• •
Tschüss aus Heidenheim
Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Die kommenden Spiele
Die Bayern haben am Dienstag um 21 Uhr das schwere Spiel gegen Arsenal in der Champions League vor der Brust, das angesichts des heutigen Spiels, wohl nur noch schwerer werden dürfte. In der Bundesliga geht es dann kommenden Samstag um 15.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln weiter. Heidenheim ist parallel in Bochum zu Gast.
Die Meisterschaft scheint nun auch offiziell gelaufen zu sein
Gewinnt Leverkusen am kommenden Spieltag, krönen sie sich fünf Spiele vor dem Ende der Spielzeit zum Meister. Den Bayern wird in diesem Jahr wohl Platz zwei vorbehalten bleiben, obwohl sie auch da aufpassen müssen, weil die Stuttgarter dem Rekordmeister auf drei Punkte an den Fersen kleben und heute Abend mit einem Dreier in Dortmund sogar zum Rekordmeister aufschließen kann. Heidenheim steht derweil völlig sicher auf dem zehnten Tabellenplatz.
Heidenheim macht es schon wieder - die Brenzstädter drehen das Spiel
Wir haben es vor der Partie angedeutet, die Heidenheimer haben durchaus Comebacker-Qualitäten. Die haben sie auch heute wieder unter Beweis gestellt, nachdem die Bayern durch Kane und Gnabry verdient zur Pause mit 2:0 führen (38., 45.). Nach dem Seitenwechsel schlagen die Hausherren aber eiskalt zu. Sessa bringt den FCH wieder ran (50.) und nur eine knappe Minute später sorgt Kleindienst für den Ausgleich (51.). Die Bayern wirken in der Folge völlig von der Rolle - es gestaltet sich ein ausgeglichener Schlagabtausch. Sowohl die Bayern als auch die Heidenheimer haben ihre Chancen, am Ende erweist sich Kleindienst aber als kaltschnäuziger und sorgt kurz vor dem Abpfiff für den 3:2-Endstand (79.).
Das Spiel ist aus
Heidenheim dreht das Spiel und gewinnt mit 3:2 gegen den FC Bayern München.

Die Hausherren schöpfen aus den Vollen
Florian Pick kommt für Eren Sami Dinkci.

Die Nachspielzeit bricht an
Es gibt fünf Minuten obendrauf.
Gelbe Karte für Eren Sami Dinkci (1. FC Heidenheim)
Dinkci holt sich für ein taktisches Foul den gelben Karton ab.

Kommt nochmal was von den Bayern?
Klar haben die Bayern jetzt den Ball, doch die richtige Schlussoffensive bleibt bislang immer noch aus.
Thomas Müller geht
Raphaël Guerreiro kommt für den Routinier und soll jetzt helfen, das Spiel noch in die richtige Richtung zu lenken.

Tuchel reagiert und bringt frisches offensives Personal
Bryan Zaragoza feiert sein Debüt für die Bayern und ersetzt Leon Goretzka.

Heidenheim dreht das Spiel, 3:2 Tim Kleindienst (1. FC Heidenheim)
Unglaublich - Heidenheim dreht schon wieder das Spiel und kontert die Bayern eiskalt aus. Traore und Dinkci verschaffen sich auf der rechten Seite durch einen einfachen Doppelpass Platz. Der Rechtsverteidiger schickt anschließend Pieringer auf die Reise, der sträflich freisteht. Pieringer muss nur noch auf Kleindienst querlegen, der sicher einschiebt und seinen Doppelpack schnürt.


Auch die Hausherren wechseln nochmal
Der Freistoß ist gleichzeitig Bestes letzte Aktion in diesem Spiel. Er macht Platz für Denis Thomalla.

Musiala hat Feierabend
Eric Maxim Choupo-Moting ersetzt den trickreichen Youngster.

