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Tschüss aus Hamburg
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus dem Volksparkstadion und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Der kommende Spieltag
Die Elbstädter spielen kommende Woche Samstag wieder das Topspiel. Dort gastieren sie dann in Hannover bei den 96ern. Hertha muss bereits um 13 Uhr gegen die Spielvereinigung aus Greuther Fürth ran.
Hamburg holt sich die Tabellenführung zurück
Der HSV tritt überzeugend auf und thront zumindest mal bis morgen auf Platz eins. Für den Bundesligaabsteiger hingegen ist der Fehlstart spätestens jetzt perfekt. Nach drei Spieltagen stehen sie immer noch ohne eigenen Punkt dar und belegen so völlig zurecht den letzten Tabellenplatz.
Hertha ist 90 Minuten unterlegen
Die Gäste aus der Hauptstadt spielen in den ersten Minuten munter auf, doch schnell weisen die Hamburger den Weg und drücken die Gäste hinten rein. Glatzel bringt die Hausherren in Führung, doch der Treffer wird zurückgenommen. Kurz vor der Pause wird der Druck dann aber zu hoch und Jatta bringt die Elbstädter in Führung (38.). In der Nachspielzeit erhöht Benes per Handelfmeter auf 2:0 (49.). In Halbzeit zwei halten die Hamburger das Spiel offen, indem sie den Fuß vom Gas nehmen. Glatzel sorgt dann zehn Minuten vor dem Schluss aber endgültig für die Entscheidung (82.). Über die gesamte Spieldauer war das Ergebnis nie in Gefahr, weil die Hamburger heute mindestens eine Klasse besser als die Hertha war.
Abpfiff - das Spiel ist aus! Endstand
Der HSV gewinnt souverän mit 3:0 gegen Hertha BSC.

Hamburger SV wechselt: Moritz Heyer kommt für Jonas Meffert
Meffert geht. Moritz Heyer betritt im Gegenzug das Feld.

Hamburger SV wechselt: Omar Abdel Megeed kommt für Robert Glatzel
Tim Walter nimmt was Zeit von der Uhr und wechselt nochmal. Robert Glatzel macht Platz für Omar Adel Megeed.

Reese mit dem frechen Versuch
Der Flügelspieler dreht den Eckball direkt aufs Tor. Dort prallt die Murmel vom Pfosten an das Bein eines Herthaners und dann ins Toraus.
Hamburger SV wechselt: András Németh kommt für Bakery Jatta
Der Torschütze zum 1:0 hat Feierabend und macht Platz für András Németh.

Hertha BSC wechselt: Gustav Christensen kommt für Jeremy Dudziak
Gustav Christensen ersetzt Jeremy Dudziak.

3:0 Robert Glatzel (Hamburger SV)
Da ist die Entscheidung. Die Hertha verliert im eigenen Spielaufbau den Ball und dann geht es einfach zu schnell für die Gäste aus der Hauptstadt. Jatta schickt Königsdörffer auf die Reise, der alleine aufs Tor zuläuft und dann auf Glatzel ablegt. Dieser verzögert nochmal kurz und schiebt dann locker zum 3:0.


Glatzel hat die Entscheidung auf dem Schlappen
Jatta bedient den Stürmer mit einem überragenden Querpass. Glatzel rauscht in die Flanke herein, setzt das Spielgerät aber gut einen Meter neben den rechten Pfosten.
Hamburger SV wechselt: Levin Öztunali kommt für Jean-Luc Dompé
Der Enkel von Vereinslegende Uwe Seeler ersetzt Jean-Luc Dompé.

Hamburger SV wechselt: Ransford Königsdörffer kommt für Ludovit Reis
Doppelwechsel bei den Gastgebern. Königsdörffer ersetzt Reis.

Super Dribbling von Reese
Der Neuzugang lässt van der Brempt mit seinem Dribbling alt aussehen und bedient Dudziak am zweiten Pfosten mit einem Querpass. Muheim passt auf und klärt im letzten Moment vor dem einschussbereiten Dudziak.
Reis probiert es aus der zweiten Reihe
Der Mittelfeldmotor zieht ab, setzt das Leder aber links neben den Kasten.
Starker Versuch von Richter
Der Kapitän hebt den Kopf und schlenzt den Ball dann gekonnt aufs rechte obere Eck. Heuer Fernandes fliegt vergebens, doch das Kunstleder fliegt knapp über den Querbalken hinweg.
Hertha BSC wechselt: Smail Prevljak kommt für Haris Tabakovic
Nächster Wechsel aufseiten der Gäste. Smail Prevljak kommt für Haris Tabakovic in die Partie.

