• •
Das war es aus Köln Wir verabschieden uns aus dem RheinEnergieStadion und wünschen noch einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter Der 1. FC Köln erwartet am nächsten Samstag um 15.30 Uhr den 1. FC Union Berlin, der SC Freiburg bestreitet zeitgleich sein Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim.
Der Blick auf die Tabelle
Der FC bleibt 17. und hat nun vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Sollte Mainz morgen das Spiel in Heidenheim gewinnen, wäre der Abstieg der Domstädter besiegelt. Der SC Freiburg bleibt mit 41 Punkten Siebter.
Torlos gegen den Sportclub: Kölns Abstieg wohl nicht mehr zu verhindern Köln startet entschlossen in die Partie und setzt in den ersten Minuten die Akzente. Der Sportclub kommt aber mit zunehmender Spielzeit besser rein und fortan entwickelt sich eine insgesamt ausgeglichene Partie, der aber die Tormöglichkeiten abgehen. Nach der Pause spielt dann nur noch der FC – Angriff auf Angriff rollt auf den Kasten der Gäste zu, doch wieder einmal scheitern die Domstädter an ihrer schwachen Chancenverwertung. Am Ende bleibt es beim torlosen Remis und damit steht der Abstieg des 1. FC Köln unmittelbar bevor.
Und dann ist Schluss
Der 1. FC Köln und der SC Freiburg trennen sich 0:0.

Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen
Es gibt noch einmal drei Minuten obendrauf.
SC Freiburg wechselt: Junior Adamu kommt für Michael Gregoritsch
Grifo und Gregoritsch haben ihr Pensum erfüllt.

SC Freiburg wechselt: Florent Muslija kommt für Vincenzo Grifo
Auch Christian Streich tauscht nochmal doppelt.

Nochmal ein Abschluss von Tigges
Aber Atubolu hat keinerlei Mühe mit dem Ball aus etwa 17 Metern.
Die Uhr tickt
Und sie tickt gegen den FC, für den es von Minute zu Minute enger wird. Noch fünf Minuten.
1. FC Köln wechselt: Sargis Adamyan kommt für Luca Waldschmidt
Alidou und Waldschmidt gehen.

1. FC Köln wechselt: Justin Diehl kommt für Faride Alidou
Schultz geht jetzt All-In: Diehl und Adamyan kommen auch noch.

Schmitz wartet zu lange
Auf einmal ist der Abwehrspieler rechts im Sechzehner frei, zögert aber beim Schuss zu lange und wird dann noch von einem Freiburger von der Kugel getrennt.
Noch rund zehn Minuten So langsam aber sicher läuft dem EffZeh auch die Zeit davon - es zählt für die Geißböcke hier heute nur ein Sieg, sonst ist der Abstieg in Liga zwei wohl nicht mehr zu verhindern.
SC Freiburg wechselt: Jordy Makengo kommt für Christian Günter
Sallai und Günter gehen vom Feld.

SC Freiburg wechselt: Maximilian Philipp kommt für Roland Sallai
Doppelwechsel bei den Gästen: Philipp und Makengo kommen.

Nächste Kölner Chance
Schmitz flankt aus dem rechten Halbfeld nach innen, Tigges wirft sich in den Ball, sein Kopfball fliegt aber am Kasten der Breisgauer vorbei.
Gelbe Karte für Max Finkgräfe (1. FC Köln)
Der Kölner unterbindet mit einem taktischen Foul an Doan einen Konter der Gäste.

Das muss das 1:0 sein!
Kainz mit einer guten Hereingabe von der linken Seite, zunächst bleibt Tigges hängen, aber dann zieht Alidou freistehend ab - Atubolu rettet mit einem Reflex.
Höler verzieht knapp
Und auf einmal wäre der Schuss nach hinten losgegangen. Freiburg kommt über die linke Seite und nach einer punktgenauen Flanke schießt Höler am zweiten Pfosten nur knapp über das Kölner Tor.
1. FC Köln wechselt: Florian Kainz kommt für Linton Maina
Schultz bringt Kaniz für Maina - frische Kräfte für die letzten 23 Minuten.

Die Fans geben alles
Auf den Tribünen feuern die Anhänger den FC pausenlos an - eine ganze Stadt bäumt sich gegen den Abstieg und versucht den FC zum Sieg zu pushen.
Keitel rettet
Die bisher beste Chance für den FC. Martel setzt sich halbrechts stark durch, geht in den Strafraum und passt scharf in den Fünfer. Am langen Pfosten wartet Tigges, aber Keitel ist dazwischen und klärt zur Ecke.
Alidou per Kopf
Alidou flankt zunächst von rechts nach innen, Maina übernimmt am langen Pfosten und spielt den Ball wieder hoch zurück. Alidou versucht mit dem Kopf zum Abschluss zu kommen, kommt aber nicht richtig hinter den Ball und Atubolu fängt das Leder dann sicher herunter.
Freiburg kommt kaum noch hinten raus
Flanke auf Flanke segelt in den Strafraum der Gäste, aber die bekommen es immer wieder geklärt.
1. FC Köln wechselt: Dominique Heintz kommt für Julian Chabot
Tigges und Heintz kommen ins Spiel.

