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Tschüss und bis zum nächsten Mal
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Mainz und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 4:1-Erfolg haben die Hausherren jetzt 26 Punkte auf dem Konto und liegen weiter auf dem Relegationsrang 16, die TSG findet sich mit nach wie vor 36 Zählern auf Position acht wieder. Mainz 05 gastiert am nächsten Spieltag (21.04.) beim SC Freiburg (19.30 Uhr), die Kraichgauer empfangen bereits einen Tag vorher die Borussia aus Mönchengladbach (15.30 Uhr).
Es brennt noch Licht im Tabellenkeller
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Mainz mit 4:1 gegen Hoffenheim. Zu Spielbeginn tasten sich beide Teams erstmal ab, nach und nach werden die Nullfünfer dann immer stärker. Mwene (14.) und Burkardt (15.) verpassen die Führung, auf der Gegenseite gehen die Kraichgauer in Minute 19 plötzlich in Front. Kaderabek trifft nach feiner Flanke von Kramaric zum 1:0 für die Gäste. Doch von dem Rückstand zeigen sich die Rheinhessen nicht geschockt und spielen weiter munter nach vorne. Mwene (22.), Kohr (33. und 34.) und nochmal Mwene (41.) sorgen für ordentlich Torgefahr, einzig der Ausgleich will in Hälfte eins nicht mehr fallen. In Hälfte zwei dann belohnen sich die Hausherren kurz nach Wiederanpfiff für all die Mühen und gleichen durch Burkardt in Minute 47 zum 1:1 aus. Nur kurz danach drehen die Gastgeber die Partie schließlich komplett, Mwene trifft in Minute 51 zum 2:1 ins linke untere Eck. Danach ist Hoffenheim komplett von der Rolle und fängt sich etwas später noch einen dritten Gegentreffer. Nach einer TSG-Ecke starten die Mainzer einen Konter, diesen vollendet Gruda per Kopf zum 3:1 (63.). Den Schlusspunkt setzt der eingewechselte Onisiwo, nach Pass von Krauß trifft der Stürmer zum 4:1 (88.). Unter dem Strich fahren die Rheinhessen einen völlig verdienten Heimsieg ein, der auch in dieser Höhe vollkommen in Ordnung geht. Damit melden sich die Mainzer eindrucksvoll im Abstiegskampf zurück.
Schluss in Mainz
Zwayer beendet die Partie. Der FSV gewinnt mit 4:1 gegen die TSG.

Zwei Minuten Nachspielzeit
120 Sekunden lässt Zwayer noch nachspielen.
Erneut ein Tausch bei Mainz
Lee schleicht unter großem Applaus vom Rasen, für die letzten Sekunden steht Ludovic Ajorque neu auf dem Feld.

Tor für Mainz! Onisiwo netzt zum 4:1 ein
Der FSV ist noch nicht satt! Krauß steckt klasse nach vorne halblinks in die Box zu Onisiwo durch, der Stürmer dreht sich locker um Grillitsch herum und schließt aus der Drehung aus neun Metern ab. Er trifft flach unten links ins Eck, wieder ist Baumann ohne jede Abwehrmöglichkeit.


Amiri geht ebenfalls runter
Dafür darf Tom Krauß fortan neu mitmischen.

Doppelwechsel bei den Nullfünfern
Edimilson Fernandes kommt für Hanche-Olsen neu auf den Rasen.

Kabak holt sich Gelb ab
Der Abwehrmann springt zunächst Lee von hinten in den Rücken und schubst dann auch noch Barreiro um. Da ist eine Menge Frust beim Hoffenheimer dabei, Zwayer verwarnt den Innenverteidiger vollkommen zu Recht.

Nochmal ein Wechsel bei Hoffenheim
Robert Skov ersetzt Kaderabek.

Es fehlen die Ideen
Die Gäste haben das Leder in der gegnerischen Hälfte, kommen jedoch nicht gefährlich nach vorne. Bei der TSG fehlt es in der Offensive heute auch an Spielwitz und der nötigen Kreativität.
Auch Gruda muss runter
Dafür kommt Karim Onisiwo neu in die Begegnung hinein.

Doppelwechsel bei den Gastgebern
Caci macht Platz für Silvan Widmer.

