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Auf Wiedersehen aus Bremen
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Wohninvest Weserstadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 2:1-Erfolg haben die Norddeutschen jetzt 34 Punkte auf dem Konto und liegen auf Rang elf, die Schwaben finden sich mit weiterhin 63 Zählern nach wie vor auf Position drei wieder. Werder Bremen gastiert am nächsten Spieltag (27.04.) beim FC Augsburg (15.30 Uhr), der VfB muss am gleichen Tag um 18.30 Uhr bei Meister Bayer Leverkusen ran.
Ducksch schießt Werder zum Heimsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Bremen mit 2:1 gegen Stuttgart. Die Gäste kommen gut rein, Undav hat direkt nach fünf Minuten die Führung auf dem Fuß und scheitert an Zetterer. In Minute 23 prüft Guirassy den Bremer Schlussmann mit einem Freistoß, doch wieder ist der Torwart auf dem Posten. Auf der Gegenseite foult Leweling kurz danach im Sechzehner gegen Agu, den fälligen Strafstoß verwandelt Ducksch sicher zum 1:0 für die Norddeutschen (28.). Kurz vor der Pause gelingt den Schwaben beinahe der Ausgleich, Undav trifft per Kopf allerdings nur die Latte (44.). In Hälfte zwei dann erhöht Werder kurz nach Wiederanpfiff auf 2:0, Ducksch schnürt nach Vorlage von Schmid den Doppelpack (49.). In der Folge plätschert die Begegnung ein wenig vor sich hin, der Anschlusstreffer von Undav in Minute 71 bringt aber nochmal ordentlich Spannung rein. In der Schlussphase spielen nur noch die Schwaben und rennen immer wieder an, letztlich bringen die Gastgeber die knappe Führung allerdings irgendwie über die Zeit und fahren so einen ganz wichtigen Heimsieg ein.
Schluss in Bremen
Schröder beendet die Partie. Der SVW gewinnt mit 2:1 gegen den VfB.

Auch Werder tauscht nochmal aus
Schmid geht runter, neu dabei ist nun Julian Malatini.

Letzter Tausch bei den Gästen
Woo-Yeong Jeong kommt für Stiller neu rein.

Friedl blockt ab
Anton schaltet sich mit nach vorne ein und bedient Guirassy zentral im Sechzehner. Der Stürmer dreht sich um Friedl rum und zieht aus der Drehung aus 13 Metern ab. Friedl bekommt aber noch den Fuß in den Schuss rein und blockt diesen so zu einem Eckball ab. Der folgende Standard verpufft.
Spiel auf ein Tor
Der VfB rennt mit allen Spielern an, nur Nübel ist noch hinten. Werder wirft sich aber in alles rein und verteidigt mit viel Leidenschaft.
Stenzel und Kownacki am Boden
Die beiden Akteure rasseln zusammen, können aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Ecke von rechts
Stenzel bringt die Murmel hoch nach innen, am langen Pfosten trifft Führich den Ball aus 15 Metern nicht richtig und so verpufft die Gefahr.
Neun Minuten Nachspielzeit
Schröder lässt ordentlich nachspielen, noch hat der VfB genug Zeit für mindestens einen Treffer.
Werder nimmt Zeit von der Uhr
Matchwinner und Doppeltorschütze Ducksch schleicht unter großem Applaus vom Rasen, für die letzten Minuten steht Olivier Deman jetzt neu auf dem Feld.

Abseits
Die Entscheidung bleibt bestehen, es liegt wohl eine minimale Abseitsposition vor.
Die Szene wird noch immer überprüft
Nach wie vor überprüft der VAR die Szene, das ist ganz knifflig.
Der VAR überprüft die Szene
Die vermeintliche Abseitsstellung von Undav wird nochmal überprüft, möglicherweise wird es doch den Elfmeter für Stuttgart geben.
Abseits
Werder im Glück! Undav legt links im Strafraum per Kopf für Guirassy quer, der Stürmer will zum Ball und wird von Jung im Fünfmeterraum gehalten. Doch anstatt Elfmeter für den VfB gibt es Freistoß für Werder, da Undav wohl knapp im Abseits steht.
Auch Woltemade geht raus
Dafür darf Dawid Kownacki fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel beim SVW
Bittencourt muss für Christian Groß weichen.