Gelbe Karte für Marten Winkler (Hertha BSC)
Reis läuft Winkler davon, welcher sich nur noch mit einem Schubser zu helfen weiß.

Richter und van der Brempt haben sich in den Haaren
Aus zwei engen Zweikämpfen geht van der Brempt als Sieger hervor. Anschließend liegen sich beide Spieler in den Haaren, kommen aber ohne Verwarnung davon.
Jatta läuft wieder hoch an
Auch in diesem Fall trägt sein Pressing Früchte. Gechter trennt sich nicht früh genug von der Kugel. Jatta läuft an und blockt seinen Befreiungsschlag. Dieser gleitet Richtung Berliner Tor, doch Ernst fischt die Murmel gekonnt aus der Luft.
Lange Behandlungspause für Leistner
Der Verteidiger bleibt nach dem Ellbogenstoß lange liegen und muss behandelt werden. Er beißt aber auf die Zähne und macht weiter.
Hertha BSC wechselt: Marten Winkler kommt für Marton Dardai
Für Marton Dardai geht es nach dem Foul an ihm nicht mehr weiter. Marten Winkler kommt für ihn in die Partie.

Gelbe Karte für Lászlo Bénes (Hamburger SV)
Das Spiel wird ruppiger. Benes trifft Leistner mit dem Ellbogen im Gesicht, wofür er die Gelbe Karte sieht.

Gelbe Karte für Jonas Meffert (Hamburger SV)
Meffert kommt gegen Dardai zu spät und sieht den gelben Karton.

Los gehts, die zweite Halbzeit ist angepfiffen!
Weiter geht's. Hamburg im zweiten Durchgang unverändert, Hertha mit einer personellen Veränderung.

Hertha BSC wechselt: Peter Pekarík kommt für Pascal Klemens
Parl Dardai reagiert auf die schwache erste Hälfte und bringt mit Peter Pekarík frisches Personal in die Partie. Er ersetzt Pascal Klemens.

Hamburg spielt Hertha an die Wand
Die Gäste aus der Hauptstadt spielen in den Anfangsminuten munter mit, doch die Hausherren werden von Minute zu Minute drückend überlegener. Spätestens mit dem vermeintlichen Führungstreffer aus der 18. Minute kippt das Spiel endgültig aufseiten der Elbstädter. Die Überlegenheit spiegelt sich im Elfmeter wider, welcher aber auch einkassiert wird. Nach 38 Minuten wird der Druck zu groß und Jatta trifft Hamburger Führung. Benes verwandelt in der Nachspielzeit einen fälligen Handelfmeter zur 2:0-Führung.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 2:0 in die Pause.

2:0 Lászlo Bénes (Hamburger SV/Elfmeter)
Tooor für den HSV. Die Hausherren erhöhen noch vor der Pause auf 2:0. Benes nimmt sich dem fälligen Strafstoß an und bleibt ganz cool vor Ernst. Er schickt den Keeper ins rechte Eck und schiebt dann locker in die Mitte ein.


Elfmeter für Hamburg
Auch diese Entscheidung wird aller Voraussicht nach bestehen bleiben. Der HSV spielt sich mit leichten Doppelpässen in den gegnerischen Sechzehner. Bei Glatzel ist dann Endstation, der den Abschluss sucht, welcher an der ausgestreckten Hand von Marton Dardai landet.
Die erste Hälfte neigt sich dem Ende zu
Es gibt sechs Minuten Nachspielzeit.
Hamburg mit der völligen Kontrolle
Das letzte Mal, dass sich die Gäste länger als zwei Minuten in der gegnerischen Hälfte befinden, liegt bereits über 20 Minuten zurück. Die Gastgeber haben Gegner und Spiel fest im Griff und ihnen ist vor der Pause durchaus noch Treffer Nummer zwei zuzutrauen.
1:0 Bakery Jatta (Hamburger SV)
Tooooor für den HSV und diesmal zählt der Treffer. Hertha ist hinten erneut unsortiert. Die Berliner stehen fast mit allen Spielern auf der rechten Seite. Glatzel dreht 30 Meter vor dem Tor auf, lässt zwei Gegenspieler ausstehen und hat dann das Auge für Jatta, der auf der anderen Seite völlig unbewacht steht. 16 Meter vor dem Tor läuft der Flügelstürmer dann perfekt ein und schlenzt die Murmel sehenswert ins linke Eck. Nichts zu machen für Ernst im Tor.


