Mittelfeld heraus direkt mal flach nach vorne rechts in Richtung Sechzehner. Urbig kommt raus und fängt den Pass ab.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Bauer pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Hanseaten agieren im 3-4-3
22 Vasilj - 5 Wahl, 8 Smith, 25 Dzwigala - 2 Saliakas, 7 Irvine, 10 Hartel, 21 Ritzka - 24 Metcalfe, 17 Afolayan, 26 Saad.
Die SpVgg beginnt im 3-4-1-2
40 Urbig - 33 Dietz, 23 Jung, 27 Itter - 2 Asta, 22 Wagner, 37 Green, 18 Meyerhöfer - 10 Hrgota - 30 Sieb, 19 Lemperle.
Fünf Veränderungen bei den Gästen
Coach Fabian Hürzeler stellt nach dem souveränen 5:0-Erfolg gegen Atlas Delmenhorst auf fünf Positionen um. Nikola Vasilj, Adam Dzwigala, Lars Ritzka, Connor Metcalfe und Oladapo Afolayan starten für Sascha Burchert (Bank), Karol Mets (Rotsperre), Philipp Treu, Danel Sinani und Andreas Albers (ebenfalls alle Bank).
Ein Wechsel bei den Franken
Trainer Alexander Zorniger nimmt nach dem 1:0-Auswärtssieg gegen Halle eine Veränderung in seiner Startelf vor. Maximilian Dietz beginnt für Damian Michalski (Bank).
Hürzeler hat Respekt
Bei den Kiezkickern herrscht gute Stimmung, schließlich sind die Hanseaten bisher in dieser Saison noch ungeschlagen. Coach Fabian Hürzeler zeigt sich deshalb auch sehr zufrieden mit seinem Kader: “Alle Neuzugänge machen gute Fortschritte. Ich bin froh, dass wir diesen Konkurrenzkampf im Team haben, sodass ich mein Team immer bestmöglich auf den Gegner abgestimmt aufstellen kann.“ Der Fußballlehrer weiß, dass heute gegen Fürth eine sehr komplizierte Aufgabe auf seine Spieler zukommt: “Ich glaube, uns erwartet ein Gegner, der mit hoher Intensität spielt. Sie hatten einen guten Start in die Saison, ich fand sie auch im Spiel gegen Kiel stark. Sie haben Spieler mit ordentlich Speed und sie spielen ballorientiertes Pressing. Da hatten wir im Rückspiel der letzten Saison unsere Probleme und das wollen wir dieses Mal besser machen.“ Mal schauen, ob die Norddeutschen heute weiter ungeschlagen bleiben.
Zorniger lobt den Gegner
Das Kleeblatt hat bereits früh in dieser Saison für ordentlich Furore gesorgt, denn direkt zum Auftakt fegte man hier zuhause den SC Paderborn mit 5:0 vom Feld. Eine Woche später allerdings gab es dann auswärts eine 1:2-Niederlage bei Holstein Kiel. Heute will die SpVgg wieder ihr Heimgesicht zeigen und an die überragende Leistung aus dem Spiel gegen den SCP anknüpfen. Den heutigen Gegner St. Pauli lobt Trainer Alexander Zorniger in den höchsten Tönen: “Sie spielen mit dem Ball extrem geduldig, extrem ruhig. Sie haben absolute Klarheit im Spiel.“ Offensiv vertraut der Fußballlehrer auch heute wieder auf das zuletzt so starke Duo bestehend aus Tim Lemperle und Armindo Sieb: “Es gibt im Moment keinen Grund, vorne etwas zu ändern.“ Mal sehen, ob die Fürther den zweiten Heimsieg in Folge einfahren können.
In welche Richtung geht die Reise?
Beide Mannschaften sind relativ solide in die neue Saison gestartet und weisen nach zwei Spieltagen bereits einen Sieg auf. Die Fürther liegen momentan mit drei Punkten auf Rang neun im Gesamtklassement, St. Pauli findet sich mit vier Zählern auf Position sechs wieder. Wer heute den nächsten Sieg einfährt, der bleibt oben in der Tabelle mit dabei. Am letzten Wochenende waren beide Mannschaften in der ersten Runde im DFB-Pokal gefordert und erfüllten ihre Pflicht. Das Kleeblatt siegte in der Fremde mit 1:0 gegen den Halleschen FC, die Kiezkicker wiederum gewannen auswärts souverän mit 5:0 gegen Atlas Delmenhorst.
Guten Tag aus Fürth
Hallo und herzlich willkommen aus dem Sportpark Ronhof I Thomas Sommer. Die SpVgg Greuther Fürth empfängt am dritten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga heute den FC St. Pauli. Ab 13 Uhr rollt hier die Kugel unter der Leitung von Tom Bauer aus Mainz.