Eine Viertelstunde noch
Die Uhr tickt gegen die Gäste, aktuell deutet nicht viel auf ein Comeback der Kraichgauer hin. Zu dominant treten die Mainzer heute auf, der FSV hat weiterhin alles im Griff.
Kein Durchkommen
Die TSG rennt jetzt mal an und sucht vorne nach den Lücken, doch Mainz steht defensiv sehr gut und macht die Räume ganz eng.
Barreiro gegen Bülter
Der Mainzer kommt rechts im Strafraum im Duell mit dem Hoffenheimer zu Fall, der Kontakt ist jedoch minimal und reicht niemals für einen Strafstoß aus.
In die Arme von Zentner
Stach chippt die Murmel aus dem zentralen Halbfeld nach vorne in den Sechzehner, Zentner kommt raus und pflückt sich den Ball sicher aus der Luft.
Hoffenheim desolat
Die TSG präsentiert sich defensiv heute einmal mehr desolat, so werden die Kraichgauer ganz sicher nicht den Europapokal erreichen.
Tor für Mainz! Gruda erhöht auf 3:1
Ein eigener Eckball fliegt der TSG um die Ohren! Amiri treibt das Leder nach vorne und bedient Mwene rechts im Sechzehner. Der Außenverteidiger gibt den Ball flach und scharf nach innen, im Zentrum verpasst Burkardt. Allerdings setzt Gruda nach und bugsiert die hoch abgesprungene Kugel per Kopf aus drei Metern über die Torlinie.


Eine Stunde durch
Hoffenheim sucht nach Antworten, die Gäste verschlafen diese zweite Halbzeit bislang komplett. Mainz ist weiter tonangebend und macht Dampf. Die Rheinhessen wollen hier einen dritten Treffer und damit bereits die Vorentscheidung.
Drexler darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
John Anthony Brooks erhält dafür noch etwas Spielzeit.

Auch Prömel hat Feierabend
Umut Tohumcu ersetzt ihn.

Dreifachwechsel bei den Gästen
Ihlas Bebou kommt für Weghorst neu rein.

Es spielt nur eine Mannschaft
Hier spielen weiterhin nur die Mainzer, das ist ein sehr enttäuschender Auftritt von Hoffenheim heute.
Links vorbei
Kramaric schreitet aus 22 Metern halbrechter Position zu einem Freistoß, er setzt den Ball jedoch klar links unten am Tor vorbei.
Jetzt sind die Gäste gefordert
Binnen vier Minuten dreht Mainz hier dieses Spiel, nun muss von den Kraichgauern deutlich mehr kommen. Aktuell schwimmt die TSG, es spielen nur die Rheinhessen.
Tor für Mainz! Mwene mit dem 2:1
Und die folgende Ecke von links führt zur Führung für den FSV! Mwene kommt zentral im Rückraum an die Kugel und jagt diese aus 18 Metern in Richtung Tor. Einmal mehr hält Kabak heute noch seinen Fuß in den Schuss rein, dieses Mal jedoch fälscht er das Leder unglücklich ab. Baumann ist auf dem Weg nach rechts, durch den Kontakt von Kabak trudelt die Murmel jedoch in Richtung linkes unteres Eck und schlägt im Kasten ein. Erneut ist der Keeper absolut machtlos.


Abgefälscht
Amiri hält halblinks aus 19 Metern auf den Kasten drauf, Kabak wirft sich noch in den Schuss rein und blockt diesen zu einem Eckball ab.
Mainz will mehr
Der FSV bleibt auf dem Gaspedal und sucht sofort wieder den Vorwärtsgang. Dieser Start in die zweite Hälfte ist für die Rheinhessen natürlich optimal, Hoffenheim wirkt beeindruckt.
Tor für Mainz! Burkardt gleicht zum 1:1 aus
Da ist der hochverdiente Ausgleich! Caci flankt den Ball von rechts scharf nach innen, im Zentrum läuft Burkardt ein und nickt die Murmel aus sieben Metern links an Baumann vorbei in die Maschen. Der Keeper ist aus der kurzen Distanz ohne jede Abwehrchance.