Leichte Ballverluste
Die alte Dame kommt in dieser Phase kaum noch aus der eigenen Hälfte. Man sieht den Gästen an, dass sie das 0:0 einfach nur in die Pause retten wollen. Bezeichnend für die Überlegenheit der Hamburger ist aber auch die Passquote der Hauptstädter, die mit dem Ball einfach nicht sicher wirken und immer wieder einfach Pässe in die Füße der Gegner spielen.
Dompe mit der Bogenlampe
Auf der linken Seite kriegt Kenny Dompe wieder nicht zu packen, kann seinen Schuss aber noch entscheidend abfälschen. Dieser senkt sich gefährlich gen Herthaner Tor. Ernst fängt die Murmel rechtzeitig, vor dem einlaufenden Reis.
Was ein Strahl von Muheim
Wieder klärt die Hertha nach einem Hamburger Eckball nicht entschlossen genug. Muheim zieht aus dem Rückraum ab und zwingt Ernst zu einer starken Rettungstat, der das Kunstleder über den Querbalken und zur nächsten Ecke lenkt. Diese bringt nichts ein.
Wie reagiert die Hertha jetzt?
Die Hauptstädter müssen nach diesen turbulenten Minuten nun Ruhe in ihr eigenes Spiel bekommen, denn der HSV drückt in dieser Phase auf die Führung.
Auch der Elfmeter wird wieder einkassiert
Auch hier kriegt Frank Willenborg was aufs Ohr. Reis spielt den Ball im Vorfeld des Fouls mit der Hand, weswegen auch diese Entscheidung richtigerweise revidiert wird. Eine gute Schiedsrichterleistung des Schiedsrichtergespanns bis hierhin.
Elfmeter für Hamburg
Kurz nach dem vermeintlichen Tor für Hamburg direkt die nächste strittige Entscheidung. Leistner übersieht den Stürmer in seinem Rücken, will die Kugel wegschießen, trifft dann aber den Top-Scorer der Hamburger am Fuß, welcher zu Fall kommt. Frank Willenborg entscheidet richtigerweise auf Strafstoß. Doch Halt, auch diese Entscheidung wird überprüft.
Kein Tor für die Hausherren
Tooor für den HSV, wer auch sonst, wenn nicht Glatzel. Aber zur Entstehung. Nach einem Hamburger Eckball klären die Gäste nicht entschlossen genug. Reis stochert die Murmel zu Tabakovic, der artistisch per Fallrückzieher die Latte trifft. Anschließend prallt das Leder zum freistehenden Glatzel, der aus zwei Metern dann keine Probleme mehr hat. Frank Willenborg kriegt da aber eine Nachricht auf sein Ohr. Glatzel steht bei der Entstehung im Abseits, weswegen der Treffer zurückgenommen wird.
Gelbe Karte für Jeremy Dudziak (Hertha BSC)
Dudziak unterbindet einen Konter der Hamburger mit einem taktischen Foul, wofür er sich das gelbe Fleißkärtchen abholt.

Jatta lauer auf Fehler
Der Flügelstürmer erzielt bereits im Pokal zwei Treffer nach Fehler der gegnerischen Abwehr. Auch in dieser Aktion spekuliert er wieder früh auf einen Fehler im Spielaufbau der Gäste. In diesem Fall verliert Marton Dardai das Leder an den Flügelflitzer, der anschließend aus fünf Metern halbrechter Position am Tor vorbeischießt.
Reese meldet sich auf der anderen Seite an
Der Neuzugang setzt nach dem Zuspiel von Tabakovic zum Schuss an. Er wird von van der Brempt noch entscheidend gestört, sodass sein Abschluss im Seitenaus landet.
Dompe mit der ersten Torannäherung
Der pfeilschnelle Offensivspieler zieht von links Richtung Strafraum an Kenny vorbei und schlenzt den Ball aufs lange Eck. Die Murmel schlägt rechts neben dem Pfosten ein. Da fehlt dem Flügelflitzer noch das Zielwasser.
Hamburg mit hohem Pressing
Die Hausherren legen hier gleich los wie die Feuerwehr und wollen klarmachen, wer in der Partie das Sagen hat. Zehn Hamburger stehen in der Herthaner Hälfte und laufen extrem hoch an.
Anpfiff - Richter stößt an
Auf geht's. Der Ball rollt im Volksparkstadion.