Bittencourt clever
Der Bremer stellt gut seinen Körper vor den Ball und nimmt dann den Kontakt von Mittelstädt dankend an. Das gibt Freistoß für Werder im Mittelfeld und bringt den Hausherren vor allem Zeit.
Es spielt nur noch der VfB
Die Schwaben erhöhen merklich den Druck und gehen mehr ins Risiko. Werder steht momentan wieder etwas stabiler in der Abwehr, noch ist hier aber ein wenig Zeit auf der Uhr für einen möglichen Ausgleich.
Zetterer muss behandelt werden
Der Keeper hat Schmerzen am Fuß und wird aktuell behandelt. Er kann aber weitermachen.
Wieder links vorbei
Nun hält Stenzel halbrechts aus 20 Metern auf das Gehäuse drauf, das Leder fliegt um zwei Meter links daneben.
Links vorbei
Der VfB kontert nach einer Werder-Ecke, Führich gibt von links nach innen zu Silas und der legt nochmal für Guirassy ab. Der Stümer zieht zentral aus 15 Metern ab, setzt den Ball letztlich jedoch deutlich links oben am Tor vorbei.
Eine Viertelstunde noch
Das werden noch ganz heiße 15 Minuten hier, der VfB drückt jetzt und will den Ausgleich. Werder scheint so ein wenig mit den Kräften am Ende und ist jetzt nur noch defensiv gefordert. Die Norddeutschen sorgen kaum noch für Entlastung.
Und wieder Gelb
Agu eilt hinter Silas her und reißt den Flügelflitzer rechts vor der Box am Trikot. Für dieses taktische Foul gibt es den gelben Karton.

Tor für Stuttgart! Undav verkürzt auf 1:2
Der VfB ist wieder dran! Führich vernascht auf der linken Seite gleich zwei Bremer und gibt die Kugel dann in der Box halbhoch nach innen. Dort bekommen die Gastgeber das Leder nicht weg, Undav setzt nach und stochert das Spielgerät aus drei Metern durch die Beine von Zetterer in die Maschen.


Zu mittig
Führich kommt halblinks in der Box aus 15 Metern per Volleyschuss zum Abschluss, Zetterer hält den zu mittigen Versuch sicher fest.
Zetterer sieht Gelb
Im Anschluss an die Aktion gerät der Bremer Keeper mit Stiller aneinander, Schröder verwarnt ihn für dieses Scharmützel.

Auf das Tordach
Mittelstädt flankt den Ball von links nach innen, am ersten Pfosten ist Stiller vor Zetterer an der Murmel dran und nickt das Spielgerät aus vier Metern auf den Kasten drauf. Das Spielgerät landet am Ende rechts oben auf dem Tordach, da hat der Schlussmann durchaus Glück.
Anton passt auf
Ducksch wird mit einem Steilpass gesucht, im letzten Moment geht Anton noch dazwischen und unterbindet das Zuspiel. Ansonsten rennt der Stürmer alleine auf Nübel zu.
Auch Karazor hat Feierabend
Dafür erhält Mahmoud Dahoud noch etwas Spielzeit.

Nächster Doppelwechsel bei den Schwaben
Leweling macht Platz für Silas Katompa Mvumpa.

Fallrückzieher
Weiser hebt den Ball von rechts nach innen, an der Strafraumkante lauert Lynen und setzt zum Fallrückzieher an. Er setzt die Murmel allerdings klar links neben den Kasten.
Ducksch trifft den Ball nicht
Der Doppeltorschütze zieht halblinks aus 19 Metern ab, trifft die Murmel jedoch nicht voll. So fliegt der Ball meterweit links am Kasten vorbei.
Eine Stunde durch
Weiterhin kommt der VfB kaum gefährlich nach vorne, zumeist verpuffen die Angriffsbemühungen schon frühzeitig. Werder führt verdient mit 2:0, die Hausherren machen ein richtig gutes Spiel und hauen sich hier in jeden Zweikampf rein.
Hohe Laufbereitschaft
Der SVW legt heute eine hohe Laufleistung an den Tag, immer wieder machen die Gastgeber die Räume im Verbund gut zu und bieten Stuttgart somit keine Lücken an.
Stuttgart rennt an
Die Schwaben rennen an, beißen sich jedoch an der Defensive der Bremer die Zähne aus. Aus dem Spiel heraus geht heute beim VfB offensiv herzlich wenig.
Wieder Gelb
Stiller tritt Woltemade von hinten um, auch das zieht eine Verwarnung nach sich. Es ist eine Gelbe Karte mit Folgen, er verpasst damit nächste Woche die Partie gegen Leverkusen.