Baumann locker
Lee taucht rechts im Sechzehner auf und zieht aus zehn Metern ab. Baumann ist im rechten unteren Eck und hält die Kugel sicher fest.
Das Leder rollt wieder
Referee Zwayer pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gastgeber machen personell erstmal unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Jurasek bleibt in der Kabine, neu im Spiel ist nun Marius Bülter.

Überlegene Mainzer liegen hinten
Nach 45 gespielten Minuten führt Hoffenheim auswärts mit 1:0 gegen Mainz 05. Zu Spielbeginn tasten sich beide Teams erstmal ab, nach und nach werden die Nullfünfer dann immer stärker. Mwene (14.) und Burkardt (15.) verpassen die Führung, auf der Gegenseite gehen die Kraichgauer in Minute 19 plötzlich in Front. Kaderabek trifft nach feiner Flanke von Kramaric zum 1:0 für die Gäste. Doch von dem Rückstand zeigen sich die Rheinhessen nicht geschockt und spielen weiter munter nach vorne. Mwene (22.), Kohr (33. und 34.) und nochmal Mwene (41.) sorgen für ordentlich Torgefahr, einzig der Ausgleich will nicht fallen. Für Hälfte zwei ist hier trotzdem noch absolut alles offen, der knappe Spielstand bietet beiden Mannschaften noch alle Möglichkeiten.
Pause in Mainz
Zwayer beendet den ersten Durchgang. Die TSG führt zur Halbzeit auswärts mit 1:0 gegen den FSV.

Eine Minute Nachspielzeit
60 Sekunden lässt Zwayer in Hälfte eins noch nachspielen.
Wieder Ecke von rechts
Amiri zieht das Leder hoch nach innen, im Zentrum begeht van den Berg ein Offensivfoul und so verpufft die Gefahr.
An allen vorbei
Bei der folgenden Amiri-Ecke von rechts kommt Kohr am langen Pfosten aus sieben Metern zum Abschluss und geht volles Risiko. Das Leder fliegt quer durch den Fünfmeterraum, kein Mainzer kommt jedoch an den Querschläger heran.
Mwene geblockt
Kohr steckt wunderbar nach vorne halbrechts zu Mwene durch, der Außenverteidiger kommt aus acht Metern zum Abschluss. Grillitsch wirft sich im letzten Moment noch dazwischen und blockt zu einem Eckball ab.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt Mainz hier vor der Pause noch der Ausgleich?
Erste Verwarnung der Partie
Prömel hält Amiri im Mittelfeld am Trikot fest. Für dieses taktische Foul gibt es Gelb.

Mainz dominant
Die Rheinhessen spielen hier keineswegs wie ein Abstiegskandidat, es hapert bisher nur am Torabschluss. Die Gastgeber lassen zu viele klare Chancen liegen und rennen deswegen einem 0:1 hinterher.
Wieder nimmt Kohr Maß
Beinahe das 1:1! Erneut kommt Kohr zum Abschluss, dieses Mal halbrechts von der Strafraumkante. Er zielt ins linke untere Eck, Baumann schaut nur noch machtlos hinterher. Die Murmel zischt jedoch um Zentimeter links unten am Pfosten vorbei!
Baumann klasse
Kohr zieht zentral aus 18 Metern ab, Baumann taucht ins rechte untere Eck ab und pariert sicher nach rechts zur Seite weg.
Halbe Stunde vorbei
Nach wie vor sind die Mainzer aktiver, in den letzten Minuten steht Hoffenheim defensiv aber stabiler und lässt nicht mehr ganz so viel zu. Die Kraichgauer kommen nun besser in die Partie rein und halten das Leder weit vom eigenen Kasten fern.
Harmlos
Kramaric hebt das Leder aus 18 Metern rechter Position hoch nach innen in den Strafraum, dort klärt der FSV zu einem Eckball. Auch der folgende Standard verpufft wirkungslos.
Stach zieht das Foul
Der Mittelfeldmann zieht rechts ganz kurz vor der Box das Foul im Duell mit Lee. Das gibt jetzt einen gefährlichen Freistoß für die TSG.
Freistoß von rechts
Amiri bringt das Leder hoch nach innen in die Box, dort klärt die TSG zunächst. Allerdings kommt Caci nochmal an den Ball dran und zieht aus der Drehung halblinks aus 13 Metern ab. Sein Versuch fliegt um einen Meter links unten am Tor vorbei.
Mainz gibt den Ton an
Die Hausherren sind hier die spielbestimmende Mannschaft, Hoffenheim hat defensiv teilweise große Mühe.
Rechts vorbei
Mwene zieht von links nach innen und sucht dann aus 18 Metern halblinker Position den Abschluss. Kabak fälscht den Ball noch ab, dieser geht knapp unten rechts am Pfosten vorbei. Die folgende Ecke bringt dann nichts ein.
Wie reagiert der FSV auf diesen Rückstand?
Bislang sind die Nullfünfer eigentlich gut im Spiel drin, doch die TSG nutzt ihre erste Torchance eiskalt aus. Mainz zeigt sich von dem Rückstand allerdings unbeeindruckt und ist hier weiter im Vorwärtsgang.
Tor für Hoffenheim! Kaderabek macht das 1:0
Und plötzlich gehen die Gäste in Front! Über links kombinieren sich die Kraichgauer nach vorne, Kramaric erhält den Ball und flankt diesen butterweich nach innen in den Sechzehner. Im Zentrum läuft Kaderabek ein und ist per Kopf aus acht Metern vor dem herausstürmenden Zentner an der Kugel dran. Ohne Mühe nickt der Außenverteidiger das Spielgerät mittig in die leeren Maschen ein.