1. FC Köln wechselt: Steffen Tigges kommt für Jan Thielmann
Doppelwechsel beim FC: Thielmann und Chabot gehen.

Köln drückt jetzt
Die Hausherren setzen sich in dieser Phase am Freiburger Strafraum fest. Aber nach wie vor kommen die Geißböcke nicht zu den richtig dicken Möglichkeiten. Dazu verteidigt es der Sportclub insgesamt sehr gut weg.
Gelbe Karte für Lukas Kübler (SC Freiburg)
Der Freiburger sieht nach einem rustikalen Einsteigen gegen Finkgräfe die Gelbe Karte.

Doan mit einem guten Steckpass auf Gregoritsch
Doch der Österreicher kommt nicht ganz heran und Schwäbe kann aufnehmen.
Finkgräfe kommt mit Tempo über die linke Seite
Dann aber legt er sich am Sechzehner den Ball zu weit vor und die gute Möglichkeit ist dahin.
Weiter geht's
Freiburg eröffnet den zweiten Durchgang. Keine Wechsel zu Beginn der zweiten Halbzeit.

Ereignisarme erste Halbzeit - Köln braucht den Sieg
Der FC startet gut in die Partie und macht in den ersten Minuten eine Menge Alarm. Freiburg findet erst mit zunehmender Spielzeit rein und dann erleben die 50.000 Zuschauer eine insgesamt ausgeglichene Partie, in der sich aber vor beiden Toren nicht wirklich viel tut. Wirklich zwingende Torchancen bleiben absolute Mangelware - das muss sich nach der Pause ändern. Denn für den FC zählt hier heute nur der Sieg, denn sonst könnte bereits morgen der Abstieg perfekt sein. Wir erwarten eine spannende zweite Hälfte.
Und dann ist Pause
Nach 45 Minuten steht es zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg noch 0:0.

Atubolu auf dem Posten
Thielmann kommt kurz vor dem Freiburger Strafraum an den Ball, dribbelt nach innen und zieht ab. Aber der SC-Schlussmann pariert ohne große Mühe.
Noch rund fünf Minuten bis zur Pause
Erleben wir hier im ersten Durchgang noch einen Treffer?
Alidou visiert die Eckfahne an
Die Kölner fangen einen Freiburger Angriff ab und Alidou startet den Konter. Mit Entschlossenheit treibt er den Ball nach vorne. Als er keinen Anspielpartner findet, versucht er es aus 26 Metern selbst. Der Schuss verunglückt völlig und die Kugel landet nahe der rechten Eckfahne im Toraus.
Langer Ball von Chabot
Der erreicht Maina am linken Freiburger Strafraumeck. Der Kölner will den Ball dann ins Zentrum spielen, findet aber keinen Abnehmer.
Warten auf die erste wirklich dicke Torchance
So richtig gefährlich wurde es bislang vor beiden Toren noch nicht.
Spielerische Vorteile bei den Gästen
Freiburg spielt hier schon eine feine Klinge, die Gäste lassen phasenweise den Ball gekonnt durch die eigenen Reihen laufen. Köln setzt da in erster Linie viel Kampf entgegen.
Die Partie ist jetzt ausgeglichen
Nach der forschen Kölner Anfangsphase haben sich nun auch die Gäste in dieses Spiel hineingearbeitet und aktuell begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe.
Grifo per Kopf
Nach einem Freiburger Einwurf landet eine Flanke von der rechten Seite genau bei Grifo. Der setzt sich fünf Meter vor dem Tor im Luftduell gegen Hübers durch, köpft aber knapp links am Tor vorbei.
Abgefälschter Schuss von Waldschmidt
Der Kölner zieht aus rund 22 Metern ab, der Ball wird noch abgefälscht und es gibt die Ecke für Köln. Die landet im Rückraum bei Thielmann, der es auch aus der zweiten Reihe versucht. Martel hält am Elfmeterpunkt noch den Fuß rein, aber Atubolu ist auf dem Posten.
Viertelstunde ist durch
Der FC macht von Beginn an klar, dass man hier diese Partie gewinnen will. Aber außer zwei Halbchancen ist bei aller Überlegenheit noch nichts herausgesprungen. Freiburg kommt langsam besser ins Spiel.
Freiburg kommt noch nicht durch
Bislang nur zarte Angriffsversuche der Gäste, Schwäbe wird bisher noch nicht gefordert.
Martel mit dem Kopfball
Nach einer guten Flanke von Waldschmidt von der linken Seite kann Martel den Kopfball aber nicht mehr genau platzieren und die Kugel fliegt über den Kasten von Atubolu.
Köln im Vorwärtsgang
Die Geißböcke scheinen den Ernst der Lage erkannt zu haben, in den ersten Minuten ist die Schultz-Elf hier klar tonangebend.
Erste Chance für die Hausherren
Maina kommt imn Freiburger Strafraum zum Abschluss, setzt das Leder aber rechts vorbei.
Atubolu sicher
Waldschmidt schlägt einen ersten Freistoß von der rechten Seite nach innen, aber keine Probleme beim SCF-Keeper.
Jetzt gilt es für die Kölner
Es gibt keine Ausreden mehr - für den EffZeh zählt heute nur der Sieg.
Los geht's in Köln
Der FC spielt ganz in Weiß und stößt an. Die Göste aus dem Breisgau spielen in Schwarz.