Knapp vorbei
Führich zieht den folgenden Freistoß aus dem linken Halbfeld direkt auf den Kasten drauf, sein Schuss aus rund 27 Metern zischt nur ganz knapp unten rechts am Pfosten vorbei.
Gelb für Bittencourt
Der Bremer reißt Guirassy im Mittelfeld am Trikot und wird dafür verwarnt.

Tor für Bremen! Ducksch erhöht auf 2:0
Die Gastgeber bauen ihre Führung aus! Schmid gibt das Leder von rechts flach nach innen, im Zentrum läuft Ducksch ein und drückt die Murmel aus neun Metern halbhoch links in die Maschen. Nübel streckt sich vergeblich und kann den Einschlag nicht mehr verhindern.


Zetterer klasse
Leweling dringt mit Tempo rechts in die Box ein und sucht aus zehn Metern den Abschluss. Er zielt ins linke untere Eck, Zetterer reagiert stark per Fußabwehr.
Agu findet keinen Abnehmer
Der Bremer gibt die Murmel von links aus vollem Lauf flach nach innen, das Zuspiel versandet in der Stuttgarter Hintermannschaft.
Das Leder rollt wieder
Referee Schröder pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Norddeutschen machen personell erstmal unverändert weiter.

Auch Millot bleibt in der Kabine
Dafür steht Chris Führich jetzt neu auf dem Platz.

Doppelwechsel bei den Gästen
Pascal Stenzel kommt für Stergiou neu rein.

Knappe Pausenführung für Werder
Nach 45 gespielten Minuten führt Bremen mit 1:0 gegen Stuttgart. Die Gäste kommen gut rein, Undav hat direkt nach fünf Minuten die Führung auf dem Fuß und scheitert an Zetterer. In Minute 23 prüft Guirassy den Bremer Schlussmann mit einem Freistoß, doch wieder ist der Torwart auf dem Posten. Auf der Gegenseite foult Leweling kurz danach im Sechzehner gegen Agu, den fälligen Strafstoß verwandelt Ducksch sicher zum 1:0 für die Norddeutschen (28.). Kurz vor der Pause gelingt den Schwaben beinahe der Ausgleich, Undav trifft per Kopf allerdings nur die Latte (44.). Für Hälfte zwei ist hier noch alles drin, der knappe Spielstand lässt beiden Teams noch alle Möglichkeiten offen.
Pause in Bremen
Schröder beendet den ersten Durchgang. Der SVW führt zur Halbzeit mit 1:0 gegen den VfB.

Friedl super
Guirassy wird vorne rechts mit einem langen Ball gesucht, Friedl gewinnt das Laufduell gegen den Stürmer und klärt die Situation.
Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden lässt Schröder in Hälfte eins noch nachspielen.
Die Latte wackelt
Beinahe der Ausgleich! Guirassy nimmt Mittelstädt links in der Box mit, der Linksverteidiger flankt anschließend butterweich nach innen. Am langen Pfosten schraubt sich Undav aus fünf Metern zum Kopfball hoch und nickt das Spielgerät links oben an den Querbalken. Großes Glück für die Bremer!
Rechts vorbei
Schmid bedient Ducksch, der Offensivmann zieht von links nach innen und setzt aus 20 Metern halblinker Position zum Schlenzer ins rechte Eck an. Der Ball fliegt um zwei Meter am Pfosten vorbei.
Guirassy gegen zwei Mann
Der Stürmer hat auf der linken Seite mal etwas Platz, sofort sind jedoch zwei Bremer am Angreifer dran. Dadurch verliert dieser letztlich das Leder und der Angriff verpufft.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt dem VfB hier vor der Pause noch der Ausgleich?
In die Arme von Zetterer
Stiller hebt das Leder bei einem Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch nach innen in den Sechzehner hinein, die Murmel landet genau in den Armen von Zetterer.
Kein Durchkommen
Die Gäste kommen vorne einfach nicht durch, Werder macht die Räume ganz eng und ist enorm aggressiv in den Zweikämpfen.
Millot holt sich Gelb ab
Der Stuttgarter gerät mit Bittencourt aneinander und schubst den Bremer weg. Dafür sieht er Gelb.