Ulreich hält Bayern den Ausgleich fest
Beste flankt die Murmel punktgenau auf den zweiten Pfosten. Unerklärlicherweise steht Sessa dort frei und setzt den Kopfball punktgenau aufs kurze Eck. Ulreich ist zur Stelle, fährt den Arm in einem Blitzreflex aus und hält die Kugel vor der Torlinie.
Gute Freistoßposition für den Spiezialisten
Beste tritt den ruhenden Ball leicht links versetzt zentral vor dem Tor. Die Kugel fliegt nur Zentimeter über das Tor und streift dabei das Tornetz.
Kane aus spitzem Winkel
Die Bayern wollen jetzt wieder in Führung gehen. Kane taucht rechts im Sechzehner frei auf, setzt den Ball aus spitzem Winkel aber links am Tor vorbei.
Klasse Rettungstat von Müller
Tel wird super freigespielt, scheitert aber aus nächster Nähe an Müller, weil sich der Youngster für keine Ecke entscheiden kann.
Erster Wechsel bei den Bayern
Mathys Tel kommt für Serge Gnabry in die Partie.

Gelbe Karte für Benedikt Gimber (1. FC Heidenheim)
Nun auch die erste Gelbe Karte für einen Spieler in dieser Partie. Gimber scheint sich derweil in der Sportart vertan zu haben, so wie er jetzt Harry Kane zu Boden ringt.

Gelbe Karte für Thomas Tuchel (Bayern München)
Tuchel kriegt sich gar nicht mehr ein über die Entscheidung von Schiedsrichter Alt. Der Unparteiische zückt folgerichtig die Gelbe Karte.
Gnabry im Abseits
Musiala spielt vor dem Sechzehner mit einem tollen Kontakt direkt weiter auf Kane, der dann aus nächster Distanz auf Gnabry querlegt. Dessen Schuss aus sechs Metern fliegt links am Tor vorbei. Und im Nachhinein geht sowieso die Fahne hoch.
Kane lässt die XXL-Gelegenheit liegen
Leichter Fehler im Aufbau der Heidenheimer. Kane taucht frei vor Müller auf, scheitert aber rechts unten am Keeper, der die Ecke erahnt und blitzschnell abtaucht.
Heidenheim macht es schon wieder
Wie schon letzte Woche gegen Stuttgart trifft Heidenheim innerhalb weniger Minuten doppelt - in diesem Fall zum Ausgleich. München wirkt aktuell völlig von der Rolle und muss sich erst einmal fangen.
2:2 Tim Kleindienst (1. FC Heidenheim)
Der Wahnsinn in Heidenheim. Beste hat links unerklärlicherweise zu viel Platz, dabei müssten die Münchener doch die Flanken-Spezialitäten des deutschen Nationalspielers kennen. Kleindienst läuft am zweiten Pfosten dann allen davon, hält den Fuß rein und trifft unten rechts zum 2:2.


Heidenheim kommt wieder ran, 1:2 Kevin Sessa (1. FC Heidenheim)
Mit einem langen Ball von Müller geht es los. Kleindienst gewinnt im Mittelfeld das Kopfballduell und so geht der Ball zu Pieringer. Der legt sofort weiter auf Sessa, der vor Ulreich cool bleibt und unten links einschiebt.


Weiter geht's
Mit neuem Schiedsrichter und mit drei neuen Heidenheimern geht es mit dem zweiten Durchgang weiter.

Frank Schmidt wechselt gleich dreifach Marvin Pieringer ersetzt Adrian Beck.

Schöppner hat Feierabend
Kevin Sessa ersetzt den Sechser.

Die Hausherren wechseln zur Pause
Marnon Busch kommt für Jonas Föhrenbach.

Wechsel auf der Schiedsrichterposition
Robert Schröder scheinen derzeit Kreislaufprobleme zu plagen. Patrick Alt wird aller Voraussicht nach die zweiten 45 Minuten pfeifen. Für Alt, der bisher an der Seitenlinie als 4. Offizieller zuständig war, wird aktuell noch ein Ersatz gesucht, weshalb sich der Wiederanpfiff um einige Minuten verzögert.
Bayern führt relativ mühelos zur Pause
Es ist eine wirklich komische Partie. Wirkliches Tempo kommt auf beiden Seiten nicht zustande. Die Bayern haben über weite Strecken der ersten Hälfte den Ball, tun sich aber schwer, die Abwehrreihe der Heidenheimer zu knacken. Kane bricht den Bann dann nach etwas über einer halben Stunde und Gnabry erhöht zur Pause dann auf 2:0, das Ganze aber ohne wirkliche Mühe. Heidenheim hält defensiv, mit Ausnahme des zweiten Treffers, gut dagegen, kann vorne aber keine Akzente setzen. Ansonsten plätschert dieses Spiel so vor sich hin. Von beiden Mannschaften muss in Durchgang zwei mehr kommen, wenn sie den Zuschauern hier noch was liefern wollen.
Die erste Hälfte ist rum
Bayern führt zur Pause mit 2:0 und Robert Schröder bittet beide Teams zum Pausentee.