Lee verpasst
Gruda flankt den Ball von rechts nach innen und sucht am langen Pfosten den einlaufenden Lee. Die Hereingabe ist einen Tick zu hoch für den Südkoreaner, er kommt nicht mehr an das Spielgerät ran.
Viertelstunde rum
Beide Teams begegnen sich bisher auf Augenhöhe und neutralisieren sich weitestgehend. Die Mainzer präsentieren sich jedoch in den letzten Minuten durchaus gefährlich vor dem Hoffenheimer Kasten, die Rheinhessen sind bislang offensiv klar gefährlicher als die TSG.
Knappes Ding
Gruda und Burkardt sind auf der rechten Seite im Zusammenspiel, am Ende zieht Burkardt halbrechts aus 15 Metern ab. Der Ball zischt nur ganz knapp unten links am Pfosten vorbei.
Baumann sicher
Mwene kommt zentral aus 17 Metern zum Abschluss und visiert die linke untere Ecke an. Baumann taucht ab und hält das Leder sicher fest.
Stach hat Schmerzen
Der Mittelfeldmann vertritt sich bei einem Zweikampf mit Lee und hält sich danach das Sprunggelenk. Der Hoffenheimer macht jedoch erstmal weiter.
Immer wieder Baumann
Der Keeper schaltet sich ganz oft mit in den Spielaufbau bei der TSG ein und sammelt hier in der Anfangsphase enorm viele Ballkontakte.
Grillitsch am Boden
Der Österreicher prallt im Mittelfeld mit Lee zusammen und bleibt daraufhin am Boden liegen. Er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Verhaltener Beginn
Offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht so richtig viel, beide Teams tasten sich erstmal ab und belauern sich.
Hohes Anlaufen
Beide Teams gehen hier früh drauf und pressen hoch. Mainz operiert deswegen viel mit langen Bällen, die TSG hingegen sucht nach spielerischen Lösungen.
Barreiro im Abseits
Gruda zieht von rechts nach innen und schließt aus zwölf Metern ab, das Leder trudelt links in Richtung Fünfmeterraum. Dort steht Barreiro blank und schiebt aus kurzer Distanz ins linke untere Eck ein, allerdings steht der Mainzer meterweit im Abseits. Sofort geht die Fahne hoch, der Treffer zählt zu Recht nicht.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Zwayer pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Kraichgauer agieren im 3-3-2-2
1 Baumann - 5 Kabak, 11 Grillitsch, 35 Drexler - 3 Kaderabek, 16 Stach, 19 Jurasek - 6 Prömel, 27 Kramaric - 10 Weghorst, 14 Beier.
Der FSV beginnt im 3-4-2-1
27 Zentner - 31 Kohr, 3 van den Berg, 25 Hanche-Olsen - 19 Caci, 8 Barreiro, 18 Amiri, 2 Mwene - 43 Gruda, 7 Lee - 29 Burkardt.
Auch keine Veränderungen bei den Gästen
Coach Pellegrino Matarazzo nimmt nach dem 3:1-Sieg gegen Augsburg ebenfalls keinen einzigen Wechsel in seiner Anfangself vor und vertraut somit ebenso demselben Personal wie vergangene Woche.
Keine Wechsel bei den Nullfünfern
Trainer Bo Henriksen sieht nach dem 4:0-Erfolg gegen Darmstadt keinen Grund für irgendwelche Veränderungen in seiner Startelf und schickt dementsprechend die gleichen elf Akteure wie letzte Woche auf den Rasen.
Zu viele Gegentore für die TSG