Zetterer hellwach
Guirassy taucht links im Sechzehner frei vor Zetterer auf und will den Torwart links aus sieben Metern umkurven. Der Keeper passt auf und trennt den Stürmer mit seinem Bein vom Ball.
Stergiou gut
Der Abwehrmann verteidigt links im Strafraum gut gegen Ducksch und trennt den Angreifer fair vom Ball.
Halbe Stunde vorbei
Die Führung für den SVW ist nicht unverdient, die Norddeutschen stehen defensiv weitestgehend stabil und setzen vorne immer mal wieder Nadelstiche. Bislang haben die Stuttgarter damit ihre Probleme und mühen sich.
Wie reagieren die Gäste?
Der VfB tritt offensiv bislang zu selten in Erscheinung, die Schwaben leisten sich viel zu oft unnötige Ballverluste in der Vorwärtsbewegung.
Tor für Bremen! Ducksch verwandelt zum 1:0
Werder führt! Ducksch nimmt sich dem Strafstoß an und verwandelt sicher ins rechte untere Eck. Nübel riecht den Braten zwar, das Leder ist aber zu platziert. Keine Abwehrchance für den Keeper.


Gelb für Leweling
Der Stuttgarter sieht für seinen Stoß gegen Agu zudem noch den gelben Karton.