Bayern erhöht: 0:2 Serge Gnabry (Bayern München)
Das geht zu leicht, viel zu leicht. Kimmich legt links raus auf Davies. Traore ist zu weit weg, um den Kanadier an der Flanke zu hindern, der Gnabry im Zentrum punktgenau bedient. Der deutsche Nationalspieler stiehlt sich zwischen beiden Innenverteidigern davon und köpft dann lässig aus fünf Metern zum 2:0 ein.


Bayern geht es ruhig an
Die Bayern lassen den Ball jetzt weiter hinten laufen und wollen augenscheinlich mit der Führung in die Pause. Schwer wird das aber auch nicht, weil die Heidenheimer offensiv bislang keine Funken versprühen.
0:1 Harry Kane (Bayern München)
Aus dem Nichts die Führung für die Bayern. Im Mittelfeld spielt Müller per Zufall zu Gnabry. Der schaltet dann aber schnell und legt den Ball weiter zu Harry Kane. Der Stürmer bleibt ganz cool und schiebt aus 15 Metern überlegt unten links zur Führung ein.


Bayern beißt sich die Zähne aus
Für den Rekordmeister gibt es bislang einfach kein Durchkommen. Es ist bislang aber auch nicht so, als würde der Druck der Bayern immens zunehmen. Die Münchener tun sich im Spiel nach vorne sehr schwer, ins Tempo zu kommen.
Clever von Beste
Die Flanke von Davies landet im Niemandsland des Sechzehners. Kimmich versucht den Ball noch zu retten, wird dann aber von Beste angeschossen, sodass es hier mit Abstoß Heidenheim weitergeht.
Durcheinander im Heidenheim-Sechzehner
Müller wird links im Sechzehner an der Grundlinie angespielt. Der Routinier wuselt sich bis vors Tor vor, kriegt den Schuss aber nicht auf den Kasten, weil Schöppner die Murmel ans Außennetz abfälscht.
Kimmich passt gut auf
Die Gastgeber verlagern das Spiel auf die rechte Seite, wodurch Beck links völlig blank steht. Der anschließend schnelle Seitenwechsel von Dinkci, wird von Kimmich abgefangen, der den Ball hervorragend antizipiert.
Gimber mit dem Foul an Laimer
Der Verteidiger rennt den Österreicher zentral vor dem Kasten um. Kimmich nimmt sich dem Freistoß aus 25 Metern an. Vors Tor gechippt, bringt dieser keine Gefahr ein, weil Maloney den Kopf hinhält.
Schöner Spielzug der Bayern
Kimmich und Müller binden gleich drei Heidenheimer auf der rechten Seite, doch in dieser Situation geht es einfach zu schnell für die Gastgeber. Müller findet dann Laimer im Sechzehner, der Kane in Stellung bringt. Der Engländer will es dann aber nochmal ganz schön machen und wieder Laimer mitnehmen. Der Pass entpuppt sich als zu viel, denn die Heidenheimer kriegen einen Fuß dazwischen.
Müller scheint gelernt zu haben
Der Keeper verzichtet darauf, das Spiel von hinten aufzubauen und greift jetzt zum langen Ball.
Der erste Ball aufs Tor von Müller
Der Eckball von Kimmich fliegt in den hinteren Raum des Sechzehners, wo sich Kim absetzt, dem Ball mit dem Kopf aber nicht mehr genug Druck und Präzision mitgeben kann. Müller fischt den Ball, der sich in einer Bogenlampe Richtung Tor senkt, sicher aus der Luft.
Gutes Pressing der Bayern
Die Hausherren wollen sich spielerisch hinten raus befreien, was gegen die Bayern selten eine gute Idee ist. Gnabry fängt den Pass von Müller rechts raus ab und sucht Musiala am zweiten Pfosten, der sich absetzt. Seine Flanke segelt aber ein Stück zu weit und landet im Toraus.
Goretzka räumt Traore ab
Schröder lässt den Vorteil laufen, pfeift dann aber ab, als der Pass von Dinkci im Nichts landet. Goretzka kommt so früh in der Partie noch ohne Gelbe Karte davon.
Goretzka wird geblockt
Müller legt den Ball mit dem Kopf zur Strafraumkante zurück, wo Goretzka anläuft und einen seiner gefährlichen Schüsse aus der zweiten Reihe abfeuert. Maloney schmeißt sich dazwischen und verhindert so, dass es für die Gastgeber wirklich brenzlig wird.
Davies mit ersten Ansätzen
Der Kanadier lässt links zwei Gegenspieler stehen, tunnelt dabei Dinkci und spielt ins Zentrum zu Kane. Der wird gestellt und kann nur rechts rauslegen, wo Kimmich zur Seitenauslinie gedrängt wird.
Auf geht's
Der Ball rollt in der Voith-Arena.