Die Gäste träumen nach wie vor von der Teilnahme am internationalen Geschäft, doch damit dieses Vorhaben auch wirklich klappt, muss in der Defensive eine andere Stabilität her. Die Kraichgauer blieben nämlich letztmals im September des vergangenen Jahres ohne Gegentor, seitdem setzte es in jedem Spiel mindestens einen Gegentreffer. Auf Dauer zu viel, will man in der nächsten Saison international spielen. Auch Coach Pellegrino Matarazzo weiß, dass die Abwehr im Moment alles andere als sattelfest ist: 'Ich hatte in den letzten zwei Spielen das Gefühl, dass alle Spieler bereit waren, das Tor zu verteidigen. Das ist der erste Schritt.' Der Fußballlehrer will der schwarzen Serie und dem Ausbleiben einer weißen Weste für Torwart Oliver Baumann allerdings auch nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken: 'Vielleicht ist es wichtiger, das nicht mehr zu thematisieren, dann kommt das von alleine.' Mal schauen, ob die TSG heute nach langer Zeit mal wieder die defensive Null halten kann.
Henriksen beschwört den Zusammenhalt
Die Rheinhessen konnten letzte Woche einen immens wichtigen Heimsieg gegen Darmstadt landen, doch noch bleibt die Lage im Tabellenkeller enorm prekär. Trainer Bo Henriksen lobt insbesondere den Zusammenhalt im Mainzer Team in diesen schwierigen Zeiten: 'Wir haben so viele Spieler, die es verdient hätten, auf dem Platz zu sein. Aber ich kann nicht alle glücklich machen. Doch diejenigen, die nicht spielen, unterstützen das Team bedingungslos. Nach dem 1:0 habe ich unseren Kapitän Silvan Widmer gesehen, den ich draußen gelassen habe, wie er auf Robin Zentner zuspringt und ihn umarmt wie der glücklichste Mensch der Welt. Das ist ein echter Leader, ein echter Kapitän - und dieses Bild war für mich das schönste Erlebnis am vergangenen Wochenende.' Mal sehen, ob die Nullfünfer auch heute wieder gemeinsam jubeln können.
Abstiegskampf vs. Europaträume
Der FSV ist heute zum Siegen verdammt, aktuell stehen die Mainzer nämlich mit 23 Punkten auf dem Relegationsrang 16 und haben nur einen Zähler Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Am letzten Spieltag gewannen die Rheinhessen hier zuhause mit 4:0 gegen den Tabellenletzten Darmstadt 98. Ganz anders dagegen sieht die Lage bei den Gästen aus dem Kraichgau aus. Die TSG träumt nämlich noch von der Teilnahme am internationalen Geschäft, momentan liegt Hoffenheim mit 36 Punkten auf Position acht und hat drei Zähler Rückstand auf Platz sieben. Da aller Voraussicht nach in diesem Jahr eben jener Platz sieben zur Teilnahme an der Conference League reichen wird, haben die Sinsheimer noch absolut realistische Chancen auf den Europapokal in der nächsten Saison. Am vergangenen Spieltag siegte Hoffenheim zuhause mit 3:1 gegen den FC Augsburg.
Guten Tag aus Mainz
Hallo und herzlich willkommen aus der Mewa Arena. Der 1. FSV Mainz 05 empfängt am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute die TSG Hoffenheim. Schiedsrichter Felix Zwayer aus Berlin wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.