Elfmeter für Bremen
Agu läuft zentral in den Sechzehner ein, Leweling setzt nach und bringt den Bremer von hinten zu Fall. Schröder zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Bittencourt steht wieder
Der Offensivmann ist wieder auf den Beinen und kann weitermachen.
Bittencourt am Boden
Der Mittelfeldmann liegt nach einem Duell mit Undav am Boden. Er bekommt den Ellenbogen des Stuttgarters gegen den Kehlkopf und muss erstmal behandelt werden.
Zetterer ist da
Guirassy schreitet aus 19 Metern halblinker Position zur Tat, die Murmel ist noch abgefälscht und fliegt dadurch gefährlich in Richtung rechtes oberes Eck. Zetterer ist auf dem Posten und lenkt den Ball gut über den Querbalken drüber. Der folgende Eckball verpufft anschließend.
Foul von Lynen
Der Bremer tritt Undav halblinks kurz vor der Box um, das gibt jetzt einen gefährlichen Freistoß für die Gäste.
Links vorbei
Woltemade kommt zentral von der Strafraumkante aus zum Abschluss, sein Flachschuss zischt um zwei Meter links am Pfosten vorbei.
Zetterer gut
Guirassy lauert nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld vorne rechts im Sechzehner, Zetterer kommt raus und faustet das Leder vor dem Stürmer aus der Gefahrenzone hinaus.
Es fehlt das Tempo
Die Schwaben lassen das Leder gut durch die eigenen Reihen zirkulieren, nach vorne geht jedoch nicht viel. Zu oft fehlt im letzten Drittel bislang noch das Tempo in den Aktionen.
Viertelstunde rum
Beide Teams neutralisieren sich bislang und begegnen sich auf Augenhöhe. Der VfB ist nicht mehr so präsent wie noch in den Anfangsminuten, Werder wird stärker und ist nun besser in der Partie drin. Das 0:0 geht bis hierhin klar in Ordnung.
Keine Gefahr
Ducksch probiert es beim folgenden Freistoß von links aus 20 Metern direkt und visiert die kurze Ecke an. Das Leder kommt allerdings nicht auf den Kasten drauf und so verpufft die Gefahr.
Leweling mit dem Foul
Der Stuttgarter schubst Bittencourt links vor dem Sechzehner nahe der Grundlinie um. Das gibt Freistoß für den SVW.
Woltemade stark
Der Stürmer behauptet sich im Mittelfeld stark gegen Karazor und nimmt Fahrt auf. Kurz vor dem Sechzehner wird er dann aber doch noch vom Leder getrennt.
Agu schwach
Der Linksverteidiger bricht mal durch und kommt links in der Box zur Flanke nach innen. Die Hereingabe ist jedoch viel zu ungenau und fliegt auf der anderen Seite ins Seitenaus.
Der VfB gibt den Ton an
Die Schwaben sind hier klar spielbestimmend und haben enorm viel Ballbesitz. Werder agiert sehr passiv und bekommt kaum Zugriff.
Erste gute Chance
Undav taucht nach Pass von Ito halblinks im Sechzehner frei vor Zetterer auf, scheitert aus zehn Metern jedoch am herausstürmenden Keeper. Der Stürmer will den Torwart überlupfen, der Schlussmann pariert mit dem Gesicht.
Stuttgart am Ball
Die Gäste lassen die Murmel durch die eigenen Reihen laufen und bauen die Partie in Ruhe von hinten heraus auf. Werder wartet ab und greift erst kurz vor der Mittellinie an.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Schröder pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Schwaben agieren im 4-2-3-1
33 Nübel - 20 Stergiou, 2 Anton, 21 Ito, 7 Mittelstädt - 16 Karazor, 6 Stiller - 18 Leweling, 26 Undav, 8 Millot - 9 Guirassy.
Werder beginnt im 3-3-2-2
30 Zetterer - 13 Veljkovic, 32 Friedl, 3 Jung - 8 Weiser, 14 Lynen, 27 Agu - 20 Schmid, 10 Bittencourt - 29 Woltemade, 7 Ducksch.
Zwei Veränderungen auch beim VfB
Coach Sebastian Hoeneß nimmt nach dem 3:0-Erfolg gegen Frankfurt ebenfalls zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Nübel und Millot starten für Bredlow und Führich (beide Bank).
Zwei Wechsel bei den Hausherren
Trainer Ole Werner verändert seine Startelf nach der 0:5-Klatsche gegen Leverkusen auf zwei Positionen. Friedl und Jung beginnen für Malatini und Groß (beide Bank).
Undav trifft auf seinen Ex-Klub
Für Nationalspieler und Stürmer Deniz Undav ist die heutige Begegnung eine ganze besondere Partie. Der Angreifer war damals nämlich in der Jugend von Werder aktiv und wurde mit 13 Jahren von den Norddeutschen aussortiert, weil man ihm mangelnde Fitness vorwarf und ihm den Sprung in den U-15-Jahrgang nicht zutraute. Im Hinspiel strafte der 27-Jährige die Bremer Lügen und traf zum 1:0, die Partie endete schließlich mit 2:0 für den VfB. 'Ich gebe immer Gas, aber das war noch ein bisschen Extramotivation. Das Tor tut besonders gut, auch wenn ich keinen Groll gegen Werder hege. Ich war ein kleiner Junge, habe mich weiterentwickelt', so Undav damals nach dem Hinspiel. Mal schauen, ob der Offensivmann seinem Ex-Klub auch heute wieder wehtut.
In der Offensive drückt der Schuh
Die Werderaner strahlen im Moment offensiv nur wenig Torgefahr aus, seit geraumer Zeit warten die Norddeutschen mal wieder auf ein Spiel mit mehr als einem erzielten Treffer. Das war letztmals Ende Januar der Fall, als man hier zuhause mit 3:1 gegen Freiburg gewann. Im Anschluss folgten sieben Spiele in Serie, in denen man nur ein einziges Tor erzielte. Negativer Höhepunkt waren schließlich die jüngsten drei Partien, zweimal blieb man nämlich komplett torlos und einmal erzielte man wieder maximal nur einen Treffer. Auch Trainer Ole Werner weiß natürlich, dass es so nicht weitergehen kann: 'Es ist vollkommen richtig, dass wir zu wenig Gefahr ausgestrahlt haben. Es geht eben darum, das auf dem Platz wieder anders hinzubekommen.' Der Fußballlehrer erklärt, wie man wieder zum Torerfolg kommen kann: 'Das eine ist Wucht und Durchsetzungsfähigkeit, das andere ist Geschwindigkeit. Beides muss man einsetzen. Aktuell ist das für uns ein Problem, für das wir Lösungen finden müssen.' Mal sehen, ob die Gastgeber ihre Torflaute heute beenden können.
Duell der Gegensätze
Die Norddeutschen stehen aktuell mit 31 Punkten auf Position zwölf und haben fünf Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang 16. Dementsprechend müssen die Bremer sich durchaus noch mit dem Abstiegskampf beschäftigen, noch sind die Werderaner nicht sicher gerettet. Am letzten Spieltag verlor der SVW auswärts mit 0:5 gegen Bayer Leverkusen. Ganz anders dagegen sieht die Lage bei den Gästen aus dem Schwabenland aus. Der VfB liegt momentan mit 63 Zählern auf Platz drei und kann heute mit einem Auswärtssieg wieder mit den Bayern gleichziehen. Die Schwaben würden mit einem Dreier heute zudem den nächsten großen Schritt in Richtung Champions League machen. Am vergangenen Spieltag gewannen die Stuttgarter vor heimischer Kulisse mit 3:0 gegen Eintracht Frankfurt.
Guten Tag aus Bremen
Hallo und herzlich willkommen aus dem Wohninvest Weserstadion. Der SV Werder Bremen empfängt am 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den VfB Stuttgart. Schiedsrichter Robert Schröder aus Hannover wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.