So beginnt der Sportclub
1 Atubolu - 17 Kübler, 14 Keitel, 5 Gulde - 42 Doan, 8 Eggestein, 9 Höler, 30 Günter - 22 Sallai, 32 Grifo - 38 Gregoritsch.
Die Startelf des 1. FC Köln
1 Schwäbe - 2 Schmitz, 4 Hübers, 24 Chabot, 35 Finkgräfe - 6 Martel, 8 Huseinbasic - 29 Thielmann, 9 Waldschmidt, 37 Maina - 40 Alidou.
Der Blick aufs Personal
FC-Trainer Schultz nimmt nach dem 1:1 in Mainz nur einen Wechsel vor: Maina kommt für Tigges in die Startelf. Bei den Breisgauern ersetzen Kübler und Höler die gesperrten Sildillia und Höfler.
Stimme vor dem Spiel: Christian Streich (SC Freiburg)
'Wichtig ist, dass die Mannschaft frei spielt - sie haben (gegen Wolfsburg) sehr gut mit dem Ball gespielt. Und dass wir aber auch leidenschaftlich verteidigen. Wir probieren einfach in Köln ein gutes Spiel zu machen und standhaft zu sein. Emotional - aber nicht zu emotional.'
Stimme vor dem Spiel: Timo Schultz (Trainer 1. FC Köln)
'Wir wollen zu Hause ein anderes Gesicht zeigen und mutig nach vorne spielen. Jeder Spieler, egal, ob er startet oder nicht, kann wichtig sein. Wir sind felsenfest davon überzeugt, dass wir mit einer guten Leistung am Wochenende unsere Ausgangposition verbessern können.'
Freiburg hat Europa fest im Blick
Seit Mittwochabend ist klar, dass in der kommenden Champions-League-Saison fünf deutsche Teams am höchsten europäischen Club-Wettbewerb teilnehmen dürfen. Nach dem Dortmunder Sieg gegen Paris Saint-Germain könnte deshalb selbst Rang acht in der Bundesliga noch für eine Europapokal-Qualifikation reichen – dann nämlich, wenn Bayer Leverkusen im DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Kaiserslautern gewinnt. Und auf diesem achten Rang steht aktuell der SC Freiburg, punktgleich mit der TSG Hoffenheim (Siebter), die gestern Abend 1:1 gegen RB Leipzig spielte, und einen Zähler vor dem FC Augsburg. Im Breisgau will man nun unbedingt alle Kräfte bündeln, um dem am Saisonende scheidenden Trainer Christian Streich einen tollen Abschied zu prösentieren. Und was würde da besser passen als die erneute Qualifikation für den internationalen Wettbewerb?
Der FC kämpft um die letzte Chance
Die Situation scheint fast aussichtslos - vor dem 32. Spieltag liegen die Geißböcke mit 23 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und haben fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsrang, den der FSV Mainz 05 belegt. Die Chancen auf den Klassenerhalt sind zwar minimal, aber dennoch vorhanden. Klar ist aber, alles andere als ein Heimsieg des FC über den Sportclub wäre wohl gleichbedeutend mit dem siebten Abstieg der Domstädter in die 2. Bundesliga. Wenn alles gegen die Kölner läuft, könnte der Abstieg bereits morgen feststehen, nämlich dann, wenn der EffZeh heute sein Heimspiel verliert und die Mainzer morgen in Heidenheim gewinnen. Aber soweit sind wir noch nicht, in Köln herrscht das Prinzip Hoffnung. Mit einem Sieg könnte die Mannschaft von Trainer Timo Schultz die Rheinhessen unter Druck setzen und den Abstand auf den 16. Platz auf zwei Punkte verkürzen.
Hallo aus Köln
Herzlich willkommen aus dem RheinEnergieStadion zum 32. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Der 1. FC Köln trifft im Topspiel des Wochenendes auf den SC Freiburg. Schiedsrichter in der Domstadt ist heute Abend Sören Storks aus Velen. Um 18.30 Uhr geht es los.