Hertha hält im 4-2-2-2 dagegen
12 Ernst - 16 Kenny; 19 Dudziak; 37 Leistner; 44 Gechter - 31 Dardai; 41 Klemens - 11 Reese; 27 Dardai - 23 Richter; 25 Tabakovic
Der HSV spielt klassisch im 4-3-3
1 Fernandes - 5 Hadzikadunic; 13 Ramos; Van der Brempt; 28 Muheim - 8 Benes; 14 Reis; 23 Meffert - 9 Glatzel; 18 Jatta; 27 Dompe
Ein Wechsel bei der Hertha
Parl Dardai wechselt nach dem Pokalspiel gegen Jena einmal. Linus Gechter ersetzt Suat Serdar.
Drei Veränderungen beim HSV
Tim Walter rotiert im Vergleich zum Pokalspiel in Essen dreimal. Heuer Fernandes rückt wieder ins Tor und ersetzt Pokalkeeper Raab. Außerdem beginnen Meffert und Reis im Mittelfeld anstelle von Öztunali und Krahn.
Parl Dardai - "Wir wollen auch für die vielen Herthaner punkten"
„Wir wissen, dass der HSV einen Trainer hat, der Offensivfußball schätzt. Uns erwarten einige Aufgaben, der Gegner hat einen eigenen Stil, da müssen viele Kleinigkeiten stimmen. Darauf sind wir vorbereitet, haben uns aber etwas vorgenommen. Wir wollen auch für die vielen Herthaner punkten, die uns begleiten“, unterstreicht der Ungar
Tim Walter - "Wir werden am Sonnabend sehen, wie sie auftreten."
"Hertha BSC muss sich in der Liga zurechtfinden, die Kaderplanung ist zudem nicht abgeschlossen. Das DFB-Pokalspiel in Jena (5:0, Anm. d. Red.) hat aber gezeigt, dass sie auf einem guten Weg sind. Pal Dardai ist ein Trainer, der eine klare Idee hat, das gefällt mir. Wir werden am Sonnabend sehen, wie sie auftreten."
Die Bilanz spricht pro Hertha BSC
75-mal standen sich beide Teams bereits auf dem Platz gegenüber. Die Hamburger gingen 29-mal als Sieger vom Feld, die Hauptstädter 33-mal. Das letzte Duell ist datiert auf den 23. Mai 2022. Damals standen sich beide Mannschaften in der Relegation gegenüber, welche die alte Dame mit 3:0 (1:0; 2:0) für sich entscheiden konnte.
Im Volksparkstadion ertönt bald wieder die Champions League Hymne
Das Volksparkstadion ist in der neuen Saison wieder Austragungsort der Königsklasse. Der HSV als Zweitligist wird dabei allerdings nicht als Heimmannschaft an den Start gehen. Der ukrainische Serienmeister Schachtar Donezk hat sich die Rechte gesichert, seine Heimspiele in der Hamburger Heimstätte austragen zu dürfen. Hintergrund dessen ist der Krieg, der auch weiterhin in der Ukraine tobt, welcher verhindert, dass Donezk seine Spiele im eigenen Land austragen kann.
Gelingt dem HSV der nächste Sieg im Topspiel?
Die Elbstädter starteten furios in die neue Zweitligasaison, als sie mit 5:3 über die Schalker herzogen. Nur zwei Wochen später ist die Euphoriewelle aber dabei zu kippen. Am zweiten Spieltag mussten sie, nach einer schwachen Partie, in der Nachspielzeit den 2:2-Gegentreffer gegen den KSC hinnehmen. Vergangene Woche stand dann das Pokalduell gegen Drittligist Rot-Weiss Essen an. Mit Ruhm bestückten sie sich auch in dem Spiel nicht. Nach 90 Minuten ging es mit 3:3 in die Verlängerung, wobei die Essener durchaus als die bessere Mannschaft zu bezeichnen waren. In der Verlängerung konnte Benes dann doch noch den erlösenden Treffer zum 4:3-Endstand erzielen, womit die Hamburger den Einzug in Runde zwei verbuchten. Die Herthaner hingegen starteten katastrophal in die neue Spielzeit und gingen an den ersten beiden Spieltagen leer aus. Im Pokal konnte sich die Elf von Trainer Parl Dardai aber souverän gegen Regionalligist Carl Zeiss Jena (5:0) durchsetzen und wird nun bedacht darauf sein, die positive Stimmung mit in das Duell gegen den HSV zu nehmen.
Hallo aus Hamburg
Herzlich willkommen zum Abendspiel der zweiten Bundesliga. Hertha BSC gastiert im Volksparkstadion beim Hamburger Sportverein. Schiedsrichter an der Elbe ist Frank Willenborg aus Osnabrück. Um 20.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.