Heidenheim will endlich wieder siegen
Mit den Bayern haben sich die Brenzstädter vermutlich einen der schwersten Gegner ausgesucht, um wieder in die Spur zu finden, dennoch ist gegen Bayern, besonders in dieser Saison, nichts unmöglich. Das Team von Trainer Frank Schmidt wartet nunmehr seit sechs Spielen auf einen Sieg. Den letzten Dreier gab es beim 2:1 gegen Bremen im Februar. Seitdem gab es drei Unentschieden und drei Nullnummern zu verbuchen. Dass die Schmidt-Elf aber gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner bestehen kann, haben sie vergangenen Spieltag gegen den VfB Stuttgart gezeigt. In Halbzeit eins mussten die Ostalbstädter noch in die Röhre gucken, kämpften sich in Durchgang zwei aber mit Wille zurück in dieser Partie und bestachen vor allem durch ihre Effizienz vor dem Kasten - ein Attribut, welches eine Mannschaft braucht, um gegen einen spielstarken Gegner wie Bayern oder Stuttgart zu gewinnen. Mit zwei schnellen Toren, sah es lange danach aus, als würden sie aus Stuttgart drei Punkte mitnehmen, am Ende mussten sie aber noch den späten Treffer von Deniz Undav schlucken. Dennoch haben sie bewiesen, dass mit ihnen zu rechnen ist.
Die Aufstellung der Bayern
26 Ulreich - 2 Upamecano, 3 Kim Min-jae, 6 Kimmich, 19 Davies - 8 Goretzka, 27 Laimer - 7 Gnabry, 25 Müller, 42 Musiala - 9 Kane.
So gehen es die Hausherren taktisch an
1 Müller - 5 Gimber, 6 Mainka, 19 Föhrenbach, 23 Traore - 3 Schöpnner, 33 Maloney - 8 Dinkci, 21 Beck, 37 Beste - 10 Kleindienst.
Drei Wechsel bei den Bayern
Im Vergleich zum 0:2 gegen den BVB tauscht FCB-Trainer Tuchel dreimal: Für de Ligt und Dier bilden heute Upramecano und Kim die Innenverteidigung bei den Gästen. Außerdem ersetzt Gnabry den verletzten Sané.
Maloney kehrt zurück
Der defensive Mittelfeldspieler rückt ebenfalls wie Beck in die Startelf des Aufsteigers. Theuerkauf fällt krank aus und Pieringer sitzt zunächst auf der Bank.
Trainerstimme Thomas Tuchel (FC Bayern München)
'Die Aufgabe und die Verantwortung ist, uns seriös vorzubereiten. Wir haben etwas gutzumachen vom letzten Wochenende, auch für uns selber. Es ist immer die Kunst, sich auf das nächste Spiel zu konzentrieren und nicht an das übernächste Spiel zu denken. Ich sehe keinen Grund, dass wir unsere Arbeit und Vorbereitung weglenken vom Hier und Jetzt. Wir müssen jeden Tag die beste Version von uns selbst sein. Die beste Vorbereitung für das übernächste Spiel ist das nächste Spiel.'
Trainerstimme Frank Schmidt (1. FC Heidenheim)
'Der FC Bayern München als deutscher Rekordmeister ist natürlich mit seinen vielen herausragenden Spielern und als gesamter Verein etwas Besonderes für das Umfeld und die Fans. Am Ende ist es aber so: Wir sind sieben Spieltage vor Schluss und es hat sich an unserer Herangehensweise nichts geändert. Wir brauchen immer noch Punkte und die wollen wir möglichst schnell holen, deshalb beschäftige ich mich diese Woche eigentlich nur damit, was wir sportlich tun müssen, um so eine Situation dann auch zu schaffen und etwas mitzunehmen gegen den FC Bayern München. Wir müssen auf jeden Fall eine sehr starke Offensive verteidigen. Bayern hat die meisten Tore geschossen, den meisten Ballbesitz und viel individuelle Klasse. Daher sind wir insbesondere in der Defensive gefordert. Aber man hat es schon im Hinspiel gesehen, nur verteidigen reicht auch nicht. Wir haben aber schon gezeigt, dass wir jederzeit in der Lage waren zuzuschlagen. Auch bei uns muss man mit allem rechnen, auch mit dem Guten, und daran glauben wir einfach. Wir freuen uns, dass der FC Bayern morgen zu einem Punktspiel in die Voith-Arena kommt und wir sind bereit, dieses Spiel zu spielen.'
Bayern mit weißer Weste gegen den FCH
Beide Duelle aus der Vergangenheit erwiesen sich aber als zähe Kost. Im DFB-Pokal-Viertelfinale 2019 setzen sich die Bayern in einem wahren Spektakel mit 5:4 gegen die Heidenheimer durch. Das erste Spiel auf Bundesligarasen entschieden die Münchener im Hinspiel dieser Saison mit 4:2 für sich. Heidenheim wird darum bemüht sein, den Bayern zu trotzen, während die Bayern ihre weiße Weste waren wollen.
Nach dem Klassiker ist vor der Champions League Die Bayern mussten in der Vorwoche eine haarsträubende 0:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund hinnehmen. Nicht nur, dass es die erste Niederlage auf heimischem Boden gegen den größten Rivalen seit zehn Jahren war, die Meisterschaft schrieb Trainer Thomas Tuchel im Nachhinein nun auch endgültig ab. Für die erfolgsverwöhnten Bayern gibt es in dieser Saison also bloß noch die Chance auf einen Titel - die Champions League. Diesen hat Tuchel inzwischen als glasklares Ziel ausgeworfen. Am Dienstag steht daher das so wichtige Viertelfinal-Hinspiel in London gegen Arsenal an. Um dort zu siegen und einen guten Grundstein für das Rückspiel zu legen, bedarf es aber einer deutlich besseren Leistung als gegen den BVB. Doch zunächst steht heute das Spiel gegen Heidenheim an, das auf den ersten Blick vielleicht etwas unwichtig erscheinen mag auf den zweiten Blick, aber durchaus Einfluss auf die Partie am Dienstag nehmen kann. Vergeigen die Bayern heute die Generalprobe gegen Heidenheim, reist das mit Stars bespickte Team mit zwei Niederlagen im Gepäck nach London - eine gewaltige Hypothek. Gewinnen die Münchener heute allerdings und das auf eine Art und Weise, mit der in München jeder zufrieden sein kann, geht es am Montag mit einem guten Gefühl in den Flieger gen England.
Hallo aus Heidenheim Die Sonne strahlt an diesem 28. Spieltag in Heidenheim. Die Brenzstädter haben in der Voith-Arena den Rekordmeister aus München zu Gast. Schiedsrichter auf der Ostalb ist heute Robert Schröder aus Hannover. Um 15:30 Uhr geht‘s los, dann rollt hier der Ball.